Am Anfang war die Feder

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 Betreff des Beitrags: Tränen im Wind
BeitragVerfasst: 13. Mai 2011, 01:04 
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Ich komm zu dir lauf durch den Wind,
ohje mein Schatz, mein liebes Kind,
hast wohl geweint weil du mich gesucht,
und ich schlaf hier in meiner Bucht.

Die Liebe so stark, die Sehnsucht so gross,
jetzt halt ich dich fest, lass nie wieder los,
denn so schön und so stark wie unsre liebe heut ist,
so schmerzhaft die Zeit wenn man den Liebsten vermisst.

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Tränen im Wind
BeitragVerfasst: 13. Mai 2011, 08:36 
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Liebe lebt, weil sie liebt. Die Liebe lebt, weil sie gibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tränen im Wind
BeitragVerfasst: 17. Mai 2011, 20:44 
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Großmutant (11)
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.............das ist wohl wahr...............
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 Betreff des Beitrags: Re: Tränen im Wind
BeitragVerfasst: 18. Mai 2011, 10:44 
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Königsmutant (09)
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träne des gefühls,
lauf des wassers
fliesse hinaus
in unser gemeinsames meer
aller
verbunden
als tropfen eines elements


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 Betreff des Beitrags: Re: Tränen im Wind
BeitragVerfasst: 18. Mai 2011, 14:45 
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Engelslicht hat es erfasst
Wie sehr der Mensch das Missen hasst
Denn er liebt so sehr
Dass es ihn beinahe verzehrt

Wunderschön das Gedicht
Treffend auf jeden Fall, kitschig nicht
Deshalb kann ich nur sagen
Danke, dass du uns lässt daran teilhaben

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Wenn du nicht für etwas stehst, wirst du für irgendetwas fallen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tränen im Wind
BeitragVerfasst: 18. Mai 2011, 22:43 
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Ohhhhh dankeschön für euer Feedback..... smilies/smilie-gross_312.gif

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 Betreff des Beitrags: Re: Tränen im Wind
BeitragVerfasst: 24. Okt 2015, 19:38 
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Professorin (07)
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Tränen im Wind
Spuren,verwischen
verlassen,alleine sind

stark peitschen die Regentropen ins Gesicht
eiskalt die Böen,Blätter kleben an der Wange
so erstarrt,die Seele schwer,als trage sie ein Gewicht
welch Last,erdrückt mich,schnürt mir zu das Herz
der Ruf nach Hilfe,trag ihn weiter,geliebter Wind
ruf sie alle,die dich hören,Wehmut,oh so stark der Schmerz

Tränen fliessen im Wind,sie bilden einen ewigen Fluß
rinnt dahin,bebend,in sich lebend
all derer,die von der Last gefallen sind,Lebensüberdruß
oh,trag mich davon,Väterchen Wind,heb ich hoch in die Lüfte
lass mich fliegen,heb hinweg all den Schmerz,
zeig mir die Freiheit,nimmt weg die Last,welch herrliche Düfte
wirds mir so warm,schwebe in einem Blumenmeer

alleine und doch so viele um mich sind,rufe ich sie
in dieser Welt voller Leid,Tränen,gibt es so unglaublich mehr...

Tränen im Wind...
sich auflösen in ein glückliches Lachen,lausche der Melodie....
einst hörte sie als Kind....
niemals vergessen,komponiert aus des Schmerzes,Seelensinfonie


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 Betreff des Beitrags: Re: Tränen im Wind
BeitragVerfasst: 26. Okt 2015, 12:28 
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Professorin (07)
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Tränen im Wind

sanft streichelnd,energisch peitschend,zart,wie eine Feder
Böen dich berühren,deine Sehnsüchtige in die Lüfte tragen
kalte Schauer,die Wangen glühen,gegerbte Haut,wie aus Leder

gewohnt in der Natur zu leben,Furchen ziehen ihre Bahnen
lieblich er dich küßt,ein Ast streift das Gesicht
er kann so aufbrausend,so vernichtend sein,oh Mensch,fang es zu erahnen

Tsunamis zerstören das Land,aus sanften Küßen,unkontrolliertes Beben
Tränen rinnen dahin,wehklagen,um die Liebsten
Stille! Beruhigt sich Väterchen Wind,zaghaft zeigt sich vergangenes Leben...

Lebe mit der Natur,achte sie
denn sie tobt,die Elemente verlieren sich
sie vergessen des Menschens ,Zerstörung ,nie!

Tränen im Wind
Kinder des Lichts,so nah an der Wahrheit doch sind...
gegerbte Haut,Furchen im Gesicht,eisige Kälte hüllt sie ein
es gibt längst keine Häuser mehr
Menschen sich finden,doch jeder ist mit seiner Schuld allein...

Mensch du hast dir die Erde nur geliehen...
zu spät,um jetzt noch zu fliehen....
Wer bringt schon seine Mutter um?
leiis weht der Wind
oh,wie waren wir doch alle verblendet und dumm...


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 Betreff des Beitrags: Re: Tränen im Wind
BeitragVerfasst: 26. Nov 2015, 07:28 
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Tränen im Wind

vorbei die Zeiten,als wir glücklich tobten,verspielt,wie so manch Kind
vorbei,all das,was wir finden konnten und doch finden wir alles

gehen tiefer in die Wälder,sanft schubst an Väterchen Wind
stolpern nicht über all die Wurzeln,geborgen,geführt wir sind
oh,schau nur,ein Blümchen gar,es steht da so allein
will es pflücken,doch stop,ein Stimmchen,so rein
"willst mich mitnehmen,in eine Vase stellen
verdorren,werd ich da,sag,soll dies dein Wunsch sein?

Raunend,sanft bläst das letzte Blatt durchs staunend Gesicht
stark will peitschen der Wind,oh nein,kein Leid,für`s Blümchen klein
"Pack es an der Wurzel,grab es behutsam im Gärtchen ein
im Frühling wirds dann wachsen,oh Blümchen,verletzt dich doch nicht!"

Zärtlich graben die Wurzel aus,da,der Wind bläst Laub zu uns hin
da packen ein,das Blümchen so klein,wie verzaubert und doch des Lebens Sinn
wild stöbernd mein kleiner Begleiter,seine Nase sucht,geht dem Duft nach
aufgeregt kommt zurück,will mich führen,ruft noch ein Pflänzchen
"Bitte,nimm mich mit,grab mich auch im Gärtchen ein,schau,mein Stiel,er brach
ein Menschlein trat auf mich,doch es sah mich nicht,trags nicht nach!"

Tränen im Wind,die Stimmen des Lebens trägt er an uns weiter,egal,wo wir sind
er führt,geleitet uns sicher,doch jeder Fuß geh mit bedacht,
schau ruhig auf den Boden,überall doch Leben ist,Menschlein hat wenig nachgedacht

Tränen fliessen über`s Gesicht,so kalt bläst der Novemberwind
glücklich heimkehren,zwei neue Blümchen gar blühen werden
im Frühling,im Sommer,im Herbst,geschützt,dort,wo wir sind...

smilies/blume0012.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Tränen im Wind
BeitragVerfasst: 23. Aug 2017, 13:34 
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Professorin (07)
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Nebelschwaden kreisen umher
über den See,die Bäume umschlingen
Bäume,Äste,kahl und leer
laut knirschend,unter der eisigen Last
Äste so tief über dem See hingen
Ruhe,Stille,kein Eilen,keine Hast
in der Ferne,weint ein Kind
eisige Kälte,nur das Mondlicht schenkt Licht
[b]Tränen laufen bei eisigen Wind

Kalte Jahreszeit,die Natur gefroren in Eis
weit weg von Zuhause sind
Der Menschen Haare gefroren,sie schimmern weiß
Tränen erstarren zu Eiszapfen,gefangen im Wind
Nebelfrauen singen das Lied der Jahreszeiten
seid euch gewiß,jetzt seit ihr im fernen Sibirien
andere Gesetze der Natur hier den Menschen Freude bereiten
sie lieben das wärmend Feuer,um nicht zu erfrieren

Tränen gefrieren im Wind,weil wir in einem anderern Zyklus der Natur
angekommen sind
Eiszeit,Winterzeit,Äste knirschen,sie erzählen dir,warum nichts als Eis auf weiter Flur


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