Am Anfang war die Feder

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 5. Dez 2012, 20:36 
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Hm, jetzt müßte es aber gehen. Habe Standardfunktion eingestellt und gespeichert, falls es wieder nicht geht hat der Forenbetreiber es so eingestellt und dann muß ich im Support nachfragen.
Aber ich hoffe doch dass es jetzt gefunzt hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 5. Dez 2012, 21:13 
Nein. Es bleibt auch jetzt noch. Somit musst du dann, falls es dich interessiert, selbst unter Google nach *Kursus Astronomie* suchen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 6. Dez 2012, 12:40 
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Bitte nochmals versuchen, habe noch eine Einstellung gefunden, die begrenzt war und durch den Forenbetreiber geändert wurde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 6. Dez 2012, 13:42 
(Wenn du sämtliche Unterstriche entfernst, kannst du die gemeinte Seite hoffentlich aufrufen. (Es klappt noch immer nicht. -)


spaceglobe info (Das ist die Seite, ich kann sie nicht mal schreiben)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 6. Dez 2012, 14:00 
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Habs, danke
Mir geht es zur Zeit gesundheitlich sehr schlecht, aber sobald es mir besser geht werde ich mich dieses Problems annehmen und auch hoffentlich lösen können.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 7. Dez 2012, 08:37 
Habs geschafft. :sonnepak1:
Ist dies der Link?

*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 7. Dez 2012, 16:03 
Nein, der hier

Kursus Astronomie

Ok gut. Jaaa, so geraten Gedanken ins Vorfeld....


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 7. Dez 2012, 18:14 
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Na da brauch ich aber eine Zeit bis ich da durch bin, ist nicht einfach zu verstehen. :kichern:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 9. Dez 2012, 07:56 
Es war schon damals so leicht.

Das Sein in der Psychatrie als Gesunder


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 11. Dez 2012, 18:44 
Die dritte Wahrheit über den 11. September -> Ein Muss für den, der wissen will.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 11. Dez 2012, 19:05 
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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 12. Dez 2012, 15:38 
*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

Weiß nicht. Nur eine Geschichte oder Zuwachs für euch?


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 12. Dez 2012, 20:08 
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Danke, habe Kontakt aufgenommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 15. Dez 2012, 11:11 
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Leider keine Antwort bekommen, dürfte kein Interesse haben, aber trotzdem danke für den Tip. include/Engel/smilie_engel_081.gif


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 16. Dez 2012, 23:02 
Gerade von BZW eingetroffen

Schwester Charlotte

Nur lesen, wer das Härteste des Harten zu ertragen mächtig sich glaubt. (Ich denke, Marsianer sollte nur lesen, nachdem Muse überflogen hat)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 17. Dez 2012, 10:20 
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Nie werde ich nur annähernd verstehen können, wie Menschen zu so etwas fähig sein können.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 17. Dez 2012, 17:33 
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Was ist BZW?


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 17. Dez 2012, 21:54 
BZW


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 21. Dez 2012, 16:50 
Störche braten

Mehr als nur eine Idee ^^


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 21. Dez 2012, 18:51 
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Sehr staun.
Viel davon hab ich wiedererkannt,
was du mir schon vor einiger Zeit sagtest.
Es beweist, dass du damit richtig lagst.
Ja es ist mehr als eine Idee.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 21. Dez 2012, 19:07 
Das kann nur jemand wissen, der wusste,
dass ich es nicht zuvor gelesen habe......


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 21. Dez 2012, 19:13 
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Das kann ich natürlich nicht wissen, doch ich neige dazu anzunehmen,
dass du es nicht schon vorher gelesen hast,
denn es ist doch schon einige Zeit her, als wir darüber gesprochen haben.
Nein ich neige nicht dazu, ich weiß es eben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 22. Dez 2012, 12:08 
1) Dass du es weißt, ist mir klar. Denn ich hatte ja quasi mit dir begonnen, zu suchen. Doch jeder Neue, der meine worte kreuzt, kennt meine Anfänge nicht, und wird es nur schwer nachvollziehend glauben können.

2) Der Beitrag von Sven Pollak. Ich glaube, wir müssen das Buch lesen, was er erwähnt. Für mich die bisher bester Erläuterung auch zu 2012

Polverschiebung


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 22. Dez 2012, 12:25 
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Meinst du dieses?

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Es würde auch meine Sichtung von der Sonne, die als schwarzer Punkt mit purpurotem Hof vor der gelben war erklären, also keine Sinnestäuschung.

plauderstubchen/quasseln-augenblick-des-moments-t29.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 22. Dez 2012, 13:51 
Ja. Marsianer muss dieses Buch auf jeden Fall lesen. Ich konnte ihr ja nur wenig beantworten. Dieses Buch beantwortet ihr viele Fragen. Sie darf es allerdings nicht mit Nationalstolz lesen, sonst wird sie blind.

Mir erklärt es, weshalb die Nazis existierten. Allein das Überfliegen hat dazu schon ausgereicht. Doch mein Interesse gilt ja was anderem. Es ist nicht alles falsch, was über Arier geschrieben wurde. Ich erinnere nur mal an die Indogermanen.....


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 22. Dez 2012, 18:36 
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Hm, halte es für sehr bedenklich. Auch mir erklärt es warum die Nazis existierten.
Ich denke, um mehr über die Indogermanen zu wissen, muß ich noch einiges lesen. Diese Quelle reicht mir sicher nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 22. Dez 2012, 19:23 
Ein Nazi Lehrer aus dem Elsass (Karl Weinländer) hatte dieses Werk verfasst......dennoch...

wenn ich sowas lese:

Zitat:
Es ist längst bekannt, daß nicht Berchthold Schwarz das Pulver zuerst erfunden hat, sondern die
Chinesen seinen Gebrauch schon in vorchristlicher Zeit kannten, ebenso daß die ägyptischen
Priester hell brennende Feuerpulver bei den Opfern verwendet haben. Und schon Darwin hat den
Verdacht ausgesprochen, daß auch Moses diese Geheimnisse gekannt und sich zu Nutze gemacht
hat.
Konnte diese mehr nebenhin ausgesprochene Ansicht des großen Naturforschers immerhin auch
von allen Parteien stillschweigend hingenommen werden, so erscheint dies nicht länger möglich
in bezug auf die Behauptungen, welche Jens Jürgens in seiner kürzlich im Großdeutschen Verlag
(Weißenburg in Bayern) erschienenen Schrift: "Der biblische Moses, Pulver-, Sprengöl- und
Dynamitfabrikant" aufstellte.
So klein diese Büchlein ist (32 Seiten) so gewichtig scheint uns sein Inhalt, und es ist hohe Zeit,
daß sowohl die Naturwissenschaftler und Anhänger des Rationalismus der biblischen Wunder auf
der einen, als auch die theologischen Exegeten auf der anderen Seite dazu Stellung nehmen. Es
geht nämlich nicht an, Jürgens Schrift einfach als eine Blasphemie oder tendenziöse Mache
abzutun, denn wenn man auch alles streicht, was unter diese Begriffe fallen kann, so bleibt immer
noch ein gewichtiger, rein naturwissenschaftlicher Kern übrig, daß die Bibelerklärung nicht
darüber hinweggehen kann.
Das Ergebnis seiner Abteilung läßt sich in drei Gleichungen aufschreiben: Stiftshütte =
Laboratorium zur Erzeugung von Schießpulver, Nitroglyzerin und Dynamit;
Opferritus = unauffälliger Beschaffung: wo das für die Erlangung der notwendigen Rohstoffe,
und endlich die dritte, furchtbarste Gleichung:
Feuer des Herrn = Pulver und Dynamit!
Wie hat nun Moses Pulver hergestellt?
Des Rätsels Lösung ergibt sich nach Jürgens aus der Bibel selbst folgendermaßen: Täglich in der
Stiftshütte ein Farren und zwei Lämmer geopfert werden (II. Mos. 29,36). Ja bei Todesstrafe
mußten alle Viehschlachtungen nur von dem Priester in der Stiftshülle vorgenommen werden und
niemand durfte Blut wegschütten oder essen!
Alles Blut war von Moses - wie wie sagen würden - beschlagnahmt (III 17,13-19). Wozu täglich
diese Blutmassen?
Mischt man Blut mit Asche, sowie tierischen Produkten und Dünger auf einen Haufen, so erhält
man bald als Ausscheidung ein weißes Salz, den Kalisalpter ....
Man mußte aber (III. Mos. 4,18) alles Blut auf die Aschehaufen vor dem Opferaltare oder die
außerhalb des Lagers an "reinen" Orten angelegten, zu denen niemand vom Volke Zutritt hatte,
ausgegossen werden. Das waren des genialen Chemikers Moses Salpetergewinnungsanlagen.
Schwefel gibt es auf Sinai genug in verschiedenen Erzen. Deshalb ließ sich Moses auch vom
Volke als Opfergaben solche Erze als Zins oder Hebeopfer bringen (II Mos. 29,3). Kohle fehlte
natürlich im Hause nicht, und so war denn das Schießpulver fertig.
Es muß auffallen, daß es dem Volke auch bei Todesstrafe verboten war, irgend welches Fett zu
essen (III Mos. 7,23-25). Sogar vom "allerreinsten, lautersten Oel" mußte der Zehent gebracht
werden. Wozu die geradezu unerhörten Fettmengen? Nach Jürgens gewann der Chemiker Moses
aus den Fetten durch Verseifung das bekannte Glyzerinöl ... das auch sehr heilsam ist und
deshalb von den Priestern des Moses gegen gute Beziehung dem Volke verabreicht wurde (II
Mos. 30). Moses erklärte dieses Oel für rein und heilig und seine Herstellung war bei Todesstrafe
verboten.
Aus Glyzerinöl erhält man aber, wenn man es mit Salpeter- oder Schwefelsäure mischt, das
furchtbare Nitroglyzerin, und aus diesem durch Aufsaugung Dynamit! Beide Ausgangsstoffe aber
besaß Moses und konnte sie auch jederzeit, dank seiner Opferrituale, in beliebiger Menge
herstellen. Ferner redet Moses selbst (IV 19) von einem "Spreng-Wasser" (Nitroglyzerin).
Die Bundeslade aber war Moses Dynamitkiste. Als sie einmal explodierte (I. Sam. 6, 19) gingen
nach der Bibel eigenen Berichte 50.000 Menschen zu Grunde, eine so ungeheure Zahl, daß sie
nur einer gewaltigen Dynamitexplosion zugeschrieben werden kann. Außerdem wurden erst
durch die Deutung der Stiftshütte als Sprengmittel-Laboratorium nach Jürgens die zahlreichen
benötigten ehernen Kessel, Wasserfässer und sonstigen Einrichtungsgegenstände im einzelnen
verständlich.
Wozu hat nun Moses diese Sprengmittel gebraucht? Nach Jürgens, um mit ihrer Hilfe jene
Wundertaten auszuführen, die er vor dem Volke dem Gotte Jahve zuschrieb.
Nach Moses eigen Worten sollte dieser Gott Jahve, ein Gott des Feuers, ein entsetzliches,
zerstörendes oder fressendes, verwüstendes, geheimnisvolles, ein verzehrendes Feuer sein (II
Mos. 24,17). Sein Gott sollte durch das Feuer reden, durch ein alles erschmetterndes Feuer (V
Mos. 4,33); er sollte alles zermalmen können, was sich seinem Befehl nicht fügte und schon sein
Anblick sollte die Menschen mit Grauen erfüllen und tötlich wirken, er selbst, der Feuergott
Jahve aber sollte unsichtbar sein. Alle Ketzer und Andersgläubigen würde er vernichten und mit
Feuer und Mord gegen sie wüten (V. Mos 32,4).
Nach Jürgens war wohl schon die Rauchsäule, in der Jahve bei Tage, und die Feuersäule, in der
Nacht vor dem Volke beim Auszug aus Ägypten herzog, nur ein pyrotechnisches Werkzeug des
Chemikers und Feuerwerkers Moses. Mit Pulver und Dynamit sprengte Moses Felsen, um
Quellen (die er zuvor vielleicht durch Wünschelrutengänge gefunden hatte) zu öffnen. Sein
"heiliges Feuer" vernichtete jeden Widerstand und mit Pulver und Dynamit sprengte er die
Hütten der Rotte Korah in die Luft. Das großartigste Werk des Feuertechnikers Moses ist aber,
nach Jürgens, die Erscheinung Jahves auf dem Sinai gewesen. Nicht umsonst war der Berg
vorher abgesperrt, und das überklettern des Zaunes mit der Drohung verboten, der das tut, "wird
mit Geschoß erschossen" (II Mos. 19).
Auch die Mauern von Jericho fielen nicht durch Posaunenschall. Das Volk mußte sechs Tage
lang ununterbrochen in Prozession rund um die Stadt ziehen, damit die Jerichoner in dem
Getrappel der vielen Tausende nicht hören sollten, wie die Mineure des Josua am Fuße der
Stadtmauern die Bohslöcher ausmeißelten.
Den stärksten Beweis für seine Lehre erblickt Jürgens aber in der Stelle II. Mos. 1,18-36, wo
geschildert wird, wie kurz vor der Wegführung in die babylonische Gefangenschaft auf Befehl
des Propheten Jeremias "das heilige Feuer des Herrn in eine tiefe trockene Grube" versteckt wird.
Als Nehemia nach 70 Jahren zurückkam und die Grube öffnen ließ, fand sich aber kein Feuer
(Pulver) mehr, sondern ein öliges Wasser! (Der Salpeter hatte Wasser angezogen). Nehemia ließ
dieses Wasser schröpfen und über Holz und Opfer gießen. "Als aber die Wolken vergangen und
die Sonne heraufgestiegen war, zündete sich ein großes Feuer an" und verzehrte die Opfer.
Bekanntlich entzündet sich Sprengöl und Dynamit.

Dieser Artikel kann nur ein Referat sein und soll keine Stellungnahme enthalten, zu einer
solchen vielmehr die Naturwissenschaftler und Theologen anregen. Bei der Wichtigkeit der
Sache wäre es wohl angezeigt, daß ein Fachprofessor der Chemie sich dazu äußert; ob Jürgens in
rein chemisch-technischer Hinsicht wirklich im Rechte ist. Sache der Bibelgelehrten wieder mag
es sein, Jürgens eventuelle Verdrehungen der Bibelstellen usw. nachzuweisen.
Noch ein Hinweis. Auch vorgenannt besprochene Schrift des "Jens Jürgens" gehört zu jenen,
welche nach 1945 im Rahmen der Entnazifierung aus etlichen Bibliotheken aussortiert wurde. Es
würde allerdings nicht verwundern, sollte gerade dieser Umstand, sie für Neonazis "interessant"
machen.


.... dann komme ich doch etwas ins *grübeln*, weil es nicht abwegig ist....

Die meisten schöpfen, was *arisch* betrifft, wohl aus diesem Fundus hier....

Ich bin jedoch nach wie vor davon befühlt, dass Arier etwas mit Ariane/Ariadne zu tun hat.....


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 22. Dez 2012, 19:57 
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Hm, ja darüber muß man wohl grübeln, abwegig ist es nicht.

Ich bin grad am Suchen, ich bilde mir ein von Helena Petrovna Blavatsky etwas gelesen zu haben bezüglich der Arier.
Die Links die wir im Forum haben gehen nicht mehr.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 22. Dez 2012, 20:05 
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Ihre Ansichten decken sich in etwa mit denen von Herrmann Wieland.

Zitat:
Auf Blavatsky geht auch das in der Anthroposophie benutzte Konzept der Wurzelrassen zurück. Auf dem sagenumwobenen Atlantis, das laut Blavatsky 9564 v. Chr. versunken sei, habe sich vor 18.000 Jahren die höchstentwickelte fünfte Wurzelrasse der Arier herausgebildet, zu der sie als Unterrassen die germanisch-nordische bzw. teutonische Rassen zählte, zu der auch Germanen, Kelten und Slawen gehören sollen. Die Juden waren in ihrem Weltbild ein "abnormes und unnatürliches Bindeglied zwischen der vierten und fünften Wurzelrasse". Die jüdische Religion sei zu einer "Religion des Hasses und Übelwollens gegen jedermann" entartet. Für die meisten Naturvölker unserer Erde sah Blavatsky deren Ausrottung als eine "karmische Notwendigkeit" an.


Also für mich eine Sackgasse.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 22. Dez 2012, 20:16 
Mir persönlich gefällt das hier gegenwärtig am besten.....

Proto Indoiranisch


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 22. Dez 2012, 20:34 
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Jaaaaaaaaaaaaa, alles was ich gefunden habe und was mir vernünftig vorkommt, waren ähnliche Links, aber sie sind nicht so ausführlich.
Wieder mal sind wir bei den Sumerern gelandet. :kichern:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 23. Dez 2012, 16:39 
Das passt zwar jetzt nicht ganz hier her. Doch HIER werde ich künftig das Gesuchte sammeln

Mystery

Einfach deshalb, weil nichts *Normales* reinsoll


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 2. Jan 2013, 11:44 
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schau mal da:

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 8. Jan 2013, 19:39 
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Weitere Indizien gefunden:

Zitat:
Noch mehr Aufsehen erregte 1984 ein Buch des britischen Autors David Yallop ("Im Namen Gottes?"). Nach seinen Recherchen soll eine Verschwörung des Kardinals Villot mit Erzbischof Marcinkus, den Bankiers Roberto Calvi und Michele Sindona sowie dem Chef der Geheimloge P 2, Licio Gelli, beim Tod des Papstes im Spiel gewesen sein. In jener Nacht zum 29. September, so Yallops Theorie, hätten Villot oder Marcinkus oder auch beide zusammen dem Papst Digitalis verabreicht. Die Medizin soll den Herzmuskel stärken - in größeren Mengen aber kann das Mittel tödlich sein. Einen Beweis, daß Johannes Paul I. eine womöglich todbringende Dosis im Blut aufwies, mußte Yallop freilich schuldig bleiben - mangels Autopsiebefunds.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 9. Jan 2013, 12:46 
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Urgast hat geschrieben:
Wenn ein Freund ins Nichts der unendlichen Geschichte stürzt und dadurch zu einem Fremden wird

[esoterikforumat-forum-showthreadphp?t=174792&page=48]

Wie negativ bist du geworden,
wie boshaft und falsch,
wie starr und hart die Beiträge
sich veränderten im Heut.

Nichts mehr vorhanden von deinem Selbst,
jenem, dass mich wie Sonnenstrahlen beglänzte,
alles fort und auch der Freund,
der du gefühlte lange Zeit mal gewesen.



[bibeltreu-com-gedenke-des-sabbats-halte-ihn-heilig-die-kath-kirche-aendert-das-4-gebot]

(Durch die Systemänderung müssen die Links zurückgebastelt werden)

Weiß jetzt weshalb, seine Partnerin hat sich von ihm getrennt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 9. Feb 2013, 10:30 
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In den Individuellen kann man auch keine Links setzen als Gast, deshalb antworte ich hier auf dein Mondlandungsthema.
Ich denke, dass du richtig liegst mit der Annahme, dass die Amerikaner nur mit Hilfe von deutschem Wissen in der Lage waren zum Mond zu gelangen.

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Ps: Falls du die Gastregel ändern möchtest, unter Sicherheit/ Spamschutz kann man es.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 10. Feb 2013, 17:08 
geändert


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 10. Feb 2013, 17:54 
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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 29. Mär 2013, 23:48 
Ich wurde gebeten, meinen Beitrag zu diesem Thema

post25908.html#p25908

hier einzutragen:

Beitrag 1

Zitat:
Hallo,
an alle gerichtet will ich mal über ein Thema sprechen, das zwar oft angeschnitten wurde, mir jedoch nie intensiv als eigenes Thema begegnet ist ohne dass es von Mitarbeitern hat gelöscht, geschlossen werden müssen, Mitschreiber ermahnt, Streithähne beruhigt wurden oder sich ernsthaft interessiert beteiligt wurde ohne dass die Thematik ausuferte, Nebenthemen zum Hauptthema wurden.

Wir alle haben eine Meinung und doch gibt es was Meinung betrifft unterschiedliche Arten:

1) Die feste Meinung (Die keine anderen Meinungen akzeptiert als die eigene)
2) Die fehlende Meinung (Die alles übernimmt und glaubt, wendehälsig, ohne zur eigenen Meinungsbildung zu kommen)
3) Die interessierte Meinung (Die wachsen kann, sich erweitern, ergänzen, plausibel revidieren und andere Meinungen akzeptiert)

Es gibt sicher noch weitere Arten von Meinungen, doch diese drei sind mir bisher am häufigsten begegnet, wobei die interessierte Meinung am geringsten von den dreien vorhanden "zu sein scheint", während die ersten beiden ungefähr fifty-fifty sich die Waage halten. Was mich oft sehr traurig macht obwohl ich selbst manchmal sehr hart rüberkomme, was ich im Grunde nicht bin, jedoch die erste Meinung oft in mir auslöst, ist, dass, wenn jemand seine Meinung sagt, es nicht lange dauert, bis ein Schwarm von festen Meinungen auftaucht, und diese Meinung, die nicht in ihre Akzeptanz passt, niedermacht, als Unsinn aburteilt ohne sich die interessierte Mühe gemacht zu haben, in Erfahrung zu bringen, wie denn diese nicht passende Meinung zustande gekommen ist oder dass, wer eine solche Meinung hat, selbst nicht erzählt, wie er oder sie zu einer solchen Meinung gekommen ist. Das Nichtkennen der Umstände, die zu nicht akzeptierten Meinungen geführt haben und das Nichtkennen der Menschen, die andere Meinungen haben, trägt sehr viel dazu bei, dass sich oft gestritten wird. Und manchmal habe ich den Eindruck, dass es gerade die Spiritualität ist, welche nur gering oder gar nicht "bewusst" vorhanden ist, die Blockade ausmacht, um andere Meinungen nicht zu akzeptieren. Eine Meinung kann sich ändern, wenn Erlebnisse oder Erfahrungen hinzukommen, doch wer seine Meinung an anderen Meinungen "fest macht" und dieses sich ständig ändert, so ist dies keine "eigene" Meinung sondern eine von einem anderen aus vielleicht sympathischen Gründen übernommene Meinung. Die feste Meinung ist oft die Ursache für die fehlende Meinung. Und dies geschieht dann nicht durch Meinungsbildung sondern durch Machtspielchen (Was ich meine, stimmt, was du meinst, stimmt nicht). Und der aufkommende Streit wird durch das Aufzwingen der festen Meinung ausgelöst. Meinungsaustausch kann ein positiver Segen sein, denn dadurch können beide von einander ihre Meinung mehren, was jedoch nicht gelingt, wenn jemand eine feste Meinung hat oder keine. Eine feste Meinung bedeutet auch, sich selbst blockieren, um Neues aufzunehmen, und keine Meinung bedeutet, blockiert zu werden, um Neues aufnehmen zu können (schwach/stark).

Wer eine Meinung hat, muss doch nicht eine andere Meinung als Unsinn abtun, nur weil der Inhalt der anderen Meinung nicht ins eigene Bild passt oder weil irgendwelche Organisationen und Institute nicht-individuelle wissenschaftliche Studien als faktisches Ergebnis der gegenwärtigen Wahrheit "festlegen", bis irgendwann ein erneuter "Durchbruch" das "Festgelegte" aufhebt, um es dann doch "notgedrungen" zu revidieren, und dies oftmals gegen den eigenen Willen. Auch Wissenschaftler, Institute oder Organisationen sind genauso fehlbar, wie jeder Einzelne von uns.

Weshalb also müssen Meinungen diskriminiert werden, die einem nicht schmecken? Sie müssen doch nicht übernommen werden, nur weil ihnen gestattet wird "zu sein". Doch jener, wessen Meinung ständig diskriminiert wird, wird irgendwann schweigen und die Schweiger mehren sich. (Meinung sollte kein Machtspiel sein)

Danke fürs Lesen!


Beitrag 2

Zitat:
Ich meine, sie werden nicht empfindlich, sie sind empfindlich. Selbst ein ganz harter Typ, von dem alle "meinen", er sei so abgebrüht, dass er total skrupellos und gefühllos sei, hat (das meine ich wirklich) auch seine empfindlichen Stellen. Weil wir Menschen, "was eine gewisse Gruppe gerne nicht wahrhaben möchte", individuell "sind", sind auch die Empfindsamkeiten und Empfindlichkeiten unterschiedlich ausgeprägt, unterschiedlich verteilt. Nimm einem Hartgesottenen das weg, was ihn ausmacht, und er wird, auch gegen seinen Willen, seine Empfindlichkeit offenbaren.

Wir haben alle Defizite ohne Ausnahme, wenn Defizite überhaupt sein müssen. Ich jedoch meine, wir haben keine Defizite, sie werden nur als Defizite bezeichnet, wenn ein zu Unrecht unangebrachter Vergleich angestellt wird. Das wäre ungefähr so, als würde man einem Dreijährigen Kind den Vorwurf machen, noch nicht Fahrrad fahren zu können, nur weil ein anderes Kind schon mit zwei Jahren die ersten Worte fließend sprechen konnte. Oder einem Alten Mann den Vorwurf machen, dass er nicht gut deutsch sprechen kann, obwohl er doch schon 10 Jahre in Deutschland wohnt, ohne die Hintergründe zu kennen.

Jeder Mensch hat seinen eigenen Weg und auf diesem hat er keine Defizite, diese kommen nur dann denkend auf, wenn er sich mit anderen vergleicht oder von anderen verglichen wird.

Genauso ist es mit der Meinung. Wenn wir alle gleich wären, hätten wir alle die gleiche Meinung und wären die Elois aus der Zeitmaschine von Herbert George Wells. Ähnlichkeiten und Feilsyndrom sind das Problem.


Da ich es schon andernorts verfasste,
lege ich es hier nur als Zitat aus.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein kleiner Hinweis zum Stöbern
BeitragVerfasst: 2. Apr 2013, 16:52 
Zitat:
Ich möchte noch kurz ein paar wichtige Ergänzungen machen, auch wenn das widersprüchlich erscheinen mag und ich auch Schwierigkeiten haben den bestmöglichen Weg zu finden.

Man muss den Ursprungscharakter der Menschen mit einbeziehen, die Unheil verursachen.
Für einen harmonieliebenden Venusmenschen ist es von Natur aus einfach diplomatisch zu sein, die andere Sichtweise zu verstehen.
Auch Neptunmenschen sind sehr friedliebende Wesen ohne sich anstrengen zu müssen, es ist also kein Verdienst, den sie sich erarbeiten mussten.

Nehmen wir nun aber einen Plutonier oder stark von Mars beeinflussten Menschen, dann sind da sehr intensive Gefühle im Spiel, die man nicht so einfach wegrationalisieren oder wegmeditieren kann.

Bringt es einen also der Lösung weiter sich selber als besser/irgendwie weiter darzustellen und den anderen als destruktiv/unreif hinzustellen ?
Es hat jeder seine ganz speziellen Lebensherausforderungen zu erfüllen und es gibt eben auch Berufe, wo Konfliktfähigkeit eine wichtige Voraussetzung darstellt.

Das was man selber nicht gut kann ist manchmal das, was einem am anderen stört.
Und wie gerne würde mancher mal richtig mit der Faust auf den Tisch schlagen, anstelle immer nur runterzuschlucken.

Das eine Extrem bedingt immer das andere.
Wenn ein Mensch, der sich nicht traut ehrlich zu kommunizieren auf einen Menschen trifft, der rücksichtslos alles sagt, was ihm so in den Sinn kommt, was soll dabei auch heraus kommen ?
Idealerweise trifft man sich in der Mitte.

Ein anderer Punkt, der mir noch wichtig ist: Es gibt bestimmte Dinge im Leben, für die man einfach kämpfen muss, die man nicht geschenkt bekommt.
Es gab mehrere Situationen in meinem Leben, wo ich für meine Ideale oder Gerechtigkeit eingetreten bin und die harmonieliebenden Menschen hätten mich durchaus unterstützen können, wollten aber lieber ihre Ruhe haben, waren der Meinung jemand anders sollte doch bitte die Kartoffeln aus dem Feuer holen.
Schliesslich ist es doch einfach sicherer alles beim alten zu lassen, keinerlei Regel oder Autorität in Frage zu stellen.

Wenn man Erfolg hat klopft einem hinterher jeder auf die Schulter, doch im Konfliktfall steht man alleine im Sturm.

Mein Mann gehört zu den Menschen, die sehr gut auf andere Menschen eingehen können, doch weil er immer zuviel auf andere eingegangen ist hat die unklare Kommunikation in einigen Situation eher Verwirrung geschaffen als Gutes zu tun.
Es mag wohl Situationen geben, wo ein klarer Standpunkt nicht wichtig ist, in anderen Bereichen wiederum fügt man Schaden zu, indem man sich zu sehr raushält.

Es ist sicher nicht angenehm hart werden zu müssen, seine menschlichen Ideale aufzugeben, da stimme ich euch zu.
Lösungen zu finden heisst aber irgendwie auch die Herausforderung schwieriger Situationen anzunehmen und nicht einfach nur wegzulaufen.
Wer nichts gegen Destruktivität tut ist meiner Meinung nach indirekt mitverantwortlich.

Gut, das musste ich mir von der Seele schreiben, jetzt räum ich das Feld.



Ich würde gerne wissen, was dieser Mensch jener Worte erlebt hat. Denn den ganzen Text betrachtet, kommt im Ergebnis nur eines Heraus: Roboter

Gleichseiende Roboter, die in allem gleich handeln. Dabei sind wir Menschen verdammt noch mal unterschiedlich individuell. Wer alle auf Gleich bürsten will, hat selbst so starke Unzulänglichkeiten und ist nicht fähig, das Anderssein zu akzeptieren. Ich würde sogar so weit gehen, dass diese Worte hier im Zitat auf den Schreiber selbst zutreffen. Das an anderen das stört (im Neid), was selbst nicht im eigenen Können liegt. (Dabei wollte ich hier nichts mehr schreiben, jedenfalls nicht in intensiver Weise) Das in der Mitte sich treffen, ist eine Pflichtinjezierte Befehlsaufopferung, die letztlich nichts mehr mit dem eigenen Sein zu tun hat. Es läuft alles auf das freimaurerische Schleifen hinaus mit der von Knigge instruierten Verfälschung des Seienden Menschen. (Was ist der Unterschied zwischen Knigge und Knigge? Vater und Sohn. Wer den Sohn liest, wird feststellen, dass er den Vater oft schreibend über den Haufen wirft) Menschen zu ändern oder zum Ändern zu annimieren bedeutet doch erst, das zu ändern, was an sich selbst nicht geändert werden kann. Allerdings nur vom Rahmen her, nicht vom Inhalt. Ich kann von einem im Rollstuhl sitzenden menschen nicht erwarten, dass er den Mount Everest besteigt. Desweiteren kann ich auch nicht erwarten, dass er sich in der Mitte trifft. Und wer ihm künstliche technisierte Beine verschafft, nur damit er doch diesen Berg besteigt, verlangt doch nur, dass dieser den Berg besteigt, geht jedoch nicht von sich selbst aus, diesen Berg nicht zu besteigen. Weshalb muss der ANDERE unbedingt den Berg besteigen, statt dass man selbst den Berg eben nicht besteigt. Und weshalb ist es nicht möglich, dass der Eine den Berg besteigt und der Zweite nicht? Weshalb müssen zwanghaft BEIDE den Berg besteigen?


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