Am Anfang war die Feder

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 Betreff des Beitrags: Die fünf Dimensionen?
BeitragVerfasst: 5. Jun 2011, 23:55 
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Moinsen

Ich denkte und denkte nach und vor. Auch über die fünf Dimensionen. Dachte zuerst, ob ich für die Botenstoffe die vierte Dimension fürn Menschen zeichnerisch darstellen könnte, aber naja...

Nun. Die erste Dimension ist ja ein Punkt mit Radius Null, die zweite eine Linie von Null bis unendlich. Die dritte ja nun schließlich eine Kugel mit unendlich Linien der zweiten dimension, die auch die zweite Dimension aus unendlich Punkten der ersten Dimension besteht. Wie schaut nun die vierte Dimension erstmal aus? Aus unendlich Anteilen der dritten Dimension? Und die fünfte schließlich davon?

Aber ich habe auch ne andere Überlegung gehabt...
Bild

Wenn man die erste Dimension nun als Mittelpunkt, als Punkt von Null ansieht, dann wäre die dritte Dimension von dieser Null unendlich mal bis unendlich. Nun wäre diese dritte Dimension durch Zeit im "Zeitraum" drinnen, der exakt unendlich hat. Doch, was kommt nun nach unendlich? Ist es wieder Null? Also kreisläufisch in Kugel? In der fünften Dimension heißt es ja, oder es ist so ;) dass es keine Zeit und keinen Raum gibt. Alles "IST" einfach. Mehr nicht. Weder Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist präsent. Auch Entfernungen zählen keine Rolle. Alles was über unenedlich ist an Geschwindigkeit und Entfernung heißt ja eher, dass alles überall und nirgends gleichzeitig ist, anstatt in der vierten DImension zeitlich "begrenzt" ist.
Bild

Also in der fünften Dimension würde man sich zeitlos und standlos überall im dreidimensionalen Raum aufhalten, sprich stehts in einer Kugel zwischen 1. und 5. Dimension. Aber was ist dann die fünfte Dimension? Gibt es überhaupt einen offenen Unterschied zwischen den Dimensionen oder macht gerade dies die fünfte Dimension am Ende aus? Erkennen, dass die Dimensionen von Menschenhand erdacht absoluter Blödsinn sind und der Mensch diese nur zur Orientierung (Raum und Zeit) erfand...

Denn wenn der Radius von exakt unendlich undendlich groß ist, ist dies undifiniert, aber es endet stets im Durchmesser unendlich in der fünften DImension und in Null gleichzeitig. Sprich in meinen Augen und Ohren überall und nirgends, denn eine Strecke von Null und gleichzeitig unendlich ist zeitlich unendlich schnell/langsam beschreitbar...

Und alles was bleibt ist: Das Sein

Aber es ist so schwer sich dies vorzustellen und ich wette dass dies nicht zu hundert Prozent richtig ist...

Was denkt ihr überhaupt zu dem Thema?

Lieben Gruß, der Tobie

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 Betreff des Beitrags: Re: Die fünf Dimensionen?
BeitragVerfasst: 6. Jun 2011, 12:39 
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Merlin Petrus hat geschrieben:
http://www.raumzeitwellen.de/spacewave-it/Die_kosmische_Welle_Ernesto%20O._OSBN%20000000000001.pdf

Tobie, steigst du da durch oder kennst du das schon alles?


Teils, Teils, teils noch nicht, denn ich habe bisher nicht alles gelesen...

Aber E=MC², da habe ich nun aufgehört mit These und Antithese.

Erstmal klar, bräuchte man ein schwarzes Loch um die Zeit anzuhalten, aber es spuckt einen nicht mehr aus, sondern zersetzt jedes Objekt in die kleinsten Bestandteile, sodass quasi Nichts überbleibt...

Ein schwarzes loch ist unendlich viel Masse auf unendlich kleinen Raum bzw. auf einen Kreis von Radius Null.Hier geht es also eher in die erste Dimension und dahinter eventuell in andere Galaxien, sodass jede Dimension der fünften in einem schwarzen loch endet und auch beginnt. (Gibt aber auch weiße Löcher und da ein schwarzes Loch, Licht "verschluckt", möge es eventuell aus den weißen Löchern ausgestrahlt werden).

Also es ist schwerlich möglich durch oder in ein schwarzes loch zu springen, da je näher man gerät die "Anziehungskraft" aufgrund der Masse Expontentiell ansteigt und während man den Arm erkennen mag, sind die Finger schon auf eine Länge von mehr als dem Arm gezogen worden aufgrund der "Trägheit". Ein Stoff will jeweils stets seinen Zustand behalten. Bewegt er sich, bewegt er sich, steht er, steht er und es wird Energie benötigt um diesen ZUstand zu ändern. Ein schwarzes Loch hat nun unendlich viel Masse, sprich unendlich viel Energie und verschluckt das Licht und damit auch die Zeit auf Null, da dieses eine Größe von 300.000 km pro Sekunde etwa haben soll.

(Gleicht sich die eigene Geschwindigkeit an, verlangsamt sich die eigene Zeit, was Astronauten tatsächlich so erleben dürfe, aber so gering, dass es nicht bewusst wahrgenommen wird)

Jetzt zu E=MC² dies heißt ja "Energie gleich Masse mal (Licht-)geschwindigkeit zu Quadrat"

Ich besitze mit 70 Kilogramm und meiner Geschwindigkeit von Null im Sitzen keine Energie, aber des geht nicht. Die Erde dreht sich, meine Atome bewegen sich, DIe Erde bewegt sich, das Sonnensystem bewegt sich fort und und und. Bishin in jeder Galaxie (auch unsere Milchstraße) in der Mitte ein schwarzes Loch besitzen soll, welches den Galaxien die Energie zu ihrer Drehung geben, also ihrer Bewegung...

Ich besitze stets eine Geschwindigkeit, ein schwarzes Loch?

E = unendlich kg x (keine Ahnung, wie groß ihre Geschwindigkeit ist. Von größer Null bis zu unendlich und drüber hinaus, kann ich mir alles vorstellen). Auf jeden Fall, besitzt ein schwarzes Loch, egal welche Geschwindigkeit stets unendlich viel Energie. Ein weißes Loch eventuell (Ich rate mal) steht still und strahlt deshalb Licht aus (Als Verbindung zu einem anderen schwarzen Loch? ). Energie = unendlich x null² = Null Energie trotz unendlich viel Masse (Dies ist aber undefiniert und schreibe ich nach meinem eigenen Verständnis der Sache, also kann auch falsch sein).

Also Die Zeit anhalten geht nur mit unendlich viel Energie, die ist nur im schwarzen loch, aber da ist Null Platz, dass von diesem Unterschied eine unendliche Gravitation herrscht, dass selbst das Licht (was ja nun nur Energie in Form einer Welle ist) in sich reinzieht oder an sich bindet. Aber nunmal. WO soll etwas hin, wo absolut kein Platz ist?

Null ist das nicht Vorhandensein des Sein...

Den Rest müsste ich mal in mir lesen bzw. eher in dem pdf. ^^ Und dann kann ich erst sagen, ob ich da durchblicke oder nicht und/oder ich des schon kenne oder nicht...

Aber bisher gehts eigentlich...
Und diese Diagramme mit Glück und Pech und Gemüts-emotional-zustand. durch solche Diagramme komme ich oftmals erst auf solche Gedanken oder erkläre mir damit, wie es sein könnte und funktioniert...

Aber reicht nicht ein Gedanke, damit etwas ist? Diese Frage stelle ich mir seit ich dreizehn bin oder so. Und ne Antwort reimte ich mir da auch zusammen, aber bisher unbestätigt...

Lieben Gruß, der Tobie

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 Betreff des Beitrags: Re: Die fünf Dimensionen?
BeitragVerfasst: 6. Jun 2011, 16:49 
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Ja, da stimme ich dir zu Merlin ^^ Die Null als Anfang und Ende...

Aber egal wie ich es drehe und wende. Alternativen überlege und und und...
Ich komme nicht ohne einer sechsten Dimension aus...
Und ich kriege es zeichnerisch gerade mal annähernd hin, was ich mir im Kopf vorstelle...
Das ist schon schwer genug, dies als Bild im Kopf zu haben. Das frustriert mich irgendwo... ^^'

Naja...

Ich höre schon extra die Musik auf höchster Lautstärke, da ich mich da am besten konzentrieren kann, da die Sprache im Kopf wegfällt...

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 Betreff des Beitrags: Re: Die fünf Dimensionen?
BeitragVerfasst: 6. Jun 2011, 21:01 
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Ich las nun, dass das absolute NIchts, also die Null in einem schwarzen Loch schon die siebte Dimension sein soll ^^ Aber mal sehen...

Ich werde mal absolut herumspinnen gleich und aus dem Fenster springen...
Ich sage gleich vorweg, ich philosophiere über eine Möglichkeit und verkaufe es nicht als Wahrheit ;)
Bild
oder besser zu sehen hier

Ich überlegte mal, wie es aussehen könnte bzw. wie ich es übertragen könnte, dass es in meinen Augen noch Sinn machen würde. Festgehalten mal kurz jetzt: 1.Dimension Punkt von Null (schwarzes Loch in der Mitte einer Galaxie?), 2. Dimension eine Strecke von unendlich, 3. Dimension ein Raum von unendlich. Vierte Dimension Standort und Zeit, sprich Beschränkung der dritten DImension, behält diese aber unendlich mal in sich drinnen. Die vierte Dimension ist exakt unendlich. Die fünfte Dimension scheint demnach größer sein zu müssen als unendlich um die vierte Dimension unendlich mal in sich tragen zu können...

Nun zu meinem Bild. Ich überlegte, wie schaut es nun aus? Worauf kann ich diese Schlussfolgerungen von mir übertragen? Auf einen Menschen? Auf ein Lebewesen? Auf Leben? Ist die erste Dimension einfach Leben? Also Energie? Unendlich Energie...
Gut, bis zur vierten Dimension bildet dies in meinen Augen dann eine Zelle, die Erbmaterial, DNA, und Die Botenstoffe, sprich Aminosäuren, enthält...

Unendlich Zellen bilden ein Lebewesen, wie es ausschaut keine Ahnung... Leben halt, das mit unendlich anderen Lebewesen wieder eine Galaxie bildet und diese eine Zelle, die einem weiteren Lebewesen zugehörig ist. Ein Kreislauf von unendlich ins unendliche und drüber hinaus. Die siebte Dimension? Aber ich malte nun die siebte Dimension in der Zellwand rein, also als Übergang in eine andere Galaxie, Universum, wie man es nennen will. Also Übergang zwischen den Dimensionen, doch Materie kann dies nun nicht überqueren. In den Blutkreislauf kommen oder von dem Blutkreislauf in die Zelle. Der Wiedergeburtszyklus? Wofür bin ich nun zuständig?

Es heißt ja, dass die Seele lernen will. Man selber somit als Informationsträger lernen und Wissen zusammensammeln. Sprich was in der Zelle los ist. Sterben wir, gibtt die Seele als "Ich-Träger" die Informationen ans Gehirn weiter und wird wiedergeboren als Lebewesen in einer neuen Zelle. Das Gehirn, der Verstand, das Gefühl stelle ich mir da als Gott, als Welterschaffer vor. Die Seele als Aminosäure, sprich Botenstoff, welches Informationen an die Zelle, also Energie, bzw. einen Auftrag der Zelle oder so abgibt und so stark entleert neue Informationen im neuen materiellen Körper sammelt.

Nun. Was sind nun die Blutkörperchen? Übertragungsmäßig. Was ist was im Körper, wie etwa das Immunsystem? Oder wenn sich ein Tumor in einer Zelle bildet und diese wuchert. Was passiert beim Tot des Lebewesen, mit den unendlichen in ihm drinnen? Gibt es die Möglichkeit des "Aufstieges"? Gibt es ein Ende in die Richtung und gibt es so einen "Obergott", der den ganzen Zyklus hervorbringt und von außen beobachtet. Wie ein Perpetuum Mobile?

Also kurz: Ich sehe das Universum (die Erden jeweils als DNA/Energie/Leben) als Zelle, das mit unendlich weiteren Zellen ein Lebewesen bildet, so dass wir alle Gott sind. Sowie selber in uns, aber auch in Verbindung allen Lebens Gott bilden.

Gott ist überall

Können wir als Energie im Gehirn, als Wiedergeburt dort unsterblich werden, sobald die Sehle genug lernte um mit den Körper zu steuern? Sprich, wie ein Operationsverstärker zum Beispiel im Computer, einer Platine. Ich träumte einmal, wie ich bildlich in den astralen Raum wanderte und immer höher und höher wanderte und irgendwann aus einer Zelle "flog" und dem Blutkreislauf entlang zum Gehirn wanderte. (Kurzform) Dort hatte ich einen Stuhl gefunden, auf dem mein "Chip", sprich meine Essenz, an den Stuhl gekoppelt wurde. Ich wollte mich reinsetzen, doch gelang mir das nicht. Es wäre zu früh sagte mir ne innere Stimme, aber ein Platz ist reserviert. Aufgrund dessen kam ich damals auf diesen Gedanken und versuche dies nun mit den Dimensionen zu koppeln. Aber ich träume manchmal auch sehr abenteuerliche Sachen :D

Also in die fünfte Dimension würde bedeuten, dass man fähig ist, die Zellen zu wechseln. Nicht Körperlich, aber energetisch...
Die sechste Dimension gänzlich sehen, als der Körper, der gebildet ist und die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden. Hier wird ja knallhart aussortiert normalerweise.

Der Körper kann die Zelle nicht verlassen, nur der Geist und die Seele sind dazu jedoch in der Lage. Entstehen so Astralreisen? Diese FRage viel mir da spontan ein...

Die siebte Dimension, die kann ich mir leider nicht mehr vorstellen :D Punkt Null in den Verbindungen zwischen den Zellen und der Öffnungen zur Blubahn? Sprich sozusagen nicht nur die Zellwand und die Adern zur Versorgung, sondern das Blut an sich. Vielleicht sogar die weißen Blutkörperchen, die den Körper verlassen können. Also siebte Dimension verlassen des Körpers auf die nächste "Ebene"? Dort "sterben" und in den Zyklus geraten...

Ich bin nicht zufrieden mit dem Text. Viel zu verworren...
Ich werde diesen nochmal überarbeiten müssen bzw. klären. Doch könnt ihr mir dabei eventuell helfen? Übertragungsmäßig ist das Leben im Leben vom Leben...

Und die letzte Frage ist/war. Was wäre bei Zelltot? Was ist bei einem "Tumor". Zerstören wir unsere Zelle oder erhalten wir diese am Leben? Wenn zu viele Zellen zerstört werden, altert dann der Körper bzw. stirbt derjenige, den wir bilden?

Wann ist der Zelltot unserer Zelle?

Wieder mehr Fragen als Antworten... :D War /bin auch unkonzentriert bei diesem Text, denn nachdem ich mit dem Kritzeln fertig war, habe ich bemerkt, wie ich ne Menge Energie aus meinem Gehirn rausgelutscht habe... ^^'

Ich werde dies trotzdem schonmal abschicken um einen Vorgeschmack meiner wirren Gedanken zu geben. Ich kann es mir zwar vorstellen, aber kaum in Worte fassen bzw. verständlich rüberbringen...

Lieben Gruß, der Tobie

Ich versuche es morgen nochmal genauer verständlicher ;) :D Muss ne Nacht drüber schlafen...
Ernsthaft: Ich bin absolut leergelutscht. So fühle ich mich ^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Die fünf Dimensionen?
BeitragVerfasst: 17. Jun 2011, 16:54 
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Ich gebe es auf die weiteren Dimensionen aufs Papier bringen zu wollen...

Wie willl man etwas nicht Festes, einen Gedanken, ein Gefühl, pure Energie, pure Liebe bildlich festhalten? Also etwas wovon es kein Bildnis geben kann...

Ich kann mit der zweiten Dimension die erste erklären, aber nicht die Dritte. So verhält es sich hier auch

Eine Frage ist nur, ob sich die Zweite selber erklären könnte?

Müssten wir also nicht schon längst über die dritte und vierte Dimension hinaus sein?? Ich komme zu keinen Punkt und das Gedankenchaos dazu führt zu keinem Ende...

Lieben Gruß, der Tobie

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 Betreff des Beitrags: Re: Die fünf Dimensionen?
BeitragVerfasst: 17. Jun 2011, 20:27 
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ne, das meine ich so garnicht (ist nicht verkehrt, aber gehört nicht zu meinem Gedanken gerade ^^ )...

Aber ein Papier ist sogar nur zweidimensional mit einem Stift. Damit kann man so gerade dreidimensionale Objekte zeichnen. Ich habe verschiedene Quadrate in verschiedenen Drehachsen und Drehpunkten als Schema, Kugeln, Kreise, Texte selber geschrieben/gedacht. Bin seit vier Monaten dabei dies irgendwie auf Papier zu bringen, aber ich kriege es nicht hin. Was ich hinbekommen habe ist total bekloppt im Kopf zu werden beim Zeichnen, weil die ganzen Radien und Dreachsen der Objekte sich in sich selber verdrehen und am Ende nicht mehr als das zu erkennen sind, was sie sind, weil man entweder das eine oder das andere sieht, aber nicht beides gleichseitig.

Das Diagramm mit x,y,z und a,b,c war sauschwer überall dimensional und linienrichtig auf Papier zu bringen und es ist nicht zu erkennen, wenn man nicht wüsste, was es sein soll...

Ich werde frustriert und nörgelig wie ein kleines Kind, wenn etwas nicht klappt. Probiere was anderes und was anderes...

Aufgegeben habe ich bisher im seltensten Fall...

Ich bin zum Schluss gekommen aus dem ganzen Sachen, die ich bisher las und so im Kopf umherwürfel, dass alles Illusion ist...

Wie? Ja, aber trotzdem real und wirklich. Doch Illusion
In so fern, dass die treibende Kraft Liebe in Form von Energie ist. Wir alle Energie sind und miteinander agieren und Energien austauschen und damit die Welt erschaffen. Also alles nur unsere Gedanken sind.

Diese These habe ich in der siebten Klasse das erste Mal in der Richtung genannt. "Ich denke also bin ich" kam im Philosophieunterricht und ich meldete mich spontan:
"Ja, aber was ist, wenn wir ein gedachter Gedanke von jemandem anderen sind, der uns denkt, dass wir uns selber ausdenken? Noch weiter, dass dieser Jemand auch ausgedacht ist. Eventuell durch mich gerade, weil ich an ihn denke, aber ich konnte das erst machen, weil jemand anderes an ihn vorher dachte, aber nicht aussprach. Dass dieser jemand, der es nicht aussprach von Ihnen ausgedacht wurde und deshalb gedacht wird, dass wir selber nicht ausgedacht sind?" Ok, ist nicht der genaue Wortlaut, aber so der Inhalt. Ist schließlich über acht Jahre her...

Nun ja. Wenn wir es schaffen nun zu erkennen, dass wir jeweils selber quasi "nur" Energie sind, die mit ihren eigenen Gedanken jeweils sich selber ausdenken, die nur sich selber beeinflussen können, aber niemand anderen aufgrund des Gesetzes des Universums "Unantastbar sind meine Kinder" oder so in der Art, dann zählt jeder Gedanke eines jeden Einzelnen, der einen entweder stützt oder im Wege steht. Ganz alleine unser Gedanke und unsere Energie sind wir jeweils nur in unseren Träumen...



Aufgrund dessen funktioniert in meinen Augen auch sowas wie Telekinese und Telepathie dergleichen nur in Kreisen, in denen die Mehrheit dran glaubt. Der Glaube an der Möglichkeit reicht um nicht im Wege zu stehen, ansonsten muss Energie von einem aufgebracht werden, die größer ist, als die des anderen und dann noch Energie um den eigenen Gedanken auszuführen...

Solche Thesen, will ich teilen, aber wie soll ich dies jemandem klar verdeutlichen und erklären, wenn ich kein Bild für denjenigen zum Verstehen habe?

Nun will ich erstmal verstehen, warum ich es nicht schaffe, denn um voran zu kommen muss ich erst wissen, wo ich stehe... ^^

Lieben Gruß, der Tobie

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 Betreff des Beitrags: Re: Die fünf Dimensionen?
BeitragVerfasst: 18. Jun 2011, 07:09 
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:D Nun ja. Wenn irgendwo Energie transformiert/befördert will, müsste ja andere Energie nach/hinfließen und passt besser an dem Ort in dem Korb als das rote Messer. Ich versuche es nach eigenen Vorstellungen zu spekulieren...

Also stell dir vor du hast drei Gegenstände (zwei Messer, ein Korrb) und viel Kleindingens. Das eine ist plötzlich "abhanden" gekommen und es wird sich gewünscht (unbewusst dein Mann? Ich glaube manchmal garnicht, was ich unbewusst alles glaube zu denken) und gewünscht. In zwei Jahren kann sich da ne Menge Energie ansammeln, die dann als Threatüberschreitend, sich zu einem "fünften Feld" formte in Verbindung zum Messer als Energie in Materie/Masse. Nun ist es nicht so einfach Materie aus dem Nichts entstehen zu lassen und irgendwoher muss die Lücke des Messers gefüllt werden, sprich Energie nachfließen. Was bietet sich besser an als das andere Messer im Korb, also nur die Plätze getauscht und fast die gleiche Energie und Maß an Materie, ein zubeziehen. Ansonsten müsste man riesige Mengen Energie auf der Erde transformieren, um das Messer in den Korb zu bringen und eine kaum füllbare Lücke entstehen lassen. Da aber der Ort und die Masse unterschiedlich sind werden die kleinere entstehenden Lücken in meinen Augen durch das Kleingedöns gefüllt, dass neben dem Messer noch Staub oder Geruch vom vorherigen Platz ist oder vom Korb aus dem Korb auch noch diese Partikel fehlen...

Ne, gestern war ich etwas emotional, dass ich fast ungefiltert raushaute was ich dachte bzw. eher was in meinem Kopf vorging...

Ob es zwei Erden? Eher nicht, aber unterschiedliche Ebenen, nehme ich stark an, denn jede Materie hat zu seiner Energie in gleichen Teilen "Anti-Materie" oder nur, weil ich nur zwei Begriffe verwende kann es dazwischen nicht NOCH mehr geben. Und das tut es mit höchster Wahrscheinlichkeit...

Ich meine, dass es mehrere Ebenen am gleichen Ort gibt, denn im Weltraum ist sehr viel "schwarze/dunkle Materie". Wissenschaftlich aufgenommen, aber teilweise bestritten. Es wird angenommen, dass dunkle Materie mindestens fünfmal so häufig wie "unsere" normale Materie vorkommt. Dunkel oder schwarz nun, weil diese Materie für uns noch nicht sichtbar ist und eine völlig unbekannte Art von Materie ist, spekuliere ich, dass unsere Materie in anderen Ebenen "dunkle" Materie ist.

Also heißt es, dass es unbeschränkt viele Ebenen gleicher Masse und Energie gibt oder Ebenen mit unbeschränkter Masse und Energie? Ich sage keines von Beiden, denn alleine ein schwarzes Loch ist unendlich viel Masse auf unendlich kleinen Raum, so die mir bekannte Definition. Dies sehe ich als "kleinen" Nullpunkt an, nicht durchschreitbar. Also, da unendlich viel Masse vorhanden ist und dies zueinander in Verbindung steht, "gibt" es unendlich viel Energie und "Anti-Materie", sowie "Anti-Energie". Häh? Anti-Energie? Nun ja. Energie als entfüreinander laufend entgegengesetzt gespiegelt als die Energie, die wir nutzen...

Also nun nur zwei Ebenen oder vier? Materie und Anti-Materie? Mir fallen spontan sieben Ebenen ein...

-Materie (welcher "Stoff")
-Anti-Materie
-Masse (wieviel "Stoff")
-Anti-Masse
-Energie (welche Geschwindigkeit)
-Anti-Energie

-Mittelpunkt eine Mischung von allem in "Harmonie" oder "Stillstand". Wie man es sehen will, aber eher Schneidepunkt aller Objekte ohne Zeit, Raum, Schwerkraft, Masse, ...

(Und da wären wir bei dem Diagramm mit x,y,z (Materie, Masse, Energie) und a,b,c (Anti-Materie, Anti-Masse, Anti-Energie)) und zwar alles endlos oft in unendlicher Unendlichkeit...

Mehr fällt mir noch ein : (dreizehn Ebenen)
-Zeit
-Anti-Zeit
-Raum
-Anti-Raum
-Gravitation
-Anti-Gravitation
Aber es scheint unendlich viel von allem zu geben und mein Diagramm reicht nicht aus. Es braucht unendlich viele Dimensionseinheiten, also ein Diagramm der Dimensionsmenge einer Kugel mit Radius unendlich. Und der Nullpunkt wäre der Mittelpunkt des Universum...

Unbewusst können wir alles davon beeinflussen (bewusst ist die Kunst), denn das "Leben mit Liebe" ist der "Idealzustand" und somit Mittelpunkt der Galaxies. Es gibt unendlich viel Leben, somit unendlich viele Mittelpunkte und unendlich viele Galaxien, die sich überschneiden, Energien austauschen und wir am Ende alle selber jeweils eine Galaxie sind mit dem gleichen Systemen in uns, als Galaxien...

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 Betreff des Beitrags: Re: Die fünf Dimensionen?
BeitragVerfasst: 18. Jun 2011, 20:17 
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Muse hat geschrieben:
Da brauche ich noch ein wenig Zeit mir das durchzudenken, allerdings glaube ich nicht dass mein Mann nach zwei Jahren sich das Messer zurück wünschte, denn er hatte es genauso wie ich vergessen und sich damit abgefunden, dass es nicht mehr da ist.


Deshalb schrieb ich die Möglichkeit "unbewusst", da Messer vom Vater kommend, doch eine emotionale Bindung aufbaute, oder meinst nicht?

Ich habe eine großes Abteil in meinem Schrank etwa mit:
-Foto meiner NIchte
-Fotoalbum mit Kinderbildern von mir und dann Bilder von Jan
-ein kleines Messingschwein mit Glückspfennig drauf vom Opa
-Zippos vom Jan

Das Schwein etwa habe ich seit über zehn Jahren und egal, wie sehr ich es verschluderte im Kinderchaoszimmer bis heute. Es war plötzlich wieder da. Das Schwein ist gerade so groß wie der Pfennig auf dem Rücken...
Ich hatte dies auch stetig vergessen nach einiger Zeit und doch kam es wieder. Ich habe eine Bindung dazu, aber ich habe es nicht ständig im Gedächtnis. Deshalb reicht eventuell schon so eine Verbindung aus...

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