Am Anfang war die Feder

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 Betreff des Beitrags: Freud und Leid im Gemüsegarten
BeitragVerfasst: 3. Sep 2014, 08:03 
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Der anfängliche sonnenreiche Sommer hat sehr viele Tomaten wachsen lassen,
doch nun passiert mit dem Dauerregen, dass die Früchte Kiloweise wegfaulen.
Ich habe schon gut 60 kg auf den Kompost schmeißen müssen, vor allem die wunderbaren riesigen Ochsenherztomaten. smilie_tra_012.gif
Auch die Pflanzen selbst sind alle abgestorben durch die Braunfäule, eine Pilzerkrankung:

Zitat:
Die Kraut- und Braunfäule (verursacht durch den Pilz Phythophora infestans) kann insbesondere bei längeren nassen Wetters im August und September großen Schaden anrichten. Wenn die Krankheit einmal ausgebrochen ist , gibt es kaum mehr Rettung für die betroffene Tomatenpflanze . Es ist für den Hobbygärtner jedesmal ein Schlag zu sehen , das eine Tomatenpflanze voll behangen mit fast reifen Tomaten , nach einer regenreichen Woche im August , schlagartig abstirbt. Der Beginn der Krankheit äußert sich zuerst in Form brauner Flecken an den Blättern mit lockeren weißen Pilzbelag an den Blattunterseiten. Die befallenen Blätter neigen zum Einkräuseln und Austrocknen. Die Krankheit breitet sich dann weiter auf den Stängel aus , welche schwärzliche Flecken bekommen und schließlich als Ergebnis der Fäule zusammenbrechen. Befallene Früchte werden ebenfalls braun , sie schrumpfen und faulen schnell weg. Scheinbar gesunde , von bereits befallenen Pflanzen geerntete , Tomaten können noch etwa 5 Tage nach der Ernte anfangen zu faulen. Befallene Früchte sind zum Verzehr ungeeignet , weil die Tomate giftige Abwehrstoffe (Phytoalexine) bildet.
Der Ausbruch der Pilzkrankheit wird durch zwei Faktoren begünstigt: Feuchtigkeit auf den Blättern und die Anwesenheit von Pilzsporen. Dies zeigt auch die ersten Möglichkeiten zur Vorbeugung auf. Feuchte Blätter kann man verhindern durch Regenschutz , große Pflanzabstände und gute Durchlüftung damit die Pflanze schnell abtrocknen kann. Es soll nur gezielt im Wurzelbereich gegossen werden und einer Taubildung vorgebeugt werden. Da der Pilz auch durch Spritzer von auf den Boden auftreffenden Wassertropfen an die Pflanze gelangen kann , wird man auch durch eine Bodenabdeckung mit Mulchmaterial vorbeugend gegenwirken können. Auch sollte man einen Tomatenanbau in der Nähe eines Kartoffelbeetes oder -feldes vermeiden.
Vorbeugend kann man die Tomatenpflanze wöchentlich mit einer selbst hergestellten Spritzbrühe aus Magermilch besprühen. Die Spritzbrühe aus Magermilch kann man durch das Mischen von ca. l Magermilch mit 2 l Wasser herstellen. Auch das Spritzen mit einen Zwiebelschalen Tee beugt gegen den Ausbruch dieser Pilzerkrankung vor. Wenn es gegen dem Ende des Sommers geht , werden nach und nach alle Pflanzen befallen , wobei jüngere Pflanzen (später angebaute) mehr Widerstandskraft aufbringen als ältere ausgelaugte Pflanzen. Es gibt zwar Unterschiede in der Resistenz der Pflanzen , die sind nur in Grenzfällen zu bemerken. Wenn eine Pflanze schattig steht , bei schlechter Belüftung wird sie , auch bei hoher Resistenz , letztlich der Pilzkrankheit erliegen. Kleine Wildtomaten weisen meiner Erfahrung nach , die größte Widerstandsfähigkeit gegen diese Pilzerkrankung auf.


Quelle

Ich werde nun versuchen alle zu ernten und sie im Haus reifen zu lassen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Freud und Leid im Gemüsegarten
BeitragVerfasst: 3. Sep 2014, 08:59 
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Oh Muse, ich habe im Hof schön eine Kiste mit Blumen angepflanzt. Innerhalb von zwei Wochen waren die meisten kaputt durch den Regen. Wieder neu eingeplanzt und nach zwei Wochen waren andere kaputt.

Äpfel haben wir im Schrebergarten so gut wie keine außer Fallobst. Die Tomaten sind unter einer Folie aber sie brauchen sehr sehr lange zum Reifen. Was wirklich heftig wächst sind die Zuccini aber das nützt nichts, denn innen sind sie dann ganz trocken.

Jede zweite Zwetschge hat einen Wurm oder ist total sauer. Das wars mit dem Gemüse und Obst für heuer.


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 Betreff des Beitrags: Re: Freud und Leid im Gemüsegarten
BeitragVerfasst: 3. Sep 2014, 17:33 
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Zuccini haben wir viele, zu viele sogar und auf Kürbis hoffe ich auch noch.
Zwetschken waren vielleicht fünf auf dem Baum und die sind abgefallen.
Äpfel habe ich schon sehr viele, doch die dauern noch etwas bis zum Abnehmen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Freud und Leid im Gemüsegarten
BeitragVerfasst: 4. Sep 2014, 08:56 
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Wir haben hier in Bayern (Oberbayern) keine gute Apfelernte...

Da sieht man mal wieder, wie unterschiedlich die Böden sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Freud und Leid im Gemüsegarten
BeitragVerfasst: 5. Sep 2014, 08:57 
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Kaputtgeregnet,sagt man hier dazu...
Manchmal kann man es doch nochmal versuchen,einfach die Kübelpflanze im Trockenen stehen
lassen...aber vorher das überschüssige Wasser abkippen...
Lohnen tut es sich nicht wirklich,blühen auch manche davon wieder...nun kommt ja erst
das "Sauwetter"

War heuer wirklich zu feucht,mein ganzer Garten ist voller Moos...,die Bäume zeigen deutlich
den Schimmel und dieses Jahr gibts hier keine Haselnüsse...sie wollen einfach nicht reif werden..
Und der Kirschbaum hat nicht eine Kirsche getragen...dem hab ich schon den Herbstschnitt verpaßt..


Ach so und der Apfelbaum blieb auch ohne Äpfel...

Muse,da haste doch wirklich etwas mehr Glück gehabt..


Ich bin eigentlich auch froh,ist die Saison vorbei,mir tun echt alle Knochen weh...
haben wir ja den Garten mitgemietet,wie der Vermieter sich stets ausdrückt und hab ich einmal
für seine Frau,denen ihren Garten auch mitgemacht...ebenso,ihr Grundstück gekehrt und den Rasen
gemäht....nun,darf ich es ständig machen...uff...1000qm.... smilie_tra_012.gif

Na,ich warte mal ab,wird die Vermieterin wohl wieder gesund werden..,wenn nicht...oh man...
oder,ich bekomme etwas dafür,dass wäre doch eine Alternative...


smilies/ziggi.gif smilies/blume0012.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Freud und Leid im Gemüsegarten
BeitragVerfasst: 5. Sep 2014, 09:49 
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Sie sollen dir so ein Ding wo man draufsitzt zur Verfügung stellen,
dann kannst du es auch kostenlos machen, wenn du es für deinen Rasen auch benützen darfst. :kichern:


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 Betreff des Beitrags: Re: Freud und Leid im Gemüsegarten
BeitragVerfasst: 6. Sep 2014, 06:46 
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Sie sollen dir so ein Ding wo man draufsitzt zur Verfügung stellen,
dann kannst du es auch kostenlos machen, wenn du es für deinen Rasen auch benützen darfst. :kichern:


Gar nichts habe ich da zur Verfügung,sogar den Rasenmäher mußten wir selbst kaufen...
ebenso alle anderen Gartengeräte.

Kann ich nur den halben Teil des Gartens nutzen,es sind zwei Doppelhaushälften...
getrennt durch eine Panelenholzwand.

Also,den Bereich der Vermieter bearbeite ich komplett,aber nutzen kann ich da nichts.

Jeder von uns hat also 500qm Grundstück...

War der Vermieter ja jetzt für 3 Tage da,nun,ich hab auch für ihn mitgekocht..
Ist ein entspanntes Verhältnis,nur im Garten hat er wieder nichts gemacht und
gekehrt schon gar nicht...
Wir müssen hier die Bürgersteige,Parkplätze ect.alles was um das Grundstück herum ist,
kehren und sauber halten.
Das fängt da auch mit Unkrautrupfen und Moosentfernen an...so ist das,wohnt man direkt
am Wald und dazu noch überall kleine Bächlein durchlaufen...

Na,was soll es...wäre wirklich gut,so ein Dingsda zum Draufsetzen... smilies/smilie_love_031.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Freud und Leid im Gemüsegarten
BeitragVerfasst: 6. Sep 2014, 18:00 
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Und bei dem heurigen regenreichen Wetter spriest das Unkraut natürlich ungemein, da glaub ich es dir sofort, dass du kaum nachkommst.

Heute habe ich die ersten Kürbisse abgeschnitten und ins Haus geholt,
einen Hokkaidokürbis und eine Butternuß.
Allerdings essen wir noch reichlich Pilze und Zuccini. :k_pizza:


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 Betreff des Beitrags: Re: Freud und Leid im Gemüsegarten
BeitragVerfasst: 7. Sep 2014, 08:26 
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Und bei dem heurigen regenreichen Wetter spriest das Unkraut natürlich ungemein, da glaub ich es dir sofort, dass du kaum nachkommst.

Heute habe ich die ersten Kürbisse abgeschnitten und ins Haus geholt,
einen Hokkaidokürbis und eine Butternuß.
Allerdings essen wir noch reichlich Pilze und Zuccini. :k_pizza:


Ich habe Zierkürbise selbst gezogen,dass war so spannend,wie aus einem kleinen Samenkorn,so
eine riesige Staude wachsen konnte...es waren genau 5 Samenkörner..
Sags dir,Arme wie ein Tintenfisch krabbelten die Wand hoch..und so dick,wie eine Banane
20 wunderschöne Zierkürbise konnte ich ernten...
Nächstes Jahr mach ich es anderst,es ist nunmal ein Staudengewächs,es darf nicht zu nah an den
Boden...
In demselben Bottich hab ich noch Herbstblumen und Studentenblumen gezogen...also ich kann echt
nur staunen,was daraus geworden ist...
War das ja mein erstes Jahr in diesem Garten und ich wußte ja nicht,was der Vormieter alles gesät hatte..
Hat sich dann doch erübrigt,nach den Tulpen kam nichts mehr..da hab ich losgelegt..
Gladiolen,man sagt auch Schwertblume dazu,da hab ich 6 Zwiebeln gesetzt und 21 sind gewachsen..
Wunderschöne Dahlien,Lylien...wo ich wohl verschätzt habe,war unter den Bäumen,da hät ich mal
besser nichts gesetzt,durch die Feuchtigkeit war der Boden sofort vermoost und die Pflanzen
bekamen kaum Sonne..
Also,alle umsetzen...es gibt keine Stelle hier,wo keine Blume ist...
Inzwischen hab ich 2 Nußbäume schon beschnitten,da ist nun mehr Licht...
Muß noch 8 Bäume komplett beschneiden...oh,die Rosenranken sind auch traumhaft schön

Bin ich eigentlich nur im Garten...weiter vorne ist ein Steingarten,da sitzen wunderschöne Lylien mit
orangen,gelben und lila Blüten...Bambus...da bin ich grad dabei,den Steingarten zu verschönern
Vor den beiden Häusern ist jeweils auch ein Beet,teils mit Steinen,dazwischen Blumen..
da darf ich immer die Steine waschen,die Blätter rausfischen...egal,es macht doch Spaß

Zwei Blindschleichen hab ich mal kurz aufs Nachbargrundstück gebracht...also,was hier kreucht und
fleucht,unglaublich...

smilies/smilie-gross_312.gif smilies/blume0012.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Freud und Leid im Gemüsegarten
BeitragVerfasst: 8. Sep 2014, 10:23 
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Und ich hab durch einen Zecken aus dem Garten die Wanderröte bekommen,( glaub zumindest, dass sie es ist )
muß heute zum Arzt abklären obs Borreliose ist oder eine allergische Reaktion.
Hab das seit zwei Jahren bei Ameisenbisse, schwillt entsetzlich an und schmerzt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Freud und Leid im Gemüsegarten
BeitragVerfasst: 9. Sep 2014, 08:31 
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Also es ist Borreliose und ich muß nun Antibiotika 14 Tage lang nehmen plus Magen und Darmschoner. Eine Latte von Medikamenten. So ein Schmarrn.


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 Betreff des Beitrags: Re: Freud und Leid im Gemüsegarten
BeitragVerfasst: 9. Sep 2014, 09:05 
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Scheibenkleister, da bist du danach ja erst recht geschlaucht.

Du kannst Omniflora dazu nehmen, damit dein Darm nicht so angegriffen wird. "Begleitend zur Antibiotikatherapie" steht drauf.

Wenn du einen guten Heilpraktiker kennst, dann wende dich an den. Die arbeiten mit Sanumprodukten bei der Ausleitung, soll sehr gut helfen.

Gute Besserung!


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 Betreff des Beitrags: Re: Freud und Leid im Gemüsegarten
BeitragVerfasst: 9. Sep 2014, 10:04 
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Scheibenkleister, da bist du danach ja erst recht geschlaucht.

Du kannst Omniflora dazu nehmen, damit dein Darm nicht so angegriffen wird. "Begleitend zur Antibiotikatherapie" steht drauf.

Wenn du einen guten Heilpraktiker kennst, dann wende dich an den. Die arbeiten mit Sanumprodukten bei der Ausleitung, soll sehr gut helfen.

Gute Besserung!

Danke Lila. smilies/herzen-smilies-018102.gif
Für den Darm habe ich Antibiophilus bekommen
und für den Magen Pantoprazol Alternova 20 mg.
Muß ja noch aufpassen wegen meiner Magensache vom letzten Jahr nach dem Bandscheibenvorfall, will auf keinen Fall mehr so viel Gewicht verlieren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Freud und Leid im Gemüsegarten
BeitragVerfasst: 10. Sep 2014, 07:06 
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Oh,Muse,da wünsche ich dir auch gute Besserung und ich hoffe,dass du von den Folgen der
Boreliose verschont bleibst.

Nimm bloß das AB durch,auch wenn der Magen etwas streikt...Futter,was das Zeugs hält,so mager
darfste nicht mehr werden...

Sollen wir einen Thread aufmachen,mit allen Köstlichkeiten dieser Welt,damit du so richtig Hunger bekommst?

Lach,nachher sind wir dick und rund und du immer dünner... :kichern:

Nein,Spaß beiseite...,mampfen so lautet das neue Motto... smilies/smilie_love_031.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Freud und Leid im Gemüsegarten
BeitragVerfasst: 10. Sep 2014, 08:39 
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Ich habe noch keine Beschwerden, weil ich den roten Fleck gleich bemerkt habe und nachdem er nicht weggegangen ist bin ich zum Arzt..
Gestern noch sicherheitshalber Blut abgenommen, und sofort Antibiotika bekommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Freud und Leid im Gemüsegarten
BeitragVerfasst: 16. Sep 2014, 08:44 
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Ich habe noch keine Beschwerden, weil ich den roten Fleck gleich bemerkt habe und nachdem er nicht weggegangen ist bin ich zum Arzt..
Gestern noch sicherheitshalber Blut abgenommen, und sofort Antibiotika bekommen.


Das freut mich für dich...hat ich vor Jahren mal,auf der Kopfhaut wohl eine Zecke,denn nirgendswo anderst
hat ich eine gefunden an mir....
Bei einer Gehirnwasserpunktion kam es dann zum Vorschein,es muß schon bis ins Rückenmark vorgedrungen
sein,denn bei jeder weiteren Punktion,hieß es Borelia posetiv....

Deshalb empfehlenswert,immer genau die Kopfhaut abtasten...was bei mir gar nicht so einfach ist,da überhaupt eine Zecke zu finden...dickes und langes Haar.

Bisher gabs aber keine Beschwerden deshalb...denke ich mal,hab mich auch nicht weiter informiert,was
da im Kopfbereich kommen könnte.


Jetzt trage ich immer die Haare fest zusammengebunden,der Gedanke,es könnte....brrrr...


Seitdem ich nach Herzenslust den Garten bearbeiten kann,sehen meine Hände immer aus....
also,manchmal verstecke ich sie sogar.
Ich kann einfach nicht mit Handschuhen arbeiten,obwohl,,es schon oft eklig ist,was man da
ausbuddelt...

Zuletzt diese Blindschleiche,ich dachte erst,och ein Regenwurm,nur der wurd immer länger..igitt smilie_tra_012.gif :kichern:


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 Betreff des Beitrags: Re: Freud und Leid im Gemüsegarten
BeitragVerfasst: 16. Sep 2014, 08:49 
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Kokosöl, reibt euch damit ein auch euere Tiere an den Pfoten, das hält die Zecken ab.

smilies/blume0019.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Freud und Leid im Gemüsegarten
BeitragVerfasst: 17. Sep 2014, 08:15 
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Kokosöl, reibt euch damit ein auch euere Tiere an den Pfoten, das hält die Zecken ab.

smilies/blume0019.gif

Danke für den Tip Lila, hat mir auch schon jemand anderer empfohlen und werde ich machen, denn ich bin hier in einem Borreliosegebiet,
hat mir die Ärztin gesagt.
Ich habe es ja früh entdeckt, deshalb ist der Borrelioseanteil im Blut nicht sehr hoch,
aber doch vorhanden und ich muß 14 Tage land die Antibiotika nehmen,
wobei ich sehr gut achtgeben muß wegen meinem empfindlichen Magen.
Ja nicht auf den Magen - und Darmschutz vergessen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Freud und Leid im Gemüsegarten
BeitragVerfasst: 17. Sep 2014, 08:17 
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Übrigens leert sich der Gemüsegarten schön langsam,
nur die Zucciniplanzen sind noch immer fleißig. :kichern:


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 Betreff des Beitrags: Re: Freud und Leid im Gemüsegarten
BeitragVerfasst: 2. Apr 2017, 19:46 
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Als ich gestern im Gemüsegarten gewerkelt habe, es ging ein starker Föhnsturm,
hörte ich plötzlich links oberhalb von unserem Garten, Richtung Wald, einen lauten Wuscher.
Konnte nicht einordnen, was das für ein Geräusch war, doch später als ich dann unten an der linken Grundstücksgrenze nach oben schaute,
das sah ich was passiert ist.


Bild
Der Sturm hatte diesen alten, mächtigen Birnbaum entwurzelt und umgeworfen.
Ich liebte diesen Baum, denn er war zu den verschiedenen Jahreszeiten immer eine Augenweide.


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 Betreff des Beitrags: Re: Freud und Leid im Gemüsegarten
BeitragVerfasst: 3. Apr 2017, 09:28 
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Das ist schade, er stand recht gut... Sogar die Bäume haben ihre vorgeschriebene Zeit.


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