Am Anfang war die Feder

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 14. Feb 2013, 13:04 
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 14. Feb 2013, 13:22 
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Gerne,liebe Noney,die Fortsetzung,Folge 3,von
Merlin und Artus folgt in Kürze

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 17. Feb 2013, 09:06 
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Fortsetzung,Teil 3....Merlin und Artus smilies/blume0011.gif

Als Artus Excalibur zum ersten Mal in der Hand hielt,
spürte er plötzlich seine Verbindung mit der Ätherkraft.
Ja,dass war sein Seelenschwert und er wurde sich
seiner Herkunft bewusst.
Artus hob sein neues,so wertvolles Schwert hoch,als
wolle er sich mit der Sonnenkraft verbinden.
Verwundert sah er an sich hinunter,fragte sich im Stillen,
wo kam nur diese Wärme her,die von seinem Inneren
Besitz ergriff,blickte hoch zur Sonne und sah
diesen Lichtstrahl,der direkt durch Excalibur in seine
Hand floß.
Oh,wie dankbar war doch in diesem Augenblick und
er lächelte Merlin selig an:"Ein grösseres Geschenk
konntest du mir nicht machen!"
Merlin erzählte ihm von der Dame im See,auch um die
Bedeutung dieses Schwertes,bezweifelte jedoch,ob sich
Artus nun den wahren Werten,wie Reinheit,Unantastbarkeit
und Wahrheit,bewusst war.
Excalibur war die Botschaft in sich und eigentlich war nun der
Zeitpunkt gekommen,wo Artus die Wahrheit um den
heiligen Gral,in sich spüren sollte.
Nachdenklich betrachtete Merlin seinen Freund und sah in
die Zukunft,leise,flüsternd alle feinstofflichen Wesen um
Hilfe bat,möge Artus seine wahre Bestimmung finden.
Artus hingegen bat darum,an den See zu gehen,eine
innere Sehnsucht nach Antworten ihm fast das Herz
zerriß.
Noch am selbigen Tag machten sich die Freunde auf den Weg
nach Avalon.
Als Artus sich dem See näherte,spürte er eine schon
fast magische Verbindung zu dem Element Wasser,wieder
war sie da,diese Lichtkraft,direkt aus dem Äther kommend.
Alles war plötzlich anderst,es war,als ob Artus,Avalon
zum ersten Mal so sah,wie es wirklich war.
Er ließ sich in den Sand sinken und starrte fasziniert auf
den See,die Oberfläche so klar,dass es sein Spiegel
wurde.
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Artus hörte das Rufen seiner Mutter,in einer Sprache,die
er merkwürdiger Weise auch verstand.
Er sah das ferne Elbenland,die Schönheit der Kristallpalaste
raubten ihm den Atem,sie waren überall,in den tiefsten Erdhügeln,
wie auch auf den Bäumen und Bergen.
Staunend,diese Welt in sich aufsaugte,ja,dass war das Paradies.
Die Stimme seiner Mutter kam immer näher,Artus spürte ihren
Atem,in seinem Nacken,zärtlich legte sie seine Arme um ihn...
Liebe,pure Liebe durchflutete seinen Körper,als er ihr Gesicht
sah,auf des See`s spiegelklarer Oberfläche,liefen ihm
heisse Tränen über die Wangen.
Niemals hatte er ein schöneres Gesicht gesehen,niemals zurvor
eine zärtlichlere Umarmung.
"Weine ruhig mein Sohn,lasse los deinen Schmerz,auf dich
warten noch viele Aufgaben,doch wisse,du bist nie alleine,
wir sehen,hören,fühlen dich,egal,wo du bist"
"Schließe deine Augen und sehe,was ich dir nun zeige,dabei
fing sie leise an zu singen"
Artus folgte den Worten seiner Mutter und sah sich inmitten
dem nahen Auenland,Mittelerde erwachte für ihn,doch es
war kein Traum.
Eine Landschaft,wie gemalt,die Wiesen in einem so satten Grün,
überall blühende Bäume,Sträucher,Blumen und Vögel,so bunt,
wie er sie noch nie gesehen hatte.
Friedlich das Wasser als viele kleine Bächlein sich durch
diese zauberhafte Landschaft zog.
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Kleine Häuser sich zeigten,doch alle waren sie rund und überall
waren kleine Gärtchen,in denen alles an Nahrung zu finden
galt,was das Herz auch begehrte.
Zwischen den Häuschen sich bebaute Felder zogen,auch hier
alles in blühender Pracht.
Menschen so klein,wie Artus es nur von den Zwergen her kannte,doch diese Menschlein,trugen keine Bärte,ihre Gesichter ,wie jedem
Menschen ähnlich.
Er war bei den Hobbits,nicht ohne Grund,es war ein Teil der Wahrheit,die er erfahren sollte.
Vergeblich suchten seine Blicke nach Waffen,oder einer Schutzmauer,
die Hobbits kannten keine Kriege.
Sie lebten in einem Miteinander,ohne Neid,ohne all diese Dinge,wodurch der Hass,die Kriege immer mehr geschürt wurden.
Alles,was sie hatten teilten sie untereinander und jeder war für den
Anderen da.
Noch nie hatte Artus,ein so fröhliches Volk gesehen,die einfach nur
in Harmonie lebten.
So fruchtbar doch auch dieses Land,langsam spürte er seine
wahre Herkunft,in sich,sein Blut geriet in Wallung und die
Sehnsucht nach seiner Seelenfindung steigerte sich ins Unermeßliche.
Er begriff,war er fern von allem Irdischen und doch lebten
diese feinstofflichen Wesen,mit allen zusammen,er erinnerte
sich an Avalon,stellte sich die Frage,ob er auch zu dieser Welt gehörte?
Als er diesen Gedanken zu ende geführt hatte,öffnete er wieder
seine Augen und fand sich am Strand von Avalon wieder.
Plötzlich fühlte er den Druck seiner Krone auf seinem Haupt und
er wusste,wird er seine Göttlichkeit finden.
Doch,noch immer meinte er,der heilige Gral wäre ein besonderes
Buch,dass es zu finden galt,nur dann könne er die Wahrheit erfahren,die er doch so sehr in sich suchte.
Merlins Sorgenfalte ließ sein Mal auf seiner Stirn,aufleuchten,komme was wolle,er musste Artus zur Seite stehen.
Als sie zurückkehrten zum königlichen Hof,vergaß Artus
sein Erlebtes sehr schnell,denn die Kriege,rund um England tobten
weiter und wieder tat er das Falsche,zog zum reinen Eigennutz
in jede Schlacht.
Von seinen 12 Rittern der Tafelrunde,kamen viele nicht mehr zurück,
auch sie besessen davon,den Gral zu finden.
Artus war mit Traurigkeit erfüllt,als auch die letzten Zwei,nicht mehr heimkehrten.
Er bat Merlin nun,nach jeder Schlacht,die sie immer verloren,sich auf
Avalon einzufinden.
Das waren Momente,wo Artus sich seiner Göttlichkeit wieder bewusst
wurde,nach einiger Zeit lag er schwer verwundet am Ufer
des See`s,rief vergeblich nach der alten Dame vom See.
Morgana,seine Schwester,verfiel immer mehr dem Dunklen,
sie ahnte,um den Untergang von Avalon.
Ihre Priesterschaft,über all ihre Schwestern und das lehren,des
göttlichen Planes nahm ihre ganze Kraft in Anspruch.
Immer öfter wandelte sie sich in einen furchterregenden,riesigen
Vogel,fragte sie dunkle Mächte um Hilfe...
Der grobstoffliche Mensch verlor immer mehr seine Liebe,es galten nur
noch Reichtümer,Zerstörung und Macht.
In jener Zeit fand sich Artus,verwundet am Strand liegend,seiner
Bestimmung immer näher kommend.
Er rief nach Merlin und meinte,seine Zeit des Sterbens wäre
nun gekommen.
Merlin wusste,die Heilkräfte der feinstofflichen Wesen auf Avalon
könnten ihm ein ewiges Leben schenken,doch so war es nicht
vorbestimmt.
Der Zeitpunkt war gekommen,Artus sollte das Geheimnis des
Grals erfahren.
Die ganze Nacht saßen die Beiden am Ufer des See`s und Merlin gab sein heiliges Wissen mündlich weiter,so wie es schon seid Anbeginn
war.
Dabei hielt Artus sein Seelenschwert Excalibur fest in seinen
Händen und es wurde Wahrheit,Wahrhaftigkeit,Reinheit,die dieses
Schwert versprach,die eigentliche Botschaft...sie floß in
Artus Seele und er begriff nun,der heilige Gral,war das Wissen
der Schöpfung...wie alles einstmals sein sollte,nocheinmal wanderte
er durch das friedliche Auenland,wo die Hobbits wohnten...
Ja,meinte er zu Merlin,dass ist meine wahre Bestimmung,hier ist
das Paradies und ich bin ein Teil von einem Ganzen.
Plötzlich sah er Merlin als Schlange,über dem ein Adler flog,er sah
die Äpfel an diesem wundervollen Baum,nocheinmal kam
seine Mutter und nahm ihn liebevoll singend,in die Arme...
Artus bäumte sich nocheinmal auf und rief"; Merlin,mein treuer
Freund,werfe Excalibur zurück in den See,nur ein wahrer König
wird es dort wiederfinden!"
Wie gefordert,erfüllte Merlin seinem Freund,diesen letzten Wunsch,
endlich,ja endlich,durfte auch Artus sie sehen...
die alte Dame aus dem See...
Frieden in sich findend,schloß er die Augen...
Längst waren alle Elben gekommen,um Abschied zu nehmen,doch
es war kein Abschied für immer...an einem geheimen Ort
auf Avalon liegt Artus in einem Kristallbett,drum herum eine
leuchtende Lichtsäule,die ihn fest einschloß...
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Die Elben sangen...
Eines Tages wird Artus wieder erwachen
möge seine Seele aufsteigen
die Feenkönigin wird ihn bewachen
Merlin oh Merlin,begleite Artus in das Ätherreich
wird er finden sein Paradies
wird Avalon im Nebel versinken,wir sind überall doch gleich
im Diesseits im Jenseits
uns wird jeder sehen,fühlen,hören,der Liebe so reich...

auf all meinen Reisen sooft Merlin begegnet bin,doch oft
war auch Artus dabei...
bleiben sie unzertrennlich,bis in die Unendlichkeit..
Avalon wird wieder aus dem Nebel sich erheben...
hat der Mensch die Liebe wieder gefunden...
Noch in vielen Erlebnissen,sich Merlin und Artus sich hier
auf diesen Seiten wiederfinden werden...

Unicorn-madma


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 18. Feb 2013, 11:37 
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 23. Feb 2013, 13:40 
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Das Auenland war es,wie zuvor im dritten Teil geschrieben..Merlin und Artus..
welches Artus sah,im Spiegel des Wassers,durfte er sehen,wie
es doch möglich war,im Frieden miteinander zu leben.
Find ich den Namen Hobbit,für die Bewohner des Auenlandes,sehr
treffend,wie einst von einem anderen Autoren so vergeben.
Daran auch an den Film,der Herr der Ringe denke,niemals zuvor
und auch niemals danach fand ich darin selber soviel Erinnerung,eben
auch Wahrheit,die sich mit dem Meinigen deckte.
Faszination pur,es gab sie seid Anbeginn,unsere Lehrer,die uns nie
vergessen liessen,wie es einstmals sein sollte und das es Völker
gab,die zu schätzen wussten,im Einklang miteinander zu leben.
Mit Mutter Erde,seinem Nächsten,der Natur,Flora und Fauna,ebenso
die Tiere,oder einfach auch sage,im Gleichgewicht mit den
Natur und Elementarwesen...
Der Hobbit durchaus auch den Zwergen zugehörig,doch ihre Gesichter
waren weicher,ja fast schon engelsgleich.
Nichts erinnerte mehr an die langen Bärte und das zottelige Haar,der Zwerge an sich,auch kleideten sie sich wesentlich schöner.
War es ihnen möglich,selber zu weben,zu spinnen,so sich auch ihre
Kleidung selber zu gestalten.
Es gab nichts,was sie von ausserhalb des Auenlandes etwa kaufen mussten,wie schon beschrieben,sie bauten sich alles selber an,hatten
ihre Schafe,für die nötige Wolle...
Bin ich noch auf mehrere so friedlebende Völker gestossen,im Laufe
meines Lebens....
Erinnere mich gerade an die Gebrüder Grimm,auch sie lebten sehr
esoterisch und schrieben ihr Erlebtnes,zuerst in gruseliger Art,doch
das wollte niemand lesen.
Also schrieben sie alles in Märchen um,wobei manche auch noch Angst
einflössen könnten,doch,man muss nur den Sinn verstehen.
Eine geniale Idee,Mittelerde,Ober und Untererde,in Märchen zu verpacken...
200 Jahre wären sie heute alt...

Es gab uns und gibt uns immer wieder,die alles auf ihre Art und Weise
niederschreiben,denn sie haben alle gelebt,um die Wahrheit in die
Zukunft zu tragen...

Noch kurz zum Dreiteiler..Merlin und Artus...,dies war noch lange nicht
alles,was Merlin alles erleben durfte,doch der Gral wird für ewig in
uns sein...den Sinn auch Artus erkennen durfte..eins mit dem Ganzen...
viel Spaß beim Lesen...

Unicorn-madma


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 23. Feb 2013, 21:52 
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 24. Feb 2013, 05:22 
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 25. Feb 2013, 08:55 
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 25. Feb 2013, 13:24 
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Der heilige Gral wird gereicht ,
wenn dein Herz im Einklang schlägt ...
sich in deiner Seele angleicht
das Wasser des Lebens trinkst du aus ihm ...
wenn das Herz der Mutter dich umarmt...
selig,was in dich fliesst,nichts erscheint mehr schlimm
doch übersiehst du den König der Fischer auf deinem Weg ...
so irrst du lange umher ...
findest des Grals Wissen vielleicht nie mehr,dein Herz nie her geb
sei achtsam ...
achte auf dein Herz , auf das du mit dem Herzen der Mutter verschmelzen kannst ...der Quell des Wassers geboren,auch du...

so sprach`s,die alte Dame vom See


Hält sie fest in ihrer Hand,des Königs Schwert
einst nach langer Schlacht,Merlin und Artus sich fanden
am Ufer des Sees,
verletzt,entkräftet Artus kaum Worte mehr fand,
wortlos und mit aller Kraft seiner Liebe,hielt
Merlin seine Hand,solange bis Artus in den erlösenden
Schlaf fiel,niemand kann der alten Dame am See
das Schwert entreissen,es muss ein wahrer König sein.
Wer anderst als Artus soll dies sein?
So atmet Mutter Erde mit dem Pulsschlag der Zeit,
ja,rufen die Elben,Artus wird den Schlaf besiegen
doch dafür muss die Welt zuerst erwachen,aus
all den sinnlosen Kriegen und ob einer es auch schafft
nicht am armen Bettler,der am Wegesrand steht,
vorbeizugehen?
Schaue man genau hin,ist es Merlin?Man muss nur
einmal in seine Augen sehen..die Zeichen stehen überall..
doch wer sie nie sieht,kein Herz in Liebe den Krieg
besiegt...
Das hat Artus erst im letzten Atemzug erkannt...
führte seine Mutter in`s Auenland...
eine Welt,in Frieden mit sich selbst,im Einklang
mit allem Leben...
nie nach dem Höchsten doch streben
so lauschet in der Ferne,der Elben ewig Gesang...
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noch vieles es zu schreiben gibt,Artus und Merlin sind auch
jetzt noch vereint,so oft wenn die Sonne am hellsten
scheint...sitz auf meiner Lichtung,spüre das Geheimnis
des Waldes,lausche dem Wispern und Flüstern,sehe all das
Leben,die Schöpfung uns doch geschenkt...
Rast mein Herz,von Liebe gelenkt...
der Pulschlag der Zeit
hebt den Vorhang,der Ewigkeit...
nichts ist doch vergänglich
bald die Natur auf`s Neue erwacht
welch ein Zauber,welch eine Pracht..
ja,ich bin bereit.,

dank ich euch..nehmt teil all dem

Unicorn-madma

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 28. Feb 2013, 07:09 
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Schreib ich jetzt nicht...Teil 4....und doch tauch ich wieder
in all das,was nach Artus geschah,er verstand es
zu irdischen Zeiten nicht,welchen Werten er nur
folgen muss,um den heiligen Gral zu finden.
Wobei er und seine Ritter ständig an an einen
Gegenstand dachten,den sie suchten,wohl ein
wertvoller Schatz?Ein Edelstein?
Nein,es war das heilige Wissen,der Schöpfung,das
Geheimnis des Lebens und Gehens...nun,als Artus
in seinen letzten Atemzügen lag,erfuhr er mündlich
alles über den heiligen Gral...nachzulesen in Teil 3...
Nachdem Merlin das Seelenschwert Excalibur
der alten Dame im See zurück gab,bildete er
einen neuen Orden und bestimmte erneut 12
Ritter auf dem Hofe von Artus...man erinnert sich,
um deren Fernbleiben,Artus doch so weinte...
Merlin war der letzte Druide,auf Erden,die suche
nach einem neuen König,war seine nächste
Aufgabe...
Zu diesem Zeitpunkt es auch keine Kelten mehr gab,
den alten Orden,der vor endlos vielen Jahren entstand.
Noch lange bevor Columbus die Welt entdeckte.
Im ersten Teil,ich es bereits schrieb.
Pilgerer aus Palästina auf die Druiden trafen,sich
zusammen taten,daraus der erste heilige Orden
der Druiden,oder auch Kelten genannt,entstand.
Sie bereisten die ganze Welt,selbst in Nordamerika
sie waren..inzwischen ich mir da sicher bin,blieben
sie nicht nur in Europa...nun,was bereits hier
geschrieben steht,in den ersten drei Teilen von Merlin und Artus,
Einzelheiten sich finden..
Doch noch lange nicht alles geschrieben ist...
Merlin stand nun vor einer neuen Aufgabe...unter
seinen 12 Rittern befanden sich auch drei Ritter,
um die Artus so weinte...einer davon war
Galahad...er entsprach genau dem,was Artus fehlte...
er war sich seiner Spiritualität bewusst und als Einzigster
nicht nach einem Schatz suchte,im heiligen Gral...
Er wusste,er lebt in ihm...doch sollen diese 3Ritter
noch eine grosse Rolle spielen..durch das,was sie
verkörperten...der Eine besessen vor Neid,der Andere
bessesen von Habgier,Neid und Machtgier...für Galahad
und Merlin ein schwerer Weg....
und bevor ich weiter darüber schreibe,nochmal die
Verbindung zu den Natur und Elementarwesen,zu all dem
fühlen lassen möchte...
Es war Merlins einzigster Ruhepol,trug er als letzter Druide
eine sehr grosse Verantwortung in sich,doch er war nie alleine...
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öffne ich die Tür und stehe inmitten all dieser wunderbaren
Natur,der ich immer treu geblieben bin,hat sie mir in all
diesen Jahren,ein Heim gegeben,Liebe,Nähe und
Geborgenheit,von einem anderen Sein und Leben,dass
einen mit allen Welten verbindet,wo die Liebe
so selbstverständlich ist,wie das Atmen der Luft..selbst
die Luft einen Namen hat,getragen vom Wind,zärtlich
sanft streichelnd über die Wange,ein Hauch das Haar
verweht,lächle in mich hinein,weiss ich,es ist ein Gruß
der Windschwestern,ein Streicheln der Luftsylphen..
berühre ich das Wasser,des leise fliessenden Baches,
höre ich das Rufen der Delfine,fühle eine sanfte
Berührung,einer Wassernixe,weiss,ist alles mit dem
Kreislauf,des Lebens und des Seins verbunden..
Funkeln,schwirrender Glühwürmchen,sich in ein
leises Kichern wandeln,schon hüpfen kleine Elfen auf
meinen Schultern,während Großvater Sonne all das
in sein wärmendes Licht hüllt..selbst jeder Vogel
seine Melodie für all dieses Leben singt..Rehe
nicht scheu davonlaufen,kleine Feuersalamder
zwischen meinen Füssen ihren Platz suchen..
um dann an jedem Baum,an dem ich stehen bleibe
um mit ihm zu plaudern,hochzusausen,flink sie sind
und in jeder Baumöffnung ein Kobold,ein Zwerg,seine
Schätze hütet..im Blattwerk eines jeden Baumes
fleissig,kleine Nyarden ihres tut,ein Singen duch
den Wald hallt,sich den Tönen der Nachtigall anpasst
...ja,all das,ist Leben,schmecke den Nektar einer
Blüte auf meinen Lippen und selbst die Hummel
schenkt mir ihre Botschaft,über all das,was mir
geschenkt wurde,möchte ich teilhaben lassen...
...so wird jeder Käfer,jede Schnecke,jedes noch
so kleines oder auch grosses Tier,eine Botschaft
für jeden mitbringen,so öffne ich all die Tore zu
dieser Welt,den Welten,die doch alles eins sind..
...so wird es hier weitergehen,wer möchte folge
mir,öffne ich nur eine Tür,stehe inmitten all dieses Lebens,
..war es wohl so vorgesehen,an dem Tag,als
der ganze Wald lebte,so ist das alles Wahrheit
...feinstoffliche Wesen,sich zeigen,vereinen mit
den Elementen..weiter wirds gehen,reist mit mir
durch alle Dimensionen,wo einstmal und noch immer
das Paradies zu finden ist..Liebe,Halt und Geborgenheit
Schutz durch die Engel und Hüter der Natur...
..ein sanfter Kuss,von Vater Wind,es ist der Fluß
des Lebens,dem zu folgen,was sie uns geben,,,

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verlass dich auf dein tiefes Gefühl im Herzen,es ist alles wahr...
Unermütlich sind sie bemüht,um dem Menschen diese Sehnsucht
die du spürst wiederzugeben und damit auch ihr Paradies...

Liebe,die der Mensch verloren hat,alles ist geprägt von Neid,Hass
und sovielem mehr,
fühle,wie sich ein Baum anfühlt
rieche den Duft einer Blüte
schmecke den Nektar einer jeder Pflanze auf deinen Lippen
sehe,wie die Naturgesetze wirklich unermütlich und still
miteinander wirken,jeder Käfer,jeder Vogel,ja auch jeder
Regenwurm weiss,was er zu tun hat und wird neues Leben
geboren,geben sie es weiter an ihre Kinder,immer und immer
wieder...damit Mutter Erde weiterlebt...
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Das Buch des Lebens wird immer weitergeschrieben,all diese
Naturwesen helfen dabei,die Spuren,die Andere in unseren
Seelen hinterlassen,finden ihren Platz in diesem Buch...
Narben sind gezeichnete Spuren,manche haben keinen Platz
mehr frei,doch schweigen sie ewig,vergeben und verzeihen..
Bis eine kleine Elfe kommt und sie ruft dir zu...
Finde deinen Frieden in dir selbst,finde zu deiner Mitte,
vereine Herz,Seele und Geist,denke stets daran
das Licht hat ein Gedächtnis
folge dem,was wir Liebe nennen
suche nicht im Aussen
finde im Inneren,deinen Frieden

so sei es,denn Schweigen ist Gold
man muss gar nichts sagen,einfach
nur seinem Herzen folgen,der Schmerz vergeht
denn es gibt eine Welt,die jede Wahrheit sieht
die Spuren des Lebens,keine Narbe trägt man vergebens..

so werden die Geschichten auch hier weitergehen
Avalon ist das Herzchakra von Mutter Erde
....auch sie trägt keine Narbe vergebens..

ja,all dies wusste auch Merlin,unendliche viele Narben
unsere Mutter Erde doch trägt,so verletzlich....
was wären wir,ohne all diese Hüter unserer Natur?
Möge der Neid und alle andren niedrigen Werte
aus den Herzen der Menschen gehen...
hinter dem Schleier,ist eine Welt,nur Liebe kann bestehen....
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Unicorn-madma


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 28. Feb 2013, 22:53 
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 28. Feb 2013, 22:54 
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Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll. Du schreibst wirklich wunderschön!! smilies/flower.gif Vielen Dank liebe Unicorn.
Hier ein Bild aus dem Auenland:

Bild

Ganz liebe Grüße von mir und dir und allen ein wunderschönes Wochenende.
Nicht mehr lange, dann klopft der Frühling an die Tür.
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 2. Mär 2013, 09:19 
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Ja,lieber Farid,der Frühling steht vor der Tür
die Natur wird wieder lebendig,fleissig
laufen bereits alle Vorbereitungen..
Die Naturwesen beleben die uralte Seele
unserer Mutter Erde...
oh Flora und Fauna,wachse und werde
Tiere erwachet aus dem Winterschlaf
kommt zurück aus dem fernen Süden
belebet unsere Natur,ihr seid der Ausdruck
aller Kräfte pur
Achtet auf die Boten,geben uns soviel Liebe
ewiglich,nur
so achtet und ehret sie,denn wo sie herkommen
weiß man doch nie
Meister der Verwandlung,alle Naturwesen sind
dich prüfen,in allen Gestalten
ein Vogel,eine Elfe ist,eine Fee,zeigt sich als Wind
lassen dich tun und walten
doch wisse,die Täuschung gelingt nie
durch und in dich sehen,
Bild
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nichts kann durch Zufall geschehn
So hört ihnen zu,seid leise,sie senden dir ihr
Bewusstsein auf ihr Weise
nehmen dich mit,auf eine Seelenreise
Zeigen dir die Welten,im ewigen Sein
wo nichts ist,als heller Lichterschein
Sie sind der Trieb,die ewige Kraft,alles erwacht
noch liegt alles,in nebliger Winterlandschaft
doch im Innersten der Erde,an jedem Baum
sprießen die Keimlinge,die Knospen
ja bald erwacht,der ersehnte Frühlingstraum
Flora,heiliges Pflanzenreich,was wäre die Welt
ohne Wiesen,Felder und Wälder,Blumen und Bäume?
Eine Welt voller Intelligenz,Zartheit,Schönheit
ewiger Viefalt,nährt unsere Träume
Es ist die Lunge unserer Erde
Sauerstoff,Licht,Heilung,Regeneration
hier findet der Austausch der Energien statt
Pflanzen leiten die Sonnenergie,wachse und werde
Elemente greifen ein in diesen Kreislauf
Die Windmutter ruft die Windschwestern auf
Feen,Elfen,Devas lachen,singen fröhlich
Im fernen Feenland,nimmt alles seinen Lauf
alles muss erneuert werden
die Einhörner scharren mit den Hufen
warten auf ihre Melodie
der Klang der Geige,wird sie rufen....
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Bald ja bald,oh,die zarten Düfte,kann sie sehn
all die kleinen Wesen,mit all ihrer Liebe
erhalten sie die Natur,seht nur,oben auf dem Regenbogen sie stehn
warten auf Mutter Sonne,jeder Strahl ein Lichtfaden
im Winter fleissig gewebt und gesponnen
neue Saat,aus dem Göttlichen gewonnen
bald beginnt ihre Reise,Einhörner reiten auf den Lichtpfaden
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Lausche dem Gesang der Natur,sie singt das Lied des Erwachens
Diese Melodie getragen von den Winden hinaus in die Welt
es ist das göttliche Lied und jeder der es hören mag
verbindet sich mit diesen Welten
wo nur die Gesetze der Liebe gelten
Der Wind erinnert uns daran,dass wir nicht alleine sind
den die Schöpfung tanzt mit dieser Melodie
Erinnerung,Austausch,zurück zurm Ursprung,welch Energie
es ist die kosmische Sinfonie
Erkennes sie,die Wächter der vier Winde,sie tanzen,sie singen
uns die Sinfonie des Lebens bringen
Die Donner,die Blitze,die Kälte die Stürme
der Nebel lichtet sich,hebt sich der Schleier
ich sehe sie,die vier Paläste,ihre Türme...
Dort die Wasserreiche unserer Welt
unter unserem Himmzelt
Ja,Wasser das Herzblut der Natur,ihr Lebenselexier pur
das Eis des Winters wird schmelzen
möge es fliessen,in die unendlichen Weiten,Lebenspur
erwachet ihr Wesen,ihr Nixen,Undinen,Delfine springen
verbindet ihr Meere,ihr Bäche,ihr Flüsse
euch mit dieser Melodie,umschließt,die Flora,
tränkt den Durst der Sprößlinge,wie sanfte Küsse

leise lächelt Mutter Erde,ihr Herz ist schwer
ihre Seele,oft traurig,die Last,in sich leer
doch sie fühlt all diese Kräfte und Mächte
ja,sie lächelt,der Kampf des Lebens
ist nie für sie vergebens
Ist sie nie allein,alles wachsen und werden
alles ist ein,Welten miteinander verwoben
der Himmel ist auch auf Erden
es gibt kein Unten,kein Oben

lächle mit der Mutter,tanze auf dem Regenbogen
warte,dass die Reise endlich beginnt
der Frühling,mit der Liebesmelodie,Gottes singt...

Im Auenland,wo ewig nur paradiesischer Zustand
Liebe und Harmonie,in sich ruht
Hobbits,liebevoll pflegen,erneuern,tanzen vergnügt Hand in Hand
sie hören die Sinfonie der Winde nie
denn sie kennen das Geheimnies,der Urschöpfung
glückliches Sein,kein Neid,kein Hass,nur Liebesenergie
Alles dort so ist,wie einst gedacht,es lebt in ihrer Erinnerung
jedes Tier ist des Menschen gleich,
ja,so wie im göttlichen Reich....
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Die Sehnsucht in uns nach Frieden,Harmonie und Liebe
die Naturwesen spüren sie,auf ihre Art und Weise
nehmen uns mit auf eine lange Seelenreise
die Sehnsucht für eine Weile gestillt
sich fragend,wann ist nur jeder Mensch,wieder gewillt?

Zu erkennen,was er zerstört...

Unicorn-madma


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 9. Mär 2013, 11:14 
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Den Sonnenuntergang wie so oft in meinem Leben,
auf meiner Lichtung bestaunte.
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Niemals war er gleich,das Wolkenspiel sich in vielen Farben
zeigte,spürte ich sie all die Wesen des Ätherreiches.
Ihre Kraft und Ausglichenheit,in mich aufsog.
Die Sehnsucht in mir brannte,dieser Welt wieder zu entfliehen,
neue Dimensionen erfahren zu dürfen,so vieles galt es noch
zu finden,auf all den Reisen zurück zum Ursprung.
Suchte meinen Adler,rief ihn laut,doch nichts als Stille.
Schaute dem sanften Erwachen der Natur zu,hartnäckig
sich Schneeglöckchen einen Weg,durch den bereits
weichen,auftauenden Schnee bahnten.
Ein letzter Sonnenstrahl sich den Weg auf meinen Arm suchte,
oh,so sanft prickelnd und doch des Feuers ganze Glut.
Energien sich aufluden,vor meinen Augen tanzten.
Plötzlich sah ich das gesamte Farbenspektrum der
Schöpfung.
Natur-Devas sich zeigten,wie sie die Energieströmungen
einfingen,sich eine Pflanze aussuchten,die sie zum Erblühen
bringen wollten.
Devas sind reine feinstoffliche Wesen,den Engeln gleichgestellt.
Anderst wie die Feen und Elfen brauchen sie eine Pflanze
als Wirt,um wirken zu können,unsichtbar für des Menschens
Augen.
Doch,wenn man liebevoll ihnen begegnet,sich zeigen,als
funkelnde Lichtwesen.
Plötzlich stand ich inmitten ihres Kristallpalastes,fern,irgendwo
im Nirgendwo.
Es war ihr Farbenspiel,welches sie in die Welt lenkten.
Mal sind sie Rosa,Gold und Blau,Weiß,Tiefgrün,mal wirken
sie Rot,Orange,oder Sonnengelb,zuletzt tauchte ich in die
Frequenz von Indigo,Türkis und Lila ein.
Ja,das waren die Farben,des Schöpferspektrums,erinnerte ich
mich an das Tiefgrün,Erzengel Raphael sich so in dieser Farbe
mir zeigte,oder ein blauer Kristall,mich verband,mit einer unglaublichen Lichtenergie.
Golden die Aura,eines Menschens,Türkis die Meere,Indigo,mir
viel erzählte über Kristall oder Indigokinder.
Alle Farben mich an etwas erinnerten,sie sind ein traumhaftes
Klingen von musikgewordenen Licht,das Wort durch die Farben
ihren Glanz bekommt,denn jede Silbe,gleicht einem Ton...
es ist die Sinfonie des Universums.
Wie die Flamme das Licht erzeugt,so erzeugt das Licht die
Farben...
Wunderbar dieses Sein,im Palast der Devas.
Plötzlich kam eine wunderschöne Fee,auf einem weißem Einhorn,
ihre Augen so blau,so tiefgründig,wie das Azurblau der Meere.
Ihr Blick so klar,wie der Morgentau auf dem Gras.
Ihre Wangen leicht gerötet,erinnerte mich an zarte Rosenblüten.
Ihre Haut so weiß,wie das Gefieder eines Feder eines Schwanes.
Ihr Haar so golden glänzte und in jeder Locke trug sie einen
Ring.
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"Komm,setz dich hinter mich,ich führe dich auf eine lange,
dir noch unbekannte Reise,dabei lächelte sie so lieblich,dass mein
Herz vor Liebe überfloß!"
Wortlos tat ich,was sie wollte,kaum saß ich auf dem Einhorn
rief die Fee laut:"Halt dich fest,hab keine Angst,bist du
ganz sicher bei mir,sprachs und das Einhorn hob sofort seine
Flügel!"
Nein,ich hatte keine Angst,einfach nur glücklich mich fühlte,
wie in einem Rausch,bedingt durch dieses Farbenspiel,als
ob tausende von Luftsyphen,ihre Farben wechselten.
Es schien,als wären gerade mal nur ein paar Sekunden vergangen,
als ich plötzlich eine Insel inmitten eines azurblauen Ozeans
sah.
Überall nur ein Glitzern und Funkeln und unzählige Delfine
spielend in die Luft sprangen,um gleich wieder in die
Tiefe des Meeres abzutauchen.
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Um die Insel herum,alles großes und kleine Steine und auf ihnen
sah ich zum ersten Mal,Nixen,Meerjungfrauen oder auch
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Nereiden,wie sie sich ihr Haar kämmten.Ihre Schönheit unbeschreiblich anzusehen...
Die Fee rief mir zu:"Lasse dich fallen,vertraue mir,es wird dir
nichts passieren,die Delfine werden dich auffangen.!"
Kaum gesagt tauchte ich auch schon ein,in dieses so klare,saubere
Naß,des Ozeans.
Sofort gesellten sich rechts und links von mir,eine Nixe zu mir,
sie führten mich behutsam an die Oberfläche.
Dort begrüsste mich ein Delfin,seine Augen mich neugierig musterten.
Wild gestikulierend forderte er mich auf,mich an seiner Floße
festzuhalten.
Plötzlich war ich umziegelt von Delfinen..ein Lied in mir hörte,auf
einer so hohen Frequenz,dass es mir kurz schwindelig wurde...
Sie sangen so wunderschön...
Willkommen im Reich der Freude,der Harmonie,der Liebe
Wir singen dir das hohe Lied der Liebe,welches wir
senden in die Weltenmeere,durch unseren Klang
Heilende Töne,der Delfinengesang
verbunden mit dem Himmelzelt,den Sternen und Sonnenwelten
egal,bei Ebbe,oder bei Flut
wir rufen das kosmische Gut
Wir sind die Familie des Lichts,der Freude,der Heilung
der Spiele des Lebens,mit Leichtigkeit dem Licht entgegen
Lasse dich führen,in die Welten der Meere,fern von der Erdung
Das Leben spielt sich ab,im Hier und im Jetzt,dem göttlichen Segen
findest du durch unsere Klänge,Frequenzen,dich tragen gen Himmel
verbinden deinen Geist,deine Gefühle,mit der ewigen Quelle
dem göttlichen Sein,so nah,dir schenken unsere feinstoffliche Kraft
dich auf ewig verbindet,mit Fähigkeiten,himmlischer Macht
Wir bringen dir friedliche Träume,erwecken neue Impulse in dir
so sei unser Gast,in dieser Welt,von Harmonie und Liebe
Träume mit uns,von einer besseren Welt
wir sehen alles,durch das Himmelzelt
Kriege,Hass und Zerstörung,keine Liebe,dort hinterm Horizont
doch wisse,hier nur die Liebe,des Göttlichen wohnt...

Fortsetzung folgt..
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 10. Mär 2013, 10:50 
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F o r t s e t z u n g,die Reise nach Lemuria...Teil 2

Nachdem die Delfine ihr Liebeslied der Schöpfung
beendet hatten,zog mich ein kleiner Delfin an das Ufer
dieser wunderschönen Insel.
Es schien,als gäbe es kein Leben dort,doch das Erste,was mich so
verzauberte,war diese blühende,lebende Landschaft.
Überall bebaute Felder und für mich seltsam,überall lagen
kleine oder grössere Kristalle,in allen möglichen Farben sie
funkelten.
Riesige Lybellen schienen diese Kristalle zu bewachen,noch nie
hab ich solch große Lybellen gesehen.
Doch hier schien alles anderst zu sein,alles erinnerte mich an
die friedliche Welt,des Auenlandes.
Plötzlich sah ich sie,menschenähnliche Gestalten,die vollkommen
Unbeschwert in den Feldern arbeiteten,lachende,spielende Kinder
überall,die mit Elfen und Kobolden verstecken spielten.
Erstaunt sah ich ihnen zu,sie trugen keine Kleidung,ihre
Arme,erschienen mir schon überlang,zu den eher kurzen Beinen.
Schlang geformte Körper,doch das Prägnanteste waren ihren
Köpfe.
Einer Melone gleichend,mit übergroßen Augen,die weit aus ihrem
Gesicht herausragten,doch ich fühlte nichts erschreckendes,eher
eine Welle von Liebe und Harmonie mich einhüllte.
Was ich dann sah,verschlug mir den Atem,alle legten gleichzeitig
ihre Arbeitsgeräte zur Seite und gingen auf die Kristalle zu.
Sofort tänzelte über jedem Kristall eine dieser,riesigen Lybellen,die
so,in der Luft aufrecht schwebend,wie kleinere Drachen wirkten,um
sie lag eine merkwürdige Aura.
Diese Wesen stellten sich vor einen Kristall und ein leuchtend,
gelber Energiestrahl,floß aus ihren Augen,geradewegs in
den Kristall hinein.Als dieser Vorgang beendet war,kamen aus
dem nahegelegenen Wald,wo eben noch Kinder,Elfen und Gnome
spielten,eine unzählige Schar von Elfen.
In ihren bunden Kleidchen,wieder wunderschön anzusehen,sie nahmen sich jede einen Kristall und flogen davon,die großen Lybellen folgten ihnen und ich sah nur noch überall Lichtfäden,die sich bis hoch zum Horizont
zogen.
Langsam kamen diese Wesen auf mich zu,ihre Kinder folgten ihnen,
weiterhin spielend,einfach nur glücklich sie mir erschienen.
Plötzlich hörte ich ihn mir;"Sei hier bei uns willkommen,liebes
Menschenkind,im Land der Glückseligkeit,Liebe,Harmonie,des Spiels.
Komm,lass uns zu den Delfinen gehen,es wird Zeit für uns,das
Spielen,die Fröhlichkeit zu geniessen!"
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Mir fiel auf,unterhielten sie sich nicht miteinander,nicht laut,sie standen sich einfach gegenüber und sahen sich tief in die Augen.
Begriff ich das schnell,sie kommunizierten über den
telepathischen Weg.Dabei lag jeder Gedanke für den Anderen frei.
Also kannten sie auch keine Geheimnisse voreinander.
Vergnügt sprangen sie ins Wasser,wo für jeden,ein Delfin wartete.
Auch für mich und noch nie,hab ich so ein fröhliches,liebevolles
Miteinander erlebt.Die Delfine waren riesige Holograme in die Luft,so
dass man meinte,mit einem Ball zu spielen,oder durch einen Ring
zu springen.
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Nach einer Weile kam ein Aufruf,in die Tiefen zu tauchen,der auch
für mich galt,sofort kam wieder diese Stimme in meinen Geist.
"Fürchte dich nicht,du wirst genügend Luft bekommen,vertraue uns!"
Die Wellen begannen höher zu schlagen,immer mehr und aufeinmal
sah ich aus den Wellen,sich formende Einhörner.
Eine tiefe Stimme rief;folgt mir,besucht mich in meinem Palast!"
Wie Luftblasen flogen die Einhörner über uns hinweg und
mein Delfin raste mit mir in die Tiefe...
Welch ein Funkeln,ein Glitzern,welch ein Leben...ich befand
mich vor Neptuns Kristallpalast,den er sich mit der Göttin
Lunara teilte...sie bestimmt die Strömungen,die Gezeiten,sie übt
als Göttin des Mondes sehr großen Einfluß über alle
Wasserwelten aus,Wasser,die Grundlage des Lebens..
Gemeinsam mit Neptun,römischer Gott der Quellen,Hüter und
Beschützer allen Lebens,im Wasser,des Wassers..bewachten sie
die göttlichen Quellen...
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Fortsetzung folgt

Unicorn-madma


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 11. Mär 2013, 19:25 
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Fortsetzung,Teil 3...die Reise nach LEMURIA

Des Neptuns Reitpferde...

aus den tosenden Meeren,entspringen sie,wie über den Regenbogen sie laufen,durch des ganzen Kosmos Weite
überall sich ihr Geheimnis verbirgt,der Götter ergeben
wer genau hinschaut,sieht des Neptuns Krone,aus den tiefsten
Untergründen der Ozeane,wieder sehe,alles ist miteinander verwoben
das Universum ist die Göttlichkeit allen seins
so folgen sie dem ewigen Kreislauf,den alles ist eins
Vor einiger Zeit ich schon schrieb,es gab eine Zeit,als die Einhörner
ausschließlich des Neptuns Reitpferde waren und die Feen,sich
auf Lybellen fortbewegten.
Nun verstand ich es,sehen doch selbst,die kleinen Lybellen
unserer Zeit,wie kleine Drachen aus,wenn sie in der Luft
tänzelnd ihre Flügelchen ausbreiteten...,diese großen Lybellen
die überall hier,auf dieser Insel waren,wahrlich einem Drachen
glichen.
Ihre Funktion hier auf Lemuria einzigst und alleine,als Wächter
des heiligen Wissens galt.
Doch möchte ich nichts vorgreifen,diese Geschichte noch viele
Geheimnisse lüftet.
Imponierend,dieser Palast von Neptun,alles aus Kristallen erbaut und
das Dach der Form einer dieser Wellen gleichte,wie er sich aus
des dem Meer,auf seinen Einhörnern erhob..ja,als ob gleich
mehrere dieser Zauberwesen,einen Wagen zogen,auf dem Neptun
durch die Meere glitt.
Verzauberte mich der Gedanke,dass er eins mit dem Element Wasser
war,ja,wahrlich ein Hüter der Meere.
Aus dem Inneren des Palastes ein liebliches Singen erklang und überall
war Leben,in einer solchen bunten Vielfalt und Aussergewöhnlichkeit,wie
ich es auch im Feenland vorfand.
Paradiesisch,ja,so war alles,bevor der Mensch eingriff,Fische sah,in
Formen und Farben,Größen und Arten,die wohl längst in unserer
heutigen Zeit ausgestorben sind.
Überall spielten vergnügt,kleine Nixen,daneben immer eine ausgewachsene
Nixe,ja,es waren ihre Kinder.
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Wir nennen sie Wasserjungfrauen,oder auch Menschenfrauen,denn bis
zur Hüfte waren sie von solch weiblicher Schönheit,dass es einem
dem Atem raubte,abwärts der Hüfte hatten sie einen langen,
schuppigen Fischschwanz und ihre Haut schimmerte in alle Farben,
wieder dem Regenbogen gleich.
Sie wirkten auf mich sehr hilfsbereit und ihre Augen hatten einen
sehr verträumten Ausdruck.
Manche von ihnen waren ständig im Spiel,mit den Bewohnern von
Lemuria.Ein sehr harmonisches,liebevolles Miteinander.
Sollte ich sie später noch öfter sehen,denn auf jedem Felsen,rund
um diese Insel,sah ich jeweils eine von ihnen sitzen.
Kämmten sie verspielt ihr Haar und doch kam mir ihr Blick,stets
wachsam vor.
Ihre tiefe Verbundenheit mit dem Wasser und ihre verspielte Art,
verleihte ihnen eine ganz besondere Aura und aus allem,was sie im
Meer finden konnten,sich eigenen Schmuck bastelten.
Die Delfine zogen mich immer weiter in das Innere,des Palastes,dieses
Singen kam immer näher und ich war sehr darauf gespannt,zu wem
es gehörte.
Ich fühlte mich so geborgen,als ob ich nie woanderst gelebt hätte und
kurz sah ein Bild vor mir,von einem Baby im Mutterleib und plötzlich
tönte eine dunkle,grollende Stimme:"Ja sieh nur hin,aus dem Wasser
bist du geboren,in das Wasser kehrst du zurück,es ist dein Element
deine Seelenenergie,Menschenkin!"
Ich sah niemanden,zu dem diese Stimme gehörte,doch vor mir
sah ich eine Grotte,in dieser saß eine andere Nixenart,ihr Blick
nichts Gutes verhieß.
Von diesen Grotten gab es noch sehr viele,überall in und um dem Palast
herum.
Mein Delfin klärte mich auf,wieder über den Gedankenweg:"Das sind
Nereiden,du darfst sie nicht ansprechen,wer sie ungefragt stört,
dem können sie schlimme Krankheiten bringen,doch fürchte dich
nicht,dir werden sie nichts tun.Im Grunde geben sie jedem,dem
sie eine Krankheit schicken auch wieder die Chance,diese loszuwerden.
Schau hin,ihre Augen,sie leuchten honigfarben,lieben sie Honig.
Jeder,der ihnen Honig bringt,dem nehmen sie auch wieder
ihre auferlegten Krankeiten.
Sie kümmern sich liebevoll um all die Pflanzen,säubern den Meeresboden,
die Korallenriffe,einfach alles sie pflegen,selten gehen sie an die
Oberfläche.
Das Spielen überlassen sie den Meerjungfrauen,sie sind die Hüterinnen
der Meere,doch nur hier und anderen Salzgewässern.
So manchem Etrinkenden bereiten die Nereiden einen lichtvollen
Übergang,in das Reich der Seelen.
Doch täusche dich nicht,nicht nur das Spielen den Meerjungfrauen
bleibt,durch ihr Springen,wie wir Delfine,tänzeln in der Luft,
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vermischen sie Luft,Licht,Salz und Wasser,verteilen die Energie
des Wassers im Raum und energetisieren damit die Gewässer
und die Gebiete drumherum.
Das ist der Grund,warum heilende Energien,rund um eine Wasserlandschaft
sich verbreiten,lerne von mir,meinte mein Delfin abschließend,schau
nicht hin,zu den Nereiden,nur,wenn sie dich rufen.!"
Beeindruckt bedankte ich mich,bei meinem Delfin und er zog mich
weiter ,immer tiefer in den Kristallpalast Neptuns hinein.
Endlich kam ich dem Singen immer näher und ich sah auch
alle Bewohner Lemurias,sie folgten meinem Delfin,es schien,als ob
alle das gleiche Ziel hätten.Ihr Spiel,war aprupt vorbei.
Es wurde dunkler und plötzlich,blendete mich ein so helles Licht,
dass ich kaum hinschauen konnte.
Doch,vor mir tanzten tausende Lichter,die sich immer wieder zu
einer wunderschönen Frau formten,um sofort wieder sich in
diese Lichter aufzulösen,dieses Singen,es kam direkt von ihr,doch
sie hörte damit auf,als sie uns alle sah.
Ich begriff,es konnte nur Lunara sein,die Göttin des Mondes,die
sich hier mit Neptun,dem Gott des Wassers und der Quellen
den Palast teilte.
Diese Lichtformen,nahmen auch immer wieder die Mondgestalt an...
In meinem Herzen spürte ich,wie sich alle Elemente,zu einem Ganzen
vereinten,eine heiße,pochende Liebe,schien durch meine
Adern zu schießen,mit solch einer Wucht,dass ich meinte,ein einzigster
Energieball zu sein.
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Ja,es war die Anziehungskraft,des Mondes,der sich mit dem energetischen
Wasser,dem Leben hier,vereinte....wieder sah ich unglaublich viele
Einhörner,die voller Anmut durch die tosenden Meere ritten und
plötzlich zeigte sich kurz Neptuns Haupt und eine dunkle,brummige
Stimme sprach:" Willkommen,ihr Bewohner von Lemuria,ich sehe
ihr seid immer noch in Frieden und Liebe verbunden,so höret,ich
werde auf Ewig die heiligen Meere hüten,zusammen mit
Lunara,wir sehen euer fleissiges Werk,so beschützen wir auch euch.
Es lebe die Liebe,die Harmonie,der Frieden,so greift zu,wir haben
ein stärkendes Mahl für euch vorbereitet,seid unsere Gäste,sprachs
und löste sich auf,in eine riesige Lichtkugel!"
Welch Anmut und Schönheit....Liebe,ja...Frieden und Harmonie..
doch es sollte noch viel mehr davon mir gezeigt werden...

Fortsetzung folgt...

Unicorn-madma
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 11. Mär 2013, 21:24 
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 12. Mär 2013, 10:29 
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 14. Mär 2013, 09:25 
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Fortsetzung,Reise nach Lemuria....Teil 4

Noch ganz verzaubert,von dieser atemberaubenden Erscheinung,
Neptuns und Lunara`s,schaute ich den Bewohnern von Lemuria
zu,wie sie sich es schmecken ließen,dabei sprachen sie wieder
kein Wort.Kein Laut war zu hören,nur wieder auffiel,sie schauten
sich ständig tief in die Augen.
Ihre Art der Kommunikation,die nichts anderes war,als Telepathie.
Zusammen mit den Delfinen entfaltete sich hier ein Wisssen,um
vieles weiter entwickelt,wie wir es heute kennen.
Wer kennt nicht die heilenden Kräfte der Delfine,oder auch
Delfintherapie genannt?
Als Kind bereits begegnete mir der Delfin sehr oft im Traum und
nahm mich mit auf die ersten Reisen,nach Lemuria,was ich damals
ja noch nicht wissen konnte.
Zog es mich immer wieder an das Meer,oder besuchte Aqarien.
Sobald die Delfine kamen,war ich auch schon energetisch mit
ihnen verbunden.Es war meine eigene Lernphase,was ich schon
wusste,durch den Adler,dem Einhorn,meinem Wolf und allen anderen
Tieren,mit denen ich immer sprach,ergänzte der Delfin auf seine
ganz spezielle Art und Weise.Hörte ich sie damals schon,in
meinem Geist,auf einer so hohen Frequenz,wären sie im
Universum gewesen,auch dann hät ich sie gehört.
Ihr Wissen war nicht von dieser Welt,wie sie den Zugang zu einem
höheren Sein öffneten,die Verbindung zu den feinstofflichen
Welten,war einzigartig.
Sie öffnen uns Menschen den Zugang zu einem holographischen
Gedächtnis,ein bildhaftes Sehen und die lückenlose Erinnerung
an jedes noch so kleine Detail,im Laufe unseres Lebens.Oder auch
das Öffnen,des siebten Sinnes und vieles andere.
Ja,es war,wie Magie,berührte ich sie,soviel Feingefühl,Liebe,Harmonie
in mich strömte und in wenigen Momenten nur noch feinstoffliches
Leben wahrnahm.
Sehr weise Lehrer,auf ihre so besondere Art und sie stärkten in mir
diese so beharrliche Liebe zur göttlichen Quelle,egal,was auch kommen
mag.
Schaute ich den Menschen auf Lemuria zu,überlegte ich ständig,ob
sie all ihre wunderbaren Sinne,nicht zuletzt vom Delfin lernten?
Egal,wie,eines war sicher,der Delfin war mit Sicherheit,der erste
lebende Empath,über alle Hellsinne er verfügte und dabei kommt
mir noch der Gedanke,teilte sich die geistige Welt,nicht schon
immer auf gleiche Art und Weise uns mit?
All diese Natur und Elementarwesen,die Tiere,doch ebenso...
Als ob mein Delfin,meine Gedanken gehört hätte,blickte er mir
liebevoll in die Augen und natürlich wusste er alles,denn in mir
wieder hörte:"Komm,Menschlein es geht zurück zur Insel!"
Dabei drehte er und alle anderen Delfine,sich einmal um die
eigene Achse und mit einem rasanten Tempo,schoßen sie hoch an
die Meeresoberfläche,mit einer Anmut und alle eng beisammen,dass
mir wieder bewußt wurde,wie sehr sie doch zusammenhielten.
Niemals würden sie einen Delfin zurücklassen,ihre Liebe,ihr innerer
Frieden,beispiellos,das war gelebte Brüderlichkeit.
Brachten sie mich und die Lemurianer bis zum weißen Sandstrand,dabei
wurde ich Zeuge,eines liebevollen Rituals...
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Alle Bewohner dieser Insel,knieten im Sand nieder und bedankten sich
für diese so aufmerksame,liebende Führung,dabei tanzten alle
Delfine laut schnatternd auf der Meeresoberfläche,sprangen hoch,um
in der Luft sich zu drehen,mir war,als hörte ich ein freundliches Lachen
in mir....,schaute ich dabei auf die stummen Gesichter der Inselbewohner.
Natürlich hörte ich das in mir,so langsam gewöhnte ich mich daran,
wird diese Art der Kommunikation auch so bleiben.
Doch in ihren Augen,ja,da konnte ich ihr Lachen erkennen.
Sofort begaben sie wieder auf ihre Felder,um weiter zu arbeiten.
Die riesigen Lybellen kamen und setzten neue Kristalle,rund um
alle zu bewirtschafteten Felder.
Nach Anbruch der Dunkelheit,legten sie ihre Arbeitsgeräte nieder und
forderten mich auf,sie zu begleiten.
Dachte ich so für mich,werde ich ebenfalls Kristallpaläste vorfinden,
wo sie schliefen,eben lebten.
Doch ich sollte mich gewaltig irren.Bescheidene,kleine Holzhütten,eine
glich der Anderen,es gab nicht eine Abweichung.
Mir wurde ein Platz zugwiesen,bei einer Familie,mit 2Kindern.Dankbar
nahm ich eine Decke entgegen,die sich,wie reine Wolle anfühlte.
Als ich meinen Schlafplatz eingerichtet hatte,sah ich,wie alle
Bewohner sich draussen versammelten.
Bildeten sie einen großen Kreis,in der Mitte,ein Feuer brannte und alle
faßten sich an den Händen.In diesem Augenblick erfüllte mich eine
Liebe,ja,die Luft,die ganze Insel war mit purer Liebe erfüllt,fast
schon,wie in einen tiefen Nebel eintauchend,aus dem man nie
wieder raus wollte.
Nixen rund um die Insel,auf ihren Steinen saßen,bekamen denselben
Glanz in den Augen,wie alle hier,selbst die Wellen des Meeres im
Einklang sich bewegten,sanft die Rosenblüten der Nixen hin und her
schaukelten.
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Schwäne,von einer seltenen Pracht,sich liebevoll mit ihren Hälsen
umschlangen,Nebelfrauen zogen ihre Kreise über des Meeres
Oberfläche,noch nie sah ich ein schöneres Bild,der Liebe,wie
es hier an diesem Ort zum Ausdruck gebracht wurde.
Kleine Kobolde sammelten im Sand alle gestrandeten Muscheln auf
und warfen sie wieder zurück,ins Wasser.
Die Elfen rings herum auf den palmenartigen Bäumen saßen,um sie herum
Vögel,in einer Farbenpracht,wie ich sie nur aus dem Feenland kannte.
Leises Flüstern,Wispern,hier mal ein Kichern und selbst die so
streng blickenden Lybellen,in dieser Atmosphäre von Liebe und
Harmonie wie kleine Prinzessinen anmutig in der Luft tanzten.
Der Mond schien zum Greifen nah,als ob man ihn berühren könnte,
fast silbern sein Licht und Sterne rundeten diesen Anblick
purer Schönheit ab.
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Inmitten dieses Kreises sprach mich einer der Ältesten an,dabei
fixierte er mich mit seinen riesigen Augen,ich wusste,würde auch
er,meine Gedanken erfassen können.
"Wir leben hier in Frieden und Harmonie,jeder ist für den Anderen da
und wir teilen alles,selbst unsere Gedanken,wir kennen keine
Geheimnisse voreinander.Siehst du all den Reichtum,der uns umgibt,
dass ist unser Glück und wir leben,um all unser erfahrenes Wissen
in das Ätherreich zu bringen,damit alle nach uns,es nie vergessen,
was wir für sie lernen durften.
Wir kennen keine Unterschiede,sieht du uns alle gleich,niemand ist mehr
niemand ist weniger.
Wir speichern alles in den Kristallen,die du schon gesehen hast.
Der Elfen ihre Aufgabe ist es,sie sicher in das Schöpferreich zu
bringen.
Ich dachte kurz,über alles Erlebte nach,dieser kurze Moment reichte,
der Älteste meinte lächelnd."Du denkst darüber nach,was wir wissen,
nicht wahr?"
"Sieht alles hier so normal und natürlich für dich aus,wir mit alten
Gartengeräten arbeiten,so wisse,mein Kind,es gibt noch viel mehr,
wenn die Sonne wieder aufgeht,führen wir dich tiefer in unser
Reich"
Nickte mir zu und nahm wieder Platz,in dem Kreis,wo es nun
lebendiger wurde.
Aus jeder Hütte wurde Nahrung gebracht,sie legten alles zusammen
in die Mitte.
Erstaunt über diese Vielfalt,an Obst,Gemüse,Fische,alles in einer
Größe,wie es nur gesund sein konnte.
Aus der Erde geboren,gesät und geerntet,unser Mahl,wir danken
der Mutter Erde,wir danken der Schöpfung,wir danken dem Wasser
dem Quell allen Lebens,wir danken dem Wind,dem Feuer dem Licht
der Sonne,dem Mond,den Sternen,wir danken dem Leben,der Liebe...
So endete der Tag und eingehüllt in meine Wolldecke,fiel ich
in einen tiefen Schlaf...

Fortsetzung folgt...

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 15. Mär 2013, 13:47 
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Bevor die Reise nach Lemuria weitergeht


hier ein Video,über Delfintherapie,sie hat schon vielen,kranken Menschen
geholfen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 16. Mär 2013, 15:23 
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vielen dank wieder, auch für die delphin-videos

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Bist du in einem Tempel oder ist ein Tempel in dir ?
Und wenn... ist es ein Tempel oder ein Basar ?
Und... ist Dein Tempel im Garten oder Dein Garten im Tempel ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 17. Mär 2013, 19:20 
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Fortsetzung Teil 5....Reise nach Lemuria
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Am nächsten Morgen,weckte mich der Gesang der Delphine.
Es war der schönste Weckruf meines Lebens.
Niemals zuvor,hörte ich eine solche Melodie,deren Frequenzen
wohl jede Schallmauer durchbrechen konnten.
Die Blüten einer jeder Blume sich entfaltete,ein betörender
Duft legte sich über die Insel.
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Eben noch der Morgentau über der Pflanzenwelt lag,nun sie
sich entfaltete,als tanzten sie nach dieser Melodie.
Sonnenblumen sich hoch der Sonne entgegenstreckten,als
saugten sie auf,jeden einzelen Sonnenstrahl.
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dreamies.de

Schmetterlinge vom Himmel kamen,es waren wieder die
Luftsylphen in ihrem Verwandlungsspiel.
Bild
dreamies.de

Überall in den Bäumen bereits die Elfen fleissig ihrem
Dasein nachkamen,jedes Blatt brauchte seine Pflege.
Es war so still und nur das Rauschen des Meeres gesellte
sich zum Delpfingesang.
Ich schaute auf die Felder und alle Bewohner waren bereits
dabei,ihr Tagwerk zu vollrichten.
Seltsam,immer wieder stellten sie sich gegenüber,um sich dann
einem Kristall zuzuwenden.
Wieder floß dieser gelblich erscheinende Lichtstrahl in einen,jeden
Kristall und kaum vollendelt,kam eine Elfe und trug ihn fort,um ihn
hoch in der Luft,der mir so übergroß,erscheinenden Lybelle zu
überreichen.
Ein Kristall,als Wissensspeicher,heute sollte ich noch mehr darüber
erfahren,hinzufügend,zu all dem,was ich bisher darüber wissen durfte.
Nach einer Weile,kamen zwei Lemurianer auf mich zu und forderten
mich auf,ihnen zu folgen,wie versprochen sollte ich heute
alles über dieses so friedliebende Volk erfahren.
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dreamies.de

Es war kein langer Weg,doch meine Augen konnten sich nicht satt
sehen,welch paradiesische Landschaft.
Endlich auch die Schafe sah,denn diese Wolldecke,gab mir doch zu
denken.
War sie weiß und flauschig,wie man es eben kennt,von Schafswolle.
In meinem Geist hörte ich die Worte.."Gewebt,gesponnen,so werden
Wollfäden gewonnen,des Schafes Kleid,nehmen wir uns,nein,es fühlt
kein Leid,einfach nur von ihrer Wolle befreit!"
Erstaunt schaute ich den Begleiter,neben mir in die Augen und ich
meinte,ein verschmitztes Lächeln zu erkennen.
Plötzlich standen wir vor einen großen Tor,es bestand aus puren
Kristallen und ich fragte mich,wieso ich es nicht vorher sah?
Doch ich sollte aus dem Staunen nicht mehr rauskommen.
Vor mir lag eine riesige Kristallstadt,ein Funkeln und Glitzern,
welches mir den Atem raubte.
Meine Begleiter begannen,mit der Erklärung.
"Hier wird wahres Wissen gewonnen,alles,was wir von der Natur
erfahren dürfen,wird hier umsetzt.Auch unsere Medizin,den wir
können auch krank werden,werden wir 300-400 Jahre alt,nun
schau,siehst du hier unsere,weiterentwickelte Spezies."
In der Tat,vor uns standen Lemurianer,die viel größer waren,als
diese auf dem Lande und sie hatten noch ein drittes Auge,
zwischen den andern Beiden,die jedoch viel kleiner waren,auch
ihre Köpfe waren mehr ovaler,das Tollste war,sie trugen Kleidung.
Sie hatten auch einen Haaransatz,nun sah ich es,ihre Haut
schimmerte fast durchsichtig,ja,leuchtend,wie ein Kristall.
Die Kleidung war zu ihrem Schutz gedacht.
Die Landbewohner begrüssten ihre Weisen,wie sie,diese Mitmenschen
nannten,indem sie sich,wie gewohnt ,tief in die Augen sahen.
Mir war,als ob kein Gedanke ,bei einem dieser Menschen,je ein
Geheimnis sein konnte.
"Nur so,können wir Wissen erfahren,hämmerte es in meinem Kopf"
Egal,was ich dachte,sie wussten es.
Es gab eine Schule,alles,wie in einer normalen Stadt,nur das alles
aus Kristall bestand.
Als ich die Kinder sah,kam mir sofort der Begriff,"Kristallkinder" in den
Sinn.
Ihre Aura,war so golden,eine Energie ging von ihnen aus,Schwingungen
die die Luft,wie Feuer erfüllten.
Ihre Haut war noch um ein Vielfaches durchsichtiger,ja sie schimmerte,
wie ein Kristall.
Wenn ein Sonnenstrahl sie traf,Lichtfäden wie kleine Blitze in den
Himmel schoßen.
Ihre Intelligenz war unbegreiflich und doch so wahr,in mir sich ein
Bild formte,wo die Delphine ihr geheimes Wissen,mit diesem
so in Harmonie und Liebe lebenden Menschen,teilten...das Wissen
des Ursprungs,der wahren Schöpfung,denn ich war hier auf Erden...
nur lange bevor es den grobstofflichen Menschen gab.
Wasser,Fische,Nixen und unzähliges anderes feinstoffliches Leben
hier so lebten,wie es immer vorgesehen war.
Sie kannten keinen,Neid,Haß,Habgier,oder sonstiges..,all das war ihnen
fremd.
Eines Tages entstand in ihnen der Plan,noch ein Volk,eine Insel
zu schaffen.
Wollten sie sich weiterentwickeln und sie begannen
A T L A N T I S zu bauen...
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Fortsetzung folgt....

Unicorn-madma


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 17. Mär 2013, 20:43 
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Ganz liebe Grüße
Farid


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 18. Mär 2013, 19:10 
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Ganz liebe Grüße
Farid


Danke,lieber Farid...bald gehts weiter,mit der Reise nach Lemuria...
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 21. Mär 2013, 09:01 
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Fortsetzung,Reise nach Lemuria...letzter TeilBild
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An diesem Tag,als ich die Eingabe erhielt,dass dieses so friedliebendes
Volk,Atlantis bauen wollte,war der Himmel in tiefe,dunkle Wolken
gehüllt.
Wohl nur für mich,denn über Lemuria wurde es niemals dunkel.
Sie verwirklichten ihren Plan und wünschten sich ein
ebenso friedliches,harmonisches Miteinander,wie sie es selber
lebten.
Doch es sollte anderst kommen,nach einer anfänglichen
schönen Zeit,brach der Neid,die Habgier,ja auch dieses
Machtverhalten aus.
Die Bewohner von Atlantis wollten die alleinige Macht und
wählten ein Oberhaupt in ihren Kreisen.
Für sie galten die Gesetze der Liebe,der Harmonie nicht,sie
bestimmten,dass die Bewohner von Lemuria für sie
die Arbeit mitmachten.
Im Grunde,waren sie zu faul,um selber die Äcker zu
bewirtschaften und verdammten die Lemurianer
in ein Sklavendasein.
Selbst der Groll von Neptun,der mit Lunana,der Göttin
des Mondes über den Frieden wachte,konnte das
Schlimmste nicht verhindern.
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In jener Nacht,bevor Lemuria für immer untergehen sollte,
wendete sich Lemuel,der wahre Wächter,dieses Reiches
nocheinmal an sein Volk.
In diesem Land arbeiteten göttliche Kräfte,Naturkräfte
und Menschenkräfte Hand in Hand.
Diese menschenähnlichen Bewohner,waren noch stärker
in ihren Lichtkörpern,dem feinstofflichen Sein,verbunden,
als dem grobstofflichen Menschen.
Man konnte es ganz deutlich sehen,an der Hautbeschaffenheit
der Farben,eher die,des Regenbogen gleichend,oder dem
langsam beginnenden Haarwuchs,der Stadtbewohner Lemurias,
war das erst ein Übergang,zum grobstofflichen Menschen.
Deshalb auch ihre problemlose Verbindung zu allen
Natur und Elementarwesen,sie konnten sich ja mit ihnen verständigen
auf eine Art und Weise,wie es nur feinstofflichem Leben
möglich war.
Deutlich doch auch,ließen sie sich von Delphinen unterrichten,ja,
es war ein Miteinander,ein gegenseitiges Ergänzen.
Lemuel,ihr großer Meister,hoher Priester,Hüter der göttlichen Kräfte
rief alle Bewohner zu einem letzten Gebet auf...
Lemuel sprach
Ihr Wesen des Himmels,ihr heiligen Botes des Lichts
sendet mir die Strahlen der Wahrheit
und schützet uns,auf unserem Wege
Ihr Wesen der Erde,ihr Hüter und Hüterinnen
der heiligen Reiche und der unsagbaren heiligen Schätze
sendet uns die Veredelung unserer Werte,so dass wir
bleiben auf unserem Pfade
Liebe und Harmonie wir sendeten in die Welt
Ihr Wesen des Wassers,wir danken euch,für eure Begleitung
Ihr mächtigen Wesen der Luft,ihr Reiter auf den vier Winden
sendet uns das Schwert der Liebe,der klaren Entscheidung
Ihr Wesen des Feuers,der heiligen Energie
schenkt und Mut und Kraft
das Licht des ewigen Lebens,begleitet uns,denn
Liebe ist unsere Macht...
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Durch die Zusammenarbeit mit der Natur,deren ein Teil wir sind
entfalten wir unsere höheren Fähigkeiten,die da wären
Hellsehen,Telepathie,Seelenreisen und vieles mehr...
So sei es,verschmelzen wir uns,mit der Natur,unsere Lichtkörper
sind eins mit ihr,denn alles ist eins....
Danach standen alle Lemurianer auf,riefen die Lybellen,um
alle Kristalle in Sicherheit zu bringen...
Noch bevor die Sonne aufging,war kein Bewohner mehr auf dieser
Insel der Liebe....
Die Delphine sangen ein letztes Mal,ihr Liebeslied an das Leben,doch
nur an diesem Ort,denn sie zogen weiter und ihr Singen wir heute
noch hören dürfen,im Duett mit den Walen...
Die Atlanter kamen und zerstörten dieses schöne Inselreich,langsam
versank die Kristallstadt in die Tiefe des Meeres.
Auf dem Meeresboden funkelten Kristalle in alle Farben,doch die
Nixen,Nereiden,alle Meeresbewohner sammelten jeden Einzelnen
auf.
Ein unsagbarer Reichtum,des Wissens,verschwand für immer in
den tiefsten Höhlen,Grotten des Meeres.
Vom Himmel fielen kleine Steine,in allen Farben,ein letzter Gruß
der Lemurianer,schenkten sie der Erde Energiesteine.
Doch erst viele Millionen von Jahren,sollten Feen,diese Steine
finden,die auch Heilung versprachen...
Die Atlanter?Ihr eigener Untergang stand schon fest,sich selber
vernichteten,in ihrem Neid,Habgier,Macht über alles haben zu
wollen....
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 29. Mär 2013, 16:30 
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Nach dieser sehr langen Reise nach Lemuria,wieder zurückkehre,aus
dem Element Wasser,in dem ich mich immer wieder ,wie
zuhause fühle,erinnert es doch an die Zeit,aus dem alles entstand...
Treibe ich dahin,wie eine Alge im Meer...

Gestern ein sehr schönes Erlebnis hatte,nach diesem langen,
eigentlich noch anhaltenden Winter.
Die Sonne schien und kaum war ich aus der Haustür,sah ich ihn..
majestisch am Himmel kreisend,eine Freude in mir sich
ausbreitete,die nur eines zuließ...,Tränen lösten sich,als wäre
ein Staudamm gebrochen,all der Schmerz,die Sehnsucht aus
mir herausbrach.
Laut rief..hey,da bist du ja endlich,ja,es war mein Adler und er
kam so nah,wie selten zuvor.
Gebannt mein Blick an ihm blieb,jede Sekunde auskostete und
Bilder in mir wach wurden,schöner,hätte dieses Wiedersehen
nicht sein können.
In mir seinen Ruf hörte,gepaart,mit dem Singen,der Delfine,mich
sah,auf seinen Schwingen liegen,wie schon so oft,auf unseren
gemeinsamen Reisen.
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dreamies.de

Was interessierten mich jetzt diese Menschen,die da an den Fenstern
klebten,als ob sie noch nie einen Greifvogel,oder einen
weinenden Menschen gesehen hätten?
Es waren all die,die auch nie verstanden,warum ich die Bäume umarmte,
oder Selbstgespräche hielt..meinten sie,doch ich sprach mit all dem,was
ich sah,fühlte,hörte...
Ja,ich wusste,warum er soweit ins Dorf kam,er vermißte mich zum
Herbst,seid dem Sommeranfang nicht mehr in der Nähe seines
Horstes war,was jedoch nur mit Wölfchens Zustand etwas zu tun
hatte.
Auch er wird mal alt und die Strecke ist sehr weit,doch möchte ich
die letzte Begegnung,die sehr hektisch verlief nicht vorenthalten.
Es handelt sich hier um ein Fischadlerpärchen,die es langer,langer
Zeit wieder an diesen Ort,der BRD,gibt.Dank,der sehr reichen
Forellengebiete,die es hier überall gibt.
Bauen sie zwar immer ein Nest,aber bisher hab ich noch keine
Brut gesehen,doch aus das,werden sie wieder schaffen,davon
bin ich überzeugt.
Das heißt,wenn die Bauern sich an die Verbote der Pestizidverbreitung
halten,denn,das war der Grund,dass sich die Fischadler und Steinadler
ganz in die Gebirge Österreichs,oder noch weiter weg,zurückzogen.
An jenem Tag,war ich wohl zu nah,an den Horst gekommen,denn
Wölfchen und ich wurden lautstark zu Gejagten,da half kein Rennen.
Einfach nur flach auf den Boden legen und Wölfchen ich unter mich
schob.
Wer sich nun fragt,wie kann ich einen Wolf unter mich schieben,nun,
war der erste Wolf,den ich hatte,ein Echter..seiner Art und Herkunft...
spielt es für mich keine Rolle,welche Rasse ich im Moment habe,denn
der Geist des Wolfes,lebt in all meinen Tieren.
Erinnere man sich,an den wahren Ursprung und was der Mensch daraus
gemacht hat.
Oh ja,sehr beindruckend Väterchen Adler,sein Heim verdeidigte,mit gutem
Recht.
Doch,nun schau,er hat es mir doch längst verziehen,langsam die
Tränen trockneten und ich mich wieder an mein Sein erinnerte,
an all diese Seelenreisen,zu den Urvölkern.
Nachts durch die Wälder streifte,geführt von meinem Wolf,so möge
es weitergehen,
der Adler über mir,der Wolf neben mir und vor mir sich das Einhorn zeigt...
Er beginnt,der Tanz zwischen den Welten,der Schleier sich hebt und
die Empore sich zeigt,wie ein Gefäß,mit vielen Löchern,aus diesen
Wasser rinnt,sich sammelnd zum Fluß des Lebens,der ewigen
nie versiegenden Quelle....
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Lausche den weisen Worten der Urvölker,denn sie kennen die Wahrheit...
wie der Adler,ein so weiser Lehrer mir war...


Guboo Ted Thomas,
Stammesführer australischer Aborigines

Vor ein paar Monaten sah ich diese große Welle. Und ich erzählte ihnen über diese Welle. Es war keine Flutwelle; es war eine geistige Welle. Darum glaube ich, daß die Traumzeit kommt. Ich glaube, das Wiedererwachen beginnt in Australien, wenn wir träumen. Es ist die Biene, der ich darüber erzählte. Und Liebe. Wir haben die Fähigkeit bekommen, einander lieben zu lernen. Seht ihr, daher jenes, dass sich wirklich auf der Erde ereignet. Wir bekommen Flutwellen. Wir bekommen Erdbeben. All jenes kommt, weil wir keine Rücksicht nehmen auf dieses Land und unsere Mutter. Wir haben das Gleichgewicht zerstört, und wir stellen es nicht wieder her. Ich schaue auf den Busch, und auf diese Bäume, sie sind lebendig. Sie sind nicht tot, sie sind lebendig. Und sie wollen, daß ihr sie umarmt.

Traurig saß der heilige Mann am Feuer und folgte seinen Visionen,denn
er sah alle seine Brüder und Schwestern,zwischen den Sternen...
großer Bär,springender Hirsch,fliegender Adler...,ihre Namen erwarben
sie sich,in einigen Prüfungen,so war es Brauch und Sitte...
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unicorn-madma


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 30. Mär 2013, 20:40 
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Nicht nur gestern,in diesem Zauber,des Adlers
mich verlor,es ist die Liebe,die mich trägt,
selbst,wenn Träner der Freude,der Trauer fliessen..
liegt beides so nah beinander..in dieser so kalten
Welt,wie sie heute ist,doch

öffne ich die Tür und stehe inmitten all dieser wunderbaren
Natur,der ich immer treu geblieben bin,hat sie mir in all
diesen Jahren,ein Heim gegeben,Liebe,Nähe und
Geborgenheit,von einem anderen Sein und Leben,dass
einen mit allen Welten verbindet,wo die Liebe
so selbstverständlich ist,wie das Atmen der Luft..selbst
die Luft einen Namen hat,getragen vom Wind,zärtlich
sanft streichelnd über die Wange,ein Hauch das Haar
verweht,lächle in mich hinein,weiss ich,es ist ein Gruß
der Windschwestern,ein Streicheln der Luftsylphen..
berühre ich das Wasser,des leise fliessenden Baches,
höre ich das Rufen der Delfine,fühle eine sanfte
Berührung,einer Wassernixe,weiss,ist alles mit dem
Kreislauf,des Lebens und des Seins verbunden..
Funkeln,schwirrender Glühwürmchen,sich in ein
leises Kichern wandeln,schon hüpfen kleine Elfen auf
meinen Schultern,während Großvater Sonne all das
in sein wärmendes Licht hüllt..selbst jeder Vogel
seine Melodie für all dieses Leben singt..Rehe
nicht scheu davonlaufen,kleine Feuersalamder
zwischen meinen Füssen ihren Platz suchen..
um dann an jedem Baum,an dem ich stehen bleibe
um mit ihm zu plaudern,hochzusausen,flink sie sind
und in jeder Baumöffnung ein Kobold,ein Zwerg,seine
Schätze hütet..im Blattwerk eines jeden Baumes
fleissig,kleine Nyarden ihres tut,ein Singen duch
den Wald hallt,sich den Tönen der Nachtigall anpasst
...ja,all das,ist Leben,schmecke den Nektar einer
Blüte auf meinen Lippen und selbst die Hummel
schenkt mir ihre Botschaft,über all das,was mir
geschenkt wurde,möchte ich teilhaben lassen...
...so wird jeder Käfer,jede Schnecke,jedes noch
so kleines oder auch grosses Tier,eine Botschaft
für jeden mitbringen,so öffne ich all die Tore zu
dieser Welt,den Welten,die doch alles eins sind..
...so wird es immer weitergehen,gehe ich in meinen Schuhen
diesen langen Weg,zurück zum Ursprung,wieder und wieder
..öffne ich nur eine Tür,stehe inmitten all dieses Lebens,
..war es wohl so vorgesehen,an dem Tag,als
der ganze Wald lebte,so ist das alles Wahrheit
...feinstoffliche Wesen,sich zeigen,vereinen mit
den Elementen..weiter wirds gehen,reist mit mir
durch alle Dimensionen,wo einstmal und noch immer
das Paradies zu finden ist..Liebe,Halt und Geborgenheit
Schutz durch die Engel und Hüter der Natur...
..ein sanfter Kuss,von Vater Wind,es ist der Fluß
des Lebens,dem zu folgen,was sie uns geben,
seid Anbeginn,nur wer sieht all das,in des heutigen Überfluß?
..Begrüße ich die ersten Schneeglöckchen,rar sie sind
in diesem Jahr,kaum erblüht,was seid 100 Jahren nicht mehr
so war,oh,wie groß die Verwirrung doch ist,Flora,Fauna
alles will erwachen,doch Schnee liegt über all den Knospen..
..verneige mich,gen Süden,gen Norden,gen Westen,gen Osten..
rufe die Herrn der vier Schilder,stimme ein in einen alten Gesang
wie einst unsere Brüder und Schwestern,sie kennen der Welten Anfang
..das Geheimnis des Lebens,des ewigen Seins...
Alles was sie hatten,war ihr Land,ihren Zusammenhalt,ihre Liebe,Harmonie
...als die Welt noch erblühte,wann die Natur es selber erspürte...
das Leben,ohne all diese Güter,ja,öffnen eine Tür und vergesse nie
...was du heute noch sehen kannst,dich daran erfreuen darfst
denn morgen ist nur noch Beton oder..totale Leere,hinter dieser Tür...
...und der Mensch wird sich fragen,was kann ich denn dafür`?


Leon Shenandoah, Onondaga-Indianer

Es ist in unserer Anweisung vorhergesagt, daß die Welt dem Ende nahe sein wird, wenn die Bäume überall anfangen zu sterben. Unsere Anweisungen sagen, die Zeit wird kommen, wenn keine Samenkörner mehr da sein werden, wenn nichts mehr wächst im Garten, wenn Wasser schmutzig und ungenießbar ist. Und dann wird ein großes Ungeheuer aus dem Wasser aufsteigen und die Menschheit zerstören. Einer der Namen dieses Ungeheuers ist: »die Krankheit, die euch innerlich auffrißt«. Wie Diabetes oder Krebs oder Aids.

Unser Prophet »Schöner See« erzählte uns darüber in den Jahren um 1700. Er sah vier Gestalten, wie vier Engel, die aus den vier Richtungen kamen. Sie sagten ihm, was geschehen könnte. Ihr werdet viele Tränen in diesem Land sehen. Dann wird ein großer Wind kommen, ein Wind gegen den ein Orkan wie ein Geflüster ist. Er wird die Erde säubern und zurückversetzen in ihren Ursprungszustand. Das ist die Strafe dafür, was wir der Schöpfung angetan haben.

Nicht sie,haben das der Erde angetan,denn diese weise Menschen
kannten das Geheimnis...und ihre Gesänge,vereinen immer noch
alle Stämme,wenn sie ihrer Ahnen Gedenken...

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 11. Apr 2013, 22:47 
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 12. Apr 2013, 18:06 
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Geschlecht: weiblich
Kim lebt mit ihrer Familie ganz nah am Rande eines Waldes.
Es verging kein Tag,an dem das kleine Mädchen nicht
ihre Rehe,ihre Hasen,wie sie auch den Wald,als den
Ihrigen benannte,besuchte.
Doch ihre grösste Freude galt Balduin,ein brauner Haflinger
der sie jeden Tag so freudig begrüßte,das Kim immer davon
träumte,eines Tages,mal auf ihm reiten zu dürfen.
Kim war ein sehr hübsches Mädchen,sie trug ihr langes,
fast schwarzes Haar stets offen,was sie noch zarter
erscheinen ließ.Ihre strahlend,blauen Augen leuchteten
mit solch einer Kraft,kaum einer konnte ihr eine Bitte
abschlagen,so bat sie auch heute ihre Mutter,möge sie
ihr doch ein bischen altes Brot für Balduin einpacken.
Kim hatte ein Geheimnis,über das sie nur mit ihrer
Mutter sprach,sie verstand die Sprache der Tiere und
wusste um so manche geheimen Kräfte,der Pflanzen und
Kräuter.
Es war ein früher Herbstmorgen,Kim packte ihren Rucksack,
etwas für sie selbst zu trinken und zu essen,aber auch
an Balduin und die Rehe dachte.Dichter Nebel lag noch über
den Wiesen,doch die Sonne versprach,dass es ein schöner
sonniger Tag werden würde.
So schritt sie frohen Mutes quer über die Straße,dort schon
der Waldweg anfing,der sie in den dichten Wald führte.
Langsam stieg die Sonne höher und der Nebel lichtete sich,
Vögel zwitscherten und Kim sang fröhlich ihr Lied dazu,dabei
hüpfte sie vor Freude,ihr blaues Kleid dabei wippte.
Erstaunt sah sie auf zwei Rehböcke,so früh sie noch kein Wild
erwartete.
"Kommt her,ich hab etwas für euch,rief das Mädchen lächelnd!"
Doch diesmal wollten sie nicht stehen bleiben,eilig liefen die
Rehböcke davon.
Etwas entäuscht senkte Kim den Kopf,machte sie auf zur Koppel
von Balduin.
Kim kannte den Weg sehr gut,sie kannte jeden noch so kleinen
Winkel,während sie so langsam schlenderte,alle Tiere begrüßte.
"Hallo ihr Hasen,kommt ruhig raus,auch für euch hab ich
ein bischen Löwenzahn,Meister Fuchs auch dich grüße ich,ihr
Rehlein,bald bin ich bei euch,komm ich tiefer in den Wald rein!"
Oh,so glücklich sie war,sich im Kreis drehte und laut rief;
"Wind ,ich kann dich hören,dein Flüstern,dein zarter Hauch!"
Merkte sie gar nicht,so schnell vor Balduin stand,ihre Wangen
waren leicht gerötet,so heiß schien die Sonne inzwischen.
Laut wiehernd wurde sie von dem fast rehbrauen Pferd willkommen
geheißen,ein staatlicher Haflinger,seine Mähne glitzerte im
Sonnenlicht.
Kim ihn zärtlich über die Nüstern streichelte,fast andächtig ihn
mit dem alten Brot fütterte,insgeheim ihrer Mutter dankte dafür,sie sich
soviel Mühe gab,um in der Nachbarschaft immer Brot für das
Pferde besorgte.
"Oh du hast schon einen richtigen Pony,siehst ja bald nichts mehr,so
lang ist er und sanft strich sie ihm die Mähne,über den Augen zur Seite!"
Traurig senkte sie den Kopf,ob sie Balduin wohl jemals reiten könnte?
Plötzlich hörte das kleine Mädchen eine Stimme:
"Sei nicht traurig,bald wirst du mich reiten können!"
Erschrocken schaute Kim sich um,doch sie sah niemanden,wohin sie
auch schaute.
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"Ach Balduin hast du jetzt mit mir gesprochen,wie wir es immer machen,
unser Geheimnis?"Doch von dem Haflinger kam keine Reaktion.
Verträumt beschloß sie,nun tiefer in den Wald reinzugehen,verabschiedete
sich von dem Pferd und lief los.
Sie hatte schon eine gute Wegstrecke hinter sich,als sie bemerkte,
also heute ist der Weg so anderst,viel schmaler,immer mehr
Wegeänderungen taten sich auf.Die Bäume schienen um ein
sovieles höher,auch die Vögel sangen nicht mehr so laut.
Stattdessen,da mal ein Flüstern,ein Kichern,ängstlich schaute Kim
sich um,wo war sie nur?
Plötzlich huschte ein Salamander über ihre festen Turnschuhe,die sie
immer trug,denn im tiefsten Wald,es oft sehr holprig wurde.Äste.Wurzeln
von Bäumen sich umschlungen und man leicht stolpern konnte.
Der Salamander setzte sich auf ihren rechten Schuh und schaute
sie interessiet an.
Kim bückte sich und fragte ihn einfach:"Willst du mir etwas sagen,komm,
ich verstehe dich,weisst du,ich kann mit Tieren reden!"
Ein Kichern folgte:"So du willst mit Tieren reden können und was ist
mit mir,sprichst du auch mit mir?
Zum Kuckuck rief Kim;"Wer spricht da ewig zu mir!"
"Na ich,du siehst mich nicht,dreh dich mal rum und schau genau
auf den Boden!"
Erstaunt drehte Kim sich um und da,ein Schatten huschte um den
Baum hinter ihr,kichern erfüllte den Wald.
Sie sah nichts und beschloß sich auf eine Baumwurzel zu setzten,
um etwas zu trinken.
Aus ihrem Rucksack holte sie eine Trinkflasche,durstig nahm sie
einen kräftigen Zug.
"Ich habe auch Durst"
"Komm her,meinte Kim,dann geb ich dir was!"
Sprachs und auf ihren Knien saß ein kleiner Kobold.
Bisher kannte sie Kobolde nur aus dem Märchenbuch und Kim spürte
keine Angst,nein,sie freute sich über den kleinen Kerl.
So klein,dass er sich auf ihre Kniescheibe legen konnte,auf seiner
Haut sah sie überall kleine Feuermale,so rund,wie die Sonne,selbst
auf seiner langen Nase funkelte ein leuchtend helles Feuermal.
Kim nahm den Verschluß ihrer Trinkflasche und füllte ihn,mit Tee.
Vorsichtig sich nach Vorne beugte und dem kleinen Kobold
aufmunterte zu trinken.
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Dieser nahm einen keinen Schluck und spuckte sich schüttelnd,den
Tee wieder aus.
"Willst du mich vergiften,brüllte er Kim zornig an?"
"Was ist das für ein Trunk,hast du kein Wasser,fragte er Kim und turnte
dabei auf ihrem Knie rum?"
Plötzlich sprach eine sehr liebliche Stimme:"Kobold erschreck doch
das kleine Mädchen nicht so,wer hat dir erlaubt erst als Salamander
dich zu zeigen?"
Kim sah mit einem freudigem Lächeln nach Vorne,noch nie hatte sie
so eine wunderschöne Frau gesehen.
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Zaghaft fragte Kim:"Wer bist du denn und warum wird aus einem
Salamander ein Kobold,senkte verwirrt den Kopf?"
"Ich bin die Fee des Waldes,ich schütze,behüte die Pflanzen,wache
über die Tiere,auch über kleine Kobolde,die gerne Unsinn machen,
was du gesehen hast,nun in dieser Welt ist alles möglich,auch
dass sich Salamander in Kobolde verwandeln.
Hab keine Angst mein Kind,dein Herz ist rein,wie nur das eines Kindes
sein kann,wir kennen dich,so liebevoll gehst du mit allen Tieren und
Pflanzen rum.Die Bäume flüstern deinen Namen,kleine Kim.
Nun folge mir,du hast heute 3 Wünsche frei,kannst du dir auch nur
einen Wunsch erfüllen lassen und kommst uns wieder besuchen.
Einmal versprochen,wird unser Wort nie gebrochen,hier schau,ich
gebe dir erstmal einen Ring!"
Wie verzaubert nahm Kim den Ring entgegen,dachte sich,was für ein
schönes weißes,langes Kleid die Fee doch trägt,ihr Haar,so leuchtend
gelb,wie die Sonne,bis zu den Hüften reichend,ein Gesicht,wie aus
Porzellan,so zart,so zerbrechlich.
"Komm folge mir,rief die Fee ihr zu!"Langsam liefen sie auf eine
Lichtung zu,es wurde wieder heller und auch die Vögel,hörte das Kind
wieder singen.
Der Kobold saß auf ihrer Schulter,stellte nur Unsinn an,mal zog er Kim
an den Haaren,kitzelte ihre Wange,doch sie lief weiter,einfach nur
glücklich sich fühlte.
Endlich,verließen sie den Wald,eine riesige Wiese vor ihnen sich auftat
und noch nie hatte Kim so wunderschöne Blumen gesehen.Ihre
Augen immer größer wurden,so viele bunte Vögel,auf der Wiese
sah sie Kobolde und Zwerge,die auf Heuschrecken vergnügt
über das satte Grün ritten.Heupferdchen war hier wohl der bessere
Ausdruck.
Blätter huschten über Kim`s Gesicht,kleine Blütenpollen,so oft sie auch
mit ihren Händen versuchte,diese wegzumachen,sie kamen immer wieder.
"Kleine Kim,ich bin es der Wind,hast du mich schon so oft flüstern
gehört,nun rede ich mit dir,ein fester Lufthauch wirbelte durch ihr
Haar!"
"Schau hoch zum Himmel,ich tanze für dich!"
Begeistert sah sie hoch und zuerst tanzte eine Schar von
unzähligen Schmetterlingen durch die Lüfte,um sich sofort
in mehrere Slyphen zu wandeln,die in allen Farben schillernd
hoch bis zu den Wolken dehnten..
Aus der Ferne eine Stimme erklang:"Erinnere dich an deinen Wunsch,jetzt
darfst du ihn äussern!"
"Oh,ich möchte doch so gerne auf Balduin reiten,rief Kim vor Glück
taumelnd!"
Plötzlich hörte sie das Geräusch,eines sich im Galopp näherten
Pferdes.Verwundert sah sich Kim um und sie sah einen Reiter
auf einem fast rehbraunen Pferd,der direkt auf sie zu galoppierte.
Der Reiter hielt sein Pferd an,welches schnaubend vor Kim zum
Stehen kam.
"Stein hinter mir auf,du wirst schon erwartet"sprach der Reiter zu ihr
und reichte ihr die Hand.
Kim aber zögerte,kannte sie den Fremden doch gar nicht,der sie da
so unverblümt ansprach.
Der Mann,der einen langen Umhang trug,der fast bis zum Boden reichte,
meinte:"Gib mir deinen Wunschring"
Bevor Kim ihn noch weiter mustern konnte,hielt sie ihm den Ring hin,
den er nahm und diesem Moment,löste er sich auch schon in Luft
auf.
Vor sich sah das Mädchen wieder diese Fee des Waldes,die leise,fast
melodisch sagte:"Hier bei uns fürchte dich nie,bist du immer
wohlbehütet,beschützt und wir lieben dich alle,war dein Wunsch
doch auf Balduin zu reiten,nun er steht vor dir,warst du immer
so gut zu ihm.
Jedesmal,wenn du jetzt unser Reich betrittst,gehört er dir ganz alleine
erinnerst dich gut,an die Stelle,als der Weg enger wurde,der Salamander
über deinen Fuß huschte.
Es war ein Feuersalamander,oder war es ein Kobold?"
"Beides rief Kim fröhlich der Fee zu,er kann sich ja verwandeln"
"Merke es dir gut,denn das war das Tor in unser Reich und
der Kobold wird dich immer abholen,antwortete die Fee"
Langsam ging Kim auf Balduin zu,so glücklich,sie wird ihn nun reiten
dürfen.
Streichelte ihn liebevoll am Hals und plötzlich,wurde das Pferd
schneeweiß und als Kim das Horn sah,nur laut rief,
"Oh ich bin so glücklich,ich träume doch,all das ist ein Traum,
ich gebe dir hier in in dieser Welt,den Namen...
mein Einhorn mit der Regenbogenmähne!"
Sprachs und ganz langsam beugte sich das Einhorn nach unten,damit
Kim aufsteigen konnte.
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"Die Fee lächelte sanft,na los,erinnere dich,du wirst erwartet!"
Im fliegenden Galopp preschte das Einhorn mit Kim durch den
Wald.Äste der Bäume peitschte durch ihre Gesicht,doch es tat
nicht weh.
Im Sonnenlicht leuchtete die Mähne des Einhorns,in den Farben
des Regenbogens.
Kim fühlte sich so frei,so glücklich,wie noch zuvor in in ihrem ,jungen
Leben.
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Nach einer Weile verfiel das Einhorn,in den langsameren Trab und
der Weg war ebenmässig,plötzlich leuchtete der Waldboden,als
lägen dort nur noch Kristalle...es war so..
Dann sah Kim etwas Glänzendes vor sich und als sie näher kamen,
ritten sie durch ein Tor durch,dass auch aus puren Kristallen
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bestand,es war mit vielen Einhornzeichnungen verziert.
Langsam ritten sie auf einen großen Kristallpalast zu,erst nach
näheren betrachten sah Kim,mehrere Personen in bunten
Gewändern stehen,ein Schleier aus Nebel,sich langsam hob.
Da standen wunderschöne Elfen und eine Jede trug ein Kleid
in einer anderen Farbe,so dass sie,wie der Regenbogen selbst
wirkten...ja,es waren sieben Elfen,wie es 7 Regenbogenfarben gab
und 7 Wächter,man sie Alumen nennt,sich um diese 7 Elfen scharrten.
"Komm,liebes Kind,die Elfenkönigin und der Elfenkönig erwarten dich"
Wieder beugte sich das Einhorn,so dass Kim ohne Probleme
absteigen konnte.
Mit großen Augen folgte sie den sieben Elfen,sie wurde in diesen
wunderschönen Kristallpalast geführt,überall war alles mit Rosenranken
verziert und zauberhaften Wandmalereien,Einhörner,Feen,Elfen,für
Kim sich die ganze Geschichte dieser Welt sich auftat.
Langam schritt sie eine Stufe nach der Anderen,nach Oben und
die Stufen endeten an einer Empore,daneben standen zwei
Stühle aus Kristallen,auch wieder in den Regenbogenfarben
schimmernd.
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Nun sah Kim den Elfenkönig und seine Elfenkönigin.
Beide legten Kim ihre Hände an die Stirn und sie sprachen:
"Wir segen dich,kleine Kim und legen unsere Zuneigung in dein Herz.
Wir verbinden dich nun mit den Gesetzen unserer Feenwelt.
Sei uns immer ein treuer Gefährte,wie wir auch dir.
Geh wieder zurück in die Welt der Menschen und lehre sie,mögen sie
auch unsere Gesetze achten.
Sei du selbst ein Vorbild,erinnere die Menschen daran,was sie alles schon
zerstört haben,diese wundervolle Natur.Unermüdlich versuchen wir
das Zerstörte wieder herzustellen,wenn wir des Nachts mit unseren
Einhörnern über den Regenbogen zur Erde reiten...alles,wieder in
einen paradiesischen Zustand bringen,die Heilkräfte des Horns
und ewig helfen werden.
Wir sind die Hüter der Natur und du liebe Kim,gehörst nun zu uns,kannst
du immer dein Tor finden,oder lausche dem Wind,den Tieren,sie werden
zu dir sprechen und dir den Weg zeigen,dein Regenbogeneinhorn wird
für immer auf dich warten.
Es findet dich immer,setze dich auf dein Einhorn und kannst du es
auch bitten,seine Flügel zu heben,wirst du wunderbare Reisen mit
ihm erleben...gehe in die Wälder,wir werden dich finden,wenn wir alles
wieder erneuern.
Unser Gesetz ist die Liebe,leider hat der Mensch sie verloren.
Erinnere sie daran,kleine Kim...!"
Streichelten sie dem Mädchen noch einmal sanft über das schöne
lange ,schwarze Haar,um sich dann zu verabschieden.
7 Elfen brachten Kim zu einen Brunnen und leise summten sie eine
Melodie,in die alle Vögel einstimmten.
Die Windmutter,die Engel,die Feen,die Kobolde,die Zwerge,ja,alles Leben doch beseelt war,selbst ein Baum,der Stein,sangen mit,das ganze
Universum stimmte ein,sie sangen das Lied der Liebe,ihre so
zauberhafte Seelensinfonie...
Kim schaute in die tiefe des Brunnens,ließ den ersten Wunschring in
ihn fallen..
Saß auf ihr Einhorn,langsam hob es die Flügel und flog weit über
jeden Berg,jeden Hügel...
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Glücklich schloß Kim ihre Augen,leise flüsterte
"Ja,ich werde die Menschen an die Liebe erinnern,nichts mehr soll
zerstört werden"
Als Kim ihre Augen öffnete,stand sie wieder an der Koppel von
Balduin,die Sonne ihr zulächelte und Kim langsam nachhause
schlenderte..
"Das glaubt Mutter mir nie,oder doch?"
Ja,denn ihre Mutter kannte das Geheimnis,von all dem...

Unicorn-madma


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 15. Apr 2013, 18:30 
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deshalb lernte ich meinem Wolf zu vertrauen,er war immer da..
wenn der Mensch schon lange weg war...
deshalb lernte ich den Tieren im Wald zu vertrauen,denn sie waren
immer da,ohne Furcht vor mir...längst sie dem Menschen nicht
mehr nahe kamen,sich von ihnen abwandten..
Doch es gab sie doch,all die Völker,die mit den Tieren lebten...in einer
Zeit,wo auch die Natur und Elementarwesen dieses bedingungslose
Vertrauen,zum Menschen hatten..doch ihre Hautfarben waren
alle nicht weiß..
Auch das hat der Mensch vergessen,gab es sie zuerst..gelbe,rote
schwarzhäutige Menschen,sie lebten wie Brüder untereinander,miteinander..

Deshalb war es leicht für mich,von den Tieren zu lernen,all dem,was
sich nur im Dickicht des Waldes zeigte..,die Geschichte,wie die kleine
Kim sie erlebte,es vielen Kindern so ergeht,es ist die Wahrheit
des reinen Herzens,leise flüstert der Wind..
ja,auch seine Sprache man doch so leicht versteht..

die Sehnsucht,das kleine Volk sie uns schenkt,
ihr Erscheinen,ist auch vom Herzen gelenkt...

Zauberkreise um jeden Baum,doch,Mensch sie nicht erkennt
leise flüstert der Wind,jeden doch beim Namen nennt
Zauberorte,sie überall doch sind,doch Mensch nur vorbeirennt
ob er überhaupt all den Zauber der Natur noch kennt?

Nein,sooft saß auf meiner Bank,der Platz neben mir blieb stets leer
Doch alleine war ich nie,alles lebte und war beseelt
leises flüstern,wispern,kichern,sie sind alle da,nur Mensch sieht nicht mehr..

so wird auch die Geschichte der kleinen Kim weitergehen
zwei Wunschringe hat sie noch,kann sie fühlen,hören,sehen..
leise flüstert der Wind,ein Kind so so klein,
kann etwas reiner,als das Herz eines Tieres,eines Kindes sein?

www.youtube.com Video From : www.youtube.com


unicorn-madma


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 24. Apr 2013, 09:04 
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An diesem Abend fiel es Kim schwer einzuschlafen,immer wieder
sah sie sich auf dieser Reise und ihr Herz tat weh,bei dem
Gedanken,sollte sie all das nur geträumt haben?
Nein,sie dachte an diese sieben Elfen und die Botschaft,die
sie ihr für die Menschen mitgegeben hatten...
Immer wieder sprach sie leise die Worte:"Der Mensch soll die
Liebe wieder finden!"
Plötzlich meinte Kim,sie würde ein leises Klopfen an ihrem
Fenster hören,rasch eilte sie dorthin und es war ihr
so warm um`s Herz,als sie die Sterne am Himmel sah.
Als hätte es sie vorher nie gegeben,wie schön sie doch
leuchten,der Mond,er lächelt,die Welt war des Nachts
so leise,so voller Liebe?
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"Ach könnt ich doch noch einmal,mit meinem Einhorn fliegen",seufzte
Kim leise...
Ein leises Kichern,holte das träumende Mädchen wieder in die
Realität zurück.
"Das kann doch nur der Kobold sein,komm her,zeig dich,"rief Kim laut
während sie ihr Fenster öffnete.
Doch egal,wohin sie schaute,sie sah nichts,aber sie konnte ihn
fühlen,den kleinen Kobold,all ihre Sinne erwachten wieder und
sie wusste,alles,was sie sah,hörte oder fühlte,es war real.
"Wie war,meine kleine Freundin,viele wollen nur die Kraft von oben
sich ständig liebend loben,dabei sehen sie nie das wahre Licht
wie du,das Lächeln des Mondes,alles ist doch miteinander verwoben
Mit sich selber ringen,sollen sie nur zwei Nächte im Walde verbringen
innerlich sind sie so kalt,hören nicht den Wind erklingen
fühlen nicht unsere Welten,nur sich selbst,trampeln über mich,kleinen Wicht
Hoffen,dass sie jemand abholen wird,damit niemand im Dunklen irrt
dabei leuchten sie doch alle den Weg,Wesen der Lüfte,schenken Licht.
Schau her,jetzt siehst du mich,du siehst sie,was um mich schwirrt..
Musst nur bewusst,mit dem Herzen gehen
kannst hier in Liebe,neben mir stehen
Die Kraft der Liebe ist dein Sein
das ist die wahre Kraft
deine Augen sehen den hellen Lichterschein"
"Ja,ich bin da,dein Kobold,doch ich trage meine Tarnkappe
unsichtbar ich dann bin,doch schau mit deinem Inneren
tanze ich grade in deinem langen Haar,mir jede Strähne einzeln schnappe
so fühle mich,so höre mich,eine Botschaft hab ich für dich
hast du noch zwei Wünsche frei
geh nun schlafen,sei morgen doch bereit,so höre nun auf mich,
schau hoch zu den Sternen,aber erst,wenn ich weg bin
nehme an deine Botschaft,sonst hat alles keinen Sinn
Erkenne das Tun,alles muss heilen,sich erneuern,jede Nacht es werde
brechen sie auf ihm Feenland,paradiesisch wird wieder Mutter Erde...
Potz Blitz,nun bin ich weg,kehre heim und die Natur spendet mir Licht
so wahr ich hier spreche,ich alter Wicht!"
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"Nein,warte,wo ist deine Botschaft",rief Kim aufgeregt in die dunkle
Nacht!"
So sehr sie auch lauschte,sie hörte ihn nicht mehr,doch sie sah
unzählige Glühwürmchen durch die Luft schwirren.
Ja,es wahr wirklich so hell,es ist niemals dunkel,denn auch der
Wind flüstert,für Kim war es wirklich so hell,als würde die
Sonne scheinen.
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Langsam fing sie an zu begreifen,was es bedeutete,mit dem
Herzen zu sehen,zu fühlen,zu hören,zu handeln,all diese Lebewesen
wahrzunehmen,alles lebte doch.
Sie dachte an den kleinen Regenwurm,den sie sachte ins hohe Gras
legte,weg vom Gehweg,niemand sollte ihn zertreten.
Plötzlich tanzten ein paar Glühwürmchen vor ihren Augen,vorsichtig
versuchte Kim sie zu greifen.Erstaunt sah sie auf ihre Handinnenflächen
drei kleine Elfen schwebten dort,ohne sie zu berühren.
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Sie sahen aus,wie die Elfen,die sie im Palast der Elfenkönigin und
des Elfenkönigs sah,nur so unglaublich klein
und doch,ihre Kleidchen strahlten,in den Regenbogenfarben.
"Denke nicht soviel nach,kleine Prinzessin,wir sind wandelbar,so
begleiten wir dich am Tag,in grosser,menschlicher Gestalt,oder
als eine Lybelle,aber auch als ein Schwan,jetzt als Glühwürmchen.
Als Hilfe und Begleiter in der Nacht,nun tu,wie dir aufgetragen und
morgen wirst du uns wiedersehen,hast du noch zwei Wünsche frei!"
Leise kichernd,flogen die Elfen wieder als Glühwürmchen davon.
"Oh,bin ich so glücklich",murmelte Kim und sah hoch zu den
Sternen!"
Dort sah sie,wie sich ihr Regenbogeneinhorn,mit den Sternen zu einem
Bild sich formte.
"Du kannst immer mit mir fliegen,ich bringe dich überall hin,rufe mich
und ich bin für dich da,nur du wirst mich sehen,hören und auch fühlen.
Dein Herz wird es dir sagen,schau immer nach den Sternen,ich bin da..!"
Vor Glück taumelnd,vernahm Kim diese Worte in sich.
Langsam beugte sie sich zu ihren Meerschweinchen,holte beide heraus
und drückte sie ganz liebevoll an ihr Herz.
"Oh habt ihr das alles auch gesehen,gehört,gespürt?"Leise erzählte
sie ihren Lieblingen alles,was jetzt in ihr vorging,tat Kim das jeden
Abend,kannte sie ja ihre Sprache.
Es kam er ihr gerade vor,als wäre die ganze Welt nur von Liebe und
Glück erfüllt,erschöpft legte sich Kim in ihr Bett und sie wusste..
es war der Mensch,der das verhinderte...
Als die Sonne am nächsten Tag aufging,war Kim längst wach,es war
wie eine innere Sehnsucht,die ihr kleines Herz lenkte.
"Guten Morgen,meine Meerschweinchen,heute werde ich wieder
mit meinem Einhorn fliegen,rief Kim vergnügt!"
Ihr langes,fast schwarze Haar wollte sie heute auch wieder
offen tragen,sonst erkennt man sie ja nicht,alles sollte so,wie
gestern sein.
Suchte sie ihr schönstes Kleid aus,ja,einmal so schön,wie die
Fee wollte sie aussehen,bürstete ihr Haar,bis es glänzte,ein paar
rosenförmige Haarspangen sollten das Rosa ihres Kleides unterstreichen.
Aufgeregt,lief sie die Treppen hinunter und rief nach ihrer Mutter.
"Hast du das Brot,den Apfel,die Möhre,für Balduin?"
Währenddessen ihre festen Turnschuhe anzog,doch sich wunderte,es
war so still,laut nochmal,nach ihrer Mutter rief.
Verschlafen kam die Mutter,sich die müden Augen reibend,aus ihrem
Zimmer.
"Du meine Güte Kim,hast du schonmal auf die Uhr geschaut,fragte
die Mutter im milden Ton?"
"Keine Zeit Mama,ich muss nun los,du weisst,sie warten auf mich"
Kims blaue Augen leuchteten so hell,ein Ausdruck ihrer Freude.
Rannte in die Küche,suchte selber Balduins Frühstück zusammen,
umarmte ihre Mutter und schon war dieser Wirbelwind aus dem
Haus.
Wieder nahm sie den gewohnten Weg,vor Erwartung,ihr Herz
voller Liebe war.
Lange bevor sie am Gatter von Balduin war,rief sie schon seinen
Namen,endlich,ja endlich stand sie vor ihm.
"Balduin,ich weiß es genau,du bist das verzauberte Regenbogeneinhorn"
Der Haflinger schüttelte laut wiehernd seinen Kopf.
"Wenn ich ein Pegasus wäre,gar kein Horn trage,hörte die erstaunte Kim in
ihrem Geist?"
"Liebe Kim,du wirst den Unterschied erfahren dürfen,doch nun laufe
schnell,du wirst schon erwartet!"
Erfreut bog Kim in denselben Waldweg ein,sie wusste,kann jedes Tier
mit ihr sprechen,leise in sich murmelnd,dabei an die Worte des
Kobolds dachte...
"Alles lebt!"
Wieder wurde der Weg so schmal,die Bäume schienen noch höher,alles
änderte sich plötzlich.
Vor einer Tanne blieb Kim stehen,denn aufeinmal hörte sie wieder
das Flüstern,Wispern,Kichern und jetzt sah sie,was der Kobold
meinte.
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Sie sah,wie Kobolde ihre Schätze in tiefe Baumhöhlen trugen,jeder
von ihnen hatte etwas,das glänzte und funkelte.
Ihre Nasen sahen aus wie Knubbel,ihre Haut schien eher dunkel
gegerbt,mit tiefen Furchen,ihre Ohren waren spitz und schienen
übergroß,im Vergleich zu ihrer Kopfform.Wild hing ihr zersauseltes
Haar,tief im Gesicht,doch alle hatten eine Mütze auf.
Diese man ihnen nie nehmen durfte,denn ohne ihre Mütze konnten
die Kobolde nicht mehr auf ihre Seite,dem Schutz von Mittelerde.
Gehörten sie dem Erdreich an,ausschließlich,nur dort sie wohnen
konnten.War es kein Baum,so gruben sie tiefe Erdhöhlen,wo es
durchaus sehr gemütlich war.
Die weiblichen Kobolde,trugen lange Zöpfe,waren sehr kräftig gebaut
und ihre Gesichter waren etwas hübscher,wie das ihrer Männer.
Ihr Heim bauten sie stets rund aus,so hatten sie es schon ewig
gehalten und selbst die Hobbits bauten ihre Häuser,in der
runden Form...,ja,die Kobolde reisten gerne ins Auenland,zu ihren
Freunden den Hobbits.
So auch die Zwerge,mit denen sie gerade spielten,oder die Wichtel,
Heinzelmännchen,Gnome,alle kannten das wunderschöne Auenland
und immer,wenn sie Rat brauchten,sich auf den Weg machten.
Äusserlich ähnelten sich allle sehr,nur die Zwerge trugen alle,einen
langen Bart,ihre Ohren waren nicht so groß,bei manchen hingen
sie sogar ein bischen.
Im Ganzen waren die Zwerge auch fleissiger,als die Kobolde,die fast
nur Unsinn im Kopf hatten.
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Ob nun auch Wichtel,oder Heinzelmännchen,alle hatten ihre Aufgabe
auf Erden zu erfüllen,stellten sie den Menschen viele Prüfungen.
Oft verwandelten sie sich in menschliche Gestalt und gingen von
Haus zu Haus,baten um Wasser oder Brot,aber immerr sie sagten...
es sei nur geborgt,bekommen sie alles Geborgte wieder...
Die Menschen,die ihnen gaben,was sie sich borgten,kam oft das
ersehnte Glück ins Haus.
Was immer sie auch entbehrten,die Menschen,die sie verjagten,da
konnte es passieren,dass die Armut sie traf...doch alle bekamen
die Chance alles wieder gut zu machen.
Das kleine Volk,so ihr Name,taten alles,was in ihren Aufgabenbereich fiel,
damit der Mensch sich wieder auf die Natur besinnte.
Kim sah mit leuchtenden Augen dem Treiben zu,selbst in den Baumkronen
sah sie überall kleine weiße Gesichter,wie runde Lichtkugeln sie leuchteten.
Es waren die Baumnyhmpen,oder auch die Engel,die fleissig jedes
Blatt nährten und pflegten.
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Dieses Brummen um jeden Baum,wie ein heller Nebelschleier,zog sich
der Faune,auch Baumgeist genannt,von einem Baum zum Anderen.
Überall lichtvolle Schleier,ein buntes,vielfarbiges Funkeln.
Eigentlich wie weiße Nebelschwaden,dachte Kim.
Müde setzte sie sich an die Tanne gelehnt und rief nach ihrem Kobold.
"Hallo,kleine Prinzessin,lehnst du dich an mich,ja ruhe dich ruhig aus,
ich erzähle dir gerne eine Geschichte,aus der Zeit,als wir Bäume
noch laufen konnten"
Zutiefst erschreckt,rückte Kim von der Tanne weg,neben ihr
im Moos sah sie auch alles in Bewegung.
Plötzlich sprang ihr Kobold wieder auf ihren Knien rum.
"Potz Blitz,was hast du für eine Angst,alles hier lebt,kleine Prinzessin,
schau,das winzige Moosvolk,die alte Tanne,ja jeder Baum spricht mit
dir!"
"Oh du wirst noch viel lernen müssen,doch jetzt schenke mir erstmal
einen Namen!"
"Endlich bist du da,rief Kim ihm glücklich zu"
"Einen Namen,soll ich dir geben,was hälst du von Knubbel?"
"Knubbel"schrie der Kobold entsetzt.
Kim lachte und meinte mit gesenkten Kopf,
"Sag du mir doch,wie du heißen möchtest"
Nachdenklich,hüpfte der Kobold hin und her
und nach ein paar Minuten,meinte er..
"Gut,du darfst mich Knubbel nennen,doch dafür wünsche
ich mir einer deiner Haarspangen,sie funkeln so schön"
Kim löste lachend ihre Spange aus dem langen dunklen Haar und
schenkte sie ihrem Knubbel.
"Potz Blitz,wie toll sie funkelt,nun bist du dran,denke an deinen
zweiten Wunsch,sah sie frech neckend an dabei!"
"Denk dran,kleine Kim,du musst dich dreimal rumdrehen,wenn du
dir etwas wünscht,nu so erfüllt sich dein Wunsch!"
Kim tat,wie ihr geheißen,drehte sich dreimal rum,und wünschte sich etwas.
Kaum war dies geschehen,nahmen die länglich fliessenden,oder
kreisrunden Lichtschleier,Gestalt an.
Nur der Faune verkroch sich lieber,in das Innerste seines Baumes,er war
stets schlecht gelaunt,doch war den Menschen gegenüber stets
friedlich..solange sie seinen Bäumen nicht weh taten.
Zu oft schon,musste er tatenlos mit ansehen,wie seine geliebten
Bäume vom Menschen,gefällt wurden,weinte er gemeinsam,mit
all seinen Freunden.
Doch mehr als zwei Bäume konnte er nicht beschützen,fielen sie,musste
dieser Faun aufsteigen,in eine höhere Daseinsform.
Sein Weg nachhause,galt dem im Nebel versunkenen Avalon,dort,stand
der Lebensbaum,der in seinem Innersten in mehrere Ebenen aufgeteilt
war.dort fand man ausschließlich nur feinstoffliche Wesen,die fleissig
arbeiteten,um darauf vorbereitet zu sein,wenn Avalon wieder zum
Leben erwacht.
Kim kam aus dem Staunen nicht mehr heraus,bei jeder Pflanze arbeiteten
wunderschöne Feen,dem neugierigen Mädchen fiel auf,gab es
für jede Pflanzenart eine eigene Fee.
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Die Rosenfee,trug ein Kleid,das aus vielen Rosen bestand,in der Vielfalt aller
Farben,wie es Rosen gab.
Über jeden Kelch einer Blüte,schwebte ein kleines Elfchen,um tief in
den Blütenkelch zu gelangen,sofort verschloß sich der Kelch.
Alle sangen dabei,eine Melodie die das Universum erreichte.Es war
immer das gleiche Lied,es handelte von dem verlorenen Paradies,
welches tief hinter den Hügeln von Glasboury,bei England,im Nebel
versunken lag.Avalon,das Herzchakra von Mutter Erde!
Kim stiegen die Tränen in die Augen,soviel Wehmut lag in diesen
Worten.Sie verstand,waren die Naturwesen alle fleissig bemüht,die
Natur am Leben zu erhalten.
Tiefer im Wald da sah Kim eine Herde von Einhörnern,ihr Blick suchend
nach ihrem Einhorn umherschweifte.So schwer konnte das doch
nicht sein,leuchtete seine Mähne doch in den Farben des Regenbogens.
Plötzlich sah sie einen alten Mann,an seiner Stirn funkelte ein wunderschönes Mal,doch seine Kleidung glich eher,alten Lumpen.
Er saß auf einem Holzstamm,als ob der das fleissige Tun der Feen
und Elfen bewachte.
"Komm ruhig her zu mir,hab keine Angst,doch pass auf,wo du
hintrittst,dabei lächelte er Kim liebevoll an!"
"Potz Blitz rief Knubbel,worauf wartest du,na geh schon hin!"
Kim lief,nein,sie schwebte schon fast über die Lichtung,sah den
Alten musternd an.
"Wer bist du? Wieso trägst du diese Lumpen?"
"Langsam kleine Prinzessin,ist das wichtig,wie ich gekleidet bin,sich dabei
den langen weißen Bart kratzend,sprach der alte Mann,belustigt!"
"Merke dir,nicht auf das Äussere kommt es an,innere Schönheit ist
so wichtig,Herzensliebe,urteile nie,über die Kleidung,da erliegst du
einer Täuschung,kleines Menschenkind!
Ja,antwortete Kim beschämt!"
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"Ich bin Merlin,hast du dir doch gewünscht,mich zu sehen,hier bin ich,
doch wisse,nur für dich jetzt sichtbar und wann ich es für richtig halte"
Dabei lächelte er Kim so liebevoll an,dass sie jede Scheu verlor.
Sie ging zu ihm hin und setzte sich auf seinen Schoß.
Die Fee des Waldes,die Kim von ihrem ersten Besuch her kannte,kam
lächelnd auf die Beiden zu.
"Möchtest du dein Einhorn jetzt sehen,fragte sie Kim?"
"Oh ja,das wäre so schön!"Fast wäre Kim von Merlins Schoß gefallen,so
aufgeregt sie der Fee antwortete.Ihre Wangen leicht gerötet und
schöner hätten ihre blauen Augen nicht funkeln können!
Merlin klatschte einmal in die Hände und freudig kam Kims Einhorn
auf sie zugelaufen.
Liebevoll,streichelte Kim den schlanken Hals,vor Freude gar nichts
sagen konnte.
"Na komm,sitz auf,du wolltest doch Excalibur sehen,vertraue deinem
Einhorn,es wird dich führen,sprach Merlin,mit seiner dunklen Stimme!"
Wieder beugte sich das Einhorn tief runter,so dass Kim aufsteigen konnte,
sie hielt sich in dieser so wunderbar,farbigen Mähne fest und schon
raste es los.
Kim genoß es,ein Gefühl von Freiheit und Glück überkam sie,als sie
so wild durch die Wälder galoppierten.Sie merkte es kaum,dass sie
schon längst über den Baumkronen waren,immer höher stieg das
Einhorn auf.
Windsylphen bahnten den Weg,sich so dehnten und streckten,es kam
Kim vor,als würden sie die Slyphen umarmen.
Es war so,denn so kamen sie in Sekunden auf Avalon an.
Taumelnd vor Glück stieg das Mädchen ab,bat jedoch das Einhorn,
bei ihr zu bleiben.Es war so still und Merlin sah sie nicht.
Langsam ging sie weiter,bis sie an einem riesigen See ankam.
Der Strand war mit schneeweißen Sand bedeckt,wie ein rundes Band
sich um den See formte.
"Komm her zu mir,hörte sie eine dunkle Stimme rufen!"
Jetzt erkannte sie Merlin kaum wieder,er trug ein goldenes Gewand,doch
sein Blick war traurig,als er so auf den See schaute.
Zu gut er sich daran erinnerte,als Artus hier schwer verletzt im Sand lag und nur noch eine Aufgabe zu erfüllen hatte.Er musste sein
Seelenschwert,der alten Frau im See zurückgeben.
Kim lief schnell zu Merlin und fragte ihn,warum er so traurig sei.
"Komm,setz dich in den Sand,ich will dir die Geschichte von Artus
und Excalibur erzählen!"
Für alle Lesenden,diese Geschichte,findet ihr hier auf diesen Seiten.
Als Merlin fertig war,rief er nocheinmal nach der alten Frau im See.
Der See fing fast an zu kochen,ein riesiger Strudel sich bildete und
plötzlich ragte eine Hand aus dem See,die ein Schwert fest in der
Hand hielt.Excalibur!
Der Wind verfiel in ein leises Wimmern,es war sein Weinen,kurz
das Gesicht der Windmutter zwischen den Wolken erschien,auch sie
brachte ihren Schmerz zum Ausdruck,es regnete kugelförmige Tropfen.
Für ein paar Momente,schien die ganze feinstoffliche Welt zur trauern.
Die Bäume wiegten sich hin und her,die Vögel sangen ihre traurigste
Melodie.
Plötzlich schwebte über dem See,eine wunderschöne Frau,in einem
schneeweißen Gewand,fast durchsichtig sie schien,als sie sprach.
"Ich grüße dich Merlin,mein alter Freund,sag hast du inzwischen
die Menschen zum Umdenken anregen können,damit Avalon wieder
zum Leben erwacht.Somit auch der wahre,einzigste König,Artus,
der hier tief in den Hügeln schlief,einen Ort,den nur die
Feenkönigin kannte,denn sie wachte über seinen ewigen Schlaf,bis
zu seiner neuen Erdwerdung."
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"Oh du weises Wesen,ich grüsse dich,nein,ich kann dir diesen Wunsch
noch nicht erfüllen,schau dieses Menschenkind,es soll alles erfahren,
damit es helfen kann,damit alle Menschen anfangen umzudenken."
Bei diesen Worten,liefen Merlin kleine Tränen über seine etwas,
lange Nase.
"Bis bald,mein Freund,rief die alte Dame vom See,wir sehen uns
bald wieder,dabei verschwand sie,in die Tiefe des See`s,alles
wurde wieder still.
Nur an der Stelle,wo der Strudel war,in der Mitte des See`s schwam
plötzlich ein wunderschöner,Schwan.
Ohne ein weiteres Wort zu sagen,saß Kim schon auf ihren Einhorn,auch
sie war sehr traurig und sie bedankte sich bei Merlin.
"Komm gut nachhause,kleine Prinzessin,du hast jetzt den Menschen
noch viel mehr zu erzählen,kannst du mich immer rufen,ich werde
da sein,rief Merlin ihr zu"
Kim kuschelte sich in die Mähne ihres Einhorns,während es längst
auf der Reise zurück war.
Wie beim ersten Mal,fand sich das dunkelhaarige Mädchen kurz
vor Balduins Koppel wieder.
"Potz Blitz,ich geh nun auch wieder zurück,sprachs und zog an seiner
Kappe!"
"Ach Knubbel,bist du wieder unsichtbar,mit deiner Tarnkappe,ja bis bald,
komm mich doch heute Abend wieder besuchen!"
Eine sehr nachdenkliche Kim dachte wieder:
"Das wird mir meine Mutter nie glauben"
Warum denn nicht,hat sie es doch immer getan!

Kims Erlebnisse,Teil 2

Unicorn-madma

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 24. Apr 2013, 11:35 
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Noch ein Video zur Geschichte...

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 18. Mai 2013, 19:41 
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All diese bereits aufgeschriebenen Seelenreisen hier seh und
wohin sie mich auch führten,sie leben immer in mir,als
eine ewige Erkenntnis...noch sovieles in mir lebt,noch
nicht aufgeschrieben,oft schmerzt das Herz so sehr..
der Geist so müde,die Feder schreibt nicht mehr...
Oft geführt meine Hand,von einer unsichtbaren Kraft,ja
dann weiss ich es wieder,nie bleibt das Blatt leer
Die Wahrheit,sie fliesst,der göttliche Funke,all das möglich macht..
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dreamies.de

Zur später Stund,saß,wie so oft am Ufer,der See
lauschend,in diese nächtliche Stille
die Augen geschlossen,lauschend,in mir alles doch seh
einfach eins sein,mit dem Mond,der Natur
der Duft des nassen Grases,oh all das,mein Wille
geniessend jeden Augenblick,der Sinne wohl,Glück pur
fühle all die Seelen,die hier verweilen
mystisch,alles möglich ist,Liebe spüre in dieser Nacht
Nebelfrauen,als Nebelschwaden,über den See eilen
dort ein leiser Flügelschlag,ein Engel wohl über mich wacht
Oh du tiefe See,dein Anblick so zauberhaft
doch,spüre immer diesen tiefen Schmerz
weiss ich nie,was ist es,mich so niederrafft
wenn ich bei dir bin,spüre ich eine tiefe innere Wonne
spiegelt sich der Mond in dir,die Sterne
am Tage,die Bäume,der Himmel,die strahlende Sonne
Stehe ich ganz nah über dir,spiegelt sich mein Seelenlicht
sehe ich dich mein Adler,mein Wolf,mein Einhorn
mit euch,oh ich erinnere mich,sprach Merlin vergesse es nicht
eins doch bin,in meinem Geiste,oh ich fühl mich so aufgehoben
möchte nur noch eins,in tiefen Schlaf versinken
all die Welten entdecken,die seit Anbeginn miteinander verwoben
ich weiss,oh du tiefe See,werde ich nicht in dir ertrinken
aus dem Wasser doch geboren,sanfte Wellen mich tragen
so bist du in mir das brennende Licht
lasse mich gleiten,fühle mich geborgen,an allen Tagen
Du,der du in mir bist,bist das Leben
der Anfang und das Ende,die Liebe
in deine Hände kann ich mich begeben
vertrauensvoll,voller Glaube und Hoffnung
Oh du wundervolle See,ich danke dir,darf all das Erleben
lasse mich treiben,wie die Alge im Meer
kann mein Herz wieder lachen
dacht einen Augenblick,erinner mich nicht mehr
zu dieser später Stund,am Ufer weilend
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so schau nur,es ist wie Zauberei
der Mythos,der Feder,ist nicht vorbei
über mir mein Adler,neben mir mein Wolf
das Einhorn flüstert mir zu
lass die Feder fliessen
die See und ihre Wahrheit,noch lange ist keine Ruh

Oh Gott,mein Vater,du bist das Leben
die See,all das was ich seh
das Licht in mir,all das bist du,den Mythos hast auch du gegeben...
denn an jeder Legende,ist ein Funke Wahrheit
so sei es,bis in alle Ewigkeit...

unsere Urahnen nie vergesse,ihnen gilt dieses Video...
die Hüter unserer Natur....

www.youtube.com Video From : www.youtube.com


the spirit of my eagle,my wolf....


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 19. Mai 2013, 12:10 
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Bist du in einem Tempel oder ist ein Tempel in dir ?
Und wenn... ist es ein Tempel oder ein Basar ?
Und... ist Dein Tempel im Garten oder Dein Garten im Tempel ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 19. Mai 2013, 19:11 
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marsianer78 hat geschrieben:
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Danke dir....

schau,wo ich gerade steh...
all die Bilder,des Erlebten,wiederseh...

Unicorn


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 12. Jun 2013, 19:29 
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My Remix..in Love...spirit of my eagle
Die Sehnsucht ergreift mich,sehe ich dich hoch oben,im leuchtenden Blau,
selbst,wenn die Wolken sind im tristen Grau,
dich seh im Sonnenlicht wiegen,so voller Eleganz gleitend
dein Gefieder sich breitend
edle Schönheit,pure Liebesstrahlen sich im Herzen bahnen
dein Blick so klar,überschaust du Felder,Wiesen und Wälder
ziehst kreist deine ewigen Bahnen
so lockend die Berge,du verleitest zum Träumen
möcht ich dort sein,mit dir fliegen,mit deinen Augen sehen
mit deinen Ohren hören,das Singen der Vögel,das Rauschen von Bäumen
Schliesse meine Augen,lege mich auf dich,breite aus meine Arme
leichte Schwingungen mit tragen,königlich,krafvoll im
Gleitflug zeigst du mir die Welt...
zwischen und über den Bergen,hinab in die tiefe Schlucht,
oh ich fühle mich mit dir so verbunden,
du bist in dir getragen,das Element Luft
du lässt mich geistig Verbindung aufnehmen
manifestierst dich in mir auf viele seltsame Art und Weisen
lehrst mich ewig,mein edler Freund,auf all diesen Reisen
eine höhere innere Weisheit und Vernunft,aber stets verbunden
mit dem göttlichen Sein,heilst du alle alte und neue Wunden
du lehrst mich,meinen Blick zu heben
um Großvater Sonne,mit dem Herzen zu spüren
stets lass mich von ihrer Liebe berühren
und die Schatten zu lieben,wie das Licht
Ja,wenn ich in beiden die Schönheit erkennen kann,
bin ich eins mit dir,vergesse diese Lehre nicht..
weiter geht dein Flug,so gleitest du voller Eleganz
durch die Schluchten,schweben über dem Meer
spiegelt sich so voller Glanz
jeder einzelne Sonnenstrahl,wie kleine funkelnde Perlen
es scheint,als führten sie auf für uns einen Tanz
Breitest aus deine Schwingen,vom Aufwind getragen
schwebst du lautlos über dem Meer,leise,stelle keine Fragen
ernährst du deinen Leib,zwischen deinen Krallen hast du
längst dir einen Fisch gefangen,
dein Schrei,ist zwischen dem tosenen Meer untergegangen
doch,es ist noch viel mehr,du ernährst auch meine Seele
mein königlicher Lehrer,in Liebe mit dir auf Ewig gefangen
Hier und zwischen Himmel und Mutter Erde,führst du mich nun zum Tanz
indem wir die Furcht besiegen,den Willen zum Siegen
gegen den Willen wir fliegen,jede Angst muss weichen
und nur mit der göttlichen Kraft,können wir das erreichen..
ja,mein Adler,wenn du majestätisch über mir kreist,ist das die Erinnerung
schenktest du mir deine Schwingungen
die Kraft,deiner Augen,dein Gehör
sehe ich dich hoch oben im Sonnelicht wiegen
so rufe ich dich,lass uns durch die Dimensionen fliegen
zurück zum Ursprung,zeigst mir deine Verbundenheit
mit uralten Indianerseelen,erlebe ich mit deinen Sinnen
eine nie gekannte Wahrheit
tragen in die Welt,die schöpferische Weisheit..
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dein Gefieder sich breitend,edle Schönheit
als wäre sie das Dach der Welt,sie mit dem
Element Luft am Atmen hält
ein pulsierendes Herz,lebe Mutter Erde
niemals der Adler,dein schützend Dach
auf dich fällt

Mein Einhorn..
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Sehnsucht immer wieder erwacht,so reise ich still oft in
Gedanken und alles verliert seine Schranken
still,ja still,kommt die Erinnerung,eine Stimme leise singt
..über diese Welt das Einhorn wacht,viele ja viele es sind
wenn der Wind in dieses uralte Lied einstimmt,bis in den Kosmos es erklingt
..das letzte Einhorn,es alleine ist,mit all seiner Macht..
doch ich weiss,durch unendliche Reisen durch die Dimensionen
fanden sie zurück,zu ihrer geheimnisvollen Urkraft,
tragen in sich das Geheimnis des Lebens,doch,wer sie sehen
will,sucht sie vergebens,all die vielen Einhörner,nur Kindern sich zeigen
in so mancher Nacht,Kinder des Waldes,ewig wird die Erinnerung bestehen
erste Narben,getragen auf den Seelen,fanden wir uns alle wieder
im tiefen Walde,der zum Leben erwacht,Funkeln,wispern,leises Flüstern
überall kleine Zauberkreise,um jeden Baum,das Schnauben der Nüstern
doch Stille,werden die Menschen sagen,all das ein Traum..
so zeichnete ich mir einen eigenen Zauberkreis um einen Baum..
jede Nacht,fand ich alles wieder,
wanderten sie durch die Wälder,sangen ihre uralten Lieder
umgeben von einem Hauch von Ewigkeit
Raum und Zeit,doch wer sie suchte,fand sie nie,Kinderherzen voller Reinheit

Aus der Liebe seines Herzens erschaffen,hat es diese Welt erleben lassen
Das Böse kann niemals rein,wer es in sich trägt,kämpft mit dem Schwert
sanft und rein,nur wahre Liebe kann siegen und Wahres wird
immer,wie ein Hauch um alle sein..
Nur in deinem Herzen wird man den Eingang sehen,nur unsere
Herzen können uns sagen,welchen Weg wir gehen..

Sehnsucht,mich erfüllt,denk an diese weisen Worten hier,schenkte
einst ein zauberhaftes Einhorn,sie mir,
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Herbststürme längst um die Häuser ziehen,des Abends,geistert
es um die Häuser,die Menschen sitzen um den warmen Ofen,
erzählen von der alten Legende..versinkt die Welt im tiefen Schlaf,
so gehe ich in den tiefen Wald,
oh,hat das Einhorn seine Freude,sich endlich zeigen darf,
ja,ich hab dich vermisst,wieder fragt es mich..denkt die Welt
noch immer,was die Legende sagt?
Zärtlich schubst es mich an,irgendwann..ja irgendwann


Mein Herz es schlägt für allles Leben...
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Sehnsuchtsvoll schau ich zum Himmel hoch,meine Blicke
schweifen in des Universums Ferne,suche dich mein
geliebter Adler,nie warst du weg,komm,möcht dir Nahe sein
über mir ein Lichtermeer,nichts als ein Meer von Sternen
so ruf ich dich,wolltest dich doch nie von mir entfernen.

Traurigkeit sich über meine Seele legt,so kalt so leer..
In Gedanken fliege ich mit dir in die Unendlichkeit
vorbei an Urgroßvater Mond,der schlafenden Sonne
oh,es war nie ein Traum,du warst immer da,lehrtest mit deiner Weisheit
fern von Lug und Trug,ein Blick in deine Augen,öffnete sich die Wahrheit..
Sehnsucht,sag mir,wo find ich dich?
Himmel,alle Tore,öffneten sich
erstrahlend ein herrliches Licht
majestisch,mit herrlich weiten Schwingen,seh ich dich kreisen
voller Anmut,Grazie,ja,du bist der Herr der Lüfte
der Wächter zwischen Himmel und Erde
ein Lächeln zaubert sich auf mein Gesicht,niemals hell es werde
schallt dein Ruf durch die Dimensionen,Töne,Klänge
überall kann man sie hören,erinnern an uralte Gesänge
als du mein geliebter Freund,diese Urvölker begleitet hast
Komm ich bin bereit,lass uns fliegen durch Raum und Zeit
in die unendliche Ferne,es grüsst uns nur noch
der Erdenball,umhüllt vom Funkeln der Sterne,
lass uns finden,der Schöpfung ihre Unendlichkeit
Elfenmond in hellen Kristallen funkelt,wie eine Strasse
grosse und kleine,so führen sie hinauf,bald ist es soweit
Eine Silberwolke zieht vorbei,Windnymphe herzzerreisend singt,
Nebeljungfrau vor uns über die Kristalle springt
Rosenfee,vom Weiten winkt,lieblich ein Feenspruch erklingt
Regenschleier leise fallen
plötzlich ein Tor aufspringt..
Merlin dort steht,im herrlichen Gewand,leuchtend sein Mal auf der Stirn
reicht seine Hand,willkommen im Feenland,
Zauberwort schweben frei,hier bin ich Zuhaus,LIEBE in mir selbst bin..

Wir sind angekommen,wo einst unsere Seelen frei von aller Last
weiterleben werden,einfach nur Vollkommen,in tiefer Liebe
aufgenommen,
Vollkommen einfach der Schöpfung Wahrheit...
Sehnsucht mich ewig treibt,zu reisen jederzeit..ich bin..

angekommen...unicorn-madma


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 21. Sep 2013, 15:11 
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Lange war nicht mehr hier,all der Gedanken so frei..
still auf meiner Lichtung weilend,den Sonnenuntergang betrachtend
wartend auf meines Adlers Freudenschrei
hinter mir im tiefen Unterholz des Waldes,Leben erwacht
aus längst vergangenen Mythen und Legenden
gestern ist heute,die Zukunft war längst doch bedacht
Welch ein Zauber liegt doch über jeder Landschaft
die Muster der Lichtfäden,gelenkt von Lichtwesen
aus der geistigen Sonne heraus,strahlende schöpferische Kraft
eingefangen von den Scharen der Naturgeister,weben
daraus eine wunderbare Welt..

So schrieb ich hier einen kleinen Teil,aus meinem Leben
ewiglich umgeben,von ihrer Weisheit und Kraft,
ihrem Glauben,wird es eines Tages,wieder eine Welt in Liebe geben..

Loslassen den alten Schmerz,in Geduld getragen...
möcht ich wieder fliegen mit meinem Adler
in ferne Welten,der Schleier sich hebt,wie seit frühen Kindertagen

Ich bin...vom göttlichen Funken in mir,in Liebe ewiglich getragen..

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Mehr Indianer GB Pics sind bei HD-GBPics zu finden


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 8. Okt 2013, 17:48 
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Die Erinnerung,als die Flügel mich trugen,über Täler und Felder
Wiesen,Berge und Wälder
es begann,mit einem Hügel
so klein und doch für mich das grösste Glück auf Erden
wenig ist eben mehr...
ein Geschenk aus Liebe..Gott ich danke dir
der Himmel ist hier auf Erden
alles eins,ein ewiges Werden...

Kristalle,in jeder Höhle funkeln,in den Tiefen der Seen und Meere
sie werden wohl gehütet,all das Wissen in ihnen lebt
fliege ich hoch zur Himmelsleiter,Kristalle den Weg mir zeigen
kleine Elfen bewachen,diese Brücke...möcht in Demut mich verneigen
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In einer tiefen dunklen Nacht,ganz klein,war ich da noch,
lief ich weinend in einen Wald,oh,es war nicht dunkel
heller Lichterschein,kleine Elfen,staunend,ja alles lebte
unter mir,die Erde bebte...über mit,ein wunderschöner
Engel schwebte,wärmend hüllte er mich in seine
Flügel ein,
fllüsterte er leise...kleines Mädchen...hier bist du nicht
allein,
viele Rehe kamen gelaufen,reihten sich um mich..und
sagten..eine von uns sollst du sein...sie suchten einen
Namen...der Engel öffnete seine Flügel....oh,welch
schönes weisses Haar...ab jetzt soll dein Name..
bist du hier bei uns..Einhorn sein...so weihten sie mich
in die Geheimnisse meines neuen Daseins ein...
man wird dich nicht sehen,läufst du mit unserer Herde..
sprach ein altes weises Reh...und willst zum Himmel
fliegen...schau,siehst du diesen grossen Hügel?
Spürst du eines Tages,die Liebe Gottes in dir,dann
begebe dich dort hinauf,
denke weise,denn nur,wenn du wirklich bereit ist,
schenkt er dir schneeweiße Flügel,war ich wohl
soweit irgendwann?
Es ist Gottes Wille,ganz alleine,wann es soweit ist,
dass ich als Einhorn,zum Himmel fliegen kann....
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doch es öffneten sich alle Tore,eine Brücke die ich sah..überall
leuchteten Kristalle,kleine Elfen kamen mir so nah,oben am Ende
der Brücke eine Gestalt im wehenden,goldenen Gewand..eine Hand,ein
Stab und winkte mir zu,nein,ich hatte noch keine Flügel,doch folgte ich
dem fernen Gesang,langsam Schritt für Schritt,immer höher diese Brücke
führte,leise eine Geige spielte...ich kannte diese Melodie...sie kam aus
dem Feenland...dem Ruf der Einhörner sie galt,immer wenn die Geige
erklang....eine wundervolle Sinfonie,ertönte im ganzen Universum...
schaute man zur Erde hinunter,auch dort sammelten sie sich,folgten
diesem Ruf...kein Boden berührte,jemals ein Huf..aus den Wäldern
sie kamen...hoben ihre Flügel,lauter der Feen ihr klagender Gesang..
so eilte auch ich immer weiter,an den Kristallen entlang..lautlos,über mir
sie gleitenden...ihre Flügel sich in so graziler Anmut weitenden...ein
so öffneten sich ein Tor...Sternenstaub überall funkeln..der Mond hier
niemals ließ es dunkeln..so folgten wir,dieser so stolzen Gestalt,im goldenen
Gewand,ein Mal er trägt an der Stirn,kommt er zur Erde oft als Bettler,
über ihm stets ein Adler kreist..weist er die Wege,die führen in Feenland..
...nein,ich hab noch keine Flügel,doch Reise ich jede Nacht,in ein
fernes Land..dort,wo der Himmel auf Erden ist...nur über eine Brücke muß
...ich gehen....wenn die Geige spielt eine Melodie,des Himmels eigene
......Sinfonie
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immer,wenn ich sie hörte die Geige,meine Sinne betörte...
längst war nicht mehr allein,mein Wölfchen,mein Adler sollten
meine ewigen Gefährten sein...
den Feenruf...nicht einmal überhörte...

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Vom Weiten ein Ruf erklang,folge mir,ich bin die Fee der Sterne,
komm ich verbinde dich mit dieser weiten Ferne..kaum ich es
glauben kann,den Ruf ich höre,doch saß ich nicht des Abends
noch meiner Lichtung,mein Blick sehnsuchtsvoll umher schweifte,
verlor ich etwa meine Richtung?
Komm,rief sie,ich zeige dir die weite Ferne,umgeben von grünen,
satten Wiesen,Flüssen und Bergen,angenehm die Wärme,der
Abendsonne...eine safte Brise von Vater Wind,streichelte
mein Gesicht,ein prickeln durchfuhr mich,was für eine Wonne...
Leise,das Locken der Rosenfee,komm mit mir,träume mit mir,
vergiß deine Sorgen,längst du in meiner Welt bist,lächle,hier
gibts kein Morgen.
Vor dir der Weg der Unendlichkeit und Freiheit,folge mir,sei bereit,
lass alles irdische hinter dir,plötzlich mir war,als öffnete sich eine
Tür,
traumhaft,wieder Wälder,Flüsse,umgeben von hohen Bergen,das
Wasser fließt durch Bäche und Flüsse,sanft,wie zärtliche Küsse,
ja,hier ist der Himmel auf Erden!
Alle Tiere leben hier in Frieden,lachende,singende Feen,Elfen,kleine
kichernde Gnome huschten vorbei,
nein,hier musste man niemanden besiegen...mir war,als bekäme ich
F L Ü G E L,oh,wollte ich doch so gerne fliegen.um mich herum,
ein Zauber,von Frieden..
Alle Bäume und Pflanzen in ihrer schönen Pracht,diese Welt
gab ihnen ihren Lebensaft,selbst die Sterne immer funkeln,
niemals die Wolken verdunkeln..wundersames Licht...
Der Mond abends am Himmel wacht,im Einklang mit Elfenmond
friedlich lächelt,umgeben mit kleinen Kristallen,wunderschön
alles funkelt....niemals diese Welt verdunkelt...
Alle Tiere und Pflanzen,alle Lebenwesen,sind sich hier nah,
hier ist das Unmögliche wahr...alles miteinander im Gleichgewicht
lebt,es ist der Himmel auf Erden...ewiger,vollkommener Frieden..
jetzt heben sich meine Flügel und einen Augenblick lang,
darf ich fliegen...darf sein ein Unicorn...so stand es geschrieben
hebe deine F L Ü G E L und finde den Himmel auf Erden...

In Liebe zur dir,mein himmlischer Vater,der du bist das Licht
und die Liebe,ich danke dir,hast du mir gezeigt den Hügel,wo
ein Unicorn,das auf Erden weilt,heben darf seine
F L Ü G E L,doch in Demut ruht,bis folge,deinem ewigen Ruf


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 22. Okt 2014, 21:44 
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Wow.....Die erste Reise, die mit dem Einhorn hat mich umgehauen......
Gänsehaut so schön.... (kann nicht weiterlesen muß das erst verdauen smilies/herzen-smilies-018102.gif )
Danke
LG
L&L

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Ich bin, wie ich bin
und ich bin froh dass ich so bin,
denn wenn es anders wäre,
wäre es schlimm.


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 25. Jan 2015, 10:37 
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Wow.....Die erste Reise, die mit dem Einhorn hat mich umgehauen......
Gänsehaut so schön.... (kann nicht weiterlesen muß das erst verdauen smilies/herzen-smilies-018102.gif )
Danke
LG
L&L


Danke dir....und so ergeht es mir selbst auch,so oft sie auch lese,sie berühren mich stets bis in
den tiefsten Kelch,meines Herzens....jede einzelne Reise...
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und doch gibt es Zeiten,wo ich einfach nur in Stille verweile,bis sich aufeinmal die Tore wieder öffen
der Schleier sich wieder hebt,der Adler wieder bereit ist mit mir zu fliegen...

bald,ja bald...
Väterchen Adler sei bereit
ruf den Falken,das Einhorn
sei der Weg auch noch so weit
jede Nacht,der Wolf mit mir durch die Wälder streift
wir suchen den alten Indianer,seine Weisheit berührt unser Herz
kaum sichtbar der Weg,eine Hand aus dem Dunkel nach mir greift
ein Singen ertönt,eine Melodie von weit her,wir spüren den Seelenschmerz
Nebenschwaden hüllen uns ein,wir sind nicht fern vom See der ewigen Ruh
weisse,lange Haare,ebenso schneeweiß ihre Kleider
es sind die Nebelfrauen,Hüterinnen der Gewässer,ergriffen hören wir ihnen zu
Hell der Mond doch erscheint,sich drehend mit dem Elfenmond vereint
überall erscheinen Lichter,in allen Farben sich zeigen
Der Baumgeist durchstreift seine Wälder,hier und da,ein alter Baum weint
Glühwürmchen tanzen umher,verstecken sich in den Zweigen
leises flüstern,kichern,sich wandeln in kleine Elfen,in zauberhaften bunten Kleidern
so geschieht es jede Nacht...bis früh am Morgen,der Tag erwacht

Gestaltenwandler reisen,Metaphe wird Wahrheit,Mythos ist Klarheit,Legenden ewige Wahrheit
..im Dickicht des Waldes,das Einhorn wartet,zärtlich schubst es mich an...
es wartet,bis die Reise weitergehen kann...


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