Am Anfang war die Feder

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AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Schwer zu treffen/sagen
BeitragVerfasst: 16. Apr 2012, 07:48 
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Toby hat geschrieben:
marsianer78 hat geschrieben:
Toby hat geschrieben:
Es war eine Täuschung! smiley_emoticons.gif

Eine riesengroße Täuschung, die das System zerstört, aus welchem man besteht oder bestehen könnte. Die Größe des vierten Mediums, gebildet aus "Körper, Geist und Seele" in Liebe zeigt ein Potential, welches enorm ist und diese Person niemals gedacht hätte, so etwas in sich zu tragen...

Eine riesengroße Täuschung, die einem das Gefühl gibt, dennoch etwas verändern könnte. Doch zu verändern ist selten sinnvoll. "Ich ändere mich, aber niemals werde ich mich verändern". Eine Veränderung bedeutet, dass die Grundsubstanz verändert wird. Das geht meist nur durch Zerstörung. Aus dem Nichts kann man Nichts schaffen...

Bin ich das vierte Medium und verändere mich, zum Beispiel aufgrund von Hass, so ändere ich meinen Körper (Selbstverletzung), meine Seele (Psychosen) oder meinen Geist (Neurosen). Ändere ich mich, so habe ich keine Auswirkung auf diese drei gleichwertigen Teile und/oder zerstöre irgendetwas hier drinnen. Verletze oder reiße hier tiefe Narben...


Ein Rosenkrieg wäre dies... smilie_tra_012.gif

Namaste :aufgeben: :0337rainbow:

(Dürfte deine Antwort so in der Art ausfallen? :sonnepak1:)
Versuchen kann man es ja smilies/blume0019.gif


mit dem ersten abschnitt, bin ich absolut einverstanden...

mit den beiden worten "änderung" und "veränderung", hab ich da grad meine problemchen...
liegt wahrscheinlich daran, dass deutsch nicht meine muttersprache ist...
ich empfinde irgendwie beides in mir und das nicht aus angst oder hass und ganz ohne zu zerstören, sondern eher aufbauend, also absolut nicht negativ gewertet...

zum rest kann ich erst was sagen, wenn wir uns über die beiden wörter ausgetaucht haben, zb über den unterschied beider wörter, den ich nicht wirklich sehe...
:schilder_hschild: GroupHug.gif


Hatte gehofft, dass du MEINE Antwort dazwischen als grün erkennst... smilies/hop.gif Ja, ich weiß, schwer erkennbar. ^^

ja, hab ich erkannt, toby...und deshalb auch auf das rote davor, das sich in klammern befindet, geantwortet...
auch, dass mir dabei aufgefallen war, dass ich bis dahin keine unterschiede für mich machte, ob es sich nun um eine änderung oder veränderung handelte und ich da tiefer rein gegrübelt bin und dir noch nicht antworten konnte, weil ich erst die unterschiede sehen wollte, die du meintest...


...Ich habe meine "Schreibweise" GE-Ändert, bin aber noch der selbe Mensch, der vor dem PC sitzt...

ok...und was ist, wenn ich an gleicher stelle sagen würde:
...ich habe meine "schreibweise" VER-ändert...?


Veränder einen Menschen und dieser Mensch wird niemals wieder die Selbe Person sein. Du Veränderst. Ob das Objekt einverstanden ist oder gezwungen wird? Manchen ist es egal...

und was ist, wenn ich auch hier zb sagen würde:
änder einen menschen und dieser mensch wird niemals wieder die selbe person sein. du änderst. ob das objekt einverstanden ist oder gezwungen...


Ändern ist mehr Richtung, "Ich WÜNSCHTE" es zu ändern"
Ich heiter einen Menschen auf, Ich trockne jemandem die Tränen. Sich ändern muss diese Person aber selber. Also sich aufmuntern lassen.


oder:
verändern ist mehr richtung, "ich wünschte" es zu verändern...
...sich verändern muss diese person aber selber...

Ich kann einer Person helfen den Weg zu ändern. Zwingen tue ich nicht. "Ich kann dir nur die Tür zeigen. Durchgehen musst du allein" (Matrix).

ich kann einer person helfen den weg zu verändern...

Es besteht kein Zwang. Etwas zu ändern ist freiwillig...

es besteht kein zwang. etwas zu verändern ist freuwillig...


...
Habe da überlegt, was da der Unterschied heißen solle...


ja, genau das, will ich dich damit sagen...
habe da auch überlegt, was da der unterschied sein könte...
deshalb deine beispiele nun mit absicht in umgekehrter form und der unterschied quillt förmlich entgegen, beim lesen und vergleichen...


Also nochmal:
Verändern kann ich alles auf Teufel komm raus...
Ändern kann ich nur mich selbst. (Manipuliert werden, etwas freiwillig zu tun und es vielleicht sogar gut zu finden, ist ein Missbrauch dessen... :( )


also nochmal:
ändern kann ich alles auf teufel komm raus...
verändern kann ich nur mich selbst. (manipuliert werden, etwas freiwilig zu tun und es vielleicht sogar gut zu finden, ist ein missbrauch dessen...


ich hoffe, ich konnte jetzt besser erklären, warum es mir wichtig war, mich über die beiden worte auszutauschen...
mir ist klar, dass sie dir ganz anders klar sind, sonst hätte ich da nicht rückgefragt, toby...
:kaffeee: GroupHug.gif

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 Betreff des Beitrags: Re: Schwer zu treffen/sagen
BeitragVerfasst: 16. Apr 2012, 21:28 
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Ja, das konntest du smilies/blume0019.gif

Und sowas wie: Ich habe meine Schreibweise "ge-ändert", wie du fragst, wäre für mich so, dass zum Beispiel eine "Emotion" weg geht (Ich kann ja verschiedene Ausdrücke benutzen. Jeder hat einen eigenen Schreibstil, doch kann mit unterschiedlichem Satzaufbau, verschiedene Stimmungen übersenden) und eine andere den Platz einnimmt. Ver-ändern wäre für mich, dass die eine Emotion, die andere verdrängt. Vielleicht auch unbewusst passiert...

Aber du würdest wohl beide Varianten einfach tauschen ^^ Dann weiß ich jetzt wo ich da bei dir bin smilie_engel_019.gif Ich nehme meine Sichtweise zu diesen beiden Wörtern und negiere diese und weiß, was du meinst. Negierst du deine, hast du meine zauberer.gif :kichern:

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 Betreff des Beitrags: Re: Schwer zu treffen/sagen
BeitragVerfasst: 17. Apr 2012, 07:50 
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Toby hat geschrieben:
Ja, das konntest du smilies/blume0019.gif

Und sowas wie: Ich habe meine Schreibweise "ge-ändert", wie du fragst, wäre für mich so, dass zum Beispiel eine "Emotion" weg geht (Ich kann ja verschiedene Ausdrücke benutzen. Jeder hat einen eigenen Schreibstil, doch kann mit unterschiedlichem Satzaufbau, verschiedene Stimmungen übersenden) und eine andere den Platz einnimmt. Ver-ändern wäre für mich, dass die eine Emotion, die andere verdrängt. Vielleicht auch unbewusst passiert...

Aber du würdest wohl beide Varianten einfach tauschen ^^ Dann weiß ich jetzt wo ich da bei dir bin smilie_engel_019.gif Ich nehme meine Sichtweise zu diesen beiden Wörtern und negiere diese und weiß, was du meinst. Negierst du deine, hast du meine zauberer.gif :kichern:


nein, ich denke, ich negiere nicht, sondern nehme beides in betracht, sonst würde ich nicht beide perspektiven betrachten können...
unterschiedliche worte, liefern mir normalerweise unterschiedliche bilder...
bei den worten ändern und verändern verschwimmen die unterschiedlichen bilder an manchen stellen, so dass das gleiche dabei rum kommt, ob ich nun meine schrift änder oder veränder, das ergebnis bleibt das gleiche: meine schrift ist anders...
und bei welchem dieser wörter nun welche emotionen verdrängt oder nicht verdrängt werden, fällt sicher auch unterschiedlich aus und ist nicht einem der worte zuzuschreiben, sondern eher individuell...
das bedeutet für mich, dass da wo du verdrängung vermutest, es da für mich keine geben muss und umgekehrt...

und damit wollte ich auch nur verdeutlichen, warum ich weiter oben keine antwort hatte...
GroupHug.gif :kichern: :kaffeee:

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 Betreff des Beitrags: Re: Schwer zu treffen/sagen
BeitragVerfasst: 17. Apr 2012, 23:36 
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Ja, das kann ich nun nachvollziehen...

Entschuldigt. Ich rätsel seit Wochen, was bei mir son Gefühl weckt: "Es stimmt etwas nicht", dann "Es ist falsch" zu "Falsch!" bis "FATAL!", "Mach etwas, sonst bist DU dran" bis die Steigerung zu Ende war mit "STIRB!"

Von Tag zu Tag spürte ich es stärker. Bis ich einen Tag von der Arbeit flüchtete. Es ging nicht. Ich konnte nicht bleiben...

Ab da habe ich nun bewusst wieder wahrgenommen, was ich unterbewusst aufnahm. Meine Kollegen und die Einrichtung ist die Beste, die ich kenne. Aber einige Kollegen haben sich so sehr von ihren Schützlingen distanziert...

Situation heute, dass ein Bewohner zum Büro kam und eigentlich nicht mich sprechen wollte. Sondern die, die vor wenigen Minuten raus gegangen ist und ich quasi die Stellung hielt.
"Ja, die müsste gleich wieder kommen. Aber was ist denn los?"
Ich kaaann nicht meeehr... Ich habe ein Übelkeitsgefüüühl im Bauch
"Mh. Vielleicht haben Sie einfach nur Hunger. Ich kenne das auch, dass ich übelst Bauchschmerzen bekomme und entweder esse ich dann was, oder ich kotze. Wenn ich was esse ist hinterher alles wieder gut"
Neeein. Ich habe gefrühstückt. Brot und...
Das ist zu wenig. Ist doch längst verdaut. Und...
Ich kann doch kein Zucker essen
Zucker ist auch nur Energie. Wissen Sie, wir brauchen Zucker. Kohlenhydrate sind auch Zucker.
Stop. Was sind Kohlenhydrate?
Mh. Das ist jetzt so wie "Was ist Holz"."Was ist Wasser."
Aaabeer...
Moment. Wir haben Muskeln, oder?
Jaaa
Und die Muskeln brauchen Energie. Dies in Form von Zucker. Das, was sie heute morgen gegessen haben ist doch längst verbrannt.
Aber mir iiist ssooo übel...
Wissen Sie was? Ich gebe Ihnen ein Glas Wasser. Mineralwasser. Dann ist wenisgtens schonmal Wasser im Magen, dass die Magenwände nicht so sehr aneinanderreiben...
ok! Danke sehr!
Und? Etwas besser nun?
Ja!
Nun hauen Sie sich beim Mittag gleich noch Essen hinterher und alles ist wieder gut. Ansonsten ist es wie die Uhr hier auf dem Tisch. Ohne Energie tickt diese nicht...
Aaaber ich KANN nicht mehr...
Was ist denn noch?

(Hier folgt ein Teil von wegen, dass er den Flurputz machen müsse, aber es zeitlich nicht schafft. Außerdem will er noch duschen. Morgens geht es nicht, da er nach den Medis nochmal schlafen geht. abends zwar, aber er will nach dem Mittagessen. Aber nach dem Putzen müsse er nochmal, weil er schwitzen werden würde...)

Es gibt eine kleine Pause, da er das Glas Wasser ansetzt und eine Kollegin kommt rein. Noch im Türrahmen quasi ohne zu wissen was los ist: "Das ist hier kein Aufenhaltsraum. Gehen Sie!
ICH bin im Gespräch! Ich war sauer auf Sie. Und das hörte man in dem kurzem Satz. Kommt rein und das ganze Gespräch indem ich dem Bewohner irgendwie Motivation zusprechen konnte (ne Stunde oder so) sah ich zunichte gemacht. Gespräche führen wir aber dann jeweils in anderen Räumen. Hier ist zu viel los -.- Ja und? Ich war nur mit dem anderem Bufdi im Büro und es war ruhig, bis sie kam...

Der Bewohner forderte mich auf in den Konferenzraum zu gehen. Ich ging mit.
Ich KANN nicht mehr
Da hatte ich den "Aha!-Effekt". Es ging nicht darum, dass er das mit dem Duschen und der Organisation nicht schaffe. Dass ihm Übel sei wegen einem leeren Magen. Es ging darum, dass ihm ALLES bis über beide Ohren ihn überfordern...

Ich sage ihm meine Vermutung und er bejaht dies. Mh. Da stand ich plötzlich vor dem Rätsel ihn aus dieser verzwickten Lage zu bringen. Wenigstens ein bisschen...
"Ich würde behaupten, dass sie putzen machen, WANN SIE ES WOLLEN." Ich würde ihnen niemals vorschreiben, was sie wann was machen müssten. Aber es müssen auch mal Sachen erledigt werden, die wir nicht mögen..."
Ja! Nach dem Mittagessen mache ich es
Kann ich mich darauf verlassen? (Fuck, schoss es mir in den Kopf. Ich sah sofort, wie diese eine Frage ihn runter riss)
Sage: "Nein, alles gut. Ich würde dich niemals dazu zwingen. Und ehrlich gesagt. Würde ich mich an deiner Stelle auch nicht zwingen lassen. Hast du aber nicht von mir..." und zwinker ihm zu...
"Ach, doch. Das habe ich. Stehen Sie zu ihrem Wort. Das haben Sie sich verdient zu Können!"
Das Gespräch ist beendet und er geht. Ich ins Büro...

Ich stehe am Fenster. Zwei Kolleginnen vor mir: "Also mit dem ich gerade das Gespräch geführt habe. Wisst ihr eigentlich, dass er absolut überfordert ist? Dass ihm der ganze Alltag wie ein Chaos im Kopf umherfliegt? So sehr, dass ihm kleinste Aufgaben so schwer fallen?

Was passiert? Sie reden es klein. Dass er immer so jammern würde...
WAS?!
Er sagt, welche Probleme er hat und es wird als Jammern gesehen!!!

Beim Mittagessen kommt er zum Tisch. Diejenige, zu der er eigentlich wollte, da geht er mit einem Lächeln hin. Und bevor er ein Wort sagen kann: "Ich will essen!" Er konnte rein garnichts sagen...

Später im Büro wird gesagt, dass er bestraft werden würde, wenn er es nicht macht bis zu einer bestimmten Zeit (Nicht mit der Gruppe zum Pastor). Ihm wurde Nichts erzählt. Ooh Man...

Darauf kommt er freudestrahlend zum Büro. Ich stehe zufällig wieder drinnen "Mögen Sie es vermerken? Ich habe den Flur geputzt"
"Super! Ja, werde ich machen! " Platzt es mir heraus. "Freut mich, dass Sie es geschafft haben! Wirklich..."
Danke! Es freut mich, wenn es Sie freut. Das macht mich noch glücklicher

Die Nächste, dass einer mit Zwangsneurose bei einem Umzug eines anderen Bewohner die ganze Zeit im Flur steht (Tür checken). Ich kam später dazu. "Er steht da schon ne halbe Stunde. GEHEN SIE ENDLICH. Sie sind im Weg"

Ok, nach ner halben Stunde würde es mich wohl auch stören, aber so funktioniert das doch nicht. Ich gehe an ihm vorbei. Nehme nen Karton und gehe wieder in seine Richtung zum Ausgang. "So. Wo wollen Sie eigentlich nun hin?" (Resultat: Nach fünf Minuten stand er draußen bzw. nicht mehr im Wege sondern daneben. Nach jedem Karton, den ich holte und an ihm vorbei ging, kam ein kleines Gespräch zu Stande. Hinterher, fragte ich nochmal, wo er hin wolle. "In die Stadt. Mögen Sie bitte einmal checken? Tür rütteln?"
Nur einmal, näch? Wissen Sie ja. Und nach dem "Checken" ging er los...

Ich frage mich jedes Mal, wieso manche Kollegen bei ihm so lange brauchen. (Ok, ich habe auch einmal zwanzig Minuten gebraucht).

Und ich habe noch viel mehr Beispiele. Ich habs nicht beachtet. Ich weiß nicht warum. Und es fraß mich innerlich auf und ich wusste nicht warum. Ich wusste nichtmal dass...

Manche Kollegen haben aus Selbstschutz sich distanziert. Und sind nun zu weit weg...

Ich verstehe nun, wieso mein Betreuer von wegen BFD (Bundesfrewilligendienst) letztes Jahr im Dezember NOCH über 140 Überstunden hatte...

Und: Er hatte bis vor Kurzem noch berufsbegleitend eine Ausbildung. War letzter Jahrgang. Die Prüfungen würden nun anfangen. Mit die besten Leistungen. Er bricht ab...
Wieso? Er hat es zeitlich und organisatorisch nicht hinbekommen und die Qualität, die er den Bewohnern einräumt, hätte angefangen abzunehmen. Er mache viel, aber sobald die Qualität darunter leidet, verringer ich. Auch, wenn es schade ist...

Mein Chef hat mich an dem Tag als ich "flüchtete", flüchten lassen. Ich ging zu ihm hin: "Ich muss hier weg! Ich enttäusche mich da selber, aber es geht gerade nicht" Seine Antwort war: "Es ist nicht deine Schuld"

Und so tolle Mitarbeiter habe ich. Ich glaube, vieles was sie bei ihrer Arbeit machen müssen, tut Ihnen auch weh, wie mir. Wenn Sie in ein Gesicht gucken, welches gezwungen wird. Und wenn sie selber das in dem Moment sind...

Wieso habe ich dies nicht wahr genommen? Erst seitdem ich in der eigenen Wohnung bin, habe ich das Gefühl bisschen Denken zu können und viel, ZU viel, in mir explodierte...

Ich habe für nächste Woche Urlaub eingereicht...
Denn es ist so schwierig zu beurteilen. Weil den meisten Kolleginnen die Bewohner so wichtig sind. Und auch Vieles echt gut machen. Ich könnte dies manchmal nicht. Und dann fühle ich diese Distanz. Diesen riesigen Abgrund, der jede "Kommunikation", die tiefer als Worte geht, verhindert...

Ich hoffe, dass ich nach meinem Urlaub klarer sehe. Aber mein Kopf muss erstmal ruhig werden...

Es ist schwer zu sagen bzw. zu treffen, was man meint, wenn der Kopf raucht...

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 Betreff des Beitrags: Re: Schwer zu treffen/sagen
BeitragVerfasst: 17. Apr 2012, 23:40 
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smilies/danke.gif smilies/flower.gif Nun ist es raus. Auf Papier. Aus meinem Kopf. Ich kann nun schlafen gehen. Morgen bin ich um 8 Uhr wieder auf der Arbeit...

Und auch, wenn es Monate gedauert hat. Ich bin nun langsam wieder wach :sonnepak1:

Ich wünsche euch eine gute Nacht :gnmond:

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 Betreff des Beitrags: Re: Schwer zu treffen/sagen
BeitragVerfasst: 18. Apr 2012, 08:26 
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Gut, dass du 's aufgeschrieben hast, Toby!
Ich kenn sowas auch - hab mal ein Praktikum mit Schwerstbehinderten gemacht. Da war ein schwerstbehinderter Autist dabei, der totale Berührungsangst hatte. Da bin ich immer mal wieder zu ihm hin, hab ihn kurz mit einem Finger leicht angestupst, ihn angelächelt und ganz schnell wieder weg dann - so, als ob ich Angst hätte. Das hat ihm sichtlich Spaß gemacht.
Und Wunder über Wunder - es wurde ein Fest gefeiert und Clemens FORDERTE MICH ZUM TANZ AUF und schwenkte mich dann fröhlich strahlend rum!
Er war jahrelang schon in dieser Einrichtung gewesen und niemand hatte es geschafft zu ihm vorzudringen.
Was mich mal wirklich zornig machte:
Ein Schwerstbehinderter fühlte sich von einer anderen Schwerstbehinderten sexuell angezogen und versuchte sie zu "besteigen". Anders kann man es wirklich nicht nennen. Ok, es konnte nix passieren, denn es waren ja alle angezogen. Da kam der Leiter der Gruppe angestürmt mit Filmkamera und begann zu filmen und schwallte über "Das Liebesleben der Behinderten" rum. Den hätte ich da schlagen können, obwohl ich ihn eigentlich gut leiden mochte.
Was mich auch störte, die quetschten aus den armen Hascherln noch das letzte bisschen Arbeitskraft raus und waren immer hinterher, dass die Behinderten Fußmatten knüpften. Das war eine total zähe Angelegenheit, wenn einer nicht wollte....
Sowas versteh ich einfach nicht!


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwer zu treffen/sagen
BeitragVerfasst: 18. Apr 2012, 08:43 
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danke für's teilen, toby...

ich denke, so in etwa weiß ich, was du meinst...
mir sagte man direkt am anfang: wenn du zum dienst kommst, musst du deine nerven zu hause lassen und wenn du nach hause gehst, den dienst an der pforte lassen...

damit war das distanzieren gemeint...
das zu durchblicken, war garnicht so einfach...
und umzusetzen erst recht nicht...

mittlerweile jobbe ich über 15 jahre in der psychiatrie(zur zeit aussenwohngruppe) und weiß längst, was damit gemeint war und bin froh, dass ich da meine eigene lösung fand, denn ohne nerven, war mir auch nicht möglich dort zu jobben und der dienst wollte auch nicht immer an der pforte bleiben...
:kaffeee:

und momentan habe ich eine totalauszeit, aus körpertechnischen gründen, die eigentlich schon bei meiner geburt entstanden...
tja, ich werd üblicherweise älter und mein geburtsschaden dadurch etwas größer...
damit zu leben, ist schon nicht einfach...
doch damit zu arbeiten, momentan unmöglich und deshalb jetzt eine längere auszeit, als sonst...
dafür habe ich aber eine richtige zombieplage am hals, wie jemand es nennen würde, den ich kenne...
:boys_0222:

naja, auf jeden fall kann ich gut verstehen, was dich da so beschäftigt... GroupHug.gif smiley_emoticons.gif

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 Betreff des Beitrags: Re: Schwer zu treffen/sagen
BeitragVerfasst: 18. Apr 2012, 11:18 
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die eigenen grenzen zu finden, abzustecken und zu respektieren ist ein andauernder prozess welchen man sorgsam überwachen sollte ....

die schöpfung hat den menschen mit empathie und liebesfähigkeit ausgestattet welches beides wohl überragende fähigkeiten des menschen sind und welche menschlichkeit erst möglich machen.
in einer natürlichen umwelt einer kleinen gruppe wo jeder aufeinander angewiesen ist hat eine strikte befolgung dieser biologischen richtlinie sicherlich auch ihren nutzen....
sowie es auch sinn macht in einer natürlichen mangelumgebung alle früchte zu verspeisen die man habhaft werden kann ....

in der modernen gesellschaft mit entfremdeter beziehung zu denaturierter nahrung sieht es etwas anders aus - dort sollte man die vernunft walten lassen und sich nur begrenzt auf die natürlichen reflexe verlassen...

ebenso im umgang mit menschen.. es ist nicht natürlich dass sich jemand länger in einer denaturierten umgebung aufhält wo kranke menschen isoliert und konzentriert anzutreffen sind. unsere natürlichen emotionen/reflexe passen nicht für diese situation und würden uns und unsere umgebung so schaden.

abet auch für solche situationen können wir über besonderen prinzipien und energien verfügen...

so gibt es neben den integrierenden christusprinzip(liebesprinzip) auch das komplementive soratprinzip(abneigungsprinzip) was uns vor genau solchen situationen schützen soll.

da diese energien akkumulierend sind ist es besser diese bewusst und frühzeitig zu behandeln bevor sie sich unbewusst unkontrolliert oder im affekt entladen ........

da sind sie sowieso - ob wir sie nun akzeptieren oder nicht - und es ist gut so !

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 Betreff des Beitrags: Re: Schwer zu treffen/sagen
BeitragVerfasst: 18. Apr 2012, 11:24 
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Hm, EarlGrey - ich verstehe dich jetzt so, dass unsere Empfindungen - auch Zu- und Abneigungen - ernst genommen werden sollten, weil sie uns signalisieren, was gut für uns ist und was nicht!
Ist das so richtig?
Aber ob das immer möglich ist? confused.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwer zu treffen/sagen
BeitragVerfasst: 18. Apr 2012, 18:08 
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Schon wieder wurde ich gerade von der Polizei angehalten... -.-'

Sie fahren an mir vorbei aus der Gegenrichtung. Ich sehe, dass sie wenden. Keine zweihundert Meter blinke ich von alleine und fahre rechts ran. Motor aus und Fenster runter. Bevor der Polizist was sagen konnte hielt ich meine Paiere aus dem Fenster...

Wissen Sie, wieso wir Sie angehalten haben?
"Ja, wegen meinem Aussehen und wegen dem Aussehen meines Autos..."
Sie erfüllen halt genau das Klischee

Im Endeffekt durfte ich weiterfahren.

Was gut war: Normalerweise zitter ich immer in Stresssituationen noch stärker als normal. Diesmal habe ich denen zu spüren gegeben, dass ich total genervt bin...
Kein Zittern. Erst bei mir zu Hause beim Essen gerade...


Doch auf der Arbeit habe ich keinerlei Probleme mit irgendeinem Bewohner. Ich kann zwar alles nachvollziehen und verstehe es (Auch des Psychotische), doch es macht mich nicht kaputt...

Ich wurde gewarnt, dass der oder die eine oder andere aggressiv werden können. Ich habe während den 6 Monaten bei gar niemanden bemerkt oder festgestellt, dass se aggressiv mir gegenüber wären...

Dabei grenze ich mich garnicht ab. Es hieß, dass ich nicht auf die Kumpelebene gehen soll, weil wir nicht deren Freunde sind. Aus Selbstschutz. Doch ich bin so. Ich bin ein Kumpeltyp. Nun ja. Einer, mit dem ich herumalber meinte mal plötzlich zu mir, dass er Angst vor einigen Betreuern hätte. Nicht weil sie schlecht sind, sondern "noch" Neu. (Das Neue bezieht sich auf wenige Jahre). Er nicht in deren Karten gucken kann. (Wieso sollte ich meine Karten nicht offen auf den Tisch legen? Ich will doch Nichts gewinnen...). Bei mir hätte er keine Angst...

Wie oft werde ich gefragt, ob alles in Ordnung sei. Wie oft wird mir gesagt: "Ich habe keine Angst vor dir" oder "Oh, kommt da wer? Ich kriege Angst..."

Ich brauche doch nur Schutz, wenn ich glaube, dass mich jemand angreifen wird. Das glaube ich bei Niemanden der dortigen Bewohnern. Es kommt mir garnicht in den Sinn. Aber bei manchen Kollegen. Bei Leuten auf der Straße, die ich nicht mal kenne. Im Supermarkt oder sonst wo, passiert mir, dass ich dies annehme...

In meinen Augen brauche ich keinen Abstand von den Bewohnern. Denn Nichts, egal wie schlimm es gewesen sein soll, von den Leuten ausgehend, hat mir irgendwie an den Nerven gezerrt...
Doch brauche ich Abstand zu manchen Kollegen. Es passiert automatisch...
Ich KANN mich mit einer nichtmal im selben Raum aufhalten, wenn niemand Anderes da ist...

Wir wollen helfen. Aber so?!
Deren Konzept baut darauf auf, dass Erfolge erst nach wenigen Jahren erkennbar werden. Oder (Ver-)Besserungen...

Doch weiß ich, habe ich erlebt, dass innerhalb von wenigen Jahren ein ganzer Mensch sich ändern kann...

Ich meine: Ein Mensch, der Angst vor Menschen hat, dass er nicht mal sein Zimmer verlassen kann und nach drei Monaten, in denen ich ihn einmal am Tag á nicht mal fünf Minuten gesehen habe, wünscht, dass ich ihn zu seiner Mama fahren soll in seinem Urlaub, da er mich symphatisch findet. Da frage ich mich: Ich bin ein MENSCH. Was sende ich oder sende ich nicht aus, dass jemand, der Angst vor Menschen hat (und erst recht bei Unbekannten), keine Angst vor mir hat, eher das Gegenteil. Kontakt zu mir sucht?

Oder ein älterer Mensch mit Parkinson (Ist heut ausgezogen) von mir geduscht werden wollte. Sich mit mir rasieren wollte. Und das Unglaublichste, was ich von ihm gesehen habe: Ich ihn mit geraden Rücken gesehen habe...

Es fing an, als ich ihn aus sein Zimmer holte, die Treppen runter führte (Ich lasse ihn selber gehen und passe nur auf, dass er nicht stürzt. Er bestimmt das Tempo oder wann er mal eingehakt werden will oder dass ich seine Hand halte). Das erste was ich bemerkte: "Seine Schritte waren schneller. Nicht so tapsig. Weiter (Statt einem halben Fuß weit, einen ganzen Fuß). Ein richtiges Gehen! Ein Fuß vor den anderen. Er stützte sich kaum auf den Rollator auf. Die Treppe ging er anstatt von Stufe zu Stufe, auch zur Hälfte in einem Gehen. Eine Freude explodierte in mir. "Super! Genial! Das haben Sie sowas von gut gemacht!" platzte mir freudestrahlend raus. Denn SO! habe ich ihn dort nie gesehen...

Danach redetet er mit mir über den Auszug. Er ist schwer zu verstehen, da er nuschelt. Dann musste ich weiter. Er verschränkt seine Arme vor der Brust. Zieht seinen Oberkörper hoch. Sein Gesicht bekam einen ganz anderen Ausdruck. Die Mimik war klar! Ich dachte: Wow!!! Was ist das für eine Austrahlung?! (Ich war weder wirklich erstaunt, sondern nur, ich muss sagen, stolz auf ihn. Ich weiß nicht wieso. Und das immer noch...)
Und er meint mit klarer und tiefer Stimme: "Du kommst mich doch auch mal besuchen oder?!" Direkter Augenkontakt!
Dann krümmte sich sein Rücken wieder und alles war normal...

Dies wurde auf sein neues Medikament "L-Dopa" zurückgeführt, als ich es erzählte und dass er eh seinen Zustand schlimmer darstelle als dieser ist. Und ja! L-Dopa erhöht zwar das Dopamin im KÖRPER, doch nicht im Gehirn (etwa Konzentrationserhöhung und Aufmerksamkeitssteigerung). Die Muskeln können besser miteinander kommunizieren. Der Körper wird leichter zu steuern. Vorstellung von einem Auto ohne und mit Servo-Lenkung. Aber steuern muss man immer noch selber, braucht jedoch weniger Kraft dazu...

Mir fällt auf, dass ich von den Erfahrungen innerhalb meiner sechs Monaten, dutzende solcher Geschichten erzählen könnte...

Sport: Jemand, der keinen Fuß in die Mitte der Halle setzt sondern immer am Rand bleibt, war mit mir Arm an Arm quer durch die Halle. Material zum Aufbau holen...

Arztbesuch: Hand an Hand durch die Stadt zum Arzt gegangen, trotz enormer Angst vor dem Besuch...

Spaziergang: Einhakt an meinem Arm langgegangen, aufgrund enormer Anspannung vor dem Ort...

Sohn einer Bewohnerin. Vier Jahre alt. Bleibt keine fünf Minuten sitzen. Ich tue das, was ich tue. Nämlich die Würstchen grillen. Rede mit ihm. Er zeigt, dass er tolle "Stunts" drauf hat. "Ich könne das nicht". Lasse ihn nah an den Grill und sage nur, dass dies heiß sei. Ich lasse ihn gewähren, aber passe auf. Am Ende setze ich mich hin. Setzt er sich neben mich auf einen Stuhl. Das freiwillig...

Nachdem wir aufräumten: Fragte ich ihn ob er diesen drei-Kilo-Kohlesack tragen könne. "Ich halte vorsichtig hoch und du nimmst, wie du am Besten greifen kannst." Der Sack fast so groß wie er und er trägt diesen durch das Haus zum Gartenschuppen. Fand ich toll.
Hinterher hieß es in die Stadt zu gehen. Es solle entweder seine Mama mit und entweder der Vater oder ich...

Tolle Sachen. "Ich habe aber bisher nichts Großartiges erlebt. Das Gespräch war witzig mit dem einen Bewohner" meinte der andere Bufdi zu mir wegen Erfahrungsbericht schreiben...
"Gerade sowas ist doch das Tolle! Die KLeinigkeiten die das Leben und den Job hier so toll machen. Kannst du gerne mit rein nehmen. Nichts Großartiges muss es sein. Auch Kleinigkeiten, aber die, die dir prägnant halt im Kopf geblieben sind."

Wisst ihr was? Dies hat mich gerade echt aufgeheitert smilies/herzen-smilies-018102.gif Ich bin nun los. Muss meine Sommerreifen auf meinen Polo drauf ziehen...

Werde nachher nochmal antworten und dann mehr auf eure Beiträge :girlups: Doch ich bin so ins Schreiben gekommen... :sonnepak1:

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Ich habe viele Fehler gemacht, doch bin ich aufgrund dessen die Person, die ich nun bin


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwer zu treffen/sagen
BeitragVerfasst: 16. Okt 2012, 23:31 
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Stichwort "Hass":

Warum heißen Hunde "Hasso" ?

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"Wie soll mein Leben nur ohne mich weitergehen", grübelt unentwegt der gestern dem Verwesungsprozess anheim gefallene Atheist


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwer zu treffen/sagen
BeitragVerfasst: 17. Okt 2012, 17:45 
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Interessante Frage. Warum heißen manche Bello? :kichern:


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwer zu treffen/sagen
BeitragVerfasst: 17. Okt 2012, 18:30 
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Großmutant (11)
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Muse hat geschrieben:
Interessante Frage. Warum heißen manche Bello? :kichern:
:iro:
Möglicherweise weil sie durch unentwegtes Bellen quasi drum gebeten hatten?

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"Wie soll mein Leben nur ohne mich weitergehen", grübelt unentwegt der gestern dem Verwesungsprozess anheim gefallene Atheist


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwer zu treffen/sagen
BeitragVerfasst: 17. Okt 2012, 18:41 
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Tja, hab ich mir auch gedacht, deshalb schrieb ich es.
Wäre noch interessant zu wissen welche Hunde Hasso heißen, ob es Kampfhunde sind, also bissige?


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwer zu treffen/sagen
BeitragVerfasst: 17. Okt 2012, 20:45 
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Muse hat geschrieben:
Tja, hab ich mir auch gedacht, deshalb schrieb ich es.
Wäre noch interessant zu wissen welche Hunde Hasso heißen, ob es Kampfhunde sind, also bissige?


Nein,es ist einfach so geläufiger Name,wie Bello auch,denke nicht,hats mit
Hass etwas zu tun..Hundenamen,nimmt man gerne,wo am Ende der kurze
Umlaut ist..wie o...i...u...,reagieren die Tiere darauf besser,wie z.b.
auf Brunhilde...es gibt soviele Abwandlungen..wo die Betonung auf dem
letztem Buchstaben liegt...bei Hasso...betonen viele auch die beiden
ss....sehr stark..

reine Verständigung,zwischen Mensch und Tier... smilies/smilie_love_031.gif


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