Am Anfang war die Feder

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 28. Jan 2015, 20:11 
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Soo schön, Unicorn ich reise mit Dir!

Der Fuchs findet Deine Fährte und die Eule zeigt mir den Weg, lautlos mit samtweichen Schwingen.Im Schein des Mondes nur als Schatten erkennbar. Das Flüstern der Bäume Geschichten erzählt. Von Dingen die wir ersehnen und Wesen die wir erfühlen.
Nicht Sichtbares wird sichtbar, und wir lassen die Sehnsucht hinter uns, denn alles was wir ersehnen ist da, hier, jetzt.........

LG
L&L

_________________
Ich bin, wie ich bin
und ich bin froh dass ich so bin,
denn wenn es anders wäre,
wäre es schlimm.


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 5. Feb 2015, 07:51 
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Der Fuchs findet Deine Fährte und die Eule zeigt mir den Weg, lautlos mit samtweichen Schwingen.Im Schein des Mondes nur als Schatten erkennbar. Das Flüstern der Bäume Geschichten erzählt. Von Dingen die wir ersehnen und Wesen die wir erfühlen.
Nicht Sichtbares wird sichtbar, und wir lassen die Sehnsucht hinter uns, denn alles was wir ersehnen ist da, hier, jetzt.........

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So nehme ich dich mit,auf meine Reisen....

komm,rufe den Falken,sein Federkleid wird dich wärmen,auf der Reise in die Unendlichkeit
er wird dich Wahres lehren,schenkst du ihm sein Vertrauen
halte dich fest,denn es geht im Sturzflug in die Tiefe der Buchten,entgegen den Lügen,suche die Wahrheit
in großer Gefahr wird er mit dir unsichtbar,wie in alten Zeiten,als die Kriege Avalon ereilten
Merlin war der Falke stets ein treuer Begleiter,wie der Drache,der Adler,all die,die rief
Flugtiere der Wesen der Anderswelten,wohin die Reise auch ging,im Erdreich sie verweilten

Ja,nicht Sichtbares wird sichtbar,hebt sich der Schleier,öffnen sich die Tore,in andere Welten
wo die Gesetze der LIEBE gelten....

Wesen,der Anderswelten,wie Feen,Elfen,Gnome,Zwerge,Riesen,Tiere aller Arten,sie sind um dich
du musst nur einmal stehen bleiben und in dich hineinlauschen,
so wisse,du siehst sie nur mit dem Herzen
Sie exestieren durch unseren Glauben,unsere Sehnsucht nach Zuhause...so fern,so nah
So beginnt der Tanz zwischen den Welten,grade hier...und dennoch weit weg
Die eine Welt lässt sich mit Grundsätzen erfassen... ...und dennoch,wer versteht Mutter Erde
Die andere Welt,können wir nur mit unserem Herzen und unserer Vorstellungskraft erfassen
und dennoch ist sie wahr,man lernt sie zu begreifen

Trägt uns die Sehnsucht auch soweit weg,was doch so nah ist
gebunden in Mutter Erde...ist all das doch ein Teil von ihr
zu trennen gilt es hier nicht,denn der Himmel ist auf Erden
nur der Mensch muss wieder lernen,dass er ein Teil von dem Allen ist..
Unsere Mutter ist ein sorgendes,nährendes Wesen,innerhalb eines grossen,wärmenden Organismus
die Sonne,sie ist unser großer Vater.
Schließe ich meine Augen und stelle mir Mutter Erde vor,sehe ich einen großen,menschlichen Körper
der atmet wie wir,dieselbe Luft,die sich durch die Venen pumpt..endlos viele Äste,die
ein und ausatmen,damit der Blutkreislauf wieder mit reinem Sauerstoff versorgt ist..
Gereinigt vom Wasser..all den Meeren,Flüßen und Bächen
Die Erde hat auch ein Knochengerüst wie wir...die Berge
Sie hat Muskeln wie wir....Hügel und Wälder
Ja unsere Erde trägt uns und wir tragen sie,denn sie hat ein eigenes Bewußtsein,ein Denken
ohne das,würde dieser immer währende Kreislauf gar nicht funktionieren...

Wir Menschen sind ja nur ein winziger Teil davon und doch müssen wir die Brücken bauen
vom Einzelnen zum Ganzen...denn nur ein Ganzes kann im Gleichgewicht der Gezeiten wirken
So können wir vom Ufer der materiellen Welt,die sichtbar ist ,zum Ufer der geistigen,unsichtbaren Welt,
eine verbindente Brücke bauen....
Sind wir nicht Kinder von Sonne und Erde,alles,was ist...wachse und werde
Setzen wir unsere Sinne ein,können wir sehen ohne zu sehen...was wirklich gemeint ist
hören ohne zu hören,fühlen ohne zu fühlen...dem allen,was ist...

So werfe ich das materielle Gewand ab,damit ich frei bin,staunenden Geistes mich von diesem
Unsichtbaren und doch energetischen Lebenden führen zu lassen...eins zu werden,mit
dem ,was sich hinter dem Schleier,des Geistigen verbirgt...
Meine Sinne schwingen in einem harmonischen Sein,mit diesem Ganzen,dessen Teil ich nur bin

Daran sollte der Mensch sich erinnern,er selbst ist nicht dieses Ganze,was er ja ständig zerstört
er ist nur ein winziger Teil davon...
Mensch du hast vergessen,dass in dir selbst die schöpferische Kraft wohnt...

Freien Geistes verbinde ich mich mit dem Kosmos,um das Wissen des Universums zu erfahren
Begegnen mir auf diesem Wege all diese Boten,von denen ich immer schreibe,sie wirken wie
Brücken...zu uns selbst zurück...
und damit öffnen sich all diese Tore,zu den Anderswelten..sehet,höret,fühlet mit geöffneten
Herzen und sie werden sich dir zeigen,all diese Helfer,die
unsere Mutter am Leben erhalten...
lasst die Liebe fliessen und sie öffnet das Herz der Mutter...das Paradies...AVALON


so nah und doch nie getrennt,was EINS ist....der Himmel ist auf Erden

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So früh am Morgen
die Sonne ward grad erwacht
seh ich am Himmel..still,gar leise,gehen sie jetzt schlafen
die Sterne der vergangenen Nacht

Der Mond verblast am Himmel
noch einmal winkt er mir zu
verschwindet ganz hinter den Wolken
schlaf gut,finde deine Kraft,in der Ruh

Die weisse Winterlandschaft,leuchtet im Sonnenlicht
Flüsse murmeln leise Worte,einst Bächlein sie waren
die Schneeschmelze fordert das Wasser,welch unglaublich Gewicht
Leise wiegen sich die Bäume,Äste biegen sich,gefrorene Pracht
ein Vogel singt das Lied des Frühlings
suchend nach einem Platz,berührt die Natur ganz sacht

Fische singen unter den Flüssen
verwundert stockt der Atem an diesem schönen Tag
zarte,kleine Wesen bedecken den Wald mit sanften Küssen
lausche,hier und da noch ein leichter Flügelschlag

Der helle Sonnenschimmer
erleuchtet mein Gesicht
und eine kleine Träne
glitzert,im Dämmerlicht

Träume ich vom Frühling,flog ein Engel vorbei
streift zärtlich meine Seele
es war wie Zauberei
an diesem frühen Wintertag
er mich berührte
mit einem sanften Flügelschlag

Schwirren,Wispern,leises Flüstern
seltsam heller,goldner Glanz
Pferde schnauben,heben die Nüstern
welch schöner Sternentanz
hoch oben über den Wolken,hebt sich der Schleier

Aus der Ferne ein heller Strahl sich den Weg zu mir bahnt
Wind weht durch die Gassen,hüllt die Häuser flüsternd ein
fürchtet euch nicht vor der nächsten Nacht

Ein Engel winkt,fliegt leise hoch zum Himmelszelt
erinnert euch jeden Tag,an der Erde voller Pracht
mit seinen weichen Schwingen,schützt er die ganze Welt...


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 25. Nov 2015, 20:08 
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Wo sind die Indianer geblieben,die wahren Hüter unserer Natur?

Viele meiner Geschichten sind von Begegnungen mit diesen Urvölkern geprägt,oft konnte ich erst
im Nachhinein,den wahren Sinn deuten,ob auch den Zusammenhang,mit den Naturwesen,sowie
der ganzen Anderswelt.

Ihre Weisheiten waren so nah mit all dem verbunden,was lebte und auch in ihren Augen
heilig war...
Sie ehrten die Erde als ihre nährende Mutter,sie ehrten jede Nahrung und nahmen sich nur soviel,wie sie brauchten.
Jeder Stein,jeder Berg,jeder Baum,jede Blume,ja jeder noch so kleiner Käfer,hatte ein Recht auf eine Seele,sie waren so fest davon überzeugt,dass allein ihre Gedanken all dem..den Lebensatem einhauchte..
Sie lebten im vollkommenen Einklang mit der Natur und die Natur mit ihnen,denn sie waren eins...

Um so erschüttender ihre Geschichte,wie man sie aus Habgier vertrieb...hier ein kleiner Auszug,was damals geschah....



Indianisches Märchen

Und der Mensch saß allein da.
Bis auf die Knochen durchtränkt von Trauer.
Und alle Tiere umringten ihn und sagten:
"Es tut uns weh, dich so traurig zu sehen. Bitte uns was du willst, und du wirst es haben."
Der Mensch sagte: "Ich will gute Augen haben."
Der Geier antwortete: "Du wirst meine haben."
Der Mensch sagte: "Ich will stark sein."
Der Jaguar antwortete: "Du wirst stark sein wie ich."
Dann sagte der Mensch: "Ich ersehne, die Geheimnisse der Erde zu kennen."
Die Schlange antwortete: "Ich werde sie dich lehren."
Und so ging es mit allen Tieren.
Als der Mensch alle Gaben hatte, die sie ihm geben konnten, ging er fort.
Und die Eule sagte zu den anderen Tieren:
"Jetzt weiss der Mensch vieles und kann viele Sachen machen.
Plötzlich bekomme ich Angst."
Der Hirsch sagte: "Jetzt hat er was er braucht. Jetzt wird er nicht mehr traurig sein."
Aber die Eule antwortete: "Nein. Ich habe ein Loch gesehen im Menschen,
das so tief ist wie ein Hunger, der niemals gestillt werden kann.
Das ist es, was ihn traurig macht und was dazu führt, dass er immer mehr will.
Er wird weiterhin nehmen und nehmen bis eines Tages die Erde sagt:
'Jetzt gibt es nichts mehr und ich kann dir nichts mehr geben.' "


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Einst waren die Landschaften Nordamerikas eine wundervolle Vielfalt von schneebedeckten Gebirgen, grünen Prärien, endlosen Kurzgrassteppen, braunen sonnenverbrannten Dornstrauchsavannen, Wüsten und moderig riechenden Dschungeln.

Vom Missouri bis zu den Rocky Mountains und von Kanada bis nach Mexiko erstreckten sich die Great Plains - ein Meer aus Gras, so grenzenlos wie der Himmel, der sich darüber wölbt. Dies war einst das Land der Büffel. Millionen und Abermillionen Bisons zogen wie Wolkenschatten über die Ebenen. Und es war auch Indianerland mit vielen Stämmen, die alle vom gleichen leidenschaftlichen Stolz eines Volkes geprägt waren, das seit undenklichen Zeiten dieses weite Land durchstreifte, frei wie der Wind, der darüber wehte.

Der Bison gab ihnen Nahrung - frisches Fleisch im Sommer, gedörrtes oder zerstoßenes und mit getrockneten Beeren vermischtes im Winter. Er gab ihnen auch das Tipi, ein kegelförmiges Stangenzelt aus Büffelhaut, das so geräumig war, daß eine große Familie bequem darin wohnen konnte, warme Mäntel zum Schutz gegen die eisigen Winterstürme, Hemden, Kleider und Mokassins, die sie mit Fransen besetzten und mit bunten Perlen und Stachelschweinborsten verzierten, Sehnen zum Nähen und zum Bespannen ihrer Bogen. Und der Bison war ihr religiöses Symbol.

Für die Indianer waren die Tiere und Pflanzen alle Kinder ihrer gemeinsamen Mutter Erde, und alle hatten das gleiche Recht zu leben. Die Tiere gaben den Menschen, was sie zum Leben brauchten, aber nie wurden sie mutwillig getötet, immer baten die Indianer im Ritual um die Einwilligung der Tiere, wenn sie getötet werden mußten. Auch das Land war ihnen heilig und durfte nicht entweiht werden, denn es war ihrer aller Mutter.

Die Indianer sahen sich zusammen mit dem Land und allen Formen des Lebens als ein Teil eines einzigen lebenden Ganzen.

Im Jahr 1600 lebten schätzungsweise 1,5 bis 5 Millionen Indianer in Nordamerika.


Im Jahr 1608 landeten im heutigen Virginia mehrere Schiffe mit englischen Kolonisten, die im Auftrag einer Londoner Handelsgesellschaft in Amerika Fuß fassen sollten. An der Mündung des James River gründeten sie Jamestown, die erste dauerhafte englische Kolonie in Nordamerika.

Captain John Smith und seine Begleiter wurden von den dort lebenden Algonkin Indianern freundlich empfangen und fürstlich bewirtet.

Smith bestand auf einer Maislieferung, und es gelang ihm, diese im Tausch gegen einen Kupferkessel zu bekommen. Häuptling Powhatan, der außerordentlich freigebig war, gab Captain Smith bereitwillig einen ganzen Landstrich dazu, als dieser ihm für das kommende Jahr weitere Handelswaren versprach.

Fast die Hälfte der neunhundert Jamestown Kolonisten erlag den harten Lebensbedingungen. Ohne die Hilfe der Indianer hätten auch die anderen nicht überlebt. Da sie nicht wußten, wie man aus Baumstämmen Hütten baut, errichteten sie Häuser aus Ruten und Lehm mit steilen Strohdächern. Doch diese waren viel zu kalt, um darin zu wohnen. Ihr englischer Weizen, ihre Gerste und ihre Erbsen waren nicht gediehen.

Von den Indianern lernten sie den Mais kennen und wie man ihn auf angehäufte Erde pflanzte, nachdem die Pflanzstelle vorher mit Heringen gedüngt worden war, die Felder mit Seetang zu düngen, den Anbau von Bohnen und Kürbisgemüse, wie man Muscheln backt, einen Bohneneintopf in einer Vertiefung im Boden kocht und wie man im Fluß mit Reusen Fische fängt.

Und sie rauchten zum ersten Mal das merkwürdige Kraut, das die Inidianer "Tobacco" nannten.

Die Londoner Handelsgesellschaft, die die Kolonie finanzierte, schickte Ersatz für die gestorbenen Kolonisten. Die Neuankömmlinge hatten den Auftrag, für die Gesellschafter auf irgendeine Weise Gewinne zu machen. Aber diese vertrieben die Indianer von ihren Feldern, brannten ihre Dörfer nieder und ließen die Gefangenen als Sklaven arbeiten.

Tabak rauchen war inzwischen in England Mode geworden. Aber die Tabakpflanzen laugten den Boden rasch aus, und man brauchte bald neues Land. Die Indianer wurden weiter und weiter zurückgedrängt, um Platz für große Pflanzungen zu schaffen.

Überall entlang der Küste strömten neue Siedler ins Land. Sie kauften den Indianern das Land ab oder vertrieben sie einfach.

Wenn sich Indianer weigerten, ihr Land zu verlassen, das ihnen heilig war und auf dem die Gräber ihrer Vorfahren lagen, wurde auch die Armee eingesetzt und es kam zu vielen grausamen Massakern.

Kopfgeldjäger erledigten ein Übriges. Pennsylvania bot 1760 für jeden gefangenen Indianer 150 Dollar, für jeden Skalp 134 Dollar für jede Frau oder einen Jungen unter 10 Jahre 130 Dollar und für den Skalp einer Indianerin 50 Dollar.

Berufsmäßige Büffeljäger schlachteten in wenigen Jahren 7 Millionen Bisons ab. Sie nahmen nur das Fell und die Zunge mit und ließen die Kadaver in der Sonne verrotten. 1874 waren die letzten großen Herden ausgerottet. Die Indianer streiften durch die Ebenen auf der Suche nach Büffeln und waren vom Hungertod bedroht. Die Vernichtung der wichtigsten Nahrungsquelle der Indianer diente auch dazu sie zu besiegen. Viele Tierarten starben durch Profitgier und die pure Lust am Töten.

Friedensverträge wurden immer wieder gebrochen, Versprechen nicht gehalten wegen der Gier nach mehr Land und nach Gold, Silber und Kohle, die in Indianerland gefunden wurden.

Viele Indianer starben an den Pocken, die der weiße Mann eingesschleppt hatte. Die letzten Indianer wurden in Reservationen zurückgedrängt, die miserable Lebensbedingungen boten. Dort erlagen viele dem Alkohol und starben mit gebrochenem Herzen.


Nachdem die Amerikaner die
Algonkin, Apachen, Arapaho, Cayuga, Cherokee, Chiricahua, Creek, Cheyenne, Chickasaw, Choctaw, Comanchen, Dakota, Delwaren, Hopi, Huronen, Irokesen, Kiowa, Minicojou, Mohawk, Mohave, Navaho, Oglala, Oneida, Onondaga, Osage, Ottawa, Ojibwa, Shawnee, Seminolen, Seneca, Sioux, Susquehanna, Tuscarora, Potawatomi, Powhatan.....
ausgerottet oder in Reservate gesperrt hatten, stellt sich die Frage, was hat sich heute geändert ?


Die Antwort ist ernüchternd : Bis heute hat der Mensch nichts dazugelernt !


Die letzten Urwälder der Erde verschwinden mit rasanter Geschwindigkeit. Und überall dort sind auch die indigenen Völker bedroht, die seit Jahrtausenden vom Wald leben ohne ihn zu zerstören. Sie betreiben Wanderfeldbau auf wenigen Hektar großen Äckern. Diese Menschen haben mehr Kenntnisse über den Wald als alle Naturwissenschaftler zusammen, denn sie leben in ihm und von ihm, sie sind ein Teil davon.

In Venezuela wird der Lebensraum der Yanomami Indianer von Goldsuchern bedroht, die die Flüsse mit Quecksilber vergiften und Krankheiten einschleppen, die es dort vorher nicht gab.
In den Anden von Chile kämpfen die Mapuche Indianer gegen das Abholzen der letzten Urwälder.
Auf Borneo verwandeln mächtige Holzkonzerne den Regenwald in Wüste.
In Afrika sind es die Pygmäen, deren Lebensgrundlage vernichtet wird.
Im Amazonas Becken sieht es nach einer Brandrodung aus, als hätte eine Atombombe eingeschlagen. Hier leben hunderte von eingeborenen Völkern.

Ehemals regenwaldreiche Länder wie Indien, Bangladesh, Haiti und Sri Lanka haben bereits heute keine ursprünglichen Wälder mehr.


Ja,die Antwort ist ernüchternd,denn der Mensch hat nichts dazugelernt....

Wie oft in meinen Träumen ein sehr weiser,alter Indianer sagt:"Wir haben gelebt,um unser Wissen in die Zukunft zu tragen!"

So sei es,denn ihr Wissen ist längst in uns verankert,in denen,die wissen wollen...

Oh Hirsch,ich bete zu deiner Seele,
verzeih mir,dass ich dich töten musste
möge deine Seele aufsteigen,zum grossen Geist
dort wirst du mit unseren und deinen Brüdern,auf den grünsten Wiesen weiden
du nährest unsere Familien für viele Monate
wenn der Schnee keine Büffel zu uns schickt
dein Fell wird uns wärmen
deine Knochen werden zum täglichen Trunk
verzeih mir,dass ich dir dein irdisches Leben nahm

wir alle danken dir,sei willkommen im Reich unserer Brüder...

dort,wo das Wasser noch so klar und rein ist
dort,wo die Sonne ewig scheint,dich wärmt
dort,wo die Liebe mit allen ist
dort,wo die alte Eiche steht,die ich so sehr liebte
dort,wo es nur die Liebe,den Regenbogen,die Ewigkeit gibt
dort,wo die Büffel nie abgeschlachtet werden
dort,wo die Berge dich schützen,die Wälder so lebendig sind
dort,wo der Adler noch am Himmel kreist
dort,wo unsere Pony`s ihren Frieden fanden
dort,wo der Quell des Lebens ist...das Geheimnis allen Seins...

dort,wo es nur Frieden gibt,keine blutigen Kriege der Habgier..

so gehe in Frieden,geliebter Hirsch,Grüße unsere Brüder und sag...ich war bei dir...

als du den Himmel auf Erden finden durftest,denn so wisset...er ist so nah..hier...

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 15. Jan 2016, 19:16 
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Dort,wo die Wurzeln sind,so lausche in dich,Sehnsucht dich ruft....
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Sehnsucht sich rührt,in tiefer Stille
in mir Gottes Geist und Wille
die Natur für uns geschaffen
mit Ehrfucht sie bedrachte,
welch Herrlichkeit,für uns bedachte
ewiges Leben,in allem erwachte
gehe ich nachhause in die Ewigkeit
dort auch,ich treffe jeden Baum,
jeden Strauch,jedes Tier,jede Blüte
dann auch wieder

ja,ganz sicher ich bin,die Schöpfung
all dies lässt auf´s Neue erblühen
immer wieder
so rührt sich ewig diese Sehnsucht
beugt sich vor mir in voller Schönheit
nieder,Natur,edel
sanft,einfach Leben pur,so erhebe
dich,geliebte Flora und Fauna,denn
ich knie vor dir,bist du im Dies und
im Jenseits,einfach nur Glück,immer
und immer wieder...
Sehnsucht mich treibt,ich weiss
dein Leben ewig bleibt

aus dir wurde ich geboren
zu dir werde ich zurückgehen
dich kann ich immer verstehen
Sehnsucht,muss ich erst
die Spuren meines Lebens
suchen,in dir meine Wurzeln
finde,den du bist der Ursprung
füllst meinen Geist,meine Seele
lässt mich spüren,eines jeden Baumes
Rinde,
jeden Stein,jede Pflanze,jeden
Grashalm,meinen Geist mit all dem
verbinde
ja,du hast mich geboren,verneige
ich mich vor dir,Mutter Erde
sehe ich all diese Fülle,das Erblühen
der Flora und Fauna...
möge noch lange erhalten bleiben
der Mutter ihre Hülle...
so muss ich gehen,doch ich weiss
werde ich all das wiedersehen
wo einst mein Leben begann...
denn du bist der Anfang...
dort,geht alles weiter....
schau ich dir nur aus einer anderen Welt zu
..Sehnsucht,nach meinen Wurzeln..

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o stehe ich vor dir mein geliebter Baum
die Sehnsucht mich treibt,letzte Nacht
sah ich im Traum,dich in Flammen aufgehen
hörte deine Schreie im Schmerz
dein wild schlagendes,pochendes Herz
in mir war es,als ob ich mich selbst
entzweie
war ich doch eins mit dir,mein Geist,meine
Seele,im Einklang mit dir,so sollten
wie nun gemeinsam gehen,wo war der
Faune,der doch immer über dich wacht?
Langsam knisternd,deine so starken
Äste fielen,beizend sich das Feuer
in deine Rinde fraß,das Atmen fiel mir
schwer,ja,ich war du und du warst ich
doch,der Schmerz fühlte ich ihn nicht
mehr..nur eine verkohlte Masse...
ohne Seele,einfach leer...
Der Tag schlich sich ein,nur ein Gedanke
mein Freund,ich muss zu dir laufen
dich fühlen,riechen,hören,du bist doch
so stark,nichts kann dich zerstören,
renne,stolpere,wanke,falle
Sehnsucht in mir brennt,vor dir stehe
deine Anmut,deine edle Schönheit
ja,dein Leben sehe..deine Energie
in mir spüre,deine Rinde sanft
berühre,meine Hand auf dich lege
so heiss,so feurig,Blitze durch
mich fliessen,mit dir verschmelze
sich ein Strahl mit der Sonne vereint
pure,unglaubliche Hitze
was für eine Wonne,du und ich
sind EINS,kein Feuer kann dich
zerstören,denn du bist es in dir
selbst..in dir wohnt die Sonne
Wurzeln unter der Erde uns auf
Ewig verbinden,pulsierend deine
Nabelschnur,ja mein starker Baum
du bist geerdet,mit der Mutter Erde
alles,war nur ein Traum,bist du
nicht mehr...du bist das Leben
meine Wurzel...
im Diesseits und im Jenseits..
..in dir ruft der Lebensbaum..
Sehnsucht..ich darf ihm Liebe geben..
...wir sind EINS...



Eine Geschichte....

In meinem Wald gab es einen Baum
Blätter,doch nicht kahl,voller Nadeln.
Ein grosser,mächtiger Baum und im Sommer,wie im Winter eine
unerschütterliche Ruhe ausstrahlte.
Tief verzwurzelt in der Erde und hochaufstrebend in den Himmel,als
wolle er die Sonne selbst erreichen.
Neben ihm,stand noch ein Baum,völlig anderst,schon die Rinde
war so spielerisch,schwarz,weiß gefleckt und er trug Blätter,die
in ständiger Bewegung,mit dem Sonnenlicht spielten..
Doch kaum war der kurze Sommer vorbei,färbten sich seine
Blätter gelb und braun,dem Herbst seinen Glanz verleihten.
Kam der erste Frost,segelten sie vom Wind getragen zu
Boden.
Der andere Baum,behielt seine Nadeln,blieb immer grün,leise
flüsterte er immer zu seinem kahlen Freund:" Ich liebe dich,so wie
du bist,ob mit wunderschöner Farbenbracht deiner Blätter,oder
so kahl und nackt!"
Die Linde,so ihr Name antworte der Tanne,mit den grünen Stacheln":Ich weiss,mein lieber Freund,wärmst du mich,mit deiner inneren Liebe,dein Herz es strahlt soviel Wärme aus,dass ich niemals frieren werde!"
Jedesmal,wenn es wieder stürmte,Orkane den Himmel dunkel färbten,
endlos viele Bäume entwurzelten,eine Schneise der Zerstörung,
rannte ich den Wald,doch die Linde,die Tanne,standen fest
verwurzelt,aufrecht in den Himmel sie ragten.
Tief unter der Erde,wo der Beiden ihrer Wurzeln sich trafen,waren sie
dicht miteinander verwoben,gaben sie sich gegenseitig halt und
Stütze,ja,dass war doch wahre Liebe,ich wusste,die Beiden mussten schon sehr alt sein und unendlich viele Orkane überstanden haben.
Kurz darauf sah ich,wie die Forstarbeiter,all die entwurzelten Bäume
fort schafften und staunend standen sie vor der Linde und der
Tanne.
Plötzlich fingen sie an zu graben und ich fragte sie":Was macht ihr da,lasst die Beiden doch,schaut sie euch an,seht ihr nicht,dass sie sich lieben?"
Doch die Forstarbeiter hörten nicht und gruben weiter,so staunten
sie nicht schlecht,sahen sie,wie sie selbst unter der Erde so engumschlungen waren,wie endlose Nabelschnüre,die sanft pulsierten.
Lagen im Kreis,wie ineinander geflochten,mehrere Federn und ich
hörte aus der Ferne ein Singen,Trommeln,wusste längst,wie alt
meine Freunde schon waren...
Aus einer Zeit,wo es keine Unterschiede gab,zwischen schwarz und weiss,wie seltsam es diese Forstarbeiter auch fanden,sich eine Tanne und eine Linde doch lieben konnten,unterschiedlicher sie nicht sein konnten...

Gaben sie sich immer Schutz,Halt und Liebe,so werden sie es schaffen,bis hoch zur Sonne zu wachsen...

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BeitragVerfasst: 29. Dez 2016, 08:11 
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Sehnsucht sich rührt,in tiefer Stille
in mir Gottes Geist und Wille
die Natur für uns geschaffen
mit Ehrfucht sie bedrachte,
welch Herrlichkeit,für uns bedachte
ewiges Leben,in allem erwachte
gehe ich nachhause in die Ewigkeit
dort auch,ich treffe jeden Baum,
jeden Strauch,jedes Tier,jede Blüte
dann auch wieder

ja,ganz sicher ich bin,die Schöpfung
all dies lässt auf´s Neue erblühen
immer wieder
so rührt sich ewig diese Sehnsucht
beugt sich vor mir in voller Schönheit
nieder,Natur,edel
sanft,einfach Leben pur,so erhebe
dich,geliebte Flora und Fauna,denn
ich knie vor dir,bist du im Dies und
im Jenseits,einfach nur Glück,immer
und immer wieder...
Sehnsucht mich treibt,ich weiss
dein Leben ewig bleibt

aus dir wurde ich geboren
zu dir werde ich zurückgehen
dich kann ich immer verstehen
Sehnsucht,muss ich erst
die Spuren meines Lebens
suchen,in dir meine Wurzeln
finde,den du bist der Ursprung
füllst meinen Geist,meine Seele
lässt mich spüren,eines jeden Baumes
Rinde,
jeden Stein,jede Pflanze,jeden
Grashalm,meinen Geist mit all dem
verbinde
ja,du hast mich geboren,verneige
ich mich vor dir,Mutter Erde
sehe ich all diese Fülle,das Erblühen
der Flora und Fauna...
möge noch lange erhalten bleiben
der Mutter ihre Hülle...
so muss ich gehen,doch ich weiss
werde ich all das wiedersehen
wo einst mein Leben begann...
denn du bist der Anfang...
dort,geht alles weiter....
schau ich dir nur aus einer anderen Welt zu
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o stehe ich vor dir mein geliebter Baum
die Sehnsucht mich treibt,letzte Nacht
sah ich im Traum,dich in Flammen aufgehen
hörte deine Schreie im Schmerz
dein wild schlagendes,pochendes Herz
in mir war es,als ob ich mich selbst
entzweie
war ich doch eins mit dir,mein Geist,meine
Seele,im Einklang mit dir,so sollten
wie nun gemeinsam gehen,wo war der
Faune,der doch immer über dich wacht?
Langsam knisternd,deine so starken
Äste fielen,beizend sich das Feuer
in deine Rinde fraß,das Atmen fiel mir
schwer,ja,ich war du und du warst ich
doch,der Schmerz fühlte ich ihn nicht
mehr..nur eine verkohlte Masse...
ohne Seele,einfach leer...
Der Tag schlich sich ein,nur ein Gedanke
mein Freund,ich muss zu dir laufen
dich fühlen,riechen,hören,du bist doch
so stark,nichts kann dich zerstören,
renne,stolpere,wanke,falle
Sehnsucht in mir brennt,vor dir stehe
deine Anmut,deine edle Schönheit
ja,dein Leben sehe..deine Energie
in mir spüre,deine Rinde sanft
berühre,meine Hand auf dich lege
so heiss,so feurig,Blitze durch
mich fliessen,mit dir verschmelze
sich ein Strahl mit der Sonne vereint
pure,unglaubliche Hitze
was für eine Wonne,du und ich
sind EINS,kein Feuer kann dich
zerstören,denn du bist es in dir
selbst..in dir wohnt die Sonne
Wurzeln unter der Erde uns auf
Ewig verbinden,pulsierend deine
Nabelschnur,ja mein starker Baum
du bist geerdet,mit der Mutter Erde
alles,war nur ein Traum,bist du
nicht mehr...du bist das Leben
meine Wurzel...
im Diesseits und im Jenseits..
..in dir ruft der Lebensbaum..
Sehnsucht..ich darf ihm Liebe geben..
...wir sind EINS...



Eine Geschichte....

In meinem Wald gab es einen Baum
Blätter,doch nicht kahl,voller Nadeln.
Ein grosser,mächtiger Baum und im Sommer,wie im Winter eine
unerschütterliche Ruhe ausstrahlte.
Tief verzwurzelt in der Erde und hochaufstrebend in den Himmel,als
wolle er die Sonne selbst erreichen.
Neben ihm,stand noch ein Baum,völlig anderst,schon die Rinde
war so spielerisch,schwarz,weiß gefleckt und er trug Blätter,die
in ständiger Bewegung,mit dem Sonnenlicht spielten..
Doch kaum war der kurze Sommer vorbei,färbten sich seine
Blätter gelb und braun,dem Herbst seinen Glanz verleihten.
Kam der erste Frost,segelten sie vom Wind getragen zu
Boden.
Der andere Baum,behielt seine Nadeln,blieb immer grün,leise
flüsterte er immer zu seinem kahlen Freund:" Ich liebe dich,so wie
du bist,ob mit wunderschöner Farbenbracht deiner Blätter,oder
so kahl und nackt!"
Die Linde,so ihr Name antworte der Tanne,mit den grünen Stacheln":Ich weiss,mein lieber Freund,wärmst du mich,mit deiner inneren Liebe,dein Herz es strahlt soviel Wärme aus,dass ich niemals frieren werde!"
Jedesmal,wenn es wieder stürmte,Orkane den Himmel dunkel färbten,
endlos viele Bäume entwurzelten,eine Schneise der Zerstörung,
rannte ich den Wald,doch die Linde,die Tanne,standen fest
verwurzelt,aufrecht in den Himmel sie ragten.
Tief unter der Erde,wo der Beiden ihrer Wurzeln sich trafen,waren sie
dicht miteinander verwoben,gaben sie sich gegenseitig halt und
Stütze,ja,dass war doch wahre Liebe,ich wusste,die Beiden mussten schon sehr alt sein und unendlich viele Orkane überstanden haben.
Kurz darauf sah ich,wie die Forstarbeiter,all die entwurzelten Bäume
fort schafften und staunend standen sie vor der Linde und der
Tanne.
Plötzlich fingen sie an zu graben und ich fragte sie":Was macht ihr da,lasst die Beiden doch,schaut sie euch an,seht ihr nicht,dass sie sich lieben?"
Doch die Forstarbeiter hörten nicht und gruben weiter,so staunten
sie nicht schlecht,sahen sie,wie sie selbst unter der Erde so engumschlungen waren,wie endlose Nabelschnüre,die sanft pulsierten.
Lagen im Kreis,wie ineinander geflochten,mehrere Federn und ich
hörte aus der Ferne ein Singen,Trommeln,wusste längst,wie alt
meine Freunde schon waren...
Aus einer Zeit,wo es keine Unterschiede gab,zwischen schwarz und weiss,wie seltsam es diese Forstarbeiter auch fanden,sich eine Tanne und eine Linde doch lieben konnten,unterschiedlicher sie nicht sein konnten...

Gaben sie sich immer Schutz,Halt und Liebe,so werden sie es schaffen,bis hoch zur Sonne zu wachsen...

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Liebe , aus Wurzeln geboren,im Herzen verankert...gib nie auf,solange du liebst,geliebt wirst,bist du nie verloren...


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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 27. Mär 2017, 19:18 
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Des Drachens Feuer erhellt die Nacht
sein Flug sanft schwingend
etwas hat ihn aufgebracht
sorgevoll schaut sein Weibchen drein
wo bleibt er nur
muss hüten,ja brüten,die Eier allein
zärtlich haucht sie an die Brut
wärmend,legt ab ihren Flügel
hüllt ein,des Drachens wertvollstes Gut
der Morgen schon erwacht
wild tobend des Männches Feuermacht
gejagt von Drachenjägern,lockt er sie weg,von Brut und Weib
da,ein Speer dringt in seine Brust ein
wütend zerrt er an seinem Leib
die Helligkeit des Tages lässt ihn sichtbar,für seine Jäger sein
hier,eine Stimme so herrlich singt,er kennt die Melodie,sich besinnt
folgt er diesen Klängen,betäubend seinen Schmerz
schwer atmend,den Speer in seiner Brust,hoffend,Dunkelheit beginnt
nichts als Asche,brennende Vulkane,wo ist die lieblich,singend Herz?
Müde lässt er sich nieder,irgendwo im Nirgendwo
gekämpft,zulange,oh Weib ich komm nie wieder heim
öffnet sich ein Tor,er hört das Singen,im Jenseits ist es wohl so..
die Sonne weckt in auf,kleine Wesen huschen über ihn
der Speer ist längst entfernt,die Wunde noch etwas brennt
Blinzelnd erwacht er zum Leben,lächelnd erkennt den ewigen Sinn
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FREIHEIT ,welch Feuer,welch unglaubliche Kraft,ich bin nur ein Wesen,lieblicher Natur
gejagt,welch Härte,welch Unverständnis,trage im Herzen, die Liebe pur


irgendwo im Nirgendwo des Drachens Geschicht,geschrieben steht
es gab ihn,der Mythos um ihn in kleinen Lybellen sich zeigt
schau genau hin,kein Leben jemals für immer vergeht....

Flugtier von Elfen,Feen,Amazonen einst der Drache war
in einer Welt,wo nur die Gesetze der Liebe gelten
getarnt als Liybelle,der Drache als Hexenbrut,ewige Gefahr
ausgerottet in dieser Welt
doch niemals in den Anderswelten
schau hoch zum Himmelszelt
er wird dich ewig begleiten
Sterne formatieren das Bild des Drachens
dich in seine Welt geleiten
Feuer spuckend ewiges Erwachens.....


Das Weibchen voller Angst,der letzte Drache sie war
muss brüten das Ei,hungrig dem Ende entgegen sah
welch unglaublich Mutterkraft,das Ei ward in Gefahr
Das Feuer zum Wärmen der Brut,so spärlich die Flamme gar
Auch sie hörte diese Melodie,doch es durfte nicht sein
mit allen Willen rollte sie sich ein,wärmend das Ei,ihr Ende es war

Nach kurzer Ruh der ewigen Stille,siegte der Lebenswille
zart klopfte auf die Brut,die Schale seiner Obhut
zitternd nur Kälte fühlte,Tränen der Mutter in ewiger Stille
kraftlos rief sie die Vögel,bringt Würmer meiner Brut
leben muss der letzte Drache,so der Alten ihr Wille

Ihr Ruf ward von den Vögeln gehört
sie brachten Nahrung für die kleine Brut
Es folgten der Adler,der Bussard,die ewig Ruh der Mutter ward gestört
"Du musst leben,friß die Kaninchen,zieh auf dein Kind"
"Wisse,es gibt ein Land,wo ihr Leben könnt
in Freiheit,kein Drachentöter,folge einfach dem Wind!"

Langsam erwachte der Lebenswille,wie ein Vulkan brannte das Feuer
allein kann ihre Brut nicht überleben,der Kampfesschrei der Mutter
hallte über das ganze Land,sie fraß,stand auf,das "böse"Ungeheuer
Tief in dunkler Nacht brach sie auf,ihre letzte Reise in das ferne Land
Kein Drachentöter konnte sie sehen,schützend umringt der Vögel,sie flog
Licht erschien am Horizont,auf ihrem Rücken spürte sie eine Hand
Etwas steuerte sie....bis sie auf Ewig verschwand..

der letzte Drache und sein Kind....tanzend als kleine Lybelle unter uns zu sehen sind..

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 21. Apr 2017, 18:45 
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Es war des Drachens leidend Geschicht
ein Urwesen,so klug so rein
er trug keine Maske vor seinem Gesicht
nein, er wollte einfach nur Leben
mit seinem Kind,seinem Weibe
doch er hat längst allen vergeben

schrieb er mir das,damit ich geistig bei ihm bleibe....
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ICH zeige mich in vielen Gestalten,doch wisset...ich bin,der ich bin,erschreckend mein Anblick?
SO schaut genau hin, ich bin die Schlange,der Drachen,was ihr in mir sehen wollt
SO wisset, ich kann schön,aber auch hässlich sein,dennoch bin ich das Leben,einst so genommen,schau ich gern zurück
als ich noch das Lebewesen war,lieblich ,gut und nichts Böses im Sinn
als Reittier der Elfen,Feen,so vieler feinstofflicher Wesen
sie wussten, wer ich wirklich bin
bis der Tag kam,als man 5 Tiere in mir vereinte
waren wir auf unserem Planeten so glücklich gewesen
doch,als das Krokodil,die Echse meinen Körper übernahm
wurde ich schwerer und schwerer...
speiendes Feuerwesen,Schuppen,wie ein Fisch,das Leid mich überkam


DAS BUCH DES LEBENS



wächst es in dir das Buch,der Bücher
fliessen Gedanken,Buchstaben,
sich wandeln Blatt für Blatt,sich zusammenfügen
in ein Wissen,Töne und Farben
sie legen sich auf jedes Blatt,geistreich,in vollen Zügen
erinnern dich an den Regenbogen
seine Kraft kennt keinen Boden
er schwebt im lichtvollen Reich
dort,wo der Seelen alle gleich
doch die Wahrheit,darfst du finden
kommen die Traumwandler
am Tag,in der Nacht
lässt dich tragen,von den Winden
in eine Welt,die dir Wissen gebracht
in dir lasse es wachsen und reifen
das Buch aller Bücher
es kommt der Tag,dann darfst du danach greifen
so ist alles niedergeschrieben
denn wisse,das Licht hat ein Gedächtnis
seit Anbeginn,ist die eine Wahrheit geblieben
unverändert und rein
frei von des Menschens Vermächtnis
es ist die grösste Bibliothek,der Wahrheit
in dir sie reift,ob Traum oder Reise
greife ruhig zu,denn es ist dein Buch,ewige Klarheit


in dir es sich zusammenfügt,Blatt für Blatt
der Klang der Töne,fügt sich in Silben
das Farbenspiel,sagt dir,wer all das geschrieben hat..

die Musik fügt sich in Tönen und Farben zu einer Melodie
es ist der Liebe ihre Seelensinfonie....
das Buch sich niemals schließt,es geht mit dir,unendlich weit
verweilt in dir, in der Ewigkeit,erwacht auf`s Neue,bist du bereit...der Zug des Lebens,fährt allezeit...

so höre ich ihn fern in der Ewigkeit,bin mit ihm verbunden
seine Seele und die Meinige sind eins
längst hat er all das Leid seines Lebens in das Buch gebunden

lausche in die Ferne,dort wo die Sonne ewig scheint
Kriege auch hier kein Ende finden
auch dort eine Mutter um ihre Kinder weint

so wisset, auch dort kehrte der Friede ein
auf allen Planeten,im Kosmos.....
erkannten die Wesen,sind sie niemehr allein

lang war die Reise,doch nun sind sie mitten unter uns

.......sie kehren zurück,denn auch sie sind hier daheim....

Mutter Erde ruft schon lange

" All meine Kinder,wisset,ich lasse euch niemals allein "

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mutierte Wesen aus uralten Zeiten,sie uns ewig doch begleiten...
tragen sie ihr Leid heut mit Glück
die Gestaltenwandlung ist ihr Geschick,aus endlosen verschwiegenen Wahrheiten


Müde,der Kriege ewiger Macht,sehet hin,auch das bin ich....Gestaltenwandler...so schütze ich mich
darf nicht sein,das Wesen,welches ich bin....dass ist nicht des Lebens Sinn
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LIEBE....so seit bereit,komm ich als das,was ich bin....dann erst hat das Buch des Lebens ,geschrieben vom Licht,seinen ewigen ursprünglichen Sinn...
Sein...d e r und w e r ich bin

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine Geschichten,Gedichte,aus vielen Seelenreisen
BeitragVerfasst: 22. Apr 2017, 15:13 
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Wer bin ich? Pferd oder Frau? Ich bin das,was du in mir sehen willst,ein Traum aus einer Zeit
als andere Wesen nicht erkannten den Sinn...der Lebensbaum
Mutierte Wesen,aus den Eiern der Schlange geschaffen
sehet hin,denn die Schlange sprach am Anfang
"Ich bin die DNA allen Lebens,ich kann Armeen bewaffnen
ich kann das Gute und das Böse in dir manifestieren
ICH KANN, doch ich war nicht dafür geschaffen
Andere,sich Gottheiten nannten,befahlen wer darf exestieren!"


Starr sehe ich dich,stumm wie festgemeißelt,der Körper einer Echse gleicht
sprich mein alter Baum,erzähle mir, aus jener Zeit
sehe ich diese Explosion im Kosmos,festklammernd,nicht von dir weicht
ein Wesen anderer Art und doch so schön,mit Moos überzogen
oh sprich doch mein alter Baum,erzähle aus jener Zeit
sehe ich Bilder,riesige Gestalten,mit Pfeil und Bogen
die Erde wankt,die Felswand zittert,es stampft vorwärts dies Ungetüm
oh sprich mein alter Baum,erzähle mir aus jener Zeit
laut brüllend,ein Dinosaurier gar,oder trägt er eine Maske,ein Kostüm?

Erstarrt an dir sich festklammert,sprich zu mir mein alter Baum
sehe ich Licht und Schatten,Spuren einer uralten Zeit?
Langsam öffnest du dein Herz,bist bereit,ich spüre deinen ewigen Traum
Kalt ist es hier,komm hülle dich zärtlich in`s Sonnenlicht ein
lege mein Ohr an deine Rinde,sanft streichelnd dein Kleid aus Holz
"So höre mein Kind der Sonne,fühle ganz tief in mich hinein
schließe deine Augen,all die Bilder sind nun dein!"
Ein reißender Strom von Lava erhitzte mein Gemüt,welch Schönheit dieser Welt
Farben tanzen vor meinen Augen,langsam hebt sich der ewige Schleier
Ein Grollen,ein Zauber,unbekannte Dimensionen,Drachen kreisen am Himmelszelt
oh sprich weiter mein alter Baum,jede Furche an dir,ist das Leben,welch uns geschenkt
Die Dunkelheit brach ein und er erzählte aus einer Zeit,voller Liebe und Freiheit
der Mond spendend großzügig sein Licht und alle Bäume sprachen nun mit

Leise murmelnd der Bach,der Uhu sprach mit den Seelen der Nacht
Tränen benetzten mein Gesicht,so sehr mit den alten Bäumen litt
Alles durfte sein,in Freiheit lebend,ein immerwährender Fluß
die Natur in voller Größe,Tiere voller exotischer Schönheit
noch einmal eintauchte in diese Welt,der Liebe ewiger Kuß

so erstarrte dieses Wesen unbekannter Art,als der Morgen begann
hielt sich fest an des Baumes fester Hand
es war der Tag , als die Uhr rückwärts lief,zurück zum Anfang
als die Bäume auf`s Neue erwachten,ihre Wurzeln erstarrt waren

Oh mein alter Baum sprich mit mir über alte Zeiten
auch,wenn all das das Herz aus der Brust reißt
all das ist der Weg zu den Wahrheiten


Sprach ich mit dem Baum , mit sovielen,die das Gesicht der Zeit trugen....
Wurzeln lügen nicht, sie sind der Faden unseres Seins
bis in`s hohe Alter hinein,kehrst du zurück zum Anfang,sei stolz auf des Alters Fugen
Entwickle dich wieder zurück,wie einst aus des Mutters Schoß geboren
schau sie dir an,die Bäume,die dir den Anfang erzählen
sie wissen,wer du bist,ob du zum Suchen bist auserkoren
die Wahrheit soll die Welt erreichen
schau nach vorne,schau zurück
es ist die Zukunft,sie zeigt dir des Zuges seine Weichen
Bist du eines Tages angekommen,im Augenblick des Seins
wirst du ein Buch in der Hand halten
und wissen....dies ist alleinig,des Suchens würdig, DEINS

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