Am Anfang war die Feder

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 Betreff des Beitrags: Der Wanderprediger
BeitragVerfasst: 12. Mai 2012, 22:21 
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Gleichgültigkeit

@ Gast

Zitat:
Festlegungen von Normen und Regeln durchbrechen Wahrheit/Tatsache/Wirklichkeit und zerstören somit die Vielgültigkeit zur Gleichgültigkeit.

Die Gleichgültigkeit wird von einer bestimmten *Gruppe*, die sich gefunden und auf den kleinsten Nenner reduziert hat, geregelt und genormt, die in sich diese Gültigkeit trägt in Form von Ähnlichkeiten. Diese wird dann auf die *Unterlegenen* übertragen, was *Unterdrückung* zur Folge hat. *Gleichmachen*.

Die durch diese gleichmachende Gleichgültigkeit erzeugte Unterdrückung setzt die Todsünden frei, weil die Sinne + Interesse + Gemüt verdrängt und vernichtet werden.

Es gibt Zungen, die sagen, dass das was uns bewegt/begeistert (Herz/Empfindungen + Kopf/Interesse) etwas sei, dass wir bereits in früheren Leben gelernt hätten und wir uns dem Gegenteil zuzuwenden hätten, da wir dieses noch nicht gelernt hätten, doch gerade dies ist ein Irrtum, der genau zu diesen Sünden führt.

Interesse und Gemüt + Unsere Sinne sind Hinweise, die uns unseren Platz, Unsere Heimat auf Erden, während unserem irdischen Sein, aufzeigt.

Dazu gilt es, Erfahrungen zu machen um Unwissendes und Unbekanntes zu erforschen, um das zu ergründen, was uns empfinden und interessieren lässt. Wenn wir nicht wissen, können wir uns auch nicht interessieren, wenn wir nicht kennen, können wir auch nicht empfinden.

Doch wenn, wir den Platz dort einnehmen, was uns nicht bewegt, nicht begeistert, dann nehmen wir den Platz anderer Menschen ein, die dann ihre Heimat auf Erden nicht finden.

Jeder hat seinen Platz, doch es darf kein gleichgültiger Platz sein, wie jene meinen, die sich irren, zu gunsten der Todsünden.

Das Interesse und das Gemüt zeigt uns mit unseren Sinnen, wo wir hingehören und nicht umgekehrt.

Nur so können die Menschen zur Menschheit werden.

3 Golf Spieler + 2 Handball Spieler + 2 Tennis Spieler + 4 Schach Spieler sind nicht = 1 Fußball Mannschaft.

Sie können nur zusammen Fußball spielen lernen, wenn sie alle zusammen das Interesse und Das Gemüt mit all ihren Sinnen für Fußball haben.

Es ist zwar möglich, eine Gleichgültigkeit draus entstehen zu lassen, doch sie ist zerstörerisch.


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