Am Anfang war die Feder
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letzte Nacht
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Autor: soKha [ 29. Aug 2017, 21:26 ]
Betreff des Beitrags: letzte Nacht

Nur eine ganz kurze Sequenz nach einem erneuten, sehr langen, intensiven und spektaktulären Traum. Da passiert zur Zeit so viel, das ich mir das selten alles merken kann...

--------------------------

Ich komme zu einem riesigen Waldgebiet auf einem Berg. Ich bin ganz oben. Es steht mein Fahrrad da und ich setze mich rauf. Fahre los. Bergab. Einen langen, geschlängelten Waldweg. Ich will so schnell fahren, wie sonst auch. Ich bin schnell! Aber nicht zufrieden schnell. Es fehlt der Wind... Ich fahre die Kurven problemlos. Es fehlt mir das Wegrutschen des Hinterrades bei zackigen Kurven, wie ich es von meinem Fahrrad gewohnt bin. Also kurzes Driften ^^

(Mein Fahrrad ist Vorne sehr schwer, der Schwerpunkt liegt knapp hinter dem Lenker. Das Vorderrad ist klein (23 Zoll und dick) um besser zu lenken und das Hinterrad groß (28 Zoll) und schmal, da spurstabiler und ne höhere Geschwindigkeit zu erreichen ist. Da das Fahrrad hinten quasi kaum Eigengewicht hat, rutscht das Rad schnell weg, aber wegen dem Gewicht Vorne kippt man nicht schnell um)

Das frustrierte mich. Aber das waren nur eigene Gedanken währenddessen. Ich wunderte mich nur, wieso das so viel Anders fährt und ich mich gedanklich anstrengen musste, dass es so fährt wie in echt und ich es kenne.

Naja. Ich fahre diesen Wald bergab. Kurve um Kurve. Plötzlich nach einer Kurve stehen da zwei Schwäne. Ein Paar. Hälse so lang wie symbolisch eine Giraffe. Das Männchen hat sogar eine Wicklung im Hals. Beide starren mich an. Ich bremse stark. Ich sehe an deren Augen, dass das Männchen mich als Bedrohung für seine Frau sieht und mich gleich angreift. Ich bremse und rutsche seitwärts bis ich kurz vor zu stehen komme. Ich liege auf dem Boden. Ich sehe, wie der Schwan seine Flügel ausbreitet und auf mich los geht. Den Hals streckt und ähnlich eine Peitsche auf mich lospieken/ nach mir schnappen will. Ich liege da und trete in einer fließenden Bewegung (wie ich es aus dem Kampfsport kenne) gegen seinen Kopf, bevor er mich damit trifft...

Ich wache sofort auf, denn ich habe gegen meinen Nachttisch getreten der auf Höhe meines Kopfes neben meinem Bett ist... :D (Nichts passiert, habe wie gewohnt mit dem Fußballen getroffen... )

Autor: Lila [ 31. Aug 2017, 13:21 ]
Betreff des Beitrags: Re: letzte Nacht

Schau mal unter Krafttier Schwan.. das könnte dich interessieren.

:0)

Autor: soKha [ 4. Okt 2017, 23:49 ]
Betreff des Beitrags: Re: letzte Nacht

Ich warte immer noch auf die große Enttäuschung, die das Krafttier Schwan im Traum ankündigt, wenn dieser einen angreift...

Was für ne Enttäuschung ^^

Aber ja, Danke Lila für den Hinweis :)

Autor: Unicorn [ 6. Okt 2017, 18:15 ]
Betreff des Beitrags: Re: letzte Nacht

Ich warte immer noch auf die große Enttäuschung, die das Krafttier Schwan im Traum ankündigt, wenn dieser einen angreift...

Was für ne Enttäuschung ^^

Aber ja, Danke Lila für den Hinweis :)



Nun, so einfach ist das nicht mit dem Deuten.,was du gelesen hast war wohl die allgemeine Bedeutung für das Krafttier Schwan....

Diese kannst du aber nicht jetzt auf dich in Bezug auf den Traum nehmen....

Da müssen schon die Komponeten des Traumes mit berücksichtigt werden, sehe ich da auf Anhieb einen Bezug...,aber, ich deute nur,wenn ich gefragt werde,oder,wenn es sich gerade anbietet.

Hier hat dir die Lila einen sehr weisen Rat gegeben und brauchst nicht gleich enttäuscht sein,denn woher solltest du auch wissen,fällt das in den Bereich,
der Tierkommunikation....

alles Liebe dir, Unicorn smilies/blume0011.gif

Autor: soKha [ 6. Okt 2017, 20:04 ]
Betreff des Beitrags: Re: letzte Nacht

Das war auch als Scherz gemeint ^^

Die ""Enttäuschung" war, dass es keine wirkliche "Enttäuschung" seit dem gab :D

Und wo du es so explizit sagst: "Magst du deine Deutung für mich schreiben?"

Autor: Unicorn [ 9. Okt 2017, 07:43 ]
Betreff des Beitrags: Re: letzte Nacht

Das war auch als Scherz gemeint ^^

Die ""Enttäuschung" war, dass es keine wirkliche "Enttäuschung" seit dem gab :D

Und wo du es so explizit sagst: "Magst du deine Deutung für mich schreiben?"


Explizit ich das sage?

Hab ich dir schon öfter etwas in Verbindung mit Tieren etwas gedeutet und hier hat Lila dir den entscheidenten Hinweis gegeben,was da sehr weise und auch angebebracht war...

Da geh ich nicht ungefragt hin und fange an zu deuten,nurmal so vorneweg..

Also gut,du hast gefragt und ich könnte dir jetzt eine seitenlange Bedeutung wie Deutung des Schwanes als Krafttier/in der Mythologie aufschreiben....

Das du dir genau diesen einen einzigsten Satz aus dem von dir gewählten Text der Deutung zum Schwan....die Enttäuschung...gemerkt hast ist genau das,was eben nicht passieren soll...

Dein Blickwinkel sollte sich stets ihn mehrere Richtungen bewegen,bevor du zu schnell dich auf ein winziges,bedeutungsloses Detail festlegst,auch dafür steht der Schwan...

Der Schwan ist in der gesamten Mythologie eines der bedeutungsvollen Tieren überhaupt.
Er gehört zur Gattung der Gänsevögel....und hat als einzigster Vogel einen Penis...

Kürze ich ab,der Bezug zu deinem Traum....du selbst bist dieser um sich schlagende,beißende Schwan,der seine Liebste bis zum Äussersten verdeidigen wird...
Er fordert dich auf,dich wieder auf deine innere Ruhe zu besinnen,so kommen deine eigentlichen,sehr feinen,sensiblen ,voraussichtigen Sinne wieder zur Geltung.

Lausche den Schwanengesang der Liebenden,denn eigentlich bist du der männliche Part und deine Partnerin der weibliche Part,die da engumschlungen ihrer Liebe auf dem See fröhnen,bis in dir das Gefühl der unnötigen Eifersucht erwacht...

Vertraue mehr auf deine Sinne,die in in dir ruhen und oft vergessen werden...eben einsilbig ,wie sich auf das Wort "Enttäuschung" sich zu stürzen...

Das Leben hat auch posetive Seiten und widme dich genau denen,so wächst deine innere Ruhe....im innersten Chaos.

ich hoffe,diese Ausführung konnte dir ein wenig "Spaß" bringen,denn nicht das Negative war gemeint,sondern genau das Gegenteil...

smilies/smilie_love_031.gif

Autor: soKha [ 10. Okt 2017, 20:39 ]
Betreff des Beitrags: Re: letzte Nacht

Ich weiß doch, dass da nichts Negatives gemeint war ^^
Ich habe nur gescherzt gehabt...

Und Danke nochmal :)

Autor: Jedra [ 15. Okt 2017, 01:04 ]
Betreff des Beitrags: Re: letzte Nacht

Ich warte immer noch auf die große Enttäuschung, die das Krafttier Schwan im Traum ankündigt, wenn dieser einen angreift...


Ich denke, dass ich nachvollziehen kann, welche "Enttäuschung" du meinst. Ich habe bis jetzt im "Karten legen" auf meine Weise immer richtig gelegen, was mich "erschreckt hat", und seit dem warte ich auf meine erste "Enttäuschung", also darauf, dass ich mal voll daneben liege.

Mir selbst war es nämlich ziemlich unheimlich anfangs, dass ich gut lag. Nach den nächsten Malen war es schon beängstigend.

- Klar, ich könnte einfach auf andere Weise legen, oder so, wie es andere Leger tun, und völlig falsch deuten, doch das wäre nicht das selbe als wenn ich "auf meine persönlich Weise" falsch deuten würde.

- Und wenn ich mir deinen Traum betrachte: Ich hab nur per "Impuls" irgendwann angefangen, die Karten zu legen, nicht weil es "Meins" war. Dass das überhaupt ein Teil von mir ist (erkennen musste), ist der Sequenz ähnlich, dass du im Traum anders fährst als du es mit dem Rad von dir selbst gewohnt bist.

Ich spielte davor nur mit den Karten, Rommee, Canasta, Skat, Mau Mau, Schwarzer Peter, Elferraus, Trumpf, Black Jack, usw, usw. Dass ich die Karten mal anders nutzen würde, wäre mir nie in den Sinn gekommen......

Autor: Unicorn [ 16. Okt 2017, 06:40 ]
Betreff des Beitrags: Re: letzte Nacht

Das Legen der Karten erfolgt im Wachzustand und die Kontrolle über den eigenen Willen ist daher voll vorhanden...sie bewußt anders legen,entspräche nicht deinem Sein...

Im Traum fällt oft der eigene Wille weg,wie fremdgesteuert erlebt man diese oder jene Dinge.

Ist schon erstaunlich,wie es dem Toby im Traum auffällt,dass sein Fahrrad nicht so fährt wie im realen Leben...

Dieses detaillierte Beschreiben und erkennen der Dinge weist dennoch auf einen
Realtraum hin, der sich exakt so auch im Wachzustand ereignen könnte...

Dennoch ,spielen hier die Schwäne die übergeordnete Rolle,sie ziehen den Träumenden regelrecht magisch an,so gehorcht das Fahrrad dem Toby nicht,er kann es nicht steuern....
Begründung in dem Fall.... der Wind fehlt....

Nur,stellt man sich das realistisch vor,der Wind würde auch nichts ändern an der Art und Weise,wie sich das Fahrrad praktisch so verhält,als würde es bewusst nicht
so funktionieren,wie gehabt....

Diese riesigen langen Hälse der Schwäne,einer Giraffe ähnlich, deutet an, wie wichtig es ist,dass der Toby schnell und ohne den gewohnten Dingen, bei diesen ankommt...

Der eigene Wille ist hier ausser Kraft gesetzt, es geschieht das, was er sehen s o l l
und nicht das was er sehen w i l l....

Die Enttäuschung liegt hier im Erlebnis,den Wunsch,wie so oft ...frei wie der Wind...durch
die Strecke zu fahren, der Kick,wenn das Rad wegrutscht,eben ein kleines Abenteuer mit dem Fahrrad....

Entäuschend diesesmal, alles zu normal...kein Erlebnis der Freiheit,gegen den Wind zu fahren..

So sehr,dass der Toby sich diese Frage schon fast bewusst, im Traum stellen konnte....

Oft liegen zwischen Traum und Wirklichkeit nur ganz winzige Änderungen,so dass alles
real zu sein scheint...oder auch, real...wird....

Autor: Jedra [ 17. Okt 2017, 18:52 ]
Betreff des Beitrags: Re: letzte Nacht

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Autor: Unicorn [ 18. Okt 2017, 19:33 ]
Betreff des Beitrags: Re: letzte Nacht

http://www.klartraum.ch/html/persoenlichkeit.htm


Nun,mehr kann man dazu gar nicht sagen,,,auch der Abschnitt...luzides Träumen,wie AKE`s

hat mir zumindest sehr vieles bestätigt.

Danke für den Link smilies/blume0011.gif

Autor: soKha [ 18. Okt 2017, 23:48 ]
Betreff des Beitrags: Re: letzte Nacht

Ich sage auch Danke für den Link. :)

Ich schwanke so zwischen bewusst träumen und Klartraum...
Bewusst träumen: Man weiß nicht, dass es ein Traum ist, aber ist sich selber bewusst als Person und was möglich ist. Nämlich Alles! (Aber mit Übung und Training) Man beobachtet bzw. sieht aus der Ich-Perspektive. Teilweise weiß man, was passieren wird und agiert dementsprechend... (Letzte Nacht eine Art Wächter, dem man ausweichen bzw. umgehen kann, weil man weiß, was dieser wann macht und wo ist, bis man agiert und dieser reagiert. Wichtig ist, dass man dann so agiert, dass dieser einen nicht erwischt, egal was dann passiert)
Klarträumen: Man weiß, dass es ein Traum ist. Was daraus folgt kann viel sein... Das wars...

Vorletzte Nacht war es seltsam. Ich habe den ganzen Tag über den Traum nachgegrübelt...
Ich stehe plötzlich in einem Saal. Einer Art Totenwache. Eine art Fernsehshow aber auch. Ich weiß nicht, was ist. So: Ich mache die Augen auf und bin da.

(Ich gucke kurz, was ich meiner Nessi da geschrieben habe:
Ich bin auf ner Art Gedenk-fernsehserie für jemanden. Ich weiß nicht, wie ich da hin gekommen bin. Dem Türsteher/Bewacher/Bodyguard erzähle ich nach einigen Geplinkel und nett labern, dass ich eigentlich garkeine Ahnung habe worum es geht... Ich erzähle, wie ich hier plötzlich stehe und in fremde Gesichter gucke...

Einer der Anderen kommt auf mich zu später und nutzt eine seiner Fähigkeiten in meine Gedanken einzudringen. Ich bin quasi paralysiert und würde alle meine Geheimnisse preisgeben. Derjenige, dem bedenkt wird. Ich soll dessen Nachfolger werden. Ein winziger Gedanke in mir ist, dass ich ihn getötet habe...

Ich sehe, wie es in meinem eigenen Kopf aussieht. Eine grüne Wiese. Sonne. Blumen. Doch drum herum alles öde. Dunkle Wolken und Blitze. Der Typ soll das nicht sehen. Ich soll das nicht sehen. Sachen, die ich sogar vor mir selber verstecke. Ich wende seine Fähigkeit gegen ihn selber. Ich sehe, wie ich aus meinen Kopf ihn mit seiner eigenen Fähigkeit angreife und lähme. Selber in seinen Kopf eindringe...

Ich höre ein Zischen. Wie eine Stimme mit mir redet mit einem geschlängelten "Sssssh". Als würde eine Schlange mit dir reden. "Ich bin das Trugbild in deinem Kopf, das die Wahrheit verbirgt in Form von falschen Erinnerungen". Eine dieser schlangen lasse ich in dem Kopf des Anderen zurück...

Kurz darauf war ich heute morgen aufgewacht...
Ich sah nurnoch, wie mein Kopf von all diesen Schlangen voll war und jede Einzelne einen was zuflüsterte. Lügen erzählte...

Und ich mein Denken derart mit falschen Lügen bremse, dank denen, dass ich mein wahres Ich so nicht finden werde. Sie sind da um es zu verstecken...)
----------------------------------

Nun ja. Quasi bewusst zu träumen um einzulenken bzw. zu agieren/reagieren habe ich aus einer Sequenz von Alpträumen, die monatelang dauerte, erlernt. Wie ich schonmal irgendwo hier schrieb: Ein Monster, das mich jagt und tötet... Und wie ich dem entkomme. Wurde ich dem überlegen wurde es mir wieder überlegen usw.

Ich brauchte enorm viel Denkarbeit um da durchzustehen.

Die nutzte ich dann hinterher um zum Beispiel fliegen zu lernen. Zuerst war es nur ein hopsen und schweben auf der Stelle. Das immer gezielter und gelenkter. Sobald man quasi fliegen konnte, konnte ich noch lange keine Kurven nehmen oder langsamer bzw. schneller werden... Als ob man plötzlich abhebt und gucken muss, wie man voran kommt ^^

Und vieles Weitere. Etwa Materialisieren oder Beeinflussung einer Art Gravitation. Dass Die Wand zu einem neuen Boden wird zum Beispiel...
--------------

Träume sind für mich eine andere Art von Existenz und Dasein geworden...
Da viele sich aufeinander aufbauen bzw. in einer Art Zeitlinie von "Erlerntem" sind. Aber keine Zeitlinie zueinander...

Autor: Unicorn [ 22. Okt 2017, 11:50 ]
Betreff des Beitrags: Re: letzte Nacht

Ich sage auch Danke für den Link. :)

Ich schwanke so zwischen bewusst träumen und Klartraum...
Bewusst träumen: Man weiß nicht, dass es ein Traum ist, aber ist sich selber bewusst als Person und was möglich ist. Nämlich Alles! (Aber mit Übung und Training) Man beobachtet bzw. sieht aus der Ich-Perspektive. Teilweise weiß man, was passieren wird und agiert dementsprechend... (Letzte Nacht eine Art Wächter, dem man ausweichen bzw. umgehen kann, weil man weiß, was dieser wann macht und wo ist, bis man agiert und dieser reagiert. Wichtig ist, dass man dann so agiert, dass dieser einen nicht erwischt, egal was dann passiert)
Klarträumen: Man weiß, dass es ein Traum ist. Was daraus folgt kann viel sein... Das wars...

Vorletzte Nacht war es seltsam. Ich habe den ganzen Tag über den Traum nachgegrübelt...
Ich stehe plötzlich in einem Saal. Einer Art Totenwache. Eine art Fernsehshow aber auch. Ich weiß nicht, was ist. So: Ich mache die Augen auf und bin da.

(Ich gucke kurz, was ich meiner Nessi da geschrieben habe:
Ich bin auf ner Art Gedenk-fernsehserie für jemanden. Ich weiß nicht, wie ich da hin gekommen bin. Dem Türsteher/Bewacher/Bodyguard erzähle ich nach einigen Geplinkel und nett labern, dass ich eigentlich garkeine Ahnung habe worum es geht... Ich erzähle, wie ich hier plötzlich stehe und in fremde Gesichter gucke...

Einer der Anderen kommt auf mich zu später und nutzt eine seiner Fähigkeiten in meine Gedanken einzudringen. Ich bin quasi paralysiert und würde alle meine Geheimnisse preisgeben. Derjenige, dem bedenkt wird. Ich soll dessen Nachfolger werden. Ein winziger Gedanke in mir ist, dass ich ihn getötet habe...

Ich sehe, wie es in meinem eigenen Kopf aussieht. Eine grüne Wiese. Sonne. Blumen. Doch drum herum alles öde. Dunkle Wolken und Blitze. Der Typ soll das nicht sehen. Ich soll das nicht sehen. Sachen, die ich sogar vor mir selber verstecke. Ich wende seine Fähigkeit gegen ihn selber. Ich sehe, wie ich aus meinen Kopf ihn mit seiner eigenen Fähigkeit angreife und lähme. Selber in seinen Kopf eindringe...

Ich höre ein Zischen. Wie eine Stimme mit mir redet mit einem geschlängelten "Sssssh". Als würde eine Schlange mit dir reden. "Ich bin das Trugbild in deinem Kopf, das die Wahrheit verbirgt in Form von falschen Erinnerungen". Eine dieser schlangen lasse ich in dem Kopf des Anderen zurück...

Kurz darauf war ich heute morgen aufgewacht...
Ich sah nurnoch, wie mein Kopf von all diesen Schlangen voll war und jede Einzelne einen was zuflüsterte. Lügen erzählte...

Und ich mein Denken derart mit falschen Lügen bremse, dank denen, dass ich mein wahres Ich so nicht finden werde. Sie sind da um es zu verstecken...)
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Nun ja. Quasi bewusst zu träumen um einzulenken bzw. zu agieren/reagieren habe ich aus einer Sequenz von Alpträumen, die monatelang dauerte, erlernt. Wie ich schonmal irgendwo hier schrieb: Ein Monster, das mich jagt und tötet... Und wie ich dem entkomme. Wurde ich dem überlegen wurde es mir wieder überlegen usw.

Ich brauchte enorm viel Denkarbeit um da durchzustehen.

Die nutzte ich dann hinterher um zum Beispiel fliegen zu lernen. Zuerst war es nur ein hopsen und schweben auf der Stelle. Das immer gezielter und gelenkter. Sobald man quasi fliegen konnte, konnte ich noch lange keine Kurven nehmen oder langsamer bzw. schneller werden... Als ob man plötzlich abhebt und gucken muss, wie man voran kommt ^^

Und vieles Weitere. Etwa Materialisieren oder Beeinflussung einer Art Gravitation. Dass Die Wand zu einem neuen Boden wird zum Beispiel...
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Träume sind für mich eine andere Art von Existenz und Dasein geworden...
Da viele sich aufeinander aufbauen bzw. in einer Art Zeitlinie von "Erlerntem" sind. Aber keine Zeitlinie zueinander...



Wenn ich so manchmal deine Träume lese,fühle ich mich irgendwie wie in einem Computerspiel,wo es gilt,soviele Gegner wie möglich auszuschalten...
Sich selbst zu schützen,um einen Level im Spiel weiterzukommen....

Dazwischen dann wieder Sequenzen,wo meistens Tiere diejenigen sind,die dir wirklich etwas lehren könnten.

Nimm mal den Bodygard,den sehe ich da stehen wie eine Pappfigur,die hochspringt...um den richtigen Schuß zu setzen,damit diese umfällt und der Weg ist frei...für dich...

Die Schlange wiederrum bedeutet hier etwas sehr Gutes,dass gilt es noch zu unterscheiden,was ist gut und was ist eben wirklich "Feind"..

Im allgemeinen Volksglauben gilt die Schlange als böse,giftig,mordendes dunkles Wesen,doch genau das Gegenteil ist der Fall.

Versuche doch einfach mal,ohne selbst entgegenzuwirken einen Klartraum geschehen zu lassen,gehe nur als Zuschauer mit....und später findest du dann die Antworten dazu.

Lernen kannst du daraus nichts,wenn du meinst immer dagegenwirken zu müssen.
Das ist wohl in deinem realen Leben auch so,dass du dich sehr oft wehren musst.

Haste doch bestimmt schon mal meine Geschichten gelesen.
Die Meisten davon sind wirklich über Jahrzehnte entstanden...doch ich hab mich fallen lassen in so einen Realtraum und einfach geschaut...

1. Was ist der Sinn
2.Wer oder was will mir da etwas sagen
3.Wo spielte sich diese Handlung ab
4.Alles aufschreiben,sei es auf kleinen Noticezetteln,handelt es sich zb. um einen Tagtraum.

So hatte ich zwar unglaublich viele Zettel,vollgeschriebene Noticenhefte oder Malblöcke voll mit Bildern.

Aber,im Laufe der Jahre vervollständigte sich jede einzelne Reise(AKE),oder Real/Tagtraum...
Irgendwann begriff ich die Zusammenhänge und schrieb dann schon gezielter,fügte zusammen,um später sehr viele Infos daraus zu gewinnen.

Es geschieht am hellichten Tag ,dass sich plötzlich die Aura wechselt,ein Rauschen in den Ohren und alles wirkt nur noch dumpf,still,leise...,dass ist der Moment,wo ich mich dann einfach fallen lasse und sei es ins hohe Gras....
Was dann geschieht,liest sich als ob ich eine Ewigkeit unterwegs war,dabei waren es nur
2 Minuten.

Infos findest du immer aus dem Leben,so fügen sich dann auch deine Träume zusammen,wenn du sie mal geschehen lässt...
Geh mal als Zuschauer da rein und lasse geschehen...mal schauen,was dir dann die Figuren in deinen Träumen sagen,mitteilen,was auch immer wollen.

Das Resümee,die Pointe ist das Wesentliche...was sollte ich daraus erkennen,lernen...?

Nur mal so am Rande,ein kleiner Tipp,sei es dir überlassen,ob du das annehmen willst oder nicht.


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