Am Anfang war die Feder

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 Betreff des Beitrags: "Aldi-Talk"
BeitragVerfasst: 13. Mai 2014, 15:38 
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Ich muss immer denken, aber woran?
Ja, ich begrüße euch einfach mal und muss dran denken bzw. frage ich mich, wie ihr an diesen Text gekommen seit? War das Schicksal oder bin ich einfach auf euch zu gekommen und habe gesagt, dass du mal lesen sollst...

ok, also ich hier nicht, aber Tobias. Ich? Nennt mich einfach mal nicht Tobias, sondern anders. Wenn ich auf diesen Namen höre, sollte dieser schon richtig sein.

Früher war diese Welt anders. Ich war anders. Früher war ich nicht ganz so alt wie heute, obwohl ich vor einer Woche fast schon so alt war wie ich es morgen noch nicht sein werde. Klingt vewirrend und das soll es auch nicht sein. Ist es aber einfach. Ich warne euch einfach: "Fürchtet meine Doppelmoral"

Ich pinkel in den Schuh, den ich euch an trockenen Tagen als Hut anbiete und esse das Brot, welches ich euch nicht angeboten habe. Manchmal, da wundere ich mich einfach, dass im Wald Bäume stehe und verstehe immer noch nicht, wieso ihr diesen Text lest. Denn Ich, also Tobias, schreibe gerade an einem Buch, welches noch nicht exisitiert, abe schon die Macht hat gelesen zu werden. Ich erfinde keine Figur, keinen Propagonisten, sondern eine Welt, die ich selber betrachte und nach eigenem Ermessen beobachtend beeinflussen werde, wenn ich könnte. Es sei denn diese Welt gibt es nicht, in der ich das Buch schreibe, sondern das Buch schreibt mich. Was ist wahr? Was ist Fiktion? Eigentlich wie die Frage nach dem Unterschied zwischen einem totem Hippiezombie, der lebt und einem lebendigen Zombiehippie, der tot ist... Fiktion ist eine Realität, die wir erschaffen und Realität ist Fiktion, die uns erschafft oder könnte es eine Mischung dessen sein?

So wie ich dieses Buch schreibe, in dem ich selber handeln werden würde, wenn es real wäre und am Ende nicht mehr weiß, dass ich ein Buch schreibe. Doch was ist, wenn einem dann einfällt, dass die Wahrheit eine Fiktion ist, die zur Realität wurde, die man sich selber ausgedacht hat...

Oder noch anders. Nehmen wir an, wir sitzen in einem Buchclub, lesen und schreiben gemeinsam an, in einem Buch. Wer schreibt das, was gelesen wird oder wird das gelesen haben, was ihn dazu bringt genau dies zu schreiben? Gibt es in einem Buch Zeit? Einen Zeitablauf, aber was ist, wenn man vorblättert und dann das liest, was noch garnicht geschrieben steht?

okay, okay. So verwirrend wollte ich nun garnicht klingen. Ich tue es mit Absicht so, dass ich Geschriebenes nicht änder, denn ansonsten könnte ich meine ganze Realität verändern, indem ich anstatt vorwärts blätternd rückwärts die ganze Geschichte ändere. Würde eigentlich nicht stören, da es nicht die Realität ist, sondern nur Fiktion, aber weiß der Propragonist, also hier nicht Tobias, dass es sich um ein Buch handelt? Und schreibe ich nun ein Buch, weil jemand anderes schreibt, dass ich ein Buch schreibe oder nur liest, dass ich eines schreibe? Und dann die Frage, wer das geschrieben hat, das ich schreibe. Eventuell ich selber...

Kommen wir mal zurück. Ich wollte ein spannendes Buch schreiben, indem ich mir eine Geschichte ausdenke und spontan dann mein eigenes Handeln dazu ergänze. Eine fiktive Geschichte, die auf realitätsnaher Fiktion basiert...

Der Name der Geschichte, also in dem Fall, die Geschichte meines Lebens von nicht Tobias geschrieben von Tobias heißt "Aldi-Talk". Ich habe überlegte es "Netto spricht" zu nennen, doch so völlig wabbert mein Gedankenideensalat durch den Reißwolf und lässt sich bestimmt gut als Suppe löffeln, aber ohne Buchstaben, die ich als Nudeln zufüge nichts mehr zu lesen sei...

Lass ich erstmal eine Pause und frage nach, wie dies als Anfang ankommt und überhaupt die Frage: "Wieso liest du dieses Buch und woher hast du den Text?" Ok, es sind zwei Fragen, aber mit Null potenziert bleibt es bei einer Frage...

Beantworte mir dir diese Frage und ich werde etwas klarer in meinem Schreiben und werde erklären, was dieser Text an sich haben soll.

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 Betreff des Beitrags: Re: "Aldi-Talk"
BeitragVerfasst: 13. Mai 2014, 18:15 
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DIe Pause ist vorbei und ich nenne ihn mal nicht Nils und behaupte er sei eine fette Frau mit grünen Haaren aus Japan, mit dieser Person habe ich geredet und anstatt mit diese doppelte Frage, die nicht doppeldeutig ist zu beantworten einigten wir uns darauf, dass ich weiterschreiben solle und das Buch die Bestimmung hat in einer Psychiatrie gelesen zu werden. Somit also zu dir. Bist du gerade in einer Psychiatrie? Dann lies weiter, ansonsten kann es passieren, dass du noch hinkommst. Ob du das Buch nun liest oder nicht. Es ist meine Realität, die ich gerade ausdenke und da ich bisher am Schreiben bin, also nicht am Lesen, so solle dieser Text noch ungefährlich für mich sein. Es könnte ja sein, dass ich indirekt etwas spinne und diese Indirektheit mithilfe eines Nichtnils nun direkt als eine Art Erektion in der Psychiatrie als Vebot eines Verbotes zu verbieten, was verboten ist in Gefahr bringe. Ich erzähle euch meinen Wahnsinn und zitiere dazu einen meiner LIeblingsfloskeln: Sinn und Unsinn hat keinen Unterschied, denn auch Unsinn bleibt ein Sinn, der halt einfach nicht ist. Hat somit alles was es zum Ersinnen eines Sinnes braucht. Nämlich einen Sinn ohne Sinn. Ein Sinn mit Sinn muss nicht mehr ersonnen werden. Demnach wäre Unsinn nur die Rohfassung einer sinnvollen Sinnphonie, die nur noch nicht mit Sinn ersonnen wurde. Schwierig wird es, wenn ein Sinn nicht mehr sinnvoll ist. So als würde jemand erblinden. Ein Blinder kann nicht nochmal erblinden, sondern nur anfangen zu sehen, also ist es anscheinend sinnvoller Unsinn zu erzählen, da dieser sinnig sein könnte, bevor dieser wahnsinnig empfunden wird. Auf jeden Fall nicht blind oder erblindend. Das Gefährliche an Wahnsinn ist, dass dieser andere Sinne erblenden könnte und somit sinnlos werden und als unsinnig einen neuen Sinn brauchen bzw. neu ersonnen werden sollten...

Was ich damit sagen will ist. Nur weil etwas einen Sinn zu haben scheint könnte es ein Sinn sein, der die Bäume im Wald nicht sieht und somit zwar ersonnen ist, aber auch sinnfrei und wenn dann nicht einmal wahnsinnig, kann ein sinnfreier Sinn andere Sinne nicht dazu bringen, die darauf aufbauen, dass im Wald keine Bäume sind,, dass diese neu ersonnen werden. Bis jemand behauptet nicht im Wald zu sein, dabei gegen einen Baum zum anderen Baum läuft und sich die Nase stößt...

Ich bin nun dabei mit Sinn und Unsinn, dass Beides das Gleiche ist und im Endeffekt komme ich ja eher daaufm, dass Unsinn, wenn dieser Wahnsinnig ist am Produktivsten ist, denn Wahnsinn ist ausgesprochen hohe Intelligenz in ihrer höchsten Aktivitätsphase. Da noch nichts bei einem Unsinn ersonnen wurde stehen alle Möglichkeiten offen, dass man plötzlich sagen kann. "Meine Nase tut weh, ich muss wohl im Wald stehen, obwohl mein Sinn mir was Anderes sagt. Was für ein Unsinn. Da wird man ja wahnsinnig" Und schwups sitzt man in der Psychiatrie und da du ja in de Psychitrie sitzen solltest um dieses Buch zu lesen, ist es auch nicht schlimm, dass ich dies hier behaupte. Verrückte Menschen sind die Menschen, die nicht verrückt in der Psychiatrie sitzen und solche Bücher lesen um verrückt zu werden und damit ihre Welt ändern...

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