Am Anfang war die Feder

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 Betreff des Beitrags: nordischen Mythologie,
BeitragVerfasst: 10. Nov 2014, 10:55 
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Odin der Göttervater oder der Rabengott auf der Suche nach Erkenntnis:

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Zitat:
Das Selbstopfer Odins am Weltenbaum Yggdrasil

Nicht nur sein Auge gab Odin im Brunnen Mimirs hin, um zu Wissen, Weisheit und Erkenntnis zu gelangen: Er scheute auch nicht davor zurück, sich selbst als Opfer darzubringen. So hängte er sich selbst neun Tage und Nächte an der Weltenesche Yggdrasil auf, um danach mit größerer Weisheit zu neuem Glanz zu gelangen. Das Selbstopfer Odins am Weltenbaum wird oft als symbolischer Tod mitsamt einer Wiederauferstehung verstanden und deshalb auch mit christlicher Symbolik und christlicher Überlieferung gleichgesetzt.


Was verbindet das nun das Opfer Odins mit der Kreuzigung Jesus?
Die Mystik der Wikinger mit der christlichen Mystik?

Zitat:
Buch der Runen - Zoltan Szabo Verlag neue Erde

da steht auf seite 212

Mit der neunten Rune IS muss der Gralssucher sein Ich finden, mit der achtzehnten ODIL muss er sein Ich wieder aufgeben, damit er (ob Mann oder Frau) zum Gefaess werden kann. Die quersummengleiche Runen IS und ODIL (18=1+8=9) ergeben zusammen den Gralskoenig, einen Menschen, der den Stab (I) und das Gefaess (O) in sich vereinigt hat. Das dritte Gralsgefaess ist das Herz und zugleich der ganze Mensch. Der Koenig der Gralslegenden wird durch den Speer verletzt, seine Wunde kann nur durch den selben Speer geheilt werden. Odin wird am Baum haengend mit dem Speer geritzt und erlangt dadurch das Runenwissen. jesus Christus wird am Kreuz mit dem Speer verletzt, doch genau diese Tat ermoeglicht ihm seine spaetere Auferstehung. All diese Bilder und auch die gesamte christliche Herzmystik werden durch die Rune des gralskoenigs dargestellt: Der Mensch (oder Gott) ist sowohl ein Gefaess (O) als auch ein Stab (I), sowohl ein begrenztes Ich (I) als auch das umfassende all (O). Werden Gefaess und Stab vereinigt, so ist der Mensch eins mit dem All und aus seinem Herzen fliesst die Liebe. Mit der Vereinigung von Gefaess und Stab sind das weibliche (O) und das maennliche (I) Prinzip ebenfalls vereinigt.


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 Betreff des Beitrags: Re: nordischen Mythologie,
BeitragVerfasst: 11. Nov 2014, 09:12 
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Odin der Göttervater oder der Rabengott auf der Suche nach Erkenntnis:

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Zitat:
Das Selbstopfer Odins am Weltenbaum Yggdrasil

Nicht nur sein Auge gab Odin im Brunnen Mimirs hin, um zu Wissen, Weisheit und Erkenntnis zu gelangen: Er scheute auch nicht davor zurück, sich selbst als Opfer darzubringen. So hängte er sich selbst neun Tage und Nächte an der Weltenesche Yggdrasil auf, um danach mit größerer Weisheit zu neuem Glanz zu gelangen. Das Selbstopfer Odins am Weltenbaum wird oft als symbolischer Tod mitsamt einer Wiederauferstehung verstanden und deshalb auch mit christlicher Symbolik und christlicher Überlieferung gleichgesetzt.


Was verbindet das nun das Opfer Odins mit der Kreuzigung Jesus?
Die Mystik der Wikinger mit der christlichen Mystik?

Zitat:
Buch der Runen - Zoltan Szabo Verlag neue Erde

da steht auf seite 212

Mit der neunten Rune IS muss der Gralssucher sein Ich finden, mit der achtzehnten ODIL muss er sein Ich wieder aufgeben, damit er (ob Mann oder Frau) zum Gefaess werden kann. Die quersummengleiche Runen IS und ODIL (18=1+8=9) ergeben zusammen den Gralskoenig, einen Menschen, der den Stab (I) und das Gefaess (O) in sich vereinigt hat. Das dritte Gralsgefaess ist das Herz und zugleich der ganze Mensch. Der Koenig der Gralslegenden wird durch den Speer verletzt, seine Wunde kann nur durch den selben Speer geheilt werden. Odin wird am Baum haengend mit dem Speer geritzt und erlangt dadurch das Runenwissen. jesus Christus wird am Kreuz mit dem Speer verletzt, doch genau diese Tat ermoeglicht ihm seine spaetere Auferstehung. All diese Bilder und auch die gesamte christliche Herzmystik werden durch die Rune des gralskoenigs dargestellt: Der Mensch (oder Gott) ist sowohl ein Gefaess (O) als auch ein Stab (I), sowohl ein begrenztes Ich (I) als auch das umfassende all (O). Werden Gefaess und Stab vereinigt, so ist der Mensch eins mit dem All und aus seinem Herzen fliesst die Liebe. Mit der Vereinigung von Gefaess und Stab sind das weibliche (O) und das maennliche (I) Prinzip ebenfalls vereinigt.




Hier erstmal die Bedeutung des Weltenbaumes,aus der nordischen Mythologie...

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Aus obigen Beitrag,würde ich annehmen,dass der Gralsucher Merlin ist,denn auch er hat den Stab und
das Gefäß in sich vereint.
Kann ich es nur aus meiner Sicht sagen,dass es viele Parellelen gab,ob Geburt Jesus oder Leben,Jesus..
mit dem von Merlin...
reiht sich hier nun der Göttervater Odin ein und man muß nur die Bedeutung des Weltenbaumes
sich einmal genauer anschauen,ob aus nordischer,germanischer oder aus andren Ländern/Kulturen,,,
findet man da die Verbindung zu Jesus...oder sollte ich sagen,zum göttlichen Reich?

Laut Sage wich Odin aus dem Totenreich Hel,nach der Christanisierung ins Innere von yggdrasil..wodurch
dies das neue Reich der Ahnen wurde...

übersetzt ist dieser Weltenbaum allen gleich,die sich in den Anderwelten auftun..die Aufteilung bleibt die Gleiche..es ist nur rein sprachlich ein Unterschied,der gar nicht da ist...
So haben auch die Kelten und Druiden ihre Namensnennung...die in sich aufgeteilten Reiche,bedeuten auch hier dasselbe...

für so manche Schwarmagiere ist Odin schlichtweg,der Gott der Unterwelt..Fürst aller Dämonenscharren..

dem stimme ich aber nicht zu...

so mag Hel =gleich Hölle bedeuten...das Reich der Ahnen..doch nicht im Sinne der biblischen Hölle,von unendlichen Qualen ect....
einst bewachte die Totengöttin Hel dieses Reich(Tochter des hinterlistigen Feuergottes Loki)
Nifhel..man findet das Reich innerhalb des Baumes.und kein Ort ewiger Qualen,sondern..der ewigen Ruhe..

Findet man die Verbindung von Odin zu Jesus,erschließt sich wieder die Trinität..die magische 3...

666...999...in sich geteilt,immer <3 3ergibt...hier ist der Schlüssel...strahlt Odins Licht auf die Erde und nicht die Finternis....


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 Betreff des Beitrags: Re: nordischen Mythologie,
BeitragVerfasst: 11. Nov 2014, 19:16 
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Hier ein Bild zum Weltenbaum/nordischer Art

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was die einzelnen Welten innerhalb bedeuten,füge ich noch hinzu
auffällig ist,vergleicht man alle "Weltenbäume",sei es der Germanen,der Kelten und Druiden..
der Schamanen...sie sehen alle gleich aus...in dem Sinne gibt es wohl auch nur den Einen...
und die "Bewohner" innerhalb des Baumes,wechseln nur namentlich..wie hier eben der
zugeordnete Platz aller Götter....und doch sind sie z.b. auf einer "Etage" mit anderen Wesen..

was tatsächlich wichtig ist,dieser Baum verbindet die Erde mit dem Himmel und der Unterwelt...
wieder eine Trinität...was nicht bedeutet,Unterwelt,gleich das Böse...
leben z.b. Gniome,Zwerge in tiefen Erdhöhlen..oder die Schwarzelben..


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 Betreff des Beitrags: Re: nordischen Mythologie,
BeitragVerfasst: 12. Nov 2014, 10:59 
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was die einzelnen Welten innerhalb bedeuten,füge ich noch hinzu
auffällig ist,vergleicht man alle "Weltenbäume",sei es der Germanen,der Kelten und Druiden..
der Schamanen...sie sehen alle gleich aus...in dem Sinne gibt es wohl auch nur den Einen...
und die "Bewohner" innerhalb des Baumes,wechseln nur namentlich..wie hier eben der
zugeordnete Platz aller Götter....und doch sind sie z.b. auf einer "Etage" mit anderen Wesen..

was tatsächlich wichtig ist,dieser Baum verbindet die Erde mit dem Himmel und der Unterwelt...
wieder eine Trinität...was nicht bedeutet,Unterwelt,gleich das Böse...
leben z.b. Gniome,Zwerge in tiefen Erdhöhlen..oder die Schwarzelben..


Hier ein Link,der die Bedeutung der neun Welten aus nordischer/germanischer/schamanischer Sicht
darstellt...wotan,wotanaz...gleich odin...nachdem er die Herrschaft über die Runnen erhielt..setzte
sich das...naz..an seinen Namen..

werd ich die Bedeutung noch ausweiten,damit wird sichtbar,dass es wirklich nur den einen Weltenbaum
gibt,egal,welcher Kultur...er ist die Erdachse,ein Punkt,wo Süd und Nordpol aufeinandertreffen..
und es gibt weitere Reiche unter der Erde,unter den Meeren...
nehm ich mal das Tierreich,man kann dort auch sein Krafttier finden,es bedarf eine kleine Reise in dieses Reich...man kann wählen,entweder durch die Erde,oder unter die Meere...

Eines wird aus dem Ganzen sehr deutlich klar,egal,welche Völker...sie finden sich alle wieder in diesem
Weltenbaum...dort leben diese Götter,Heiligen ,Naturgeister,Engel ,Elfen,Feen usw.usw. in einem
friedlichen Miteinander...und alle tun sie das Gleiche...sie beschützen Mutter Erde...
viele Lichtarbeiter finden den Weg dorthin...das Tor der Welten...
wo die feinstoffliche Welt beginnt....wie am Anfang so auch am Ende...
Odin ist ein Teil davon...so ist es nicht schwer,was ihn mit Jesus verbindet,schaut man sich das Leben
beider an..dazu käme noch Merlin...wie schon erwähnt...

Laut Legende,wurden kurz vor Jesus Geburt alle Druiden auf Erden niedergemetzelt,doch die Druiden waren vorbereitet...Merlin
und nun folge man der Geschichte Odins...nach Jesus Geburt,wandelte sich das Totenreich Hel,in einen friedlichen Ort...fern ab,von allen Gerüchten einer Hölle....die man uns gerne nahelegen will...


die auferstiegenen Meister...


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