Am Anfang war die Feder

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 Betreff des Beitrags: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 19. Feb 2012, 10:23 
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( Thema der Woche 08 )

Jeder von uns steht immer wieder vor Problemen, die plötzlich auftauchen und unser Leben beeinflussen.
Die Wissenschaft verwendet grundsätzlich die Methode von Versuch und Irrtum. Es wird mit einer Vielzahl von versuchsweisen Lösungen gearbeitet. Eine Lösung nach der anderen wird ausprobiert und eliminiert.
Nun wie sieht es im täglichen Leben aus, wie geht ihr mit Problemen um?


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 19. Feb 2012, 10:54 
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Hm, es kommt auf das Problem an. Wenn es was Praktisches ist, dann überlege ich, was ich brauche und wie ich vorgehe. Manchmal muss ich dann zwischendurch auf Alternativen umsteigen. Das wäre also auch Versuch und Irrtum.
Ist es ein Problem mit Menschen, dann guck ich, was in mir für Emotionen und Gefühle dazu da sind und versuche auf jeden Fall, mit dem/der Anderen zu sprechen und es zu klären. Wenn das nicht geht - kommt auch vor - dann guck ich, dass ich es annehmen kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 19. Feb 2012, 12:27 
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das, was ich mit problemen mache, hört sich sicher irre an und ist es wahrscheinlich auch...macht nichts...
im sommer 1981, habe ich alles abgegeben und somit auch meine proleme...
das heißt auf keinen fall, dass ich ab da, keine probleme gehabt hätte, da kamen genug...
ab da hatte ich sie nach "oben" geschickt, worauf sie immer wieder gelöst wurden...
gelöst allein schon dadurch, dass ich sie besser verstand...
selbst, das problem "trauer"...
alles geschieht innen, beim nach oben schicken, mit inneren bildern...
es wird alles viel besser beleuchtet...

das mache ich mit meinen problemen so, weil es sie einfach so gut beleuchtend auflöst...
ich denke, anders, wäre ich vielleicht schon richtig gaga geworden...
so, bin ich für manche, vielleicht nur irre...verrückt...und das bin ich eh ganz gern...
wie will ich soetwas überhaupt erklären oder beschreiben...
vor allem das dabei erlebte...?
:kichern: smilies/blume0019.gif

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Bist du in einem Tempel oder ist ein Tempel in dir ?
Und wenn... ist es ein Tempel oder ein Basar ?
Und... ist Dein Tempel im Garten oder Dein Garten im Tempel ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 19. Feb 2012, 13:58 
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hm - wie ich mit problemen umgehe ....... ?
erstmal merke ich dass im bezug wie ich mit problemen umgehe und wie ich mit problemen umgehen möchte grosse risse klaffen.... :-(

werde mich dieser frage also erstmal lieber etwas theoretisch nähern ;-)

und zwar gibt es einen grossen unterschied zwischen verstandesmässiger und vernunftsmässiger herangehensweise an ein problem: während der verstand lösungsorientiert an ein vordefiniertes problemherangeht umzielstrebig eine möglichst effektive lösung dafür sucht (da ist eine infektion, wie können die erreger vernichtet und ihre ausbreitung verhindert werden ... ich habe keine zigaretten zuhause, wie komme ich jetzt möglichst schnell an tabakware..) ist die vernunft eher problemtranzendent - sie schaut über die definitionsgrenzen des ursprünglichen problems hinaus und versucht die sinnebene zu erfassen: ist mit der vernichtung der erregerdaseigentliche problem auf dauer gelöst ........ muss ich eigentlich heute wirklich noch unbedingt rauchen ???

die wissenschaften gehen rein verstandesmässig an problemeran herran. sie sind als hochwertige werkzeuge menschlichen erkenntnisgewinnes nicht dafürgeschaffen die vorgehensweise ihrer menschlichen benutzerin frage zu stellen - wie ein hammer hinterfragen sie auch nicht warum der nagel an dieser stelle das bild halten soll - sie treiben der hand des handwerkersfolgendden nagel einfach und effektiv in die wand . die vernunft ist nicht teil der wissenschaften - dereinzelne wissenschaftler selber ist aber als homo sapiens (vernunftbegabter mensch) durchaus dazu in der lage undsollte es trotz jeder betriebsblindheit nicht bei der begabung belassen - er soll sie auch nutzen !

und so sollte ich als "homo sapiens" auch im normalen leben meine sapiens-fähigkeit nutzen um den problemen des alltags zu begegnen ..... im materiellen wie im sozialen sollte ich jederzeit mein verstand betontes lösen von problemen reflektieren: was soll ich jetzt tun um diesen menschen seine unverschämtheit heimzuzahlen ...( muss ich es heimzahlen ..??) -.. was muss ich jetzt tun um bei diesen menschen mein ansehen zu erhöhen (mussich bei diesen menschen mein ansehen bewahren ???) was muss ich tun um diesen job zu behalten ( muss ich iohn behalten ??)
was muss ich sagen um das gespräch im fluss zu halten ( mussich es in fluss halten..) usw.......

nur leider merke ich immer wieder das mir dies eher nur selten gelingt :-(

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 19. Feb 2012, 15:01 
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probleme...hmmm...manchmal beobachte ich sie einfach nur...das mögen sie nämlich gar nicht...und dann verschwinden sie ab und zu von ganz alleine wieder...

funktioniert aber nicht immer...

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 19. Feb 2012, 15:53 
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Noneytiri hat geschrieben:
probleme...hmmm...manchmal beobachte ich sie einfach nur...das mögen sie nämlich gar nicht...und dann verschwinden sie ab und zu von ganz alleine wieder...

funktioniert aber nicht immer...

ja leider .... :jautsch:

Zitat:
... und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir:
" setze dich, lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen!"
... und ich setzte mich, lächelte und war froh, und es kam schlimmer.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 19. Feb 2012, 17:30 
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Nun die täglichen materiellen Probleme sind meist mit Erfahrungen zu lösen, durch Versuch und Irrtum.
Doch wie steht es mit den zwischenmenschlichen Problemen. Sicher kann auch auf Erfahrungen zurückgegriffen werden, doch sind sie sehr oft dem Irrtum unterlegen, weil jeder Mensch letztendlich einzigartig ist und nicht einer Norm entspricht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 19. Feb 2012, 22:33 
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EarlGrey hat geschrieben:
was muss ich sagen um das gespräch im fluss zu halten ( mussich es in fluss halten..) usw.......



Wenn man sich das überlegen muss, ist es eh schon nicht mehr im Fluss!
Aber ein Gespräch darf ja auch mal stocken oder versanden. Heißt ja nicht, dass es auf ewig ist! smilies/schnecken-24445.gif


Zitat:
nur leider merke ich immer wieder das mir dies eher nur selten gelingt :-(



"Worüber man nicht reden kann, darüber muss man schweigen!"
Schrieb mal der Herr Wittgenstein.

: big laughing :


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 20. Feb 2012, 17:43 
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Federvieh hat geschrieben:
EarlGrey hat geschrieben:
was muss ich sagen um das gespräch im fluss zu halten ( mussich es in fluss halten..) usw.......



Wenn man sich das überlegen muss, ist es eh schon nicht mehr im Fluss!
Aber ein Gespräch darf ja auch mal stocken oder versanden. Heißt ja nicht, dass es auf ewig ist! smilies/schnecken-24445.gif


Zitat:
nur leider merke ich immer wieder das mir dies eher nur selten gelingt :-(



"Worüber man nicht reden kann, darüber muss man schweigen!"
Schrieb mal der Herr Wittgenstein.

: big laughing :


hm - jetzt sehe ich nicht so richtig den bezug ??

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 20. Feb 2012, 18:26 
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EarlGrey hat geschrieben:
Federvieh hat geschrieben:
EarlGrey hat geschrieben:
was muss ich sagen um das gespräch im fluss zu halten ( mussich es in fluss halten..) usw.......



Wenn man sich das überlegen muss, ist es eh schon nicht mehr im Fluss!
Aber ein Gespräch darf ja auch mal stocken oder versanden. Heißt ja nicht, dass es auf ewig ist! smilies/schnecken-24445.gif


Zitat:
nur leider merke ich immer wieder das mir dies eher nur selten gelingt :-(



"Worüber man nicht reden kann, darüber muss man schweigen!"
Schrieb mal der Herr Wittgenstein.

: big laughing :


hm - jetzt sehe ich nicht so richtig den bezug ??


Wenn mir die Worte fehlen, muss ich schweigen - oder?
Für mich ist das eine streng logische Aussage!
Im Klartext - wenn man nicht miteinander reden kann, können zwischenmenschliche Probleme nicht gelöst werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 20. Feb 2012, 20:21 
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Federvieh hat geschrieben:

Wenn mir die Worte fehlen, muss ich schweigen - oder?
Für mich ist das eine streng logische Aussage!
Im Klartext - wenn man nicht miteinander reden kann, können zwischenmenschliche Probleme nicht gelöst werden.


lol - ne ich glaube nicht dass wittgenstein dies so gemeint hatte....
er war ja sprachanalytiker und so meinte er das in grammatischen sätzen (gesprochen oder gedacht) die welt logisch abgebildet wird . weiterhin unterschied er in sinnvolle, sinnlosen und unsinnige ausagesätze. wenn er schreibt das manschweigen muss wenn man nichts zu sagen hat damit meint er das man mit unsinnigen sätzen keine allgemein gültigen wahrheitsfunktionen über die welt aufstellen kann.
sicher aber doch kann mann sich privat über mutmassliche zusammenhänge oder auch über ästhetiches empfinden austauschen .. :-) -. in seinen tagebüchern schreibt er an mehreren stellen das vieles (lebensprämissen usw) ausschliesslich auf grund des subjektiven ästhetikempfindens festgelegt werden kann - hat dann nur keinen anspruch auf allgemeingültige wahrheit... das mit dem schweigegebot richtete sich eher an die kollegen der theologischen und moralphilosophischen fakultäten ..

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 20. Feb 2012, 20:36 
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EarlGrey hat geschrieben:
lol - ne ich glaube nicht dass wittgenstein dies so gemeint hatte....



Du glaubst dies und ich glaub was Anderes!


Zitat:
er war ja sprachanalytiker und so meinte er das in grammatischen sätzen (gesprochen oder gedacht) die welt logisch abgebildet wird .



Das spricht für meine Auffassung, denn er hätte ja auch "sollte" schreiben können.


Zitat:
weiterhin unterschied er in sinnvolle, sinnlosen und unsinnige ausagesätze. wenn er schreibt das manschweigen muss wenn man nichts zu sagen hat damit meint er das man mit unsinnigen sätzen keine allgemein gültigen wahrheitsfunktionen über die welt aufstellen kann.



Ich hab nicht viel von ihm gelesen, aber was ich gelesen hab, lässt mich glauben, dass er er es wörtlich gemeint hat.


Zitat:
sicher aber doch kann mann sich privat über mutmassliche zusammenhänge oder auch über ästhetiches empfinden austauschen .. :-)



Ästhetisches Empfinden gibt gesprächsmäßig nicht viel her - man teilt sich mit, was einem gefällt oder auch nicht und fertig.


Zitat:
-. in seinen tagebüchern schreibt er an mehreren stellen das vieles (lebensprämissen usw) ausschliesslich auf grund des subjektiven ästhetikempfindens festgelegt werden kann - hat dann nur keinen anspruch auf allgemeingültige wahrheit... das mit dem schweigegebot richtete sich eher an die kollegen der theologischen und moralphilosophischen fakultäten ..



Ich muss dir widersprechen. Es war kein Gebot - nochmal: Wittgenstein konnte garantiert zwischen "sollen" - Gebot/Aufforderung und "müssen" - Zwangsläufigkeit/logische Folge - unterscheiden!


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 20. Feb 2012, 20:49 
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Zitat:
6.5 Zu einer Antwort, die man nicht aussprechen kann, kann man auch die Frage nicht aussprechen.
Das Rätsel gibt es nicht.
Wenn sich eine Frage überhaupt stellen lässt, so kann sie auch beantwortet werden.

6.51 Skeptizismus ist nicht unwiderleglich, sondern offenbar unsinnig, wenn er bezweifeln will, wo nicht gefragt werden kann.
Denn Zweifel kann nur bestehen, wo eine Frage besteht; eine Frage nur, wo eine Antwort besteht, und diese nur, wo etwas gesagt werden kann.

6.52 Wir fühlen, dass, selbst wenn alle möglichen wissenschaftlichen Fragen beantwortet sind, unsere Lebensprobleme noch gar nicht berührt sind. Freilich bleibt dann eben keine Frage mehr; und eben dies ist die Antwort.

6.53 Die richtige Methode der Philosophie wäre eigentlich die: Nichts zu sagen, als was sich sagen lässt, also Sätze der Naturwissenschaft - also etwas, was mit Philosophie nichts zu tun hat -, und dann immer, wenn ein anderer etwas Metaphysisches sagen wollte, ihm nachzuweisen, dass er gewissen Zeichen in seinen Sätzen keine Bedeutung gegeben hat. Diese Methode wäre für den anderen unbefriedigend - er hätte nicht das Gefühl, dass wir ihn Philosophie lehrten - aber sie wäre die einzig streng richtige.

6.54 Meine Sätze erläutern dadurch, dass sie der, welcher mich versteht, am Ende als unsinnig erkennt, wenn er durch sie - auf ihnen - über sie hinausgestiegen ist. (Er muss sozusagen die Leiter wegwerfen, nachdem er auf ihr hinaufgestiegen ist.)
Er muss diese Sätze überwinden, dann sieht er die Welt richtig.

7 Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.



punkt 7 worum es hier geht ist quasi ein e zusammenfassung von 6.xx

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 20. Feb 2012, 20:58 
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Alles, was man sagt, hat sich spätestens danach sagen lassen!
Ob man mit dem Gesagten auch den gemeinten Sinn vermitteln konnte, steht auf einem anderen Blatt!
Dass man den Sinn nicht versteht, heißt aber nicht, dass es keinen gibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 20. Feb 2012, 22:34 
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es geht bei wittgenstein nicht um "sagen" im sinne von aufeinanderfolgenden laute....... ;-)

er unterscheidet zwichen fragen und ihre antworten darauf im sinne von gültigen wahrheitsfunktionen
vergl: "junktoren"

und weiterhin ist es bezogen auf "sinnvolle "fragen welche auch im traktatus näher erläutert sind -- reisse die begriffe hier bitte nicht aus ihren zusammenhang sonder verwende sie so wie sie im zusammenhängenden werk erklärt sind.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 20. Feb 2012, 22:53 
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EarlGrey hat geschrieben:
es geht bei wittgenstein nicht um "sagen" im sinne von aufeinanderfolgenden laute....... ;-)

er unterscheidet zwichen fragen und ihre antworten darauf im sinne von gültigen wahrheitsfunktionen
vergl: "junktoren"



Ja eben! Wenn nicht A, dann B!
Worüber man nicht reden kann (A), darüber muss man schweigen (B)!


Zitat:
und weiterhin ist es bezogen auf "sinnvolle "fragen welche auch im traktatus näher erläutert sind -- reisse die begriffe hier bitte nicht aus ihren zusammenhang sonder verwende sie so wie sie im zusammenhängenden werk erklärt sind.



Wer bestimmt denn, welche Frage sinnvoll ist? confused.gif

Und ich muss nicht ein ganzes Werk lesen, um mir über die Begriffe Gedanken zu machen. smilies/blume0019.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 21. Feb 2012, 17:36 
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Problemen und ihren Lösungsversuchen gehen Hypothesenbildung durch Theorien oder durch Vermutungen voraus.
Theorien wiederum kommen durch persönlichen Erfahrungen, als auch aus der Geschichte der Menschheit zustande.
Wenn ich jetzt ein Beispiel aus dem Pflanzenreich nehme, wenn die Blumen kommen, so erwarten sie Frühlingswetter: Sie haben die Hypothese, die Theorie eingebaut, dass es wärmer wird. Oft genug ist die Theorie falsch, und die Blüten erfrieren.
Mit dem Leben entstehen Probleme; und Probleme gibt es nur wenn es Werte gibt: Bewertungen, zum Beispiel von Lebensbedingungen.
Also um auf Versuch und Irrtum zurück zu kommen:
Der Versuch ist eine Problemlösung, der Irrtum oder Irrtumskorrektur ist die Ausmerzung von Hypothese und Theorie.


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 21. Feb 2012, 19:35 
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Federvieh hat geschrieben:

Und ich muss nicht ein ganzes Werk lesen, um mir über die Begriffe Gedanken zu machen. smilies/blume0019.gif


du musst sicher nicht ein anderes werk lesen um dir über irgendwelche begriffe gedanken machen zu können .... nur wenn du dir über die begriffsbesetzung von wittgenstein gedanken machen möchtest solltes du diese auch gelesen haben . ;-)

das werk hier der "tractatus philosophicus" ist eigentlich recht schmal ......

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 21. Feb 2012, 19:48 
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Muse hat geschrieben:
Problemen und ihren Lösungsversuchen gehen Hypothesenbildung durch Theorien oder durch Vermutungen voraus.
Theorien wiederum kommen durch persönlichen Erfahrungen, als auch aus der Geschichte der Menschheit zustande.
Wenn ich jetzt ein Beispiel aus dem Pflanzenreich nehme, wenn die Blumen kommen, so erwarten sie Frühlingswetter: Sie haben die Hypothese, die Theorie eingebaut, dass es wärmer wird. Oft genug ist die Theorie falsch, und die Blüten erfrieren.
Mit dem Leben entstehen Probleme; und Probleme gibt es nur wenn es Werte gibt: Bewertungen, zum Beispiel von Lebensbedingungen.
Also um auf Versuch und Irrtum zurück zu kommen:
Der Versuch ist eine Problemlösung, der Irrtum oder Irrtumskorrektur ist die Ausmerzung von Hypothese und Theorie.


interessant ist hier auch die wahrheits-lehre von platon welche in den drei gleichnissen geschildert (sonnen, linien und höhlengleichnis)

er beschreibt dort die wirklichen dinge welche uns durch das licht der "sonne" (als allegorie zum "göttlichen wirken" in der natur vermittelt wird.
leider aber sehen wir nicht nur das reine licht der sonne bzw ihre reflektion von den dingen sondern auch viele schatten und spiegelungen welche für uns die wirklichkeit verzerren und fehlerhaft machen. es stellt sich nun die frage wie wir die schatten und spiegeleien in unserer wahrnehmung bzw erkenntnis minimieren können..........

es lohnt sich besonders sich mit dem liniengleichnis zu befassen weil es immer noch prägend auf unserer wissenschaftlichen erkenntnistheorie einwirkt...


*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

ps: ich selber sehe dies relativ kritisch weil ich nicht davon ausgehe das es so etwas wie heilige und unsterbliche ideen gibt.... (so gibt es nicht die ideale form eines stuhls - stuhl ist worauf man sitzt -( die idee kommt nicht von den göttern sondern sie ist in der auseinandersetzung der menscheit mit seiner umgebung gewachsen - )

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 22. Feb 2012, 11:23 
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Die wissenschaftliche Entwicklung durch Versuch und Irrtum ist mit Riesenschritten voran geschritten und verbessert worden, sicher noch lange nicht am Ende angelangt.
Doch wie steht es mit der zwischenmenschlichen Entwicklung?
Weise Menschen und vor allem Jesus hatten uns doch aufgezeigt, wie es funktionieren könnte. Noch immer gibt es Kriege, Machtspiele und Egoismus in allen Bereichen.
Sind wir nicht in der Lage aufzuhören auf der Stelle zu treten, Probleme auf die uns vorgezeigten Weise zu Lösen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 22. Feb 2012, 17:09 
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Muse hat geschrieben:
Die wissenschaftliche Entwicklung durch Versuch und Irrtum ist mit Riesenschritten voran geschritten und verbessert worden, sicher noch lange nicht am Ende angelangt.
Doch wie steht es mit der zwischenmenschlichen Entwicklung?
Weise Menschen und vor allem Jesus hatten uns doch aufgezeigt, wie es funktionieren könnte. Noch immer gibt es Kriege, Machtspiele und Egoismus in allen Bereichen.
Sind wir nicht in der Lage aufzuhören auf der Stelle zu treten, Probleme auf die uns vorgezeigten Weise zu Lösen?


spannende frage
einmnal geht es hier um den fortschrittsbegriff *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***
dabei ist zu beachten das festzulegen ist wo vorne und wo hinten ist .....l welches ist die positive richtung.... (wir stehen kurz vorm abgrund - aber morgen sind wir einen schritt weiter..;-) )
das andere ist die überleguing das menschheit nur eine begrenzte "resourcenkapazität" zur verfügung hat und diese entsprechend auf die gbereiche zu verteilen ist ... so gibt es auch eine theorie das die menschliche entwicklung als spezie in einer art sprirale verläuft wo sich alles nach einiger zeit wiederholt..

vergl mal hier.... zb *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 11. Jul 2012, 18:37 
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EarlGrey hat geschrieben:



so gibt es auch eine theorie das die menschliche entwicklung als spezie in einer art sprirale verläuft wo sich alles nach einiger zeit wiederholt..

vergl mal hier.... zb *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***


Diesen Eindruck habe ich auch, doch auch die Hoffnung, dass trotzdem dazugelernt wird und es sich zum Besseren wendet. Obwohl es nicht danach aussieht, denn die Menschen machen nach wie vor die gleichen Fehler, immer nur auf das Kleine schauen und das Große außer Acht lassen, dadurch denen die alles lenken und manipulieren Tür und Tor öffnen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 12. Jul 2012, 15:46 
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marsianer78 hat geschrieben:
das, was ich mit problemen mache, hört sich sicher irre an und ist es wahrscheinlich auch...macht nichts...
im sommer 1981, habe ich alles abgegeben und somit auch meine proleme...
das heißt auf keinen fall, dass ich ab da, keine probleme gehabt hätte, da kamen genug...
ab da hatte ich sie nach "oben" geschickt, worauf sie immer wieder gelöst wurden...
gelöst allein schon dadurch, dass ich sie besser verstand...
selbst, das problem "trauer"...
alles geschieht innen, beim nach oben schicken, mit inneren bildern...
es wird alles viel besser beleuchtet...

das mache ich mit meinen problemen so, weil es sie einfach so gut beleuchtend auflöst...
ich denke, anders, wäre ich vielleicht schon richtig gaga geworden...
so, bin ich für manche, vielleicht nur irre...verrückt...und das bin ich eh ganz gern...
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vor allem das dabei erlebte...?
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Hallo marsianer!
Das liest sich doch gar nicht so übel. ;)
Und "das dabei erlebte" würde mich interessieren, also nicht jetzt konkret das sachverhaltbezogene, sondern das Prinzip meine ich, wie es Dir dabei "erging".

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"Wie soll mein Leben nur ohne mich weitergehen", grübelt unentwegt der gestern dem Verwesungsprozess anheim gefallene Atheist


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 12. Jul 2012, 16:04 
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Federvieh hat geschrieben:
EarlGrey hat geschrieben:
Federvieh hat geschrieben:
EarlGrey hat geschrieben:
was muss ich sagen um das gespräch im fluss zu halten ( mussich es in fluss halten..) usw.......



Wenn man sich das überlegen muss, ist es eh schon nicht mehr im Fluss!
Aber ein Gespräch darf ja auch mal stocken oder versanden. Heißt ja nicht, dass es auf ewig ist! smilies/schnecken-24445.gif


Zitat:
nur leider merke ich immer wieder das mir dies eher nur selten gelingt :-(



"Worüber man nicht reden kann, darüber muss man schweigen!"
Schrieb mal der Herr Wittgenstein.

: big laughing :


hm - jetzt sehe ich nicht so richtig den bezug ??


Wenn mir die Worte fehlen, muss ich schweigen - oder?
Für mich ist das eine streng logische Aussage!
Im Klartext - wenn man nicht miteinander reden kann, können zwischenmenschliche Probleme nicht gelöst werden.

In manchen Fällen eventuell doch:
Ein paar vielsagende Blicke zum (noch ;) ) störrischen Gegenüber,
eine 10-Minuten-Umarmung,
und, dann die Haupt"speise" rasch, sanft und gelüstig auspacken. Dabei kommen zuweilen sogar die Worte wieder - aaah, ooooh - jaaaa :mrgreen:

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"Wie soll mein Leben nur ohne mich weitergehen", grübelt unentwegt der gestern dem Verwesungsprozess anheim gefallene Atheist


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 12. Jul 2012, 17:08 
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Ben hat geschrieben:
marsianer78 hat geschrieben:
das, was ich mit problemen mache, hört sich sicher irre an und ist es wahrscheinlich auch...macht nichts...
im sommer 1981, habe ich alles abgegeben und somit auch meine proleme...
das heißt auf keinen fall, dass ich ab da, keine probleme gehabt hätte, da kamen genug...
ab da hatte ich sie nach "oben" geschickt, worauf sie immer wieder gelöst wurden...
gelöst allein schon dadurch, dass ich sie besser verstand...
selbst, das problem "trauer"...
alles geschieht innen, beim nach oben schicken, mit inneren bildern...
es wird alles viel besser beleuchtet...

das mache ich mit meinen problemen so, weil es sie einfach so gut beleuchtend auflöst...
ich denke, anders, wäre ich vielleicht schon richtig gaga geworden...
so, bin ich für manche, vielleicht nur irre...verrückt...und das bin ich eh ganz gern...
wie will ich soetwas überhaupt erklären oder beschreiben...
vor allem das dabei erlebte...?
:kichern: smilies/blume0019.gif

Hallo marsianer!
Das liest sich doch gar nicht so übel. ;)
Und "das dabei erlebte" würde mich interessieren, also nicht jetzt konkret das sachverhaltbezogene, sondern das Prinzip meine ich, wie es Dir dabei "erging".


oh danke, ich freu mich zwar über dein interesse und ich weiß, wie du es meinst...
ich wüsste momentan nur nicht, wo ich da ansetzen könnte...
vielleicht hast du da konkrete fragen, ben...?
:kaffeee:

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 13. Jul 2012, 20:49 
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marsianer78 hat geschrieben:
oh danke, ich freu mich zwar über dein interesse und ich weiß, wie du es meinst...
ich wüsste momentan nur nicht, wo ich da ansetzen könnte...
vielleicht hast du da konkrete fragen, ben...?
:kaffeee:

Ja, also in der Art, wie das innere Gefühl für Dich WÄHRENDDESSEN bei der "Abgabe"/beim, während und nach dem "Nach-oben-Schicken" Deiner Probleme/Lasten war, zum Beispiel : Überwältigend, mit Gänsehaut; Einsseinsempfinden mit allem; oder tiefempfundene Liebe; oder befreit/befreiend; oderoderoder -
genau deswegen frage ich, weil ich mich da gern besser "reinfühlen" können wollen würde in Deine Methode.

Viele Grüße!

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 13. Jul 2012, 22:39 
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Ben hat geschrieben:
marsianer78 hat geschrieben:
oh danke, ich freu mich zwar über dein interesse und ich weiß, wie du es meinst...
ich wüsste momentan nur nicht, wo ich da ansetzen könnte...
vielleicht hast du da konkrete fragen, ben...?
:kaffeee:

Ja, also in der Art, wie das innere Gefühl für Dich WÄHRENDDESSEN bei der "Abgabe"/beim, während und nach dem "Nach-oben-Schicken" Deiner Probleme/Lasten war, zum Beispiel : Überwältigend, mit Gänsehaut; Einsseinsempfinden mit allem; oder tiefempfundene Liebe; oder befreit/befreiend; oderoderoder -
genau deswegen frage ich, weil ich mich da gern besser "reinfühlen" können wollen würde in Deine Methode.

Viele Grüße!


es ist nicht wirklich meine methode, sondern eher die des geistes...ja...jetzt darfst du gern lachen...doch meine eigene methode hatte mich nicht besonders weit gebracht...eher umgebracht...
zunächst schickte ich mein ganzes leben nach oben, das war 1981, im alter von fast 20 jahren...
da empfand ich es als erlösend, besonders, als ich meinen willen nicht mehr haben wollte und ihn lieber abgegeben hatte...ganau, wie mein ego, auf das ich gut und gern verzichten wollte...
ich sag nach "oben", damit meine ich, dass ich meinen geist nicht nur in mir, sondern auch über mir empfinde und meist erlebe ich mich auch tatsächlich nach oben schauend, wenn ich so etwas wie ein problem nach "oben" schicke...ich visualisiere sozusagen das problem ganz deutlich und muss auch so gesehen nix wörtlich fragen, sondern nur visualisieren...und abwarten...
der grund meines visualisierens ist eine tiefe liebe zum "sein", zum "leben"...
wenn ich auf diese weise zb mit meinen lieben verstorbenen kommuniziere, merke ich nicht nur innerlich, wenn sie da sind, sondern auch äusserlich, durch gäsehaut und wohliges gefühl...
ich unterscheide auch verschiedene arten von befreit sein...
wenn ich eine lösung des problems zu sehen bekomme, empfinde ich eine andere art befreiungsgefühl, als wenn ich mich von meinem willen befreie...
auf jeden fall spielt eine besondere liebe dabei eine besondere rolle...

so, jetzt reicht erst mal...ist spät...

liebe grüße und gute nacht...
:gnmond:

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 14. Jul 2012, 11:09 
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so...
ich sagte, ich hatte mein ego abgegeben...
es ist aber nicht so, dass ich es nicht mehr hätte, sondern es änderte sich gewaltig...denn ich bekam bildlich zu sehen, warum...
ich hatte etwas los werden wollen, das mich ausmacht...
ich sah, dass nichts im universum sinnlos ist, also wie konnte ich nur annehmen, ich sei sinnlos...
es sind nicht nur antwortbilder, sondern eine komunikation zwischen den bildern und meinen gedanken und bildern...
eine art austausch, bei dem ich meine eigenen gedanken und bilder von den des geistes unterscheiden kann...
aus dem einfachen grund schon, weil ich über das was ich denke, schon bescheid weiß und meine gedanken logischer weise sehr gut verstehe, was bei den antwortbildern nicht unbedingt der fall ist, dass ich sie sofort verstehe, daraufhin kommen weitere bilder und weitere gedanken von mir dazu usw bis ich verstehe und es auch verstehend fühle, was ich sehe...
das wichtigste für mich ist zu wissen, dass selbst wenn ich mich manchmal selbst belügen oder irren kann, die antwortbilder haben mich noch nie belogen und sich nicht geirrt...
und ich merke immer wieder, je mehr ich versuche zu erklären oder zu beantworten, um so mehr wortsalat kommt dabei raus und am ende entsteht bei meinem gegenüber kopfsalat...
:kichern: :kaffeee:

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 15. Jul 2012, 08:30 
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...schön..ich nenne das was du tust marisianer......den geist heilen

und ich finds schön zu lesen...das jemand auch meine wege gegangen ist

-eigenen willen abgeben
-die identifikation mit dem"kleinen Ego Ich loslassen"
-dem hohen Selbst vertrauen,es regelt alles und führt mich automatisch
zu den themen die drann sind

jippi<<irgendwie tanze ich gerade vor freude....,wenn ich dies lese


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 15. Jul 2012, 11:41 
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wildpferd hat geschrieben:
...schön..ich nenne das was du tust marisianer......den geist heilen

und ich finds schön zu lesen...das jemand auch meine wege gegangen ist

-eigenen willen abgeben
-die identifikation mit dem"kleinen Ego Ich loslassen"
-dem hohen Selbst vertrauen,es regelt alles und führt mich automatisch
zu den themen die drann sind

jippi<<irgendwie tanze ich gerade vor freude....,wenn ich dies lese


wie schön, von jemand anders, mit seinen worten zu lesen, was ich tue...so ganz ohne kopfsalat...hurrrraaaaaahhhhh...
auch ich tanze...denn jaaaaa...unsere wege sind sehr ähnlich...
du hättest nicht ein wort von meinem salat verstanden, wenn du nicht auch diesen weg gehen würdest...

-namaste-
include/Engel/smilie_engel_081.gif und sehr göttlich freu... smilies/herzen-smilies-018102.gif

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 18. Jul 2012, 02:41 
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Nun ja. Wie dir bekannt Marsi, so verstehe ich dich auch, ohne dass Kopfsalat entsteht...

Doch was ihr meint gelingt mir nicht immer, doch fast. In schwierigen Fällen habe ich, man könnte es Fingerzeichen nennen, die ich verwende, wenn möglich. Hauptsächlich konzentriere ich mich auf den Boden und dass ich auch durch Schuhe den Boden spüre. Fühle...
Anstatt nach "oben" zu Denken...

Schicke es also auf/in den Boden... (Mutter Erde)

Ich bemerke immer mehr bzw. nehme wahr, wie sich Problematiken bei mir wie von alleine lösen oder gelöst haben. Auch wenn es weh tat...

Doch gebe ich meinen eigenen Willen ab, so versumpfe ich. Oder verstehe ich das falsch? Mir ist alles egal und Nichts wichtig, was mir zur Aktion bringt...
Ansonsten: Gebe ich meinen Willen ab, dann kann ich mich voll und ganz auf meine Umgebung einlassen. Ohne etwas "verändern" zu wollen, sondern anzunehmen, wie es ist. In Resonanz zu leben einer "Partnerschaft zur Welt"

Mein Ego? Also ein "Ich"? Meiner Meinung nach werden Worte benutzt, die verschiedene Bedeutungen haben können. Ich verstehe, wie ihr meint. Die Fragen sind an mich selber gestellt. Was ich wohl erwähnen sollte...

Oder das, was einen "abgrenzt"? Ja. Freiwillig, unfreiwillig. Kein Mensch ist mir zuwider bzw. Nichts auf der Welt habe ich bewertet bzw. bekommt eine Bewertung. Ist dennoch wichtig. Nichts an Leben vergleiche ich mit mir und/oder versuche zu vergleichen... Denn es ist wertvoll, so wie es ist. Auf einer Ebene zu allem...

Zum höherem Selbst. Ich glaube ich bin noch zu jung es in Worte zu fassen. Ich wünsche nicht einfach zuzustimmen, sondern auch mir selber nochmal klar zu machen, wo ich stehe (Benötige ich zur Zeit).
Ich sage: Es passiert wie es passiert. Entweder klappt es oder nicht. Versuch und Fehlschlag. DOCH irgendwie klappt es immer...

So gehe ich Probleme an. In meinen Augen aber benötige ich auch noch meine innere Stimme(n), die mich die Initiative ergreifen lassen. Um zum Beispiel an Ort zu sein oder Lösungen zu finden...

:sonnepak1: Doch nicht falsch verstehen. Ich bin dabei, doch noch bin ich jung. Vielleicht zu jung um wirklich zu verstehen. Ich stehe am Anfang. Und darf dank meiner Abwesenheit fast wieder von Vorne beginnen. Nur das wirklich Verinnertlichte ist mir geblieben. Welches sich nur in meinem Verhalten zeigt...

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 18. Jul 2012, 10:46 
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also...nach unten schauend, passiert bei mir kaum was...
ich spüre das gras oder den sand unter meinen füßen, ohne dass ich nach unten schaue...
nach unten schauend, macht sich bei mir nur verlegenheit breit...
ja, wenn ich mich geschämt hatte, dann schaute ich immer nach unten, was in mir kein schönes gefühl auslöste, eher ein weglaufgefühl...
ich glaube, jeder mensch, der nachdenkt oder überlegt, guckt automatisch nach oben, aber nicht nach oben in den himmel, sondern nach oben in seinem kopf...das meinte ich...ich schau dann nicht in den himmel rein, sondern in mein höheres selbst, weil nur dieses in der lage ist, das zu erfassen, was ich zu wissen benötige...
ich weiß auch, wenn jemand nach oben rechts guckt, dann denkt er sich was aus oder lügt und nach oben links, dann sind es erlebnis-und erfahrungswerte, die zutreffen...
und ich spüre und sehe die bilder nur nach oben schauend, auch mit geschlossenen augen...
vielleicht heißt es ja auch nicht um sonst: das überich oder das höhere ich, weil es über mir ist, höher, als ich...und den boden unter meinen füssen, spüre ich mit geschlossenen augen besser, als auf den boden sehend...

meinen willen abgegeben, damit meinte ich: nicht mein wille geschehe, sondern der deine: des schöpfers...des ich bin, der/die/das ich bin...
ganz unabhängig von meinen eigenen egowünschen...
wenn du dir meine signatur hier richtig rein ziehst, dann weißt du sicher genau, wie ich es meine...
ich will dem willen des schöpfers folgen und nicht dem meinen, denn meiner hat mich meinem ruin näher gebracht, mich fast versumpfen lassen...

so mag es wohl auch bei jedem anders sein, ich bin ja auch nicht studiert und rede nur aus mir selbst, ob höher oder nicht...so ganz ohne bücher und diesbezüglich total laienhaft...

ach ja...und am anfang, stehe ich auch immer, trotz nicht mehr so jung...


smilies/danke.gif GroupHug.gif :sonnepak1:

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 19. Jul 2012, 22:51 
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smilies/blume0026.gif smilies/blume0026.gif Ich verstehe doch was du meinst. smilie_engel_019.gif

Und ich schrieb nur von einer anderen Art, die möglich ist. Doch so getätigt, dass es keine Liebe gibt. Ich genau so handeln könnte, als ob es mir am Herzen liegt. Wenn mich jemand um Hilfe fragt und ich ohne zu zögern helfe. Oder ein eigenes Problem angehe. Der Unterschied:

1
-Ich freue mich. Ich fühle. Habe Emotionen dabei. Ich gehe ein Problem an, weil... Ach gerade die Variante fällt mir so schwer in Worte zu fassen... Aber du verstehst doch... :sonnepak1: Wenn nicht. Versuche ich es noch ;) Es wird angenommen, so wie es ist. Das Problem wird nicht nur angegangen, sondern...
Ich löse das Problem und... Weil ich zufrieden bin... Ich tätige für ein uns... Ich vertraue...

2
-Es ist mir egal, ob ich es mache oder nicht. Quasi wie ein Werkzeug, eine Maschine, die macht und tut, jedoch nur läuft. Ob nun ein Problem auftaucht oder nicht. Es wird dieses angegangen. Wie eine Maschine. Ohne Emotion macht es nicht für sich selbst. Auch nicht für den Anderen. Sondern wertfrei wirds angegangen... Egal obs gelöst wird

Beide Varianten sind wertfrei, doch die eine schafft Liebe. Zusammenhalt. Zufriedenheit. Der Geist ist vollständig da. Eine Heilung des Geistes.

Die andere Variante ist ein "Nichts". Der Geist wird weder geheilt oder sonst was, sondern eventuell weiter zerstört...

Lieben Gruß, der Toby

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 20. Jul 2012, 12:45 
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smilies/danke.gif toby...

ja, auch ich verstehe, was du meinst... smilies/herzen-smilies-018102.gif

womit ich mir nur sehr schwer tue, ist das wort: wertfrei...

bei punkt eins, ist es die liebe, durch die alles geschieht...
bei punkt zwei, ist es die angst...lieblosigkeit...gleichgültigkeit...

doch ich kann weder lieben, noch lieblos sein, wenn ich nicht vorher werte...mir kann auch nicht etwas egal werden, ohne zu werten...


kannst du wertfrei sein, toby...?
ich leider nicht...


:schilder_hschild: GroupHug.gif

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 22. Jul 2012, 09:02 
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Zitat:
...

ich weiß auch, wenn jemand nach oben rechts guckt, dann denkt er sich was aus oder lügt und nach oben links, dann sind es erlebnis-und erfahrungswerte, die zutreffen...

...

:iro: Und wie ist das dann bei mir, die eigentlich rechtshingehörende Hirnhälfte liegt links, und die linke rechts? :mrgreen: (Ironie Ende)

Danke noch für Deine weiter oben stehenden Ausführungen zu meinen Fragen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme, wie gehe ich damit um.
BeitragVerfasst: 22. Jul 2012, 11:59 
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Ben hat geschrieben:
Zitat:
...

ich weiß auch, wenn jemand nach oben rechts guckt, dann denkt er sich was aus oder lügt und nach oben links, dann sind es erlebnis-und erfahrungswerte, die zutreffen...

...

:iro: Und wie ist das dann bei mir, die eigentlich rechtshingehörende Hirnhälfte liegt links, und die linke rechts? :mrgreen: (Ironie Ende)

Danke noch für Deine weiter oben stehenden Ausführungen zu meinen Fragen.


oh...ob es dann wohl andersrum ist...?
das kannst wieder du mir eher beantworten...
schaust du nach rechts, wenn du dich an etwas erinnern willst...?
finde ich jetzt höchst interessant...
:kichern: :kaffeee:

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