Am Anfang war die Feder

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 Betreff des Beitrags: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 14. Nov 2012, 20:24 
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wie ein Vorwort,möchte ich dieses Gedicht,dem Anfang widmen...

Die frühe Morgensonne,spendet großzügig Wärme
nichts anderes höre,als das Schnauben,meines Zauberwesens
das leise Schwirren seines Schweifes
sanftes Scharren,seiner Hufe
flüsternd seinen Namen rufe
ja,er hört mich,spürt mich,die Sehnsucht
meiner inneren Rufe,
aus der Ferne spielt eine Geige
es ist seine Melodie,leise summe ich mit
sanft schubst es mich an,oh,welch Schönheit,im Geiste mich verneige
zärtlich streichle über seine weiche Nüstern
in mir höre,sein liebliches Flüstern
ja,ich sitze auf
verschmelze mit ihm
stille,kein Rascheln der Bäume,kein Singen der Vögel
kein Bach,der leise vor sich hin murmelt
nur er und ich
langsam,stolz den Kopf gehoben,trabt er los
oh,welche Freude,ich spüre,auf dem Rücken meines Hengstes
nur leicht meine Schenkel ihn berühren
ich weiss,ich kann vertrauen,er wird mich führen
so laß ich los die Zügel,dumpf mein Schrei
setzt ein rasender Galopp,breite aus meine Arme
dahinzufliegen,sich messend mit dem Wind
spüre seine Wildheit,nocheinmal wirft er
seinen Kopf zurück,im gebündelten Strahl
des Sonnelichtes,strahlt seine Mähne
wie viele kleine Regenbögen
oh,welch Schönheit,Wildheit,Einigkeit
so lasse ich ihn fliegen mit dem Wind
keinen Boden berührend
das ist dein Geheimnis,kommst du aus der Ewigkeit
nein,ich bin dir keine Last
wir sind verschmolzen,ja,eins wir sind
verbunden,mit den Elementen
deine Hufe nie die Erde berühren
all deine Kraft,dein Feuer,deine Freude
im wilden Rythmus,mit den Lüften
spüre deine Erregung
dein rasender Takt nimmt mir den Atem
lässt mich taumeln
pure Freiheit,rasen,fliegen durch die Wiesen
Felder und Wälder
eins wir sind
ich sehe nichts,ich höre nichts
alles ist,wie ein Rausch,Ektase der Bewegung
wild peitschend,dein Schweif
doch,bist du so grazil,ein Traum an Schönheit
langsam,nimmst du dein Tempo zurück
vor uns,über uns,unter uns..purer Frieden
in uns,friedliche Stille
deine Mähne,leuchtet,wie kleine Regenbögen
ja,
mein Hengst und ich sind eins
so reich an Frieden...

hier siegt der Wille,einer anderen Welt
diese Glückseligkeit,erleben mein Hengst und ich
seitdem ich geboren bin...
weit weg,in des Universums Freiheit,so öffen sich
jede Nacht die Tore,in eine Anderswelt
wo die Sonne ewig scheint,die Liebe sich mit dem Licht vereint...

es beginnt...


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 14. Nov 2012, 22:04 
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wooooooooow...erst mal ohne worte, einfach hin und wech, liebe unicorn... smilies/herzen-smilies-018102.gif include/Engel/smilie_engel_081.gif smilies/danke.gif :sonnepak1:

_________________
Bist du in einem Tempel oder ist ein Tempel in dir ?
Und wenn... ist es ein Tempel oder ein Basar ?
Und... ist Dein Tempel im Garten oder Dein Garten im Tempel ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 15. Nov 2012, 10:56 
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marsianer78 hat geschrieben:
wooooooooow...erst mal ohne worte, einfach hin und wech, liebe unicorn... smilies/herzen-smilies-018102.gif include/Engel/smilie_engel_081.gif smilies/danke.gif :sonnepak1:


www.youtube.com Video From : www.youtube.com


danke dir smilies/smilie_love_031.gif

Seelensinfonie...zum ersten Gedicht..seine Hufe berühren den Boden nicht


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 15. Nov 2012, 15:36 
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Zweite Geschichte...

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Merlin



Vor endlos langer Zeit,als ein Apfelbaum
meinen Namen rief,ich dacht,es war ein Traum,doch
ich war in einem fernen Land,
dort wunderschöne Feen,im herrlichen Gewand,
kleine Zwerge,Gnome,Kobolde,tief in kleinen
Hügeln schliefen,nur ein Kobold kam heraus
zeigte mit winziger Hand auf das Moosvolk,
immer weiter und weiter,es mich trieb,bis stand
vor dem,der mich rief,hielt Zwiegespräche
mit diesem Apfelbaum,durfte immer weiter
in dieses ferne Land schaun...
Erzählte diese alte Eiche,von längst vergangen Leben.
eine Insel,in der Form eines Apfels,eben Symbol
für all diese vergangene Geheimnisse,oh,was
darf ich alles noch erleben..
Merlins Zauber um mich spürte,sein Schicksal mich
ewig berührte,stehts war er nah,rief ich seinen
Namen,er hält ewig in der Hand,das geheimnisvolle
Band,selbst als es riss,das alles miteinander verband
und Avalon im Nebel versank,
am Tag,als der Mensch die Liebe verlor
ein Wehklagen laut zu hören,Feen weinten,sich
doch ewig in ihrer Heimat wiederfinden,denn tief
in den Hügeln von Avalon,lebt die Feenkönigin immer
noch,ein jeder hofft,alles wie einstmals werde,schickt
der Himmel nur all seine fleissigen Helfer auf die
Erde,ja,wir alle unser Paradies wiederfinden,
der alte Zauber,das heilige Band,wird uns daran
binden,
Avalon,ewig auf`s Neue zu finden...
Ich erkenne dich,jetzt in allem hier,in jeder Frucht,
Pflanze,in jedem Tier,jedem Stein,ohne dich kein
Himmel auf Erden,kein Paradies wird mehr sein..
Ich sehe die Frucht am Apfelbaum,nehme mir
einen Apfel und werde weit in deine Wahrheit schaun,
das Einhorn,die Feen,neben mir,der Adler,der Falke über
mir,immer an meiner Seite,mein Wolf,weise Lehrer
und Gefährten,Götterboten,der lichten Welten,
so wisset,dort die Gesetze der Liebe gelten...
Hand in Hand mit Merlin,so werde ich erkennen,in mir
wird ein Feuer brennen,
Liebe,wird wieder siegen,oh und jede Nacht,mit
dem Einhorn,dem Adler in die Ferne fliegen,wo
auch immer ich fand,die grosse Weite im Feenland..
Merlin hält fest dieses Band,niemals kann verlieren
das Geheimnis,um all dieses uralte Wissen,oh,
niemals möcht ich all diese wunderbaren Wesen
missen,so rufe ich laut in`s Universum,die
Liebe wird siegen,dort in den anderen Welten,
wo andere Gesetze gelten,
im Einklang,mit allem Leben,heb ich den Schleier
der uns von dort trennt,erkenne,eins,wir sind.
Fang ich an zu träumen,vergesse die Zeit,bringe
ich zurück,die Wahrheit,gehe durch ein offnes Tor,wie
alle Reisen zuvor,,,ja,ich kann träumen von
Avalon und Apfelbäumen,Weißdorn,Schlehen,
Feen,Elfen,Gnomen,Kobolden,Zwerge,ja ich kann sie
sehen,denn sie sind überall..
Hier Merlin ich seh,dort Nymphen,in der Ferne einen
silbernen See,erfrischende,heilende Quelle,heilende
Kräfte..
Ich spüre den Wind,stürmisch und lind,am Tag und
in dunklen Nächten,lachen der Luftsylphen,die
Windschwestern um mich sind,Töne,Klänge,
uralte Gesänge,
Avalon wird neu entstehn und jeder kann es dann
wiedersehen,solange wird Merlin das Band in
seinen Händen tragen,wahrlich,der Himmel auf Erden,
das Paradies,ein Apfelbaum,Merlin,so kann sich
jeder nun fragen,
Wahrheit oder Traum?
Avalon und der Apfelbaum..

so lasst euch entführen,geht mit mir durch das Rad der Zeit,
Geheimnis des Lebens und Gehens,entstanden,geschaffen
von der Schöpfung,zurück zum Ursprung,seid bereit...

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 15. Nov 2012, 23:45 
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Einfach wieder zum hineintauchen...verbeug und respekt, liebe Unicorn,
bin wieder nur baff...noch total darin versunken...
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Bist du in einem Tempel oder ist ein Tempel in dir ?
Und wenn... ist es ein Tempel oder ein Basar ?
Und... ist Dein Tempel im Garten oder Dein Garten im Tempel ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 16. Nov 2012, 07:35 
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marsianer78 hat geschrieben:
Einfach wieder zum hineintauchen...verbeug und respekt, liebe Unicorn,
bin wieder nur baff...noch total darin versunken...
smilies/herzen-smilies-018102.gif include/Engel/smilie_engel_081.gif smilies/danke.gif :sonnepak1:


Danke smilies/smilie_love_031.gif

zurück zum Ursprung ich reise,fand ich sie,die Völker,die,die Weisheit des
Lebens..kannten,sie haben gelebt um es an uns weiterzugeben,denn,der
Mensch hat es vergessen..was einst in Liebe geschaffen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 18. Nov 2012, 15:23 
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Unicorn hat geschrieben:
...Merlin

...

Vor endlos langer Zeit,als ein Apfelbaum
meinen Namen rief,ich dacht,es war ein Traum,doch
ich war in einem fernen Land,
dort wunderschöne Feen,im herrlichen Gewand,
kleine Zwerge,Gnome,Kobolde,tief in kleinen
Hügeln schliefen,nur ein Kobold kam heraus
zeigte mit winziger Hand auf das Moosvolk,
immer weiter und weiter,es mich trieb,bis stand
vor dem,der mich rief,hielt Zwiegespräche
mit diesem Apfelbaum,durfte immer weiter
in dieses ferne Land schaun...
Erzählte diese alte Eiche,von längst vergangen Leben.
eine Insel,in der Form eines Apfels,eben Symbol
für all diese vergangene Geheimnisse,oh,was
darf ich alles noch erleben..
Merlins Zauber um mich spürte,sein Schicksal mich
ewig berührte,stehts war er nah,rief ich seinen
Namen,er hält ewig in der Hand,das geheimnisvolle
Band,selbst als es riss,das alles miteinander verband
und Avalon im Nebel versank,
am Tag,als der Mensch die Liebe verlor
ein Wehklagen laut zu hören,Feen weinten,sich
doch ewig in ihrer Heimat wiederfinden,denn tief
in den Hügeln von Avalon,lebt die Feenkönigin immer
noch,ein jeder hofft,alles wie einstmals werde,schickt
der Himmel nur all seine fleissigen Helfer auf die
Erde,ja,wir alle unser Paradies wiederfinden,
der alte Zauber,das heilige Band,wird uns daran
binden,
Avalon,ewig auf`s Neue zu finden...
Ich erkenne dich,jetzt in allem hier,in jeder Frucht,
Pflanze,in jedem Tier,jedem Stein,ohne dich kein
Himmel auf Erden,kein Paradies wird mehr sein..
Ich sehe die Frucht am Apfelbaum,nehme mir
einen Apfel und werde weit in deine Wahrheit schaun,
das Einhorn,die Feen,neben mir,der Adler,der Falke über
mir,immer an meiner Seite,mein Wolf,weise Lehrer
und Gefährten,Götterboten,der lichten Welten,
so wisset,dort die Gesetze der Liebe gelten...
Hand in Hand mit Merlin,so werde ich erkennen,in mir
wird ein Feuer brennen,
Liebe,wird wieder siegen,oh und jede Nacht,mit
dem Einhorn,dem Adler in die Ferne fliegen,wo
auch immer ich fand,die grosse Weite im Feenland..
Merlin hält fest dieses Band,niemals kann verlieren
das Geheimnis,um all dieses uralte Wissen,oh,
niemals möcht ich all diese wunderbaren Wesen
missen,so rufe ich laut in`s Universum,die
Liebe wird siegen,dort in den anderen Welten,
wo andere Gesetze gelten,
im Einklang,mit allem Leben,heb ich den Schleier
der uns von dort trennt,erkenne,eins,wir sind.


Hallo!

Etwa 25 Jahre alt war ich, als ich das Heben jenes Schleiers, einen Blick hinter "die Tür", erleben durfte. Er wurde für mich "weggehoben", für ein paar Tage.

Damals, als ich, endlich endlich aus dem Krankenhaus entlassen, fast direkt danach erneut in ein Krankenhaus mußte - Salmonellenvergiftung. Ich war verzweifelt, da ich doch sehr freiheitsliebend. Nichts zu machen, ich kam (damals war es noch streng) in Quarantäne. Ich hätte heulen können, tat es fast. Eingeschlossen zu sein in dem kranken Zimmer ;-), es gab in jenen sehr warmen Sommertagen im Quarantänezimmer nichts, woran ich mich hätte erfreuen können. Ich hatte eine Bibel dabei, las öfter darin.
Und von einer Minute auf die andere, als ich sehr "down" war, durchströmte mich ein Gefühl von "Wärme", in Form einer "Beziehung", zu etwas das ich bis dahin nicht kannte, fühlte mich frei, alle Last war von mir urplötzlich abgefallen. Ich fand mein Leben, mit dieser "Begleitung", schön - so wie es war. Obwohl doch davor, im selben Zimmer, unter scheinbar den selben Voraussetzungen, in mir Verzweiflung war, und nur der innige Wunsch, das massive Bedürfnis, endlich rauszukommen. Jener Wunsch wurde mir also erfüllt. "Der Mensch ist frei, auch wenn er in Ketten geboren wär", jener Spruch ließ sich damals also quasi für mich selbst erleben. Unvergessen, diese mehreren Tage, durch die ich auf das Schönste getragen wurde. Und wie es kam, so ging es, dieses tiefe Erleben. Als ich die Freiheit "abgab", die mir in den Krankenhausmauern zuteil, gegen die "Freiheit", die ich mir so sehr gewünscht hatte.
Zitat:
Fang ich an zu träumen,vergesse die Zeit,bringe
ich zurück,die Wahrheit,gehe durch ein offnes Tor,wie
alle Reisen zuvor,,,

...

_________________
"Wie soll mein Leben nur ohne mich weitergehen", grübelt unentwegt der gestern dem Verwesungsprozess anheim gefallene Atheist


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 18. Nov 2012, 15:58 
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Ben hat geschrieben:
Unicorn hat geschrieben:
...
Merlin

...

Vor endlos langer Zeit,als ein Apfelbaum
meinen Namen rief,ich dacht,es war ein Traum,doch
ich war in einem fernen Land,
dort wunderschöne Feen,im herrlichen Gewand,
kleine Zwerge,Gnome,Kobolde,tief in kleinen
Hügeln schliefen,nur ein Kobold kam heraus
zeigte mit winziger Hand auf das Moosvolk,
immer weiter und weiter,es mich trieb,bis stand
vor dem,der mich rief,hielt Zwiegespräche
mit diesem Apfelbaum,durfte immer weiter
in dieses ferne Land schaun...
Erzählte diese alte Eiche,von längst vergangen Leben.
eine Insel,in der Form eines Apfels,eben Symbol
für all diese vergangene Geheimnisse,oh,was
darf ich alles noch erleben..
Merlins Zauber um mich spürte,sein Schicksal mich
ewig berührte,stehts war er nah,rief ich seinen
Namen,er hält ewig in der Hand,das geheimnisvolle
Band,selbst als es riss,das alles miteinander verband
und Avalon im Nebel versank,
am Tag,als der Mensch die Liebe verlor
ein Wehklagen laut zu hören,Feen weinten,sich
doch ewig in ihrer Heimat wiederfinden,denn tief
in den Hügeln von Avalon,lebt die Feenkönigin immer
noch,ein jeder hofft,alles wie einstmals werde,schickt
der Himmel nur all seine fleissigen Helfer auf die
Erde,ja,wir alle unser Paradies wiederfinden,
der alte Zauber,das heilige Band,wird uns daran
binden,
Avalon,ewig auf`s Neue zu finden...
Ich erkenne dich,jetzt in allem hier,in jeder Frucht,
Pflanze,in jedem Tier,jedem Stein,ohne dich kein
Himmel auf Erden,kein Paradies wird mehr sein..
Ich sehe die Frucht am Apfelbaum,nehme mir
einen Apfel und werde weit in deine Wahrheit schaun,
das Einhorn,die Feen,neben mir,der Adler,der Falke über
mir,immer an meiner Seite,mein Wolf,weise Lehrer
und Gefährten,Götterboten,der lichten Welten,
so wisset,dort die Gesetze der Liebe gelten...
Hand in Hand mit Merlin,so werde ich erkennen,in mir
wird ein Feuer brennen,
Liebe,wird wieder siegen,oh und jede Nacht,mit
dem Einhorn,dem Adler in die Ferne fliegen,wo
auch immer ich fand,die grosse Weite im Feenland..
Merlin hält fest dieses Band,niemals kann verlieren
das Geheimnis,um all dieses uralte Wissen,oh,
niemals möcht ich all diese wunderbaren Wesen
missen,so rufe ich laut in`s Universum,die
Liebe wird siegen,dort in den anderen Welten,
wo andere Gesetze gelten,
im Einklang,mit allem Leben,heb ich den Schleier
der uns von dort trennt,erkenne,eins,wir sind.


Hallo!

Etwa 25 Jahre alt war ich, als ich das Heben jenes Schleiers, einen Blick hinter "die Tür", erleben durfte. Er wurde für mich "weggehoben", für ein paar Tage.

Damals, als ich, endlich endlich aus dem Krankenhaus entlassen, fast direkt danach erneut in ein Krankenhaus mußte - Salmonellenvergiftung. Ich war verzweifelt, da ich doch sehr freiheitsliebend. Nichts zu machen, ich kam (damals war es noch streng) in Quarantäne. Ich hätte heulen können, tat es fast. Eingeschlossen zu sein in dem kranken Zimmer ;-), es gab in jenen sehr warmen Sommertagen im Quarantänezimmer nichts, woran ich mich hätte erfreuen können. Ich hatte eine Bibel dabei, las öfter darin.
Und von einer Minute auf die andere, als ich sehr "down" war, durchströmte mich ein Gefühl von "Wärme", in Form einer "Beziehung", zu etwas das ich bis dahin nicht kannte, fühlte mich frei, alle Last war von mir urplötzlich abgefallen. Ich fand mein Leben, mit dieser "Begleitung", schön - so wie es war. Obwohl doch davor, im selben Zimmer, unter scheinbar den selben Voraussetzungen, in mir Verzweiflung war, und nur der innige Wunsch, das massive Bedürfnis, endlich rauszukommen. Jener Wunsch wurde mir also erfüllt. "Der Mensch ist frei, auch wenn er in Ketten geboren wär", jener Spruch ließ sich damals also quasi für mich selbst erleben. Unvergessen, diese mehreren Tage, durch die ich auf das Schönste getragen wurde. Und wie es kam, so ging es, dieses tiefe Erleben. Als ich die Freiheit "abgab", die mir in den Krankenhausmauern zuteil, gegen die "Freiheit", die ich mir so sehr gewünscht hatte.
Zitat:
Fang ich an zu träumen,vergesse die Zeit,bringe
ich zurück,die Wahrheit,gehe durch ein offnes Tor,wie
alle Reisen zuvor,,,

...


Danke,lieber Ben..ja,fang ich an zu träumen,vergesse die Zeit,bringe
ich zurück ,die Wahrheit,gehe durch ein offenes Tor,wie alle Reisen
zuvor...heb ich den Schleier,der uns von dort trennt,erkenne,eins,wir
sind...
ja,hast auch du den Schleier gehoben,als du dir diese Freiheit so sehr
gewünscht hast...

so möcht ich es stehen lassen,denn deine Worte haben mich so sehr
berührt....inspiriert,weiter zu schreiben...
kannst du aus dem Erleben,welches ich als Nächstes schreibe,erkennen,wann ich den Schleier hob...zum ersten Mal...

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 20. Nov 2012, 09:41 
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Drittes Erlebnis...
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wie alles mal begann,als sich für mich der Schleier hob...ein Leben zwischen den Welten....auf Erden,wo es galt die Ketten des Seins zu sprengen,die Freiheit nur hinter dem Schleier zu finden war
und die auch die Liebe,diese unsichtbare und so oft sichtbare Hand...
sanft führend ,nie von dieser Welt war...

Vor sehr langer Zeit,hatte ich ein sehr prägendes Erlebnis
mit den Naturwesen,sollte es für ewig mein Leben begleiten.
Mag mancher denken,sowas kann es nicht geben und doch,
als ich diese Geschichte schoneinmal schrieb,durfte ich
erfahren,gab es tatsächlich noch mehr Menschen,die genau
dasselbe erlebt haben,als Kinder bereits die ersten Narben
auf den kleinen Seelen trugen,doch der Tanz zwischen den
Welten,ließ vernarben,ließ wissen und war der Weg auch noch
so steinig...jede Nacht durften sie erfahren,lernen,wachsen
ist es keine Legende,dass alle Natur und Elementarwesen,Kindern
all die Liebe schenkten,die sie auf Erden niemals erfahren sollten...
so sei es...
War ich erst zwei Jahre alt und doch sollte das Alter am
selbigen Tag keine Rolle mehr spielen,es war der Anfang
eines langen,spirituellen Lebens.
Lebte ich über die Woche bei Pflegeeltern,so musste es
sein,denn meine Eltern arbeiteten beide,kamen sie immer
seltener,um mich am Wochenende abzuholen,was mich
nicht besonders störte.Doch an diesem Tag,sollte sich
das alles ändern.Muss ich bestimmte Details hier weglassen,
doch gehts ja,um das Erleben,mit den Naturwesen.
Befand ich mich in einer aussergewöhnlichen Situation,
etwas,dass nicht geschehen durfte,woher ich das so jung
wusste,kam daher,erwachte in mir ein nicht gekanntes
Bewusstsein,konnte ich plötzlich sprechen und ich konnte
sagen,was ich nicht wollte.Erschreckte ich die Personen
um mich damit so sehr,dass sie zurückwichen.
Ich wollte,dass mich meine Eltern auf der Stelle abholten,
sie kamen auch,doch fuhren sie ohne mich wieder zurück.
Um nichts in der Welt,wäre ich dort noch eine Minute geblieben,
so lief ich ihnen nach,es war bereits dunkle Nacht.Natürlich
konnte ich sie nicht einholen,lief immer weiter in einen Wald
hinein,der keineswegs dunkel war.Eine wohlige Wärme umhüllte
mich,um mich schwirrten viele bunte Pünktchen,weisse,fast
durchsichtige Lichtschleier,schlängelten sich um die Bäume.
Kichernd rannten kleine Kobolde ihnen nach,auf den
untersten Ästen saßen winzige Elfchen und alle,dieser
um mich schwirrenden Punkte fand sich dort wieder.
Erstaunt sah ich,wie alle zu kleinen Elfen wurden.Es war
meine erste Begegnung,mit Glühwürmchen.Über mir war
plötzlich eine sehr grosse Lybelle,sagte sie nichts,doch in
mir vernahm ich:"Na geh doch weiter,es wird dir nichts passieren!"
Es war wirklich alles am Leben,ich hörte die Bäume flüstern,
aus kleinen Erdhöhlen kam auch so ein Kichern,doch es hörte sich anderst an,wie das der Elfen,ich setzte mich auf einen Baumstumpf und wieder hörte ich in mir eine Stimme:"Sei vorsichtig,du setzt dich auf das Moosvolk,komm geh weiter,bis zu den Rehen,du wirst sie gleich finden!"
Viele Salamander huschten über meine Füsse,viel später sollte
ich ihre Wichtigkeit erfahren.
Inmitten der Rehe angekommen,trat eines von ihnen vor,es
kam erneut dazu,hörte ich Worte in meinem Inneren.:"Du hast
so schönes langes,weissblondes Haar,kleines Menschenkind,wir
möchten dir einen Namen schenken,bist du so weiss und wir
braun,so sollst du ab heute "Einhorn" heissen und immer,wenn
du traurig bist,erinnere dich an diesen Namen,komm zu uns
in den Wald,dann darfst du glücklich sein,mit uns rennen und
springen,niemand kann dich sehen!"Plötzlich,nahm einer dieser
durchsichtig weissen Schleier,Gestalt an,vor mir stand eine
wunderschöne Frau,im herrlichen Gewand,sie lächelte mich lieb
an,nahm mich an der Hand und führte mich weiter in das
Dickicht des Waldes.Was ich dort sah,verschlug mir den Atem.
Ein wunderschönes,weisses Pferd,mit einem leuchtenden,spiralförmig,gedrehten Horn,es kniete sich nieder
und die schöne Frau sagte:"Komm,setze dich auf das Einhorn,ihr
beide werdet eins sein,miteinander verschmelzen!"Ehrfürchtig
krabbelte ich auf es und wirklich,es war,als wäre es immer schon meines gewesen.Nun kamen viele kleine Gestalten,sie reihten sich alle,um dieses zauberhafte Wesen,erkannte ich die Kobolde,die eben noch spielten,viele,kleine Zwerge,Wichtel und aus dem Nichts,stand plötzlich ein alter Mann vor mir,in alte Lumpen gekleidet,einem langen Bart,über ihm ein Adler und in seiner Hand ein Falke.Auf seiner Stirn funkelte ein glänzendes Mal.Ohne Angst krabbelte ich auf seinen Schoß und in meinem Kopf dröhnte es,Merlin ist das,kleines Menschenkind,unentwegt ein Kichern,leises Flüstern,die grosse Lybelle war plötzlich eine
grössere Elfe,sie hatte wohl etwas zu sagen,denn sie mahnte alle zur Stille.Ich schaute Merlin an,Liebe durchströmte mich,so meinte er":Wirst du ein Leben lang sehr weise Lehrer bei dir haben,so achte auf alles,was dir geschenkt wird und lerne fleissig,wenn du wieder zuhause bist,wird ein Wolf für dich da sein,behandle ihn gut,mein Adler wird immer in deiner Nähe sein,folge stets seinem Ruf,den Namen Einhorn trägst du nur in der Natur,in den tiefen Wäldern,alle Tiere werden sich an dich erinnern,bei dir sein und dich beschützen,so lerne,was wir dich lehren!"
Erwachte ich am Rand des Waldes,als ich meine Augen öffnete,stand ein Polizist über mir,er lächelte mich an,hob mich in sein Auto und fuhr mich nachhause.Tatsächlich,im Hof stand eine Hundehütte,nicht eine Minute zweifelte ich an dem,was geschehen war,doch ich schwieg,oh,wie klug das war.Mein Vater kam heraus und legte mir einen kleinen Wolf in den Arm,kümmere ich um ihn,mehr sagte er nicht.Mein Blick schweifte umher,ja,ein Lächeln glitt über mein Gesicht,auf der Mauer am Haus,saß der Adler....Begriff ich sehr schnell,die Kindheit war vorbei,bevor sie richtig begonnen hatte,doch ich war ja nie allein,sollte ich wahrlich viel lernen,so weise mein Wolf,er gab Halt,Schutz,Liebe und soviel mehr...so weise,Merlins Adler...
So begann,was bis heute noch kein Ende hat,wird sich finden,in vielen Geschichten..ewige Seelenreisen auch,in die Anderstwelt,oh,es gibt soviel zu berichten...

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Kinder der Welten..die Gesetze der Liebe gelten
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Zuletzt geändert von Unicorn am 20. Nov 2012, 10:03, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 20. Nov 2012, 10:02 
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Wunder- wunder- wunderschön liebes Unicorn. smilies/herzen-smilies-018102.gif


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Danke,liebe Muse...


mein weiser Lehrer,in frühen Kindertagen,bedingungslos seine Liebe..
mein ewiger Begleiter,des Nachts durch die Wälder,in eine Welt
die es einstmals gab,so war ich nicht arm,in seiner Hütte schlief
nein,so unglaublich reich,als die Natur uns rief...

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BeitragVerfasst: 20. Nov 2012, 16:38 
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Und mir fehlen schon wieder und immer noch die worte und obwohl ich schon so über das bisherige nicht schlecht staunte, jetzt bin ich so richtig platt...
so eine liebe aus diesen zeilen, waaaaaaahhnsinn, liebe unicorn...

das will sich erst mal länger setzten...

vielen vielen dank dafür...

juuuuuuuuuuuuubel...


smilies/herzen-smilies-018102.gif include/Engel/smilie_engel_081.gif smilies/verliebt0048.gif :sonnepak1: :0337rainbow: smiley_emoticons.gif

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Bist du in einem Tempel oder ist ein Tempel in dir ?
Und wenn... ist es ein Tempel oder ein Basar ?
Und... ist Dein Tempel im Garten oder Dein Garten im Tempel ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 20. Nov 2012, 21:40 
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Unicorn hat geschrieben:
Muse hat geschrieben:
Wunder- wunder- wunderschön liebes Unicorn. smilies/herzen-smilies-018102.gif



Danke,liebe Muse...


mein weiser Lehrer,in frühen Kindertagen,bedingungslos seine Liebe..
mein ewiger Begleiter,des Nachts durch die Wälder,in eine Welt
die es einstmals gab,so war ich nicht arm,in seiner Hütte schlief
nein,so unglaublich reich,als die Natur uns rief...

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Aktuell würde ich jetzt sagen: "Bella und Jakob!"

Sorry für den Vergleich aber ich bin Twilight geschädigt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 21. Nov 2012, 06:45 
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Lila hat geschrieben:

Aktuell würde ich jetzt sagen: "Bella und Jakob!"

Sorry für den Vergleich aber ich bin Twilight geschädigt.


Nicht schlimm,liebe Lila...doch das ist mein Hund und ich ,wie es damals war,
kannst du es nachlesen in der Geschichte,es gab ihn wirklich.
Ja,auch,dass ich des Öfteren in seiner Hütte schlief...
Was haben die Natur und Elementarwesen,mit Twillight zu tun?

Hab ich übrigens nie mir anschaut diese Filme...

Alles,was ich hier schreibe,ist ein Teil von meinem Leben,oft auch in Gedichtform verpackt,aber auch als Geschichten...

Meine Reisen zurück zum Ursprung mit Natur und Elementarwesen,gehen
bis in die tiefste Mythologie....
Heute noch gibt es meine vierbeinigen Begleiter....diese Nähe zu allen Tieren... smilies/herzen-smilies-018102.gif

Die wahren Hüter unserer Natur,haben es uns vorgelebt und wenn sich
der Schleier hebt,kann ich das Singen unserer Urahnen hören...wie ich
schrieb,in meiner letzten Geschichte,weise sie waren und sind,all diese
göttlichen Boten...wie mein Wolf und bis heute,ein vierbeiniger Freund
an meiner Seite weilt...alles sind Klänge,Töne und uralte Gesänge,als
die Erde noch heilig war..jeder Stein,jeder Felsen,jeder Baum,ja alles
in der Natur,erzählt seine eigene Geschichte...sie haben gelebt,um es
an uns weiterzugeben..
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 22. Nov 2012, 23:42 
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 30. Nov 2012, 08:45 
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gefühlte Erfahrungen,aus den Reisen,Träumen und Botschaften,oder auch..mein Sein..
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Hinterließ diese Nacht,aus dem davor geschilderten Erlebnis,viele Eindrücke und die mir mitgeteilten Botschaften,liessen mich in mein spirituelles Leben hineinwachsen.War der Mensch mir auch nicht wohlgesonnen,so vermißte ich nichts,denn die Begegnung mit der Natur,all ihren Bewohnern,war das
schönste Geschenk...
War es nicht wichtig,was oder wer ich bin,einfach nur ich bin..

Kann ich jetzt auch nur wenig von Allem schreiben,so wisset...
wenig ist soviel mehr und langsam fliessen alle Worte,die sich
irgendwann zu einem Ganzen formen und einem Verstehen..

Alles ,was uns die Schöpfung mitteilen will
ist längst in unseren Gedanken,in unseren Herzen
verankert
in der so still erscheinenden Natur,ist alles festgelegt
ihre heiligen Schriften,die ein Jeder für sich selbst
finden kann
jeden Tag,in den Bäumern,Wiesen und Feldern
in all den wachsenden so blühenden Leben
im Wind,Regen,Donner,den Blitzen
in den Seen,Meeren,Flüssen
in den Gebirgen,Felsen,Steinen
im ewigen Sand
in der Kraft von unserer Sonne
in dem Zauber,von Großvater Mond
in den Geheimnissen den Sternen
in all den helfenden Planeten

der Sprache der Tiere,kommen sie aus der Luft,dem Wasser
der Mutter Erde,dem Feuer,
all dem verbunden die Elemente,miteinander,ineinder,so
verläuft der Kreislauf,nichts ist getrennt von dem Anderen

denn,gemeinsam nur können den geheimen Gesetzen
den heiligen Schriften der Natur folgen,die nirgends
geschrieben stehen...
in unseren Herzen es wohnt,so öffne es und sei offen
für all diese Schätze des Lebens,
all diese Geschöpfe sind unsere Lehrer
Mit diesem Schatz,der uns geschenkt wurde,von
der Schöpfung,können wir uns diesen Wesen öffnen
ist mir eine solche Intelligenz selbst durch Pflanzen zuteil
geworden,
all dies lebt,trägt eine Seele in sich,so durfte ich lernen
sie lehrten mich,all diese Natur und Elementarwesen
ein Jeder kann es erfahren...
denn die Schöpfung hat es uns in die Herzen gelegt

doch irgendwann hat er Mensch es vergessen,die Liebe..
doch,sie rufen und erreichen unser aller Bewusstsein..
wollen sie uns auf einen neuen Pfad,des Lebens führen

die heiligen Schriften,der Natur,des Lebens und Gehens
von Alpha und Omega,das Geheimnis des Ursprungs...
so sei es...
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dreamies.de

Ein Samenkorn lässt neues Lebens entstehen,einmal gesät
die Wurzeln ihre Bahnen ziehen,von der Erde genährt,selbst
auf dem Meeresboden seine Wurzeln schlägt..
Leise,den Gesetzen folgend,die Elemente ineinander greifen
ohne ihr Wirken,kann kein Samenkorn reifen,
Welten entstehen,alles zusammengehört
Welten wieder gehen,ewig bleibt bestehen
der göttliche Plan,der Liebe geschenkt
stets im Vordergrund,steht,vom Herzen gelenkt
ein Paradies auf Erden vor endlos langer Zeit
entstand,als ein alter Mann und ein Einhorn
hoch zwischen den Wolken
stand
es gab nur das Wasser und unglaubliches Leben
doch,es sollte erst viel später erreichen
trockenes Land..
so warf der alte Mann und das Einhorn
ein Samenkorn,mit ihm wuchs ein mächtiger Baum
und mit ihm eine neue,feinstoffliche Welt..
das magische Avalon..damit stand er,der Weltenbaum
in seinen Inneren,lebten friedlich in 7 Ebenen
all diese feinstofflichen Wesen,hauchten ein,der Natur ihr Leben..
7 Äste ragten in alle Richtungen,waren sie die Brücken
zu den kosmischen,universellen Welten...
wo ewig die Gesetze der Liebe gelten...
Das ewige Paradies ward geboren,doch schon lange
für den Menschen verloren...
und die Sehnsucht,in uns pulsiert,die Kälte der Welt
in unseren Adern gefriert

so folgt den oben geschriebenen Worten
sie öffnen uns alle Pforten...


Die Welt in der ich lebe,erfüllt ist von all diesem
Sein,mit all diesen Wesen durchs Leben zu gehen,bedeutete
beschützt,behütet die Gefahren die vom Menschen ausgehen
aus ihrer Sicht zu verstehen,so war die Natur,mit all
seinem Leben,der schützende Wald,eine immer währende
Erfahrung,ein Lernen,
ein Sein in Liebe,stets haltend das liebende Schwert,
manch einer fand niemals den Zugang zu mir und andere
dachten,sie hätten ihn gefunden..so war dies alles nur
ihr Denken,nicht das Meinige...
ein Kobold zeigte mir mal seine Schätze,es war nicht das Gold
was mehr an Wert für ihn hatte...es war Blei..so schwer wie
Blei und doch ein unermesslicher Reichtum,der kleine Kobold
tanzte und freute sich,kann ich jeden Stein mir giessen,Mineralien
sind wertvoll,Feen machen daraus ihre Zauber und Heilsteine..

Ihre Weisheiten sind unermesslicher Reichtum,so war es auch keine Armut in des Wolfes Hütte zu schlafen,folgte ich ihm jede Nacht
zu neuen Begegnungen,mit der Anderstwelt,die Tore in diese
Welt findet man überall,doch als Erstes sollte ich auch bedingt
durch die Weisheit meines Adlers,das Leben unserer Urväter,
den Indianern kennenlernen,denn sie gehören zu den weisesten Hütern der Natur,sie kannten alle Geheimnisse der Wesen der Natur,lebten friedlich im Einklang mit ihnen.
Als Kind stand ich immer unter dem Schutz der Elfen,Feen,Zwerge,Gnome,dem Einhorn,dem Moosvolk,all
den Elemementarwesen,denn nichts ist so rein,wie eine
Kinderseele...sie spüren,wahre Liebe,niemand kann ihnen
etwas vorgaukeln,so blieben sie auch immer bei mir,ersetzen
sie auch die Eltern,hat man keine,auf die Eine oder Andere
Art und Weise...so darf man mit ihnen sein und sie lehren immer,
doch,wer meint,kann all das nur aus Büchern finden,so sollte er
wissen,das Licht führt dieses Leben,nichts entgeht ihnen,den
das Buch des Lebens,erkennt immer die Wahrheit,so lassen Elfen z.b ihr Wissen in kleine Kristalle fliessen,die sie dann in den Äther tragen,sie haben das von den Lemurianern angenommen,ein Volk,welches
es lange vor der Menschheit gab,dorthin durfte ich auch reisen und all ihre Wahrheit erfahren...lernte ich ein Miteinander,ein Wissen kennen,was der Mensch wohl niemals erreichen wird..sie haben auch ihr Wissen in Kristalle fliessen lassen,es war der Elfen ihre Aufgabe,
diese Kristalle alle in den Äther zu bringen,wussten die Lemurianer,würden sie nur 300-400Jahre leben,sollte alles gespeichert werden,eines Tages wird ihr Wissen sich mit unseren Seelen verbinden,dafür haben sie gelebt...es sind Energieströme,kosmisches Licht,all das der Feen ihre Aufgabe,dieses zu uns zu leiten,damit Natur mit Leben zu erfüllen,so weiss selbst jede kleine Erdmikrobe,was ihre Aufgabe ist,damit Mutter Erde leben kann...

Sollte man jedes Leben schätzen,denn jedes einzelne Wesen,trägt den Reichtum,des Ursprungs in sich..jedes Tier kennt seine Aufgabe,so war es auch eine gewollte Begegnung,als ein Hirsch hinter mir stand,als ich auf meiner Lichtung saß,mich vorbereitete auf eine Seelenreise..er forderte mich oft auf,ihn zu begleiten,tief im Wald,er öffnete so manche Tore,er ist mit all dem Wissen der Natur und Elementarwesen vertraut..
Bei einem Besuch,
im Land der Indianer,sah ich oft,wie der heilige Mann,den Hirsch um seinen Rat fragte,auch das Eihorn wurde oft gerufen,bat man um Heilung...über all das,werde ich noch berichten,es sind die Spuren,die Schlüssel,meines spirituellen Lebens,welches so früh begann,bereits schon hier aufgeschrieben habe..wie alles anfing..
Selbst meine Kinder fanden durch mich den Zugang in die Anderstwelten,jeder kann den Anfang wagen..doch reine Liebe,in sich tragend,sie erkennen die Wahrheit..so auch ich sie erkenne...
weise Lehrer stets neben und über mir...
White Eagle,Wotanna und viele andere Indianer,mir ihre Weisheiten des Lebens schenkten..
Halte ich an nichts fest,nur an dem,was jeden Tag auf`s Neue geschieht,nach Vorne schaue,die Wahrheit im Geiste,die Weisheit und die Liebe im Herzen trage,erfüllt von einem Sein,wo die Seelenmelodie das Lied der Schöpfung singt,eins mit mir bin..in meiner Mitte angekommen...lasse zurück,Neid,Hass usw...denn wahre Wert,finden sich in den Spuren des Lebens,wo selbst eine Blüte,ein Käfer,einen Wert darstellt,weit entfernt,von all dem,wodurch der Mensch sein
Paradies verlor...
Liebe beinhaltet alles,bin ich reich,den alles ist Liebe...ich bin...

Konnte ich mir und anderen bedingungslos vergeben.
Ich verstand,dass an allem,was geschehen ist,was
soviel Leid bedeutete,sein musste,damit auch sie
wachsen konnten,durch ihr Leid,dass sie anderen
zufügte...als ich das erkannte,bin auch ich gewachsen
und es wurde ganz still in mir,fand meinen
inneren Frieden,
alle negativen Erfahrungen ihren Sinn hatten
sonst wären sie und ich wohl nie gewachsen...

Die Erde ist meine Wurzel
Der Himmel ist meine Krone
Die Sonne ist mein Leben
Der Wind mein Atem
Das Wasser die Kraft in meinen Adern
Der Mond mein ewiges Magnet,mein
ewiger Führer,in der Dunkelheit
Die Sterne in der Nacht,mein Licht
es führt mich in alle Dimensionen
die Wesen der Anderstwelt,der Äther
über mich wacht...es ist mein Herz
sich vor all dem verneigt,denn es
ist das Leben,die Liebe,die grösste
Macht...
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dreamies.de






von Unicorn..ich bin madma..


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 30. Nov 2012, 12:49 
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BeitragVerfasst: 30. Nov 2012, 15:50 
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woooooooooooooooooow...

die sinne sind mir wieder entschwunden,
alles frei und ungebunden
und ich versinke immer wieder in dieser realität,
die beschreibend eine große wahrheit verrät.


smilies/blume0012.gif smilies/herzen-smilies-018102.gif smilies/blume0019.gif :sonnepak1: smilies/danke.gif liebe unicorn-madma. smilies/smilie_love_031.gif

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 30. Nov 2012, 18:17 
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Danke,euch von Herzen...
ja,selbst sie hatten das heilige Wissen,welches nur in den Herzen
geschrieben steht...

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 2. Dez 2012, 18:29 
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Unicorn hat geschrieben:
Danke,euch von Herzen...
ja,selbst sie hatten das heilige Wissen,welches nur in den Herzen
geschrieben steht...

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möcht ich hier bei diesem Bild fortsetzen,denn genau diese Worte,die darauf stehen,so oft durfte ich diese erleben,sehen und verstehen..es sind wahre Hüter unserer Mutter Erde,erwähne ich sie dazwischen immer mal gerne,denn sie waren und sind ein Teil meines Lebens und sie lebten im Gleichgewicht mit
allem Leben,wie von der Schöpfung am Anfang so vorgegeben...
es gibt kein Anfang und kein Ende,alles ist EINS..
Alpha und Omega...findet,wenn die Feder fliesst...

auf allen Seelenreisen,wie vorhergesagt,mein Adler,wird er noch viel
Bedeutung finden..so sei es..

Bild
dreamies.de

Mit dir mein weiser Freund,reise ich durch die
Welten,durch deine Augen,mit deinen Augen durfte ich sehen,
wie einst unsere Urväter,Mutter Erde schützten und auch
heute noch als Hüter der Natur ihre Seelen wirken,sich mit
den Natur und Elementarwesen verbünden,zusammen
sie schon zu ihrer Zeit,eins waren...so wurde mir ein
wahrer Freund und sehr weiser Lehrer,der Weisskopfadler..
soviele Reisen,durch und mit seinen Augen...

Der indianische Geist,schon zu ihren Zeiten,alle Stämme
miteinander verband,in Liebe zu Mutter Erde,ihre Rituale
verbinden uns mit Vater Sonne,Urgroßvater Mond,
den Sternenwelten,allen Paneten,
mit den Anderstwelten,tief unter der Erde,den Meeren,
alles ist eins,durch ihre Gesänge,Klänge,verbinden sie
den menschlichen Geist mit allem Leben,so reisen sie
durch alle Zeitalter und so mancher von uns,trägt eine
indianische Seele in sich,oder folgt dem Fluß der
geistigen Welt..Seelen miteinander verbunden,zu
heilen all die offenen Wunden,von Mutter Erde...
so sprach Wottana
unsere Rituale sind vielfältig,Schwitzhütten,Pfeifenzerominien,
Sonnentänze,Krafttiertrommelreisen,Trancetrommeln Lieder
das Medizinrad,Lieder die den heiligen Geist und Mutter Erde
schützen,es sind Rituale,die den Menschen in der Gemeinschaft
zueinander führen,jeder ist für den Nächsten da und die Natur
in ihrer schöpferischen Wahrheit,mit dem Menschen,dem grossen Geist zu verbinden....so achte auf den Nächsten,auf Mutter Erde,es ist die Zeit,der grossen Veränderung gekommen,denn wirken wir nicht..
...wird bald Mutter Erde ihre Hülle verlieren..

Die Erde zu kennen und zu lieben,bedeutet
Wurzeln zu haben,wie einst alle Wurzeln sich
vom Lebensbaum ausgehend mit allem Leben
verbunden haben,ohne unsere Wurzeln sind wir leer,
wie ein Faß ohne Boden...diesem Kreislauf
anzugehören,ihm zu folgen,heisst dazugehören
zu lieben,was lebt,zu ehren,was uns Nahrung schenkt
wenig zu nehmen,ist eben mehr,nur soviel wie man
auch benötigt..
die grösste Kunst von allem,ist die Kunst der Schöpfung
Wenn ich über die Wiesen,die Wälder blicke,dem
Bach lausche und die Berge im Sonnenlicht leuchten sehe
so bin ich von einer kunstvollen Schöpfung umgeben,
die meine Seele berührt..der Berg umarmt mich,mit
den Armen der Erde,er lebt,denn in ihm lebt der Steingeist
so spüre ich eine unglaubliche Liebe,geliebt von
einem unsagbaren Gebirge,so lausche dem Berg,stehst
du vor ihm..achte,wo deine Füsse hintreten,mag es hart
sein,wohl nur ein Stein und doch ein Leben..mach dich
auf,es zu finden..die Wiese ein so ruhiger Ort,der Bach
leise plätschert..so höre die Seelenmelodie,des
Wassers,jedes Grashalms...höre und finde..
..es ist die Welt,die ich sehe,so schaue genau hin,
den sie nährt dich,jeden,alles Leben..den alles lebt..

so achte auf alles,sehe die Symbole,Zeichen,jedem dem
du begegnest,erde dich und finde deine Wurzeln..
Das grosse Meer treibt mich an,ich treibe wie eine Alge
im Fluss.
Der Himmelsbogen und der Stürme Macht,treiben den
Geist in mir auf,bis er mich fortträgt vor Freude bebend
Der grosse Geist lebt in mir,in allem.
Alle Tiere haben die Mächte,das heilige Wissen der
Schöpfung in sich,in einer Ameise,einem Baum,einem
Schmetterling,in einer Blume,einem Felsen,doch die
Zivilation,des weissen Mannes,der in unsere Welt
einbrach und sich alles nahm,ohne unsere
Brüderlichkeit,unsere Bereitschaft zu geben zu teilen
anzunehmen,hält diese Mächte von uns fern und
verwässert sie,um sich der Natur zu nähern,ihre
Kraft zu spüren,sie helfen zu lassen,sehen sie nicht
die fleissigen Naturwesen,die uns ewig zur Seite stehen,
mit all ihren heilenden,fliessenden Energien,die von uns
und den elmentaren Wesen geschenkt wurden,
braucht man Zeit und Geduld,
Zeit um Nachzudenken,um alles herauszufinden,doch
ihr habt zu wenig Zeit..denkt ihr..immer nur Hetzen,
eilen,hetzen
Dieses Hetzen und all den Gütern der Welt
hinterherzurasen,verkürzt euer Leben und
das von Mutter Erde..Zauber der Natur
so haltet inne und fangt an nachzudenken..
denn,ihr habt nicht alle Zeit der Welt..
...fangt an,mit dem Herzen zu denken
und wenig ist eben mehr...es ist keine
Schande ein Bettler zu sein,es ist unglaublicher
Reichtum...wenig zu haben,dafür die Liebe
...tief im Herzen tragend...

Bild
dreamies.de


Auf vielen Reisen fand ich die Verbindung,zwischen mir,dem Wolf,Einhorn,dem Adler zu all den Welten,die sich durch sie mir öffneten,so wie man aus dem Vortext erkennen kann,waren auch immer Urvölker mit ihrem Dasein verbunden,
da es so früh in meiner Kindheit begann,gibt es auch kein Tier,keine Stelle,im Wald,dass mir fremd bliebe,mit ihnen zu sprechen war das Eine,von ihnen zu lernen,war das Andere,sind daraus inzwischen,unzählige Krafttier-Seelen und Helfertiereisen geworden,jedes Helfertier lehrte mich,gab mir Weisungen und Botschaften,so auch jedes Krafttier,kann man ein Krafttier fürs Leben haben und doch führt es einen,stets auch beschützend in die Welten der anderen Krafttiere,alles erschliesst sich in Botschaften,ein unendliches Lernen von Symbolen,Zeichen und auch Weisheiten und alle,verbinden sich mit der Anderstwelt,wie im vorausgegangen Bericht auch schon erwähnt,ist es auch stets ein Zusammenwirken,mit allen Natur und Elementarwesen...

Sagt man Krafttier,doch es ist nicht das Wort "Kraft",sich hier
fügt,es ist ein bedingungsloses Vertrauen,folge ihm blind,denn
es wird dich stets beschützen,in Liebe führen,in deinem innersten
Kern,tief verankert,eins mit dir,deinem Geist,deiner Seele,deinem
Herzen..
alles ist auch empathisch miteinander verbunden,ihre Art zu kommunzieren,weit hat es mich in der Zeit zurückgeführt...
so wird sich alles zu einem verbinden..hat Gott diesen Weg
nicht schon immer gewählt?k
Wie schon so oft geschrieben,alles sind Klänge,Gesänge,Melodien,Töne und Frequenzen,dadurch gelingt es uns auch all das Unsichtbare,sichtbar zu machen...singt eine Fee ihre Melodie so soll diese uns in unserem Geist auch ankommen,so lehren sie uns,ohne sich zu zeigen...das gilt für alle Natur-Elementarwesen,aber auch
Völker,die lange vor der Zivilation,eins waren,mit den feinstofflichen
Wesen mitten unter uns...

So versinkt auch alles in Klängen und Gesängen,bei unseren
Urvätern den Indianern,abends sitzen sie um einen Heilkreis
das Feuer brennt,beginnt ein Singen,ein Tanzen,solange bis
der Geist frei ist von niedrigen Gedanken..jeder ist willkommen,
jeder ist ein geehrter Gast,
in der Mitte das Feuer und um uns das Universum,unsere
Wäder.Wieser und Felder,Berge,unsere Gewässer,die Sterne,
das ferne Sonnenland,Großvater Mond,Mutter Erde,wir
singen,die Pfeife der Brüderlichkeit geht rund im Kreise,
reinigt unsere Aura und die,aller unserer Gäste,
eine Stimme wir aussenden,ein erbitten für das Leben
so höret zu ihr Geister der Natur,ihr elementare Wesen,
ja,wir tanzen und wir singen,rufen das Einhorn,möge
es uns seine Weisheit schenken,lassen wir uns,von
den Feen,Elfen,Gnomen und Zwergen,durch das
Wissen,der Heilung lenken,
so erbitten wir,bis Vater Sonne aufgeht..
brauchen wir nur zu ehren,die heiligen Gewässer
gib uns Weisung und Gelassenheit,dass wir verstehen
des Waldes und seiner Geister Wahrheit..
das Wissen unserer Ahnen,dass wir im Vergangenen
und in die Zukunft tragen,bis wir die Welt bis
ins kleinste Detail verstehen,tragen wir alles
weiter in eure Zeit,nichts darf verloren gehen,
von den alten Mythen,Legenden,mit denen auch
wir verbunden sind,
Töne,Klänge,Melodien und Gesänge so höret hin
möge sie das Leben zum Guten wenden,ja wir
bitten darum,offenbare man uns alle Geheimnisse..
so rufen wir dich Adler,Büffel,Bär,Koyote,Biber
Wolf und Einhorn,Nachtigall,Delfin,Schwan,Eule
Bussard,oh ihr heiligen Helfer,der Natur,ob
Schlange,Greif,Kondor,Glühwürmchen,Käfer,
Hirsch,ja wir rufen euch alle Tiere dieser Welt..
..so lehret uns weiter die Geheimnisse
des Seins...ihr alle seit die Hüter der Erde
heilige Engel,grosser Geist..wir bieten
für den Frieden,in einer fast verlorenen Welt
..so sah kleiner Hirsch im Traum,den grossen Apfelbaum
ja,sie wussten vom einzigsten Lebensbaum..
..wird er wieder erscheinen,
sich die Herzen,der Menschen,wieder vereinen..

unicorn ist madma


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 3. Dez 2012, 14:05 
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 3. Dez 2012, 17:07 
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marsianer78 hat geschrieben:
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BeitragVerfasst: 3. Dez 2012, 22:42 
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wunderschön, wie du uns mitreisen lässt

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BeitragVerfasst: 4. Dez 2012, 10:16 
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Noneytiri hat geschrieben:
wunderschön, wie du uns mitreisen lässt

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gerne,liebe Noney

heute eine Begegnung,mit einem sehr weisen Mann,seine Lehren von Brüderlichkeit und dem Frieden,unter den Völkern,werden auch heute
noch immer weitergetragen...bekam er den Friedennovelspreis,noch
im Nachhinein verlieren,seine Nachkommen,nahmen ihn dankend
entgegen...,darf auch ich mich glücklich schätzen,begegnete er mir
seit meiner Kindheit,immer wieder...denn auch er ist ein
auferstiegener Meister...wie Jesus,Buddha,Konfuzius usw.

White eagle oder auch weisser Adler

Achte deinen Bruder.
Das wahre Licht ist die sanfte Liebe,
die,wenn sie in dir aufsteigt,dich veranlasst
mit Verständis,Mitleid und Achtung in die Welt zu blicken
Wenn du Achtung,vor der Seele deines Bruders hast,
dann achtest du sein Leben in jeder Hinsicht.
Dieser liebevolle Geist,diese Achtung des Einen für den Anderen
muss kommen
jenes Ausstrahlen,des wahren Lichtes...das Liebe ist

white eagle....und in der Stille,liegt die Kraft

Ich traf auf einer Reise einen alten Mann,seine Haut war durch viele Kerben des Alters und des Lebens,tief gezeichnet,tiefrot,ja und von der Sonne gebräunt,lebte er ein Lebenlang unter dem freien Himmel..er sah mich an und sagte..Im Leben gibt es viel Traurigkeit,doch kenne ich auch das Glück und die Freude,Verlust und Gewinn,ich sage dir das nicht,dass du verzweifelst,sondern,dass du das Leben verstehst...
Das Leben hat zwei Gesichter und das Eine ist nicht weniger real,als das andere
Wenn alles immer gleich bliebe,gäbe es keine Vielfacht und kein Gleichgewicht,es gäbe kein schwarz und kein Weiss,keinen
Sonnenuntergang um den Tag zu beenden,keinen Sonnenaufgang um den Tag zu beginnen und keine Wärme,die,die Kälte vertreibt.
Das,was bei deiner Reise in diesem Leben für das Gleichgewicht sorgt,ob es Mutter Erde ist,verbunden mit Großvater Sonne und eins
mit Urgroßvater Sonne,oder deine Schwierigkeiten im Leben...
es wird sehr schwer sein,doch am Ende kommt oft ein Geschenk,dass viele nicht sehen..
Das Leben besteht nicht nur aus Traurigkeit,doch würdest du sie nicht erleben,wüsstest du auch nicht was die Freude ist,uns nich nach ihr sehnen,uns nicht bemühen sie zu finden und sie nicht wertschätzen,wenn wir sie gefunden haben...
wie der Verlust,die Armut uns den Reichtum schätzen lässt,doch,musst du wissen,was die Armut ist,so lebe in Armut,um Werte zu schätzen..
Dann stand er auf und sah zum Himmel hoch,
er breitete seine Arme aus und fing an zu singen,in sonderbaren Klängen,Töne,hoch und runter,sowas hatte ich noch nie gehört...
Aufeinmal brach der Himmel auf und ich sah Büffel,Wölfe,Bären,als ob sie auf uns zurasten..er sang..schau mein Kind..es gibt sie nicht mehr,der Mensch hat sie ausgerottet..unsere Brüder und Schwestern,nahmen sie uns die Nahrung,nahmen sie uns das Land,nahmen sie
der Mutter Erde ihr Gleichgewicht...aufeinmal sprang ein Einhorn zwischen den Wolken hervor,auf ihm eine zauberhafte Fee...
da rief der alte Mann..ich grüsse euch weise Wesen,ich danke euch,erinnert ihr euch noch?
Ich bin weisser Adler,rief ich euch schon in jungen Jahren,als keine Büffel mehr kamen...er verneigte sich vor der Fee und dem Einhorn und die Fee antwortete ihm..ja,ich erinnere mich,schickten wir euch die Büffelfrau,die euch half,eure Fehler einzusehen,ihr habt euch einmal zuviel genommen,mehr,als ihr zur Nahrung braucht...doch ihr habt gelernt,aus diesem einem Fehler...wer keine Fehler macht,kann auch die Erfahrung nicht lernen...weisser Adler rief,bald,ja bald,werde ich auch zum grossen Geist des Lichtes gehen,sag mir Fee,werde ich auch meine Brüder wiedersehen,den Büffel,den Wolf,den Bären?
Schau doch,meinte die Fee,du kannst sie auch jetzt sehen und ich kam auch,weisst du nicht mehr,du hast doch gesungen,es war dein ritualer Ruf?
Oh,Fee,bin ich wohl schon alt,doch ich weiss,ja ich weiss,ohne euch Naturwesen,würde es die Mutter Erde nicht mehr geben...so sang er weiter..uralte Lieder,immer weiter öffneten sich die Tore zu allen Welten..sie folgten seinem Ruf,was für ein Anblick aus allen Richtungen kamen Elfen,Feen,Gnome,Zwerge,unzählige Einhörner,die Naturwesen tanzten für ihn,zu seinem Gesang,Felsen fingen an zu sprechen,die Steingeiste zeigten sich,Feuersalamander,Nixen,Undinen,Sylphen,ja,soga r die Schwarzelben,dir tief in der Erde wohnen,kamen an die Oberfläche..7Alumen begleiteten den Regenbogen,der leuchtend am Himmel entstand..sie kamen aus allen Reichen,dem Feuerreich,dem Erdreich,dem Tierreich,dem Äther,dem Energiereich,dem Wasser und Luftreich...die Reiche,der Anderstwelt,vereinten sich in diesem Augenblick,als weisser Adler sich in tiefste Traurigkeit sang,doch er kannte die Freude..die Spuren des Lebens,lehrten ihn die Gegensätze,ohne die man nie seine Weisheit erlangen kann..
Er sang von Brüderlichkeit,Einigkeit und Frieden,dem Gleichgewicht,in dem die Mutter Erde zu früheren Zeiten sich noch befand..bevor der weisse Mann kam,mit seinem Überfluß,sah er das Wenige nicht mehr...mehr ist wenig...mehr als genug...er wusste es,die Wesen aus den Naturreichen wussten es...nur,der Mensch hat sie verloren,

in Liebe unicorn ist madma
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 5. Dez 2012, 09:24 
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noch eine Begegnung,mit diesem,alten,so weisen Mann und wer genau liest,entdeckt auch immer wieder ,den alten Bettler,der in seinen Lumpen und seinem alten Gaul,der ihn begleitete,nie von Anderen bemerkt wurde...
Reist er auch heute noch durch die Wälder,Strassen und Städte,weise von Jedem,bei ihm stehen zu bleiben,denn,wer sich durch der Armut
Gewand täuschen lässt,wird nie seine Botschaften erhalten...
Über ihn werde ich noch ausführlich berichten,denn sein Geist lebt
ewig,trägt er das Geheimnis der Schöpfung in sich...nur Hochmut und Oberflächlichkeit,achtet den Bettler nicht..in ihm ist die Schlange,über ihm kreist der Adler,an seiner Stirn,ein funkelndes Mal,der Herr über die Welten,Wächter des Paradieses...der Apfel seine Kraft,sein Stab
hütet das Gute,hält fern das Böse..

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Oft geschah es,dass in der Nacht,ein leuchtend weisses
Schleiereulenpäärchen über mir seine Kreise zog,war
ich mit meinem Wolf unterwegs,führte er mich stets
zu den Orten,wo mich eine Botschaft ereilen sollte,
In diesem Leuchten der Eulen bahnte sich ein Lichtstrahl
direkt zum nächsten Ast eines Baumes reichend,dort
ein Habicht meinen Blick suchte,ein Rotkehlchen das einen
sonst vom Schutz des Waldes laut ansang,tapste
vertraut zwischen meinen Beinen,eine Fledermaus
sich ganz nah zeigte,ja dann wusste ich,es war
wieder soweit,haben sie meine Nähe gesucht,galt
es ihre Botschaften anzunehmen,es war eine
spirituelle Begegnung,wissend dies ist der Weg
von unzähligen Möglichkeiten,wo sich die geistige
feinstoffliche Welt mit einem jedem auch verbindet.
So sollten sie mir viele Aufgaben stellen,mein
Leben auch näher zu beleuchten,wann es auch nur
möglich war,nahm ich Kontakt,zu allen Tieren auf,die
mir begegneten,dafür reicht es oft,nur die Augen
zu schliessen und in sich lauschen..nichts gibts
zu befürchten,denn sie sind die Helfer unseres
Lebens,würde es nur so mancher verstehen,wieviel
Wissen in diesen eigentlichen so leisen Wesen
wohnt..Mutter Erde,würde nichtmal daran denken
ihre Hülle zu verlieren...so gehe man stets mit
offenen Sinnen durch die Natur,keinen Baumstumpf
der mit Moos besetzt ist,eine Wurzel,die ein Gesicht hat
sollte man meiden,denn überall wartet das Leben..
so huscht durch das Moos,ein kleines Volk,viel kleiner
wie die Zwerge,ja noch winziger,wie eine Elfe,es ist
das Moosvolk,fleissig es die Wesen,die dem Element
Erde zugeordnet sind,wie Kobolde,Wichtel,Gnome
ihre tägliche Arbeit zuweisen..
Auch in jener Nacht,sah ihr fleissiges Tun,überall
war ein Tuscheln zu hören,bis in die tiefste Grasnarbe
hinein,zwischen der Erde und den Baumwipfeln überall
erfüllt von ungeheuren,lebendigen Wispern,tausende
Naturwesen,Geister und Naturgeister,waren hier
versammelt,eine Kommunikation stattfand,die so
voller Energien war,in meinem Geist sich Töne,Klänge
ja,auch sanfte Gesänge sich in ein bildliches
Geschehen wandelte,ja,so war es einfach sie alle
zu verstehen,die Welt um mich herum war so
unsagbar voll,dass ich nur noch dankbar war,
wie jede Nacht,wie jeden Tag,durfte ich an diesen
so vielfältigen Leben teilnehmen.
Für meine Seele,mein Herz,jedesmal die schönste
Melodie der Liebe,mit all dem verbunden sein zu
dürfen..ein schönes Geschenk viele Blicke in
andere Ebenen des Lebens werfen zu können..
In jener Nacht war mein Wolf besonderst ungeduldig,
angezogen von der Kraft des Mondes,seine Sinne
besonderst ausgeprägt waren,erwies er sich doch immer
als mein Hüter,durchaus ein sehr weiser Lehrer immer
war und ist,führte er mich durch viele Tore,werde ich
über alle berichten..hell war es in dieser Vollmondnacht,
überall ein Funkeln,war ich nicht allein,oft der Faune
aufbrummte,zog er seine Runden,so wurde es oft
sehr laut,denn jeder Baum hatte seinen eigenen
Baumgeist,eben der Faune,sausten sie an mir vorbei,
doch wohlgesinnt,plötzlich sah ich eine Feuerstelle,
ein alter Mann,in Lumpen gekleidet saß dort und
schien tief versunken,in mir hörte ich eine Stimme,
..komm näher mein Kind,setze dich zu mir,sag mir
kennst du ein Kraut der Heilung,meine Beine schmerzen?
Hinter einem Busch,saß der Habicht,dem ich begegnet
war,tief sah er mir in die Augen,wieder eine Stimme
vernahm..schliesse deine Augen drei Mal,dann wirst
du mich sehen..3 Mal,so folgte ich dem..vor mir
stand eine Fee,sie lächelte mich an und meinte..
so folgen mir,lassen wir Heilung geschehen..geh
mir nach,bleibe dicht bei mir und gebe auf deine
Füsse acht,trete auf keinen Stein,stolpere
über keinen Ast,denke daran,es könnte ein
Leben sein.jetzt in dunkler Nacht,wenn der
Mond sich mit dem Elfenmond vereint,hell
genug ein Licht für uns scheint,so sing ich
ein Lied für dich,hörst du mich,dort wo ich bin
vertraue nun,auf das,was geschieht..vernahm
ihren lieblichen Gesang..hab Heilkraft in mir,komm
lassen wir erstrahlen den Feenstein,er wird
Heilung für des alten Mannes Beine sein..gehe
mit mir über Stock und Stein,steige mit mir
über den Hügel,vergesse dein eigenes Sein
lass unten deine Flügel,ich weiss,du hast sie,
doch komm klettern,durch Wurzelgewirr,lass
dich vom Elfenvolk tragen,stelle keine Fragen
bist nun nicht mehr im Hier,jenseits des Weges
vom Mondlicht umgeben heller Schein,erblickst
du mein Leben,mein Sein,mein Wirken,komm
lass dich tragen vom Wind,lausche dem Murmeln
der Windschwestern,nun bleib stehen,musst
du dich drei Mal im Kreise drehen,dann darfst
du meinen Garten sehen...3Mal gedreht,oh
welch ein Zauber,wunderschöne Kräuter
überall..hier nimm mein Kind,gebe ich dir
3Bündel Feenkraut,nun eile,zurück zu dem
Kranken,hast du mir vertraut,so schliesse
wieder 3Mal die Augen,wirst du diesen Ort
hier vergessen,nur ich weiss,wo wir sind
Jenseits,des Diesseits...sanft trug mich
der Wind weit fort...wieder dort bei dem
alten Mann stand,legte auf seine Beine
das heilende Feenkraut..mit sanften Blick
lächelte er mich an und wieder in mir hörte..
..komme morgen wieder,sollst du
erfahren alle Botschaften,bringe mit
deinen Adler,brauche ich seine Feder..doch
nun musst du gehen,lassen wir Heilung
geschehen..wieder drehte ich mich 3Mal
..im Kreis,ja,dieser Bettler,es war Merlin
so erfuhr ich von der mytischen Zahl 3
..der Druiden..um die Wirkung des
heilenden Feenkrautes..ja,komme ich
wieder an diesen Ort,der Wolf wird mich
führen..seine Liebe sollte mich immer
tief im Herzen berühren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 8. Dez 2012, 16:28 
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Eine Geschichte,die soviel Wahrheit doch aufzeigt...
es gab sie schon,all die Völker,die mehr wussten,als wir jemals
erfahren werden...die Zukunft liegt in der Wahrheit
der Vergangenheit,denn alles ist längst schon geschehen...



Noch viel es zu schreiben gilt,so gehe ich es langsam an...immer wieder auf unsere Urahnen und ihre Weisheiten treffe,haben sie einstmals gelebt,damit das Leben für die Mutter Erde auch weitergeht...
sie sind mit eingefügt als Hüter der Natur,ihre Seelen,sich mit den unseren verbinden,oder sie schicken ihre Boten..

So begleitet mich seit frühester Kindheit mein Adler,ein sehr weiser Lehrer er ist,doch auch andere Vögel kommen immer wieder zu mir,sehr Nahe sogar,ob es die Nachtigall ist,die Amsel,das Rotkelchen,der Falke,der Bussard,wenn sie mich rufen,mich sanft berühren,ihr Lied mir singen,so sind sie bereit,mir eine Botschaft zu überbringen.
Zeigen sie mir den Zugang zur geistigen Welt,bringen mir Botschaften aus höher schwingenden Dimensionen.
Sie fliegen mit mir durch die Leichtigkeit des Elements Luft,heben den Schleier zwischen den Sichtbaren und den Unsichtbaren,der diesseitigen und der der jenseitigen Welt..sie sind Boten aller Geistwesen,Geistführer,Schutzengel,Seelen und unzähligen Wesenheiten des gesamten Universums..sie führen mich über die Brücken der Welten,in`s ferne Feen und Sonnenland,zu fernen Planeten,öffnen alle Tore zu den Anderstreichen..Vögel aller Art uns mit all ihrem geheimen Wissen begleiten..so alle Tiere für uns Helfer,Krafttiere oder Boten sind..ihre Symbole,wie die Feder eines Vogels treiben uns an,unseren spirituellen Sein zu folgen..so verbindet mich die Feder meines Adlers mit dem heilenden und spirtuellen Aspekten..verbinde ich mich mit der Feder des Adlers,reinigt er meine Aura und bringt mir meine Botschaft..
So ruft er mich immer wieder auf,mit ihm zu reisen,folgt mir dabei auch immer mein Wolf,er ist mein schützender Begleiter auf der Erde und führt mich sicher durch alle Tore,der Adler ist mein schützender und lehrender Begleiter,über mir,er schwingt mit dem Element Luft,sein Wissen ist voller Weisheit...so führten sie mich wieder zu dieser Stelle im Wald,wo der alte Mann inmitten eines Schutzkreises saß,in der Mitte ein Feuer brannte...er schaute mich nicht dabei an,als er sagte...nimm Platz und sei mein Gast,was ich nicht als unhöflich empfand,denn er strahlte solch eine Liebe aus,dass es mir so warm wurde um`s Herz...ich sah einen kleinen Behälter,inmitten des Feuers stehen,in dem Wasser vor sich hinkochte...leise begann er zu erzählen..
Es kamen sehr oft Gäste,hier her,jeden bat ich sich neben mir Platz zu nehmen..willkommen sei Jeder..aufsteigender Dampf und ein guter Geruch,ließ sie erkennen,es wird etwas Gutes zu essen geben..ja,gut riecht es,doch sonst kannst du keine Botschaft erkennen?Während du nur an das Essen denkst,die Nase rüpft,schaust du dich um und an deinen Luxus denkst,bei dir zuhause und sonst kannst du nichts sehen..doch,dass ich ein alter Indianer bin..ich denke über einfache,alltägliche Dinge nach,tiefer,so tief,dass alles mein Herz berührt...wie dieses Zusammensein,mit dir hier hier..sehe das brodelnde Wasser,es kommt aus einer Regenwolke,es ist das Sinnbild für den Himmel..das Feuer,sehe ich als Vater Sonne an,die uns alle wärmt,ja,Menschen,Tiere,Bäume..stellst du dir vor,ob ich auch Fleisch von unseren vierbeinigen Freunden in diesem brodelnden Wasser habe,nach dem dich so giert?
Nein,du erinnerst dich nicht an den Wert,dieser so wertvollen Geschöpfe,die uns Leben schenken,unsere Brüder,die wir ehren,nu du weisser Mann,hast das längst vergessen..siehst du den Dampf,er ist das Sinnbild,des Lebensatems.
Es war Wasser und jetzt steigt es wieder zum Himmel hinauf,um zur Wolke zu werden.So denke ich,über all die Dinge,die so symbolisch,mir die wahren Werte zeigen..mein Freund,der du mein Gast bist,es ist nicht wichtig,wer du bist,womit du dein Geld verdienst,welcher Herkunft,ob arm oder reich,ob du eine Frau,oder einen Mann liebst,ob du hässlich oder schön bist,schwarz oder weiss,dein Glaube ein Anderer..
weisst du was wichtig ist?
Du alleine mein Freund,deine innere Schönheit ich spüre,deine inneren Werte ich sehe,im Klang deiner Stimme,deine verlorene Sehnsucht ich höre..folge der Sehnsucht deines Herzens,traue dich,deine Liebe zu zeigen,deine Träume zu leben und wirklich dich selbst zu spüren,wie lebendig du doch noch bist,sag mir,schaffst du es,dein eigenes Leid zu umarmen,lernst du durch mich die Lektionen des Lebens,offener zu werden.oder verschliesst du dich aus Angst,vor neuem Leid?So wisse mein Freund,jedes Leid ist ein Stein deines Lebens,so hebe ihn auf und nimm ihn mit dir,vertraue einfach und folge deinem,inneren Licht..verliere deine Liebe nicht..kannst du Lügen,Neid sehen,erkennen und dir dabei selber treu bleiben?Verrat wird dir begegnen,alle niedrigen Werte..so gehe weiter,verliere deine Seele nicht...sehe,erkenne deine eigenen Fehler und traue dich,ja sage sie mir...denn nur die Wahrheit ist wichtig auf Erden...das du,immer du bleibst,reinen Herzens,keine Maske trägst...denn die Erde ist unsere Mutter und seine Mutter bringt man nicht um..
Mensch,lerne,dass du ein Teil der Mutter bist,ein sorgendes,nährendes Wesen,innerhalb eines grösseren Organismus,dem Sonnenstystem,ja,die Sonne ist der grosse Vater,setzte deine Sinne wieder ein,die Erde besitzt einen Körper,dem Menschen so ähnliche Struktur,sie hat den Atem wie du,durch die Luft,einen eigenen Blutkreislauf,das Wasser..einen eigenen Knochebau,die Berge..sie hat Muskeln,wie die Hügel und Wälder,ihr eigenes Denken..
Die Erde träumt uns und wir träumen die Erde,sie hat ein Bewusstsein und ein Teil davon bist du,mein Freund...nur du kannst die Verbindung vom Einzelnen zum Ganzen schaffen..nur du kannst die Brücke bauen,die das Ufer der sichtbaren,materiellen Welt mit dem Ufer der unsichtbaren,geistigen Welt verbindet,denn du bist als Mensch,ein Kind von Sonne und Erde,aus diesen beiden Welten musst du wieder das Einsetzen deiner Sinne lernen..
so sehe,so höre,so fühle,was du nicht mehr fühlst,siehst,hörst,seit ewigen Zeiten,lege ab das materielle Gewand des Menschens und dann wirst du staunen,wie frei dein Geist sein kann,lass dich führen von dieser energetischen Kraft,werd selbst zur Energie..Energie ist die Urmaterie allen Lebens,so auch die Freiheit deines Geistes..so erinnere dich und reise,denn dein Geist ist mit allem Leben verbunden,so ist alles eins...du bist eins mit dem Ganzen,wäre das nicht,könnte die harmonische Planung der Schöpfung,das Gleichgewicht,wie es einst mal zu meinen Zeiten war,niemehr herstellen..
Alles,was du,Mensch der Erde angetan hast,hast du dir selbet angetan..
Nun,mein Freund,hast du mir zugehört,ich danke dir,dass du mein Gast warst....wenig kann soviel sein...nämlich mehr...einfach alles..das Herzstück von Mutter Erde,im Nebel pulsiert und wieder sichtbar wird,hat der Mensch alle niedrigen Werte abgelegt und verstanden..zerstört er sich selbst,wenn er die Mutter Erde zerstört...kehrt die Liebe zurück,das Erkennen,so auch das Paradies..tief im Nebel von Avalon,dort wo steht,der Lebensbaum..

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 9. Dez 2012, 11:16 
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Bist du in einem Tempel oder ist ein Tempel in dir ?
Und wenn... ist es ein Tempel oder ein Basar ?
Und... ist Dein Tempel im Garten oder Dein Garten im Tempel ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 9. Dez 2012, 12:47 
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marsianer78 hat geschrieben:
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So sind wir eins,mit den Wurzeln des Lebensbaumes..
eines längst vollendeten Traumes...
So erwachen sie wieder zum Leben
Legenden,Mythen,bevor es dich,Mensch hat gegeben..
So schauet hin,die,die es wussten
Lebten sie n i c h t aus dem Vollem
sie lebten im Bewussten
Weisheiten,nie niedergeschrieben
nur deshalb,ist all das Wissen,in Wahrheit geblieben
es lebt in unseren Herzen,wird es immer in uns fliessen
wie die Blumen aus der Erde spriessen
ihre Wurzeln,sich um die der Bäume winden
pochendes Herz,feurige Glut
denn,ziehen ihre ewige Bahnen,das Samengut
alles ist eins,folgt dem Spriessen,sich alle wiederfinden
Hand in Hand,getragen von den Winden
Wasser nährt den Lebensfluß
Leben! Der Natur ihr zärtlicher Kuß

So treibe dahin,wie die Alge im Meer
folge dem Kreislauf,der Gesetze
still und leise,das Gefäß in mir,nie leer
es füllt sich,mit jedem Samenkorn
leise flüstert der Wind
trage Leben in die Weiten davon
erfüllt der Geist,das innere Kind
Großvater Mond,Großmutter Sonne
Sternen und Planetenwelten
verbunden,zu einem Sein,pure Wonne
verneige in Demut vor der Mutter Erde
Leben auf Ewig,sein und werde...
wie am Anfang so auch am Ende
wisse,niemals der Kreislauf,sich abwende

so treibe dahin,wie die Alge im Meer
höre das Rufen,der alten Legenden
niemals,kann es doch enden.....
wachse und werde
einst fielen Samenkörner
auf unsere Mutter Erde

Unicorn ist madma....

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 12. Dez 2012, 14:48 
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Begegnung mit der Feenwelt...

seitdem Avalon tief im Nebel versunken ist,lebt nur noch die
Feenkönigin und der Feenkönig in den Hügeln,tief im
Erdreich und nur der König kennt den Eingang...
Der Legende nach,schläft dort wohl behütet König
Artus,so sei es vorbestimmt,bis zu seiner
erneuten Erdwerdung...
Doch sein Geist ist immer noch,mit seinem engsten
Freund Merlin verbunden,ruft man Merlin so erscheint
auch oft Artus und gemeinsam,erzählen sie ihre
Wahrheit,die nirgens niedergeschrieben steht.
Die Feen und Elfen,leben seitdem im höchsten Reich
direkt hinter dem Sonnenland....
So singen sie ihre Lieder,oft ein Wehklagen durch
das Universum hallt,so schmerzvoll ihre Erinnerung
an das verlorene Paradies...
und die Elben rufen...oh Artus,eine Elbe hat
dich geboren,deines Vaters grösstes Geheimnis,
so wisse,tragen wir es bei uns...
die alte Frau am See,hält fest sein Schwert
Excalibur und nur ein wahrer König kann
es ihr entreissen...
nach ihrer letzten Schlacht,die Artus und Merlin
für das Gute führten,wurde Artus so schwer
verletzt,dass beide wussten,sie müssen
zurückkehren nach Avalon,denn nur dort
konnte Artus seinen Frieden finden...
Während Artus am Strand lag,rief Merlin
die alte Frau vom See...
so beschlossen sie zu dritt,wird sie das
königliche Schwert hüten...
so schlafe Artus,bald wird der Mensch die
Liebe wieder finden und Avalon wird wieder
sich aus dem Nebel erheben,hinter den Hügeln
von Glasboury....
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Seelenreise...

Aus der Ferne ein Ruf erklang...wach auf,ich bin die
Fee der Sterne,komm folge mir,höher weiter,ich bin
die Brücke,zwischen den Welten,
Kaum ich es glauben kann,dachte an den frühen
Abend zurück,saß auf meiner Lichtung und
beobachtete den Sonnenuntergang,da erst
die Lichtfee sah,jetzt ist die Sternenfee mir nah?
Sehnsuchtsvoll mein Blick hin und her schweifte,
Zweifel mich erreichten,doch ihr Locken und
Rufen,liessen mich glauben.,,,
umgeben von grünen Wiesen,Wälder,Flüssen
angenehme Wärme,von des Tages Sonne,der
Wind streichelte mein Gesicht,welch eine Wonne,
höher,weiter,leise flüsterte die Sternenfee..komm
mit mir,geh über die Brücke,träume mit mir,
vergiß deine Sorgen,denn du bist längst in
meiner Welt,da gibt es kein Morgen.
Gehe den Weg,der Unendlichkeit und Freiheit,folge mir
sei bereit,lasse alles Irdische hinter dir,
plötzlich mir war,als öffnete sich eine Tür,
was ich sah,einfach nur dachte..
Ja,hier ist der Himmel auf Erden,traumhaft,diese
Wälder und Flüsse,schützend umgeben von
riesigen Bergen,das Wasser fliesst von Flüssen
in Seen,sanft,wie zärtliche Küsse...
Alle Tiere leben hier in Frieden,dort lachende Feen
und Elfen,fröhlich singend,Gnome huschten vorbei,nein
hier musste man niemanden besiegen!!
Alle Bäume,Pflanzen in herrlicher Pracht,
diese Welt gibt ihnen den Lebenssaft,
selbst die Sterne immer funkeln,niemals,die
Wolken verdunkeln.
Vater Mond,der Abends am Himmel wacht
der Elfenmond lächelt,umgeben von kleinen
Kristallen,wunderschön alles funkelt,Elfen
sich kleine Glühwürmchen wandeln,mein Herz
vor Freude Sprünge macht..alles Leben im Einklang
miteinander findet ein friedliches Sein
Hier ist das Unmögliche wahr,muss ich nur über
eine Brücke,durch ein Tor gehen,mit dem Herzen
in diese Welt gehen...so werden sie immer rufen
uns immer finden,lausche man einfach
Naturwesen ihren Gesang,nirgends muss man
sie suchen,denn sie sind mitten unter uns,ohne sie
hätte Mutter Erde längst ihre Hülle verloren..
Ja,der Himmel auf Erden ist überall...
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Ich wachse aus dem Berg zum Firmament
Die Erde ist meine Wurzel
Der Himmel meine Krone
Die Sonne ist mein Leben
Die Sterne mein Licht in der Nacht
Der Mond all meine Kraft
er wird Wasser und Feuer für mich wecken..
Ich bin das Leben,überall,soll es mich geben..
Im Einklang,im Gleichgewicht,mit einem Jeden..

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 13. Dez 2012, 12:07 
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Zauber Nacht
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In der Nacht,wenn all unsere Träume still auf
Reisen gehen,hoch am Himmel,die Sterne
hell leuchtend auf die Erde sehen

Sanft der Wind,die Bäume streichelt,die
Baumnymphen,leise flüsternd,fast
schwebend durchs Blätterdach gleiten
Vögel sich einkuscheln in ihre Nester
sanft behütet von der Windschwester

leise murmelnd der Bach,die Wassernymphen
ablegen ihre Schwanentracht,sich wandelnd
ob Tag oder Nacht,weichend von der
menschlichen Macht,auch der letzte
Schmetterling,wieder zur Luftsylphe wird

Im Silberglanz des Mondes tanzen sie mit
den Windschwestern,denen Sternen
entgegen,Sylphen treiben an,vertreiben
Wolken,gestatten keinen Regen

Das Universum ist erwacht,die Sonnenfee ruft
wacht auf geschwind öffnet die Tore in`s
ewige Licht,so seht ihr seit in der Anderstwelt
dort,wo es niemals dunkel wird,so fühlen sie
alle diese Sehnsucht,sie sei erfüllt,leg ab all
deine innere Einsamkeit,sei bereit,
vor dir liegen die ewigen Wurzeln der Wahrheit

um mich schau,meinen Adler suche,eben noch
majestätisch seine Schwingen vor die Sonne
legten,sein Rufen,sein Schrei,so wunderschön
doch ein Schatten sich auf meine Seele legte
so weit war doch das Licht enfernt,jetzt
so nah,weil die Sehnsucht in einem brennt

tiefe Wunden sich graben,dort wo sonst nur
die Liebe weilt,so klein,so rein,so frei,wie der
Wind,so unsichtbar mein Leben,möcht ich
nur noch eins,meiner Sehnsucht nachgeben..
so möcht ich frei von Furcht in diese
Welt eintreten,hebe deinen Geist dem Licht
entgegen..
Worte die kannte,Väterchen Adler,sie einstmals
nannte...so lasse geschehen..was für ein
Lichterglanz,wie ein Bienenschwarm,kamen
Hand in Hand,die Feen,die am Tag erneurten
des Menschens Land,die Waldfee,die Hollunderfee,
die Rosenfee,ach soviele es waren,kehrten
zurück in iihr Feenland,die Engel unserer Welt
ja,wie jede Nacht,das Universum war erwacht
Lasse ich mich durch die Lüfte wiegen,ihnen
folgend,zum höchsten Punkt sollte ich fliegen,
in eine Welt,wo man sein darf,muss sich nicht
verbiegen,nocheinmal schau zurück auf
geliebte Wiesen,Felder und Bäume und folgte
ihnen,lang war mein Weg,
doch ich machte mir keine Sorgen,dachte nicht
morgen,leise neben mir mein Adler,flüstert
er mir zu,siehst du davorn den Hügel?
Erinnere dich an frühere,geschenkte Worte
der Weisheit,hast du den Schatten besiegt
in dir angeschaut und selbst das Böse geliebt
so hebe deine Flügel,hast du gelernt mit
dem liebenden Schwert zu kämpfen,des
Einhorns Kräfte in dir wiegen,so
kannst du nun auch fliegen...

In den heiligen Welten des Lichts,kannst du uns
vertrauen,siehst du in der Weite der Welten
die Verbindung,es ist nur ein kleines Stück
alles ist eins,findest du alle Tore,dich
geleiten zu deinem Lebensglück,deine Seele
wir hüten,kehre zu deinem Ich zurück,kann
es ein Berg sein,ein Hügel,hebe deine Flügel
erkenne das Einhorn in dir,bringen wir dich
bis zum Ursprung zurück..nun erkenne dein
geistiges Potenial,bist du nun aufgerufen uns
zu folgen in das Ferne und doch so nahe Land,wo
alles seinen Ursprung fand,erinnere dich
den Lebensbaum...
ja,deine Sehnsucht wird erfüllt,reisen wir
durch alle Toren,durch alle Dimensionen
nachhause..nach Avalon
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BeitragVerfasst: 15. Dez 2012, 11:49 
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 15. Dez 2012, 17:27 
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Professorin (07)
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marsianer78 hat geschrieben:
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Danke dir...und nun die Begegnung mit dem Pan

Bild
dreamies.de

Am Abend mein Adler lief,war sein Ton
schrill,das bedeutete,möcht er mit mir
auf Reisen gehen,es war noch nicht spät
auf meiner Lichtung stand,den Augenblick
der Ruhe,der in mich fliessenden Liebe
wie jeden Abend,still in mich aufnahm.
Der Himmel viele Farben annahm
rot,gelb schimmernd,der Sonnenuntergang
lange weisse Wolken durchzogen dieses
Farbenspiel,wachsam,majestisch kreisend
mein Adler über den Baumwipfeln,als
wollte er schützend seine Schwingen über
sie ausbreiten,war doch das schützende
Dach von Mutter Erde,küsste er Großvater
Sonne,tief genug sie stand,so war ihm
das möglich,denn fliegt er durch sie hindurch,
stets kamen die Feen,sorgten für kühlende
Seen,suchend schaute ich in des Himmels
Ferne,meist die Sonnenfee winkte,bevor
sie über die Brücken zurück ins Feenland
ihren Weg nachhause fand...
Doch heute fand ich sie nicht,nur eine
Melodie aus der Ferne erklang,oh ich kannte
sie und rief...Pan,mein lieber Freund,ruf ich
dich,komme jetzt,höre dich...ein Lachen
ein Poltern,ein Zischen erfüllte die Luft,
Sylphen flüchten,ein kein feiner Duft..
na,ich dachte,will er wieder seine
Scherzchen machen und kommt als alter
Ziegenbock..
der Adler schrief auf,setzte sich neben mich,
auch er wusste,gleich nimmt die Reise ihren
rasanten Lauf,was für ein Sturm aufkam
Windschwestern riefen,wir kommen,bringen
dir den Pan
es schien,als wollten selbst die Bäume
weglaufen,viele Faune brummten
schlechtgelaunt,ja,selbst die Zwerge
schauten erstaunt,stand vor mir ein alter
streng riechender Ziegebock...ich rief
Pan du Scherzbold,zeige dich,mit einem
Bock können wir nicht reisen..wieder
ein lautes Lachen,fröhlich der Ziegebock
rief,wie soll ich nicht Spässe und dumme
Sachen machen?Na,ich kommen,wollen wir
uns auf die Reise machen..wieder ich hörte
diese Melodie,saß er plötzlich auf einem Baum
spielte seine Panflöte...schliesse deine
Augen,ab gehts,halte dich fest,indem schlangen
sich Luftsylphen um uns,dehnten sie sich
in alle Formen,endlos lang,kaum dies gefühlt
öffnete sich das Universum,Tor für Tor,
der Pan umgeben von einer unglaublichen Energie
alles er möglich machte,fiel ich sanft zu boden,
sah nur kahles Land,doch zwischen zwei Bäumen
saßen,mir unbekannt,zwei weise,alte Männer...
sehr klein in ihrer Gestalt,trugen sie nur ein
aus Leder gefertigtes Band,welches wohl als
Lendenschutz seine Bedeutung fand,kurz ihr Haar,
rotbraune dunkle Haut...wo war ich nur,in
welcher Zeit,in welchem Land?
Freudig begrüssten sie den Pan,der ständig
um sie schwirrte,doch sehr ernst er war.
In der Mitte,dieser beiden Männer,brannte ein
Feuer,sie baten darum,wir uns setzten.
Leise begann eine Art Sprechgesang,der mir
so bekannt vorkam..bildeten sie einen Heilkreis
der uns wohl schützen sollte,der Pan strahlte
eine solche Energie aus,um ihn herum pures
Licht sich ausbreitete und um uns sich schlingen
wollte..nun wurde aus diesem Gesang,ein
Wehklagen,oh grosser Pan,wir bitten dich
rufe alle Engel,Hüter der Natur,wäre unser Leid
nicht so gross,wir würden es uns nicht wagen,
dich zu fragen..und sie erzählten,von der grossen
Dürre,die nun schon seit vielen Monden anhielt,
Hunger sie leiden und die Frauen keine Kinder mehr
gebären können,oh grosser Pan,schenke uns
auch die Fruchtbarkeit,unser Volk stirbt aus,wir
haben nicht mehr viel Zeit...so sangen und
tanzten sie,vollzogen viele Heilrituale..
sahen in das funkelnde Feuer,kleine Funken
zogen durch die Luft,kleine Feuerwesen diese
Funken sind,so stand der Pan auf und rief
das Element Feuer..
Feuer und Lichte,zeigt euch,eilt
heraus des Kosmos Dichte
Grovater Sonne,gib deine Kräfte,
sich sammeln,des heiligen Feuers
Mächte,wir rufen euch,wir hüten euch
sammeln aus dir die schöpferischen Kräfte,
so seit bereit,lasst walten eure Energien,
nehmt fort,diesen kahlen Ort,trage fort
all die kahlen Äste,so möge sich verbrauchtes,
in Licht und Wärme wandeln,haucht ein
das göttliche Leben,Erneuerung ist hier das
Bestreben...
Rauchgeister,Feuersalamander,Feuerkobolde
Druden,so kommt,fangt an mit den Feuerfeen,
die in dieser Flamme wohnen,all das zu beseelen..
Feuer und Licht gehören zusammen,werden eins
im Feuer-und Lichtreich,kreisen als eine Energie
durch die kosmischen Ströme...

der Himmel mit der Erde verschmolz,alles war
in einem hellen Energiestrom verbunden,
überall liefen die Feuersalamder,Feuerkobolde
herum..
so rief der Pan,alle Feen und Einhörner,
bat sie,so lasset Heilung geschehen,
wandelt alles in einen paradiesischen Zustand
so rief der Pan in`s Tierreich,
so rief er in`s Erd und Pflanzereich
so rief er in den Äther,oh ihr Engel lasset
Samenkörner fallen..
so rief er alle Elfen,Kobolde,Wichtel,
so ließ er seine Flöte spielen..weckte die
Steingeister,weckte in den tiefen Meeren
alle Nixen,Nymphen,Meerjungfrauen
überall in den Anderstwelten war sein
Rufen durch diese Melodie zu hören...

Bild
dreamies.de




erstaunt sahen diese Indianer,möcht ich fast sagen,
sie mich irgendwie an Mongolen erinnerten,ihre
Augenform sagte einiges darüber aus,doch eines
war mir bewusst,war ich viel weiter zurück in der
Zeit,als sonst,wenn ich den Indianern und ihrer
Kultur begegnete,werde ich es noch herausfinden,
kommen die Zeichen und Symblole immer nach
einer Reise..ja erstaunt sahen sie dem Treiben
des Pans zu,einer von ihnen stellte eine grosse
hölzerne Statue auf,war sie im Ganzen schwarz,
mit roten Einfärbungen,was besonders auffiel
trug sie auch einen ledernen Lendenschurz,
nun taten sich beide auf,wieder in diesen Sprechgesang
zu versinken,dabei tanzten sie um diese Statue...
Plötzlich lachte der Pan überheblich und sprach
sehr angsteinflössend...was macht ihr da?Ich bin
der Gott der Fruchtbarkeit,ich werde es euch
weisen,eure Frauen sollen neues Leben gebären und
fruchtbar werde euer Land..
Voller Panik,sahen in diese beiden Alten an,wagte
der Pan,ihre uralte Tradition zu brechen,er sollte
der Gott der Fruchtbarkeit sein?
Der Pan lachte,oh ihr spürt Panik in euch,so werdet
ruhiger,tut es mir leid,musstest ihr meinen Zorn spüren,
bekommen alle Mensch dann Panik,die jedoch unbegründet
ist,ja,ich verbreite Spaß,kann aber auch,stur,mürrisch und
oft sehr schlecht gelaunt sein,laut rief der Pan...
oh Vater Hermes,schenke mir heute Geduld,muss ich
Gutes tun,in Liebe handeln..
Hermes?Schon oft diesen Namen hörte,die alten
Götter waren schon seit langer Zeit präsent,auf all
diesen Seelenabenteuern,wieder etwas Neues erfahren..
Hermes war auch der Vater,des Pan`s
So vertrauten die zwei weisen,alten Männer und
meinten,lieber Pan,so fahre fort..helfe uns..
Der Pan hob seine Hände und rief..
so öffne sich das Wasserreich für diese Welt,
Wasser ist das Herz der Natur,das Lebenselexier
möge es nähren,den Samen,von den Engeln
geschickt,Wurzeln soll er schlagen,so trage alles
Leben hier,verwandle dieses Erdenkleid,kahl und
trocken und erlöse diese Menschen von ihrem Leid
Fliesse für alle Zeiten,hier werde eins mit den
Gezeiten,verbinde dich mit dem Rhythmus der
Elemente,so fliesse daher,bilde ein grosses
Meer..
Der Pan hob seine Flöte,spielte seine zauberhafte
Melodie,so sprangen Nixen,Undinen,schlangenartige
Meluisen..ihr Gesicht wunderschön,doch ihre Körper
anderst,wie bei den Nixen und Undinen,deren
Körper,aussahen,wie bei den Meerjungfrauen...
einer sehr langen Schlange gleichkamen,schlangenförmig,,
fröhlich singend,neben den Delfinen und Walen,im
Takt hoch und tauchten wieder ab...
Nun,galt das Lied des Pans den Steingeistern,sollten
sie schützende Berge um das Meer bilden,was für
ein Leben,fleissig halfen alle Wesen den Steingeistern,
ja,das wusste ich schon,lebten sie gerne im Inneren
der Berge,ob Feen oder Zwerge,hoch oben,sich
zärtlich lächelnd Begnymphen zeigten,fröhlich tanzten
sie nach des Pan`s Melodie,konnte ich ihre Zuneigung
sehr spüren,dem Menschen liebevoll zugewandt..
Doch als der Pan ihnen näher kam,blickten sie verlegen
zur Seite,kicherten und flüsterten,wie verliebte
Teenager...oh ja,sie machten dem Pan schöne Augen..
er raunte ihnen leise zu..oh ihr Schönheiten,gerne
würd ich zu euch kommen,doch heute habe ich keine
Zeit,flirtet an andere Ziegenböcke,hebt dort
bereitwillig eure Röcke...oh nein,nur einer der
göttliche Pan sein,wollen wir keine anderen Ziegenböcke,
du bist unser Gott der Fruchtbarkeit,antworteten sie
ihm,kicherten wieder voller Verlegenheit..
Doch die Ureinwohner empfanden das als ein Beweis.
Husch,husch,weiter an die Arbeit,sprachs und rief..
Göttin der Fauna,Herrin der Tiere,nun rufe sie alle,
doch schicke zuerst meine geliebten Bienen,sollen sie
befruchten,was wachsen wird...oft wachte der Pan
über die Bienen,denn er weiss,sterben sie aus,
so ist dies das Ende der Natur,wer würde befruchten
nur? So lassen die Hummeln folgen,rufe die Windschwestern,
müssen sie helfen,den Bienen,den Hummel,bei bestäuben,
was gesät..rufe sie alle,Fauna,ohne sie kein sein,in der
Natur hier und überall,halten sie das Gleichgewicht,
sind sie Boten des Lichts,göttliche Helfer,lernt der Mensch
ohne sie nichts,können wandeln ihre Gestalten,in einer
Einheit und bedingungsloser Liebe,den Naturwesen helfen,
ihrer Aufgabe zu walten
Mensch!!! Achte und ehre sie,stehen sie vor dir,woher sie
kommen,weisst du nie!
Lehren sie dich,nicht laut und doch hörst du sie in dir,ganz
leise,begleiten dich helfend und kraftvoll auf jeder Reise.
Sehe sie,denn sie sind weise,tragen in sich,das Wissen
allen Lebens,so kommet und tut eures,
sollen wachsen Blumen und Pflanzen,Wiesen,Walder,
Wiesen und Bäume..
Pflanzen und Erdenreich,öffnet die Tore,so kommt ihr
unzählen,Feen und Elfen,Kobolde und Zwerge,Nyhmpen
aller Reiche,wollen wir helfen,neues Leben entsteht.
Samenkorn einst gesät,in Avalon,so sind geöffnet alle
Tore der Anderstwelt,so regt sich der Lebensbaum
flüstert leise...die Welt hat einen Traum,wieder sichtbar wird
das versunkene Paradies..so schickt man uns,auf so manche
Reise..
Mutter Erde wieder findet alte Werte,die Kraft,der Liebe..
so ruft man den Pan schon seit Anbeginn,genährt,gesät,
seine Fruchtbarkeit,steht für das Leben der Welten
bereit...
Eine lange Reise zuende geht,bei diesem Urvolk eine neue
Welt entsteht,es ist dunkle Nacht,der Pan hat mich und
meinen Adler sicher nachhause gebracht...so verschwand
der Pan,alles war getan..sah ich hoch zu den Sternen,
einen Steinbock in Form von vielen leuchtenden
Stern sich zeigte,er rief mir noch zu,spiele einfach meine
Melodie und ich komme,vergesse dich nie..
Mir kam kurz in den Sinn,wieso in Form eines Steinbocks?
Ob er wohl,mit dem Sternzeichen desselbigen eins ist?
Ich werd die Antwort finden..

the spirit of the Pan,dem soviel Böses nachgesagt wird,doch
ich fand seine gute Seite,ein wunderbarer Fruchtbarkeitsgott
in der alten Mythologie,sein Vater niemand geringeres es
war,als Hermes..ja,immer tiefer gehen die Reisen...noch
sovieles es zu erzählen gibt..zu vertiefen..
so lauschet dem Klang,der Panflöte..
verzaubernd
unicorn-madma
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 15. Dez 2012, 17:57 
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 16. Dez 2012, 02:11 
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Muse hat geschrieben:
Danke Unicorn, es macht Freude einzutauchen in die Anderswelt. smilies/herzen-smilies-018102.gif


Gerne,liebe Muse...,für mich erwacht der Zauber auch immer auf ein Neues..ja,der Pan hat sich mir sehr eindrucksvoll gezeigt...,freut es
mich,kannst du eintauchen in all das...wundervoll die Melodie seiner
Panflöte...

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 17. Dez 2012, 10:45 
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Eine kleine Reise,das Wirken dieser wundervollen Wesen erzählt,sind sie doch mitten unter uns..ist nur ein kleiner Überblick..
soviele beseelte Natur und Elementarwesen es gibt und jede
einzelne Begegnung,ist wie ein kleines Wunder...wie auch die
Vorgeschichte über den Pan erzählte...

Bild
dreamies.de

Ja Merlin,Avalon ist uns näher,als mancher vermuten möchte,es ist tatsächlich das Wirken der Naturgeister und der
Engel zurück zum verlorenen Paradies zu finden,unendlich lange
Zeit sind all diese Wesen fleissig bemüht uns dahin zurückzuführen,es ist ihr Schatz,den sie in sich tragen,all die kleinen Zwerge,Trolle und
Gnome,gehören sie dem Element Erde an,Menschen und die
Natur wieder zusammenzuführen,nur so kann Mutter Erde
überleben..sie lieben Schätze und in tiefen Erdhöhlen,in jeder
Ausbuchtung eines Baumes,sammeln sie und auch die kleinen
Wichtel,ihre Schätze,um sie doch wieder an die Menschen
weiterzugeben,doch können sie auch böse werden,merken
sie,der Natur wird übel mitgespielt..sie kippen Gläser um,
eigentlich sind sie überall,mit ihren Streichen dann zugange und
so selten sie sichtbar werden können,denn nur,wenn sie
einen Menschen treffen,der in sich wahre Liebe trägt,man kann
sie nicht täuschen...nur,um sie sehen zu wollen,Liebe vorgaukeln,ist nicht möglich..
So sollte man sich immer von seiner inneren Stimme lenken lassen,oft lenkt der Verstand ab,so verschließt sich das Tor zur ihrer Welt..
Nimm wahr das Pulsieren des Lebens,in jeder Pflanze,in jedem
Stein,in allem,was man sieht,fühlt,riecht..es lebt
Achte auf die Musik,die doch überall in der Natur ist,
lausche den Blättern im Wind,lausche dem Plätschern des
Wassers,höre auf das Trommeln des Regens,das Pfeifen des
Windes,die Spiegelungen der Seen,das Glitzern der Sonne
und der Sterne...in allem ist dieses Leben verborgen,verbunden
mit den Elementen,zugehörig all das Wunder der feinstofflichen
Wesen..
Rieche den Duft der Blüten,schmecke den Blütenstaub auf deinen Lippen,das duftende Gras,oder wie fühlt sich ein Baum an?
Soviel Leben in ihm finden kann,besuche ich täglich meine
Bäume,fühle die Narben auf ihren Rinden,höre den pulsierenden
Herzschlag,denn in seinem Inneren ist wundersames Leben,
es gibt Baumnymphen,die Dyraden,sie wachen über das
Innenleben eines jeden Baumes,im Blattwerke sind Elfen
fleissig bemüht,dass alles grünt und blüht,sie sind alle
an ein höheres Sein gebunden,können aufsteigen in
die höheren Reiche,doch der Faun,der Baumgeist ist mit
dem Leben des Baumes verbunden,stirbt der Baum so
auch der Faun...in den Zeiten von Avalon konnten die
Bäume durch Feenkraft laufen,doch heute dies nicht mehr
möglich ist,ist der Mensch eingedrungen in ihr Reich..so
sind sie alle in der Tiefe der Erde,mit ihren unzähligen Wurzeln
verbunden,so höre ich das Weinen der Bäume,jeden Tag
Werden sie nie direkt von ihrer Wurzel getrennt,es ist ihre
Nabelschnur,sich mit Mutter Erde vereint,sie fühlen endlose
Schmerzen,bis sie endlich ganz abgeholzt sind...

Mein Freund der Baum,soviele Narben er trägt,unendlich viele
Geschichten hat er mir erzählt,unendlich viele Liebe ließ ich
in ihn fliessen,durfte die Elfen und die Nymphe sehen,,,,doch
er musste gehen und ich weiss,wird er sein Paradies finden,
und ich darf ihn wiedersehen...weit,fern im Feenland dort
blüht der Samen der Liebe,einmal gesät,niemehr vergeht..

So durfte ich eines Tages die Hüter des Regenbogens
kennenlernen,hat er für mich eine sehr grosse Bedeutung..
treffe ich immer auf ihn,bei all meinen Seelenreisen
Es sind die Alumen,sieben an der Zahl.
Sechs sind für seine Farben zuständig,jede übernimmt eine,
und der Siebte ist ihr Meister,er vereint alle Farben in
reinem Weiss.Symbolisch für den Bund der Schöpfung mit
der Erde,oder das Bindestück zwischen Himmel und Erde,
so kann ich reisen über den Regenbogen in alle Welten.
Hat mir mal ein Engel versprochen,ich würde einen Regenbogen
sehen und ich suchte den ganzen Tag,den Himmel ab,er kam nicht,als ich später mit dem Auto fuhr,sah ich ihn an der Heckscheibe und eine Stimme in mir erklang..wisse,ich halte alle meine Versprechen,so denke stets daran,wenn du etwas versprichst so halte das auch,so zeigen sich die Alumen dir,in ihrer schönsten Farbenpracht...oh ja,das Wunder des Regenbogens immer glücklich macht...

Für jedes Element und Naturart gibt es eine eigene Feengattung,z.b die Glücksfee,die jedem 3Wünsche erfüllen kann,eben die Zauberfee,die sogar Bäume in Menschen verwandeln kann,Erdfee,Waldfee,Feuerfee,Wasserfee,Hollunderfe e,Pflanzenfee,Sternenfee,Sonnen und Lichtfee,Blumenfee,Rosenfee usw.usw.
alle müssen auf Erden ihre Aufgaben erfüllen,bevor sie in höhere Daseinsformen aufsteigen dürfen,oder zurück nach Avalon,in den tiefen Hügeln der Apfelinsel,lebt die Feenkönigin,es heisst sie bewacht
den heiligen Gral der Druiden,zuletzt übergeben von Merlin...
reist er durch die Welten,wenn wir mit seinem Geiste eins sind...
Feen helfen den Menschen,die Natur,die Tiere,alles Leben
zu lieben,sie teilen uns ihr Wissen über Heilkräuter durch lieblichen Gesang mit,wir nehmen es in unserem Geiste war,ohne das wir es merken.
Im Reich der Naturgeister führen die Feen die Aufsicht über alle anderen,wie Elfen,Gnome,Wichtel,Kobolde usw.,unter anderen gehört auch zu ihren Aufgaben,dass aus Mineralien wundersame Heilsteine und Kristalle werden.Helfen sie uns Menschen,in dem sie auch einfach mitten unter uns leben,sie helfen den Bauern bei der Ernte und überall im Land kann man schön gefüllte Apfelkörbe finden,ein Dank von den Bauern.Können sie auch heiraten,doch,wenn sie ein Kind bekommen,lassen sie es zurück und müssen ins Feenland,ein längerer Aufenthalt auf Erden ist ihnen dann nicht mehr gewährt.
Sie sind aber doch feinstoffliche Wesen und im Rang den Engeln
gleich,wunderbare Hüter unserer Natur...

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 19. Dez 2012, 08:26 
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 19. Dez 2012, 15:05 
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Die Fee der Elemente
in der Luft sie weilt,
heilige Kraft zum Hüten stets bereit.
Lachend ruft sie,ich lasse dich brennen,
ich lasse dich frieren,ich lasse dich
fallen und fliegen,hab keine Angst,
im freien Fall fange ich dich auf,
oh,was bin ich glücklich,der Elemente
ihren freien Lauf.
Bild
dreamies.de

Freue dich doch auf dieses Kraft,
ich zeige dir alle Möglichkeiten,auf
geistiger Ebene,sowie auf körperlicher
Ebene,ich erde dich,du wirst sehen,du bist
voller Tatendrang,aber du musst mit mir
gehen,über die Brücke,viele Stufen entlang,
nur im Feenland ich dir das Wahre lehren kann.

Komm,gehorchen mir die Elemente nicht mehr,
alle Tage und Nächte lang,wehmütig
stimmen alle Feen ein,in einen Gesang,von
alten Zeiten,als sie noch lebten in Avalon
man ihnen ihr Zuhause nahm,spürte
ich eine wohlbekannte Stille,Unruhe mich
überkam...zurück ich musste,gehe,fliege
eile,nicht mehr hier weile,wir können dir
nicht helfen,grosse Gefahr naht.

Der Mensch hat zerstört,was einstmals
unseres war,die Elemente gehorche uns
nicht mehr,der Wind,das Wasser,die Luft,
die Erde,höre das weinen,wir können es nicht
mehr vereinen,es nicht mehr aufhalten,nicht
mehr unserer Aufgabe walten..in mir die
Worte der Fee hallten...ich lasse dich brennen,
ich lasse dich frieren,dich fliegen
dann wurde es dunkel,noch kurz den Adler
sah,hinter der dicken Wolkenwand...

Oh,Vater Wind,er tobte,Wasser ließ die
die Luft,zu dicken Eis gefrieren,die Erde
bebte,Bäume sah ich wie Streichhölzer
fliegen,andere sich verzweifelt bis zum
Boden biegen.
Blitze ich Sekundentakt,sie Feuer brachten
Eiskugeln niederkrachten.
Mensch,was hast du nur Mutter Erde angetan,
eine Schneise der Verwüstung hatte sich aufgetan.

So schnell es kam,war es auch wieder vorbei,
viel Leid ist geschehen,Menschen,Tiere,soviel
Leben aus der Natur,musste gehen...
sie sind gegangen,dorthin wo der Himmel
auf Erden ist,dort dürfen sie in Frieden blühen
und wachsen,die Seelen ihrer,in einer wunderbaren
Welt,wo das Gleichgewicht ewig bleibt,es nur Liebe
gibt,es niemals dunkel wird..keinen es treibt..nur Frieden
hier weilt..es ist vollkommene Ewigkeit..Mensch,Tier und
Natur,leben in einer Einheit,im Gleichgewicht..
oh,Mutter Erde,verliere deine Hülle nicht...
der Mensch,wird lernen,vergißt er das Toben der Elemente
niemals,es nicht besser wird..zurück zum Gleichgewicht

Unicorn-madma

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 22. Dez 2012, 11:20 
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Die Feen sie leiten den Heilungsprozeß
sie sind verbunden mit der Strahlungskraft,des Mondes
des Kosmos,der Sonne,aller Planeten
sie reinigen alles,Energieströme fliessen,lässt
Atmosphären,ewig rein erscheinen,wenn die
Windschwestern sich mit den Sylphen vereinen,
Nixen in die tiefen der Meere abtauchen,
alles muss Leben,Sauerstoff verbrauchen,
so rufen sie alle Hüter der Elemente,
steigt in ihr Singen ein,alles sind Töne,Klänge
hohe Frequenzen,sonderbare Gesänge,
doch alles gilt dem Erneuern,dem Sein,
das hat schon viel Heilung gebracht
ewig die Sonne der Welten lacht
Bild
dreamies.de

Das Einhorn,aus längst vergessen Zeiten
es kommt,ewig wird es die Feen begleiten
Es reinigt mit seinem Horn,alle
Krankheiten,auch der Seele inneren Zorn
sein ist ewige Heilkraft,
ein Geheimnis ewiger Macht,es ist
die wahre heilende Kraft,von den
höchsten Lichtwelten kommt es her
in sich die reine Liebe trägt,das
Wissen des Lebens,die Urkraft des
Lebens,folgt es Merlin,den Feen
ist mal hier mal dort,
wirbelt auf des Universums goldener
Staub,kniet es vor dir nieder,steige
auf,es nimmt dich mit auf Reisen
weit fort
hört es auf eine Melodie,immer
wenn die Geige erklingt,hört es
seinen Ruf,
ja,auf ihm zu reiten,ist wie durch
Raum und Zeit zu gleiten,
niemals berührt den Boden ein Huf..

Elfen,Devas,sie sind Pflanzenmedezin
so wachsen,so gedeihen,
um uns herum Blumen,Kräuter
so verbündet euch mit ihnen
sie sind so fleissig,wie die Bienen,
fleissig,schnell und angetan
schauen sie sich auch des Menschens
Seelenheil,aus sicherer Ferne,denn
trauen sie nur der Reinheit,der
Liebe,singen sie ihre Heillieder
erreichen den Menschen in seiner
Seele...Töne,Klänge,wunderschöne
Gesänge,wie Energieströme wirbeln
sie durch die Luft,doch erreichen jeden
Geist..sei dir bewusst,sind sie in
dir,bringen Seelenheil,doch du spürst
ihn nicht,der Energieströme ihr
Singen...
Achtet sie,all diese Naturwesen,ihr
werdet sehen,es wird Heilung
geschehen..so reist mit mir weiter
will ich euch weiter und tiefer in
ihre Welten bringen,oh,welch
Zauber,durfte mit den Delphinen
durch die Meere springen,in die
geheimnisvollen Tiefen
abtauchen,wunderbares Leben

Ihre Schönheit und Wahrheit muss man einfach
weitergeben,denn nur durch sie
können wir auf Mutter Erde noch leben

Jede Nacht,wenn die Welt im Schlaf versinkt
der Geige ihre Melodie
durch das ganze Universum erklingt
tief im geschützten Feenland
weilt Merlin,zum Aufbrauch bereit
denn,hört er diese Melodie
hallt sein Rufen,soweit der Kosmos weilt
kommt ihr Einhörner,ich rufe euch
seit für eure nächtliche Aufgabe bereit
wie ein Donnerschlag,ja,fast als es wären
es weisse Blitze,Universumstaub fliegt auf
Einhörner,wilder,freudiger Erregung,
voller Anmut doch ihr Lauf
ein Funkeln,ein Glitzern,der Hörner erfüllt
der anderen Welten Glanz
Merlin laut ruft..ihr Feen öffnet die Tore
selbst die Sterne,taumelnd im Tanz
So fliegen sie schon fast,ihre Hufe nie den Boden berühren
grazil,geheimnisvoll,doch so weise,
durch die Tore,knieen stolz nieder,vor einer jeden Fee
nun kann sie beginnen die Reise
gilt es jede Nacht zu erneuern,was der Mensch hat zerstört
streifen sie durch die Wälder
so traf auch ich sie,in jener Nacht
Kinderseelen,schon so früh Narben tragen
doch sind sie nie allein,die Liebe in ihnen erwacht
bleiben offen keine Fragen..
ein neues Sein,durch diese Zauberwesen
in all jener Kinder doch lacht..
Ja,so folge auch ihnen,auf vielen Seelenabenteuern
streifen durch die Wälder
alles,paradiesich erneuern..
das Geheimnis,liegt im Horn
heilende Kräfte,die Lanze,Symbol für das liebende Schwert
und Merlin,als ihr ewiger Beschützer
mahnt am Morgen zum Aufbruch
der Falke kreist am Himmel
ruft die Alumen auf,lasset frei
den Regenbogen
welch Zauber der Farben
wer genau hinschaut kann
sie vielleicht mal sehen
des Morgens,unzählige Einhörner
im Wind,die Kleider der Feen wehen
ihre Mähne,schillert in den Farben des Regenbogens
wieder diese Melodie erklingt
die Geige spielt
es ist ihr ewiger Ruf
und nie,berührt den Boden ein Huf...

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Zuletzt geändert von Unicorn am 22. Dez 2012, 11:33, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 22. Dez 2012, 11:30 
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 22. Dez 2012, 11:38 
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danke


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