Am Anfang war die Feder

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 Betreff des Beitrags: Nach Hause
BeitragVerfasst: 11. Okt 2012, 12:41 
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Nach Hause

Manchmal möchte ich nur nach Hause, vom Leben machen eine Pause.

Manchmal möchte ich nur zurück, in eine Welt von Fröhlichkeit und Glück.

Manchmal möchte ich wieder Frieden in mir haben, es ist so schwer das Leid zu ertragen.

Manchmal verspüre ich Heimweh und weiß nicht wohin, das Leben macht dann keinen Sinn.

Ich möchte nach Hause, zu dir finden, alles erschwerte im Leben überwinden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Nach Hause
BeitragVerfasst: 11. Okt 2012, 17:45 
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Heimweh, oh ich frage dich
kenne, ja so sage ich
Ich tue es wirklich nicht
Wäre das wirklich bitterlich?

Ich gebe zu, so wars als Kind
meine Sehnsucht galt dem Wind
Und eigentlich wir alle in diesem sind
auch wenn dieser uns manchmal stinkt
und oder auch an dem Kontakt hinkt

Ja, das meine ich so
man könnte denken für Sehnsucht sei man ganz anderswo
da werd ich bisschen rot und denk da an Tot
Die Verbindung müsste sterben, ach er/sie/es bringst wieder ins Lot
auch wenns manchmal sich anfühlt wie Kot
erfüllt einen mit Freuden, erkannt die Not

Was ich damit sage dir
solange du kannst denken ein "Wir"
ist ein Fühlen möglich und können reichen bis hier...

_________________
Musik ist die Sprache des Herzens

Ich habe viele Fehler gemacht, doch bin ich aufgrund dessen die Person, die ich nun bin


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 Betreff des Beitrags: Re: Nach Hause
BeitragVerfasst: 11. Okt 2012, 18:55 
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Es ist die Sehnsucht nach dem Zuhause, da gibt´s keine Zeit, keine Pause.

Da ist nur Glückseligkeit und Kummer und Schmerz Tausend Meilen weit.

Kein Schwert, kein Gift, das werd ich nehmen, ein Selbstmord, nein, dafür würd ich mich schämen.

Doch hab ich trotzdem Heimweh ab und zu. Die Sehnsucht nach sorglos irgendwo. Die Sehnsucht alles hinter sich zu lassen und neuen Mut fürs weitere Leben fassen.
:Hund 3:


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 Betreff des Beitrags: Re: Nach Hause
BeitragVerfasst: 11. Okt 2012, 19:00 
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Sehnsucht seit ewigen Zeiten in mir spür
mein Zuhause ist nicht hier
als Kind folgte meinem Wolf,lange Wege lief er mit mir
stets in dunkler Nacht,zärtlich umfasste mich der Wind
streichelten die Äste mein Gesicht,hörte nur,sah nicht,wo wir sind
doch der Wald hat seine eigenen Gesetze
sah ich mich dem Herzen,fühlte ohne Eile,ohne Hetze
hier gab es nichts,mich verletzte
einfach nur Liebe pur
sah das wunderschöne Funkeln,in meines Wolfes Augen
folgte vertrauend,seiner Spur,wollte mich an dieser Liebe festsaugen

es lebte jeder Strauch,jeder Stein
Bäume sprachen mit mir,von ihrem uralten Sein
Lichtwesen schlängelten sich durch die Baumkronen
ja,ich war Zuhause,hier wollte ich wohnen
hier öffneten sich alle Tore,in alle Welten
dort,wo nur die Gesetze der Liebe gelten
so geschah es jede Nacht,
von Sehnsucht erfüllt,dankte ich all dem Geschehen
war ich so reich,durft ich in der Hütte des Wolfes schlafen
wenig kann so viel sein,gehört man zu den schwarzen Schafen
angelastet eine Schuld,in früher Kinderzeit
doch im Herzen sah ich eine Liebe,nur nicht für mich bereit
Götterboten kamen aus dem fernen Sonnenland
lehrten mir all das,was der Mensch nie in sich fand
schaute in ihr tiefstes Seelenlicht,ja ich verstand
die Liebe immer nur im Vordergrund,reichte sanft meine Hand..

Jede Nacht zurück zum Ursprung doch fand
erfüllte Sehnsucht,leben zwischen zwei Welten
wo andere Gesetze gelten...
Liebe und Heimatland,rannte mit dem Wind
alte Mythen wurden Wahrheit
Narben auf der Seele,bereits als kleines Kind
gestillte Sehnsucht,Liebe,Halt und Geborgenheit
den Kopf leicht geneigt,ja,Gott du hast mir
das Leben,die Liebe gezeigt...
Im Diesseits,so auch im Jenseitigen
bin so reich,denn wenig ist soviel mehr..

Gottes geschaffene Schöpfung,ist alles eine Lehr
komm immer wieder Zuhause an,
verneige mich in Demut,was ich will ich mehr? smilies/smilie_love_031.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Nach Hause
BeitragVerfasst: 11. Okt 2012, 19:02 
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Schön include/Engel/smilie_engel_081.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Nach Hause
BeitragVerfasst: 11. Okt 2012, 19:05 
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Lila hat geschrieben:
Schön include/Engel/smilie_engel_081.gif


dir ein Danke,wunderschönes Thema smilies/smilie_love_031.gif smilies/herzen-smilies-018102.gif smilies/danke.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Nach Hause
BeitragVerfasst: 12. Okt 2012, 20:40 
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Sehnsucht mich immer trieb,mich fragte,wo ist der Mensch,hat mich lieb?
Konnt ich Liebe spüren,in der tiefe des Waldes,im Hauch der Natur
die Sonne tanzte auf meiner Haut,wie kleine Perlen,ihre Strahlen,Liebe pur
wahre Wonne,schenkte der Mond mir sein schönstes Lächeln
die Sterne leuchteten als Dach der Welt
lag ich am Ufer der Seen,Mond und Sterne,mir die Nacht erhellt
die Winde leise wehen,im Spiegel der Seen meine Seele sich zeigt
höre das Rauschen der Flüsse,in weiter Ferne,zartes Mondlicht zur Erde sich neigt..
sanft legen sich Nebelschleier um mich,wie zarte Küsse
fühlen sie sich an,
dies ist die Welt,in der ich glücklich sein kann..
Sehnsucht nach Liebe,doch brauchte ich nicht den Menschen
gab es doch nur Seitenhiebe...
konnt ich doch in alle Welten fliegen,wo es galt
niemanden zu besiegen...
Gott,mein Vater...wahrlich,hast du Recht..lass mich von dir führen
sanft in meinem Innersten berühren
eine Flamme in mir brennt,man sie ganz einfach
Liebe nennt...so lieb ich auch dich,Mensch
in mir Liebe für jede Sehnsucht brennt
smilies/smilie_love_031.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Nach Hause
BeitragVerfasst: 12. Okt 2012, 23:37 
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Lila hat geschrieben:
Nach Hause

Manchmal möchte ich nur nach Hause, vom Leben machen eine Pause.

Manchmal möchte ich nur zurück, in eine Welt von Fröhlichkeit und Glück.

Manchmal möchte ich wieder Frieden in mir haben, es ist so schwer das Leid zu ertragen.

Manchmal verspüre ich Heimweh und weiß nicht wohin, das Leben macht dann keinen Sinn.

Ich möchte nach Hause, zu dir finden, alles erschwerte im Leben überwinden.


diese art von heimweh, kenne ich nur zu gut...
brennt es doch auch in mir manchmal so stark, wie glut...
ein land, wo es keine ungerechtigkeiten gibt...
wo jeder den anderen, so wie er ist, liebt...

heimweh nach frieden in einem selbst, weil der krieg ins herz eingebrochen...
die seele gemartert und wie mit riesigen dolchen zerstochen...
die sehnsucht nach dem land aus dem wir einst kamen...
wo wir alle wieder göttlich liebend beisamen...

heimweh nach dem sinn in unserem leben...
die frage, warum uns so viel leid gegeben...
doch dann kommt wieder die erinnerung an zuhaus...
das gefühl: ich will aus meinem körper hinaus...

heimweh nach der liebenden und göttlichen wiege...
wo keine angst, hass oder intrige...
doch eines tages sind wir wieder daheim...
ja, so wird es ganz sicher auch sein...


smilies/danke.gif liebe lila... smiley_emoticons.gif smilies/blume0019.gif

_________________
Bist du in einem Tempel oder ist ein Tempel in dir ?
Und wenn... ist es ein Tempel oder ein Basar ?
Und... ist Dein Tempel im Garten oder Dein Garten im Tempel ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Nach Hause
BeitragVerfasst: 13. Okt 2012, 08:31 
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marsianer78 hat geschrieben:
Lila hat geschrieben:
Nach Hause

Manchmal möchte ich nur nach Hause, vom Leben machen eine Pause.

Manchmal möchte ich nur zurück, in eine Welt von Fröhlichkeit und Glück.

Manchmal möchte ich wieder Frieden in mir haben, es ist so schwer das Leid zu ertragen.

Manchmal verspüre ich Heimweh und weiß nicht wohin, das Leben macht dann keinen Sinn.

Ich möchte nach Hause, zu dir finden, alles erschwerte im Leben überwinden.


diese art von heimweh, kenne ich nur zu gut...
brennt es doch auch in mir manchmal so stark, wie glut...
ein land, wo es keine ungerechtigkeiten gibt...
wo jeder den anderen, so wie er ist, liebt...

heimweh nach frieden in einem selbst, weil der krieg ins herz eingebrochen...
die seele gemartert und wie mit riesigen dolchen zerstochen...
die sehnsucht nach dem land aus dem wir einst kamen...
wo wir alle wieder göttlich liebend beisamen...

heimweh nach dem sinn in unserem leben...
die frage, warum uns so viel leid gegeben...
doch dann kommt wieder die erinnerung an zuhaus...
das gefühl: ich will aus meinem körper hinaus...

heimweh nach der liebenden und göttlichen wiege...
wo keine angst, hass oder intrige...
doch eines tages sind wir wieder daheim...
ja, so wird es ganz sicher auch sein...


smilies/danke.gif liebe lila... smiley_emoticons.gif smilies/blume0019.gif


Zauberhaft smilies/danke.gif an dich und Lila smilies/blume0012.gif smilies/hug3.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Nach Hause
BeitragVerfasst: 13. Okt 2012, 09:20 
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Sehnsuchtsvoll schau ich zum Himmel hoch,meine Blicke
schweifen in des Universums Ferne,suche dich mein
geliebter Adler,nie warst du weg,komm,möcht dir Nahe sein
über mir ein Lichtermeer,nichts als ein Meer von Sternen
so ruf ich dich,wolltest dich doch nie von mir entfernen.

Traurigkeit sich über meine Seele legt,so kalt so leer..
In Gedanken fliege ich mit dir in die Unendlichkeit
vorbei an Urgroßvater Mond,der schlafenden Sonne
oh,es war nie ein Traum,du warst immer da,lehrtest mit deiner Weisheit
fern von Lug und Trug,ein Blick in deine Augen,öffnete sich die Wahrheit..
Sehnsucht,sag mir,wo find ich dich?
Himmel,alle Tore,öffneten sich
erstrahlend ein herrliches Licht
majestisch,mit herrlich weiten Schwingen,seh ich dich kreisen
voller Anmut,Grazie,ja,du bist der Herr der Lüfte
der Wächter zwischen Himmel und Erde
ein Lächeln zaubert sich auf mein Gesicht,niemals hell es werde
schallt dein Ruf durch die Dimensionen,Töne,Klänge
überall kann man sie hören,erinnern an uralte Gesänge
als du mein geliebter Freund,diese Urvölker begleitet hast
Komm ich bin bereit,lass uns fliegen durch Raum und Zeit
in die unendliche Ferne,es grüsst uns nur noch
der Erdenball,umhüllt vom Funkeln der Sterne,
lass uns finden,der Schöpfung ihre Unendlichkeit
Elfenmond in hellen Kristallen funkelt,wie eine Strasse
grosse und kleine,so führen sie hinauf,bald ist es soweit
Eine Silberwolke zieht vorbei,Windnymphe herzzerreisend singt,
Nebeljungfrau vor uns über die Kristalle springt
Rosenfee,vom Weiten winkt,lieblich ein Feenspruch erklingt
Regenschleier leise fallen
plötzlich ein Tor aufspringt..
Merlin dort steht,im herrlichen Gewand,leuchtend sein Mal auf der Stirn
reicht seine Hand,willkommen im Feenland,
Zauberwort schweben frei,hier bin ich Zuhaus,LIEBE in mir selbst bin..

Wir sind angekommen,wo einst unsere Seelen frei von aller Last
weiterleben werden,einfach nur Vollkommen,in tiefer Liebe
aufgenommen,
Vollkommen einfach der Schöpfung Wahrheit...
Sehnsucht mich ewig treibt,zu reisen jederzeit..ich bin... smilies/smilie_love_031.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Nach Hause
BeitragVerfasst: 13. Okt 2012, 11:52 
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WOW...bin wieder begeistert, liebe unicorn... include/Engel/smilie_engel_081.gif smilies/danke.gif

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 Betreff des Beitrags: Re: Nach Hause
BeitragVerfasst: 15. Okt 2012, 20:50 
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Sehnsucht immer wieder erwacht,so reise ich still oft in
Gedanken und alles verliert seine Schranken
still,ja still,kommt die Erinnerung,eine Stimme leise singt
..über diese Welt das Einhorn wacht,viele ja viele es sind
wenn der Wind in dieses uralte Lied einstimmt,bis in den Kosmos es erklingt
..das letzte Einhorn,es alleine ist,mit all seiner Macht..
doch ich weiss,durch unendliche Reisen durch die Dimensionen
fanden sie zurück,zu ihrer geheimnisvollen Urkraft,
tragen in sich das Geheimnis des Lebens,doch,wer sie sehen
will,sucht sie vergebens,all die vielen Einhörner,nur Kindern sich zeigen
in so mancher Nacht,Kinder des Waldes,ewig wird die Erinnerung bestehen
erste Narben,getragen auf den Seelen,fanden wir uns alle wieder
im tiefen Walde,der zum Leben erwacht,Funkeln,wispern,leises Flüstern
überall kleine Zauberkreise,um jeden Baum,das Schnauben der Nüstern
doch Stille,werden die Menschen sagen,all das ein Traum..
so zeichnete ich mir einen eigenen Zauberkreis um einen Baum..
jede Nacht,fand ich alles wieder,
wanderten sie durch die Wälder,sangen ihre uralten Lieder
umgeben von einem Hauch von Ewigkeit
Raum und Zeit,doch wer sie suchte,fand sie nie,Kinderherzen voller Reinheit

Aus der Liebe seines Herzens erschaffen,hat es diese Welt erleben lassen
Das Böse kann niemals rein,wer es in sich trägt,kämpft mit dem Schwert
sanft und rein,nur wahre Liebe kann siegen und Wahres wird
immer,wie ein Hauch um alle sein..
Nur in deinem Herzen wird man den Eingang sehen,nur unsere
Herzen können uns sagen,welchen Weg wir gehen..

Sehnsucht,mich erfüllt,denk an diese weisen Worten hier,schenkte
einst ein zauberhaftes Einhorn,sie mir,
Herbststürme längst um die Häuser ziehen,des Abends,geistert
es um die Häuser,die Menschen sitzen um den warmen Ofen,
erzählen von der alten Legende..versinkt die Welt im tiefen Schlaf,
so gehe ich in den tiefen Wald,
oh,hat das Einhorn seine Freude,sich endlich zeigen darf,
ja,ich hab dich vermisst,wieder fragt es mich..denkt die Welt
noch immer,was die Legende sagt?
Zärtlich schubst es mich an,irgendwann..ja irgendwann smilies/smilie_love_031.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Nach Hause
BeitragVerfasst: 16. Okt 2012, 11:47 
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...und ich beginne zu träumen
verlier mich in deinen Zeilen
ein zurück ins hier und jetzt
in diesen kalten Räumen
lässt mich frieren
will noch bleiben und verweilen
mich verlieren
in der Welt des Einhorns
zu spüren die Liebe
wie sie war und wie sie ist
eingehüllt und nie verloren
die Erinnerung
suche in den Sternen
finde zurück
irgendwann
zusammen hören den Flügelschlag
nimmt uns mit jede Nacht
auf die Reise
hör ich am Tag
die Melodie ganz leise
und zart
zu wissen es ist wahr
kein vergessen
bleib noch ein bisschen
komm ich zurück...

_________________
Liebe lebt, weil sie liebt. Die Liebe lebt, weil sie gibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Nach Hause
BeitragVerfasst: 16. Okt 2012, 18:01 
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Noneytiri hat geschrieben:
...und ich beginne zu träumen
verlier mich in deinen Zeilen
ein zurück ins hier und jetzt
in diesen kalten Räumen
lässt mich frieren
will noch bleiben und verweilen
mich verlieren
in der Welt des Einhorns
zu spüren die Liebe
wie sie war und wie sie ist
eingehüllt und nie verloren
die Erinnerung
suche in den Sternen
finde zurück
irgendwann
zusammen hören den Flügelschlag
nimmt uns mit jede Nacht
auf die Reise
hör ich am Tag
die Melodie ganz leise
und zart
zu wissen es ist wahr
kein vergessen
bleib noch ein bisschen
komm ich zurück...


smilies/danke.gif :sonnepak1: smiley_emoticons.gif ich danke dir,was für wunderschöne Worte,gerne,komm zurück..ich schau in den Sternen,heute
Nacht,ganz sicher bin,dort ist es,das Einhorn,über diese Welt und die
Liebe wacht... smilies/danke.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Nach Hause
BeitragVerfasst: 16. Okt 2012, 21:18 
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Unicorn hat geschrieben:
Sehnsucht immer wieder erwacht,so reise ich still oft in
Gedanken und alles verliert seine Schranken
still,ja still,kommt die Erinnerung,eine Stimme leise singt
..über diese Welt das Einhorn wacht,viele ja viele es sind
wenn der Wind in dieses uralte Lied einstimmt,bis in den Kosmos es erklingt
..das letzte Einhorn,es alleine ist,mit all seiner Macht..
doch ich weiss,durch unendliche Reisen durch die Dimensionen
fanden sie zurück,zu ihrer geheimnisvollen Urkraft,
tragen in sich das Geheimnis des Lebens,doch,wer sie sehen
will,sucht sie vergebens,all die vielen Einhörner,nur Kindern sich zeigen
in so mancher Nacht,Kinder des Waldes,ewig wird die Erinnerung bestehen
erste Narben,getragen auf den Seelen,fanden wir uns alle wieder
im tiefen Walde,der zum Leben erwacht,Funkeln,wispern,leises Flüstern
überall kleine Zauberkreise,um jeden Baum,das Schnauben der Nüstern
doch Stille,werden die Menschen sagen,all das ein Traum..
so zeichnete ich mir einen eigenen Zauberkreis um einen Baum..
jede Nacht,fand ich alles wieder,
wanderten sie durch die Wälder,sangen ihre uralten Lieder
umgeben von einem Hauch von Ewigkeit
Raum und Zeit,doch wer sie suchte,fand sie nie,Kinderherzen voller Reinheit

Aus der Liebe seines Herzens erschaffen,hat es diese Welt erleben lassen
Das Böse kann niemals rein,wer es in sich trägt,kämpft mit dem Schwert
sanft und rein,nur wahre Liebe kann siegen und Wahres wird
immer,wie ein Hauch um alle sein..
Nur in deinem Herzen wird man den Eingang sehen,nur unsere
Herzen können uns sagen,welchen Weg wir gehen..

Sehnsucht,mich erfüllt,denk an diese weisen Worten hier,schenkte
einst ein zauberhaftes Einhorn,sie mir,
Herbststürme längst um die Häuser ziehen,des Abends,geistert
es um die Häuser,die Menschen sitzen um den warmen Ofen,
erzählen von der alten Legende..versinkt die Welt im tiefen Schlaf,
so gehe ich in den tiefen Wald,
oh,hat das Einhorn seine Freude,sich endlich zeigen darf,
ja,ich hab dich vermisst,wieder fragt es mich..denkt die Welt
noch immer,was die Legende sagt?
Zärtlich schubst es mich an,irgendwann..ja irgendwann smilies/smilie_love_031.gif


ich liebe deine geschichten und danke für die erinnerung an solche legenden und ihren sinn...

smilies/herzen-smilies-018102.gif include/Engel/smilie_engel_081.gif :sonnepak1:

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 Betreff des Beitrags: Re: Nach Hause
BeitragVerfasst: 16. Okt 2012, 21:29 
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Noneytiri hat geschrieben:
...und ich beginne zu träumen
verlier mich in deinen Zeilen
ein zurück ins hier und jetzt
in diesen kalten Räumen
lässt mich frieren
will noch bleiben und verweilen
mich verlieren
in der Welt des Einhorns
zu spüren die Liebe
wie sie war und wie sie ist
eingehüllt und nie verloren
die Erinnerung
suche in den Sternen
finde zurück
irgendwann
zusammen hören den Flügelschlag
nimmt uns mit jede Nacht
auf die Reise
hör ich am Tag
die Melodie ganz leise
und zart
zu wissen es ist wahr
kein vergessen
bleib noch ein bisschen
komm ich zurück...


ich weiß gar nicht, was ich sagen soll...
dein anntwortgedicht ist so wundervoll...
lieblich schwingend deine seelenmelodie...
in meinem herzen mir bekannt, irgendwie...


smilies/herzen-smilies-018102.gif smilies/blume0019.gif :sonnepak1:

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 Betreff des Beitrags: Re: Nach Hause
BeitragVerfasst: 20. Okt 2012, 09:45 
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Die Sehnsucht ergreift mich,sehe ich dich hoch oben,im leuchtenden Blau,
selbst,wenn die Wolken sind im tristen Grau,
dich seh im Sonnenlicht wiegen,so voller Eleganz gleitend
dein Gefieder sich breitend
edle Schönheit,pure Liebesstrahlen sich im Herzen bahnen
dein Blick so klar,überschaust du Felder,Wiesen und Wälder
ziehst kreist deine ewigen Bahnen
so lockend die Berge,du verleitest zum Träumen
möcht ich dort sein,mit dir fliegen,mit deinen Augen sehen
mit deinen Ohren hören,das Singen der Vögel,das Rauschen von Bäumen
Schliesse meine Augen,lege mich auf dich,breite aus meine Arme
leichte Schwingungen mit tragen,königlich,krafvoll im
Gleitflug zeigst du mir die Welt...
zwischen und über den Bergen,hinab in die tiefe Schlucht,
oh ich fühle mich mit dir so verbunden,
du bist in dir getragen,das Element Luft
du lässt mich geistig Verbindung aufnehmen
manifestierst dich in mir auf viele seltsame Art und Weisen
lehrst mich ewig,mein edler Freund,auf all diesen Reisen
eine höhere innere Weisheit und Vernunft,aber stets verbunden
mit dem göttlichen Sein,heilst du alle alte und neue Wunden
du lehrst mich,meinen Blick zu heben
um Großvater Sonne,mit dem Herzen zu spüren
stets lass mich von ihrer Liebe berühren
und die Schatten zu lieben,wie das Licht
Ja,wenn ich in beiden die Schönheit erkennen kann,
bin ich eins mit dir,vergesse diese Lehre nicht..
weiter geht dein Flug,so gleitest du voller Eleganz
durch die Schluchten,schweben über dem Meer
spiegelt sich so voller Glanz
jeder einzelne Sonnenstrahl,wie kleine funkelnde Perlen
es scheint,als führten sie auf für uns einen Tanz
Breitest aus deine Schwingen,vom Aufwind getragen
schwebst du lautlos über dem Meer,leise,stelle keine Fragen
ernährst du deinen Leib,zwischen deinen Krallen hast du
längst dir einen Fisch gefangen,
dein Schrei,ist zwischen dem tosenen Meer untergegangen
doch,es ist noch viel mehr,du ernährst auch meine Seele
mein königlicher Lehrer,in Liebe mit dir auf Ewig gefangen
Hier und zwischen Himmel und Mutter Erde,führst du mich nun zum Tanz
indem wir die Furcht besiegen,den Willen zum Siegen
gegen den Willen wir fliegen,jede Angst muss weichen
und nur mit der göttlichen Kraft,können wir das erreichen..
ja,mein Adler,wenn du majestätisch über mir kreist,ist das die Erinnerung
schenktest du mir deine Schwingungen
die Kraft,deiner Augen,dein Gehör
sehe ich dich hoch oben im Sonnelicht wiegen
so rufe ich dich,lass uns durch die Dimensionen fliegen
zurück zum Ursprung,zeigst mir deine Verbundenheit
mit uralten Indianerseelen,erlebe ich mit deinen Sinnen
eine nie gekannte Wahrheit
tragen in die Welt,die schöpferische Weisheit..

dein Gefieder sich breitend,edle Schönheit
als wäre sie das Dach der Welt,sie mit dem
Element Luft am Atmen hält
ein pulsierendes Herz,lebe Mutter Erde
niemals der Adler,dein schützend Dach
auf dich fällt smilies/smilie_love_031.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Nach Hause
BeitragVerfasst: 20. Okt 2012, 11:18 
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Die Sehnsucht ergreift mich,sehe ich dich hoch oben,im leuchtenden Blau,
selbst,wenn die Wolken sind im tristen Grau,
dich seh im Sonnenlicht wiegen,so voller Eleganz gleitend
dein Gefieder sich breitend
edle Schönheit,pure Liebesstrahlen sich im Herzen bahnen
dein Blick so klar,überschaust du Felder,Wiesen und Wälder
ziehst kreist deine ewigen Bahnen
so lockend die Berge,du verleitest zum Träumen
möcht ich dort sein,mit dir fliegen,mit deinen Augen sehen
mit deinen Ohren hören,das Singen der Vögel,das Rauschen von Bäumen
Schliesse meine Augen,lege mich auf dich,breite aus meine Arme
leichte Schwingungen mit tragen,königlich,krafvoll im
Gleitflug zeigst du mir die Welt...
zwischen und über den Bergen,hinab in die tiefe Schlucht,
oh ich fühle mich mit dir so verbunden,
du bist in dir getragen,das Element Luft
du lässt mich geistig Verbindung aufnehmen
manifestierst dich in mir auf viele seltsame Art und Weisen
lehrst mich ewig,mein edler Freund,auf all diesen Reisen
eine höhere innere Weisheit und Vernunft,aber stets verbunden
mit dem göttlichen Sein,heilst du alle alte und neue Wunden
du lehrst mich,meinen Blick zu heben
um Großvater Sonne,mit dem Herzen zu spüren
stets lass mich von ihrer Liebe berühren
und die Schatten zu lieben,wie das Licht
Ja,wenn ich in beiden die Schönheit erkennen kann,
bin ich eins mit dir,vergesse diese Lehre nicht..
weiter geht dein Flug,so gleitest du voller Eleganz
durch die Schluchten,schweben über dem Meer
spiegelt sich so voller Glanz
jeder einzelne Sonnenstrahl,wie kleine funkelnde Perlen
es scheint,als führten sie auf für uns einen Tanz
Breitest aus deine Schwingen,vom Aufwind getragen
schwebst du lautlos über dem Meer,leise,stelle keine Fragen
ernährst du deinen Leib,zwischen deinen Krallen hast du
längst dir einen Fisch gefangen,
dein Schrei,ist zwischen dem tosenen Meer untergegangen
doch,es ist noch viel mehr,du ernährst auch meine Seele
mein königlicher Lehrer,in Liebe mit dir auf Ewig gefangen
Hier und zwischen Himmel und Mutter Erde,führst du mich nun zum Tanz
indem wir die Furcht besiegen,den Willen zum Siegen
gegen den Willen wir fliegen,jede Angst muss weichen
und nur mit der göttlichen Kraft,können wir das erreichen..
ja,mein Adler,wenn du majestätisch über mir kreist,ist das die Erinnerung
schenktest du mir deine Schwingungen
die Kraft,deiner Augen,dein Gehör
sehe ich dich hoch oben im Sonnelicht wiegen
so rufe ich dich,lass uns durch die Dimensionen fliegen
zurück zum Ursprung,zeigst mir deine Verbundenheit
mit uralten Indianerseelen,erlebe ich mit deinen Sinnen
eine nie gekannte Wahrheit
tragen in die Welt,die schöpferische Weisheit..

dein Gefieder sich breitend,edle Schönheit
als wäre sie das Dach der Welt,sie mit dem
Element Luft am Atmen hält
ein pulsierendes Herz,lebe Mutter Erde
niemals der Adler,dein schützend Dach
auf dich fällt smilies/smilie_love_031.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Nach Hause
BeitragVerfasst: 20. Okt 2012, 15:26 
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 Betreff des Beitrags: Re: Nach Hause
BeitragVerfasst: 20. Okt 2012, 18:40 
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 Betreff des Beitrags: Re: Nach Hause
BeitragVerfasst: 20. Okt 2012, 21:31 
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Dein Gedicht ist einfach unglaublich!

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 Betreff des Beitrags: Re: Nach Hause
BeitragVerfasst: 21. Okt 2012, 12:33 
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Noneytiri hat geschrieben:
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 Betreff des Beitrags: Re: Nach Hause
BeitragVerfasst: 23. Okt 2012, 14:12 
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Sehnsucht sich rührt,in tiefer Stille
in mir Gottes Geist und Wille
die Natur für uns geschaffen
mit Ehrfucht sie bedrachte,
welch Herrlichkeit,für uns bedachte
ewiges Leben,in allem erwachte
gehe ich nachhause in die Ewigkeit
dort auch,ich treffe jeden Baum,
jeden Strauch,jedes Tier,jede Blüte
dann auch wieder

ja,ganz sicher ich bin,die Schöpfung
all dies lässt auf´s Neue erblühen
immer wieder
so rührt sich ewig diese Sehnsucht
beugt sich vor mir in voller Schönheit
nieder,Natur,edel
sanft,einfach Leben pur,so erhebe
dich,geliebte Flora und Fauna,denn
ich knie vor dir,bist du im Dies und
im Jenseits,einfach nur Glück,immer
und immer wieder...
Sehnsucht mich treibt,ich weiss
dein Leben ewig bleibt

aus dir wurde ich geboren
zu dir werde ich zurückgehen
dich kann ich immer verstehen
Sehnsucht,muss ich erst
die Spuren meines Lebens
suchen,in dir meine Wurzeln
finde,den du bist der Ursprung
füllst meinen Geist,meine Seele
lässt mich spüren,eines jeden Baumes
Rinde,
jeden Stein,jede Pflanze,jeden
Grashalm,meinen Geist mit all dem
verbinde
ja,du hast mich geboren,verneige
ich mich vor dir,Mutter Erde
sehe ich all diese Fülle,das Erblühen
der Flora und Fauna...
möge noch lange erhalten bleiben
der Mutter ihre Hülle...
so muss ich gehen,doch ich weiss
werde ich all das wiedersehen
wo einst mein Leben begann...
denn du bist der Anfang...
dort,geht alles weiter....
schau ich dir nur aus einer anderen Welt zu
..Sehnsucht,nach meinen Wurzeln..


o stehe ich vor dir mein geliebter Baum
die Sehnsucht mich treibt,letzte Nacht
sah ich im Traum,dich in Flammen aufgehen
hörte deine Schreie im Schmerz
dein wild schlagendes,pochendes Herz
in mir war es,als ob ich mich selbst
entzweie
war ich doch eins mit dir,mein Geist,meine
Seele,im Einklang mit dir,so sollten
wie nun gemeinsam gehen,wo war der
Faune,der doch immer über dich wacht?
Langsam knisternd,deine so starken
Äste fielen,beizend sich das Feuer
in deine Rinde fraß,das Atmen fiel mir
schwer,ja,ich war du und du warst ich
doch,der Schmerz fühlte ich ihn nicht
mehr..nur eine verkohlte Masse...
ohne Seele,einfach leer...
Der Tag schlich sich ein,nur ein Gedanke
mein Freund,ich muss zu dir laufen
dich fühlen,riechen,hören,du bist doch
so stark,nichts kann dich zerstören,
renne,stolpere,wanke,falle
Sehnsucht in mir brennt,vor dir stehe
deine Anmut,deine edle Schönheit
ja,dein Leben sehe..deine Energie
in mir spüre,deine Rinde sanft
berühre,meine Hand auf dich lege
so heiss,so feurig,Blitze durch
mich fliessen,mit dir verschmelze
sich ein Strahl mit der Sonne vereint
pure,unglaubliche Hitze
was für eine Wonne,du und ich
sind EINS,kein Feuer kann dich
zerstören,denn du bist es in dir
selbst..in dir wohnt die Sonne
Wurzeln unter der Erde uns auf
Ewig verbinden,pulsierend deine
Nabelschnur,ja mein starker Baum
du bist geerdet,mit der Mutter Erde
alles,war nur ein Traum,bist du
nicht mehr...du bist das Leben
meine Wurzel...
im Diesseits und im Jenseits..
..in dir ruft der Lebensbaum..
Sehnsucht..ich darf ihm Liebe geben..
...wir sind EINS...
smilies/blume0012.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Nach Hause
BeitragVerfasst: 24. Okt 2012, 16:15 
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 Betreff des Beitrags: Re: Nach Hause
BeitragVerfasst: 26. Okt 2012, 11:42 
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Das Thema: "Nach Hause" so viele betrifft.

Nach Hause, es so eine Sehnsucht um sich wirft.

Nach Hause, da wollen wir alle hin, nur da sind wir ZUHAUSE, nur das macht Leben Sinn.


smilies/a_uhr05.gif smilies/blume0019.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Nach Hause
BeitragVerfasst: 26. Okt 2012, 19:26 
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