Am Anfang war die Feder

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 Betreff des Beitrags: Re: sensitivität im alltag
BeitragVerfasst: 12. Mai 2012, 10:32 
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smilies/schnecken-24445.gif langsam fügt sich wieder ein Bild zusammen...

Meinst du eine Art Sieb? Filter?
Was ist, wenn dieser auch Sachen rausfiltert, die ich mir merken sollte/wollen würde? Löcher wären mir oder sind mir, da vorhanden, aber teilweise erfolgreich verstopft und andere wieder umgeleitet in/durch/über andere Gefäße...

Also. Ich stelle dir mal meine "Fässchen" vor... smilies/ziggi.gif

Jedes Gefäß ist individuell geformt, individuell groß, individuell ausgerichtet, individuelle Öffnungen, individuelle "Regulation" und jedes Gefäß hat seine eigenen physikalischen Begebenheiten. Jedes Gefäß ist mit den Anderen verbunden. Sprich:

Es bildet für sich selber ein System, ganz nach eigenen Wünschen und ist Teil eines gesamten Systems, welches sich untereinander austauschen könnte, wenn es wollte...

Jedes Gefäß ist schließbar und öffbar...
Doch gibt es kein Oben, gibt es kein Unten. Nicht mal einen Mittelpunkt...
Doch geht ein Gefäß zu Bruch, muss dies erstmal wieder geordnet werden. Aufgrund der unterschiedlichen physikalischen Ansätze, wirds in solchen Fällen durch "Raum und Zeit" geschleudert (bildlich gesehen : big laughing : )

Und dies mal oberflächlich include/Engel/smilie_engel_081.gif
Ich bin Chaotiker smilies/icon_67b837b6d98.gif

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Fass ist voll, was tun?
BeitragVerfasst: 12. Mai 2012, 14:07 
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Toby hat geschrieben:
smilies/schnecken-24445.gif langsam fügt sich wieder ein Bild zusammen...

Meinst du eine Art Sieb? Filter?
Was ist, wenn dieser auch Sachen rausfiltert, die ich mir merken sollte/wollen würde? Löcher wären mir oder sind mir, da vorhanden, aber teilweise erfolgreich verstopft und andere wieder umgeleitet in/durch/über andere Gefäße...


ja...wie ein sieb oder ein filter...
wenn was schief läuft, liegt es dann am gefäß, am inhalt oder am filter...? alle drei, kommen da in frage...

Toby hat geschrieben:
Also. Ich stelle dir mal meine "Fässchen" vor... smilies/ziggi.gif

Jedes Gefäß ist individuell geformt, individuell groß, individuell ausgerichtet, individuelle Öffnungen, individuelle "Regulation" und jedes Gefäß hat seine eigenen physikalischen Begebenheiten. Jedes Gefäß ist mit den Anderen verbunden. Sprich:

Es bildet für sich selber ein System, ganz nach eigenen Wünschen und ist Teil eines gesamten Systems, welches sich untereinander austauschen könnte, wenn es wollte...

Jedes Gefäß ist schließbar und öffbar...
Doch gibt es kein Oben, gibt es kein Unten. Nicht mal einen Mittelpunkt...
Doch geht ein Gefäß zu Bruch, muss dies erstmal wieder geordnet werden. Aufgrund der unterschiedlichen physikalischen Ansätze, wirds in solchen Fällen durch "Raum und Zeit" geschleudert (bildlich gesehen : big laughing : )

Und dies mal oberflächlich include/Engel/smilie_engel_081.gif
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und ja... nach seinem eigenen SELBST aufgebaut, ganz individuell, so dass das wichtige für einen drin bleibt und das unwichtige weg fällt...
allerdings halte ich da das oben und unten meines fässchens, für notwendig...
abhängig ist vieles zb von der rottation des fässchen-bodens...
das ist es ja...oben ganz offen, wo alles rein kommt und der boden hat je nach dem, einen dünnen oder breiteren lückenrand um sich...
je nach der stärke des sich drehenden und rottierenden bodens, fällt etwas weg oder bleibt drin...
bleibt falsches drin und/oder fällt wichtiges weg, wäre es wichtig, das ganze gefäß unter die lupe zu nehmen, um zu erkennen, woran was liegt...
was kann zu bruch gehen, was kein oben, kein unten und kein mittelpunkt hat...?
sinne da auch noch weiter darüber nach...
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 Betreff des Beitrags: Re: Das Fass ist voll, was tun?
BeitragVerfasst: 12. Mai 2012, 17:33 
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marsianer78 hat geschrieben:
smilies/danke.gif smiley_emoticons.gif

Toby hat geschrieben:
smilies/schnecken-24445.gif langsam fügt sich wieder ein Bild zusammen...

Meinst du eine Art Sieb? Filter?
Was ist, wenn dieser auch Sachen rausfiltert, die ich mir merken sollte/wollen würde? Löcher wären mir oder sind mir, da vorhanden, aber teilweise erfolgreich verstopft und andere wieder umgeleitet in/durch/über andere Gefäße...


ja...wie ein sieb oder ein filter...
wenn was schief läuft, liegt es dann am gefäß, am inhalt oder am filter...? alle drei, kommen da in frage...

http://am-anfang-war-die-feder.phpbb8.de/das-vierte-medium/was-ist-das-denn-t1388.html

Das erinnert mich ein bisschen hier dran ^^
Hier sprichst du für mich wieder die "Dreieinigkeit" an. Liege ich richtig? Aber in was für einem "Raum" bewegt sich dies? Oder gibt es keinen "Raum" dazwischen? Doch, wie soll es dann kaputt gehen können?

Ich kann nur von meiner Erfahrung sprechen...
Ich in einen riesigen Konflikt mit mir selber geriet. Die Dualität mit der Unpolarität bzw. Polypolarität... Es war zu viel für meinen Kopf...

Resultat: Das Gefäß war nicht groß genug, der Inhalt miteinander zu heftig reagierend und der Filter konnte nicht doppelt so viel an "Menge" filtern, wie plötzlich einströmte...

Ich wachte noch leicht desoientiert bzw. mit mangelnder Koordination am Boden auf...

Toby hat geschrieben:
Also. Ich stelle dir mal meine "Fässchen" vor... smilies/ziggi.gif

Jedes Gefäß ist individuell geformt, individuell groß, individuell ausgerichtet, individuelle Öffnungen, individuelle "Regulation" und jedes Gefäß hat seine eigenen physikalischen Begebenheiten. Jedes Gefäß ist mit den Anderen verbunden. Sprich:

Es bildet für sich selber ein System, ganz nach eigenen Wünschen und ist Teil eines gesamten Systems, welches sich untereinander austauschen könnte, wenn es wollte...

Jedes Gefäß ist schließbar und öffbar...
Doch gibt es kein Oben, gibt es kein Unten. Nicht mal einen Mittelpunkt...
Doch geht ein Gefäß zu Bruch, muss dies erstmal wieder geordnet werden. Aufgrund der unterschiedlichen physikalischen Ansätze, wirds in solchen Fällen durch "Raum und Zeit" geschleudert (bildlich gesehen : big laughing : )

Und dies mal oberflächlich include/Engel/smilie_engel_081.gif
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marsianer78 hat geschrieben:
und ja... nach seinem eigenen SELBST aufgebaut, ganz individuell, so dass das wichtige für einen drin bleibt und das unwichtige weg fällt...
allerdings halte ich da das oben und unten meines fässchens, für notwendig...
abhängig ist vieles zb von der rottation des fässchen-bodens...
das ist es ja...oben ganz offen, wo alles rein kommt und der boden hat je nach dem, einen dünnen oder breiteren lückenrand um sich...
je nach der stärke des sich drehenden und rottierenden bodens, fällt etwas weg oder bleibt drin...
bleibt falsches drin und/oder fällt wichtiges weg, wäre es wichtig, das ganze gefäß unter die lupe zu nehmen, um zu erkennen, woran was liegt...
was kann zu bruch gehen, was kein oben, kein unten und kein mittelpunkt hat...?
sinne da auch noch weiter darüber nach... GroupHug.gif


Entweder zerbarste das Gefäß, was eine Kettenreaktion auslösen würde (Meine Gefäße: Manche sind durchlässig nach außen, nach innen. Manche nur über Verbindungen zu anderen Gefäßen befüll- oder leerbar...). Einige mit Unterdruck und/oder Überdruck. Überlaufventile/Kanäle in andere Gefäße...

Es ist schwer zu erklären, wie ich es mir vorstelle, da auch noch Informationen von und zu außerhalb des Systemes ausgetauscht werden...

Das kommende ist einfach mal kopiert von hier:
http://am-anfang-war-die-feder.phpbb8.de/plauderstubchen/kommunikation-verstandigung-die-verschiedenen-ebenen-t1387.html

Toby hat geschrieben:
Ja, darauf wollte ich hinaus ^^ Das gehe nur mit einem gefüllten Glas, aber bei einem Glas mit Vakuum ist das Glas selber es, welches einen "Anti-Druck" sage ich aufbaut. Das Umfeld müsste am Glas ziehen für einen Ausgleich.

Bild

1. gleicher Druck gegen Druck/Kraft gegen Kraft bringt einen Ausgleich auf Null. Das Glas kann dünn wie Papier sein und Nichts passiert...

2. Entweder größere Kraft/Druck von Außen oder von Innen, welche bei Minderbelastbarkeit des Glases dieses zum brechen führt

3. Das Glas wird von Innen heraus nach Innen gezogen und kein Druck auf das Glas geführt. Wenn Druck von Außen käme, würde dies sich noch potenzieren, mindestens addieren. Nur durch Kontakt. Nur starke Gläser halten dies aus oder von Außen müsste nicht nur der Druck weggenommen werdne, sondern noch ein Sog in die andere Richtung praktiziert werden. Sprich quasi sein Denken um hundertachtzig Grad drehen. Dann wirken wieder eine Belastung von Null auf das Glas, wenn dies das ZIel sein solle...

Ach ja. Auch hier bei zwei zu stark unterschiedlichen Zugstärken würde das Glas kaputt gehen können...

Also etwa einen Pömpel drauf und ziehen ^^ Aber würde eine Glaswand die Glaswand eines anderen Glases schon sein, wie würde sich was da auswirken?

der Toby



Nun ja. Und das kombiniert und quasi "zufällig" miteinander aufbauend. Denn:
Ich rede von Verbindungen bzw. Rohre zum Austausch usw. Die Energie, Kraft, was auch immer kann nicht aus dem "Nichts" entstehen. In meiner Vorstellung durch individuelles "Öffnen und Schließen" und Miteinbeziehung der Gefäßzustände...

Wie ein Atmen oder ein Kreislauf. Ich habe noch vor dies bildlich zu machen, aber dies ist bisher nicht zufriedenstellend für mich...

Ist auch ein kompliziertes Thema :D
Doch stelle ich mir dies wie jede Art von bewegtem Objekt vor. Schon übertragend auf sich selber. Ich atme Luft ein. In der Lunge wirds aufgenommen. Nicht alles...
Ins Blut aufgenommen. Mithilfe des Herzens durch den Körper transportiert. Die Nieren filtern. Und die Organe funktionieren im Idealfall. Auch "Nebensysteme", wie das Verdauungssystem, was wieder so ein System an sich ist...

Wir essen. Und nehmen wir einen Apfel. Der Samen keimt im Boden und durch Austausch mit Wasser usw. wächst ein Baum. Der Baum wandelt CO² zu Sauerstoff um. Wir atmen CO², so viel ich weiß, aus...

Den Apfel können wir später essen. Energie dass wir atmen können...
Und ich habe so viel außer acht gelassen. Doch könnte ich mich halt auch mal verschlucken. Der Baum würde das CO², welches von mir eigentlich ausgeatmet worden wäre und nun fehlt leicht kompensieren. Aber ich nicht das Fehlen des Sauerstoffes, beim Verschlucken.

Ich habe ein zu großes Stück des Apfels abgebissen oder schlucken wollen...
Jemand klopft mir auf den Rücken und rettet mir quasi das Leben. Ich bin dankbar. Erleichtert. Lade die Person zu einem Kaffee ein oder was auch immer...

Dem Baum scheint das ganze Geschehen vollkommen egal zu sein. Aber ein anderes Gefäß tritt in Interaktion. Andere werden geschlossen oder geöffnet...

Zum Beispiel, dass ich Hunger habe und geöffnet hat sich des von Dankbarkeit. Es werden Emotionen ausgetauscht. In mir selber drinnen wütet Chaos. Bin einfach zu aufgeregt eventuell...

Mag ich noch Äpfel essen? Oder denke ich bei jedem Apfel an diese Dankbarkeit, die ich spürte? Noch tiefergehend auch an den Baum. Denn den Apfel habe ich von ihm...

Zerbrechen tut son Gefäß individuell...
Und es ist weiter führbar und weiter führbar.


Doch dazu ist ja das Forum da :sonnepak1: Wir können sowas gemeinsam erörtern... smilies/danke.gif

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Fass ist voll, was tun?
BeitragVerfasst: 12. Mai 2012, 18:51 
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Toby hat geschrieben:
Doch dazu ist ja das Forum da :sonnepak1: Wir können sowas gemeinsam erörtern... smilies/danke.gif


stimmt... smilies/herzen-smilies-018102.gif include/Engel/smilie_engel_081.gif smilies/herzen-smilies-018102.gif

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Fass ist voll, was tun?
BeitragVerfasst: 14. Mai 2012, 13:13 
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Okay. Das Fass ist voll...

Bei mir war es voll, wie es in meinen jüngsten Beiträgen zu lesen/sehen ist...

Wenn das Fass voll ist...
Entweder läuft es in ein Überlaufbecken bzw. fällt in Fässer dadrunter, wenn es überläuft...

Ich rede hier jetzt von einem offenem System smilies/smilie-gross_312.gif Ich finde es besser geeignet zum gemeinsamen Besprechen...

Ich sehe verschiedene Möglichkeiten, wenn das Fass voll ist...

1. Es läuft unten ab (automatisch oder manuell), so kann man annehmen, dass in den meisten Fällen, es nicht voll werden kann...
-Amnesie wenn es nicht aufgefangen wird
-Wenn es aufgefangen wird, geht Nichts verloren, doch der "Druck" wird auch abgebaut

2. Das Gleiche, mit und ohne einem "Überlaufbecken" (von wegen Inhalt auffangen) und stets ohne "Abfluss". "Seinen Kopf freimachen" zum Beispiel...

3. Das Fass ist geschlossen und es kommt Nichts mehr raus, was reinkommt...
Der Druck steigt und entweder fliegt der Deckel weg oder das Fässchen platzt. Vielleicht fällt der Boden ab.... (Auf jeden Fall gibt es ein Explosion)

Und des in Kombination zueinander zauberer.gif Mehrere Ebenen usw. (Irgendwann der nächste Schritt? smilies/figure :kaffeee: )

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Fass ist voll, was tun?
BeitragVerfasst: 14. Mai 2012, 14:32 
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ja...auch ich sehe da verschiedene möglichkeiten...
die idee, mit den fässern, um den überlauf aufzufangen, finde ich besonders gut...
smilies/blume0019.gif

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Fass ist voll, was tun?
BeitragVerfasst: 18. Mai 2012, 09:40 
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1) Bei einem Fass das undicht ist und ausläuft, wurde nicht abgedichtet. Entweder der Vorsatz nicht aufzufangen wollen oder oder nicht imstande es abzudichten.
2) Bei einem Fass mit Überlauf will man den Inhalt doch irgendwie behalten und nicht verlieren.
3) Bei einem dichten Fass kommt es durch den Überdruck zur Explosion und das Fass ist zerstört samt Inhalt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Fass ist voll, was tun?
BeitragVerfasst: 18. Mai 2012, 16:22 
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Muse hat geschrieben:
1) Bei einem Fass das undicht ist und ausläuft, wurde nicht abgedichtet. Entweder der Vorsatz nicht aufzufangen wollen oder oder nicht imstande es abzudichten.
2) Bei einem Fass mit Überlauf will man den Inhalt doch irgendwie behalten und nicht verlieren.
3) Bei einem dichten Fass kommt es durch den Überdruck zur Explosion und das Fass ist zerstört samt Inhalt.


im übertragenen sinne, sehe ich es so:

zu 1: wenn einem zb alles durchrinnt, auch das wichtige, das wesentliche...

zu 2: wenn einem zb bewusst wird, dass beim überlauf auch das wesentliche, durchrinnen könnte, um es später noch mal zu filtern...

zu 3: wenn in einem zb alles drin stecken bleibt, bis zur explosion, die dann womöglich an einer falschen stelle geschieht und auch in der lage ist, andere mit zu zerstören...

also...auch nur im kleinen erwähnt...
das ganze, kann hierbei zb, kein mensch auf einmal erfassen und schon garnicht erwähnen...
schlimm wäre nur, im kleinen stecken zu bleiben...

so nur ich, wie ich es verstehe...jeder hat da klarerweise sein eigenes weltbild, wie bei allem...

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Fass ist voll, was tun?
BeitragVerfasst: 21. Mai 2012, 08:10 
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ein sehr weites thema....das fass ist voll

....und jetzt stell dir vor:dein körper ist das Fass,das gefäss......genau wie hier beschrieben,lebt man manchmal die fülle-dann fliesst es ab.....oder der druck ist so stark,das sich der inhalt verändert,sonst platzt das gefäss-
entscheident ist:was ist der inhalt des fasses<<<das bestimmt vielleicht die lebensdauer/überlebensdauer

fass/gefäss bilden mit dem inhalt eine einheit......symbiose.....

<<<meine gedankenwelt wenn ich euch lese<<<<


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Fass ist voll, was tun?
BeitragVerfasst: 25. Mai 2012, 21:14 
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Ja. Irgendwann der nächste Schritt, meinte ich/meinten wir oben smilies/ziggi.gif

Die Fässer sind voll. Aufgebaut über mehrere Ebenen...
Ich werfe ein Stichwort rein...

Dissoziative bzw. Multiple Persönlichkeit...

Was sagt ihr dazu bzw. was fällt euch in dem Zusammenhang ein? :aufgeben:
Bin gespannt... :geek: :10hallo2:

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Fass ist voll, was tun?
BeitragVerfasst: 25. Mai 2012, 21:40 
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Multible Persönlichkeit, ich hab mich noch nicht damit beschäftigt, aber ich will mal versuchen im Zusammenhang mit dem Fass etwas dazu zu sagen.
Meine Vorstellung davon ist, dass, wenn der psychische Druck oder das Fass voll ist, in eine andere Persönlichkeit geflüchtet wird, oder eine Seite, oder mehrere Seiten, hervorhebt die in einem schlummert und die jeder von uns hat und diese die Oberhand gewinnt und je nach Situation verwendet wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Fass ist voll, was tun?
BeitragVerfasst: 25. Mai 2012, 22:04 
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Muse hat geschrieben:
Multible Persönlichkeit, ich hab mich noch nicht damit beschäftigt, aber ich will mal versuchen im Zusammenhang mit dem Fass etwas dazu zu sagen.
Meine Vorstellung davon ist, dass, wenn der psychische Druck oder das Fass voll ist, in eine andere Persönlichkeit geflüchtet wird, oder eine Seite, oder mehrere Seiten, hervorhebt die in einem schlummert und die jeder von uns hat und diese die Oberhand gewinnt und je nach Situation verwendet wird.


Also da enttäusche ich dich mal... ^^
Auch mit wenig alten Babys kann dies schon passieren...
Eine Operation zum Beispiel und das Baby wacht aus der Narkose auf. Also fühlt alles, spürt alles, aber kann nicht Bescheid sagen, dass es "wach" ist...

Des ist ja eine "Schutzfunktion", die aus einem zusammhängenden System, welches ansonsten zerstört werden würde, dieses System (also die "Fässchen, so nehmen wir mal an) "entwickelt". Der Mensch wird "schlafen" gelegt. Kriegt nichts mit. Und dafür werden (entweder Neue dazu entwickelt oder Alte abgezweikt, gibt viele Möglichkeiten) eine Fässchen vollkommen Beiseite genommen, die eine ganze Persönlichkeit bilden können. Manchmal auch nur gerade so viel an Fässchen, um die Situation zu überleben...

Einmal da, also "geschaffen" eine zweite Persönlichkeit, ist diese da. Verschwindet nicht. Wie ein eigen Mensch im gleichen Körper. Und damit ist der erste Schritt getan...

Pro Situation, in der das Leben bedroht ist, also Notsituationen, reicht entweder die schon Vorhandene(n) oder es wird jemand Neues kreiert. Desto öfter, desto leichter fällt es. Auch hier: Übung macht den Meister, so sarkastisch es klingen mag...

Tja. Ich habe mich da die letzten Jahre weitumfassend informiert gehabt.
Weil: Wenn ich mit jenen Menschen arbeiten will. Ich ihnen helfen will, dann sollte ich wohl Bescheid wissen, wovon ich spreche :D

Aber sehe ich Fässchen zusammen irgendwann als Persönlichkeit. Als ein "Selbst". Und wieso sollte es nicht so sein, dass es so viel ist, dass eine "ganz eigene" Persönlichkeit abgespalten wird. Entweder zum Schutz oder um geschützt zu werden... GroupHug.gif

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Fass ist voll, was tun?
BeitragVerfasst: 26. Mai 2012, 08:38 
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Da stimme ich dir zu, nur hab ich genau das gesagt. Das Fass ist von Beginn an da, und ich schrieb, die vorhanden verschiedenen Seiten des Menschen, die je nach Situation zu Hilfe genommen werden wenn es mit der an der Oberfläche vorhandenen aus irgendeinem Grund nicht passt. Bei manchen Menschen ist es eben so dass sie dann eine eigene Persönlichkeit/en formen, aber es ist eine vorhandene Seite des Ichs.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Fass ist voll, was tun?
BeitragVerfasst: 26. Mai 2012, 09:18 
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Toby hat geschrieben:
Also da enttäusche ich dich mal... ^^


das enttäuschen verstehe ich nicht so wirklich, weil ich bei muse herauslese, dass sie es nur aus einer anderen perspektive beschreibt und das eine das andere nicht ausschließt...
daher nehme ich an, dass du sie da nicht enttäuscht haben kannst...
ich kann sowohl deines, als auch ihres verstehen...

@muse: kannst du mir bitte mitteilen, ob-und wo du enttäuscht worden bist...?
vielleicht kann ich es dann besser verstehen...
GroupHug.gif :kaffeee:

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Fass ist voll, was tun?
BeitragVerfasst: 26. Mai 2012, 10:04 
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marsianer78 hat geschrieben:
Toby hat geschrieben:
Also da enttäusche ich dich mal... ^^


das enttäuschen verstehe ich nicht so wirklich, weil ich bei muse herauslese, dass sie es nur aus einer anderen perspektive beschreibt und das eine das andere nicht ausschließt...
daher nehme ich an, dass du sie da nicht enttäuscht haben kannst...
ich kann sowohl deines, als auch ihres verstehen...

@muse: kannst du mir bitte mitteilen, ob-und wo du enttäuscht worden bist...?
vielleicht kann ich es dann besser verstehen...
GroupHug.gif :kaffeee:


Das ist ein Spruch von mir, wenn ich meine, dass das, was gesagt wurde schon richtig ist. ABER eben nicht alles, was für mich wichtig als Information dazu erscheint...

Ich las heraus, dass dies bei dir ein "gewollter" Akt der Psyche wäre, um zu überleben. Das kann schon sein oder ist auch so, wenn die Gefahr erkannt wird...
Und ich meinte halt die Art hinzuzüfügen, in der "das Opfer" unverhofft dem "Unfall oder Überfall, was auch immer" unterliegt...

Also gibt es, wie ich es ausdrücken wollte, verschiedene Ebenen, Möglichkeiten, wie sowas aufgebaut ist. Je nachdem, wie der Mensch drauf reagieren musste oder diese Möglichkeit gewählt wurden...

Ich könnte noch direkter darauf eingehen, aber mein Spruch war ein "Necken", Es ist ja was Richtiges gesagt worden, so dass ich so als Ellenbogenstupser das mit einwerfen wollte. Denn meines könnte ja falsch sein :D Aber ich bin von mir überzeugt ^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Fass ist voll, was tun?
BeitragVerfasst: 26. Mai 2012, 10:57 
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danke für die erklärung, toby...

Toby hat geschrieben:
Ich las heraus, dass dies bei dir ein "gewollter" Akt der Psyche wäre, um zu überleben. Das kann schon sein oder ist auch so, wenn die Gefahr erkannt wird...
Und ich meinte halt die Art hinzuzüfügen, in der "das Opfer" unverhofft dem "Unfall oder Überfall, was auch immer" unterliegt...


dann hatte ich mich sicherlich falsch ausgedrückt, denn beides, ob als säugling oder später, war nichts davon gewollt, sondern eher autmatisch geschehen...
auch im alter von 6, 8 oder 14 jahren, ist nichts gewollt geschehen und auch später nicht...
so kontrolliert war ich sicher nicht, dass ich da hätte etwas wollen oder nicht...zumal die gefahr nicht im voraus eingeschätzt werden konnte, da alles unverhofft geschah...
ist auch nicht einfach, solche dinge zu beschreiben, wie du selbst ja weißt, daher wundert es mich nicht, wenns falsch angekommen ist...
das erste unverhoffte, war schon kurz nach meiner geburt passiert, was ich erst im erwachsenen alter nachgewiesen bekam, woran ich nicht im traum daran dachte und erst auch nicht für möglich hielt...
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BeitragVerfasst: 26. Mai 2012, 12:08 
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Entschuldige, wenn ich lache...
Ich meinte es genau noch anders ^^

1.Gefahr kommt. Du siehst sie. Stellst dich drauf ein. Deine Psyche sagt: Komm, schalt ab. Vielleicht kommen wir irgendwie raus. Dann bist du wenigstens gerettet... (Zum Beispiel)

2.Gefahr kommt. Du siehst sie nicht. Bist nicht drauf eingestellt. Plötzlich weißt du nicht was los ist. Aber je nachdem, läuft das "Überlebensprogramm" auch ab. Ob gewollt oder nicht.

Ich bezog mich nämlich nicht auf die Tat und die Handhabung derer. Sondern die Tat und der Schutz der eigenen Psyche davor. Denn eine Handhabung ist da schwer möglich (eigentlich garnicht). Doch alles führt doch stets zu unterschiedlichen Ergebnissen... (So sehe ich das)

Alles was ich selber in Verantwortung habe, sind meine Taten, die ich lasse und/oder die ich ausführe...

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Fass ist voll, was tun?
BeitragVerfasst: 26. Mai 2012, 12:33 
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Toby hat geschrieben:
Entschuldige, wenn ich lache...
Ich meinte es genau noch anders ^^

1.Gefahr kommt. Du siehst sie. Stellst dich drauf ein. Deine Psyche sagt: Komm, schalt ab. Vielleicht kommen wir irgendwie raus. Dann bist du wenigstens gerettet... (Zum Beispiel)

2.Gefahr kommt. Du siehst sie nicht. Bist nicht drauf eingestellt. Plötzlich weißt du nicht was los ist. Aber je nachdem, läuft das "Überlebensprogramm" auch ab. Ob gewollt oder nicht.

Ich bezog mich nämlich nicht auf die Tat und die Handhabung derer. Sondern die Tat und der Schutz der eigenen Psyche davor. Denn eine Handhabung ist da schwer möglich (eigentlich garnicht). Doch alles führt doch stets zu unterschiedlichen Ergebnissen... (So sehe ich das)

Alles was ich selber in Verantwortung habe, sind meine Taten, die ich lasse und/oder die ich ausführe...


toby, entschuldige, wenn ich jetzt lache, aber nichts anderes habe ich gemeint...denn wie kann ich mich auf die tat und die handhabung derer beziehen ?
irgendwie scheinst du mein erwähnen dessen, mit dem bezug darauf, verwechselt zu haben...
aber ich meinte, was ich schrieb und nicht, wie es bei dir ankam...
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 Betreff des Beitrags: Re: Das Fass ist voll, was tun?
BeitragVerfasst: 26. Mai 2012, 15:19 
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dann war ich nicht aufmerksam genug ^^
Aber jeder scheint so ein bisschen eigene Gedanken dazu zu haben...

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Fass ist voll, was tun?
BeitragVerfasst: 26. Mai 2012, 20:39 
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Toby hat geschrieben:
ok ok : big laughing :

dann war ich nicht aufmerksam genug ^^
Aber jeder scheint so ein bisschen eigene Gedanken dazu zu haben...


klar...logisch...bleibt nicht aus, da jeder von uns nur aus sich selbst und seinen gedanken heraus sprechen bzw schreiben kann...
ich glaube auch nicht, dass du unaufmerksam warst, da meine ausdrucksweise oft genug zu wünschen übrig läßt...
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 Betreff des Beitrags: Re: Das Fass ist voll, was tun?
BeitragVerfasst: 27. Mai 2012, 19:17 
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 Betreff des Beitrags: Re: Das Fass ist voll, was tun?
BeitragVerfasst: 28. Mai 2012, 21:41 
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 Betreff des Beitrags: Re: Das Fass ist voll, was tun?
BeitragVerfasst: 4. Aug 2013, 20:19 
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Das Fass ist voll, was tun?

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-Den Inhalt entsorgen...
-Auskippen wo es ist und eventuell nen Lappen holen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Das Fass ist voll, was tun?
BeitragVerfasst: 4. Aug 2013, 20:36 
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 Betreff des Beitrags: Re: Das Fass ist voll, was tun?
BeitragVerfasst: 5. Aug 2013, 08:07 
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Das Fass ist voll, was tun?

-Ein Neues daneben stellen...
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-Den Inhalt entsorgen...
-Auskippen wo es ist und eventuell nen Lappen holen...


Stell ein Neues daneben und fülle es erneut...kipp all den Müll da rein,
allen Frust,alles Belastendes..und werden es wohl viele Fässer
irgendwann sein...schau in jedes nochmal rein,es sind die
Schatten des Lebens und die gehören doch dazu...dass wirst
du feststellen,an dem Tag,wo du sie wieder öffnest...
..ja,lerne Licht und Schatten zu lieben,anzunehmen...

ist das Leben nicht,wie ein Gefäß ohne Boden?
Fühlt man sich selbst nicht auch oft so?


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Fass ist voll, was tun?
BeitragVerfasst: 9. Aug 2013, 10:09 
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Im Laufe eines Lebens kommen immer wieder Fässer zum überlaufen.
Und wenn ich mir meine Fässer so anschaue, kamen da schon einige zusammen.
Doch sobald eines voll ist, ja erscheint automatisch ein Neues und wartet gefüllt zu werden.
Manchmal stolpere ich über so ein volles Fass, wenn es sich mir in den Weg stellt und schreit, vergiss mich nicht.
Naja, ich versuche es zu beschriften und stelle es wieder zurück, um ihm zu zeigen, nein ich hab dich Fass nicht vergessen, dein Inhalt ist mir schon noch bewußt.
Doch kann ich deshalb verhindern, dass diese Fassfüllerei endlich mal aufhört?
Dessen bin ich mir absolut nicht sicher.
Nur wenn ich mal den Löffel abgebe, entleeren sie sich automatisch. :kichern:


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Fass ist voll, was tun?
BeitragVerfasst: 9. Aug 2013, 11:00 
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so auch bei mir, nicht nur ein fass nach dem anderen, sondern auch mal mehrere auf einmal und dann komme ich für eine weile ins rotieren...
ich denk dann auch, irgendwann muss schluss sein und so wies bisher aussieht, so wie du sagst: erst wenn alles abgegeben ist, auch der löffel...
und weil ich eine sinnfinderin bin, sehe ich auch darin einen sinn, der so manchen sinnlos erscheint, aber das macht nichts...
manchmal hab ich noch schwierigkeiten damit zu entscheiden, was im fass drin bleiben darf und was nicht, damit es nicht überläuft, auch dies, scheint mir eine ewige aufgabe zu sein...
:kaffeee:

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