Am Anfang war die Feder

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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 15. Dez 2015, 11:29 
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Ah, das kenne ich :sonnepak1: der Yorki saß im Hochsommer vor dem Verschlag an Brettern, dort waren Frösche und Mäuse drinnen. Er konnte dort Stunden sitzen ohne sich zu rühren, wie eine Katze. Das war immer witzig anzusehen. Er hat auch die Frösche gefressen - bäh -

Ich mag gar nicht daran denken, wie schnell die Hamster weg waren, die sind ja so putzig. Meine Cousine hatte immer welche. Die haben so ein tolles Fell und die Augen so putzig. Mögen Sie weiter Buddeln im Paradies.

:0337rainbow:

Gestern habe ich eine Kuhvideo gesehen. Es gibt Aufnahmen von Menschen die mit Kühen schmusen. Da war ein junger Stier, der gerettet wurde und so schnurrte wie eine Katze, wenn man ihm am Kinn graulte. Oder eine Kuh, die mit einem jungen Mann im Gras lag, ihr Kopf auf seinen Schoß usw. Das ist für uns befremdlich aber man konnte ganz toll sehen, wie zärtlich Kühe sein können und dass sie genauso genießen, wenn man sie streichelt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 16. Dez 2015, 10:04 
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Wenn jemand einen Beweis braucht, warum der Mensch vom Affen abstammt, hier ist er

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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 21. Dez 2015, 19:20 
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Es heißt,gibt die Kuh mehr und bessere Milch,bekommt sie viel Liebe und warum
auch nicht?

Jedes Tier freut sich doch über Streicheleinheiten...

Ja und ich auch über Liebesbeweise,die mir samy schenkt. Staune ich jeden Tag über Dinge,die so gar nicht in das Schema..."Hund" passen.

Was passt eigentlich in das Chema Hund?Ich sage mal,es gibt kein "Chema",weil jeder Hund individuell ist,einen anderen Charakter hat,wie sein Nächster...

Es liegt nur an der Hand,die ihn füttert,was aus ihm wird,also am Menschen selbst...

Und jetzt wechselt auch bei mir die Stimmung,was der Verstand grade schrieb,kommt nun aus dem Herzen,weil ein Lebewesen in meiner Obhut ist,mit dem ich 24 Stunden pro Tag/Nacht verbringe....
Es schmerzt unglaublich,an den Tag zu denken,wo dieser einmalige,wunderbare Freund gehen muss,um so mehr geniesse ich diese Zeit,diesen Zauber,so,wie ich diesem Thread den Namen widmete....

Gelingt es mir nicht,die letzten Ereignisse jetzt in Worte zu fassen,zu sehr ist auch das im Herzen verankert und es braucht seine Zeit,bis sich dieses öffnen kann...

doch möcht ich es nicht vorenthalten,wofür sonst steht dieser Thread?

Nun gut,sind es wieder Mal hektische Tage in dieser eigentlich so besinnlichen Zeit,die gar nicht besinnlich ist....schaut man in die Welt.

Aber eines weiß ich,am 24.12.....treffen sich auch alle Tiere im Wald,denn sie erwarten die Ankunft eines neuen Sternes....in ihnen ruht der Frieden und die Wahrheit,um allen Sein`s.
Sie kennen das Geheimnis der Schöpfung und tragen fleissig ihr Wissen weiter....
Welch komische Gedanken,ich weiss....doch dieses Bild,die Zusammenkunft aller Tiere,gab es schon einmal....nur deshalb kann ich es sehen.

Bis dahin....werd ich die richtigen Worte schon finden...

in Liebe,Unicorn... :smilie_school_00: smilies/herzen-smilies-018102.gif include/Engel/smilie_engel_081.gif include/Engel/smilie_engel_081.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 21. Dez 2015, 23:35 
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Das ist doch ein schöner Gedanke und ein schönes Bild, alle Tier dort versammelt zu wissen oder zu sehen. Ich habe so ein Bild versendet zu Weihnachten, diese Versammlung. Ich suchte mal was anderes und das war es.

Wenn man hört, dass gerade ein Tier gestorben ist, denkt man automatisch an sein Tier und die Angst kommt hoch, dass man eines Tages auch Abschied nehmen muss und das tut weh am Herzen und schreckt einen auf. Aber wie wir selbst und nicht damit quälen sollen, wann wir mal gehen, so soll es auch bei Tieren sein. Wir kommen nackt und wir gehen nackt. Das letzte Hemd hat keine Taschen, heißt es. Da ich an ein Leben nach dem Tode glaube, bin ich auch davon überzeugt, alle wiederzusehen, alle meine Lieben und vor allem meine Tiere.

Merry Christmas in diesem Sinne auch der Tierwelt und allen vierbeinigen Engeln, die uns jeden Tag ihre Liebe bekunden. smilies/smilie_tier_17.gif :Hund 3:


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 22. Dez 2015, 07:14 
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Es kommt nicht daher,weil ein Tier von Nebenan ging,es ist ein ganz tief verwurzeltes
Wissen und auch die Erinnerung,wie schrecklich diese Tage waren...nachdem einer
deiner Vierbeiner gegangen ist....selbst,wenn man weiss,es geht ihm sehr gut,dort wo seine Reise mal enden wird.

Es fehlt überall,in allen Bereichen des Lebens,das Wunder,welches dich da begleiten darf...
wenn auch nur kurze Zeit....was ist schon ein Jahr? Die Zeit rinnt wie Sand durch die
Finger...und mit Wehmut schauste dir deinen kleinen Freund an,das Herz dreht sich kurz mal um....wie leer wäre es doch ohne ihn.

Jedesmal denkste,dieser Hund war etwas Besonderes und nachdem die Trauerzeit vorbei ist,die Sehnsucht nach einem neuen,kleinen Freund in dir wächst,erlebste ein neues
Wunder....

Irgendwo denkste,wo gibts da noch eine Steigerung,hauts dich wieder um,angesichts dieser neuen Charakterzüge...ein Zauber,der dich einhüllt und niemehr loslässt.

Woher weiss er bloß.wenn ich die Couch absauge,dass er unten bleiben soll? Hab ich es ihm nie verboten,in den Staubsauger zu beißen,oder auf diesem sitzend,mit durch die Räume fahrend...oder,wenn ich anfange abzuwischen,schnappt er sich auch einen Lappen und rast hinter mir her...als wolle er mit mir abwaschen.
Stolz baumelt der Lappen aus seiner Schnauze....

Oder dieses Spiel,mit seinem Ball,welches er selbst erfunden hat.
Immer,wenn ich mich hinsetze holt den Ball und legt sich quer damit über meinen Schoß,lässt diesen in meine Hände fallen,damit ich ihn rollen lasse...sofort holt er ihn zurück und er fängt von Vorne an....wobei er immer mehr anfängt zu schmusen,so ist eben seine Art,mir seine Zuneigung zu zeigen...Diese Frage....woher weiss er...? Ist für mich der ewige Beweis,kann er selbstständig seine Gedanken umsetzen...

Individuell auf jede Situation passend....um es kurz zu machen,stelle ich mir die diese Frage schon lange nicht mehr,läuft der beste Beweis hier rum...
Aber auch all seine Vorgänger,jeder war anderst und ein Jeder hatte seinen ganz speziellen Zauber...

Daür müsste aber jeder seinem Tier,eine eigene Entfaltung zugestehen,wäre da nur Druck und Drill,von wegen...Tier ist unter mir,bracht nichts,ausser Fressen...kann sich
kein Wesen frei entfalten,so entsteht ein geduckter Hund,der so gerne verzaubern würde,aber es nicht darf....
Irgendwie wollen mir heute früh auch nicht all die tausend Beispiele einfallen,die mich so verzaubern....es ist wohl nicht der rechte Zeitpunkt,steht ja bald ein sehr wichtiges Treffen aller Tiere an.
Ob sie auch nur im Geiste anwesend sein werden....alle werden da sein...wenn ihr Stern sich am Himmel zeigt.
Oder wer weiß,auch der gute,alte Merlin,mit seinem Einhorn und dem Adler über ihm kreisend...

:smilie_school_00: bald,ja bald...


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 23. Dez 2015, 16:04 
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Viele rennen gleich zum Züchter, Tierheim etc. und andere brauchen ein Jahr und mehr aber egal, wen man fragt. Sie vermissen sehr stark ihr geliebtes Tier. Deshalb bin ich auch immer wieder froh, wenn ein armes Tier, welches verstoßen wurde, wieder ein neues Zuhause findet.

Alles sind sie einmalig, haben ihren ganz besonderen Touch, Eigenart, was auch immer aber sie treffen uns immer an der gleichen Stelle, mitten im Herzen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 29. Dez 2015, 19:20 
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Nun,gerade wandern viele ,vierbeinige Weihnachtsgeschenke ins Tierheim,wie jedes Jahr...ist die Menschheit eigentlich Kind geblieben,dass sie nie denken lernten?

Hauptsache ein Tierchen sitzt brav unterm Weihnachtsbaum und an die Arbeit denkt natürlich keiner....so wird der Verstand des Menschleins stetig kleiner...
Wohin mit diesem Umtauschgarantie-Tier?

Na so heisst es doch,die Tage nach Weihnachten,die grosse Umtauschsaison,der Handel ist bestens vorbereitet...
Nur die Tierchen werden brav ins Tierheim begleitet...erst waren die Tierheime leergeräumt,hat ein Kind von einem Hundchen geträumt..einem Hasen,einer Katze,einem Hamster,einem Meerschweinchen...nun gut,waren auch die Zoohandlungen ausgeräumt...
Doch einen Rückgabeschein,den gab es nirgends,oh nein...

Also Marsch zurück ins bekannte Exil,bei aller Liebe,aber der Arbeit einfach zuviel..
Na und manche machen einen auf ganz Tierlieb,waren angeblich in Spanien,in Rumänien usw.alles dem Tier zulieb....
Gerettet vor ....na allem Möglichen...und nun ab weg damit,dass sind die ausgesetzten Tiere.....nur gut,Tierschutz kennt seine Pappenheimer,kein Tier im Wäldchen erfriere...

Jawohl,die grosse Umtauschsaison,nur für Vierbeiner,gilt kein Kassenbon....

Bis zum nächsten Jahr....die Tiere warten schon...welch unsinniger Mist
Mensch der du nie des Verstandes erwachsen bist

smilies/ziggi.gif :Hund 3: smilies/smilie_tier_17.gif :Tukor: :Fisch: :Schaf: :Liebvogel: :Katze: :Hase: :pets.001: :efv: :pets.004: smilies/frosch-smilies-0.gif :pets.002: smilies/schnecken-24445.gif .


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 30. Dez 2015, 12:29 
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Wie wahr, wie wahr.

Es gibt einige Tierheime, die ab November bis in den Januar hinein keine Tiere abgeben aus diesem Grund. Wenigstens etwas aber es nützt ja nichts, so lange es die Tierhändler gibt, die dann den Rassepudel für 300 Euro anbieten und der Deutsche kauft ihn. Krank, nicht geimpft und dann landet er im Tierheim, weil er krank ist und sie die Kosten nicht tragen wollen.

In Griechenland wurden zig Hunde ausgesetzt, totgeschlagen wg. der Finanzkrise.

Wir nehmen Flüchtlinge auf aber bei den Tieren, da tun wir viel zu wenig, wenn überhaupt. Wer einmal einen verzweifelten Hund gesehen hat, der plötzlich ohne Herrchen ist oder eine Katze, die umherirrt, weil sie auf offener Straße ausgesetzt wurde, der weiß, dass sie genauso leiden, wie wir. Genauso fühlen wie wir und trotzdem verzeihen sie uns und wenn sie noch so misshandelt wurden. Das ist etwas, was der Mensch nie gelernt hat. Bedingungslos zu lieben.

: schmoll :


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 2. Jan 2016, 19:34 
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Zum Jahreswechsel,wohl die Tierwelt stark zu leiden hatte...da kann man aber doch nicht vom Menschen verlangen,nicht Unsummen in dieses unsinnige Feuerwerkzeugs zu stecken...

Aber,ich selbst ballere überhaupt nicht rum,so auch nicht die Nachbarn und sei es,weil sie kleine Kinder haben...oder gar,den Sinn in dieses Konsumverhalten auch nicht verstehn wollen,da stiften sie dieses Geld lieber in viele Hilfsorganisationen...auch eine gute Idee..

Hört man dann in den Nachrichten,ach,wie bedauerlich der Handel hat über eine Millionen verloren,waren die Deutschen heuer nicht so kauffreudig.

Finds ja gradezu lächerlich,dass sowas überhaupt in den Nachrichten erwähnt wird.

Schon am Tage rennen Kinder mit den Böllern durch die Strassen und es rumst und knallt...stand mein Samy da grade mal wieder am Tor und ging seiner Lieblingsbeschäftigung nach,die vorbeigehenden Hunde zu begrüssen...
Doch aufeinmal...er lief rückwärts,den Kamm hochgestellt und schaute mich erschreckt an..ja,was hat denn da so geknallt?
Langsam im Schritttempo bewegte er sich mit mir nach Vorne,dem Frieden nicht trauend...
und wuuums,knall,peng,kam schon der Nächste....ach,dachte ich,dass kann ja herrlich werden um Mitternacht.
Zummal mein Enkelkind bei mir schlief,gerade mal 6 Monate alt und ich wusste,wenn der Sammy erstmal anfängt zu bellen,wird auch der Kleine wach...

Kannte ich Reaktionen von meinen anderen Hunden,die oft zitternd in der Ecke lagen,bis dieses Ungeheuer von Knall Peng vorbei war,andere wiederrum zeigten sich desinteressiert.
Na und sammy?

Bis es endlich Mitternacht war,schepperte es noch oft genug und ich muss sagen,hier im Haus blieb Sammy eigentlich ganz ruhig.
Aaaaaaber,so nicht...zum Jahreswechsel...muss ich da grade mal etwas Erläutern.
Wohnen wir da in einem tiefen Tal,eingerahmt von einem riesigen Waldgebiet und genau vor uns,na so etwa 1Km Luftlinie hatte man ein riesiges Hotel mitten in diesen Wald gebaut.

Daran hatte ich gar nicht gedacht,ach herrje bloß in Deckung um Mittnacht,als ob da oben Soldaten saßen,die mit Pfeil und Bogen auf uns schoßen.
Unsere ganze Wiese war wie aufgespießt,lange Holzpfeile(mit Knallen unten dran) hatten sich dort rein gebohrt...
Es war ein Spektakel,wie selten erlebt,also die armen Waldtiere mussten ja denken,die Jagdsaioson hätte sich in farbige Luftschlösser verwandelt...ob sie nun vor den bunten Blitzen davonrannten,oder diesem ewigen Knall....? Ich glaub sie dachten,nun hat Mensch aber ganz einen Knall...

Und im Haus kroch ich mit Samy unter eine Decke,da fühlte er sich jackymäßg wohl,aber seine Beagleseite wollte wohl raus auf die Pirsch,das bunte Ungeheuer ist bestimmt ein riesiger Hirsch...
Nun denn,entschied sich der kleine Erdenbüger ausgerechnet um exakt 12Uhr seine Flasche zu trinken...also,war es nun auch egal,ob der Samy bellt....
Komischerweise wollte er da gar nicht mehr bellen,sondern was?

Bei mir und dem Baby bleiben,da hätte nun die Welt untergehen können,glücklich saßen wir zu dritt beim Fläschchen und so kann man eben auch in das neue Jahr rutschen.. :kichern: New_Year/fireworks.gif .


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 4. Jan 2016, 11:19 
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Als mein Kater noch jung war, fand er es cool, saß am Fenster und kuckte. Jetzt mit vier Jahren, werden seine Augen ganz groß und er weiß nicht, wohin er gehen soll und findet alles unheimlich. In der Stadt schießen sie ab 18 Uhr und ab 00:00 Uhr, wenn du Pech hast, bis zum frühen Morgen, immer wieder ein Knaller.

Ich muss gestehen, ich habe immer eine Batterie für 10 Euro. Einmal anzünden und dann 60 Sekunden kucken, lauter bunte Kugeln und Co.

Unsere Fenster waren alle ganz fest zu, so konnte man vieles an Lärm abfangen. Der nächste Tag ist dann immer sehr nüchtern, weil man alte vergammelte Raketen aufsammeln darf.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 4. Jan 2016, 18:17 
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Ernüchternd ist das Erwachen wohl immer,doch da wir ja beschossen wurden,als wären wir wieder in der Steinzeit...lach,mit Pfeilen beworfen...
die ja alle im Rasen steckten,wie bereits geschrieben,fanden wir diese langen Geschoße aus Holz als sehr nutzbar an...wir sammelten sie auf,denn sie werden im kommenden Frühjahr/Sommer,die Pflanzen abstützen,oder den Tomaten als Rankenstöcke dienen..

Ergo,war dieses Spektakel gar nichtmal so umsonst.... :kichern:
ach und so manches Federvieh gut bespickt aus dem Dickicht kroch...total zersaust,was vorher mal weiss war,erschien nun leicht angekohlt... :kichern:


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 9. Jan 2016, 18:28 
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Ich würde allen Menschen keine Medikamente verschreiben sondern Tiere auf Rezept. Wir müssen aufstehen und uns um sie kümmern und strengen uns damit an schneller gesund zu werden. Sind wir Leitgeb, gehen wir raus, denn der Hund muss Gassi gehen und egal, wohin ich mit Hunden ging, es gab immer einen kurzen Talk und viele waren sehr schön.
Unser Immunsystem wird stabilisiert und was das Wichtigste ist, unsere Seele wird unterstützt bei der Heilung, denn Medizin sorgt für Unterhaltung und die Natur heilt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 9. Jan 2016, 19:13 
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Das alte Jahr ist nun vorbei und ich danke allen Lesern,die nun schon das dritte Jahr uns hier in diesem Thread begleiten...

Mit einer üblichen Traurigkeit stellte ich heute fest,ist mein Samy nun auch schon in seinem dritten Lebensjahr...die Zeit rast wieder dahin und ich kann einfach nie anderst,ich muss stets an den Tag denken,wo seine Lebensuhr abgelaufen ist...dass bleibt in einem,egal,ob man ein Tier oder schon viele ins Regenbogenland gehen lassen musste.

Bei mir waren es sehr viele und man verliert die Unbeschwertheit,weil alles eine Gefahr darstellt.
So kann ich heute sagen,hab ich aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt,selbst,wenn ich weiss,wo sie sind und ich sie jederzeit besuchen kann....und sie uns,es ist ihnen jederzeit möglich...ob im Traum,oder andere Ereignisse...

Würde ich samy z.b. um nichts in der Welt ableinen,wo auch nur annähernd eine Spur von Wild sein könnte.
Ich würde ihn nicht mehr wiedersehen,weil er unbeirrt ständig die Nase auf dem Boden der Spur folgen würde.
Woher ich das weiss? Sehe ich das,seitdem ich ihn habe,sobald die Nase etwas wittert,zieht er die ganzen 8Meter,oder die 20 Meter der Schleppschleine voll aus...und nichts aber auch gar nichts hält ihn dann mehr...ausser mein kräftiges Ziehen.
Sie rennen solange,bis sie Tod umfallen,oder auf einer Fahrbahn landen,oder...sie laufen in eine Wildschweinherde rein...was wohl auch tödlich endet.

Nur merkwürdig,steht so ein Reh vor ihm,ganz plötzlich...schreckt er zurück und kommt zu mir...es ist also alleinig der Geruch.
Ausgebildete Jagdhunde,würden jetzt das Reh reißen,oder auch gegen ein Wildschwein gehen....nur samy ist nicht ausgebildet.

Ich hab ihn auf Mäuse jagen trainiert und das schenkt ihm seinen Ausgleich.Der Tragdtrieb konzentriert sich voll auf das Buddeln und er sieht noch nichtmal,wenn Rehe vorbeirennen.
Das sind die wenigen Momente,wo ich ihn auch ableinen kann.
Aber wirklich nur,in weiter Flur,wo es mehr Äcker gibt,als direkt angrenzender Wald...
Und ich muss bei ihm stehen bleiben,denn so ein kleiner Feldhase huscht schnell mal
hinter einem Grasbüschel vorbei.

Werd ich ihm jetzt noch eine längere Schleppleine holen,so in etwa 35Meter...die gibt es inzwischen aus einem sehr feinen Material,welches nicht mehr in Disteln,Gestrüpp ect.hängen bleiben...so kann er auf freien Wiesen ungestört toben,mit seinen Freunden..

Auch werde ich nicht mehr dem Tierarzt überlassen,was mit ihm geschieht,da überlege ich schon dreimal,ob er überhaupt einen Arzt braucht,oder,ob ich es alleine hinkriege...denn auch hier kann ich nur aus Erfahrung sagen,so manches meiner Tiere,hätte viel länger leben
können...
Zu schnell kommt die Entscheidung...hier kann man nichts mehr machen..

Hat das Gesundheitssystem inzwischen auch schon die Tierärtze im Griff...oft auch unbezahlbare Behandlungen.

Man kann wohl nicht ewig nur drau achten,wenn es sein soll,dass ihre Zeit gekommen ist,so passiert es...wie auch immer,es passiert.
Doch man kann auf eigene Fehler achten und das hilft schon mehr,als man glauben mag...

Lässt meine Begleitung ihren Hund täglich mindestens 200 Meter zurückfallen und immer an Stellen,wo zu jederzeit jemand kommen könnte...ein Mensch,auch mit einem Hund,wobei die gute Endra auf beide losgeht,Mensch und Hund...wie das enden könnte,mag ich mir gar nicht vorstellen...
Oder ein Jäger entdeckt sie und 200 Meter sind schon ein Grund,um sie abzuschießen....

Solche Fehler sind vermeidbar...und hat mit übertriebener Ängstlichkeit nichts zu tun...

Sie sind unsere Geschöpfe,die auf uns angewiesen sind und so,wie wir handeln,so verhalten sie sich auch...

Auch,wenn man weiss,kommen sie ins Regenbogenland...wenn man weiss,leben sie dort weiter(ich weiss es),können sie uns besuchen,ob im Traum oder real...es ist nie dasselbe,als wären sie bei uns,neben uns..mit uns..

Das sind auch für mich die traurigen Momente,wenn ich daran denke,,es rast die Zeit viel zu schnell....gestern ist er mir noch wie ein Schatten den ganzen Tag hinterhergelaufen und heute stehe ich alleine da,ohne meinen Schatten....mein zweites Ich...

Ja.mein zweites Ich...denn keiner weiss so genau,was ich denke,fühle,keiner weiss so genau,was ich für Schmerzen habe,wann ich traurig bin.
Keiner sitzt beim Frühstück,beim Mittagessen,beim Abendessen so oft neben mir,immer...jeden einzelnen Tag...
Keiner schläft so dicht bei mir,jede und jede Nacht...und da gibt es noch soviel mehr,wo ich dieses Wort...

Keiner...davor setzen könnte...

Keiner freut sich so sehr,wenn ich nachhause komme...wenn ich morgens die Augen öffne..

und keiner kann es vorhersagen,wann sie gehen müssen...

der Hund meiner Freundin ist an Weihnachten einfach umgefallen,sie rief..steh doch auf...
doch er stand nicht mehr auf...und sie rief es immer noch..steh doch endlch auf...

Gab es keinen Trost,erst,als er ihr im Traum erschien...eine ganze Nacht lang war er nochmal bei ihr und verabschiedete sich langsam...denn,sie konnten sich ja nicht verabschieden...

Ist das Band der Liebe so groß,dass es über die Ewigkeit hinaus reicht,,,,
...wünschen wir uns einen Traum...noch einmal... include/Engel/smilie_engel_081.gif include/Engel/smilie_engel_081.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 11. Jan 2016, 12:37 
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Schon drei Jahre? Wo ist die Zeit hin???

Ich kann es voll und ganz verstehen Unicorn, ich hänge auch sehr an meinen Kater und wenn er oft durch das Haus läuft muss ich ihm eine kleine Klingel hinmachen, damit ich höre, wo er gerade ist, denn unten kann immer die Türe aufgehen und wie oft habe ich ihn schon gesucht und mir ist das Herz fast stehengeblieben, weil er nicht unten war sondern von oben runter sah und sich dachte: "Was hat sie nur?" Das macht er gerne, einen Ärgern. Er miaut nur, wenn er wo rein möchte aber wehe, du rufst ihn. Deshalb habe ich ihn abgerichtet auf Pfiff. Jawohl auch Katzen können das lernen und es funktioniert super, ich kann es nur empfehlen. Eine kleine Melodie, kurz, wiederholen und schwupps ist er da. Natürlich muss man sie dann auch loben. Mein Kater kennt nur Vögel, ich denke wäre eine Maus vor ihm, die würde er nicht erkennen oder wissen, was zu tun ist.

Ich denke Rehe strahlen was erhabenes aus durch ihre Höhe, während die Wildschweine schon grimmig dreinkucken, ich kann Samy da gut verstehen. Ich würde auch eher auf die Schweine losgehen als Hund.

Für mich ist es die erste Katze und ich habe auch Bammel davor vor dem Tag X. Wenn man liebt und so zurück geliebt wird... kein Wunder.

smilies/hunde-smilies-00.gif smilies/smilie_tier_17.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 11. Jan 2016, 17:27 
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Nicht schon drei Jahre,das dritte Jahr hat erst begonnen...hab mich wohl etwas umständlich ausgedrückt.

Nun,ein Wildschwein kann das Ende eines Hundes bedeuten,ein Reh nicht....
Den Jagdhunden ergeht es oft so,dass sie regelrecht aufgespißt werden bei der Treibjagd,aber auch eine Bache ist gefährlich,sie kann mit ihren Zähnen einen Hund in der Mitte durchbeißen.

Was sie auch tun wird,denn sie schützt ihre Frischlinge um jeden Preis....
Da auch die Wildschweine nur in Horden auftreten,sollte man ganz schnell das Weite suchen,sieht man nur ihre imposanten Spuren.

Es riecht sehr streng nach Maggi...dass ist kein Witz,es erinnert einen wirklich an Maggi,wenn sie ihre Duftnote hinterlassen haben.
Im Moment sind sie sehr aktiv,gestern erst haben wir einen total verwüsteten Acker gesehen und sie haben auch keine Angst vor uns Menschen.
Ihre Spuren gehen auch an den Häusern vorbei.

Das sieht unglaublich zerstörerisch aus,sie wuhlen mit ihrer Nase den ganzen Boden auf,kaum zu glauben,wenn man diese Krater sieht,da denkt man eher,es sind ihre Hufe...

Heute früh,bin ich mit Samy in Richtung Brücke gegangen,doch er zog wie wild links in die Wiese rein,es war noch stockdunkel und wirklich sehen,konnte ich nichts...ausser,diese Krater in der Wiese...
Da blieb nur eines,schnell weglaufen...

Bleibt ein Reh plötzlich stehen,neben an im Gebüsch weichen die Hunde zurück,zu imposant die Größe...doch rennen sie weiter weg,immer zu fünft,oder zu dritt,über den Acker ,jagen Hunde hinterher...aber,sie sind ja alle angeleint hier.

Durft ich vor Kurzem erfahren,da hat ein Kirschner einen aufgeschlitzten Jagdhund,aufgrund seiner anatomischen Kenntnisse,wieder zusammengeflickt...dass hat dem Hund das Leben gerettet...

Also,immer einen weiten Bogen drum herum machen,den Kampf verliert jeder Hund....

Zum Leidwesen aller Katzenbesitzer,es gibt Jäger,die Katzen von Katzenfängern abkaufen,um sie als Übungsbeute für ihre Jagdhunde zu benutzen....
Mehr Einzelheiten möchte ich darüber nicht schreiben....

Ausser,dass mir selbst mal eine so liebe,wundervolle,schwarzweiße Katze von der Terrasse gestohlen wurde.
Sie lag dort in der Sonne und konnte nicht weglaufen,weil ihr Knie verletzt war....

Irgendwie sagt mir das alles wieder,wie in meinem obigen Beitrag,sind wir selbst dazu aufgerufen,auf wirklich alles zu achten...mag man mich da auch als ängstlich bezeichnen,heute...immer noch besser,als immer noch alle Tiere zu verlieren.

Ob Katz oder Hund,es gilt stets immer auf sie zu achten und sollte der Tag kommen,wo die Zeituhr abgelaufen ist,kann man beruhigt sagen...ich hab an alles gedacht.

Mit jedem Tier lernt man mehr dazu und eben auch,was sie alles lernen können...gibt es da so manche,die meinen,eine Katze liegt nur faul am Kamin und döst vor sich hin...
und nachts gehts auf zur Mäusejagd.
Das ist ein grosser Irrtum,denn sie sind sehr intelligent und ihre Sprache ist so leicht zu verstehen.
Haben sie erstmal vertrauen zum Menschen gefunden,zeigen sie ihre Bereitschaft,ihm auch alles zu schenken...
Sie können genauso anhänglich sein,sich genauso mitteilen,wie ein Hund eben auch.
Nur ihr eigener Wille ist sehr ausgeprägt und genau das macht für mich ihren Zauber aus.
Majestetisch sich bewegen,stolz sich präsentierend,wenn man sie hübsch gemacht hat(Fell auskämen z.b.)

Aber,dass überlasse ich mal den Katzenbesitzern hier im Thread,den Zauber der Katze hervorzuheben.

Hab ich ja schon über so einige Rassekatzen und deren Herkunft geschrieben,wie da schon erwähnt,war die Katze tatsächlich das erste,anerkannte Haustier...
Nun,ich werde mal schauen,fehlen da noch ein paar Rassekatzen,dessen Herkunft ect.man noch hervorheben könnte.
Ihre Verbindung zur geistigen Welt war schon vor fast 10.000 Jahren kein Geheimnis mehr...auch ist eine Katze bekannt dafür,anwesende Seelen in sich aufzunehmen...
oder sie spielen regelrechte "Schattenspiele"....so kann eine Katze auch ohne Hilfe der Menschen,eine anhängige Seele zurück in die geistige Welt bringen...

Ob wir jemals alle Geheimnisse unserer Haustiere offenbaren,finden können?
Nun,wer ihre Sprache kennt,kann all das in Erfahrung bringen,doch um soweit zu kommen,bedarfs schon eines langen Lebens,mit unseren Vierbeinern...
Aber,nicht zu unterschätzen auch andere Tierarten sind...ob dem Elemement Luft,Erde,Wasser,Feuer angehörig,sie alle sprechen ihre Sprache und sie haben uns soviel zu berichten....

Es gibt Vögel,die sprechen mit einer solch wundervollen Melodie,dass sie durchdringt,bis zum tiefsten Winkel unserer Seelen...und kann ein Papagei ein lebenlang mit seinem Herrn sprechen,welch zauberhafte Gefährte jener Mensch doch hat.

Ihre Melodien,sind das Tor zu den Seelen...im Hier und im Dort...

oh,da fällt mir bestimmt noch so einiges ein... :smilie_school_00: include/Engel/smilie_engel_081.gif include/Engel/smilie_engel_081.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 12. Jan 2016, 11:27 
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Ich kann mich nicht an den Duft von Wildschweinen erinnern aber danke für den Tipp, jetzt bin ich gewarnt auch wenn ich Maggie mag, in dem Fall nicht. Hehe...

Oh die Wildschweine richten große Schäden in den Wäldern und Feldern an und deshalb müssen Tausende von Tieren jedes Jahr getötet werden auch wenn viele Tierschützer jetzt aufschreien aber sie vermehren sich einfach zu schnell und zu häufig und es geht ja auch um den Wald, er wird zerstört bei der Masse. Es gibt ja kaum noch natürliche Feinde, die das Problem von selbst lösen würden.

Am Sonntag lief ein Beitrag über Wildkatzen, zu erkennen am der schwarzen Schwanzspitze und dem Kringeln bis oben... Sie werden jetzt bewusst gezüchtet, nach dem sie fast ausgerottet wurden. Es ist sehr schwer sie zu züchten, da vielen der Raum durch Brücken, Straßen usw. genommen wird. Oft behauptete man, dass sie Rehe reißen könnten aber bei aller Liebe, sie ist so groß wie eine Hauskatze, da müsste schon ein krankes oder äußert kleines Reh kommen, damit die Katze, es angreifen würde, denn sie ernährt sich vorwiegend von Mäusen und das schadet wirklich nicht, wenn die auf natürliche Weise im Rahmen gehalten werden. Schwierig ist es immer, dass es passieren kann und sie sich mit Hauskatzen vermehrt, was nicht ein darf und den Fortbestand schädigt. In Bayern ist es gelungen, dass die ausgesetzten Tiere sich ihrer Rasse bis jetzt treu blieben, deshalb finde ich es auch wichtig, dass Katzen kastriert werden, wenn sie nach draußen dürfen. Ich habe mal selbst eine Mischung erlebt und die Katze war dermaßen aggressiv, dass man fast einen Stab gebraucht hätte, wie im Zirkus. Anfangs schnurrte sie und wollte gestreichelt werden bis zum Fressen und schwupps war sie der Tiger, der angriff. So ein Tier gehört nicht in eine Wohnung aber meine Nachbarin war sich dessen nicht richtig bewusst, was sie da eigentlich daheim hatte.

Kein Vergleich zu unseren s.g. Schoßkatzen, die den Urtrieb in sich haben aber mehr der Sofa- und Schmusetiger sind als der fauchende abwehrende. Der liebe Gott, hat den Tiger klein gemacht, damit wir ihn streicheln können. Ja das stimmt aber auch hier gibt es den Schmusetiger und den, der mehr die Gesellschaft von Katzen sucht. Katzen sind eigen und sie suchen sich ihren Menschen aus. Hunde wollen gefallen, Katzen tust du einen Gefallen. Deshalb kann ich nur jeden raten, nehmt nicht gleich die erste Katze, die euch entgegenläuft im Tierheim, besucht sie öfters, sucht den Kontakt, beobachtet sie im Spiel, mag sie mit dir spielen oder lieber mit Artgenossen? Lässt sie sich überall anfassen oder meidet sie es. Das gilt auch schon bei Welpen vom Züchter, gute Züchter kennen den Wurf, können sagen, welches Tier wie tickt und ob es zu einem passen würde. Das ist wie mit dem Jagdhund, den die Oma gekauft hat und nun überfordert ist, während der Sportfan sich einen Schoßhund gekauft hat, der kaum raus will, nur weil er sooo süß war. So darf man sich auch nicht wundern, wenn der rote Kater nur raus will und nur zum Fressen kommt und man auf ruhige Stunden auf dem Schoß gehofft hätte, während andere Katzen schon fast stalkerhaft, um die Beine streifen und man kaum Zeit dafür hat. Das Tier sollte genauso passen, wie der Partner, sonst sind beide Seiten unglücklich.

Gleich und gleich gesellt sich gern, das gilt auch für Tiere.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 12. Jan 2016, 17:45 
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Hier ein Link,zur europäischen Wildkatze...nicht zu verwechseln mit dem Luchs,der sich ja auch in unseren Wäldern befindet...

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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 13. Jan 2016, 13:09 
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Heute konnte ich so richtig lachen bei dem trüben Wetter und wer hat das geschafft? Er!

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Ist ja auch fies, was sie da aufstellen.... : big laughing : : big laughing :


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 13. Jan 2016, 19:09 
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Heute war es soweit,dass Pfefferspray kam zum ersten Mal zum Einsatz.

Hab ich es jetzt ein Jahr,seitdem letzten Vorfall,mit einem unangeleinten
Hund ein Pfefferspray in meiner Tasche und sobald ich einen grösseren Hund auf uns
zurasen sehe,hab ich es in der Hand...

Nur bisher ist es nicht dazu gekommen,dass ein Hund angreifen wollte,meistens kam immer noch Herrchen/Frauchen früh genug...

Vor einem Jahr,dass war ein Labrador/Mastiff-Mix,der da ja eigentlich noch etwas Verhalten auf uns zukam und dennoch spürte ich,wird er angreifen,kommt er näher.
Also bat ich sein Frauchen ihn doch bitte anzuleinen,was aber nicht erfolgte,stattdessen eine riesige Schimpftirade mit Wörtern,die ich nicht gerne wiederholen möchte.

In diesem einem Jahr ist es vielen anderen Hundebesitzern so ergangen,wie mir und wie ich schon vorhergesagt hatte,wird dieser Labrador/Mastiff-Mix irgendwann richtig angreifen und auch zubeißen.
Doch nicht der Hund war daran Schuld,sondern,wie so oft,der Mensch...es war am Besten dieser Frau aus den Füßen zu gehen,denn,jedesmal,wenn sie einen von uns sah...unterzog sie dem Hund einen so dermassen,brutalen Drill,dass es nur eine Frage der Zeit war,wann er zubeißen wird...
Sie wollte damit ihre "Erfahrung" mit Hunden demonstrieren,nach eigener Aussage,habe sie mit mal grade 19Jahren,Hundewissenschaften studiert.
Nun,der Drill sah dann so aus....der Hund saß da und machte absulut nichts und sie fing an zu schreien...wenn ich sage,dass du Platz machst,dann tust du das und wenn ich sage,dass du Sitz machst tust du das....dabei zog und zerrte sie wie wild an ihm herum,drückte seinen Rücken mit Gewalt auf den Boden und am Ende warf sie ihn ganz auf den Rücken,um ihm die Kehle zuzudrücken...

Danach stand sie schnaufend auf und sagte zum Hund;" So und jetzt gehen wir brav nachhause!"

Aber,niemals angeleint und kurz drauf fing er an,andere Hunde anzugreifen...ich bekam die schlimmsten Geschichten erzählt und mied die Seite des Waldes,wo sie stets unterwegs war...

Nur heute,da kam sie eben auf die andere Seite,wo wir immer unterwegs sind.
Sammy und Endra waren angeleint und aufeinmal schoß er um die Ecke,die Lefzen soweit hochgezogen,dass man jeden Zahn sehen konnte.
Die Route hochgezogen und jedes Haar an ihm stand hoch,die Ohren lagen weit nach hinten....

Mir blieb bald das Herz stehen und der Griff in meine Tasche erfolgte sofort.
Während er im Sprung auf Samy losgehen wollte,sprühte ich ihm einen kleinen Stoß
über die Schnauze..er blieb stehen,wie von der Tarantel gestochen und guckte uns
verdattert an...was man gucken nennen konnte...rieb er bereits mit seinen Vorderpfoten an seinen Augen,seiner Nase rum...

Da endlich kam dann Frauchen und sie wollte grade Luft holen,griff nach einem Knüppel,der da im Seitenweg lag,da rief ich ihr zu...es wäre besser ,jetzt sofort mit dem Hund zum Bach runterzugehen,um ihm die Augen auszuwaschen,anstatt noch eine Straftat zu begehen...
Nun begriff sie erst,dass ich es gewagt hatte,zu sprühen,wie vor einem Jahr ihr auch
so gesagt,sollte ihr Hund nocheinmal auf Samy losgehen,werd ich es tun...

Verdattert schnappte sie sich ihren Hund und schrie noch rum,die Tierarztkosten würde sie uns schicken...

Na,da könnte sie aber lange warten,denn Endras Frauchen hat geistesgegenwärtig mit dem Handy Bilder gemacht...eindeutig zu sehen ,die gefletschten Zähne im Sprung...
Als ob es sich in Windeseile im Dorf rumgesprochen hätte,standen plötzlich noch 3 Hundebesitzer da,die hatten schon weiter Oben im Wald das Vergnügen gehabt.

Leider,kam es da zu einem unschönen Biß in das Genick eines kleinen Terriers und wir beschlossen,gemeinsam dem verletzten Hund jetzt zu helfen und ignorierten,diese
immer noch schreiende Frau....(unflätige Beschimpfungen)

Ihrem Hund gings inzwischen schon wieder gut,hat ich ja auch nur ganz wenig gesprüht und nicht den vollen Druck ausgelassen.

Jetzt wird das alles seinen Lauf nehmen und ich hoffe,ihr wird der Hund abgenommen,denn eigentlich war er immer friedlich,bis sie ihn wirklich so aggressiv hatte....und es hat auch nichts mit der Rasse zu tun,wenn auch hier die Reizschwelle hoch war..
Bei diesem falschen "Training" war es doch kein Wunder...

Und trotzdem...zittern mir immer noch die Beine,sowas wollte ich nie erleben müssen und diese tiefe Bißwunde,bei dem Terrier...oh man,was für ein Spaziergang...

Nun,dass wollte ich euch nicht vorenthalten...es passiert täglich irgendwas anderes..und ist es nur winzig,aber auch wenig kann schön sein...heisst das ja nicht,dass es negative Erlebnisse sind...
Schlottern einem auch die Kniee riecht es stark nach Maggi und steht man genau mittendrin,in einer von Wildschweinen zerwühlten Wiese...na,da fällts ja gar nicht auf,buddeln sich Endra und Samy von Tunnel zu Tunnel...eben zwei kleine Wildschweinchen.. include/Engel/smilie_engel_081.gif include/Engel/smilie_engel_081.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 14. Jan 2016, 10:51 
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Da bliebe mir das Herz stehen. Ich weiß noch als ich mit dem Hund vom Bruder spazieren ging und mir auch so einige Hunde entgegenkamen nur hatte ich den Beißer an der Leine, der nur biss, wenn ihm ein Hund zu nahe kam an der Leine, ohne ging es aber in der Stadt.... So blieb der Hund nur noch auf dem Lande und da war es dann entspannter spazieren zu gehen aber ich rief den Leuten immer zu, dass sie ihren Hund nicht auf meinen zulaufen lassen sollen. Es gibt ja Hunde die sind einen Kilometer voraus und da wird zurückrufen schwer.

Es war gut, dass es so viele Zeugen gibt und auch einen verletzten Hund, auch wenn es traurig ist, aber es musste was passieren, sonst wäre irgendwann mal ein Hund totgebissen worden. Ich denke, die Frau mit dem Terrier wird die Dame anzeigen. Da es schon Vorkommnisse gab, müsste der Hund jetzt Leinenzwang und einen Beißkorb bekommen. Es war Notwehr mit dem Pfefferspray und das Bild von deiner Bekannten ist ein Beweismaterial. Sollte sie dich anzeigen, davon gehe ich bei der Verrückten aus, hat sie Null Chancen schon durch den Biss des anderen Hundes. Nicht der Hund ist schuld, sondern sie. Wir sind die Waffe, nicht der Hund. Der Hund ist der verlängerte Arm von ihr, sie kann nicht um sich beißen also muss es der Hund tun. Sie fühlt sich stark mit ihm aber ohne....

Möge es gut ausgehen für euch und die Vernunft siegen bei der Besitzerin.

Nun eine Katzenstory von mir. Mein Kater liebt es Fangen zu spielen und er liebt es dabei leicht mir in die Beine zu beißen. Wenn ich von ihm davonlaufe, sprintet er hinterher und dann packt er leicht meine Beine, wie ein Puma, der seine Beute schnappt und dann beißt er leicht hinein, eher ein zwicken aber ich lache dann und schreie Aua und er lässt sofort los. Oder um den Stuhl rennen, das mag er auch gerne, sich dahinter verstecken, auflauern, Angriff, Sprung.... oder ich muss ihn fangen, da rasen wir dann durch die ganze Wohnung und oft kriegt er schlecht die Kurve durch den Laminatboden, da rutscht er dann mehr als er rennt. Ein ganz besonderes Lieblingsspiel von ihm ist Teppichrutschen. Er sitzt drauf und ich schiebe den Teppich hin und her, dabei krallt er sich fest, er tut dann so als wisse er, woher es kommt und sucht die Stelle, die sich da rührt, sein Schwanz wird dann ganz buschig und er tanzt hin und her und wehe ich höre auf, dann motzt er. Hl. Birmas behalten immer das Kindliche in sich, sie agieren wie Welpen, ihr Fell wird ganz buschig beim Spielen, der Schwanz wird doppelt so groß und macht ein Fragezeichen, er wird ganz nach oben gehalten wie eine Fahne, hört man auf, flacht alles ab und das Fell wirkt nur noch als wäre es die Hälfte. Ihre Augen leuchten in so einem starken Blau und immer wenn man meint, das ist jetzt die richtige Farbe, dann wechselt sie ins Helle oder Dunklere und manchmal wirken sie auch kurz rot. Es ist faszinierend. Wenn man mal in solche blauen Augen gesehen hat, ist man sofort verliebt. smilies/smilie_tier_17.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 15. Jan 2016, 14:22 
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Gestern hat mein Kater mich richtig erschreckt durch eine fast menschliche Verhaltensweise.

Das Fenster bei mir steht zur Eckbank und wenn ich esse, dann liegt der Kater hinter mir, bekommt nebenbei seine Streicheleinheiten... und plötzlich gestern, da spürte ich jemanden der mich an die Schulter fasste. Ich bin so erschrocken, dabei war es mein Kater, er saß hinter mir und drückte seine Pfote gegen meine Schulter. So nach dem Motto: "He, wie lange brauchst du noch?" und dabei sah er mich fragend an. Er miaute nicht wie andere oder kratzte wo, nein, er drückte seine Pfote gegen meine Schulter, wie ein Freund, der dich überrascht oder seine Antwort mit einer Geste ausdrückt.

Da soll mal jemand behaupten, Tiere wären nicht die besseren Menschen.

: big laughing :


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 16. Jan 2016, 18:40 
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Es gibt eigentlich nichts mehr,was mich nicht überrascht,sie sind zu Dingen fähig,die so mancher gar nicht glauben mag...

Ob es der Mann neben mir ist,der grade seinen Hund ausführt und meint,ohne seine ständigen Pfiffe würde der Hund den Weg nicht laufen...oder,jemand anderst,der meint,nur die Leine führt den Hund,dabei läuft der Hund vorneweg...

Spricht man beide darauf an,kommt immer dieselbe Antwort:"Ach,die haben doch weder Verstand noch Seele!"

Ja,meine ich und frage dann...wieso er genau der Spur nachläuft,die ihm sein Hund vorgibt,nämlich am Matsch ,den Dornenschlingen vorbei...sicher führt er seinen Herrn
über den Waldweg...
Und als der Erste aufhörte zu pfeifen,schnüffelte sein Hund trotzdem im Gras,hob sein Bein und zog an der Leine,um an das Weitergehen zu erinnern...

Da diskutiere ich auch nicht weiter,denn,egal,was man ihnen sagt,es kommt niemals an.

Frag mich nur,wie kann ein Hund ohne Verstand,Seele all diese Dinge tun,die ihm niemals jemand gelehrt hat? Ist da etwa ein Chip im Gehirn,dass er ferngesteuert wird,von irgendwelchen Orbs?

Nichtens! Es ist schlicht und einfach ein Denkfehler...des Menschens.

Nur auch hier,wie bei den Katzen,es gibt einen Anfang,als auch der Hund zum wichtigen Haustier der Menschheit wurde...und da scheiden sich wohl die Geister..
Heißt es einmal ,dass es die Katze wäre,die als erstes Haustier vom Menschen angenommen wurde,doch da muss man auch beachten...handelt es sich hier um den orientalischen Raum,Asien,eben das gesamte Abendland...

Wobei der Urvater aller Hunde,der Wolf bereits vor ca.12000 Jahren in der schon älteren Steinzeit sich zum Menschen gesellte.
Zählt man übriges,den Schakal,den Kojoten und den Fuchs ebenfalls zur Gattung der Hunde.
Damit wäre zu erklären,wie es zu den ersten Kreuzungen kam...

als Anmerkung,schrieb ich bereits über einen hier ansäßigen Fuchs,der aus einer Kreuzung..Schäferhund,Fuchs abstammt und unter dem persönlichen Schutz der Förster hier steht....als ich ihn entdeckte,erschrak ich zuerst,über diese unglaubliche Größe,ich dachte,was rennt denn hier ein Schäferhund rum...nun,er ist mehr Fuchs und deshalb auch in Freiheit geblieben...

Taucht hier der Hund in der Frühantike Griechenlands auf,ginge man ebenfalls der mythologischen Spur nach,wie bei der Katze...folgte hier der Hund dem Kriegsgott Ares im Kampf um nur ein Beispiel zu nennen...
Sieht man am Himmel den Sternenjäger Orion,mit dem kleinen und dem grossen Hund und der dreiköpfige Zerberus,dass keine Seele aus dem Jenseits entfliehen kann.

Schon damals als der Wolf in der älteren Steinzeit,sich seinen Herren selber aussucht und dieses mythologische Gesetz gilt bis heute.
Es heisst bis heute,es steht bereits fest,welcher Hund zu welchem Herrn/Frau kommt...und eigentlich kann ich das nur bestätigen.
Es war nie der Schönste,der Beste,nein...zu mir kamen immer die Kleinsten,die von allen geächtet wurden,oder auch aussortiert,nicht zur "Zucht" geeignet...und wollten sie mir auch noch so sehr ihre "Schönheiten" aufschwatzen,ich nahm stets den,der über etliche Umwege zu mir fand,in meine Arme krabbelte..oder eben als "Reinrassig" mir untergeschoben werden sollte...ich nahm ihn,denn ich wusste,tu ich das nicht,wird es ihm schlecht ergehen...
Warum?
Na ist doch einfach,sie wussten man sucht einen Rüden und haben aber keinen mehr,also wird schnell irgendwo aus einem anderen Wurf ein Rüde "herbeigezaubert"....er muss weg,weil ihn kein haben wollte...

Ich glaube,dass haben schon sehr,sehr viele Leser,ausser mir auch schon erlebt...

Immer dran denken,die "Prinzen" eben die "Elite" werden sowas von bevorzugt und das Kliente,welches hier kauft,ist auch nur die "Elite....ja,wirklich?

Schönheit zählt hier nicht,sondern nur Herzensliebe...bedingungsfreie Liebe...

Nun weiter zur Geschichte...der schakalköpfige ägyptische Totengott Anibus er soll der Wächter der sterblichen,unsterblichen Energie des Menschens gewesen sein,so wurde
nicht selten ein Hund mit einem Pharao in den Pyramiden beerdigt...dies sollte die Seele
des jeweiligen Pharao vor dem jüngsten Gericht beschützen...alle anderen Sterbliche mussten sich diesem Mythos stellen...dem jüngsten Gericht...

In China steht der Hund für eine reiche Ernte...

Werde ich hier fortfahren und auch einzelne Hunderassen vorstellen,die durchaus als unsere Kraftiere,oder auch Helfertiere aktiv werden können,aber auf eine andere Art und Weise,wie einst von den Schamanen so deklariert...was nicht bedeutet,spielt der Wolf keine Rolle im schamanischen Bereich....
Es gibt unglaubliche Berichte darüber,wie Wölfe,die daraus entstehenden Rassen dem Menschen sein größtes Glück wurde...
Oder ,die längst bekannten ,unterschiedlichen Fähigkeiten....wie z.b. ein Rettungshund...ein Blindenhund....

Sie sehen,sie hören,sie fühlen,sie schmecken,riechen mit einer unglaublichen Vielfalt,wie der Mensch nichtmal annähernd sein könnte....ausser,auch der Herr/Frau,lebt mit diesen unglaublichen Sinnen...eben der spirituellen Sichtweise.

Wie kann es nur sein,dass es noch Menschen gibt,die tatsächlich mit einem streiten,sie hätten keinen Verstand,keine Seele?

weiteres folgt... :smilie_school_00: include/Engel/smilie_engel_081.gif include/Engel/smilie_engel_081.gif include/Engel/smilie_engel_081.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 18. Jan 2016, 12:17 
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Da ich christlich bin traue ich mir sagen, dass die Tiere vom Bodenpersonal oft vertrieben wurden. Es gibt zwar Gottesdienste mit Tieren oder für Tiere aber nicht jeden Sonntag. Hätte Jesus einen Hund gehabt und der wäre in der Bibel beschrieben worden, so würden viele Hunde ein anderes Schicksal haben als jetzt. Fiktion ich weiß aber außer einem Esel und einem Ochsen sowie Schafe wurde kein Tier mehr erwähnt.

Wir haben bis heute kein Gleichgewicht gefunden. Auf der ganzen Welt gibt es unterschiedliche Gesetze dazu.

Eines würde ich gerne mal wissen... Wieso zwängt sich eine Katze in die kleinste Kiste, in der sie kaum Platz hat und wie kann eine Katze schlafen, wenn 3 auf ihr liegen, so dass sie eigentlich kaum Luft bekommt? smilies/smilie_tier_17.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 18. Jan 2016, 17:57 
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Da ich christlich bin traue ich mir sagen, dass die Tiere vom Bodenpersonal oft vertrieben wurden. Es gibt zwar Gottesdienste mit Tieren oder für Tiere aber nicht jeden Sonntag. Hätte Jesus einen Hund gehabt und der wäre in der Bibel beschrieben worden, so würden viele Hunde ein anderes Schicksal haben als jetzt. Fiktion ich weiß aber außer einem Esel und einem Ochsen sowie Schafe wurde kein Tier mehr erwähnt.

Wir haben bis heute kein Gleichgewicht gefunden. Auf der ganzen Welt gibt es unterschiedliche Gesetze dazu.

Eines würde ich gerne mal wissen... Wieso zwängt sich eine Katze in die kleinste Kiste, in der sie kaum Platz hat und wie kann eine Katze schlafen, wenn 3 auf ihr liegen, so dass sie eigentlich kaum Luft bekommt? smilies/smilie_tier_17.gif



Das möchte ich gerne,zitiert beantworten...

Deshalb schreibe ich doch von der Abstammung,jetzt grade Hunde,davor die Katzen,daran kannst du sehen,gab es sie doch lange bevor es überhaupt Religionen gab....bevor,die Menschheit sich deshalb teilten,im Sinne von Zugehörigkeit.
Bevor es kein harmonisches Miteinander mehr gab,als es noch unwichtig war,welche Hautfarbe ein menschliches Wesen hatte.
Welchen Glaubens ,welcher Sprache,sie konnten sich verständigen und lebten im Gleichgewicht miteinander,denn sie wussten noch jedes Leben zu schätzen,sie wussten,was sie zerstörten,wird sie nicht mehr nähren....

Nun,will ich da nun nicht endlos in der Geschichte zurückgehen,aber,als Jesus zu uns kam,war es schon Normalität,dass Hunde,wie auch Katzen unter uns weilten.
Bedenkt man,wie im obigen Beitrag von mir grade begonnen,der Wolf vor 12.000 Jahren und die Katze vor 10.000 Jahren,sich dem Menschen anschloß...

Und als Jesus kam gab es noch gar keine Bibel...vor 2000 Jahren....fällt mir da grade ein,der älteste Greifvogel,der Kondor,ist 89Millionen Jahre alt....

Und warum Katzen so überleben können? Sie wussten doch immer schon,ein Überleben ist in vielen Epochen nur möglich gewesen,wenn sie sich gegenseitig wärmten....so überleben heute noch die Urvölker...die keine Zivilation kennen...

Also,es ist nicht wichtig,ob man Christ,Moslem,Buddhist oder Hindu ist....die Tiere gabs immer schon...wie es diese Sultane gab,die ihre Tempel von den heiligen Tempelkatzen bewohnen ließen,weil sie ihnen heilig waren...

Nun,schau ich mal,was ich da noch finden kann,doch man muss nur an die Urvölker in Nordamerika denken,sie lebten in vollkommener Brüderlichkeit mit allen Tieren....
grade was auch den Wolf,die Katzenarten angeht...auf der ganzen Welt.... smilies/smilie-gross_312.gif smilies/smilie_love_031.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 19. Jan 2016, 10:02 
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Oh ja die Mönche die mit den Tigern leben...

In Russland wollten sie einen schwarzen Bock einem Löwen als "Lebendfutter" zum Fraß vorwerfen. Er hat ihn nicht gefressen, er hat ihn adoptiert und jetzt gehen Bilder davon um die Welt. Ein Leopard hat ein Katzenbaby aufgenommen und eine Löwin hat eine Gazelle zum Freund. Verrückt aber daran erkennt der Mensch, dass alles möglich ist im Leben und das wir oft falsch über sie denken. Es gibt Tiger, die wuchsen mit Schweinen auf und kämen nicht auf die Idee sie zu fressen.

Es gibt da diesen Mann, der mit Löwen und Hyänen lebt. Bei Youtube kann man es ansehen, mir fällt gerade der Name nicht ein. Er muss nur die Kleidung wechseln, dann ist er der Chef. Einer meiner Lieblingsfilme ist Roar, auch wenn der sehr gefährlich war zu drehen und es viele Verletzte gab aber es war der Wunsch oder der alte Wunsch der Menschheit in Einheit und Frieden zusammen zu leben, wie im Paradies.

smiley_emoticons.gif :l_hug:


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 20. Jan 2016, 12:14 
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Geniale Idee, wenn man genug Platz hat

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: big laughing :


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 23. Jan 2016, 07:49 
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Bevor ich die Zeitreise zurück zum Ursprung des Hundes fortführe,muss ich erstmal von
Samy`s erster Beißerei berichten.

Bin jetzt noch ,wie gelähmt,so dämlich kann doch echt keiner sein,wie dieser Hundebesitzer ,um so mehr ich drüber nachdenke,um so unglaublicher wird es.

Ist es ja mittlerweile bekannt hier,dass Endra und Samy ein Herz und eine Seele sind und bis gestern wusste ich nicht genau zu deuten,was Samy da immer für Töne von sich gibt,begegnet uns ein anderer Hund.

Obwohl ich eigentlich alles in den Tieren lesen kann,muss ich da wohl auf einer Leitung gestanden haben...sowas Simples und ich komme erst drauf,als es fast zu spät war...

Ich dachte immer,er verdeidigt sein Weibchen...

Nun,erstmal,was passiert ist...

Wir gingen wie jeden Tag ,Richtung Brücke,die uns in den Wald führt und kurz davor stand ein Mann,mit einer kleinen,französchichen Bulldogge.Ich kannte ihn und er wusste,vertragen sich die beiden Rüden nicht,schon gar nicht,wenn das Weibchen dabei war....

Auf gleicher Höhe angekommen,Endra war schon abgeleint und ich kam erst gar nicht dazu...just im Moment,leinte der Mann sofort seinen Hund ab,der sich sofort auf Samy
stürtze und eine gnadenlose Beißerei sollte beginnen.
Ich stand da,wie erstarrt,die Leine war so stark gespannt,dass ich nichtmal ans Ableinen denken konnte,dass Samy hätte ausweichen können.
Sie bißen sich beide sofort in der Kopf und Genickgegend fest,bis der Mann endlich seinen Hund hochnahm....
Doch es kam kein Tropfen Blut,kein Hund war verletzt und das sagte mir doch so einiges,weil,Samy eine Beißkraft vom Feinsten hat.Er hätte dem anderen Hund locker die Kehle durchbeißen können...aber,er tat es nicht.Es gab nicht die geringste Spur....einer Wunde.

Und wieder fing samy dieses Heulen an,dieser so helle Ton,dem ihm jegliche Aggressivät absprach ,ebenso war kein Kamm gestellt,die Route blieb unten,auch bei der Beißerei...während bei der Bulldogge alles stand,über den ganzen Rücken...
Er sprang an dem Mann hoch und wollte an dem andren Hund riechen,es kam nur ein Wegstoßen mit dem Bein...

Na,wir gingen weiter und meine Gedanken drehten sich nur um das Geschehen...was ist das nur immer ,dieser so helle Ton,wenn er andere Hunde anbellt...darüber grübele ich schon seit samy bei mir ist...obwohl,er war das erste Jahr sehr zugänglich und hätte mit jedem Hund gespielt,doch es hieß ja immer...Vorsicht,meiner beißt.
So konnte er nie einen anderen Hund beschnüffeln und ich dachte immer,sind denn hier alle Hunde nur bissig?
In der Tat,sie sind es und das Pfefferspray in meiner Tasche,ich führe es ja nicht umsonst mit mir rum...

Eigentlich war es sehr einfach,es sollte heissen..ich will mit dir spielen,aber dennoch...komm ja nicht zu nahe...sobald ich ihn näher ranließ zum Schnüffeln,fletschten beide Hunde schon die Zähne.
Und das kapierte ich nicht...einerseits will er spielen,fängt dennoch an,die Zähne zu zeigen...

Die Leine war das grösste Problem.Man muss beide Hunde ableinen,damit sie sich beschnuppern können,es kann doch nicht sein,dass dabei jedesmal eine Beißerei beginnt...aber,hier war das so usus.
Also,tat ich es nicht mehr und ging anderen Hunden aus dem Weg.

Gestern Abend hat ich es dann endlich,war ich schon so dran gewöhnt,dass wir zu viert immer alleine die Pampa abliefen,wo kein Mensch sonst mit seinen Hunden geht,dass ich nicht mehr drüber nachgedacht hatte...warum...

Samy beschützt mich und deshalb kommt auch dieser helle Ton...er signalisiert dem Anderen...ich würde ja gerne mit dir spielen,aber bleib von meinem Frauchen weg..

So war es gestern...dieser Hund stürtze sich ja in meine Richtung,stand samy ja vor mir,wie ein Schutzschild und selbst das Ableinen hätte hier nichts geholfen.
Anderst wäre es gekommen,wenn diese Bulldogge sofort mit Endra zum Spielen gelaufen wäre...erst dann hätte ich selbst ableinen können,damit samy da mitspielen kann...

Aber auch hier...es gibt einen Grundsatz...lasse nie 2 Rüden und ein Weibchen frei laufen...
dass konnte ich ja auch schon des Öfteren erleben.Rüden beschützen ihr Weibchen und
der ankommende Rivale müsste praktisch einen Machtkampf durchleben....nur,was in der Natur auf Leben und Tod sich abspielt,kann in der menschlichen Realität kaum durchgeführt werden.
Es gibt harmlose Rangeleien,wo der Rudelführer schnell feststeht,es gibt aber auch sehr blutige Beißereien,wo nicht selten einer sehr stark verletzt ist....und auf sowas hab ich keine Lust...

Gibt es hier eine Frau,die hat sich mal die Mühe gemacht,den Samy zu verstehen.
Sie kam jeden Morgen um 7Uhr mit ihren zwei Weibchen und es fing auch erst mit diesem Gehabe von Samy an,dass keiner einordnen kann...eben,dieser helle Ton,wild umher rennend...
Sobald eines der Weibchen zu mir wollte,ging er dazwischen...dabei wollten sie nur von mir gestreichelt werden.
Nach 3Tagen war es dann endlich soweit,er ließ es zu,dass ich sie streichelte und diese Frau hatte die Geduld es zu erkunden...leider sehe ich sie nicht mehr.

Vergißt man es,was schon alles passiert ist,läuft man nur alleine durch die hiesigen Wälder,was anderes gibts ja hier nicht und eigentlich ist es doch etwas sehr Schönes...

Müsste ich dem Samy einen Maulkorb anziehen,damit er es lernt,endlich mal zu schnüffeln...nur,was nutzt mich das,beißt das Gegenüber dann gleich zu?

Hab ich sowas,wie hier noch nie erlebt.Die Menschen hier haben alle einen Hund,weil es sich eben so anbietet...raus vom Grundstück direkt in die Pampa.
Oft ist es ihr erster Hund und sie holen sich alle sehr grosse Rassen und dann hörste nur....Vorsicht,meiner beißt...rennt aber ohne Leine rum.

Täglich rennt hier einer rum,der seinen Hund sucht.Wo Wald ist,gibts ja bekanntlich auch Wild...entweder hole ich jetzt den Maulkorb,oder wir laufen weiter durch die endlosen
Wälder hier...alleine...

Verstehe ichs bis jetzt noch nicht,wieso der Mann seinen Hund ableinte...und dann sagt er doch glatt...och,ich dachte,samy sei ein Weibchen...
ähm...dass weiss er doch schon,seitdem Welpenalter,ist er ein Rüde.... smilie_tra_012.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 24. Jan 2016, 12:08 
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Beide sind nicht kastriert, davon gehe ich mal aus beim anderen und das ist genügend Zündstoff, das müsste der Besitzer wissen bzw. er wusste es, er wollte wissen, wer gewinnt. So ein Protzgehabe, was manche Hundebesitzer gerne am Hund ausüben, was im Privaten nicht selbst geht.

Lass mal eine Stute auf ein Feld mit zwei Hengsten, das gleiche Spiel. In der Natur wird so lange gekämpft bis einer aufgibt, die Hunde hätten sich so lange gebissen, bis einer die Flucht ergriffen hätte oder einer dabei .... Ich hasse es, wenn Hunde kämpfen und wenn es nur kurz ist, mein Herz bleibt dabei immer stehen. Ich habe des öfters erlebt, wenn ich mit einem Dackel Gassi ging, meistens waren es große Hunde die ihn packten.

Also unser Yorki kannte nur einen großen Hund, seine Freundin aber keine anderen Hunde, weil die Besitzerin so Angst hatte, er könnt gebissen werden, kamen dann mal Welpen auf ihn zu und Hunde, die total brav waren, dann quietschte er wie ein Ferkel und drehte sich ein. Auch hier kam dieser hohe Ton, es war Angst und Anspannung und vor allem Unsicherheit. Selbst bei einem WELPEN. Der neue Yorki kennt andere Hunde, er geht jetzt in die Hundeschule, wurde schon gezwickt aber er gibt sich anders.

Ein anderes Beispiel. Ich konnte vor kurzem eine Katzen-Züchterin fragen, wie sie es schaffte, dass ein Kastrat mitten im Rudel ist und nicht verhaut wird. Lösung: Er wurde vor der Potenz kastriert und nur so konnte er bleiben.

Er riecht also weder männlich und weiblich, das Rudel kann ihn nicht einordnen und akzeptiert ihn deshalb.

Wird ein Rüde kastriert, dann riecht er weiblich und männlich, das irritiert oft andere Hunde. Die Weibchen lassen ihn eher zu aber die Rüden sind verwirrt und besteigen dann gerne den Rüden, weil er auch irgendwie weiblich riecht. Das haben mir erfahrene Hundebesitzer so erklärt und ich muss leider zustimmen. Der kastrierte Dackel wurde regelmäßig bestiegen, was auch ein Drama immer war...

Ich denke, dieser hohe Ton kommt raus, weil so viel auf einmal auf ihn zukommt... "Oh ein anderer Hund, oh, was mache ich jetzt, oh, ich muss alle beschützen, dann steigt das Adrenalin, Sekunde für Sekunde und dann äußert es sich im Bellen, es überschlägt sich..

Nur meine Vermutung.

Wichtig ist, dass wir dem Hund keine Angst vermitteln beim Gassi gehen, das war lange Zeit mein Problem. Kam ein anderer Hund spannte ich mich an und der Hund merkte es und knurrte, erst als ich losließ und meinte, ruhig, der tut nichts brav bleiben, ist alles ok... entspannten wir uns beide. Das war ein langer Prozess und kostet viel Überwindung.

Vielleicht findet sich hier jemand der mitliest und die Lösung weiß, ich werde meine Freunde mit Hunden fragen, ob sie diesen Ton auch kennen...

Werd bald gesund Samy und Kopf hoch smilies/smilie_tier_17.gif include/Engel/smilie_engel_081.gif Nur nicht unterkriegen lassen, das ist deine Freundin smilies/herzen-smilies-018102.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 25. Jan 2016, 07:55 
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Das haste alles genau so erkannt,wie es auch ist...

Unter einem Rudel gibt es ja auch Regeln und hier hat der Kleinere sofort das Beißen angefangen,wobei ich dann die Leine hätte fallen lassen müssen..dass weiss ich jetzt,aber in dieser Schrecksituation,stand ich da,wie zur Salzsäure erstarrt...

Ich konnts nicht fassen und gleichzeitig schossen mir auch alle andren Bilder in den Kopf,von der Vergangenheit.Kann ich es schon bald nicht mehr zählen,wie oft es zu blutigen Beisseren kam und immer,ausschließlich immer...kam der Angriff von andren Hunden.

Wollte ich das niemehr erleben müssen und doch ist bei samy ja schon passiert,im Welpenalter von 3Monaten.
Biß ein riesiger,weisser,schweizer Schäferhund zu...und da kam unter dem Weinen,des Schmerzes zum ersten Mal...dieser so hohe Ton.

Der sich auch noch anderst äussert,gehen wir in Richtung Brücke,wohnen links 2 CH
die sowas von laut kläffen,dass der ganze Ort weiss,jetzt geht da einer vorbei.
Das waren Samy`s kleine Freunde,bis die Beiden selbst mal gebissen wurden und seitdem griffen sie auch jeden Hund an.

Das verstand mein Samy aber nicht und bis heute,steht er dort am Zaun und dieser helle Ton gleitet über in das Geheul eines Wolfes,der den Mond anheult...

Er will nicht zubeißen,wird aber gereizt dazu und genau das wollte ich niemehr erleben müssen.
Reicht es ja schon,dass ich mit Pfeffersspray rumrenne und stets Wege gehe,wo man keinem Hund begegnet...
Die Menschen hier sind unbelehrbar,sie lassen die grossen,agressiven Hunde frei rumlaufen und sitzen täglich mit einem andren Hundebesitzer beim Anwalt.

Das kann es doch nicht sein...am alten Wohnort bin ich ständig gerannt,um das Leben von Robin.Der war ja kleiner,wie samy und dazu noch sehr krank. Aber,dieser schwarze Wolfshund hasste ja weisse Hunde und bis zum Schluß jagte er uns nach.
Ebenso andere Hunde,die plötzlich führungslos mitten im Wald auftauchten...

Die meisten Bißwunden hab ich dann abgekriegt...man nennt das auch den Ausweichbiß..die Hunde sind so in rage und können ihr Opfer nicht kriegen,also irgendwo muss die Wut ja hin...und danach schauten sie mich total baff an,als wollten sie sagen...ich weiss grad nicht,was ich da gemacht habe...

Und da ich ja immer nach dem Warum suche,die Antwort.....nun,auch hier hab ich sie gefunden.
Wieso leint der Mann seinen Hund ab,einen halben Meter von Samy entfernt,wohlwissend,dass beide Hunde sich nicht mögen.

Kam es ja schon des Öfteren zu Begungen und jeder Versuch der Annährerung scheiterte....er wusste es und dennoch...

Die Antwort ist ganz einfach und wieder typisch Mensch...er dachte,sein Hund wird nun von Samy so schlimm angegriffen,dass er sagen konnte....Hey,dein Hund ist nicht sauber im Kopf und er rechnete mit der Zustimmung von Endras Frauchen.
Kurz,er wollte keinen Spaziergang zu dritt,wie ihm angeboten,nein,er wollte alleine mit Endra und ihrem Frauchen gehen.
Kennen die Beiden sich gut und treffen sich öfter beim Abendgassi von Endra....

Sein blöder Ausspruch..."Oh,ich wusste ja gar nicht,dass meiner sich wehrt!"
Damit und seiner anschließenden Gestik,Mimik,hat er sich verraten und auch...er schaute erstmal ein paar Minuten zu,bis er ganz locker seinen Hund vom Sam löste.

Ich konnte das nicht,stand ich da mit der gespannten Leine....die ich hätte fallen lassen müssen,damit samy die Chance gehabt hätte,sich zu unterwerfen....

Alles andere ist reine Praxis,in der Theorie sieht es oft ganz anderst aus.
Würde es rein nach den Tieren gehen,sowas könnte ausgehen,wie es die Natur vorgesehen hat....einer unterwirft sich...

Nun hab ich wohl ein Problem,der Samy ist sehr verstört und wenn ich ihn nicht mehr hinkriege,rennt er wirklich nur noch mit einem Maulkorb rum.

Die Tatsache,dass er nur mich beschützen will und wollte,hat sich danach auch verschärft gezeigt...jetzt lässt er niemanden mehr an mich ran,nichtmal sein Herrchen und ich weiss
muss ich nun alles versuchen,um ihn wieder "grade zu biegen"

Da werd ich jetzt alles einsetzen und wenn es auch nicht von dieser Welt ist...die Sprache der Tiere ist das Geheimnis allen Lebens...sie wissen und niemals hätte damals vor 12.000 Jahren ein Wolf die Welpen im Rudel angegriffen.
Das gibt es erst,seitdem der Mensch sich des Wolfes als Hausier annahm...

Menschliche Eigenschaften übertragen sich auf den Hund und die Hand die ihn füttert,respektiert er....aber,es heisst noch lange nicht,dass er diese auch liebt...

Noch etwas muss ich tun,alleine erstmal mit ihm Gassi gehen,den dreiviertel von seinem Gehabe dient zur Imponierung zum Weibchen....
Ob Menschen vorbeigehen,oder andere Hunde..samy guckt stets,was Endra tut,springt sie in die Leine,tut er es auch....seine Männlichkeit beweisen.

Nun,die Endra wurde ja gastriert,im Alter von 6Monaten und jeder Rüde will an sie hinten ran,sie schüttet unglaublich viele Hormone aus...
Und da gilt dann ja auch die goldene Regel....Leine niemals 2 Rüden ab,ist ein Weibchen dabei....

Ich wusste das,der Mann wusste es auch und dennoch....was den Menschen halt dazu treibt,sein Tier für einen Zweck zu benutzen.

Übrigens,die beiden CH gehen seitdem sie gebissen wurden,auf samy los,sind sie freilaufend.....da ziehe ich meinen Hund weg...will er da nicht zubeißen,aber dass er verbissen wird,muss ja auch nicht sein...

Und wie wird es ausgelegt? Der böse Samy hat ja beide gebissen....mir blieb jedes Wort im Hals stecken...


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 26. Jan 2016, 16:14 
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Mir hat eine Bekannte erzählt, dass seit Silvester ihre alte Hündin nachts nicht mehr rausgehen will, wegen dem Knall von damals. Das hat die Hündin auch gespeichert und darum ist es auch kein Wunder, wenn Hunde vor lauter Angst um sich beißen bei Gefahr.

Wenn wir einem Menschen die Hand reichen und er gibt uns eine Ohrfeige anstatt die Hand, würden wir beim nächsten schon zögern. Erst wenn man wieder mehr positive Erlebnisse hat, wird es wieder besser. Das Trauma muss verarbeitet werden, ob bei Mensch oder Tier.

Man sollte ein Spray für Hündinnen entwickeln, dass ihr den Geruch nimmt und sie in Ruhe spielen kann. Oft kleben 5 Hunde an ihr und wenn sie nicht groß ist, dann ist das schon eine Massenvergewaltigung, wenn Herrle oder Fraule nicht aufpasst. Und wehe es kommt so ein doofer Spruch: "Oh das mag sie!" Den musste ich mir mal anhören als der Dackel (den ich ein paar Jahre ausführe) daheim immer auf die Katze sprang und das nicht gerade wenig. Da wurde ich so was von sauer. Die Katze war nicht kastriert....

smilies/smilie_wut_037.gif smilies/smilie_wut_037.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 27. Jan 2016, 07:45 
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Oh liebste Lila,welch weise Worte!!

Anstatt samy in Ruhe zu lassen,damit er alles in Ruhe verarbeiten kann,wird er noch ständig geprüft...da könnte ich ausrasten und ich hab es jetzt auch verboten...

Fängt mein Mann da an,ihn zu provozieren und sieht gar nicht,warum samy so agressiv reagiert.
Wir sitzen am Essenstisch und da bekommt der Samy,wenn er seine Platzstellung eingehalten hat,am Ende,auch seine Belohnung(ich mache das,dass wir ihn mit ins Restaurant nehmen können)

Was tut mein Mann? Er klopft mir genau am Schluß auf die Beine...es ist exakt der Moment,wo Samy sein Leckerli bekommt,da kommen gleich 2 Faktoren zusammen.
1. Samy beschützt mich und
2. Samy denkt ,diese Hand nimmt ihm das Leckerli weg..

Vor dieser Beisserei hat er das mit einem freudigen Dazwischgehen signalisiert...ging nur zwischen diese klopfende Hand und gab Töne von sich,die aussagten....wo bleibt denn mein Leckerli?

Jetzt fängt er an zu knurren und er wollte sogar nach der Hand schnappen...
So geschah es gestern wieder,ständig wiederholte mein Mann dieses Spiel auch später,als das Essen längst vorbei war...und aufeinmal hat ich so genug davon und rief laut
"Samy, AUS !!"
Und samy zog sich sofort zurück,wich dieser ihn provozierenden Hand aus.

Danach hab ich erstmal mir gründlich Luft gemacht.

Kann ich das nicht nachvollziehen,dass er das bewusst provoziert,bis er dem Samy so eine auf die Nuß hauen muss,damit er diesen "Schlag" nie vergißt...
Er habe zu wissen,wer der Herr im Hause ist...

smilies/smilie_wut_037.gif Da ist mir echt die Hutschnur geplatzt,hab mir das verbeten und sollte der Samy zubeißen würde ich meinem Mann eine auf die Nuß hauen...nicht dem Hund.

Hab ich mir den Mund fusselig geredet und erklärt,dass auch Samy das Erlebte verarbeiten muss und wenn er ihn ständig an diese Reizschwelle bringt,kann ich dem Hund bald nur noch einen Maulkorb anziehen.
Unser Enkel,wenn der größer wird,na ,der wird auch an meinen Beinen sich festhalten und mit was würde Samy das wohl in Verbindung bringen?

Die Hand,die mich aufs Bein schlug....um zu gucken,wie er denn reagiert...

Tolle Aussichten,ich bin so sauer,ich würd am Liebsten den Menschen hier den Maulkorb verpassen,aber nicht dem Samy,der die Gutmütigkeit pur war.
Was hat er bisher unser Enkelchen so liebevoll beschüzt...

Heute Mittag werde ich versuchen dass alles in die frühere Richtung zu kriegen,wie es vor der Beißerei war....und zwar,werde ich das spielerisch gestalten..Herrchen,Hund und ich,werden sich berühren und dabei spielen,damit er w i e d e r weiss...Herrchen ist keine Gefahr.

Diese Art von Massenverwaltigung gibts leider zu oft und die Besitzer lachen sich dann auch noch kaputt...hängt der Rüde dauernd auf dem Weibchen.
Das ist mitunter die größte Qual für eine Hündin,aber auch für den Rüden..

Sie stecken eine nicht läufige Hündin in einen Zwinger mit einem Zuchtrüden,um diesen bei Laune zu halten,macht er nur eines...er vergewaltigt die Hündin ohne Pause.
Lag am Ende des Tages die Hündin total kaputt in einer Zwingerecke,durch naß von dem Gesabbel des Rüden(er packt das Weibchen beim Akt im Nacken)und ein Rüde der kurz vorm Durchdrehen in der andren Zwingerecke liegt...

Weil er den Akt gar nicht vollziehen kann. Das Geschlechtsteil der Hündin öffnet sich nur an den Tagen,wo sie selbst deckungsreif ist....wenn sie sich stellt.....so im Fachjargon....

Hab ich noch einiges zu schreiben,wie Hund zum Menschen kam,auch hier geschah es....dieses Eingreifen in die Natur,des Wolfes...
Egal wo,man findet überall die Hinweise,wie der Planet Erde unter dem Eigentumsrecht des Menschens geriet....

Folgt in Kürze...

musste ich jetzt erstmal die neuesten Ereignisse berichten und etwas hab ich auch noch gesagt...es braucht keiner anzukommen....der Samy müsste weg,weil er ja beißt....

Er beißt niemals aus eigenem Antrieb...und wer dann eher weg sein wird...ist der Mensch,der diese Worte aussprach.... :smilie_school_00: include/Engel/smilie_engel_081.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 27. Jan 2016, 12:50 
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Ja so ist es.

Martin Rütter hatte mal eine Chow Chow Hündin zu Therapieren. Sie stammte aus einem Zwinger, sie wurde jeden Tag mehrmals von allen Rüden besprungen. Die Hündin war so was von kaputt, die ließ sich von niemanden mehr anfassen. Er musste einen Handschuh an einem Besenstiel anbringen, damit er überhaupt so was wie Hände auf ihren Rücken testen konnte. Sie biss ohne Ende zu und dann wurde sie langsam ruhiger. Er war fassungslos, was hatte man der Hündin nur angetan. Er schaffte es am Ende und man konnte sie anfassen aber es hat sehr sehr lange gedauert.

Ich kann nur an alle Leser appellieren: "Lasst das nicht zu, wenn ihr in eine solche Situation beim Gassi gehen kommt mit eurem Hund. Weder Rüde noch Hündin sollte der Aktion ausgeliefert sein. Es ist genauso verwerflich eine läufige Hündin bewusst dort Gassi zu führen wo Rüden sind und umgekehrt sollte ein Rüde nicht von der Leine gelassen werden, wenn man es weiß. Es ist schon verrückt, wenn Weibchen kastriert werden und es dann trotzdem nicht aufhört aber zumindest sollte man es in Erwägung ziehen und sich mit dem Tierarzt beraten.

Ich könnte mit einem unkastrierten Kater in der Wohnung nicht leben, das wäre was. Als er ein Teenie war, konnte ich eine Weile sehen, was auf mich zukommen würde, denn er war schon 6 Monate als der Laser kam. Es war schon Fünf vor Zwölf. Der Kater war wie Tarzan, er sprang überall rauf und wurde richtig wild und unruhig. Es dauerte noch ein paar Wochen bis man die Wirkung der Kastration bemerkte aber ich kann nur sagen, Kater stecken das sehr gut weg, Weibchen auch. Ich habe meinen Kater auch nie auf ein Stofftier springen sehen oder was anderes. Da rührt sich nichts mehr. Von Züchtern weiß ich, dass die Kastraten auch Ruhe geben, obwohl sie die rollige Katze vor sich haben. Bei Katzen scheint es besser zu funktionieren, wenn man das macht als bei Hunden.

Was das mit der Hand angeht, da kann ich auch ein Beispiel bringen.

Es gab oder gibt vielleicht heute noch Leute, die meinen, sie müssten ihr Tier mit der Zeitung schlagen bzw. ihren Hund. Fazit: Nimmt man die Zeitung in die Hand, läuft

a) der Hund davon, weil er Angst bekommt
oder
b) er fletscht die Zähne und verteidigt sich

Die Hand, die streichelt, soll nie die Hand sein, die bestraft. Bestrafen geht ohne jegliche Gewaltanwendung.

Wenn also ihr Hund mal weggelaufen ist aber wieder kam, dann ignorieren sie ihn einen Tag, das ist das Schlimmste was ihm passieren kann. Ein Wolf ignoriert auch einem aus dem Rudel, wenn er was angestellt hat. Er tut so als wäre er nicht da. Das kann ich sagen, denn den Tipp gab mir mal ein Hundeführer, der immer Schäferhunde ausbildete für die Bewachung von Burgen und Co. Ondra, so hieß seine Hündin, flüchtete mal mit einem Collie... es gab keine Folgen aber als sie zurückkam, sah er sie einen Tag lang nicht an. Er redete auch nicht mit ihr. Der Hund rannte nie mehr fort. Sie buhlte um seine Aufmerksamkeit jeden Tag. Es ist hart seinen Hund nicht zu beachten, ihn anzusehen mit ihm zu reden, er zog es einen Tag durch und es half. Nie hätte er den Hund geschlagen.

Liebt eure Tier und zeigt es ihnen jeden Tag, sie geben es 1000 Fach zurück. :Hund 3: smilies/smilie_tier_17.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 27. Jan 2016, 17:44 
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Mir der Zeitung schlagen,also,das wäre wohl das Letzte,was ich machen würde,denn...
es ist wirklich so,damit erzielt man überhaupt keinen Erfolg,es bleibt auch bei mir...

beim Ignorieren,denn nichts ist Schlimmer als das für einen Hund...

und auch,wenn der Hund wegläuft und erst nach einigen Rufen zurückkommt,er bekommt sein Leckerli,denn....er würde es nicht verstehen,kam er doch,wieso bekommt er es nicht?
Das Problem liegt ja beim Weglaufen und wenn man ihn dabei selbst einfängt,dann kann ich mit dem Ignorieren beginnen...samy kennt die Worte..was hat der Samy gemacht?
Und schon senkt er den Kopf und schlurft neben mir her,immer wieder bittend,dass alles wieder gut ist.
Was man auch noch tun kann,im Genick packen,wie es das Muttertier stets macht,aber das ist nur im Welpenalter sinnvoll...

Und nicht etwa,mit der Schnauze durch die Pipi reiben,nachdem die Zeitung bereits zugeschlagen hat...wie widerlich ist das denn,seinen Hund mit der Schnauze durch die Pisse zu ziehen?

Also,bei mir hat noch kein Welpe ins Haus gepinkelt,oder Möbel angefressen...

Bin ich doch selbst Schuld,würde das passieren,weil alleine kann der Welpe wohl schlecht pinkeln gehn.
Da meinen so manche Hundebesitzer,sie müssten Zeitungspapier vor die Hausür legen,damit es eine ungestörte,ruhige Nacht gibt...

Frage...wie oft kommt ein Baby des Nachts,weil es Hunger hat,oder die Windeln voll sind?

Genauso oft muss auch ein Welpe raus und man sich da noch mehr abgucken,immer,wenn ein Baby seine Flasche getrunken hat,pinkelt es in die Windeln,wenn es geschlafen hat,ebenso...und genauso macht das ein Welpe,sobald er wach wird,sofort raus mit ihm,hat er des Nachts gefressen,sofort raus mit ihm...

Das dauert bei mir mal grad 2Tage,Nächte und dann sitzt der Welpe alleine an der Tür.um sich mitzuteilen...hey,ich muss mal Pipi machen...

Also,was soll da die bescheuerte Zeitung bewirken? Natürlich will so ein Welpe,ein ausgewachsener Hund beschäftigt sein,na,dann her mit den Spielsachen. So ein Hund wird niemals Möbel anfressen...Hund zu haben bedeutet gleich Zeit haben zu müssen und nicht 8Stunden einsperren,man muss ja schließlich arbeiten gehen...dann ist das schlichtweg,der falsche Zeitpunkt,um einen Hund sich anzuschaffen...

Übrigens Zeitung...einer der Zeitungsboten hat dem Samy mit so einer Zeitungsrolle einen übergezogen,na und seitdem dürfen sie flitzen gehen...sie merken sich alles.

Natürlich gehen die Rüden hier schön brav der Blutspur einer läufigen Hündin nach und sie stehen dann alle sabbelnd auf dem Weg....es ist hier sehr einfach,auszurechnen,wann die paar Weibchen läufig sind,na dann gehe ich doch einen andren Weg.
Nein,nur nicht,lieber suchen sie stundenlang ihre Rüden,die regelmässig ausbüchsen...
Natürlich auch die Weibchen...sind sie einmal nur auf den Geschmack gekommen,wollen sie das immer wieder erleben...

Katzen ja,dass ist nochmal ein Problem für sich,es gibt kastrierte Kater,die trotzdem auf die Pirsch gehen...oder ,im Haus gehalten,sich nach einem rolligen Weibchen verzehren...
Der Zeitpunkt ist hier wichtig.Früh genug kastriert und solche Probleme können ausbleiben,wie gesagt...können...muss ist eher selten.

Spielt da ja auch der Verstand eine Rolle. Wollte man mir ja einen 7jäjrigen Deckrüden andrehen,also da hab ich dankend verneint
Eine Kastration hätte hier gar nichts mehr bewirkt,bestand sein ganzes Leben ja nur aus Deckakten...also,fest verankert im Verstand...

Hab ich beschlossen,dass hier irgendwas passieren muss. Dreiviertel aller Hunde hier sind nie angeleint und langsam hab ich genug vor der Angst...und möchte ich auchmal dieses Bild loswerden...ich sehe den schneeweißen Hals vom Samy,blutdurchtränkt...Genick durchgebissen....es will einfach nicht verschwinden...das Bild

include/Engel/smilie_engel_081.gif include/Engel/smilie_engel_081.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 28. Jan 2016, 10:12 
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Ich habe ja selber keinen Hund, mir wurde es nur von ihm erzählt. Ich könnte ihn auch nicht ignorieren...

Kann man nicht bei der Gemeinde nachfragen wg. einem Leinenzwang im Gebiet? Gut, viele werden sich sträuben, man müsste nur genügend Nachbarn finden, die dafür wären. Also ein Mastiff der so aggro ist und ich hätte ein kleines Kind....

Zumindest müsste man eine Maulkorbpflicht durchbringen bei bissigen Hunden.

Es wird nicht so einfach sein, da müssten schon mehrere Leute gebissen werden bis sich endlich mal was tut, da ein Hund ja als Sache gilt (leider)....


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 28. Jan 2016, 18:09 
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Hier ist eigentlich Leinenpflicht,weil...wo wir auch gehen,es ist alles Waldgebiet.

Ein grosser Teil ist sogar Naturschutzgebiet und das da keine freilaufenden Hunde genehmigt sind,versteht sich eigentlich von selbst.

Ausserdem steht es fast wöchentlich im Amtsblatt,dass jeder Anwohner im Rhein-Hunsrück-Kreis bekommt.

Meistens kommen die Beschwerden aus diesem Waldhotel,diese Besucher wandern die alte Römerstrasse hier ab ,aber die haben ja auch Hunde und denken,ihre können frei rumlaufen....ich sags ja,ein Theater ohne Ende.

Geht man zur Bürgermeisterin,die lacht bloß süffiant und meint,sie lässt ihre Hunde ja auch frei rumlaufen...na dann,welch tolle Aussichten auf eine Begegnung,wo jeder doch mal seinen Hunden anleinen könnte,dass man friedlich einander vorbeigehen kann..

Ein Wunschdenken...bis mal so richtig etwas passiert...

Nun gut,werd ich dann mal das Thema ändern,kommen wir hier aus dem..was wäre wenn auch nicht raus...

Nur die Angst,die wird man wohl nie vergessen,Tag für Tag eine neue Zerreißprobe....

include/Engel/smilie_engel_081.gif include/Engel/smilie_engel_081.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 29. Jan 2016, 14:34 
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Bis ein Kind gebissen wird und dann wird auch die Bürgermeisterin in die Verantwortung gezogen...

Gut, Themawechsel..

Wenn Hunde fernsehen:

*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

Ein schönes WE allen Lesern :viannen_114:


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 29. Jan 2016, 18:18 
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Na,von meinem Samy wird wohl kein Kind gebissen auch,wenn ich dieses komische Gefühl nicht loswerde,dass sie ihm am Liebsten als den..bösen,bissigen Samy hinstellen wollen.

Das kann noch nicht sein,dass ich ständig da stehe und meine ganze Kraft brauche,um meinen Hund festzuhalten.
Kam heute schon wieder ein riesiger,schwarzer Schäferhund um die Ecke geschossen,,,,
ach ja,welch ein Glück,sonst sind sie ja zu zweit..da fehlte die braune Jagdhündin an seiner Seite.
Grundsätzlich laufen beide Hunde immer unangeleint und wenn eine unübersichtliche Kurve kommt,sollte man diese am Besten am obersten Rand auslaufen,denn...man weiss ja nie,was da grade kommt....wie heute wieder.

Inzwischen tun mir schon alle Knochen weh,dass darf echt nicht wahr sein.
Wenn ich falle,dann war es das und der Albtraum wird wahr.
Hört der Samy auf mich,setzt sich eine Minute hin um dann sofort wieder der Endra zu folgen,die wildkeifend um sich beißt....da kann doch der Samy nicht stillhalten.

Ich glaube,wir müssen bald alleine Gassi gehen,denn so geht das nicht weiter.

Demonstrativ werden die kleinen Beißerchen auf den Arm genommen,die kurz vorher noch unangeleint sich am Samy bestgebissen hatten...und man guckt mich vorwurfsvoll an...da schüttele ich nur noch den Kopf,haben die ihre Brille vergessen?
Mehr,als den Samy wegziehen kann ich auch nicht tun....

Aber,jetzt were ich folgendes tun,bevor mein Hund noch ganz ausrastet,wird er über den Zaun hinweg so provoziert,bis er wohl drüberspringt....er bekommt einen Maulkorb an,ist er mal ein paar Minuten ohne mich draussen.
Kommt mir das alles langsam komisch vor,laufen Kinder vorbei,die auch noch aufgefordert werden,ihre Hände durch den Zaun zu strecken...
Da habe ich sehr laut gemeint...Kinder,steckt niemals eure Hände durch einen Zaun,wo ein Hund ist....och,er ist doch so lieb...guck ma,wie er sich freut...ohhhhhhhh Hilfeeee

Ansonsten geht samy ohne mich ja nichtmal gerne in den Garten,also,wirds nur ein paar Minuten mit Maulkorb sein...zu seiner eigenen Sicherheit.

Bin ich der einzigste Depp hier,der seinen Hund angeleint hat...

Dafür bekommt man dann auch noch so einiges "reingewürgt"

Menschen und ihre Gehässigkeiten....so ist es nunmal....

Ja,Themenwechsel,aber das muss ich echt noch berichten...ja und werde alleine mit ihm gehen müssen,denn dann läuft allles viel ruhiger ab....ist doch klar muss er sich imponieren vor dem Weibchen,aber nicht grade so,dass man bald selbst da liegt... include/Engel/smilie_engel_081.gif smilies/hunde-smilies-00.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 1. Feb 2016, 10:46 
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So viel ich weiß, bist du abgesichert, wenn du gut sichtbar und leserlich eine Schild anbringst an mehreren Stellen mit: "Warnung vor dem Hunde!" Dann bist du nicht schuld, wenn jemand über oder durch den Zaun langt. Dann sind die Eltern schuld, die ihr Kind unbeaufsichtigt lassen.

Mit dem Beißen, meinte ich den Mastiff, nicht deinen Samy.

Es gibt Maulkörbe, die sind nicht mehr aus Plastik, sondern wie eine Binde mit einem kleinen Loch vorne aber sie gewöhnen sich nur ungern daran.

Gestern habe ich einen Artikel gelesen, dass Forscher in Texas Hunde und Katzen getestet haben mit Messungen aus deren Speichel. Ein Hormon, Wert, was auch immer wurde bei Hunden fünf Mal mehr gefunden als bei Katzen. Es ging darum, ob Hunde sich mehr Freuen oder Katzen, wenn sie mit ihrem Herrchen zusammen sind oder wenn derjenige wieder nach Hause kommt. Da waren die Hundebesitzer Haus hoch Sieger.

Gut, meine Kater haben sie nicht gemessen. Denn wenn wir mal ein paar Stunden nicht daheim sind, dann läuft er mir an der Türe schon entgegen oder sitzt davor. Dann läuft er uns nach, streicht um die Füße, dass man aufpassen muss nicht darüber zu fallen und wenn ich ihn dann endlich hochhebe schnurrt er wie verrückt. Will gestreichelt werden usw. und folgt mir wie ein Schatten. Gut, er ist eine Hauskatze aber er könnte ja liegen bleiben im Körbchen und mir den Rücken zeigen aber er tut es nicht.

Also ich weiß, dass sich Hunde mehr freuen aber ich bezweifle dass uns Katzen weniger lieben, sie sind nur nicht so auf uns fixiert, wie Hunde, sie sind eigenständiger....

smilies/smilie_tier_17.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 1. Feb 2016, 18:58 
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[i]Weiss ich doch,dass du den Mastif meintest und nicht den Samy,alles gut... smilies/smilie_love_031.gif

Oh,du glaubst gar nicht,wieviel Sorten von Maulkörben es im Tierladen hier gibt...die,aus Plastik gibts da auch noch,aber ich hab viel humanere Sorten gesehen,die ich mir mal näher betrachten werde...bisher war es ja nicht Aktuel....

Ob es das jemals wird,darüber denke ich eh noch nach. Also,ich werde ihn bestimmt nicht zum Beissen freigeben,indem er einen Maulkorb trägt und der Andere schön zubeißen kann...
Nein...

Inzwischen bin ich so sauer,was hier abläuft und ich werde mich dem stellen,aber mit dem Pfefferspray in der Hand(oder ich tausche es aus,gegen Haarspray,reicht auch aus,damit die Augen brennen und der angreifende Hund nachlässt).

Bleibe ich da meiner Meinung,es kommt ausschließlich vom Menschen aus,ob ein Hund zähnefletschend auf uns zurast....es gibt viele Möglichkeiten,dass sowas überhaupt gar nicht erst passiert...die Einfachste wäre,jeder leint seinen Hund an.

Aber,sie benutzen hier ihre Hunde als Waffe und das ist doch nicht mehr normal...und mir widerstrebt es,den Hund dann so arg zu bestrafen,deshalb wohl das Pfefferspray gegen Haarspray austausche...wobei ich das Pfefferspray eh gegen menschliche Angriffe bei mir führe.

Wo viel Wald ist,kann auch viel ungesehen passieren und nicht selten hört man auch Schritte neben sich...z.b.man geht einen begehbaren Waldweg und im Dickicht rechts oder links,läuft jemand mit,bleibt stehen,wenn du stehn bleibst,geht weiter,wenn du auch gehst...ein Horrorfilm vom Feinsten.

Geh ich morgens im stockdunklen und einer Taschenlampe in die Pampa,so gegen 5 oder 6Uhr.
Heute früh hab ich meinen Mann gebeten,sich unten hinzustellen,weil nun an 2Tagen hintereinander ein PKW hinter mir auftauchte.
Konnte ich weder rechts noch links ausweichen,ebenfalls konnte ich durch die grellen Scheinwerfer nicht sehen,wer das ist,oder gar am PKW vorbeigehen...
ausserdem ist das ein landwirtschaftlicher Weg und nicht für den normalen Verkehr freigegeben.
Fuchtelte ich mit der Taschenlampe rum,dass ich nicht weiss,wohin ich ausweichen soll..
so fuhr dieses Auto doch tatsächlich im Schritttempo hinter uns her....
Bis ich genug hatte und einfach stehen blieb.
Da erst fuhr er rückwärts zurück....

Oder,bin ich ein Stück weiter oben in der Pampa,steht da jemand mit einer Taschenlampe und bewegt sich keinen Milimeter....man wird nur stumm angeleuchtet.
Hilfe nein,also das ist doch alles etwas unheimlich.

Jetzt muss mein Mann sich halt unten hinstellen,mit unserem PKW und er leuchtet mir den Weg frei...,so kann samy dann sich entleeren.

Hat das aber nichts mit diesem "Hundebeißkrieg" zu tun...

Hab ich übrigens dieses Schild gut lesbar für alle...Achtung..hier wohne ich..usw...

Nachdem sich meine Nerven wieder beruhigt haben,werde ich diese Woche genau diesen schönen,sauberen Waldweg gehen,wo die Mastif und Labrador ..Beißerchen frei rumlaufen.
[anstatt ständig durch den Schlamm...
Liegt das alleinig an meiner körperlicher Verfassung,ob ich dem gewachsen bin,oder nicht.
Nun,hhab ich mein Notfallspray dabei und eben Haarspray für die kleinen,grossen "Monster".Der Samy bekommt ein grösseres Geschirr an und ich nehme die kurze Leine,so kann ich ihn besser halten.
Hat der eine Kraft,also da hauts mich glatt um,wäre die lange Laufleine ausgefahren und das möchte ich auf keinen Fall riskieren.

Wenn sie ihre Hunde anleinen ist ja alles ok,aber ich renne bestimmt nicht mehr 20 Meter in den Wald rein,um uns zu schützen.
Werde ich bei einem gewollten Angriff auch sofort den Notruf tätigen...Endras Frauchen,wie auch ich,haben so eine Vorkehrung am Handy und am Handgelenk,falls im Wald uns mal was passiert...aus rein gesundheitlichen Gründen,man muss uns ja auch orten können.

Weglaufen oder die Wege meiden hat hier keinen Sinn,es geht nur,wenn dem endlich ein Ende gesetzt wird.
Rennt ja nicht nur der Mastif und der Labrador frei rum,ist eine Hündin läufig,da sind noch mehr Rüden unterwegs,ein weiterer Punkt,der dazukommt.

Also diesen Test hätten sie sich auch sparen können,es liegt doch allein schon in der Natur von Hund und Katz,wer sich da mehr freut...wobei Hund einem ja bald die Kleidung runterreißt,kommt man heim,zieht sich die Katze majestisch zurück...sie möchte begrüßt werdem und lässt sich dann gnädist herab,ihre Freude diskret zu zeigen...

Schaut man in die Wildnis,alles,was zur Art der Hunde gehört,wie z.b. auch die Hyähne,zeigt sich und der Löwe.Tiger,Wildkatze,Puma usw.bleibt stets im Hintergrund...
Es gibt Menschen die halten Spinnen und Schlangen als Haustier und sagen dir,dass sich die Spinn,wie auch die Schlange freut...hört sie dich,spürt sie dich,sieht sie dich...
Jedes Tier hat eine andere Art seine Freude auszudrücken,wie der Kanarienvogel,der Papagei...und was nicht alles...

Selbst der Fuchs,der auch zur Gattung des Urhundes gehört,schaut noch lange neugierig,bis er sich zurückzieht...

Mensch muss immer etwas zum Forschen haben...na,wenns weiter nichts ist..

Hat man übrigens 2Katzen,kann es sein,dass die Eine freudig dir entgegenläuft und die Andere erstmal abwartend unter die Couch kriecht...wobei es auch hier an den verschiedenen Rassen liegt,die Mensch sich da rausgezüchtet hat...
Kann ich dem nur zustimmen,die hl.Birma ist da noch ziemlich unbelastet und ihr verschmustes,sehr kluges Wesen zeigt sich sehr,sehr freudig,aber auch laut protestierend..nach dem Motto...wie kannste dich es wagen,mich solange alleine zu lassen...dabei waren es mal grade 2Minuten...
Da spielts echt keine Rolle,auch beim Hund nicht,gehste 2Minuten vor die Tür oder 2Stunden,die Freude ist immer die Gleiche....ein unglaublich,schönes Ritual...

ja,freut sich auch sonst keiner,kommt man heim..

Hund und Katz...na immer doch... smilies/smilie_tier_17.gif smilies/hunde-smilies-00.gif

include/Engel/smilie_engel_081.gif unsere Engel auf Erden..../i]


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 Betreff des Beitrags: Re: Zauber unserer Tiere..Erlebnisse,die sie uns schenkten...
BeitragVerfasst: 3. Feb 2016, 09:39 
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Professorin (07)
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Ich würde auch noch das Schild "Warnung vor dem Hunde" anbringen. Achtung ist auch gut aber das Wort Warnung ist drinnen, wg. der Versicherung.

Vor zwei Tagen war ich an der U-Bahnhaltestelle. Ein sehr spezielles Paar hatte ihre französische Bulldogge dabei. Was mir auffiel, der Hund zog so nach Luft als hätten sie ihn stranguliert. Wir kamen ins Gespräch, seine Gaumenmandeln sind zu groß und daher das Geräusch, die Nase zu flach, usw. und eine OP könnten sie sich nicht leisten.

So, jetzt frage ich euch? Was ist jetzt besser, wenn der Hund ein Heim hat, wo er gut gepflegt wird aber er leidet, weil er kaum Luft bekommt oder ein Heim, bei dem alles gezahlt werden kann und der Hund frei atmen kann.

Wo fängt da Tierliebe an und wo hört sie auf? Beide trugen massiven Schmuck mit Totenköpfen und Co. Sie rauchten und sie tranken, konnte man riechen und sehen....

Es gibt Leute, die kaufen lieber Fressen für den Hund als für sich selber Essen. Wieso kann ich dann nicht mal weniger rauchen und trinken und für eine OP für den Hund sparen? Der wird irgendwann umkippen, sein Herz wird das nicht auf die Dauer mitmachen können bzw. die Lunge. Das liegt alles an den Fehlzüchtungen. Die Französische Bulldogge war im Ranking der Bild auf dem dritten oder zweiten Platz. Kein Wunder, dass gezüchtet wird ohne Ende und die Tiere müssen mit den Gendefekten leben, weil wir ja unbedingt so ein Hündchen haben wollen und wenn es dann krank wird, dann fehlt das Geld dazu....

Alle Tiere haben ihr Schicksal zu tragen, wie wir Menschen auch aber wenn ich sehe, da könnte man was als Besitzer tun, dann macht mich das traurig und wütend, wenn die Tiere so leiden müssen.

: schmoll :


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