Am Anfang war die Feder

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 Betreff des Beitrags: Erleuchtete Holli
BeitragVerfasst: 9. Apr 2012, 22:30 
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Erleuchtete Holli


Holli wohnte in einem hübschen, alten Haus. Sie hatte einen großen Garten, in dem sie verschiedene Blumenbeete angelegt hatte. Ihr Zuhause teilte sie mit einer Katze, die abends gern auf ihrem Schoß saß und sich streicheln ließ. Sie besaß Möbel aus Holz und einen Fußboden aus alten Brettern, der knirschte und knackte. Montags trank sie etwas Schnaps. Dienstags besuchte sie William. Er hatte eine Sammerwut und seine hunderte von nutzlosen Gegenständen waren nett anzuschauen. Meistens half sie ihm einige der Figuren und Objekte abzustauben. Dann setzten sie sich unter Williams Nußbaum und genossen ihren Kaffee. William erzählte mit krächzender Stimme von seiner angeschlagenen Gesundheit. Er tat nie, was die Ärze ihm sagten. In seinen Augen waren es allesamt Narren.
"Sei nicht dumm und tu, was der Doktor dir rät", predigte Holli, aber William benutzte die Gelegenheit um eine Reihe derber Beschimpfungen auf seine Ärzte loszulassen.
Er schmatzte mit den Lippen vor Befriedigung über seine raue Sprache, aber wenn er Holli ansah, lag etwas Weiches in seinen Augen. Er mochte ihr knisterndes, goldfarbenes Haar, das im Sonnenlicht leuchtete. Holli nickte nur, nickte und ihr glattes, weißes Kinn war vorgeschoben, weil sie ihren eigenen Gedanken nachging. William wäre der Richtung des Kinns gerne gefolgt um etwas von Hollis Gedanken zu erfahren.
Holli hatte eine Schwester in der Stadt, die sie manchmal besuchte. "Die Häuser sind wie aus Seife geschnitzt", sagte sie. "Du kannst gar nicht vergleichen, woran der Anblick einer herangaloppierenden Straßenbahn dich erinnert." Holli dachte an diese Worte und betrachtete eine Libelle mit sirrendem Flügelschlag. Das Knistern ihres Fluges erschien ihr wie ein Sinnbild für die vielen Automaten, Maschinen und Motoren in der Stadt.
Holli kam nach Hause und schob ein Hühnchen in den Ofen. Sie erwartete ihren Mann, der großen Hunger haben würde. Er wohnte schon seit sechs Jahren im benachbarten Dorf in einer Maisonette. Er verdiente viel Geld, von dem er Holli einiges abgab. Sie hatten sich darauf geeinigt, nicht gemeinsam zu wohnen. Als er kam, fummelte er an seiner senfgelben Kravatte herum und erzählte nervös von der Arbeit.
Holli schob das Kinn vor und beträufelte ihr Hünchen mit Zitronensaft. Es war so ein schöner Abend im Juni. Die Vögel brillierten in ihrem süßen Gesang. Aus dem frischen Laub der Bäume schien Honigtau zu tropfen. Sie aßen auf der Veranda und nippten an Rotwein. Holli zeigte Franz ihre neuen Strümpfe, die über der blassen Haut schimmerten. Wie beabsichtigt warf der Anblick Franz in Trance. Er war so schwach gegenüber Frauen, dass er seit Jahren das allerbeste Arbeitsverhältnis zu seiner Chefin pflegte. Es hatte einige mißlungene Arbeitsstellen gekostet, bis er endlich unter eine Frau gekomen war. Holli lachte, tätschelte seine Hände und holte ihr Strickzeug. Sie knipste die Außenbeleuchtung an. Das Tageslicht schwand. Holli fand es roch nach Gras und Erde. Franz gab sich selbst eine Ohrfeige.
"Moskito", sagte er.
"Sie stechen mich nie", meinte Holli. "Ich habe bitteres Blut."
"Du riechst wie saurer Topfen", bestätigte Franz fröhlich.
"Was?" Holli riß die Augen auf. "Das hast du mir noch nie gesagt."
"Es ist aber wahr."
"Wie saurer Topfen?"
"Ich mag den Geruch."
"Das ist doch unglaublich."
Hollis Stricknadeln klapperten. Als sie ihre Tochter geboren hatte, roch sie nach feuchtem Heu. Das war die Milch, der ganze Stoffewechsel, sie wußte nicht warum. Es war schön gewesen, ein Baby zu bekommen. Ein kleines, weiches, rosarotes Geschöpf. So zierlich, zerbrechlich, die Fingernägel winzig wie Streichholzköpfe.
Franz räusperte sich in die Stille hinein, öffnete seine Aktentasche und holte eine Zeitschrift mit Kochrezepten heraus. Er blätterte mit zufriedener Miene darin herum. Franz war dick und glatt, er beschäftigte sich gerne mit Essen.
"Ich frage mich", sagte Holli, "wozu die Nachbarn einen Fahrradtrainer brauchen."
"Haben sie sich einen gekauft?"
"Ja, er wurde heute geliefert. Man muss sich doch nur auf das Fahrrad setzen und losfahren, es ist doch nicht schwer. Wozu sollte man im Inneren des Hauses fahrradfahren?"
"Man kann dabei fernsehen", gab Franz zu bedenken.
"Stimmt", murmelte Holli. "Ja, genau"
Sie schwiegen wieder. Der kranke, böse Hund bellte. Er bellte traurig.

Sieben Jahre nach dem Tod ihrer Tochter hatte Holli einen kleinen Altar gebaut, auf den sie allerlei Sachen legte, die sie hübsch fand. Blüten, Käfer, aber auch einen glasierten Tonpanda. Holli war vom Tod nicht beeindruckt. Sie hatte sich geweigert zu trauern, obwohl sie lange traurig war. Aber kurz nach dem Begräbnis musste Franz ausziehen weil Holli nicht aufhörte es von ihm zu verlangen. Und sie begann Montags Schnaps zu trinken, meistens mit einer gewissen Verbitterung.
"Ach, die Mädchen in der Stadt sind alle so bleich und schwach, sie könnten nichts aushalten", sagte ihre Schwester Melina. "Sie haben Fönfrisuren, sie haben saubere Schuhe, sonst ist nichts dran an ihnen."
"Aber meine Tochter wäre kein Stadtmädchen geworden", sagte Holli.
Melina lutschte scharfe Pfefferminzpastillen und furzte. Sie litt unter Verdauungsproblemen. Das schon immer. In der Schule hatte man sie deswegen verspottet. Jetzt war sie fast stolz darauf. Sie pflegte ihren schwarzen Humor.
"Das kannst du nicht wissen. Sie wäre vielleicht auch eine von diesen Gestalten gewesen, die wie aus dem Ei gepellt sind. Wir leben in einer kranken Zeit. Die jungen Leute haben etwas Krankes an sich."
"Naja." Holli betrachtete verstohlen Melinas fettiges Haar und ihr ausgewaschenes, fleckiges T-Shirt. Melina sah immer ungepflegt aus und roch nach Furzen und Pfefferminze.
Aber an diesem Tag, es war Mittwoch, wollte sie auch etwas auf Hollis Altar legen. Einen kleinen Siegelring.
Sie küßte ihn und sang ein seltsames kleines Lied auf Hollis verstorbene Tochter. Holli spritzte etwas Parfum auf den Altar. Sie wollte nicht, dass ihre Schwester den Siegelring plus ein paar Furze darauf legte. Sie war überhaupt schlechter Laune.
Mittwoch war oft Melinda-Tag. Melinda arbeitete am Wochenende und bekam dafür den Mittwoch frei.
Donnerstag dagegen war der Tag, an dem Holli im Garten arbeitete, wenn das Wetter es zuließ. Es war so ein Tag, an dem die Feen singen. Nebelzipfel stupsten an Hollis Haus. Die Abdrücke von nassen Katzenpfoten führten ins Nirgendwo. Holli zupfte an Unkrautblättern und bekam winzige Tröpfchen in ihre Haare. Als die Vormittagssonne durch die Nebel brach, funkelten sie wie Diamanten. Holli wußte nichts von ihrer Tröpfchenkrone. Sie wünschte sich einen Kirschbaum, wie schon ihr ganzes Leben lang und kaute Stengel von Schnittlauch. Das Leben formt sich immer neu. Menschen kommen und gehen. Ihre Tochter hatte nicht leben sollen, weil der Weg zu Ende war. Einfach so. Holli weinte. Es lag am Haus mit seinen verdammten Holzdielen. An dem Dorf, das nun schon seit hundert Jahren unverändert seine Vorurteile pflegte. Hier war sie aufgewachsen. Sie hätte in die Stadt gehen sollen, oder nach Island. Ein Mensch, der sich selbst versäumt, wirft keine lebensfähigen Ableger. Alle Nährstoffe sind schon verbraucht. Holli selbst war unverbraucht für ihr Alter. Sie begriff es nicht. Lebte sie in einem Kristallherz?
Aber Mittag trocknete alle Tröpfchen und Holli aß gefüllt Zukkini und rauchte gierig auf der Veranda. Dann ging sie zu Fuß dreimal um den Wald herum und spitzte die Lippen, als sie einen verspäteten Kuckuck hörte.
"Es gibt eine Ente", sagte Franz abends, "die hüllst du in Ton und backst sie dann. Wenn du sie essen willst, brauchst du einen Hammer. Sie soll besonders saftig schmecken." Er grunzte in seine Kochzeitschrift.
"Diese Rezepte kocht doch kein Mensch", bemängelte Holli zum wiederholten Male.
"Na und. Deine gestrickten Pullover zieht auch kein Mensch an."
"Ich verkauf sie am Pfarrflohmarkt." Holli schniefte. Die Nase lief. Aber sie würde nicht krank werden. Sie wurde nie krank. Franz leckte die Lippen.
"Schau dir das an", sagte er. "Rossenwassermarzipantörtchen."
"Meine Güte." Holli zählte Maschen.

Holli bekam Fieber und Bauchweh und ein Arzt mit riesigen Händen drückte an ihrem Bauch herum. Er hatte völlig schwarze Augen. Holli starrte ihn von unten an.
"Sie kenne ich nicht", sagte er.
"Ich bin nie krank."
"Nun, das hier ist auch nichts ernstes. Nur ein Virus."
Holli weinte.
"Was haben sie denn?" fragte der Arzt väterlich.
"Sie erinnern mich an meinen Sohn", log Holli.
"Wie schön."
"Er ist gestorben."
"Das tut mir leid."
Holli spürte salziges Wasser an ihren Wangen. Sie wollte nicht, dass die riesigen, warmen Hände ihren Körper losließen. Sie wollte von ihnen berührt werden. Sie hatte sich verliebt. Sie sagte zu dem Arzt: "Warum müssen die Alten leben und die Jungen sterben?"
"Das wissen wir leider nicht." Der Arzt spielte mit einem Kugelschreiber.

Holli warf zuhause die verschriebenen Medikamente in den Müllkübel, ging dreimal um den Wald und als Franz seine Gemüsesuppe verlangte, war sie wieder gesund.
Er hatte einen Schnurrbart in dem sich kleine Karottenstücke verfingen.
"Ich denke du brauchst ein Fliegengitter, Holli", sagte er.
"Ich brauche kein Fliegengitter."
"Rund um die Veranda. Und ich hätte Ruhe vor den Moskitos."
"Ich will mich nicht wie im Gefängnis fühlen."
"Du denkst immer nur an dich."
"Genau." Holli zählte Maschen.

Samstags war der Tag, an dem Holli ein wenig Fernweh verspürte. Manchmal setzte sie sich ins Auto und fuhr durch das Land. Irgendeine Konditorei fand sich immer, wo sie Eiscreme und Kaffee zu sich nahm. Sie nahm eine Freundin mit, oder ein Kind aus dem Dorf, dem langweilig war. Oder sie machte die Ausflüge allein, dann kaufte sie sich auch gerne einen neuen Rock oder ein Halstuch. Den Sonnenuntergang verbrachte sie am liebsten am Wasser. Dort spiegelte sich der Himmel. Mücken tanzten. Und Wasservögel schrien aus Leibeskräften. Das war besser als das Bellen von einem kranken, bösen Hund.
In der Nacht träumte Holli sie würde auf einem Boot treiben, das ein angeschalteter Fernseher war, und gleichzeitig auf einem Fahrradtrainer radeln. Als sie genug davon hatte spannte sie ein Moskitonetz um ihren Garten und schleckte an dem Schnurrbart von Franz, der plötzlich aus geschlagenem Eischaum bestand. Holli erwachte schweißgebadet und fluchte mit all den bösen Worten, die sie von William gelernt hatte.

Sonntags Morgen ging sie zur Kirche und bekräftigte ihren Glauben an einen Gott, der sehr gerne mit den Fingernägeln das Blattgold von den Engelsfiguren kratzte. Auf schäbigen Holzbänken spürte sie immer eine so tiefe Liebe zu Melina. Die saß jetzt im Taxi und furzte. Es war eine Erleichterung eine ungepflegte, zynische Schwester zu haben, wenn man einen Priester aushalten musste, der eine Stimme wie das triefende Fett an einem Spanferkel hatte. Holli ging trotz ihrer Aggressionen doch immer wieder zur Kirche. Das war sie gewöhnt. Und danach gab es Dorfklatsch.
Holli kochte Gulasch zu Mittag. Sie träumte, Franz wäre der Arzt mit den übergroßen Händen. Hände wie geschaffen zum Halten von Frauenfleisch. Franz starrte mit Glubschaugen zum Herd.
Und plötzlich sagte er: "Wie wäre es, wenn wir noch ein Kind bekommen, Holli?"
Sie glaubte, sie hätte sich verhört. Sie machte ein dummes Gesicht.
"Du bist noch jung genug, Holli, noch wäre es möglich. Ein Baby, Holli."
"Ach ja. Ein Baby." Holli gluckste. Dann verfinsterte sich ihre Miene. "Ach. Ach."
"Irgendwann musst du drüber wegkommen, Holli. Gib dem Ganzen noch eine Chance."
Holli beugte sich über das Gulasch.
"Ich verdiene gut, du hast Zeit und bist gesund, warum also nicht? " fuhr Franz fort.
Sie starrte ihn an. Sie konnte seine Gedanken in diesem Moment ganz klar als Bild vor sich sehen. Idylle. Kind auf Dreirad. Vater mit der Zeitung. Mutter mit Kochschürze und Dauerwelle.
Holli fühlte sich überfordert.
"Ich denk drüber nach", versprach sie.
Als Franz gegangen und sie endlich allein war, legte sie sich auf das Sofa und streckte die Füße in die Luft über sich. Sie schaukelte hin und her. Baby. Kind. Gesund. Jung. Sie hatte die Macht zu gebären, sie besaß noch den Saft dazu, den Saft und die Kraft. Oh, wie glücklich wäre sie, wenn das Baby seine rosigen Lippen an ihre Wange legte. Holli spürte, dass sie lächelte. Das Gefühl der Macht war wie Schnaps in ihren Adern. Montags war Schnapstag.

Holli erwachte, stand auf, zog sich an und ertappte sich dabei, dass sie völlig geistlos aus dem Fenster starrte. Es regnete. Leise knackte der Fußboden. Der böse, alte Hund bellte traurig. Es war alles wie immer. Sie war die selbe wie immer. Und sie war nicht schwanger. Sie würde auch nicht schwanger werden. Denn sie war die selbe wie immer. Und es war alles wie immer. Denn sie war die selbe wie immer....
Holli stöhnte und warf sich auf einen Stuhl. Wie hatte sie glauben können, sie hätte die Macht zu gebären? Sie besaß nicht einmal die Macht, ihre Küche in einer anderen Farbe zu streichen. Und das war gut so. Denn das Leben war Geschmack, war Geruch und war groß, das Leben war groß. Sie kochte Kaffee.
Franz wollte zurück zum Kleinfamilienleben. Er wollte wieder in ihrem Haus wohnen und er wollte, dass sie seine Socken bügelte. Er wollte, dass sie abends in seinen Armen einschlief. Das war lieb von ihm, so lieb wie ein Kuss von einem Baby. Aber Hollie hatte irgendwann aufgehört gegen den Strom zu rudern. Sie war fortgetrieben worden, von einem Ufer, das sie einmal für die Wahrheit gehalten hatte. Als das Mädchen starb, das kleine, mit den lila Augenlidern, hatte sie allmählich begriffen, dass man einen Menschen austricken konnte, aber kein Schicksal.
Es war Leukämie gewesen. Kein schöner Tod. Wenigstens ging es schnell. Das Mädchen legte sich ins Bett um nie wieder aufzustehen. Sie sagte einfach nein. Nein. Ich sterbe. Ich sterbe. Und Holli begann die Welt aus anderen Augen zu sehen.
Das ist normal. Das nennt man Veränderung. Holli putzte die Küche, putzte das Badezimmer, wusch die Wäsche, bürstete den Mantel, polierte die Schuhe, klopfte den Teppich, bügelte eine Bluse. Sie schnupperte befriedigt den Jasminduft einer Duftkerze. Holli war.
An dem Abend kam Franz nicht. Er wollte nicht stören, wenn Holli Schnaps trank. Sie tat es gründlich. Wenn die Welt zu schwanken begann, machte sie ächtzend Turnübungen. Sie war.

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 Betreff des Beitrags: Re: Erleuchtete Holli
BeitragVerfasst: 10. Apr 2012, 09:51 
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 Betreff des Beitrags: Re: Erleuchtete Holli
BeitragVerfasst: 10. Apr 2012, 11:20 
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vielen dank, für die fesselnde geschichte, liebe rose...
gibt es da noch eine fortsetzung, auf die man hoffen darf (wäre schön) oder war die geschichte damit zu ende...?
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 Betreff des Beitrags: Re: Erleuchtete Holli
BeitragVerfasst: 10. Apr 2012, 21:41 
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Vielen Dank für eure Kritiken! Lustig das du fragst, ich dachte die Geschichte wäre zu Ende, aber dann wollte ich doch noch ein weiteres Kapitel schreiben. Ich halte euch auf dem Laufenden!
Liebe Grüsse Rose :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Erleuchtete Holli
BeitragVerfasst: 10. Apr 2012, 21:45 
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Das wäre schön, wenn du noch was weiterschreiben könntest, ich dachte zwar auch mit dem " sie war " ist es zu Ende. Aber ja halte uns auf dem Laufenden, lass dich weiter inspirieren, lach smilies/blume0019.gif smilies/smilie-gross_312.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Erleuchtete Holli
BeitragVerfasst: 10. Apr 2012, 21:48 
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 Betreff des Beitrags: Re: Erleuchtete Holli
BeitragVerfasst: 11. Apr 2012, 08:46 
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Rose hat geschrieben:
Vielen Dank für eure Kritiken! Lustig das du fragst, ich dachte die Geschichte wäre zu Ende, aber dann wollte ich doch noch ein weiteres Kapitel schreiben. Ich halte euch auf dem Laufenden!
Liebe Grüsse Rose :)


cool...danke schön...
einerseits dachte ich mir, dass die geschichte mit "sie war", endete, doch andererseits könnte sie ja noch weiter gehen, ich will jetzt auch nicht vorweg nehmen, warum...du wirst es wissen, liebe rose...
ich freue mich darüber, dass du sie doch weiter schreiben willst...
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 Betreff des Beitrags: Re: Erleuchtete Holli
BeitragVerfasst: 11. Apr 2012, 08:49 
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