Am Anfang war die Feder

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 Betreff des Beitrags: Biographien, die vielleicht interessieren
BeitragVerfasst: 23. Jan 2013, 19:48 
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Ich möchte einige Biographien vorstellen, die vielleicht wert sind sie zu lesen.
Dieses Buch hab ich zwar noch nicht gelesen, doch werde ich es mir demnächst entweder ausleihen oder kaufen.

C. W. Stafford
Schrei im Wind / Tanz im Wind / Lied im Wind

Verlag: Schulte & Gerth

Die Indianerin Crying Wind wächst unter elenden Verhältnißen in einem Reservat auf. Als sie schließlich an der Armut und der Hoffnungslosigkeit ihres Lebens verzweifelt, beschließt sie eines Tages, sich umzubringen. Doch dann lernt sie Christen kennen und ändert ihr Leben völlig. Auch nach der Krise wird das Leben aber nicht einfacher. Vier Kinder, ein weißer Mann und ihre Arbeit als Mißionarin sind nur drei Problempunkte in einem verrückten Christenleben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Biographien, die vielleicht interessieren
BeitragVerfasst: 25. Jan 2013, 18:16 
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Muse hat geschrieben:
Ich möchte einige Biographien vorstellen, die vielleicht wert sind sie zu lesen.
Dieses Buch hab ich zwar noch nicht gelesen, doch werde ich es mir demnächst entweder ausleihen oder kaufen.

C. W. Stafford
Schrei im Wind / Tanz im Wind / Lied im Wind

Verlag: Schulte & Gerth

Die Indianerin Crying Wind wächst unter elenden Verhältnißen in einem Reservat auf. Als sie schließlich an der Armut und der Hoffnungslosigkeit ihres Lebens verzweifelt, beschließt sie eines Tages, sich umzubringen. Doch dann lernt sie Christen kennen und ändert ihr Leben völlig. Auch nach der Krise wird das Leben aber nicht einfacher. Vier Kinder, ein weißer Mann und ihre Arbeit als Mißionarin sind nur drei Problempunkte in einem verrückten Christenleben.


Danke,liebe Muse smilies/smilie_love_031.gif
lesen kann ich es leider nicht,doch verstehen und auch einige solcher wahrer Geschichten kenne.
Mal schauen,ob ich sie aufschreiben kann,denn es war äusserst interessant,wie die Indianer von Missionaren aufgesucht wurden und sich dem christlichen Glauben anschlossen.
Auch in der Zeit,als sie noch nicht in Reservaten lebten....

in Liebe,Unicorn smilies/smilie-gross_312.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Biographien, die vielleicht interessieren
BeitragVerfasst: 25. Mär 2013, 15:55 
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Vielen Dank, liebe Muse.
Bin leider recht gespalten, was die damalige und auch noch heutige (z.B. Amazonasgebiet) Missionsarbeit betrifft.

Bild

Ich habe auch eine interessante Autobiographie von Charles Chaplin.
Ich finde ihn und seine Filme wunderbar, z.B. "The Kid", "Lichter der Großstadt", "Moderne Zeiten" oder "Rampenlicht".
Das Buch heißt "Die Geschichte meines Lebens"
*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

Als ich mal in London war, habe ich zwei Häuser besucht, in dem er in seiner Jugend unter armen Verhältnissen aufgewachsen ist.

Liebe Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Biographien, die vielleicht interessieren
BeitragVerfasst: 26. Mär 2013, 06:57 
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Professorin (07)
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Lieber Farid,ja,da stimme ich dir zu,im Sinne der Indianer....
zu Charles Chaplin möcht ich dir ein Gedicht von ihm
vorstellen,welches er zu seinem 70.Geburtstag geschrieben hat.
Im Jahre 1959,wo ich noch gar nicht geboren war und doch
schrieb ich selber mal,ein fast ähnliches Gedicht,ohne überhaupt
von der ersten echten Version zu wissen.
Deshalb auch nur,das Orginal hier veröffentliche,denn auch ich
finde den Menschen,Charles Chaplin einfach liebenswert.

als ich mich selbst zu lieben begann

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist -
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man 'VERTRAUEN'.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
daß emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man 'AUTENTHISCH-SEIN'.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, daß alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man 'REIFE'.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man 'EHRLICHKEIT'.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit,
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das 'GESUNDEN EGOISMUS',
aber heute weiß ich, das ist 'SELBSTLIEBE'.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt,
das nennt man 'DEMUT'.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert,
weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick,
wo ALLES stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es 'BEWUSSTHEIT'.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
daß mich mein Denken armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute 'HERZENSWEISHEIT'.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich, DAS IST DAS LEBEN!

(dieser Text wird vielfach Charlie Chaplin
an seinem 70.Geburtstag am 16.April 1959 zugeschrieben


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