Am Anfang war die Feder

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 24. Dez 2012, 08:45 
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Frohe Weihnachten,wünscht euch allen

Unicorn-madma


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 28. Dez 2012, 09:44 
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Weise Lehrer begleiten mich durchs Leben,in jener Nacht,wo dieses Sein in mir erwacht
noch so klein,wie die Seele eines Kindes in der Seele so rein,der Sturm des Lebens
hier das Böse dort das Gute begann,
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leben in zwei Welten,trotzend dem Bösen,es lehrte zu verstehen,nichts war vergebens
weder Leid noch tiefster Schmerz,noch grösste Liebe,Freude und Freiheit
wissend,durfte erfahren der Geheimnisse Wahrheit...
Still,schweigend am Tag,niemand durfte wissen,was geschah,in den wundersamen Nächten
tief in den Wäldern,geführt von meinem Wolf,dem Adler und dem Einhorn
stets nach Sonnenuntergang,wartete in des Wolfes Hütte,bis der Mond verdunkelte das Erdenlicht
alles schlief,der Wolf zum Aufbruch mahnte,sanft seine Pfote mich wachrüttelte,trotzend allen Mächten
ja,es war die Kraft des Mondes,für mich war es immer hell,kein Dunkel jemals sah
alles verschmolz zu einem Ganzen,war es nur der Täuschung gleich,geteilt die Zeiten.
Der Tag für den Menschen,die Nacht,für das göttliche Reich,so nur konnte es geschehen,denn der Mensch hatte verloren seine Liebe,verbannte,was er nicht kannte,was einstmals alles eins war,kein Dunkel und kein Hell,ewiges Licht,so ist es dort,wo sich der Schleier hebt,die Liebe und das Licht lebt.
So fand ich meine so geliebte Lichtung,in einer jeden Nacht,tief hinter dem Dickicht,auf der höchsten
Stelle sie fand,als ob ich die ganze Welt konnte überschauen,herrlich dieser Anblick,ja,es war die
Empore,die Bühne allen Seins,der Mond liebevoll mich anlächelte,so hell sein Lichterschein...
Freiheit und Leben pur,in Gottes geschaffener wundervollen Natur...
Rief ich laut nach der Fee der Musik,komm spiele mit deiner Geige,schenke mir meine Herde...
Alle Tore gingen auf,zauberhaft der Farbenglanz des Regenbogens,kamen sie,meine Einhörner und auch Pegasuse,zauberhafter Anblick,sich unterscheideteten,auch anderer Herkunft,doch als Herde waren sie eins,so ritt ich jede Nacht durch alle Welten,es mir erschien,als wäre es eine Herde von Wildpferden,als es sie noch gab,in vollkommener Freiheit ,vibrierten die Schluchten,bahnten sie sich ihren Weg...
Ein wahres Geschenk,so geschah es jede Nacht..,das Gute,die Liebe,die Geborgenheit,Halt,Schutz und Zärtlichkeit,doch nicht ein Mensch,weit und breit...
Zauberwesen,der Legenden,sie leben in ihrer göttlichen Freiheit...
So hörte ich die Lehren des Einhorns in mir....
In den heiligen Welten,im Hier und im Jetzt,im Diesseits,sowie im Jenseits,im Kosmos,den Sonnen und Sternenwelten,den Planeten,tief unter den Meeren,unter der Erde,brennt das ewige Licht,überall
findest du mich.
Hüte ich die wahre,reine Kraft,das Geheimnis des Lebens,in mir trage,leg ich deine Hände,kindlich und rein,die Kraft meines Herzens,benutze es als Schwert und kämpfe stets mit der Liebe,denn das ist des Schwertes,wahre Macht,hält diese Liebe,ewig am Laufen,deinen Lebenssaft.
Nehme ich dir jedes Schuldgefühl,die Gnade des Göttlichen sende ich dir,öffne dir alle Tore,vertraue mir
sonst würde ich mich nicht,dir zeigen hier.
Bin ich der Herzen Reinheit,strahle Energien in die Welt,das Gute ewig verweilt,das Böse aus allem Leben weicht,siehst du mich in Schwarz und in Weiss,so ist dies auf göttliches Geheiß,Dualität soll sein,hebt das Gute das Böse auf,weiss strahlt für Reinheit,so lenke ich das violette Feuer in den Strahl der Wahrheit.
Das höchste Licht dringt durch mich,lehre dich kosmisches und Sternenwissen,so folge mir,bringe ich zurück die verlorene Weiblichkeit,längst versunken im Nebel,in der Vergesslichkeit,doch ich verbinde dich mit dem Wissen von Avalon,den weiblichen Aspekten,längst vergangener Zeit..
Lehre ich dich Liebe,Heilung und ewige Widergeburt,denn,was vergeht,wird sich auch wieder erneuern,doch es gibt kein Anfang und kein Ende,verlasse deine Hülle und erwache zu neuem Leben,dort,wo weilt die schöpferische Macht,des Ursprungs Wurzeln,paradiesische Welten,wo nur die Gesetze des Gleichgewichts,der Liebe,der Einigkeit,des heiligen Seins von Gleichheit gelten...
So reise mit mir,wann immer du mich rufst,in mir die Göttlichkeit,lehre ich dich mit den Tieren und Pflanzen zu verbinden,mit allen Naturwesen,den vier Winden,den Elementarwesen,öffne deinen Geist,denn all das ist heiliges Leben..,ehre es,wie dein Eigenes,im Diesseits so auch im Jenseits...heilig sei alles Leben..
Mein spiralförmiges,gewundenes Horn,nimm es als Becher und trinke,sei auf Ewig,vor Krankheiten,Unreinheiten und Giften befreit und geschützt,efahre in deinem Geist,die göttliche Urkraft,
die Wandlung,des Aufstiegs,spüre die heilende Wirkung,öffne deine Sinne,wende dich zu,der einzigst
lichten Macht,so strahle von Innen nach Aussen,wie der schönste Kristall,ja,trinke aus meinem Kelch,der Heilung,möge die heilige Lanze,dich vor Gefahren beschützen.
Zurück kehre die verlorene Weiblichkeit,einst verband ein Leben,welches lang vor der Erde gegeben...ich die sanfte Weisse,lehre dich all diese Geheimnisse,den seit Schaffung der Erde,durch alle Gezeiten und Epochen Reise....
Welch Anmut doch sehe,sich der Pegasus erhebt,seine Schaffung von Göttern beschlossen,doch edler Reinheit,in sich tragend,auch eine Wahrheit,so teilen sie sich ihr Wissen,zu tragen in alle Welten...reite ich auf Beiden,fliege durch die Wälder und Schluchten,den Ruf der Freiheit im Herzen...Windpferd auch der Pegasus genannt,auch seine Hufe berühren nie den Boden,er kennt kein Unten und kein Oben,ja,so jagen wir durch die Nacht
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aus der Ferne fröhlich die Windmutter lacht,schickt sie all ihre Kinder,die Sylphen,die Windschwestern,den weissen Stern,der vier Winde,pure Glückseligkeit,wie glitzernde Schatten jagen sie durch die irdische Nacht,ein Lachen,ein Pfeiffen ,ein Singen,die Mähnen der Einhörner,der Pegasuse sich ineinander
verschlingen,
wo auf Erden gibt es sie noch,die Herden,freier Wildpferde? So reiten wir jede Nacht,Leben soll werden,Wahrheit und Geheimnisse allen Seins,nie vergesssen werde

Unicorn-madma
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 28. Dez 2012, 19:35 
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Fortsetzung....
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Es war wie eine Wandlung,reiste ich durch die Dimmensionen,Wesen und Welten sich eröffneten,vor ewiger langer Zeit,die Sehnsucht uns in sovielen Träumen immer weiter zurück zum Ursprung

reisen lässt.Zu finden,was lange vor der Entstehung der Mutter war,feinstoffliches Leben,Welten die als Zuflucht der Wahrheit gelten.Das Sein der alten Götter längst geboren war,doch gehörten sie auch der Schöpfung an,denn es gab und gibt nur den einen göttlichen Plan.

Das Einhorn,welch wunderbares Geschöpf,sich kaum unterscheidet vom Pegasus,doch sind ihre Wege,ihre Geheimnisse des Wissens,auch dem einem Ganzen zugehörig.

Auf einer sehr langen Reise,sah ich sie,diese zarte,so zerbrechliche Frau,langsam ritt sie auf einem weissen Pegasus über die herrlich,saftigen Wiesen ,überall hohe Baumpracht,wie schützend ragte roch das Blätterdach,eines jeden Baumes.

Traurig war ihr Blick,stand sie unter einer Trauerweide,suchend iihre Augen ihn die Ferne schweiften.

Ihr Windpferd,gab leise Laute von sich,als wolle es ihre Seele erreichen.Plötzlich kam die Herde zu ihr,schwarze,graue,oder gar in Schattierungen,ihre Farben ineinanderflossen.

Sie zögerte,als zeigte sich gerade ihr ganzes Leben in diesem Farbenspiel wieder,es schien,als würde sie auf allen Pegasusen sitzen unter dieser Trauerweide stehend...

Zärtlich spielte der Wind mit ihrem Haar,um sie flogen die schönsten Schmetterlinge,ja,ihre zarten Flügel waren so rot,wie ihr wehendes Kleid und roter Staub an den schlanken Fesseln ihres

Windpferdes schimmerte...
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Ja,es war ihre Seelenreise,mit dem Pegasus

sich ihr Geist verband
zu sich selbst,zu ihren Wurzeln sie fand
lange währte das Leid,so geführt
sanft in der Seele berührt
hier war sie die Verbindung,im fernen Traumland
und doch alles hier,sich mit ihren Wurzeln verband
rot ist die Liebe,rot färbt sich so oft der Sand
die Welt in Kriegen,keine Ruhe mehr fand
rot ist die Liebe,rot ihr Gewand
ja,auf dem Mars,den Grundstein ihrer Lebenslinie sie hielt in der Hand
ewige währende Reifungsprozesse,enden im Erkennen
weiss,wie die Reinheit,die Weisheit,oh,wie beim Einhorn,kann dies benennen
schwarz,wie die Trauer,so tiefe innere Leere
oder auch,das Gute und das Böse,im Dualen,hebt es sich auf
zurückbleibt,einfach nur das Weisse,tief in dich zurückkehre
so stehen sie uns doch stets zur Seite,oh Pegasus
dringst ein in ihre Seele,führst sie auf neuen Wegen
zur Selbstentfaltung,lädst ein dir zu folgen,der Wille frei,kein muss
kennst du den Weg zum ewigen Brunnen,
rufst auf,selbst zu seiner Mitte zu finden
führst ohne zu fordern,ohne dich zu winden
Weckst auf immer wieder den inneren göttlichen Funken
singst du leise,ein ewiges Lied,führst du weiter in dieser Reise
erreichst ihre Seele und stimmt sie ein in diese Melodie
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Zusammen,Zusammen,Zusammen
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bis in die Unendlichkeit
Ihr seid die Violine die mit mir ist
Der Klang eurer Saiten geht mir ins Blut
Ihr kamt zu mir,wie ein Traum
Die Nacht habt ihr zum Tag verwandelt
zusammen,mit euch werd ich singen
Zusammen,werden wir die Kerze entflammen
Wie ein Körper werden wir uns verbinden
Zusammen,Zusammen,Zusammen
wie gut
Zusammen,Zusammen,Zusammen
bis in die Unendlichkeit
Zusammen,Zusammen,Zusammen
mit allen
Wir werden der Welt Liebe schenken,ihr seid mir Freunde,in meinem Herzen
Euer Haus habt ihr zusammen gebaut
Ich lernte,was Liebe ist
Wie ich die Melodie fortsetzen kann
Jachad,Jachad,Jachad
ad ejn sof
Wenn unser Geist sich verbindet zu einem Körper und alle singen und tanzen
das zehnfache Lied der Welt,als Dank an unseren Schöpfer
vorbei die Zeit,wo die Menschen Gott um etwas bitten müssen
weil es nichts mehr zu bitten gibt
Es ist Zeit für ein Danke an ihn und zwar von Allen,so ähnlich
wie bei einem Sylvesterfeuer
Rund um die ganze Erde und Gott kommt dann und singt mit
denn es ist endlich vollbracht und der lebendige Brunnen
nicht mehr versiegt
Befreie Wünsche für ein gutes Wort ,zu verstehen,ob das Leben
überflüssig ist,sich selbst kennenlernen
niedrig fallen
abfliegen mit einem Vogel,sehend aus der Höhe alles
wissend,da wo ich bin,ist mein Haus und alle
Wunden sich schliessen...
Jachad,Jachad,Jachad,ad ejn sof
So singen sie gemeinsam dieses Lied,verbindet es alle Menschen,alle Herzen miteinander und bald
ja bald,werden wir uns an den Händen halten,jeder mit einem Licht in der Hand,schliessen die
ganze Welt mit ein...

So erwachte sie aus ihrem Traum,erkennt das Symbol der Farben,polarisiert das Weiss,das Schwarz,das Grau,in sich eins werdend,erscheint ein wunderschöner Regenbogen
glättet die aufkeimenden Wellen und Wogen
das innere Gleichgewicht,wird eins mit der Seele des Pegasus
so ruf ich die ganze Herde,rufe dieses zarte Wesen,komm mit
lass dich führen,dort,wohin deine Sehnsucht dich treibt
roter Staub fliegt auf,pure Lichtenergie,wundersame Farbschwingungen
sich auftun,ja,wir fliegen mit den Wind,bunt ihre Mähnen sich verschlingen
spüren das eintauchen in göttliche Energien
Farbe ist die Sprache des Lichtes
Das urtümliche Wissen der Farben,ist ein traumhaftes Klingen
ist musikgewordenes Licht
so lausche all den Tönen,Klängen und ewigen Singen
so,wie das gesprochene Wort,farbigen Glanz verleiht
so,erkennt man eines Jeden Persönlichkeit
Farbe ist Leben,denn all die Welten ohne Farben wirkt leblos
Wie die Flamme das Licht erzeugt,so erzeugt das Licht die Farben
Farben,sind die Kinder des Lichts und Licht ist die Mutter aller Farben...

Der Weisheit des Pegasus,all dies spielte diese Seelenmelodie
verband die Kraft,der Mutter Erde,mit der Sonne,dem Mond
den Sternenwelten,den Planeten....
inneres Gleichgewicht,sei äusseres Gleichgewicht
so rot,wie die Liebe,so rot,wie der Mars.....
so reiten wir in wilder Freiheit,mit unserer Herde...
zurück zum Ursprung
möge alle Wahrheit einkehren auf Mutter Erde....
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für Marsi,zum Geburtstag

in Liebe,Unicorn-Madma


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 29. Dez 2012, 19:39 
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waaaaaaaaahnsinn, liebe unicorn-madma... smilies/danke.gif bin hin und weg...atemberaubt nach luft schnappe und worte suche... smilies/herzen-smilies-018102.gif smilies/smilie-gross_312.gif GroupHug.gif smilies/blume0012.gif smiley_emoticons.gif :sonnepak1:

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Bist du in einem Tempel oder ist ein Tempel in dir ?
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 30. Dez 2012, 19:31 
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Alle sind ein Teil von diesem Organismus,ohne die Mutter,wäre dieser Kreislauf nicht das,was er heute ist,alles ist ein Teil von allem
Ganzen...
Jedes Lebewesen der Schöpfung seine Aufgabe kennt,ob im Diesseits,wie auch im Jenseitigen...Egal,wo sie sind,diese Geschichte hier erzählt von einem kleinen Vogel und ja auch noch von anderen Tieren,doch
diesem wunderbaren Wesen,ist diese Geschichte gewidmet...

alles entsteht aus der Erde und alles geht wieder zurück
zur Erde...
Der Frühling erwacht und somit auch alle Natur und Elementarwesen den Frühling begrüssen,Elfen,Feen singen,wunderschöne Musik erklingt,ob im Erdenreich oder im fernen Feenland,alle folgen
dem Gesang und und Tanz..
Beschwingt umkreisen Blumenelfen ihre Schützlinge,bereiten alles vor,öffnet Mutter Erde das Erdenreich..
In der Tiefe unzählige Wurzeln sich finden,von Baumwurzel zu Baumwurzel,von Pflanzewurzel zu Pflanzenwurzel und was frisch gesät werden muss,wurde über den Winter in tiefen dunklen Erdlöchern vom Erdenvolk,wie Elfen,Zwergen und Gnomen,gespeichert um jetzt Mutter Erde zu bereichern...bei Sonnenaufgang in bunten Reigen über
taubenetzte Wiesen,Zwerge,Wichtel und Kobolde sich mit vielen vergnügten Streichen sich dazugesellen,zu diesem fröhlichen Erwachen...
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klick doch mal

Des Nachts ein Gesang das Feenland erreichte,so hohe
wunderbare Töne,die Botin der Herzen,der Liebe,singt
aus voller Kraft,selbst in den jenseitigen Welten,ihre
Botschaft eine jede Seele erreicht.
Ihre Melodie klingt in den Sonnen und Sternenwelten,rund um den Kosmos,zu allen Planeten.
Immer vielffältiger wird dieser Liebesgesang,Töne die alle
Seelenlieben miteinander verbinden,oh,was für ein Liebeserwachen,rund um die Welt.
Erinnert mich an frühere Zeiten,war es das Grösste für mich,in der Hütte meines Wolfes zu schlafen,jede Nacht lauschte ich diesem Gesang dieses Vogels,doch im Frühjahr war es aufeinmal so nah,wie eine Schildkröte aus ihrem Panzer,streckte ich meinen Kopf,aus der Hütte,da saß es,sang so hell und klar,in mir erklang die Melodie meiner Seele und ich wusste,muss ich mich immer nur daran erinnern,wird mein
Herz vor Liebe strahlen.
Tief in meinem Inneren begann ein Licht zu brennen,dass niemehr erlöscht,denn der Gesang dieses kleinen Vogels,war das
Liebeslied der Schöpfung.
Wieder ein Lebewesen ich fand,welches mich mit den geistigen
Welten,dem Universum und all dem Wirken der Anderstwelt verband.
Es ist die Nachtigall,die Königin der Nacht,
so klar,so rein ihre Melodie,ihre Töne so
vielfältig,sternenklar und zauberhaft,
singt sie Jahr für Jahr den Frühling ein
voll erhabener Liebe und Harmonie
die Welt erwacht.
Das ganze Universum singt,Berge Wälder
Felsen,Tiere,Sonne,Mond und Sterne,Planeten
Meere,alles Leben,der Schöpfung
Im Klang dieser Seelensinfonie öffnen alle
ihre Herzen,lasst zurück alle Schmerzen,
erkennen das Leben,wurde uns als Geschenk
gegeben,in jedem brennt dieses Licht der Liebe
jeder ist ein Ton in der Sinfonie der Schöpfung
so alles im Frühlingserwachen,
lauscht der Königin der Nacht
ein kleiner Vogel ganz groß,der all dies möglich
macht
Ihr Gesang ist Liebe,die Seelen verbindet
ein jeder sein Glück mit ihr findet....
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So weckte ich meinen Wolf,es war Zeit aus dem
schützenden Haus zu kriechen,vor mir stand meine
alte weise Schildkröte,auch sie gerade aus dem
Winterschlaf erwacht,sie schimpfte:"Du sollst doch
nicht immer dich verkriechen,werfe ab den Schutzpanzer,
das eigene Innere,bringe es in`s Aussen,nur so kann
sich dein befreiter Geist erneuern,hör auf mich,willst
du bereit sein für neue Seelenabenteuer:"
Oh ich lachte ihr zu,dieses so weise Wesen,so
war es doch kein Zufall,war ich umgeben von all
diesen,helfenden Tieren...sie sind verbunden mit
allen Geheimnissen,der lichten Welten,der Anderstwelt
dem Leben,dem Gehen in die jenseitigen Welten...
Dies war all unseren Urahnen bewusst,den Kelten,
den Schamanen,ja selbst die Indianer wurden zum
Hüter der Natur,verbunden mit allen feinstofflichen Wesen,
dem heiligen Wissen des Einhorns,dem Adler,dem Wolf..
ja,auch all die Natur und Elementarwesen,waren
ihnen bekannt...so ist nichts zu trennen,alles ist Eins
Selbst die Nachtigall fand ihren Platz im Medizinrad...
Weise Lehrer,alle Tiere,Boten aus der lichten Welt..
so achte man auf jedes Zeichen,den kleinsten Käfer,
einer Hummel,eine Feder über einen fliegt,in allem
liegt eine Botschaft und sie führen einen in
die Anderstwelt..sie kennen alle Tore...
doch nur,wer ihnen mit Liebe begegnet wird auch
mit all diesem Wissen gesegnet...so lausche der
Königin der Nacht,
der Frühling ist erwacht,tanzen Feen,Elfen,Zwerge,Gnome
Kobolde,Wichtel...lachen,wispern und flüstern...

doch auch jetzt,in der Winterzeit,hört man ihre Töne,
in einer solchen Vielfältigkeit,wie es nur die Nachtigall
kann,denn sie verbindet auch weiterhin alle Liebenden
deren Seelen,egal,welcher Lebwesen...
Lausche des Nachts in`s Universum,dort kann man ihre
Seelenmelodie hören,ja sogar spüren,so sehr berührt
ihr lieblicher Gesang,die Welten...
Hält sie im Jenseits,die Seelenverbindung aufrecht,es gibt
kein Tor,welches ihr verschlossen wäre...
Ja,die Königin der Nacht,über aller Seelen wacht
wer ihr bringt seine Botschaft,kann sicher sein
jede Silbe,sich wandelt in einen Ton,den Worte
sind die Musik der Seele...
jeder kann sie erreichen,denn alles war immer schon
eine Melodie,
setzt sie sich auf deine Schulter,so erzähle ihr dein Leid
singt sie deine Seelensinfonie,in jener Nacht...
so erzähle ich ihre Geschichte weiter,denn bald
ja bald,der Frühling wieder erwacht....

Ihr Engel,ihr Wesen der Natur
erscheint,mit eurem Licht,taucht
diesen Platz,diesen Ort in euren
segenspendenden Schein.
Ich rufe euch,ich bitte euch,hütet
und erneuert diesen Platz,diesen
Ort.In eure Obhut geb ich ihn
Frieden soll hier sein
Jetzt und für alle Zeiten,gesegnet
sei die Welt der Natur,so erwacht
der Frühling mit all diesem
so geheimnisvollen Wesen
ewig singt ihr Lied,die Königin der Nacht

Unicorn-madma

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 31. Dez 2012, 10:09 
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wie herrlich hier zu lesen liebe unicorn-madma smilie_love_033.gif

smilies/danke.gif :burns:

herzlich gegrüßt
von earthmaster

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Meinen GOTT, lebe ich SELBST.


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 31. Dez 2012, 13:15 
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earthmaster hat geschrieben:
wie herrlich hier zu lesen liebe unicorn-madma smilie_love_033.gif

smilies/danke.gif :burns:

herzlich gegrüßt
von earthmaster


Danke..
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 2. Jan 2013, 20:31 
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Traumreise und Seelenreise..

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Auch am Tag lief ich gerne mit meinem Wolf in die
freie Natur,die Ereignisse waren auch am Tag
nicht weniger,
so packte ich meinen Rucksack und rief mein
Wölfchen:"Komm,lass und wieder mit dem Wind
um die Wette laufen!"
Freudig lief er vor und sein Blick war schon
suchend nach oben gerichtet,ein Lächeln
huschte über mein Gesicht,
majestätisch kreiste der König der Lüfte direkt
vor der Sonne,es schien,als würde er sich verbrennen,
doch nein,flog er mitten rein in`s ferne Sonnenland,
kühlte er sein edles Gefieder in einer heilenden Quelle,
stets im Wissen um seinen weiten Flug,hielten die Feen,
dieses kühlende Nass immer für ihn bereit...
Laut rief ich:"Komm mein weiser Lehrer,lass und fliegen,
lass uns spielen,mit den Windschwestern,seh doch,
huschen sie schon an dir vorbei!"
Sein Ruf,oh ich liebte ihn so,seit frühen Kindertagen
konnte ich mich darauf verlassen,niemals würde er
mich alleine lassen,im Gleitflug schwebte er spielend
mit den Luftsylphen,um dann im Sturzflug zu mir und
Wölfen zu gelangen.
Sanft tänzelnden die Sonnenstrahlen auf meiner Haut,es
war wie ein Aufruf,nun die Arme auszubreiten und ich rief
mein Wölfchen,los komm,lass uns rennen,lass uns
mit dem Wind tanzen.Welch ein herrliches Gefühl
von Freiheit,über mir ich sah,wie tausende Schmetterlinge
Väterchen Adler einfingen,um ihn schwirrten,oh,ich wusste,
es waren die Luftsylphen,sollte ihm der Wettlauf wohl
nicht gelingen,wandelbar sie sind,die Wesen der Lüfte,
wie alle,auch die Wesen,des Feuers,des Wassers,der
Erde,oh,ich werde sie euch alle noch nennen...
So rannten wir,bis ich keine Puste mehr hatte,ließ mich
vergnügt in`s hohe Gras fallen,fast schnurrend der
Windschwestern ihr freudiges Rufen:"Wir haben euch
besiegt in diesem Wettrennen,schaut nur zum Himmel,
die bunten Farben,der Sylphen ihr Ausdruck des Spasses!"
Wölfchen und Väterchen Adler setzen sich neben mich,ja
stets wachend,hütend,dies taten sie beide aus Liebe,doch
streng waren sie dafür beim Lehren.
Plötzlich setzte sich eine Singdrossel auf meine Schulter,
auffallend,ihre grossen Augen,die mich vergnügt ansahen,
trällerte sie eine Melodie,die meine Seele nur noch mehr
aufmunterte.
Meinte ich ein Zettern dazwischen zu hören und tatsächlich,
sie erzählte mir:"Ich bin hier um alle Gedanken in pure
Lebensfreude zu wandeln,singe ich dir meine Melodie
sich einstimmen soll deine Seele in ein verzaubertes Sein!"
Ich begann mich sichtlich zu entspannen,ein Gefühl der
Verbundenheit,mit jedem Tier,jedem Grashalm,jedem Strauch,jeder Blume,tat sich in mir auf,so spürte ich,wie ich mich
mit ihrer Energie auflud,spürte die Nähe des Waldes,das
Bächlein in der Ferne plätscherte,roch den Duft von vielen Blüten,sich ihr Nektar auf meinen Lippen sich ausbreitete,so öffnete ich mein Herz,wollte ich nur noch eins sein,mit all dem Leben,Liebe
strömte ins Aussen und Liebe strömte zu mir in`s Innere...
die Natur und ich waren eins...
Spürte einen grösseren Stein neben mir,im tiefen Gras liegen,langsam hob ich ihn auf,er schien zu funkeln,fühlte,lauschte ich in ihn hinein,es war,als wäre alles voller Leben,ein Kichern,leises Flüstern..
Plötzlich stand ein Gnom vor mir und meinte:"Kannst du den Menschen bitte mal sagen,sollen sie aufhören,immer unsere Häuser abzumähen:!Was für Häuser,fragte ich ihn?" Na,im Herbst,wenn die Pilze hochwachsen,wir hausen dann in den Pilzen,biite sag das deinen Menschenfreunden,antwortete der kleine Gnom!"
"Gerne möchte ich das für dich tun,doch,wo schläft du jetzt?"
Du Dummernchen,na in den Höhlen der Erde,der Bäume,kicherte er!"
Huschte genauso lautlos davon,wie er gekommen war.
Hey,leg mich wieder hin,hörte ich eine Stimme in mir,sie kam aus dem Stein.Langsam legte ich ihn nieder,doch aufeinmal flogen unzählige Elfen um mich herum,forderten mich auf,mich mit ihnen zu verbinden,so tat ich dies,ein Flug mit den Elfen,nein,dies kannte ich noch nicht,
ich sah die höchsten Bäume,Sonnenstrahlen zeichneten
gebündelt ein schönes Muster,in das dichte Laub,auf dem
Waldboden.
Unzählige Vögel sangen ihr Lied,ich tanzte mit den Elfen,durch die Lüfte,durch die Bäume hindurch,sah ich mein Wölfchen,wie es mitlief,über mich wachte,die Elfen zogen mich nieder auf ein
wunderschönes Feld,voll mit Blüten,es war,wie ein Bad,in
einem glitzerten See,langsam lasse ich mich fallen...
Spüre,wie ich erwache,erstaunt sah ich den Stein an..

Fortsetzung folgt
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BeitragVerfasst: 3. Jan 2013, 12:47 
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wieder wunderschön, liebe unicorn-madma, ich freu mich sehr auf die fortsetzung... smilies/danke.gif smiley_emoticons.gif GroupHug.gif

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BeitragVerfasst: 4. Jan 2013, 08:52 
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marsianer78 hat geschrieben:
wieder wunderschön, liebe unicorn-madma, ich freu mich sehr auf die fortsetzung... smilies/danke.gif smiley_emoticons.gif GroupHug.gif


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Fortsetzung

und weiter geht die Reise....
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ja,ich erwachte und hielt diesen Stein in der Hand,alles in mir war am Beben und ich dachte nur,was für ein Zauber liegt über jeder
Landschaft,mein Blick wendete sich zur Sonne und es war,als
würden unendliche Lichtfäden eine strahlende schöpferische Kraft zur Erde schicken,an jedem einzelnen Lichtfaden,war eine Fee,ein Engel,ja,all die wunderbaren Wesen,die durch ihr zusammenwirken,Mutter Erde,die Lebensenergie schickten,alles kommt aus der Erde und kehrt auch wieder in sie zurück.Energien des Kosmos,des Äthers,ja,aus allen Sonnen und Sternenwelten schienen sich hier zu einem zu verbinden,alles war eins,nichts war getrennt,so lag ich da,immer noch den Stein festhaltend und wusste,war ich gerade auf einer sehr schönen Reise gewesen.Schmeckte noch den Blütenstaub auf meinen Lippen,all das Erlebte,war doch real,was sonst würde ich nun Schmecken,fühlen,alles es war noch da,tanzten die Elfchen immer noch neben mir im tiefen Gras,erstaunte es mich auch nicht,sah ich plötzlich hüpfende Elfen und Kobolde,Zwerge und Gnome,waren sie wieder auf ihren Heupferdchen unterwegs,kennt ihr nicht?
Nun,es sind Heuschrecken,in der Welt der Naturwesen,schlichtweg..Heupferdchen genannt,ihre Bedeutung werde ich euch noch nennen,sovieles es doch noch gibt,alles wird hier sich in Worten wiederfinden.
Ohne das Licht der Engel,des Äthers,kein Wirken war möglich,der Natur und Elementarwesen,auf all meinen Reisen,drang ich tiefer und tiefer in ihr Sein ein und reiste weit zurück bis zum Ursprung,das Bestreben es war,Mutter Erde wieder mit dem Paradies zu verbinden,so sind sie unermüdlich unterwegs...
war es doch nett gesagt,von dem kleinem Gnom,möge man ihm Herbst ihre Pilze nicht mehr abmähen,weil sie darin hausen,bis in unsere Gärten hinein,,ja,so mancher Gnom,oder Kobold,fühlt sich auch in schön angelegten Gärten des Menschens wohl,so wundere man sich nicht,fällt mal ein Glas um,ohne es berührt zu haben,oder man wird mal kurz gezwickt,tritt man gerade auf einen Erdhügel,aber all das später,zurück zu diesem Tag,
Väterchen Adler saß neben mir,sein Anblick sorgte mich,denn,seine Krallen waren so lang,sein Gefieder verfilzt und verupft,ich wusste,musste bald etwas geschehen,hat er sein Alter von 40Jahren schon erreicht.Wird er weit weg fliegen,wo Berge und Felsen sind,dort versuchen seine Krallen zu kürzen,denn es war im bald nicht mehr möglich,damit Nahrung zu fangen...sein Schicksal stimmte mich traurig,würde er an den Felsen zerschellen,doch dies wollte ich nicht geschehen lassen...
Spürte ich Bewegung an meinen Beinen,langsam richtete ich mich,sah ich eine alte,bekannte Freundin,suchend schaute ich mich um,eine Fee ich suchte,denn sie schickte mir sonst immer,diese Schlange,sich da gerade zwischen meinen Beinen aufrecht,nach oben schlängelte.Sie trug eine lange Narbe auf dem Rücken,heute,war ihre Farbe dem Grün,des Grases angepasst.Leise zischte sie mir zu:" Siehst du die lange Narbe auf mir,so groß ist das Seelenleid deines Adllers,deshalb bin ich hier,du musst etwas tun,es liegt alleine an dir,ob er lebt,oder geht,so folge all den Boten,die wir dir schicken,nicht heute,aber bald,wirst du auf eine weite Reise mit deinen Gefährten gehen,dann wird sich entscheiden,ob du erkennst,wie kann dein weiser Freund weiterleben,doch ich werde dich begleiten,stehe ich für Gesundheit und Heilung,achte ich darauf,fällt dir keiner in den Rücken!"
Plötzlich stand die Äskulapnatter,wie ein Stock,hoch in die Lüfte ragend,alte Bilder wurden in mir wach,sehr viele Reisen,mit Merlin,sein Stab,an ihm ragten auch zwei Schlangen nach oben,die Eine für das Gute,die Andere für das Böse,ja,ein grüner Nebel schien sich um mich zu bilden,ein blaues herrliches Licht,schweifte ich gerade ab,in all die Reisen,mit Merlin und den Druiden,doch all das,später,jetzt musste ich hier bleiben,
denn der Anblick der Äskulapnatter,war so einmalig schön,selbst mein Wölfchen starrte sie nur begeistert an,sie fiel wieder in sich zusammen und war weg,so schnell,wie sie gekommen war.
Nachdenklich bemerkte ich,dass ich immer noch den Stein in der Hand hielt,der fortwährend in Bewegung schien,ja,in ihm war Leben,bin ich sicher,kamen die Elfen aus seinem Inneren,ja,in jedem Stein,jedem Felsen galt es den Steingeist zu finden,spricht man ihm,verbindet er uns mit seiner Welt,wieder sah ich Himmel und Erde in einem Energiefeld verschmelzen,so legte ich den Stein zurück,um die Fruchtbarkeit des Bodens anzuregen,mir war plötzlich,alle Naturgeister,sind Teil des lebendigen Organismus Erde.
Ich sah eine Elfenschar,die mit der Pflege,eines einzigen Strauches beschäftigt waren,alles schien doch einer höheren Ordnung zu unterliegen und alles entfaltet sich nach den kosmischen Gesetztes des Lichtes,dem Rythmus der Gezeiten,des Sonnenjahres,des Mondes,alles nimmt spielerisch und doch einem uralten Wissen folgend,seinen Lauf,alles soll sich vermehren,wachsen und Gedeihen,so lautet das Naturgesetz...
Mit diesen Gedanken,zog ich meine Schuhe aus,stand nun barfuß im Gras,fühlte die Kühle der Erde,die Grasnarben,grub mit meinen Händen,frische Erde aus,roch in an ihr,so wollte ich mich auch mit Mutter Erde verbinden,stellte ich mir meinen Baum vor,stellte mich auf,wie er sich tief mit den Wurzeln von Mutter Erder verband,ließ so Energien in die Erde fliessen,ich erdete mich,war eins,mit allem Leben,in Gedanken,flog ich Richtung Universum,betrachtete nun alles von Oben,hüllte mich ein,in das kosmische Licht,ließ all meine Liebe in Mutter Erde fliessen,dann ging ich wieder hinunter,der Tag neigte sich dem Ende zu,wir mussten noch ein Stück des Weges gehen,mein Wölfchen Väterchen Adler,ja,die Singdrossel war ja auch noch immer bei mir und zeterte mehr,als das sie sang,doch ihre Melodie war zauberhaft.
Wollte ich mit allen auf meine Lichtung gehen,dem Sonnenuntergang zusehen,um dann wie jeden Abend,unser Einhorn zu begrüssen und weiter wird es immer neue Reisen geben...
bis
das Paradies wieder zum Menschen gefunden hat und in der Ferne,ragte weit hoch ein Lebensbaum...er erzählt all diese
Legenden,die doch auch im Hier und Jetzt,niemals enden..

unicorn-madma

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 6. Jan 2013, 15:03 
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Des Neptuns Reitpferde...

aus den tosenden Meeren,entspringen sie,wie über den Regenbogen sie laufen,durch des ganzen Kosmos Weite
überall sich ihr Geheimnis verbirgt,der Götter ergeben
wer genau hinschaut,sieht des Neptuns Krone,aus den tiefsten
Untergründen der Ozeane,wieder sehe,alles ist miteinander verwoben
das Universum ist die Göttlichkeit allen seins
so folgen sie dem ewigen Kreislauf,den alles ist eins
Gab es vor sehr,sehr langer Zeit schon die Lybellen,als Neptun die
Einhörner als seine Reitpferde beanspruchte,nahmen die Feen
kleine Drachen,um ihre Ziele zu erreichen...schaut man sich eine
Lybelle genau an,wenn sie in der Luft tanzt,kann man ihre kleine Drachenform genau erkennen,doch zu den Zeiten,der alten Götter,diese
noch viel mehr ausgeprägt waren...
Oh ja,welch ein Zauber und Neptuns rufen hallt immer noch die tosenden
Meere...unsagbares Leben sich auch dort befindet...

Fortsetzung folgt

unicorn-madma


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 10. Jan 2013, 21:26 
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Die Erde ist mein Körper,
das Wasser mein Blut
die Luft mein Atem
das Feuer mein Geist
tiefer,viel tiefer sollten wir denken und handeln
weg von der Oberflächlichkeit
so bin ich eins,mit den Elementen,
mit der Natur und all ihrem Leben
wer denkt,dort ist kein Leben
sollte wissen,der Garten der Seele
findet in der Tiefe der Unendlichkeit
jede noch so kleine Seele...
öffne einfach deine Sinne,gehst du die Natur
fühle,wie sich ein Baum anfühlt
rieche diesen unglaublichen Duft,einer jeden Blüte
schmecke den Blütenstaub an deinen Lippen
sehe,wie alles dort lebt,im Licht der Sonne,sich dein Spiegel dreht
höre all diese Töne,ja,selbst eine Ameise kannst du hören
lasse einfach deine Liebe fliessen und du wirst es verstehen
was sie dir alle sagen wollen,hörst du diese Melodie?
Öffne deine Seele und sehe,selbst die kleinste Microbe,es sind
nie die grossen Zeichen,die uns wissen lassen...
Die uns glücklich machen,so beschwingt und frei,kann man
sich doch fühlen,folge einfach dem,was die Natur dir
erzählen möchte,denn es ist das Geheimnis des Lebens...
das ewige Rad von Leben und Tod,durch Raum und Zeit
wir reisen,verbleibt unsere Hülle auf Erden...
Nichts ist vorbei,es geht immer weiter,alles muss einmal
gehen,damit es sich erneuern kann...doch die Wurzeln
bleiben auf Ewig mit dem Ganzen verbunden...
Lausche all den Klängen,Tönen und Gesängen,denn das ist
das gesprochene Wort,von allem Leben,fliessende Energien
ihm Diesseits,im Jenseits....
Seelensinfonie,hallt durch das Universum,verbindet den Kosmos
mit der Mutter,mit der Sonne,dem Mond,den Sternen und Planeten,
tief unter den Meeren,tief unter der Erde...Leben überall,im Gleichgewicht,im Eingklang miteinander,in den Reichen der
Anderstwelt...
Leben,alles ist gleich,nie andere Gesetze gelten,in diesen Welten...

Weisheit hat ihren Sitz in der Harmonie,zwischen Verstand und Gefühl,es ist das Gleichgewicht,dass uns unbesorgt macht,jedoch
nicht sorglos!
Weise Menschen erschweren sich ihr Leben,indem sie sich nutzlose
Sorgen machen,oder sich Probleme anderer aufhalsen und doch
sind es Gedanken der Wahrheit und die wahren Probleme der Anderen...
Doch lauscht man dem Wind,sein Flüstern sagt,höre auf die
ungeformten Klänge,lese zwischen den Zeilen und schaue immer
hinter die Masken...möchte man den Wind als weisen Lehrer annehmen?
Erkennt man den Sinn seines Flüsterns
Ja,der Wind ist mein Atem!!
Weisheit ist eine uns stets umgebende Schwingung um uns und in uns fliesst,wie der Strom des Wassers,wie das Blut,welches durch unsere
Adern fliesst...in sanften,aber auch tosenden Wellen..lausche
dem Meer,den Flüssen,den Seen,dem Bächlein und du wirst wissen.sehe den Schwan,den Delfin,höre in dir,was sie dich lehren
Willst du lernen,so kannst du es annehmen...
Weisheit kann sich überall aufhalten,in einem Raum,als auch in der
Natur,in einem Menschen,in einem Gebäude...oder einfach nur
in einem unbgegrenzten Raum,so folge den Strahlen der Sonne und
du wirst wissen,den Wesen des Feuers...
Es ist die Energie der Welten,das Fliessen der Gedanken,Energieströme,die dich erfassen,dich Wissen lassen..
Weisheit kann man nicht greifen,doch sie ist,wie ein samtener Mantel,der uns über die Schulter gelegt wird und wir uns sofort behaglich fühlen..so wie das Gefieder des Falken,ein Bote des Lichts,ihm können wir vertrauen,denn sein Mantel lässt uns unsichtbar werden und er lehrt uns auf all unseren Reisen,wohin er uns auch führt...so hat das Gute
aus der feinstofllichen Welt,sich immer dem Schutze,dieses Mantels
bedient,unermessliche Weisheit sie so in die Welt tragen...
Lernen,von all dem,was uns geschickt wird,heisst einfach nur annehmen,denn nach schmerzhaften Erfahrungen,lernt man wohl
zu schweigen,nach vielen Irrtümern lernt wohl zu lauschen und
nachdem die Seele sich verschließt,nach zuvielen Narben,
muss man sich wohl besinnen,dass es keinen Sinn hat,nach
Besserem zu schauen...
Lehrer,überall wir finden,es gilt,nach dem Kern von allem zu schauen,stets in die Tiefe,lassen zurück die Oberflächlichkeit...
Dies ist die Studie des Lebens,aufschieben,etwas zu erfahren,bringt
es uns zu einem späterem Zeitpunkt wieder zurück,man wird
durch die Umstände gezwungen,es sich nochmal anzuschauen...
Das Rad von Tod und Geburt vollzieht sich deshalb immer wieder und
wir brauchen nicht auf Gnade zu hoffen,wenn wir es nicht selber
tun,
wir selber tragen dazu bei,ob die Lichtfrequenz grösser oder kleiner
wird,stärker oder schwächer.
Was hat das mit einem freundlichen Gott zu tun?
Es ist nicht klug zu denken,für uns wird alles getan,siehe die Gesetze
von Himmel und Erde,sie folgen alle diesem Kreislauf,doch der
Mensch ist nunmal kein Herdentier,nur in sich selbst kann
er Weisheit erlangen und kein Gott ist dafür verantwortlich...
Es gibt nur eine Religo und die wohnt in einem jedem Menschen
selbst...die Religio ist der inviduelle Stern
in einem Jeden selbst...

Das ist die Bedeutung dieses Sterns,sich Religo nennt..es ist diese unglaubliche Sehnsucht,die Rückbindung an die feinstofflichen Welten,Rückbindung mit den scheinbaren,nicht greifbaren
Bereich der Seelen,Geistwesen und Engel,ja die Rückbindung an
das Göttliche...manchen gelingt es wohl,das Unterdrücken dieser
Sehnsucht,fallen in den Konsumrausch,bleiben an der Oberflächlichkeit des Lebens,spüren,sehen,hören nichts,suchen Zuflucht in Drogen,die den
Alltag erträglicher scheinen lässt...
Doch
andere folgen dieser Sehnsucht,lassen sich treiben,fortan in vielen
Seelenreisen,der geistigen Welt ist sehr viel daran gelegen,dass wir wieder zurückfinden,bishin zum Ursprung und z.b. den Druiden und ihren
Wahrheiten folgen.
Allen feinstofflichen Wesen aus der Natur,ein druidischer Heiler nimmt alles wahr,mit seinem Geiste...
hat er doch alle Helfer aus allen Reichen,so auch die Urvölker und
begegnen sie uns,auf all unseren Reisen,wissen wir,
der Wind,das Wasser,das Feuer,die Erde,der Äther,alle Lichtboten
und sind sie noch so klein,
lehren uns die Weisheit des Lebens...so lausche dem Wind,dem Singen,den Klängen..alle die uns auf diesen Seiten begegnen...

es gibt kein Anfang und kein Ende...so sei es....

Unicorn-madma

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 11. Jan 2013, 11:30 
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Und wenn... ist es ein Tempel oder ein Basar ?
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 11. Jan 2013, 18:08 
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 15. Jan 2013, 21:36 
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Seelenreise oder Wahrheit?
Wem es jemals begegnet ist,weiss es ist mehr wie Wahrheit,
sei es im Traum,im Geiste mit ihm verbunden oder es steht
vor einem....die Brücken überall sind
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Ich bin die sanfte Weisse,in mir trage ich
das Geheimnis der Welten,zeige ich
mich dir,so bist du aufgerufen,mir zu
folgen,nehme ich dich mit auf eine dir
noch unbekannte Reise,kannst du mir
vertrauen,nehme ich weg alle
Schuldgefühle,das Gute soll bestehen
das Böse muss gehen,führe ich dich
dem Licht entgegen,öffne alle Tore
wecke ich den Geist in dir,dich zu
verbinden mit dem Hier,dem geistigen Reich
dem göttlichen Sein,der Anderswelt,ich
bin überall,unsichtbar und doch für
den sichtbar,dem ich erscheine,so
folge mir,wenn ich die Welten wieder
vereine,ich reise mit dir zurück zum
Ursprung,wo alles begann,denn ich
bin der Anfang und das Ende...ich bin
eins mit dem grossen Ganzen..ich bin
dein ewiger Begleiter,dein Zuhause
dein inneres Licht,kannst du vertrauen
im Universum,in den tiefen der Meere
überall,kannst du auf mich bauen
ich bin das Verbindungsstück zwischen
den Welten,wo andere Gesetze gelten
ich führe dich zu deinem höchsten Potential
mit allem,geistig dich verbinde
bin dein innerer,goldener Strahl
stosse ich zu mit meinem Horn
so laufe niemals davon
vertraue,stets auf mich baue
in dir bringe ich die Sonne zum Strahlen
zieht wärmend ihre Bahnen,durch all
deine Adern,
Liebe pulsierend im Blut
der Sonne so heisse Glut
spüre die Luft,atme tief
spüre das Wasser,lass dich tragen
spüre das Feuer,stell keine Fragen
höre nur mich,dich einst rief
spüre die Erde,reite auf mir
spiele die Geige
dann erscheine ich dir
kennst du die Melodie,meinen Ruf
lass uns fliegen,denn nie berührt,die Erde,meinen Huf
lass dich vereinen,mit den Elementen
höre,wie sie deinen Namen nennen
ich bin dein Verbindungsstück,
zu ewigen Lebensglück......ich bin die
sanfte,geheimnissvolle Weisse...

dein Einhorn

Über alle Welten das Einhorn wacht
auch wenn der Wind ein altes Lied
singt...das letzte Einhorn,es sei alleine
mit all seiner Macht...doch wir wissen
durch unzählige Reisen durch die
Dimensionen,es fand zurück zu seiner
Urkraft....
wir Kinder des Waldes,einst die Seelen
bereits mit Narben übersät,fanden wir
uns wieder,in dieser zauberhaften Nacht
der Wald auf wundersame Weise zum
Leben erwacht,all das hat das Lächeln
auf ewig wiedergebracht...Feen,Elfen
Kobolde,Zwerge,Wichtel überall,nähern
sie sich Kindern immer voller Liebe und
übernehmen auch ewige Führung,sichtbar
ewig bleiben,ja,ich weiss,besuchte ich
sie jede Nacht,sieht man heute noch
überall alte Zauberkreise,um jeden Baum,
so manche Eltern denken,erzähle man
von einem Traum,nein,immer wieder
diese Stelle wiederfand,wo man mir den
Namen..Einhorn schenkte..
ein geheimnisvolles weisses,zauberhaftes
Wesen,dies alles lenkte...
So reisen sie Nacht für Nacht,durch jeden
Wald,umgeben von einem Hauch der Ewigkeit,
Raum und Zeit,doch wer sie sehen will
vergeblich sucht..
Aus der Liebe seines Herzens erschaffen es hat
diese Welt,
das Böse kann niemals rein,wer es in sich trägt,
kämpft mit dem Schwert der Liebe,sanft und rein
dafür steht es..das Einhorn..nur wahre Liebe kann
siegen und Wahres wird auf Ewig um uns sein..
Wer ist reiner,wie ein Kind?
So einst diesen Zauber,die Führung der Naturwesen
durfte erfahren,Träume und Wünsche erfüllen sich
erscheinen Feen mit Wunschringen und Zaubersteinen,
doch kann jedem all das erscheinen,sobald man
nur an sie voller Liebe denkt,so geschieht,was auf
ewig das Leben lenkt..
So hat auch mir das Einhorn,sein
heliges Wissen geschenkt..es wird in jedem Herzen
sein,nur es kann den Eingang sehen..spürt man
es,so wird es lenken jedes Geschehen.
Mein Adler hoch in den Lüften kreist,die Fee des Wassers
lässt den Regen versiegen..die letzten Tropfen zu roten
Staub verfallen,im Licht der untergehenden Sonne,es
so erscheint,das Rufen meines gefiederten Freundes
wird bald verhallen...ja,wir werden fliegen...
Gleich wird es Nacht sein,in den Häusern geben sich
alle zur Ruh,erzählen von der alten Legende...vom
letzten Einhorn..
Das Mondlicht mir zulächelt,breche ich nun auf zu meiner
Lichtung,oh welche Freude doch mein Einhorn hat,die
Welt liegt im Schlaf und es sich endlich mir zeigen darf..
Ich lächle es an und denke,oh hab ich dich vermisst,ob
die Welt noch immer meint,dass irgendwo tief
verschollen das letzte Einhorn ist?
Mein Wolf neben mir,der Adler über mir,ja,wir werden
fliegen,wie jede Nacht,sich öffnen alle Tore zur Anderswelt
dort gilt der Einhörner sanfte,liebende Macht...

Unicorn-madma

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 16. Jan 2013, 10:32 
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danke schön, liebe unicorn-madma, wieder so wundervoll... smilies/smilie_love_031.gif smilies/verliebt0048.gif :sonnepak1:

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 16. Jan 2013, 10:44 
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marsianer78 hat geschrieben:
danke schön, liebe unicorn-madma, wieder so wundervoll... smilies/smilie_love_031.gif smilies/verliebt0048.gif :sonnepak1:


Danke smilies/smilie_love_031.gif smilies/herzen-smilies-018102.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 17. Jan 2013, 20:11 
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Wunderschöne Texte, die mich in eine fantastische Welt entführen. :0337rainbow:
Ganz herzlichen Dank dafür, liebe Unicorn!!! smilies/smilie_love_031.gif

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 17. Jan 2013, 20:41 
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In jeder Nacht,der Wolf mich sanft weckte,oft erzählte er mir die Geschichten,von seinen Vorfahren,lebte er als gleichberechtiger
Gefährte,unter den Völkern,der Indianer.
Es war nicht schwer,seine Sprache zu verstehen,denn ich lernte die
Worte der Tiere,bevor ich die des Menschens verstand,wie so oft
davor und auch danach,begleitete auch der Wolf mich auf meinen
Seelenreisen...viel später erst begriff ich,dass er,der Adler,sowie
auch das Einhorn,mein Kraftier war.
Für jede Lebenssituation kann einem ein anderes Kraft oder gar Helfertier begegnen...
Sie alle,waren und sind sehr weise Lehrer,man muss sie nur sehen,erkennen und immer,wenn sich ein Tier einem nähert,sollte man in sich horchen,denn ihre Botschaft kommt immer über den telepathischen Weg...wie sich
auch die Natur und Elementarwesen uns mitteilen...oftmals erkannte
es waren alle Töne,Klänge und Gesänge,ja auch die hohen Frequenzen der Delfine konnte ich mit der Zeit wahrnehmen.

So folgte ich meinem Wolf mit bedingunslosen Vertrauen,in die tiefsten Tunnel unter der Erde,unter den Meeren,er führte mich zu immer
weiterem Wissen,in die entferntesten Welten,zurück zum Ursprung,
wo alles begann...in die Anderswelten.
So reiste ich ewig durch die Dimensionen,mit dem Adler durch das Universum,auf dem Rücken des Einhorns in die Tiefen der geistigen Welt,den Sternenwelten,den Planeten...

Die Hüter unserer Mutter Erde,unserer Natur,unermütlich darauf
besonnen sind,darf die Mutter ihre Hülle nicht verlieren...

Jede Nacht,werde ich zum Weltengänger,es beginnt der Tanz zwischen den Welten,überall doch ihre Tore sind,nichts ist wirklich getrennt,alles
ist eins...
so bedingungslos und rein,ist doch die Liebe eines Tieres,so konnte
ich all meinen Tieren auch bedingungslos Liebe schenken,vertrauen und wohin sie mich auch führten...ja,ich war ein Teil vom Ganzen,wie jedes Lebewesen und so sollte man sie auch schätzen,kein Tier ist unter mir,es ist neben mir....
Lausche in die Stille,höre ihr Trommeln,ihre Gesänge und Klänge,wieder und immer wieder singen sie ihre uralten Lieder,von Brüderlichkeit,Freiheit und eine Erde voller Reichtum,an purer Liebe...
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Wir singen und wir tanzen,bis unser Geist frei ist,von allen niedrigen
Gedanken..so beginnen wir am Abend in der Mitte das Feuer
um uns das Universum unsere Wälder,unsere Berge,unsere
Gewässer,die Sterne,das Sonnenland,Vater Mond,Mutter Erde und
wir singen
eine Stimme wir aussenden,ein Erbitten für das Leben,so höret
uns zu,ihr Geister der Natur,ihr elementaren Wesen,wir singen
und tanzen,bis die heilige Sonne aufgeht
so bitten wir um das Leben
brauchen wir nur zu ehren,heilige Gewässer
heilige Mutter Erde,heilige Tiere,heilige Pflanzen,
heilige Felsen,heilige Flora und Fauna
unser Geist wandelt darüber hin

Gib uns Gelassenheit und Weisung,dass wir verstehen das
Geheimnis des Waldes
das Wissen unserer Ahnen,das
wir das Vergangene in die Zukunft tragen
das wir unsere Welt bis ins Kleinste verstehen
das sich das Leben zum Guten sich wendet
offenbare man uns alle Geheimnisse
der wir bedürfen
so möge die heilige Feder unseres Bruders,des Adlers
unsere Aura reinigen
der Büffel unsere bedürftigen Laiber nähren
jeder,der der mit uns ist,stellen wir in deine Gnade,so
weiser Adler
mögen wir all deine Prüfungen bestehen und verstehen
ein langer Weg es ist Adlerkraft zu nutzen,denn wir
wissen,seine Kraft ist der Ursprung,des Göttlichen
als alles einmal begann...
wir danken dem Schöpfer,dem grossen Geist
komm,sei bereit und tanze,singe mit uns
nimm Teil an unseren Ritualen
siehst du den heiligen Mann,der abseits von uns allen ist
er fastet und betet mit dem grossen Schöpfer,in seinem Tipi
oder er geht in die Einsamkeit der Hügel
wenn er zu uns zurückkehrt,lehrt er uns,
was das grosse Ganze,ihm als Geheimnis aufgetragen hat
wir wissen,es ist immer nur ,ein Teil von einem Ganzen,wie
auch wir ein Teil von dem Ganzen sind...
ja,der heilige Mann und der Adler bringen uns die Botschaften
vom einstigen,göttlichen Plan
so gibt er uns Rat und schickt seine Boten vom Himmel
dürfen wir sehen,unsere Ahnen
zeigen sie sich in Form von Wolken
auch sie tanzen und singen
es ist der wunderbare Zauber der Magie
die Rose,allen Zaubers
sie schützt uns vor dem Bösen
seine Macht ist groß
wie seine LIEBE
in ihm vereint sich der Geist all unserer Tiere
der Wolf,der Adler,der Biber,der Kojote,der Bär
dem Büffel,dem Pferd
welch Weisheit steht wohl hinter all unseren Prüfungen?

So dürfen wir zu ehren aller Tiere,ihren Namen tragen
komm in unseren Tipi,bei uns bist du willkommen,ein Jeder
ist unser Bruder,ein Teil von uns
komm,geniesse unsere Gastfreundschaft
doch sei klug und folge erst unseren Klängen und Gesängen
tanze mit uns
reinige deinen Geist
gehe mit uns zum heissen Dampf,schliesse um dich
diesen heiligen Ort
schwitzen wirst du,dein Geist wird rein sein und
deine Seele so frei...
nimm Teil an unseren Ritualen,denn dann bist du bereit
in unsere Welt einzutauchen....

bevor du uns das Land nimmst und verurteilst
bevor du alles zerstörst,was so heilig war,all dieses
Leben,mit dem wir im Gleichgewicht lebten....
bevor dich der Konsumrausch trifft und du aus
Neid,Habgier und Machtgier handelst...
bevor du Mutter Erde zerstörst

nimm Platz in unserer Mitte,teile mit uns
erfahre mit uns das Leben unserer Ahnen
denn dafür haben wir gelebt

Vergangenes in die Zukunft zu tragen...

in jeder Nacht,ihr Singen,ihre Klänge höre
bei ihnen bin,teilnehme...
an ihren Ritualen...
mein Wolf,mein Adler,mein Einhorn,der Delfin,die Schildkröte
der Falke und viele ander Helfer mich führten und lehrten

Unicorn-madma

FÜR DICH FARID,ein bischen aus deiner Welt...herzlich willkommen

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 18. Jan 2013, 23:05 
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Wohnort: Berlin
Geschlecht: männlich
Unicorn hat geschrieben:
FÜR DICH FARID,ein bischen aus deiner Welt...herzlich willkommen

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Vielen, vielen Dank, liebe Unicorn! smilies/flower.gif Wunderschön, deine Worte und Gedanken.
Ja, du hast recht. Jedes Tier ist ein Krafttier. Deshalb hab ich mir darüber bis vorgestern auch noch keine großen Gedanken gemacht. Alle Tiere sind was ganz besonderes. :0337rainbow:

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Ganz liebe Grüße und ein schönes Wochenende
Farid


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 19. Jan 2013, 18:01 
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DIE REISE ZUM ANDENKONDOR
mein Wölfchen
ich lagen faul im hohen Gras,doch er war immer noch wachsam genug.Wie sicher und geborgen ich mich doch immer fühlte,war er
bei mir,nichts Böses konnte mir geschehen.
Der Duft des Grases,den Horizont über mir sah,die Wolken tanzten umher,als wollten sie
mir eine Geschichte erzählen,sich zu unzähligen Lebewesen formten,freie Natur,wie
schön sie doch war.
Vom Weiten,Grillen wahrnahm,ihre Töne waren für mich,wie das Streichen über eine Violine,eine zauberhafte Melodie sich auftat,vereinte sich der Gesang aller Vögel,in dieses Streichkonzert.
Ein Falke näherte sich uns,was ungewöhnlich war,doch bevor ich darüber nachdenken
konnte,saß er schon vor mir und seine Botschaft kam von sehr Weit her.Unruhig wurde auch
mein Wölfchen,er warf den Kopf hin und her,das bedeute,auch er verstand,was der Falke
mitteilte.
Es war der Andenkondor,der nach uns rief,der grosse Bruder meines Adlers,aus dem Süden.
„Komm brecht auf,eine weite Reise für euch soll beginnen,es ist ein Tag voller
Prüfungen,doch ruft den Adler zu euch,er muss euch begleiten,doch beeilt euch,den
grossen Bruder lässt man nicht warten,sprach der der Falke sehr aufgeregt“
Seine Augen flogen unruhig zwischen mir und dem Wolf,hin und her,er mahnte mich
„Hüte dich vor Lug und Trug,ich begleite dich,beschütze dich,im tiefen Flug,rufe
nach mir,in grosser Gefahr,schenke ich dir mein Gefieder,du weisst,macht es dich
unsichtbar“
Die Sonne warf einen grossen Strahl,auf ein nahegelegenes Waldstück,sie wies uns den Weg,
doch wo war nur der Adler?Laut rief ich nach ihm,doch er blieb fern,auch der Falke war
wie unsichtbar,wobei mich da ein wissendes Lächeln hoffen ließ,war er doch so nah,wie versprochen.So brachen wir auf,mein Wölfchen lief vor,was er ja immer tat,denn auch er wusste,treten wir nun wieder eine Reise an,von ungewöhnlichen Abenteuern geprägt.
Plötzlich fielen mir des Adlers Worte ein,er sprach von seinen 40Jahren,es war der
Zeitpunkt,wo seine Krallen so lang waren,kein Jagen war ihm mehr möglich,seine
Beute konnte er damit nicht mehr festhalten,keine Fische mehr im Flug aus den Meeren
greifen.Sein Gefieder müsste auch gerupft werden,man sah schon seine wunderschöne
weisse Hals nicht mehr,neckte ich ihn immer,meinte,er trägt ja einen Schal,was er gar
nicht lustig fand.Ja,er hatte mich auf diesen Tag vorbereitet,so oft erzählte er mir von seinen
Brüdern,die verzweifelt versuchten,ihre Krallen an Felswänden zu kürzen und dabei an
den Felsvorsprüngen zerschellten.Die Zeit des Lernens übernimmt der grosse Bruder aus dem
Süden,er erzählte von den harten Prüfungen,die er selbst ablegen musste,bevor sich für ihn alle Tore zu den Welten öffneten.
So trottete ich traurig des Weges,dachte darüber nach,wie ich ihm seine Krallen kürzen könnte,sein Gefieder wieder in der Schönheit glänzen zu lassen,wie es doch immer war.
Plötzlich blieb der Wolf stehen,ja,er hörte den Ruf unseres Freundes,beide schauten wir in die hohen Baumgipfel,suchten zwischen den Wolken,
„wenn sucht ihr denn,meint ihr zufällig mich?“Ich zuckte zusammen,oh du lieber Adler
„erschrecke mich doch nicht so,oh ist das schön,dass du endlich da bist!“
Selbst Wölfchen guckte erstaunt,saß er genau zwischen uns,während wir unsere Köpfe zur
Sonne hoch streckten“
„Sprich nicht,sondern lass uns aufbrechen und ich als dein Lehrer sage dir nun,handle,wie ich es dir gelehrt habe,sei klug,weise und denke daran,immer aus dem Herzen“
„Aber“
„Nichts aber,schweig!“
Mir flogen all seine Worte durch den Kopf,die er mich jemals lehrte,suchte einen Ausweg,um dann doch meinen tierischen Begleitern zu vertrauen,es war nie falsch bisher.
Längst hatte uns der Wald verschluckt,es roch nach Moos,Tanne und auch etwas modrig,um die Bäume kreiste ein Schatten,der ständig brummte.Ach,der alte Baumgeist,na ja,er roch wirklich etwas modrig.Zwischen dem Moos bewegte sich etwas,ja,das kleine Moosvolk sammelte fleissig seine Schätze ein,die sich von uns Menschen borgten. So achtet auf sie,wer ihnen etwas borgt,bekommt es dreifach zurück,oft als 3 Wünsche,aber auch,sich Armut,in Reichtum wandeln konnte.
Überall war dieses Leben,die Bäume flüsterten miteinander,Kobolde saßen in ihren Baumhöhlen.
Gnome gruben ihre Erdlöcher,oder spielten mit den Elfen,wobei Fliegenpilze ein beliebtes Versteck darstellten.Ja,das war meine Welt,das kleine Erdvolk überall fleissig bemüht,ihren Aufgaben nachzukommen.Auch weiter oben,in den Baumgipfeln,im Blätterwerk,lauter kleine Elfen,Feen,ja auch Devas und Dryaden,letzere sind wunderschön,sie singen und tanzen,während ihr Werk tun,haben sie gerne eine enge Bindung zu Menschen.
Der Wolf teilte mir jetzt über den telepathischen Weg mit,nähern wir uns einem See und ich wusste,agiert er jetzt als mein Kraftier,muss ich ihm einfach nur folgen,vertrauen,nichts wird mir geschehen.
Was für ein zauberhafter See,Nebelschwestern kreisten über ihm,sangen wunderschöne Lieder,doch sie liessen auch kaum einen Blick zu,ausser auf das Wesentliche wohl,denn noch nie hatte ich solch schöne Schwäne gesehen.Ihre Hälse so voller Eleganz und Anmut,das Gefieder prachtvoll und um sie herum,lila und rosafarbene Seerosen in voller Blüte.
Gebannt mein Blick haften blieb,plötzlich drehten sich die Schwäne um und in ihrer Mitte saß eine Fee,deren Gewand übersät war,mit tausenden von kleinen Kristallen.
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„Ihr müsst zu mir kommen,soll eure Reise weitergehen,vertraut mir und geht über das Wasser,es wird euch tragen“
Ohne zu zögern ging mein Wolf los,so folgte ich ihm und tatsächlich,wir schwebten über den See,doch unter meinen Füssen hörte ich ein Kichern,oh,die Nebelschwestern trugen uns.
Welch ein Erleben,so ein Zauber,ein Lächeln berührte mein Herz,legte sich die Traurigkeit.
„Komm her,mein Kind,trau dich ruhig,nimm hier diesen Schlüssel,damit kannst du
das nächste Tor öffnen,meinte die Fee!“
Doch der Wolf nahm ihr diesen Schlüssel ab,bedankte sich bei ihr und nur Augenblick lang ich
mich umschaute,doch dieser reichte,wir standen wieder auf festen Waldboden.
„Dreh dich nicht um,mahnte der Wolf“
Väterchen Adler blieb immer hinter mir,anscheinend passte er auch auf mich auf,dabei,war dies doch seine Reise,um ihn und sein Schicksal ging es doch...er blieb still,als ob nichts wäre,wie immer,meine geliebter,weiser Freund.
Es muss schon längst dunkel sein,doch nicht in dieser Welt,Großvater Mond uns liebevoll zulächelte
und um uns herum unendlich viele bunte Glühwürmchen,sie wärmten mich,mit ihrem Licht...
Überall ein Flüstern,Kichern,oder Feuersalamander über die Füsse huschten,als ich mich
auf einen Felsen setzen wollte,piekste mich etwas.
Ich drehte mich verwundert um,da saß ein kleiner Steingeist,grimmig schaute er drein,lauthals
er schimpfte
„Kannst du nicht erst gucken,bevor du dich auf mich setzt?“
„Oh verzeih,wie unachtsam von mir,lächelte ich an,beugte mich zu ihm runter und streichelte ihn sanft!“
„Bleib stehen,denn hier ist euer Tor,rief er dem Wolf zu!“
Er war nicht weit und gab mir den Schlüssel.Der kleine Steingeist rief“einmal nach Süden,einmal nach Norden,drehe und das Schloß wird sich öffnen.“
Ich tat,wie befohlen und vor uns wurde ein riesiges Tor sichtbar,direkt vorne am Eingang lag ein grosser Steinkreis,in dessen Mitte lag ein ein aufrecht stehendes,pulsierendes Herz,auch als
Stein.
Uns leuchtete ein dunkelrotes Licht entgegen,ein wenig ängstlich ich wurde,doch mein Wolf kam und befahl mir,mich auf ihn zu setzen und egal,was auch passiert,ich solle auf keinen Fall von ihm absteigen...und in mir hallten seine Worte..Liebe,Vertrauen..
So brachen wir auf,es schien immer tiefer unter die Erde zu gehen,das rote Licht,verdunkelte sich,und ich sah nur noch die funkelnden Augen meines Wolfes,spürte die Anwesenheit des Adlers...
Endlos schien der Weg in die Tiefe und viele Tiere begegneten uns,oftmals konnte ich nur ihre
Umrisse wahrnehmen,oder ihre Augen,die wohl nicht weniger funkelnden,wie die meines
Wolfes,der mich so sicher führte,als spazierten wir mal gerade über eine Wiese...
Ich wusste nun,wo wir waren,im Tierreich,es liegt tief unter der Erde,oder man kann es auch
unter den Tiefen der Meere erreichen,wenn man sich so fühlt,dass man ein neues Krafttier
bekommen soll...begegnete ich vielen alten Freunden,doch dafür war jetzt keine Zeit.
Langsam führte diese endlose Tunnel,wieder nach Oben,ja Sonnenlicht schien die Höhle
zu durchfluten,nach ein paar Metern blieb der Wolf stehen.
Er bat mich nun abzusteigen und zusammen verließen wir diesen Ort.
Es war unglaublich,es schien,als wären wir in einem anderen Land,ja,wir waren
beim grossen Bruder im Süden
dem Andenkondor,er ist der Älteste und Grösste aller Greifvögel,Millionen Jahre alt und
ich zuckte in mich zusammen,eine mir nicht bekannte Stimme mahnte mich zur Stille.
Vor meinen Augen tanzte dieses riesige,pulsierende Herz,welches wir am Anfang
vor der Hölle sahen und leise sang eine Stimme..

Das Kondorherz,verborgen zwischen den heiligen Tempeln der Sonne,des Mondes
den Sternen und Planeten,es schlägt für das Universum,den unendlichen Kosmos
sowie in den Tiefen aller Tore,denn nur der eine Schlüssel,passt ihn die Gesamtheit
das grosse Ganze,von ihr alle und alles ein Teil seid...das Kondorherz schlägt seid
Anbeginn,ja Kondor tanze am Himmel in einem fernen Kontinent,entfessle die Winde
erhalte und bewache,die ewige Wahrheit,hüte die Tore zu den jenseitigen Welten
Tanze mit dem Licht der Sonne ,entfache das spirituelle Feuer in allen Herzen....
Bist du Richter des Guten,der Liebe,kannst dich in alle Gestalten wandeln so bringe
uns die schöpferisch
Frieden,Freiheit und die ewige Weite,
du kennst die Heimat,das Paradies,was wir längst als verloren glaubten,doch immer
wieder schenkst du uns den Schlüssel der Liebe und wir folgen deinem Ruf....

Plötzlich sah ich ihn und war verzaubert,von seiner edlen Schönheit,ich wusste,wird er mir jetzt in meine Augen schauen,den Blick muss ich standhalten können...er wird in mein Herz schauen
und er tat es wirklich,das Atmen hörte ich auf...
„Ich führe dich zu den Weisen der Anden,lehren sie dir medizinische Heilkünste,so kannst du
deinen Adler heilen,doch dafür musst du einen sehr steinigen Weg gehen,der sehr schmerzvoll
sein kann,wärst du bereit,dies für deinen Freund zu tun,oder soll ich dein Lehrer sein,so
entscheide du und sei klug,in dem du wählst“
Ehrfürchtig,antwortete ich dem Kondor;“ Alles möchte ich lernen,um den Adler zu heilen,egal,wie steinig der Weg sein wird!“
Kondormedizin,führt dich zwischen den Polen,egal,ob männlich oder weiblich,ob schwarz oder weiss...in das Tiefste,das Höchste,durch alle Vestrickungen,doch alles löst sich wieder auf...folge ihm und deine Seele wird im Einklang mit dir selbst ihre Melodie singen,möge diese Melodie
alle Töne der Anderen auffangen,damit die Welt endlich den Wandel erlebt
und all sich wieder an eine Gleichheit,Brüderlichkeit,eine Welt im Gleichgewicht erinnern..

dann wurde alles schwarz um mich,sank zu Boden,doch mein Wolf rüttelte mich
„schau nur,der Kondor fliegt mit Väterchen Adler davon“
Tränen liefen meine Wangen hinunter,als ich sie ganz oben vor der Sonne fliegen sah,noch einmal ein Tanz vor der Sonne dachte ich,dann wird der Kondor,ihn zum Fluss der Seelen bringen....
Traurig rief ich den Wolf;“Komme,wir gehen zurück,die Höhle steht noch offen!“
Wie wir gekommen waren,führte der Wolf mich auch wieder zurück,beide den Kopf gesenkt,
ließen wir uns erschöpft auf den kühlen Waldboden fallen.e Wahrheit...
Kondor des Südens,tanze mit dem Bruder des Nordens,vereine uns alle miteinander,
Plötzlich ein bekannter Schrei“was heult ihr denn da rum,wir sind doch immer noch zu dritt“
Mein Kopf schnellte nach oben;“Oh Väterchen Adler du lebst ja noch“
„Du wolltest es doch selbst machen,nun richte meine Krallen,mein Gefieder,dafür
brauchst du eines,deine LIEBE,oder möchtest du lieber den Kondor als Lehrer?“

Nein,dass wollte ich nicht,doch ich hatte die Botschaft,des Andenkondors verstanden...
Mit dem Herzen,der Wahrheit und all den Pfaden der Liebe,kann man alles erreichen....
Der Kondor hatte mich geprüft..nicht der Größte,sondern wahre Grösse
zählt...so seine bestimmt nicht letzten Worte...
unicorn-madma
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 20. Jan 2013, 15:09 
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wieder so zauberhaft und wundervoll...WOW... smilies/smilie_love_031.gif smilies/danke.gif smiley_emoticons.gif

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Bist du in einem Tempel oder ist ein Tempel in dir ?
Und wenn... ist es ein Tempel oder ein Basar ?
Und... ist Dein Tempel im Garten oder Dein Garten im Tempel ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 20. Jan 2013, 17:12 
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marsianer78 hat geschrieben:
wieder so zauberhaft und wundervoll...WOW... smilies/smilie_love_031.gif smilies/danke.gif smiley_emoticons.gif


Danke dir,liebe Marsi... smilies/smilie_love_031.gif

seine Grösse war so imponierend,dagegen der Adler schon fast
klein erschien,doch jeder auf seine Weisse
eine innere Grösse und Schönheit in sich trägt
so ist des Kondors Herz,welches im Süden schlägt
ebenso so rein und voller Liebe,
wie die,des Adlers,dem kleineren Bruder im Norden

ja,wahre Größe,sich im Innersten zeigt...


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 26. Jan 2013, 16:50 
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@Unicorn

Vielen Dank, liebe Unicorn. :0337rainbow: smilies/smilie_love_031.gif smilies/blume0011.gif

www.youtube.com Video From : www.youtube.com


Ganz liebe Grüße smilies/blume0019.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 27. Jan 2013, 14:43 
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Unicorn hat geschrieben:
Danke dir,liebe Marsi... smilies/smilie_love_031.gif

seine Grösse war so imponierend,dagegen der Adler schon fast
klein erschien,doch jeder auf seine Weisse
eine innere Grösse und Schönheit in sich trägt
so ist des Kondors Herz,welches im Süden schlägt
ebenso so rein und voller Liebe,
wie die,des Adlers,dem kleineren Bruder im Norden

ja,wahre Größe,sich im Innersten zeigt...


die adler sahen auf ihren flügen,
wie es den indianern durch die bleichgesichter erging,
sie sahen die folgen ihrer erbärmlichen lügen
und womit alles zusammenhing.

kreisend über das einst heilige land,
der adler sich erinnert,
was ihn mit einem schamanen verband,
wie ein traum, es nur noch schimmert.

auch die falken, haben es gesehen,
entweiht wurde ihr gemeinsames heim,
durch die weißen, ist es geschehen,
alles war zu lange geheim.



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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 27. Jan 2013, 17:46 
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Farid hat geschrieben:
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Vielen Dank, liebe Unicorn. :0337rainbow: smilies/smilie_love_031.gif smilies/blume0011.gif

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Ganz liebe Grüße smilies/blume0019.gif


Traumhaft schön,lieber Farid,vielen,lieben Dank smilies/smilie_love_031.gif

niemals dieses Bild vergesse,mit welcher Anmut,Eleganz,der Kondor und
der Weißkopfadler vor der Sonne kreisten...
Es schien,als wollten sie mitten durch fliegen,in`s Sonnenland,deshalb
auch mein Herz so schmerzte,denn es ist ihr Weg,die Seelen
zurück zur Quelle zu bringen...
Nur,dass es nun des Adlers Zeit war,die zuende gehen sollte...
nein,es war nicht so,wer die Geschichte gelesen hat,kennt das Ende...

Götterboten kreisen dem Licht entgegen,bringen Wahrheit,Weisheit
göttlichen Segen,niemals verbrennen
den Weg in die Unendlichkeit kennen
öffnen alle Tore,im Diesseit,wie im Jenseits,Glaube,Hoffnung und Klarheit
Liebe,im Herzen...heben alle Schleier,vorbei die ewige Ungewissheit

danke,Farid smilies/smilie_love_031.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 28. Jan 2013, 09:22 
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marsianer78 hat geschrieben:
Unicorn hat geschrieben:
Danke dir,liebe Marsi... smilies/smilie_love_031.gif

seine Grösse war so imponierend,dagegen der Adler schon fast
klein erschien,doch jeder auf seine Weisse
eine innere Grösse und Schönheit in sich trägt
so ist des Kondors Herz,welches im Süden schlägt
ebenso so rein und voller Liebe,
wie die,des Adlers,dem kleineren Bruder im Norden

ja,wahre Größe,sich im Innersten zeigt...


die adler sahen auf ihren flügen,
wie es den indianern durch die bleichgesichter erging,
sie sahen die folgen ihrer erbärmlichen lügen
und womit alles zusammenhing.

kreisend über das einst heilige land,
der adler sich erinnert,
was ihn mit einem schamanen verband,
wie ein traum, es nur noch schimmert.

auch die falken, haben es gesehen,
entweiht wurde ihr gemeinsames heim,
durch die weißen, ist es geschehen,
alles war zu lange geheim.



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Danke marsi smilies/smilie_love_031.gif

Schon vieles hier schrieb über diese Wahrheit,die niemals in Vergessenheit geraten konnte,dafür haben sie gelebt,um alles in die Zukunft
zu tragen und nicht ein Tag vergeht,der nicht an all das erinnert...
Lebten sie das,was die Urschöpfung einst so vorgegeben hatte und so
finden wir die Antworten in all dem,was so anscheinlich nur leise
mit uns lebt...
Die Natur und Elementarwesen leben ihn weiter,den Ursprungsplan,wird neues Leben geboren,so lehren sie es ihren Nachkommen...still und leise
auf ihre eigene,so weise Art,darf jedes Jahr auf`s Neue,die Flora,die
Fauna in ihrer voller Schönheit erblühen...
Jedes Tier,kann uns die Wahrheit dieser Völker erzählen,jede Pflanze
trägt das Geheimnis in sich...
Nichts darf in Vergessenheit geraten,denn nie blieb all das geheim,tragen
die Indianer,als erste Schamanen nicht umsonst den Namen..
Hüter unserer Natur,dieses tun sie im Diesseits,so auch in Jenseits...
Über die Verbindung zum Adler und anderen Tieren schon sehr viel hier
schrieb,noch lange nicht alles zuende ist...
Dafür sorgen auch die Nachkommen von White Eagle,der selbst ein
sehr weiser Weltenlehrer war und zu den auferstiegenen Meistern
gehört,ihm sehr oft auf meinen Reisen begegnet bin...
Es gibt in London,die White Eagle Loge,dort werden Vorträge,Konzerte
und die Lehren von ihm,in nie endeten Vorträgen in die Welt getragen..
White Eagle selbst wurde immer gelehrt,von Lehrern der höheren
geistigen Stufe,es sind tiefe,lichte universelle Lehren,des Friedens
im Herzen,in der Seele,unter allen Völkern...

Auch ihm stand der Adler als weiser Lehrer zur Seite,als er noch ein
unbeschwertes Kind war...alles hat einmal einen Anfang...führt
uns zum Wissen des Ursprungs zurück...

Unter den Gütern,welche die Weisheit sich für dauerndes Lebensglück
zu verschaffen zu versucht,ist der Besitz der Freundschaft,bei weitem
das Größte..
Es ist nicht wichtig,wer du bist,man ist,wer man ist,nicht was du bist
in deiner Äusserlichkeit,deiner Herkunft,deiner Kleidung,deines Besitzes
deines Glaubes,deiner Gesinnung..
Schau immer in dein Herz hinein und das,des Anderen,jeder kann nicht
gleich sein,nur inviduell,eine eigene Persönlichkeit..dies zu achten
und zu schätzen,macht dich schon reich..an einer Ehrlichkeit,den
nichts wichtiger,als das...
Innere Schönheit,weisst dir den Weg zur wahren Freundschaft...
Unwichtigkeiten vernebeln dir deine Sinne,wie reich man doch ist
einen wahren Freund zu haben
du wirst als unentbehrlich in einer Gemeinschaft von Freunden
leben,niemals einsam sein...die Grundlage,sei einfach du selbst
nicht mehr und nicht weniger...

Die Gesetze der Brüderlichkeit sind...der Anfang einer Freundschaft
white eagle

Schau ich in die Augen meines Adlers,sehe ich das Leben unserer
Urahnen und soviele Reisen doch erleben durfte,geführt von ihm..
schenkte er mir sein Gehör,seine Augen,seine Weisheit und
Lebenskraft..wie auch der Wolf,der Falke,das Einhorn und alle andere
Tiere,die mich begleiteten,sind sie alles Helfer,Götterboten,man muss
sie nur wahrnehmen..denn nichts ist still und leise...
Vom grossen Geist bin ich gesandt,als Götterbote
aus dem fernen Sonnenland,
bin dem Licht der Großmutter Sonne so nah
trage alle Seelen zur Quelle,dich als Engel sah
Ziehe ich kreisend meine Bahnen,zwischen Himmel und Erde
dich zu lehren,zu begleiten,auf`s Leben vorzubereiten,wachse und werde
So prüfe stets die Wahrheit,aus mir der grosse Geist,das Göttliche spricht
reise mit mir,weit hinter die Sonne,dort das Licht niemals bricht
Ich leihe dir meine Augen,mein Gehör,trage dich im Flug
helfe dir zu besiegen,die Dämonen,verlange Gehorsam und Mut
Folgst du mir,wird die Liebe siegen und alles wird gut
Vertraue,immer glaube,lass dich nicht verleiten
ich werde dich auch im Geiste begleiten,sei auf der Hut...
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dreamies.de

Der Falke verbindet mit dem Wissen von Avalon und Atlantis..dem
Reich der Natur und Elementarwesen,das Falkenamulett,kann
ungeahntes Glück und Wünsche erfüllen..
Begegnete mir der Falke sehr oft auf allen Reisen durch die
Anderswelten,auch er ein sehr weiser Lehrer war und ist...

Brich auf mit mir,in dein Leben,jage mit mir,was dir schadet,in Liebe
Lerne in dir deine Fähigkeiten kennen,steck auch ein,erst Seitenhiebe
doch wachse über dich hinaus,ich lehre es dir,im Geiste,im Leben
Führe das Schwert der Liebe und der Göttlichkeit,lerne zu geben
Ich,der Falke scheue das Dunkle nicht,stellt dir die Wahrheit
klar vor deine Augen,erkenne die Täuschung,die Klarheit
Als dein Götterbote,schenke ich dir Botschaften und innere Führung
mir dem Falken entgeht nichts,komme mit dem Innersten in Berührung
Reise mit mir in die Anderswelten,ich bin das Gewand der alten Schamanen
und Kelten,
Kriege des Guten,in Liebe geführt,unsichtbar mein Gewand
sie zum Siege getragen,lausche Merlin,weilt im Feenland
erzählt dir die Geheimnisse meiner Kräfte
komm,wir fliegen durch die Schluchten,lass atmen deine Lebenssäfte
lehre dich unterscheiden,Lug und Trug
sei beschützt mit mir,im sanften Flug
Die Wahrheit wird stehts in die Welt getragen,nichts bleibt geheim
wir Götterboten weisen euch in das göttliche Sein....
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Ganz allein ward auf dem Berg
die Nacht hüllt mich in die Stille
horch in die Weite,ahne Fülle,ein Wille
Spüre den Herzschlag des Berges
im Ryhtmus von Herz zu Herz
sterbe und werde wiedergeboren im Sein
.....das Leben,das Gehen...
wird,getragen,selbst als des Berges Stein

eine Seele wohnt in allem,Mensch,wisse,nicht nur in dir allein...

Unicorn-madma


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 29. Jan 2013, 18:46 
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Sovieles es noch gibt,doch alles wird hier seinen
Weg finden,jeden Tag neues geschieht,wunderbare
Wesen...Der Flug mit meinem Adler...

Die Sehnsucht ergreift mich,sehe ich dich hoch im
leuchtenden Blau des Himmels,dich wiegend,
so voller Eleganz gleitend,als wäre es ein
Tanz mit dem Sonnenlicht,
so voller stolz dein Gefieder sich breitend
edle Schönheit,überschaust du Felder,
Wälder,
so dich lockend,die Berge,so klar dein
Blick,ich höre deine Stimme in mir
..schliesse deine Augen,es wird Zeit
zu reisen,schau nicht zurück,lege dich
auf mich,breite aus deine Arme,auf
meinen breiten Schwingen,nun kann
es beginnen..
königlich,so kraftvoll im Gleitflug
zeigst du mir die Welt,zwischen und
über den Bergen,hinab in die tiefe Schlucht,
fühle mich so befreit,in mir nur reine Liebe
fern von allem Lug und Trug,oh,mein
geliebter Adler,was fühle ich mich mit dir
so verbunden,mit dir du bist in dir eins
mit dem Element Luft,
du lässt mich mit allem geistig Verbindung
aufnehmen,manifestierst dich in meiner
Seele,auf viele,seltsame und doch so weise,
Art und Weisen,
als würde ich schon seit Anbeginn mit
dir durch die Welten Reisen,lehrst mich
eine höhere Weisheit und Vernunft,aber
stets verbunden,mit dem göttlichen Sein
meinen Blick zu heben,um Großvater Sonne
mit dem Herzen zu berühren und die
Schatten ebenso zu lieben,wie das Licht,
ja,wenn ich beides kann besiegen,
in allem kann die Schönheit sehen,
kann ich fliegen,wie ein Adler,
..annehmen auch den Schatten,nur so
kann ich das Leben,mit den Augen des
Adlers sehen...
gleite voller Eleganz aus der Schlucht,sieh nur,
schweben wir,über dem Meer spiegelt sich
so voller Glanz,jeder Sonnenstrahl,wie kleine
funkelnde Perlen überall,
breitest aus deine Schwingen,vom Wind
getragen,gleitest lautlos über dem Meer
ernährst deinen Leib,zwischen deinen
Krallen,ein Fisch,so sanft,fast zärtlich hast
du ihn gefangen
aber es ist noch viel mehr,ernährst du meine
Seele,hier
zwischen Vater Himmel und Mutter Erde
forderst du mich auf zum Tanz,zum Fliegen
indem die Furcht besiegt und der Wille
behauptet wird,wirbelst mit mir rauf
und runter,es scheint,als ginge die Welt
mit mir unter,doch in mir ist nur Freude
lehrst du mich,alles muss sich erneuern
trägst mich immer weiter zu neuen
Seelenabenteuern,dabei zu sein,
dass wir mit der göttlichen Kraft
alles ins Leben rufen können...
ja,mein treuer,gefiederter Freund
wenn du majestätisch über mir kreisst,
so ist das ewige Erinnerung,
schenktest du mir deine Schwingungen
die Kraft deiner Augen,
die Kraft deines Hörens
all deine Geheimnisse,mich weihst
sehe ich dich,hoch oben,im leuchtend Blau,
dich im Sonnenlicht wiegen,
so rufe ich dich,,,komm lass uns durch
die Dimensionen fliegen
zurück zum Ursprung
durch das Feenland,teile ich mit
dir deine Verbundenheit zu uralten
Indianerseelen,erlebe ich mit deinen
Sinnen,eine nie gekannte Wahrheit
tragen in die Welt,schöpferische Weisheit
gleitend dein Gefieder,sich breitend
edle Schönheit,als wäre sie das
Dach der Welt,sie mit dem Element Luft
am Atmen hälst
ein pulsierendes Herz,lebe Mutter Erde

niemals der Adler,dein schützendes Dach
auf dich fällt

für dich mein lieber Freund...
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Stark sein bedeutet einen weiteren Schritt
Richtung Gipfel zu gehen,wie erschöpft man
auch sein mag,es bedeutet die Tränen durch
den Kummer strömen zu lassen.
Es bedeutet nach einer Antwort zu suchen,auch
wenn einen die Dunkelheit und die Verzweiflung einhüllt
Stark zu sein bedeutet einen weiteren Sonnenaufgang
einen weiteren Herzschlag,an der Hoffnung festzuhalten.
Jeder Schritt und sei er noch so schwer,ist
ein Schritt näher zum Gipfel.
Die Hoffnung aus einem weiteren Herzschlag am
Leben zu erhalten,führt zum Licht,zum nächsten
Sonnenaufgang und zum Versprechen eines
jedes neuen Tages..
Der schwächste Schritt ist Richtung Gipfel,in
Richtung Sonnenaufgang,
in Richtung Hoffnung jedoch,ist stärker,als jeder Sturm

Bleibe auf deinen Weg und sage Danke,für alle
Schwierigkeiten,die man kennenlernt,denn nur
daraus hat man gelernt,ist man gewachsen,denn
..alles ist die Quelle von Stärke und Weisheit,
ich bin dein Bruder,deine Schwester,deine ganze Familie
ich bin der,der dich führt durch alle Reisen,der alle
Schwierigkeiten kennt,so Grüsse mit mir meine
Brüder im Osten,im Süden,im Norden,im Westen

ich bin dein ewiger Freund,dein Wolf....
....ja,du bist der,der mich führt..
jeden Tag,eine neue Botschaft von dir höre


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 1. Feb 2013, 07:01 
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Mit dir mein weiser Freund,reise ich durch die
Welten,durch deine Augen,mit deinen Augen durfte ich sehen,
wie einst unsere Urväter,Mutter Erde schützten und auch
heute noch als Hüter der Natur ihre Seelen wirken,sich mit
den Natur und Elementarwesen verbünden,zusammen
sie schon zu ihrer Zeit,eins waren...so wurde mir ein
wahrer Freund und sehr weiser Lehrer,der Weisskopfadler..
soviele Reisen,durch und mit seinen Augen...
Bild
dreamies.de

Der indianische Geist,schon zu ihren Zeiten,alle Stämme
miteinander verband,in Liebe zu Mutter Erde,ihre Rituale
verbinden uns mit Vater Sonne,Urgroßvater Mond,
den Sternenwelten,allen Paneten,
mit den Anderstwelten,tief unter der Erde,den Meeren,
alles ist eins,durch ihre Gesänge,Klänge,verbinden sie
den menschlichen Geist mit allem Leben,so reisen sie
durch alle Zeitalter und so mancher von uns,trägt eine
indianische Seele in sich,oder folgt dem Fluß der
geistigen Welt..Seelen miteinander verbunden,zu
heilen all die offenen Wunden,von Mutter Erde...
so sprach Wottana
unsere Rituale sind vielfältig,Schwitzhütten,Pfeifenzerominien,
Sonnentänze,Krafttiertrommelreisen,Trancetrommeln Lieder
das Medizinrad,Lieder die den heiligen Geist und Mutter Erde
schützen,es sind Rituale,die den Menschen in der Gemeinschaft
zueinander führen,jeder ist für den Nächsten da und die Natur
in ihrer schöpferischen Wahrheit,mit dem Menschen,dem grossen Geist zu verbinden....so achte auf den Nächsten,auf Mutter Erde,es ist die Zeit,der grossen Veränderung gekommen,denn wirken wir nicht..
...wird bald Mutter Erde ihre Hülle verlieren..
Bild
dreamies.de

Die Erde zu kennen und zu lieben,bedeutet
Wurzeln zu haben,wie einst alle Wurzeln sich
vom Lebensbaum ausgehend mit allem Leben
verbunden haben,ohne unsere Wurzeln sind wir leer,
wie ein Faß ohne Boden...diesem Kreislauf
anzugehören,ihm zu folgen,heisst dazugehören
zu lieben,was lebt,zu ehren,was uns Nahrung schenkt
wenig zu nehmen,ist eben mehr,nur soviel wie man
auch benötigt..
die grösste Kunst von allem,ist die Kunst der Schöpfung
Wenn ich über die Wiesen,die Wälder blicke,dem
Bach lausche und die Berge im Sonnenlicht leuchten sehe
so bin ich von einer kunstvollen Schöpfung umgeben,
die meine Seele berührt..der Berg umarmt mich,mit
den Armen der Erde,er lebt,denn in ihm lebt der Steingeist
so spüre ich eine unglaubliche Liebe,geliebt von
einem unsagbaren Gebirge,so lausche dem Berg,stehst
du vor ihm..achte,wo deine Füsse hintreten,mag es hart
sein,wohl nur ein Stein und doch ein Leben..mach dich
auf,es zu finden..die Wiese ein so ruhiger Ort,der Bach
leise plätschert..so höre die Seelenmelodie,des
Wassers,jedes Grashalms...höre und finde..
..es ist die Welt,die ich sehe,so schaue genau hin,
den sie nährt dich,jeden,alles Leben..den alles lebt..

so achte auf alles,sehe die Symbole,Zeichen,jedem dem
du begegnest,erde dich und finde deine Wurzeln..
Das grosse Meer treibt mich an,ich treibe wie eine Alge
im Fluss.
Der Himmelsbogen und der Stürme Macht,treiben den
Geist in mir auf,bis er mich fortträgt vor Freude bebend
Der grosse Geist lebt in mir,in allem.
Alle Tiere haben die Mächte,das heilige Wissen der
Schöpfung in sich,in einer Ameise,einem Baum,einem
Schmetterling,in einer Blume,einem Felsen,doch die
Zivilation,des weissen Mannes,der in unsere Welt
einbrach und sich alles nahm,ohne unsere
Brüderlichkeit,unsere Bereitschaft zu geben zu teilen
anzunehmen,hält diese Mächte von uns fern und
verwässert sie,um sich der Natur zu nähern,ihre
Kraft zu spüren,sie helfen zu lassen,sehen sie nicht
die fleissigen Naturwesen,die uns ewig zur Seite stehen,
mit all ihren heilenden,fliessenden Energien,die von uns
und den elmentaren Wesen geschenkt wurden,
braucht man Zeit und Geduld,
Zeit um Nachzudenken,um alles herauszufinden,doch
ihr habt zu wenig Zeit..denkt ihr..immer nur Hetzen,
eilen,hetzen
Dieses Hetzen und all den Gütern der Welt
hinterherzurasen,verkürzt euer Leben und
das von Mutter Erde..Zauber der Natur
so haltet inne und fangt an nachzudenken..
denn,ihr habt nicht alle Zeit der Welt..
...fangt an,mit dem Herzen zu denken
und wenig ist eben mehr...es ist keine
Schande ein Bettler zu sein,es ist unglaublicher
Reichtum...wenig zu haben,dafür die Liebe
...tief im Herzen tragend...

In vielen Nächten hörte ich ihr Singen,es klang es oft,wie ein Wehklagen und doch galt allem,dem Fortbestehen ,der heiligen Mutter Erde...
Mein Wolf führte mich sehr oft,in ihre Tipis,es schien,als hätte ich nie woanderst gelebt,so lernte ich ihre Kultur,all ihr Dasein,dass zurück ging bis zum Ursprung,bis in`s kleinste Detail.
Ihre Heilrituale,waren einfach einzigartig und sehr oft sprach ich,mit den Alten,denn ihre Weisheit war so unbeschreiblich,oft saßen alle Kinder im Kreis um sie,denn Wissen wurde nur mündlich weitergegeben.
Auch hier wurde nicht alles aufgeschrieben,denn,dass konnten sie ihnen nicht wegnehmen.
Etwas berührte mich immer sehr,wie sie mit unendlicher Liebe,sich auch um die Ältesten kümmerten,niemand war einsam,oder ausgeschlossen,alles wurde untereinander geteilt.
Gab es auch eine Zeit,sehr,sehr lange sie zurückliegt,wo auch sie hungern mussten,denn auf ihrem langen schamanischen Weg,jedes Wissen sie sich auch erarbeiten mussten.
Mit dem Medizinrad entsand die erste Weltenordnung,die erste Zeitrechnung,alles universelle und planetarisches Wissen und das geht Millionen von Jahren zurück.
So ist auch dieses Ereignis,im Medizinrad festgehalten,als 2 Jahre keine Büffel kamen,was sie nicht verstehen konnten.
Ihr Hunger war unerträglich und das Singen wollte kein Ende mehr nehmen.
Sie riefen alle Kräfte auf,zuerst die Kraft der Sonne,ist sie die
Lebensenergie,ohne sie wäre kein Leben auf unserer Erde möglich...
Wussten sie,die Sonne ist die Kraft der Erleuchtung,der Inspiration..
Von den vier Elementen,die leuchtende Dunkelheit der Nacht,
am Tag,so neigten sie sich gen Osten,aus ihren eigenen Naturbetrachtungen heraus,das innere Feuer..Licht in der Dunkelheit des Geistes...so möge uns die Mutter Sonne,eine Antwort schenken..
Als zweites Element sie die Erde aufriefen,für sie die Welt der
Mineralien,Steine,Felsen,Energiespeicher ,wo die Sonne ihre
Energien einfliessen lässt,sie meinten liegt die Erde im Westen und zogen sich so die Gegenpole..Sonne und Erde an..so tanzten,trommelten sie die ganze Nacht..nutzten all ihr bisheriges Wissen...
Es war der Tag,die Nacht,als das Medizinrad entstanden ist...noch mehr darüber berichte,doch heute,es um ihre Zeit des Hungerns und auch Lernens es geht...
Eine ganze Woche lang,beteten sie,sangen sie,fast völlig entkräftigt
erschien am 7.Tag dem heiligen Medizinmann die Büffelfrau..
Er dachte zu träumen,wagte nicht,an eine Vision zu glauben...
Doch die Büffelfrau sprach ihn an:"
So höre mir zu,seid ihr hart bestraft worden,all die Nahrung,die euch
geschenkt wird ist auch ein Teil,der Erde,der Sonne,doch ihr habt
euch mehr genommen,als ihr braucht,um euren Hunger zu stillen..
Auch die Büffel sind die Kinder,des grossen Geistes,eins mit
Erde und Sonne,eins mit euch...
Ich vergebe euch,doch wendet euren Blick auch in den Norden und Süden,bisher habt ihr nur den Westen und Osten erkundet.
Lernt und die Büffel werden wieder kommen,lächelte dabei
sehr liebevoll,den erstaunten Medizinmann an!"
Dieser wunderte sich über einen Büffel auf zwei Beinen,doch bevor er seine Frage an die Büffelfrau richten konnte,war sie im Nichts verschwunden...
Müde aber erleichtert,kehrte er in das Dorf zurück und forderte
alle auf,sich in einen Kreis zu setzen,in der Mitte brannte das Feuer...
Dessen Flammen aufeinmal so hoch in die Lüfte schoß,als wollte
es sich mit der Sonne vereinen.
Zum ersten Mal,wurde es diesem Volk bewusst,dass selbst das Feuer ein Leben hat...
Die Funken tanzten und am Himmel erschien ein weisser Hirsch,dessen Bedeutung,sich hier noch finden wird.
Der Medizinmann erzählte seinen Brüdern,von der Büffelfrau und sie beschlossen,von nun an,niemehr im Überfluß zu leben...
Es war der Anfang,für alles gibt es einen Anfang....haben sie es uns vorgelebt und ihr Wissen in die Zukunft getragen..

Am nächsten Tag kamen die Büffel wieder und bei jedem erlegten Büffel,sprachen sie ihr Gebet....

Die Seele ist die Brücke zwischen Geist und Körper,zwischen
Himmel und Erde,nur als diese Brücke wird sie Lebenssinn und
führt den Menschen,in die Ganzheit seines Wesens
Das Medizinrad kann uns wieder auf diese Brücke führen,wenn wir
uns mit den Himmelsrichtungen verbinden und die Seele dabei
als Brückenweg verstehen,sie schliesslich als unsere Mitte,

als Gott in uns,als das ewig Lebende,das Unsterbliche erfahren

Alpha und Omega..ich bin


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 2. Feb 2013, 14:08 
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spät am Abend,saß am Ufer der klaren
See,Spiegelungen,im klaren Waser,dein Antlitz seh
so feucht das Gras,
doch nur den Schmerz in mir spür,sanft
das klare Wasser berühr
Bild
dreamies.de

Nebelschwaden in dichten Nebelschleiern
sich vor mir auftun,Nyaden mich begrüssen,
auch Nebelfrauen genannt,von Gestalt her sind
sie alte,weise Frauen,mit strähnigem Haar und
langem Gewand,lächelnd,streicheln sie meine
Hand,mahnen zur zeitlosen Ruh,hüten sie die
Stille,leise sie flüstern,lasse dich fallen,hüllen
wir dich ein in unser Nebelgewand,lass ab
von allen Sorgen des Tages,geb uns deinen
Geist,deine Seele,dein Herz,folge uns,so muss
es aber sein,dein freier Wille..Schmerz dich erfüllt
so warte,bis der Nebel sich lichtet,tauche ein
in das Nebelbad,Heilung möge geschehen,so
nimm deinen,kleinen Freund und gehe,denn
wir befreien dein Herz,sei entspannt,hebt sich
der Nebel,befreit den Schmerz deiner Seele..
alles um mich sich im Dunklen befand..
oh,möcht ich nur noch im tiefen Schlaf versinken
mit dir,kleine Seele mein,im warmer Umarmung
der See ertrinken..
doch weit ist unser Weg,muss ich dich nachhause
begleiten,schau nur,all die Schwäne,wollen sie
uns ans andere Ufer begleiten..langsam ließ
ich kleine Kristalle in`s Wasser fallen,alles war
am Funkeln,leise ein Kichern vernahm,
Wassernymphem nahmen dies als Geschenk an,
vor meinen Augen verschwamm alles in bunte
Farben,es war,als ob alle sich an den Händen
hielten,sangen Lieder in herrlicher Melodie,
selbst der Mond zu lächeln scheint,als ob er
sich mit vereint,kleine Tropfen liefen über mein
Gesicht,
sanft flüstert eine Stimme..komm,weine nicht
nimm meine Hand,helfe ich euch an`s Ufer
staunend vor mir sah,mein Einhorn,so grazil,
voller Anmut es im hohen Gras stand,auf ihm
eine zauberhafte Fee,welch wunderschön
Gewand sie doch trug...fröhlich sie mir zurief,
komm steig auf,auf geht die Reise in`s ferne
Feenland,dort soll die neue Heimat,deines
kleines Freundes sein..
Oh,kleine Seele mein,wirst du glücklich leben,
soviel Schönheit und Liebe darfst du nun
erleben..
Bild
dreamies.de

Vorsichtig saß ich auf,langsam hob das Einhorn
seine Flügel,plötzlich erwachte das ganze
Universum zum Leben..welch Lichterglanz,Feen,
Engel,Elfen, reihten sich auf zum Tanz..
selbst die Sterne,strahlten im hellsten Lichterschein
in der Ferne,ja,die Brücke sah,tausende von
kleinen Elfen,stellten Kristalle auf,wie Lampions
sie den Weg erhellten,sanft und gleichmässig
hob und senkte das Einhorn seine Flügel,
Luftsylphen,sich in unzählige Schmetterlinge wandelten
sich zu uns gesellten..
Die Windmutter liebevoll rief,mögen euch die
Windschwestern helfend begleiten..all das
sollte uns als ihr aller Geschenk,pure Freude
bereiten..
Nocheinmal,schaute ich zurück,sah die Wiesen,Felder
und Bäume,wo wir einst soviel schöne Zeiten
gemeinsam erlebten.
Kleiner Freund,wirst du kommen auch in meine
Träume,nocheinmal laufen wir mit dem Adler,
die Arme weit ausgebreitet,gegen den Wind,
lassen uns in die Wiesen fallen,einfach so glücklich
wir sind..
Ja,kleine Seele mein,höre das Rufen der Fee,
wir auf der Brücke angekommen sind,langsam hob sie
ihre Hand,damit öffnete sie das Tor zurm Feenland.
Langsam schnaubend fand das Einhorn seinen Platz,
erstaunt schaute ich hin,wir standen auf dem
Regenbogen,welch wunderschöne Farbenbracht,
ja,kleine Seele,nun hab ich dich nachhause gebracht.
Lächelnd kam die Fee auf mich zu,komm gib mir deinen
kleinen Freund,schliese deine Augen und komm zur Ruh,
gleich wirst du wieder sein an deinem See,
wirkt mein Zauber,versinke in tiefen Schlaf und
du weisst,willst du deinen kleinen Freund wiedersehen,
musst du nur..über die Brücke gehen..wie jetzt auf
dem Regenbogen stehen.
Bist du im Feenland,mein kleiner Freund,
Elfen streicheln sanft deine Seele,
Vögel so bunt so schön,wie nur in dieser Welt
saftig grünes Gras,die Quelle des Lebens
geschützt von den Bergen,die einst Riesen waren
doch hier können sie sein,
nichts ist vergebens,du bist nie allein,sein,kannst
spielen mit all den kleinen Zwergen,
Trolle und Kobolde sich spielend hinter so
traumhaft grünen Bäumen,im Versteckspiel verbergen
Elfen mit Nebelfrauen,Kristalle zur Brücken bringen
und dabei fröhlich dein Lied..over the Rainbow..
singen,wie glückliche Kinder auf dem Regenbogen
runterrutschen,dass die Alumen,die sieben Beschützer
des Regenbogens,lächelnd beide Augen zudrücken
Feen ihre herrliche Gewänder zurechtrücken.
Du bist in einem herrlichen Land,bewacht,stets
bescheiden im Hintergrund,Merlin reicht allen die
Hand...sein Mal leuchtet auf der Stirn..ja,er zeigt
mir immer die Richtung,dass ich bald bei dir bin...
fühl dich wohl,kleine Seele mein...wirst du immer
in meinem Herzen sein..
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kommt er auch dem Sonnenland..folge einfach
den Sternen..der Himmel ist überall...so
groß ist das Universum..doch so nah,kann ich
durch diese Tür,einfach,wie Wand an Wand...
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unicorn-madma


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 3. Feb 2013, 12:44 
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 5. Feb 2013, 14:43 
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 11. Feb 2013, 08:32 
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Merlin

lange bevor Jesus geboren war,gab es auf Erden Pilgerer,die durch
die Welt gingen,um die Wahrheit der Schöpfung und auch
das Wissen weiterzutragen.
All dies geschah damals von Avalon aus,eine kleine,apfelförmige
Insel bei Irland,es waren Zeiten,als feinstoffliches Leben mit dem
grobstofflichen Leben im Einklang lebte...geht man zurück zum
Ursprung,weiss man,wie diese Insel entstanden ist,auf ihr
steht der Lebensbaum,der Himmel und Erde miteinander verbindet...
Viele Lebensformen sich hier finden und bis heute ist auch
das Geheimnis der Druiden eines von vielen,worüber wohl jeder
für sich nur berichten kann.
Nichts von ihrem Wissen schrieben sie jemals auf,alles wurde nur
mündlich weitergegeben.Sie waren Magiere,Zauberer,die ersten
Schamanen und ihre Weisheit,einfach unermeßlich.
Auch waren sie Heiler,bis heute gilt ihr Wissen über die pflanzliche
Heilkunde als der Ursprung dessen.
Wobei anzumerken wäre,stets an ihrer Seite,alle Natur und Elementarwesen,dafür sind sie auf die Erde gekommen,damit auch
der Mensch später einmal,sich diese Heilkunst aneignet.
So wuchs Mutter Erde,im Laufe der Gezeiten,irgendwann trafen
die Druiden auf Pilgerer die direkt aus Palästina kamen,sie kündigten
eine grosse Veränderung an,Jesus sollte geboren werden...
Gemeinsam gründeten sie den Druidenorden,damit auch der Name..
die Kelten seinen Sinn fand.
Zogen sie weiter durch die Welt,lehrten ihre Weisheiten,hatten sie
auch den ersten Kalender aufgestellt,sie lasen aus den Sternen...
Ihre Zeit auf Erden war begrenzt,doch sie wussten,wird
ein Druidenkind geboren werden,es wird ein goldenes Mal auf der Stirn
tragen und all ihr Wissen wird in diesem Kind vereint sein,dem
sie Unsterblichkeit vorrausagten....
Mit ihnen entstand auch die Gralslegende,längst gab es Kriege
und die Druiden flüchteten,alle ihre Holzhäuser wurden verbrannt,
auch ihre Kreuze,die sie mit sich trugen,verkündeten sie ja immer
noch die Wahrheit der Schöpfung,längst die Geburt von Jesus
sie vorhersagten.
In Frankreich wurden sie festgehalten,man wollte alles von ihnen
wissen,als sie nichts preisgaben schickte man sie zurück nach
England.
Dort wurden sie alle verbrannt,die Hascher Roms,sahen eine Gefahr
in diesen Predigern,wie man sie nannte.
Längst war Merlin geboren,auch von einer Jungfrau,es hieß der Vater
soll ein Waldgeist gewesen sein,doch dieser konnte Merlin kein
ewiges Leben schenken...
Hier kommt es nun zu einigen Ähnlichkeiten,zu Jesus...,nicht nur die
Mutter als Jungfrau,nein,auch Merlin lag 7 Tage in Leinentüchern
und in jener Nacht,als alle Druiden verbrannt wurden...begrüssten
sie beim Aufstieg in das göttliche Reich,ihr Kind,dass all ihr Wissen
weitertragen sollte...
Genau 7 Tage lang,hatten sie alle Zeit dafür,man sagt,am Himmel
sind in dieser Zeit für jeden Druiden,jeweils ein neuer Stern
entstanden.
Auf Erden tobten derweil weiter blutige Kriege,doch auch hier
war inzwischen Jesus geboren..
In England kam ein königliches Kind auf die Welt,es war Artus,womit
der heilige Gral in Merlins Stirn zu pochen begann,bald ja bald
sollten sie auf Ewig vereint sein..
Die Elben sangen ein Lied,
oh Artus,wir bringen dich auf die Welt
trage dieses Geheimnis deiner Herkunft in dir
zu grossen Taten erkoren,hell leucht dein Stern am Himmelszelt
kämpfe stets nur für das Gute
in deinem Herzen,die Mutter eine Elbe
in deinem Herzen,der Vater ein König
hebe das Schwert nur in Liebe
niemand kann es tragen für des Bösen Hiebe
nur ein wahrer König,oh Artus
sei du es,Sohn einer Elbe,eines Königs...
der junge Artus
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dreamies.de

So wuchs er heran der junge Artus und im Alter von sieben Jahren
wurde Merlin genau auf dem Hofe des Königs gebracht,
dort verkündete seine Mutter,sie sei noch Jungfrau....
auf dem Hof des Königs lachte man nur,sperrte sie
Merlin und seine Mutter in den Kerker....
Doch Merlin erregte die Neugier von Artus und so ließ
er sie beide frei.
Artus wollte aber eine Prüfung von Merlin,sei er doch ein Magier...
so warfen sie ihn 7 Tage lang in eine Schlangengrube...
Doch nichts geschah,die Schlangen taten Merlin nichts,
saß er zwischen ihnen und er schnitze seinen Stab.
Jeweils rechts und links am Stab,eine Schlange,die
Beide nach Oben züngelten.
Eine war für das Gute,eine für das Böse...
Artus,noch ein junger Knappe amüsierte sich prächtig mit Merlin,
so entsand ihre bis heute währende Freundschaft...

Fortsetzung folgt....die Feder des jungen Merlin
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 11. Feb 2013, 12:43 
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alles Liebe noney

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 11. Feb 2013, 15:57 
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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 12. Feb 2013, 23:30 
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Vielen Dank, liebe Unicorn für die vielen wundervollen Texte, von einer Welt, nach der sich meine Seele sehnt. Tut mir leid, bin in letzter Zeit etwas selten hier gewesen. Ich hoffe, es geht dir gut!

Wünsche dir eine gute Nacht und morgen einen schönen Tag!

www.youtube.com Video From : www.youtube.com


Liebe Grüße
Farid


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 13. Feb 2013, 17:09 
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D A N K E

Fortsetzung Merlin und Artus

[size=100]Merlin genoß noch eine unbeschwerte Zeit,auf dem Hofe von
Artus,stolz trug er stets seinen Stab bei sich,den er in den 7 Tagen
in der Schlangengrube verweilend schnitzte.
Ohne sich dessen Bedeutung bewusst zu sein.
Doch nach kurzer Zeit wurde Merlin des Nachts geweckt,ein weißbärtiger,sehr alter Mann führte ihn zu einer Höhle.
Er befahl Merlin sich zu setzen und seine Augen fixierten sich auf das
Mal auf Merlins Stirn,dass auch sofort zu funkeln begann.
Die Höhle verwandelte sich in einen von Sonnenlicht durchfluteten
Raum und der Alte sprach zu Merlin:"Es ist an der Zeit,dass du dir
deiner Bestimmung bewusst wirst,so lasse ich jetzt all das heilige
Wissen der Druiden in dich fliessen,stehe auf und halte mit Würde
deinen Stab,wisse,er ist aus reinem Eschenholz,seine Kräfte
sind heilsam,aber auch voller magischer Kraft und nur
der oberste Priester der Druiden darf ihn besitzen.
So möge er dir soviel Weisheit schenken ,wie mir einst,dir
Weisung erteilen,immer das Richtige zu tun.
Nun drehe dich um und schaue in diesen Brunnen,nutze deine
Weisheit!"
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dreamies.de

Merlin tat,wie ihm geheissen,beugte sich über den Brunnenrand,vor
ihm tat sich eine Vulkanlandschaft auf,alles lag in Asche,es
stieg ihm heiße Luft in`s Gesicht,so dass das Atmen in den
Lungen brannte.
Aus mehreren Kratern floß glühende Lava und plötzlich sah
er zwei Drachen,einen Weissen und einen Roten.
Merlin wusste,hatten sich die letzten Drachen längst in das
Innerste dieser Vulkanhöhlen verkrochen,zuviele Drachentöter
waren unlängst unterwegs.
Sehr schnell verstand das Drachenweibchen,wie sie ihre
Eier auch ohne das wärmende Sonnenlicht brüten konnte.
Sie baute aus Gesteinen in brunnenähnlicher Form,einen
luftdichten Brutplatz,mit ihrem eigenen Atem hielt sie
die Temperatur,damit die Eier gedeihen konnten.
Auch die männlichen Drachen übernahmen das,wenn
ihr Weibchen auf Futterjagd ging.
Der Alte flüsterte Merlin zu,na los,bringe sie dazu zu kämpfen,
doch wisse,der weisse Drachen steht für das Gute und
der Rote für das Böse,denke an deine innere Weisheit.
Merlin nahm seinen Stab,fühlte mit seinen Händen,die
zwei Schlangen,jeweils rechts und links am Stab,nach oben
sie züngelten.Er umpackte sie beide und hoffte,möge er
das Richtige tun,sofort fingen die Drachen an zu
kämpfen.
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dreamies.de

Es dauerte nicht lange,lag der rote Drache leblos in der Asche.
Merlin rief zu dem Greis:" Schau,das Böse hat verloren,drehte
er sich dabei um,doch er war alleine in der Höhle!"
Noch einmal sah er hinunter und jetzt lag der weisse Drache
auch leblos über dem Roten.
Grübelnd verließ Merlin die Höhle,in sich eine Antwort suchte,wieso
musste das Gute nun auch gehen?
Bevor er am Hofe von Artus wieder ankam,wurde es ihm bewusst,
das Gute und das Böse,lebten gemeinsam in diesem Krater,sie
schätzten und sie achteten sich.Jeder für sich wäre doch einsam
gewesen und er verstand,auch ein Feind kann ein Freund sein...
Das Gute hatte genug Liebe im Herzen,für beide....
Als er auf Artus traf,erzählte Merlin von seinem Abenteuer,doch
sein Freund lachte nur,bevor die Morgenstunden erwachten,sollte
auch für Artus,der Ernst des Lebens beginnen.
Die Truppe seines Vaters kehrten aus dem Krieg heim,doch der
König lag sterbend über seinem Pferd.
Nach 2 Tagen erlag er seinen schweren Verletzungen.
Alles,was Merlin und Artus verband,die heilige Gralslegende sollte nun seinen Lauf nehmen.
Artus erst 16Jahre alt,spürte,dass er anderst war,war er doch
den Myhten nach auch erst 7Jahre alt(16=7),aus der Ferne
hörte man das Singen der Elben..
oh Artus,bist du ein Teil von uns
eine Elbe hat dich geboren
der König hat sein Geheimnis mitgenommen
so steh auf,werde,zu was du auserkoren
König Artus sei willkommen
Morgana seine Schwester hörte die frohe Kund auf Avalon
doch düstere Zeiten taten sich in ihr auf.
Fröhlich stimmte das kleine Volk in die Gesänge ein
Tief in den Erdhügeln tanzten die Zwerge
lagen sie in den tiefsten Hainen der kleinen,aber
so geheimnisvollen Apfelinsel
Die Nyraden zogen ihre schönsten Kleider an
voller Anmut und Schönheit,ihr Antlitz,aus
den tiefen Seen kamen die Nixen an die
Bild
dreamies.de

Oberfläche,setzten sich auf die Steine am Ufer
und stimmten fröhlich ein in den Gesang.
Schaute man genau hin,so konnte man im Blätterdach
der Bäume kleine,lächelnde Gesichter sehen...
es waren Engel,die ihre Chöre im Ätherreich aufriefen...
Der Lebensbaum,hoch bis zum Himmelszelt reichend
leuchtete in den schönsten Regenbogenfarben...
Ja,alle Natur und Elementarwesen nahmen an diesem Feste teil...
Auf dem Hofe von Artus trat derweil,eine 7tägige Trauerzeit
ein.
Nach altem Brauch sollte der neuer König sein,der das Schwert
aus einem Felsen zog,es versuchten sich die Brüder Artus darin,
doch das Schwert blieb stecken.
Als Letzter versuchte es Artus und er zog das Schwert aus
dem Felsen.
Schweigend und doch voller Stolz,ließ Artus das Ritual der Krönung
über sich ergehen,sein einzigster Wunsch,Merlin sollte ihm stets
zur Seite stehn.
Doch er lehnte den zweiten Teil,der Krönung aus,der Segen,durch
die Pristerschaft.
In ihm tobte diese Unruhe,er fühlte seine Seelenbestimmung,in ihm
sprühte förmlich ein göttlicher Funke,er lehnte die Pfaffen des
Hofes ab,sich zu anderem berufen.
Bevor er selber in den Krieg zog,suchte er seine Ritter,die ihm
die Treue schworen,bis zum Ende.
Er nannte sie ,die Ritter der Tafelrunde,wobei er versuchte,das
Abendmahl von Jesus nachzuahmen,ja,er verleudmete es nicht,
dass ihm das junge Christentum gefiel,dabei ging es ihm aber mehr
um Jesus,als um die Tatsache,dass die Römer sich hier,das Ursprungsrecht aneigneten.
Da war es wieder,was ihn so zermürbte,fühlte er eine innerliche
Seelenverbindung,die ihm den Himmel so nah brachte...
So zog er los in die Kriege,doch er kämpfte nicht für das Gute,
so schien es ihm,denn jede Schlacht verlor er und die Pfaffen
auf dem Hofe mahnten ihn,er müsse eine Pristerschaft erlangen,nur
so kann er allem gerecht werden.
Merlin unterstütze ihn,so gut er konnte,er wusste,noch musste
er schweigen,auch Artus musste erkennen,was das Gute vom
Bösen unterscheidet.
Kam es soweit,dass das Schwert von Artus zerbrach,er fühlte sie auch nicht,seine Seelenverbindung,die ein Jeder,mit seinem Schwert
verband...
Die Gralslegende,die ihm helfen sollte,seine Seelenwerdung zu finden,
blieb ihm auch verwehrt.
Zum ersten Mal sprach er seine Gedanken bei Merlin aus,dieser lächelte ihn,du wirst alles finden ,zu seiner Zeit.
In jener Nacht machte sich Merlin auf,nach Avalon er ging zum
See und rief:" Alte Dame vom See,ich bitte dich,gib mir das
heilige Schwert!"
Plötzlich schoß eine Hand aus dem Wasser,sie hielt das Schwert in
der Hand und eine liebliche Stimme sprach zu Merlin:"So will ich
es dir geben,aber unter einer Bedingung,kehrt es zu mir zurück,
sollte der neue Besitzer sein irdisches Leben verlieren!"
Ein Zischen drang durch die Stille,der Nacht und Merlin
hielt
Excalibur in der Hand,der Name bedeutete..das Reinste
das Aufrichtigste..wie ein Kind,so galt Artus in der feinstofflichen
Welt...als ein Kind...Gottes

Fortsetzung folgt...

Unicorn-madma


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 13. Feb 2013, 18:46 
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Bist du in einem Tempel oder ist ein Tempel in dir ?
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Und... ist Dein Tempel im Garten oder Dein Garten im Tempel ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 13. Feb 2013, 19:10 
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marsianer78 hat geschrieben:
smilies/smilie_love_031.gif smilies/danke.gif :flugzeug:


Danke ...bald folgt 3.Teil...von Merlin und Artus smilies/smilie_love_031.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 14. Feb 2013, 12:41 
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Registriert: 01.2013
Beiträge: 30
Wohnort: Berlin
Geschlecht: männlich
Hallo liebe Unicorn,

hab da ein schönes Bild von Scott Gustafson mit dem Titel "Merlin und Arthur".
Bild

Scott Gustafson malt sehr schöne Bilder, wie zum Beispiel auch das:
*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

Liebe Grüße und dir und allen einen schönen Tag! smilies/smilie_love_031.gif
Farid


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