Am Anfang war die Feder

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 Betreff des Beitrags: Utopie oder.....man kann nie entkommen
BeitragVerfasst: 20. Jun 2016, 07:05 
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Seit Ewigkeiten schon suche ich nach Hinweisen,ob der Zeitpunkt,wann wir unseren irdischen Körper verlassen,vorherbestimmt ist....

Und immer wieder stoße ich da auf sehr viele,kuriose Dinge,die mich da bestätigen...

Ganz normale Ereignisse im Leben

Eine nähere Bekannte bekam eine sehr agressive Form des Blutkrebes. Es half eigentlich nur noch eine Knochenmarktransplantion...sie hatte Glück,ein Spender war schnell gefunden,ihr eigener Bruder.

Wir alle dachten,nun hat sie es geschafft...

Sie sollte noch eine Chemo bekommen und danach hätte sie noch eine längere Zeit in vollkommener,sterilen Umgebung leben müssen.
Das Immunsystem ist bei dieser Erkrankung total ausgeschaltet.

So und irgendwo auf dem Weg zu dieser letzten Chemo,muss sie sich einen Virus eingefangen
haben,den keiner bemerkte.

Kurz darauf erfolgte die Transplantion,die hervorragend verlief....sie hielt sich an alle sterile Vorschriften und nach nur 2 Wochen danach,brach der Virus aus...sie lebte keine Stunde mehr....

Groteskt...oder,wenn es vorgesehen ist,dass du gehst,klingelt der Wecker der Zeit....

also ich war baff.... smilies/a_uhr05.gif include/Engel/smilie_engel_081.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Utopie oder.....man kann nie entkommen
BeitragVerfasst: 20. Jun 2016, 11:22 
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Ich denke, dass du mit deiner Vermutung richtig liegst.
Da wir in einem kleinen Nest ohne Geschäfte wohnen,
kam vor einigen Jahren immer eine Bäckerin mit dem Auto aus dem Nachbarort jeden Dienstag vorbei und verkaufte Gebäck.
Ich verstand mich recht gut mit ihr, sie war eine freundliche Person.
Eines Tages kam sie mir sehr bedrückt vor und ich fragte sie was los ist.
Sie meinte, sie hat das Gefühl, dass sie sterben muß.
Ich beruhigte sie und sagte, es gäbe solche Tage wo man sich niedergeschlagen fühlt.
Tja, zwei Tage später war sie tot. In der Badewanne plötzlich verstorben.

Manchmal spüren die Menschen es, und manchmal kommt es plötzlich, ohne Vorankündigung.
Da kommt man schon ins Grübeln, dass der Zeitpunkt eben feststeht und es unabänderlich ist.
Sicher kommt es auch sehr oft vor, dass Menschen auch mal dem Tod von der Schippe springen,
doch das hatte vermutlich seinen Sinn, weil noch was zu lernen war oder eine Aufgabe zu erledigen war.
Warum und wieso das so ist, werden wir mit unserer eingeschränkten Sicht wohl nie ergründen können.


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 Betreff des Beitrags: Re: Utopie oder.....man kann nie entkommen
BeitragVerfasst: 20. Jun 2016, 17:29 
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Ich denke, dass du mit deiner Vermutung richtig liegst.
Da wir in einem kleinen Nest ohne Geschäfte wohnen,
kam vor einigen Jahren immer eine Bäckerin mit dem Auto aus dem Nachbarort jeden Dienstag vorbei und verkaufte Gebäck.
Ich verstand mich recht gut mit ihr, sie war eine freundliche Person.
Eines Tages kam sie mir sehr bedrückt vor und ich fragte sie was los ist.
Sie meinte, sie hat das Gefühl, dass sie sterben muß.
Ich beruhigte sie und sagte, es gäbe solche Tage wo man sich niedergeschlagen fühlt.
Tja, zwei Tage später war sie tot. In der Badewanne plötzlich verstorben.

Manchmal spüren die Menschen es, und manchmal kommt es plötzlich, ohne Vorankündigung.
Da kommt man schon ins Grübeln, dass der Zeitpunkt eben feststeht und es unabänderlich ist.
Sicher kommt es auch sehr oft vor, dass Menschen auch mal dem Tod von der Schippe springen,
doch das hatte vermutlich seinen Sinn, weil noch was zu lernen war oder eine Aufgabe zu erledigen war.
Warum und wieso das so ist, werden wir mit unserer eingeschränkten Sicht wohl nie ergründen können.


Viele schwer erkrankte Menschen merken,wenn es zuende geht,es ist wie bei den Tieren auch.
Es kommt nochmal ein sogenanntes Hoch....als würde alles überstanden sein und kurz darauf,gehen sie.....

Aber auch,wie in deinem Beispiel,die Vorahnung dessen.....

Hier,das Beispiel,mit dem ich den Thread eröffnet hatte....diese Frau hatte eigentlich immer Glück im Leben,alles gelang immer fast schon perfekt.

Und wielange suchen so manche Leukämiekranke,nach einen geieigneten Knochenmarkspender?

Sehr lange und oft gar zu spät und diese Frau,na sie hatte ihren Bruder als passenden Spender und soviel,wie ich heute noch erfahren konnte,hieß es...Op alles super verlaufen,die Blutwerte sind super,der Ehemann könne gleich zu ihr....10 Minuten später nur dann,die krasse Wende...

Der Virus schlug zu und bei Leukämie ist es so,dass die weissen Blutkörperchen blitzschnell zerstört werden....dass geht sehr schnell und wenn es eben nicht zuvor erkannt wurde,besteht auch keine Chance,etwa künstliche ,Leukozyten zu verabreichen...

anstatt Freude nach dem Erwachen,kam der Ehemann grade noch dazu,ihr einen letzten Kuß zu geben....lagen da mal grade ganze 15 Miinuten dazwischen...

Um es mal kurz medezinisch zu erläutern....die weissen Blutkörperchen sind die Abwehrpolizei für unser Immunsssten...so unterscheidet man auch eine bakterielle Infektion zu einer Virusinfektion...
bei einer Bakterieninfektion steigen die Leukozyten(weisse Blutkörperchen) über den Normwert
<bis 10.ooo und bei einem Virus sinken sie unter die <5000....,wobei es da eine Grenze des
"Normalen " gibt.
Ich glaub so um die Mitte von 3000...

Kenne ich da noch mehrere solcher "Fälle",wo man dem Tod einfach nicht von der "Schippe" springen konnte....es sollte eben genau dieser Zeitpunkt sein....

Könnte man glauben...oder auch nicht...jeder nach seinem Gutdünken...


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 Betreff des Beitrags: Re: Utopie oder.....man kann nie entkommen
BeitragVerfasst: 20. Jun 2016, 20:45 
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wenn es an der Zeit ist, ist es- deshalb sollte man sein Leben leben, es kann von jetzt auf gleich beendet sein..
meine freundin sagte ihrm mann vorm schlafen gehen.. schlaf gut schatz- bis morgen und gabihm einen kuss- er lächelte antworte- ja du auch Liebling- lass das kleine Licht an,bitte... was sie auch tat.. er meinte noch- bis du weisst wo wir uns treffen..

sie schliefen arm in arm ein wie immer...er ist im schlaf gegangen... und er war nicht krank.

als ich sie nach geraume r zeit frage: was er mit du weisst wo wir uns treffen meinte sie.. na wo schon, in der mitternachtsgleiche... dort werde ich ihn treffen.dich auch so irgendwann.. ich: ist gut, dass machen wir.

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 Betreff des Beitrags: Re: Utopie oder.....man kann nie entkommen
BeitragVerfasst: 21. Jun 2016, 09:40 
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Tja, ich kenne das nicht so. Bisher waren alle Tode in irgendeiner Art "überraschend". Mein Freund Jan, der nach Jahrenden mehr, die der Arzt ihm noch gegeben hatte, tot in seiner Wohnung gefunden wurde. Mein Opa, der lange Zeit dann einen Gehirntumor hatte und deswegen Dement wurde. Dann irgendwann starb oder mein ehemaliger Tätowierer, der Lymphdrüsenkrebs hat. Niemand weiß, ob er morgen schon tot sein könnte oder erst in einigen Jahren...

Habe nur einmal von einer Katze eines Altenheimes gelesen, die sich stets auf iejenige Person setzte, die bald sterben würde (wenige Stunden), so dass schnell die Angehörigen informiert wurden.

In meiner Kindheit habe ich immer erzählt: Ich werde 120 Jahre alt :D (wie ich später las, ist das die genaue Zahl, die in der Bibel oder den Apogryphen steht (Ich meine, das Zweitere, denn das habe ich fast vollständig durchgelesen). Gott gab dem Menschen 120 Jahre. Obwohl die ersten Menschen tausende Jahre alt geworden sein sollen nach diesen Texten, die Jahre mit den Generationen aber dann stehts kleiner wurden dort. Schnell unterhalb der tausend. Und heutzutage? Durchschnittsalter von recht wenig dagegen. Nicht mal nen Zehntel dessen. Man könnte meinen, dass dies eine DNA-Verkümmerung ist. Die Enden an den Chromosen verringern sich stetig (einer Abnutzung gleich) während man lebt und irgendwann ist diese zu kurz um noch lebensfähig zu sein. Kommt ja die Frage auf, ob jeweils diese Verkürzung von Generation an Generation weitergegeben wird.

Doch, steigt die Lebenserwartung ja seit vielen, vielen Jahren wieder, weshalb das Unsinnig erscheint, oder man stirbt/starb bisher immer schon durch äußere Einflüsse eben schon bevor diese "innere Uhr" zu Ende gewesen ist...

Und eventuell, falls man es doch schafft, bis zum Ende dieser "inneren Uhr" zu gelangen, dann merkt man dies und "weiß Bescheid"

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 Betreff des Beitrags: Re: Utopie oder.....man kann nie entkommen
BeitragVerfasst: 23. Jun 2016, 07:09 
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Es gab sie wohl,die Menschen,die über 200 Jahre alt werden konnten. Eine Legende,an jeder ja ein Stück Wahrheit ist....
Denkt man da an die Halbgötter...wenn sich feinstoffliches Leben mit grobstofflichen Leben vereinte...
Oder ,in den Zeiten von Lemuria,es hieß sie konnten bis zu 400 Jahre alt werden,was aber nicht ihr Ende bedeutete,sie kehrten nur zurück....nehme ich da den Lebensbaum,würde man es das Ätherreich nennnen...waren sie dem Menschen nur ähnlich,aber meines Erachtens noch feinstofflicher Art....

Hab ich es auch schon erlebt,dass sich jemand ins Bett legte und meinte,er wolle nicht mehr leben,in 2Wochen wolle er gehen....und genau das ist auch eingetreten.

Woher kommt das,wenn jemand schwer an Krebs erkrankt ist,oder an einer andren Krankheit,die tödlich verläuft,dass diese Menschen weder Angst noch Panik zeigen?
Da ist ein Ausdruck im Gesicht,als wisse jener,dass es ihm viel besser gehen wird,nach dem irdischen Ende....
Oftmals auch ein Lächeln sich auftat und man dachte selbst.....woher hat dieser Mensch nur diese Gelassenheit?

Oder auch...siegessicher....ich werde den Krebs besiegen und weiterleben....so geschehen....

Könnte ich wählen,also ich wollte es auch wissen und nicht einfach umfallen,das war es dann.....

Und schon hab ich einen Wunsch ausgesprochen....wer erfüllt mir diesen?

Wenn man mal sich heute umschaut,wir werden immer älter und bleiben äusserlich länger jung...
Vor 30 Jahren war man mit 60 bereits ein Greis und heute? Da fällt man glatt vom Hocker,sieht eine sechzigjährige Frau aus,als wäre sie grad mal 40 Jahre alt....

Die Rentner werden erst solche mit über 65 und die Rede ist,dass ein Jeder bis 70 arbeiten kann....

Da passt wieder eine meiner Denkweisen...die Zukunft gab es schon und wir leben eigentlich in der Vergangenheit...müssen alles neu erlernen,gehen in langsamen Schritten wieder auf die Zukunft zu....wer weiß,werden wir dann wirklich über 120 Jahre alt....
Gab es eben eine Zeit,wo die Menschheit klüger,wissender waren,wie oben schon geschrieben...

Ob wir uns erholen von diesen DNA-Veränderungen seinerzeit,denn ein bewussteres Leben in Bezug auf unsere Erde kann es nicht sein,wir zerstören sie weiterhin...???

In der Zukunft wird sich auch der Anfang zeigen...nicht das Ende....


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 Betreff des Beitrags: Re: Utopie oder.....man kann nie entkommen
BeitragVerfasst: 24. Jun 2016, 23:19 
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Naja. Ja. Der Mensch mutiert immer schneller (wo du DNA-Veränderung ansprichst) und das Expotenziell, aber was ich meine ist eine natürliche "Abnutzung"...

Ich müsste nochmal nachlesen, aber Adam etwa wurde grob gesagt Einiges über 1000 Jahre alt. Wusste er ganz genau wann er sterben wird usw. Steht alles in den Apogryphen. (Gaaanz mysteriös als "die verborgenen Bücher der Bibel" genannt oder eben als die Texte, die dort nicht "aufgenommen" wurden. Etwa auch die Kindheit Jesus oder sein Aufenthalt in der Hölle usw.)

Andere Frage: "Gibt es da nicht nen Buch "Erinnerungen an die Zukunft"?"
Müsste ich irgendwo haben. Habe ich aber nicht gelesen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Utopie oder.....man kann nie entkommen
BeitragVerfasst: 25. Jun 2016, 07:41 
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Naja. Ja. Der Mensch mutiert immer schneller (wo du DNA-Veränderung ansprichst) und das Expotenziell, aber was ich meine ist eine natürliche "Abnutzung"...

Ich müsste nochmal nachlesen, aber Adam etwa wurde grob gesagt Einiges über 1000 Jahre alt. Wusste er ganz genau wann er sterben wird usw. Steht alles in den Apogryphen. (Gaaanz mysteriös als "die verborgenen Bücher der Bibel" genannt oder eben als die Texte, die dort nicht "aufgenommen" wurden. Etwa auch die Kindheit Jesus oder sein Aufenthalt in der Hölle usw.)

Andere Frage: "Gibt es da nicht nen Buch "Erinnerungen an die Zukunft"?"
Müsste ich irgendwo haben. Habe ich aber nicht gelesen...



Natürliche Abnutzung....nun,unter welchen schwerlichen Bedingungen sind unsere Großeltern aufgewachsen? Das höre ich heute noch in jedem zweiten Satz....früher haben wir unsere Kinder auf dem Acker geboren und sofort weitergearbeitet. Oder....wir lebten mit 4 Generationen unter einem Dach,da hieß es auch rund um die Uhr,die Alten zu pflegen...

Das könnte ich endlos weiterführen,zum Teil hab ich es ja selbst noch gesehen bzw.erlebt.
Als ich aus der Stadt hier aufs Land kam,ich dachte,im Mittelalter zu sein...da gabs immer noch keine Badewanne mit fließenden Wasser,alles sehr veraltet eben...aber,sie waren glücklich.

Da musste ich wirklich staunen ,genau diese Generation wird so im Schnitt 90 Jahre alt,2 Weltkriege durchlebt,auch in Gefangenschaft.

Nun schau heute,wir sind ja so verwöhnt und keiner tut einen Handschlag zuviel und die moderne Medizin wirds schon richten.

Übrigens meinte ich auch die natürliche Abnutzung...bin nur kurz auf deinen Satz mit der DNA eingegangen...

Kenne ich so ein Buch nicht,sollste wissen,kann ich schon sehr lange nicht mehr....Bücher lesen.

Brauch ich eigentlich auch gar nicht,Informationen findet man durch Andere oder eben selbst...aus dem Leben erfahren..

Das es die Zukunft schon gab,erklärt mir der enorme Wissensstand der menschlichen Wesen,ob rein feinstofflicher Art,oder halb feinstofflich,halb grobstofflich....aus dem Davor entstanden...

Für mich war zb. Lemuria und Atlantis so eine Art "Probelauf",wie Mensch sich auf der Erde einfügt....
was auf Lemuria wunderbar gelungen ist,kam mit dem Bau von Atlantis der Neid auf....Machtgier usw..folgten...der Untergang beider Inseln,mitten im Ozean....

Wie schon erwähnt,dass sind alleinig meine Ansichten.....

Oder auch...an jedem Mythos,jeder Legende ist ein Funken Wahrheit dran,so folge dem und du wirst wissen.....

Übrigens,die alten Schamanen konnten den Tag ihres irdischen Ablebens genau vorhersagen(es gibt sie ja heute noch)
Oder es gibt Sitten,Gebräuche,wo der heilige Mann(Medezinmann) mit den Geistern im Himmel spricht...das Jenseits genannt...oder Nirvanna,oder Ätherreich...oder..oder...

Geheime Schriften gibts genug,aber noch besser,was nie aufgeschrieben wurde...mündliches Wissen,immer so weitergegeben...erstaunlich,triffst du auf solch einen Clan....

smilies/blume0011.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Utopie oder.....man kann nie entkommen
BeitragVerfasst: 25. Jun 2016, 13:41 
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Ne, da hast mich falsch verstanden. So habe ich das nicht gemeint. Keine Abnutzung durch Arbeit oder äußere Umstände. Sondern eine Art Abnutzung der DNA selber eben ohne äußere Einflüsse. Passiert bei jeder einzelnen Zellteilung...

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 Betreff des Beitrags: Re: Utopie oder.....man kann nie entkommen
BeitragVerfasst: 26. Jun 2016, 08:39 
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Ne, da hast mich falsch verstanden. So habe ich das nicht gemeint. Keine Abnutzung durch Arbeit oder äußere Umstände. Sondern eine Art Abnutzung der DNA selber eben ohne äußere Einflüsse. Passiert bei jeder einzelnen Zellteilung...


Nun,dann schreib dochmal,wie du dir das genau vorstellst....und ob das mit ein Grund ist,dass die Menschheit immer älter wird,bzw. auch immer jünger aussehen?

Klar,viele halten den natürlichen Altersprozeß durch Operationen auf,aber dass passiert ja rein oberflächlich...

Hmm,ohne jegliche äusserlichen Einflüsse...Zellen werden genau dadurch verändert,beschädigt...

Nun gut,schreib,wie du dir das denkst..

smilies/herzen-smilies-018102.gif


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