Am Anfang war die Feder

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 Betreff des Beitrags: Jesus und das Kapital
BeitragVerfasst: 21. Okt 2012, 11:29 
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"Die Reichen werden reicher, die Armen werden ärmer" ist eine Tatsache, die sich nicht verleugnen läßt.
Doch wie dachte Jesus über den Kapitalismus seiner Zeit und inwiefern sind seine Aussagen für die heutige Zeit gültig.
Meiner Meinung nach hundert Prozent!

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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus und das Kapital
BeitragVerfasst: 21. Okt 2012, 14:40 
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Muse hat geschrieben:
"Die Reichen werden reicher, die Armen werden ärmer" ist eine Tatsache, die sich nicht verleugnen läßt.
Doch wie dachte Jesus über den Kapitalismus seiner Zeit und inwiefern sind seine Aussagen für die heutige Zeit gültig.
Meiner Meinung nach hundert Prozent!

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Ja,das stimmt,in vielen Gleichnissen gab Jesus es wieder,dass nicht der
Konsum,angehäufte Güter,Habgier usw.maßgeben sind,so lehrte er ja
auch Brüderlichkeit..alles zu teilen..so dass keiner arm ist oder reich..
Im Gleichgewicht miteinander leben,so war es vorgesehen...und es gab
genug Urvölker die es vorlebten,lange bevor Jesus geboren war..ich denke,
er wurde zur Erde geschickt,um es den Menschen nocheinmal zu lehren,denn
sie hatten es vergessen,lebten in Neid,Hass usw,es gab kein Miteinander,
gar nichts mehr,sie morderten,sie nahmen sich,was ihnen nicht gehörte..
usw.usw.,er kam mit den ersten Grundgesetzen,die er auch vorlebte...und wieder hatte der Mensch nichts gelernt...

Sie lebten im Einklang,mit der Natur,ehrten die Erde,denn sie war heilig,ehrten alles Leben,lebten miteinander im Frieden...nahmen sich
nur soviel,wie sie brauchten zum Leben...kannten kein Konsumdenken..
niemand war mehr,oder weniger...doch dann brachen sie ein,in ihr
Land und nahmen sich,was ihnen nicht gehörte,brannten ihren Lebensraum
nieder und steckten sie in Reservate..die Macht,der Konsum,die Habgier
brach wieder ein und die Zerstörung begann erneut und Jesus sagte..
sie wissen nicht,was sie tun...so ist es bis heute..

Fallen mir da sehr viele Gleichnisse ein,durch das Leben gelernt und da es hier mehr ein politischer Denkansatz ist,schreibe ich die passenden
Geschichten,an anderer Stelle auf,doch bei all dem,dachte ich immer wieder...das ist ein Gleichnis,mir war,als stünde Jesus neben mir..

sind hier in deinem Link,auch solche Geschichten geschrieben,die ich als
ein Gleichnis sehe..von Jesus so darstellt..schön auch zu erkennen,bei
der Geschichte mit dem Bauern..der seinen Reichtum häufte und häufte...

smilies/blume0011.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus und das Kapital
BeitragVerfasst: 21. Okt 2012, 17:43 
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Was würde Jesus heute sagen?

ich denke,er würde das gleiche sagen, was er schon seit über 2000 jahren sagt und ein teil davon: lasst euch nicht versklaven, weder von politik, noch von der kirche, werdet frei, wie die vögel unter dem himmel...
auch meiner meinung nach, sind seine aussagen für die heutige zeit 100% gültig, sein wort wird nicht vergehen, aber politik und kirche werden vergehen, weil sie immer noch nicht für den menschen sind, sondern der mensch für sie, als dummes schaf verkauft...äää...opfer-lamm gezähmt... :kaffeee:

danke schön für den link...
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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus und das Kapital
BeitragVerfasst: 21. Okt 2012, 23:47 
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marsianer78 hat geschrieben:
Was würde Jesus heute sagen?

ich denke,er würde das gleiche sagen, was er schon seit über 2000 jahren sagt und ein teil davon: lasst euch nicht versklaven, weder von politik, noch von der kirche, werdet frei, wie die vögel unter dem himmel...
auch meiner meinung nach, sind seine aussagen für die heutige zeit 100% gültig, sein wort wird nicht vergehen, aber politik und kirche werden vergehen, weil sie immer noch nicht für den menschen sind,

Ja; wie können sie
- Politiker und Kirchenheilige :? -
für den (sogenannten "einfachen") Menschen sein, sind sie doch nicht einmal unter ihresgleichen fähig, ohne Machtgier, Lügen,
Alternativlosigkeit :mrgreen: , Intrigen, Lobbyismus usw.
handeln zu wollen. Aktiv entweder dienend als Marionetten, teils sogar bewußt, oder als Alles-was-man-ihnen-vorlegt-Abnickende
pöstchenschachernde/-verteidigende "nützliche Idioten". "Nützliche Idioten" genau wie das die selbigen
wählende Stimmvieh.

Werdet frei, erkennet's, und allein dadurch seid ihr frei, gehet in euch, dort ist alles angelegt, was ihr braucht.
Zitat:
sondern der mensch für sie, als dummes schaf verkauft...äää...opfer-lamm gezähmt... :kaffeee: ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus und das Kapital
BeitragVerfasst: 22. Okt 2012, 09:53 
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Nichts hat sich geändert seit damals, die Menschen haben nicht gelernt.
Immer noch steht der Eigennutzen im Vordergrund und die gegenseitige Verläßlichkeit wird nach wie vor mit Füßen getreten.
Das Miteinander existiert nur im geringen Maße. Wenige sind es, die es fertig bringen zu ihrem Wort zu stehen und die nicht im Kleinem stecken bleiben.
Blendwerk überall, wie soll man da diese Welt überwinden?
Kann man in dieser Welt überhaupt je frei sein?


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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus und das Kapital
BeitragVerfasst: 22. Okt 2012, 10:38 
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Ben hat geschrieben:
Ja; wie können sie
- Politiker und Kirchenheilige :? -
für den (sogenannten "einfachen") Menschen sein, sind sie doch nicht einmal unter ihresgleichen fähig, ohne Machtgier, Lügen,
Alternativlosigkeit :mrgreen: , Intrigen, Lobbyismus usw.
handeln zu wollen. Aktiv entweder dienend als Marionetten, teils sogar bewußt, oder als Alles-was-man-ihnen-vorlegt-Abnickende
pöstchenschachernde/-verteidigende "nützliche Idioten". "Nützliche Idioten" genau wie das die selbigen
wählende Stimmvieh.

Werdet frei, erkennet's, und allein dadurch seid ihr frei, gehet in euch, dort ist alles angelegt, was ihr braucht.


ja, in uns ist alles angelegt, was wir brauchen und trotzdem nutzen wir nicht das, was wir in uns haben, lassen alles weiterhin zu...
immer werden die schafe dazu angehalten, untereinander zurecht zu kommen, aber dass die schafe mit der politik und kirche nicht zurecht kommen, wird unter den teppich gekehrt, wie eh und je...

jesus würde heute sicher noch nen schlimmeren wutanfall in den kirchen bekommen, als vor über 2000 jahren in dem tempel, der zum basar gemacht wurde und wo er alles zerschlug...
auch würde er bestimmt fragen: hat sich denn hier nichts geändert, in der zwischenzeit, nur an manchen stellen der erde, die methoden ?
und dieser möchtegernoberin angela und dem angeblich heiligen papa in rom, würde er auch die passenden worte sagen...
was würden sie wohl machen ?
angela den jesus durch beauftragte auslöschen lassen oder in den knast oder eine psychiatrie stecken...?
und der heilige papa ihn als einen teuflischen atheisten verurteilen und ins exil schicken...?
hauptsache wieder los werden...?
und was würde zb obama tun wollen, putin, komorowski, hollande, mursi oder jintao usw...?
:kaffeee:

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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus und das Kapital
BeitragVerfasst: 22. Okt 2012, 10:42 
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Muse hat geschrieben:
Nichts hat sich geändert seit damals, die Menschen haben nicht gelernt.
Immer noch steht der Eigennutzen im Vordergrund und die gegenseitige Verläßlichkeit wird nach wie vor mit Füßen getreten.
Das Miteinander existiert nur im geringen Maße. Wenige sind es, die es fertig bringen zu ihrem Wort zu stehen und die nicht im Kleinem stecken bleiben.
Blendwerk überall, wie soll man da diese Welt überwinden?
Kann man in dieser Welt überhaupt je frei sein?


Nein,liebe Muse,es hat sich nichts geändert und die Welt wird in diesem
System auch steckenbleiben..Weltmacht,Kirchenmacht..

doch jeder Einzelne kann sich doch davon befreien...innerlich bin ich
frei wie ein Vogel,brauche nicht den Zwängen der Kirche zu folgen,
mich dem Konsumdenken usw..anzuschliessen...
weiss man,wie es einstmals vorgesehen war,so kann man es doch
für sich selber ausleben und jeden Nächsten vllcht.damit erreichen..

weniger ist eben mehr...möcht ich mit Gott sprechen,kann ich das überall tun,wohin ich auch schaue,er hats geschaffen..schau dir die Natur an,sie
folgen den uralten Naturgesetzen,sie kennen das Geheimnis des Lebens..
und all das,was Jesus lehren wollte...
In sich selber kann man all das finden...die Liebe führt einen..
in jedem brennt dieses Licht,folge dem Konsum,dem Neid,dem Hass,der Lüge,der Habgier usw.nicht...,so kann es jeder doch für sich selber finden.
Kann man seinen Nächsten damit erreichen,so geht es langsam voran...
doch,die ganze Welt man wohl nicht mehr ändern kann... smilies/smilie_love_031.gif smilies/blume0012.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus und das Kapital
BeitragVerfasst: 22. Okt 2012, 11:02 
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Muse hat geschrieben:
Nichts hat sich geändert seit damals, die Menschen haben nicht gelernt.
Immer noch steht der Eigennutzen im Vordergrund und die gegenseitige Verläßlichkeit wird nach wie vor mit Füßen getreten.
Das Miteinander existiert nur im geringen Maße. Wenige sind es, die es fertig bringen zu ihrem Wort zu stehen und die nicht im Kleinem stecken bleiben.
Blendwerk überall, wie soll man da diese Welt überwinden?
Kann man in dieser Welt überhaupt je frei sein?


ja, wenn das miteinander funktionieren würde, hätte die gesamte obrigkeit keine macht mehr über das volk und aus den dummen schafen bzw opferlämmern, würden wieder bürger werden...
meiner meinung nach, ist freiheit bisher nur ein wunschdenken auf dieser welt, sie wird nicht zugelassen, sondern im keim erstickt...schon eher als im kindergartenalter...
wird zeit, sie auszuprobieren, sie anfangen bewusst zu nutzen ...?
nur wer will es bisher schon, abgesehen von wenigen...?
brauchen wir vielleicht eine neue arche...?
smilies/danke.gif :kaffeee:

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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus und das Kapital
BeitragVerfasst: 22. Okt 2012, 11:48 
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dafür wird schon von oben bis nach unten gesorgt, dass kein miteinander entstehen kann nur neid gier und eifersucht.
dem "volk=schafe/lämmer", darf es nicht gut gehen damit sie nicht über andere dinge nachdenken, als ihre probleme, die mit absicht künstlich hergestellt wurden und werden damit es so wird, wie es ist und es auch so bleibt.
jesus ist in all denen, die ihn annehmen und er findet es immer noch zum kotzen, dass die oberen von a-z ihr schnitzeljagt-spielchen weiter treiben.

wieder ein sehr gutes thema, liebe muse, würden die menschen sich zu einem bewusstseinskörper verbinden (wie marsi sagen würde) dann stände dem anfang der freiheit nichts mehr im weg.
smilies/verliebt0048.gif :burns:

herzlich gegrüßt
von earthmaster

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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus und das Kapital
BeitragVerfasst: 22. Okt 2012, 16:01 
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Jesus findet es in der Tat zum Kotzen,was mit der Welt geschieht..
von Oben herab ,die Dikaktur,der "Grossen",die uns regieren wollen,doch
sind sie wirklich so groß,in sich selbst?
Gold und Prunk,so nur der Stuhl,auf dem der Papst sitzt..
ob in ihm selbst auch soviel Wert zu finden ist,zu entscheiden,wie
die Armut sein muss,durch kirchliche Verbote?
Hungernde Völker,die keinen Frieden finden können,ist das Leid zu groß,so
toben die Bürgerkriege,das Volk wehrt sich...

ein paar Worte,für den Frieden

Der erste Frieden,der Wichtigste ist,denn er wohnt in meiner Seele,wenn
ich mein Sein,meine Verbindung mit dem Himmel entdecke,eine Harmonie
und Liebe in mir spüre,schaue ich in die Weite des Universums,wo wohl
das Geheimnis des Lebens ich finde,den Mittelpunkt,des Scheitels,
einer Mitte die tatsächlich überall ist und die Mitte in mir,
dort ist meine Seele,
im Frieden mit mir selbst...
Dies ist der erste wirkliche Frieden,in mir und mit mir eins bin..alles andere
sind Spiegelungen davon,dann tobt in mir eine Unruhe,suche ich,weiche
ich ab von meinem Pfad,schaue ich in einen Spiegel,
sagt er mir,du irrst dich,nein,du bist eben nicht in deiner Mitte..
so schaue ich zum Himmel und hoch,erinnere mich an meine
Herkunft,all das,was mich das lehrte,
kehre zurück zum geistigen Frieden,nutze alle Wege,die mir gezeigt
werden,dann...bin ich

Der zweite Friede,ist der,welcher zwischen jedem Einzelnen und mir
geschlossen wird,mit meinen Nächsten und der dritte Frieden,ist
der zwischen den Völkern

Doch,wie sollte jemals ein Frieden zwischen allen Völkern entstehen,
wenn nicht der erste Frieden in einem Jeden wohnt?
Welcher innerhalb einer Seele wohnt..

Wohl ein langer Weg es ist,den ein Jeder gehen muss,fängt alles damit an,
zu erkennen,erst sich selbst zu lieben..zwei Hände,dem Nächsten
zu reichen,bis sich alle die Hände reichen...rund um die Welt..

ich bin


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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus und das Kapital
BeitragVerfasst: 24. Okt 2012, 12:39 
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das volk kann frieden in sich haben, wie es will, doch wenn es den oberen nicht gefällt, wird für krieg gesorgt.
wer von uns wollte und will schon krieg haben ?
nicht ein zivilist, nur die da oben und die an der front.
haben doch das ziel, die menschheit zu reduzieren.
die reichen hinauf, die armen hinab.
der frieden soll mit den friedlichen armen begraben werden und sie sollen dabei gefälligst still bleiben und bloß nicht aufbegehren, aber so geht das nicht.
es geht nicht nur um den frieden unter den bürgern, es geht vor allem auch um den frieden zwischen dem volk und den oberen, wobei die oberen nichts unversucht lassen, um uns weiterhin zu versklaven und reduzieren, da kann nicht jeder friedlich bei bleiben und das wissen die und schüren den unfrieden weiter.

herzlich gegrüßt
von earthmaster

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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus und das Kapital
BeitragVerfasst: 25. Okt 2012, 07:52 
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earthmaster hat geschrieben:
das volk kann frieden in sich haben, wie es will, doch wenn es den oberen nicht gefällt, wird für krieg gesorgt.
wer von uns wollte und will schon krieg haben ?
nicht ein zivilist, nur die da oben und die an der front.
haben doch das ziel, die menschheit zu reduzieren.
die reichen hinauf, die armen hinab.
der frieden soll mit den friedlichen armen begraben werden und sie sollen dabei gefälligst still bleiben und bloß nicht aufbegehren, aber so geht das nicht.
es geht nicht nur um den frieden unter den bürgern, es geht vor allem auch um den frieden zwischen dem volk und den oberen, wobei die oberen nichts unversucht lassen, um uns weiterhin zu versklaven und reduzieren, da kann nicht jeder friedlich bei bleiben und das wissen die und schüren den unfrieden weiter.

herzlich gegrüßt
von earthmaster


mit diesem Text..Frieden..ist das allumfassend gemeint,schafft es nichtmal ein Einzelner,wie soll es denn die Obrigkeit kapieren?
Das Volk wehrt sich,man schaue,diese Bürgerkriege,die zur Zeit toben..
sie tragen den Willen in sich,sich nicht mehr versklaven,unterdrücken zu lassen,sie wollen ihren Frieden...wie Menschen leben zu dürfen,darum kämpfen sie,um ihre Freiheit,ihren inneren Frieden leben zu dürfen...

so muss es auch der Einzelne lernen,damit der zweite Frieden zu seinem Nächsten entstehen kann,somit kann der dritte Frieden entstehen,unter den Völkern...stehen alle Mäuse auf und wehren sich,so kann
deren Wille bei den Machthabern auch ankommen...
doch,
es fängt beim Einzelnen an...so war mein Text gemeint...symbolisch..
reichen sich alle Völker die Hände,setzen damit ein Zeichen...

smilies/danke.gif danke für deine Worte..Unicorn.. smilies/flower.gif smilies/blume0012.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus und das Kapital
BeitragVerfasst: 25. Okt 2012, 11:22 
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liebe unicorn, an deinem text habe ich nichts auszusetzen, habe es auch allumfassend aufgefasst.
was ich meinte ist, dass die oberen genau wissen, was sie vor haben, es ist nicht so, dass sie es nicht begreifen und nur begreifen müssen, damit alles gut wird.
und ja, wo anders wehren sich die menschen, während hier noch still gehalten wird.
doch gewalt zieht immer gewalt nach sich, so sind bürgerkriege nicht das gelbe vom ei für friedliche menschen und genau das ist es, was sie berechnend provozieren, dass selbst der friedlichste nicht mehr friedlich bleibt, wie viel nützt dann das gelernte ?

deshalb gefällt mir marsis geschichte zum mausland so gut, weil es da um die verbindung miteinander geht und nicht um bürgerkrieg.
ein mensch kann keinen frieden in sich entwickeln, wenn er stets zum krieg angestachelt wird.

earthmaster hat geschrieben:
das volk kann frieden in sich haben, wie es will, doch wenn es den oberen nicht gefällt, wird für krieg gesorgt.
wer von uns wollte und will schon krieg haben ?
nicht ein zivilist, nur die da oben und die an der front.


mein text war ergänzend zu deinem gedacht und nicht widersprechend.
widersprechend ist nur, den frieden in sich zu haben und mit einem bürgerkrieg den frieden erkämpfen zu müssen.
und das machen die oberen nicht erst seit gestern so, dass sie bewusst den ersten frieden verhindern und wenn dieser da ist, dann wird der zweite verhindert.

ich hoffe, ich konnte jetzt besser verdeutlichen, wie ich es meinte.
danke für deine antwort. smilie_love_033.gif

herzlich gegrüßt
von earthmaster

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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus und das Kapital
BeitragVerfasst: 25. Okt 2012, 15:20 
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earthmaster hat geschrieben:
liebe unicorn, an deinem text habe ich nichts auszusetzen, habe es auch allumfassend aufgefasst.
was ich meinte ist, dass die oberen genau wissen, was sie vor haben, es ist nicht so, dass sie es nicht begreifen und nur begreifen müssen, damit alles gut wird.
und ja, wo anders wehren sich die menschen, während hier noch still gehalten wird.
doch gewalt zieht immer gewalt nach sich, so sind bürgerkriege nicht das gelbe vom ei für friedliche menschen und genau das ist es, was sie berechnend provozieren, dass selbst der friedlichste nicht mehr friedlich bleibt, wie viel nützt dann das gelernte ?

deshalb gefällt mir marsis geschichte zum mausland so gut, weil es da um die verbindung miteinander geht und nicht um bürgerkrieg.
ein mensch kann keinen frieden in sich entwickeln, wenn er stets zum krieg angestachelt wird.

earthmaster hat geschrieben:
das volk kann frieden in sich haben, wie es will, doch wenn es den oberen nicht gefällt, wird für krieg gesorgt.
wer von uns wollte und will schon krieg haben ?
nicht ein zivilist, nur die da oben und die an der front.


mein text war ergänzend zu deinem gedacht und nicht widersprechend.
widersprechend ist nur, den frieden in sich zu haben und mit einem bürgerkrieg den frieden erkämpfen zu müssen.
und das machen die oberen nicht erst seit gestern so, dass sie bewusst den ersten frieden verhindern und wenn dieser da ist, dann wird der zweite verhindert.

ich hoffe, ich konnte jetzt besser verdeutlichen, wie ich es meinte.
danke für deine antwort. smilie_love_033.gif

herzlich gegrüßt
von earthmaster


Ganz deiner Meinung,lieber Eearhmaster,haben wir dasselbe gemeint und ich hab mal wieder auf der Leitung gestanden,
war dein Text nur ergänzend gemeint und du hast Recht...Krieg zieht nur weitere Kriege mit sich...

So war das auch in Bezug auf Marsis Mäuseland richtig auch von mir verstanden..da bildlich sehe,eine riesige Menge von Menschen,die sich an der Hand halten und eine Lichterkette um die Welt ziehen...

so stimmts überein,deine Ergänzung...ist auch schwer,den eigenen inneren Frieden stets zu behalten,kaum ist man wieder in seiner Mitte angekommen,kommt das Nächste,dass einen da raus haut,doch,was wichtig ist dabei...
Immer sich selber treu zu bleiben und eben am zweiten Frieden festzuhalten,wie Jesus wohl sagen würde...füge deinem Nächsten nicht dasselbe Leid zu...oder,teile,was du geben kannst..soll es kein Arm oder Reich geben..weniger ist eben mehr...wenn dein Nächster verstanden hat und wiederum der Nächste,was Jesus den Menschen lehren wollte..
wirds ganz still im Mäuseland,denn alle fassen sich an die Hand und um die Erde bildet sich ein riesiger Lichterkreis...im dritten Frieden alle zueinander
gefunden...
Was bliebe dann wohl der Obrigkeit anderes zu tun,als endlich einmal zuzuhören?
Schöne Vorstellung,würde die Weltmacht sich dem Willen der Völker
beugen...,hört nur einmal zu....
so graben die Mäuse weiter ihre Tunnel,bis alle Tore offen sind...

steht auch ein Unicorn,mal auf der Leitung..jetzt hat es verstanden..
einen lieben Dank an dich smilies/danke.gif :sonnepak1: include/Engel/smilie_engel_081.gif
ein danbares Unicorn


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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus und das Kapital
BeitragVerfasst: 26. Okt 2012, 07:52 
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Unicorn hat geschrieben:
Ganz deiner Meinung,lieber Eearhmaster,haben wir dasselbe gemeint und ich hab mal wieder auf der Leitung gestanden,
war dein Text nur ergänzend gemeint und du hast Recht...Krieg zieht nur weitere Kriege mit sich...

So war das auch in Bezug auf Marsis Mäuseland richtig auch von mir verstanden..da bildlich sehe,eine riesige Menge von Menschen,die sich an der Hand halten und eine Lichterkette um die Welt ziehen...

so stimmts überein,deine Ergänzung...ist auch schwer,den eigenen inneren Frieden stets zu behalten,kaum ist man wieder in seiner Mitte angekommen,kommt das Nächste,dass einen da raus haut,doch,was wichtig ist dabei...
Immer sich selber treu zu bleiben und eben am zweiten Frieden festzuhalten,wie Jesus wohl sagen würde...füge deinem Nächsten nicht dasselbe Leid zu...oder,teile,was du geben kannst..soll es kein Arm oder Reich geben..weniger ist eben mehr...wenn dein Nächster verstanden hat und wiederum der Nächste,was Jesus den Menschen lehren wollte..
wirds ganz still im Mäuseland,denn alle fassen sich an die Hand und um die Erde bildet sich ein riesiger Lichterkreis...im dritten Frieden alle zueinander
gefunden...
Was bliebe dann wohl der Obrigkeit anderes zu tun,als endlich einmal zuzuhören?
Schöne Vorstellung,würde die Weltmacht sich dem Willen der Völker
beugen...,hört nur einmal zu....
so graben die Mäuse weiter ihre Tunnel,bis alle Tore offen sind...

steht auch ein Unicorn,mal auf der Leitung..jetzt hat es verstanden..
einen lieben Dank an dich smilies/danke.gif :sonnepak1: include/Engel/smilie_engel_081.gif
ein danbares Unicorn


dafür sind wir hier, dass wir uns austauschen und evtl ergänzen oder sogar etwas in frage stellen, liebe unicorn.
sehr richtig, wir meinen im grunde das gleiche, nur jeder auf seine art.
auf der leitung stehe ich selbst auch oft genug, darf dir noch öfter passieren, wie mir auch, dann haben wir wieder einen grund, darüber zu schreiben. :D

deine antwort ist wieder :burns: smilies/danke.gif smilies/verliebt0048.gif

herzlich gegrüßt
von earthmaster

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 Betreff des Beitrags: Re: Jesus und das Kapital
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earthmaster hat geschrieben:
Unicorn hat geschrieben:
Ganz deiner Meinung,lieber Eearhmaster,haben wir dasselbe gemeint und ich hab mal wieder auf der Leitung gestanden,
war dein Text nur ergänzend gemeint und du hast Recht...Krieg zieht nur weitere Kriege mit sich...

So war das auch in Bezug auf Marsis Mäuseland richtig auch von mir verstanden..da bildlich sehe,eine riesige Menge von Menschen,die sich an der Hand halten und eine Lichterkette um die Welt ziehen...

so stimmts überein,deine Ergänzung...ist auch schwer,den eigenen inneren Frieden stets zu behalten,kaum ist man wieder in seiner Mitte angekommen,kommt das Nächste,dass einen da raus haut,doch,was wichtig ist dabei...
Immer sich selber treu zu bleiben und eben am zweiten Frieden festzuhalten,wie Jesus wohl sagen würde...füge deinem Nächsten nicht dasselbe Leid zu...oder,teile,was du geben kannst..soll es kein Arm oder Reich geben..weniger ist eben mehr...wenn dein Nächster verstanden hat und wiederum der Nächste,was Jesus den Menschen lehren wollte..
wirds ganz still im Mäuseland,denn alle fassen sich an die Hand und um die Erde bildet sich ein riesiger Lichterkreis...im dritten Frieden alle zueinander
gefunden...
Was bliebe dann wohl der Obrigkeit anderes zu tun,als endlich einmal zuzuhören?
Schöne Vorstellung,würde die Weltmacht sich dem Willen der Völker
beugen...,hört nur einmal zu....
so graben die Mäuse weiter ihre Tunnel,bis alle Tore offen sind...

steht auch ein Unicorn,mal auf der Leitung..jetzt hat es verstanden..
einen lieben Dank an dich smilies/danke.gif :sonnepak1: include/Engel/smilie_engel_081.gif
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dafür sind wir hier, dass wir uns austauschen und evtl ergänzen oder sogar etwas in frage stellen, liebe unicorn.
sehr richtig, wir meinen im grunde das gleiche, nur jeder auf seine art.
auf der leitung stehe ich selbst auch oft genug, darf dir noch öfter passieren, wie mir auch, dann haben wir wieder einen grund, darüber zu schreiben. :D

deine antwort ist wieder :burns: smilies/danke.gif smilies/verliebt0048.gif

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von earthmaster


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